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Bondage

Die Lust am Fesseln, Fixieren und dem besonderen Kick
06. Januar 2018

Bondage steht für das "B" in BDSM und bezeichnet sämtliche Grade an Fesselspielen, die den Sex verschärfen. Das Wort bedeutet aus dem Englischen übersetzt so viel wie Unfreiheit, Knechtschaft oder Zwang. In der Praxis halten sich wohl nur wenige Fessel-Liebhaber bewusst an einer solchen Definition fest und praktizieren Bondage auf verschiedenste Art und Weise. Diese sehr intime Praktik kann entweder ein direkter Teil des Liebesspiels sein oder als ästhetische Form der Körperkunst ausgelebt werden.

 

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Im JOYclub erfährst du alles über Bondage!
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Im JOYclub erfährst du alles über Bondage!
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  • In unserem Videobereich gewähren Mitglieder Einblicke in ihre ganz privaten Bondage-Sessions.
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  • Du willst Bondage lernen? Vom perfekten Seil bis hin zur ersten Fesseltechnik: Im JOYclub-Magazin warten erstklassige Bondage-Workshops auf dich!

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Worin liegt der Reiz am Fesseln?

Bondage beschreibt schon längst nicht mehr nur die harte Spielart innerhalb der BDSM-Szene. Immer mehr Paare erfreuen sich daran, ihren Partner lustvoll zu fesseln. Die Palette reicht vom einfachen Fesseln mit dem zarten Satinband fürs Kopfende des Bettes bis hin zu kunstvollen Fesselungen, die viel Übung und Erfahrung bedürfen.

Bondage Video: Eine faszinierende Show auf der BoundCon

Bondage ist weit mehr als reines Fesseln. Bondage kann eine Geschichte erzählen! Bondage kann eine richtig heiße Show sein! Wie beides verschmilzt und Zuschauer begeistert, haben wir auf der BoundCon Wien 2015, Europas größter Fetisch- und BDSM-Messe, selbst miterlebt:


 

Übrigens: Drei der vier Bondage-Künstler findet ihr auch im JOYclub. Schaut doch mal bei Dragonrope, Azooka und vinciens vorbei.

Bondage-Videos im JOYclub

Du möchtest noch mehr aufregende Bondage-Videos sehen? Kein Problem! In unserem Video-Bereich "Bondage" gewähren JOYclub-Mitglieder Einblicke in ihre Fesselkünste.


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In einer Beziehung zwischen einem dominanten und einem devoten Partner wird Bondage zur physisch greifbaren Steigerung des Machtgefälles benutzt. Der dominante Partner genießt die Kontrolle und Macht, die er über die andere Person ausüben darf. Für den submissiven Part ist unter anderem das Gefühl erregend, einer Person und all deren Handlungen hilflos ausgeliefert zu sein, sich fallen zu lassen und unter Kontrolle zu sein. Devote Menschen erleben Bondage häufig auch als eine psychische Fixierung und Besinnung auf sich selbst. Auch die Fesselung selbst kann als intensiv und erfüllend wahrgenommen werden.

Bondage muss nicht immer mit sexuellem Verkehr einhergehen. Oftmals beschränken sich Bondage-Sessions auf das reine Fesseln des devoten Partners, woraus beide Partner eine lustvolle Befriedigung ziehen. Auch beim Fesseln gilt das Grundmotto des BDSM "safe, sane and consensual" – sicher, gesund und einvernehmlich.

 

Tipps für gefahrloses Bondage: Wie fesselt man richtig?

Wie viele Praktiken im BDSM erfordert auch das Fesseln Erfahrung und einen bewussten Umgang mit den gesundheitlichen Risiken. Falsche Technik oder minderwertiges Material können schnell zu Abschürfungen, Blutstau oder Quetschungen, im schlimmsten Fall sogar zu Strangulation führen.

Bei Bondage gibt es einige grundlegende Sachen zu beachten. In unserer Reihe "Bondage für Anfänger" erfährst du alles darüber.
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Bei Bondage gibt es einige grundlegende Sachen zu beachten. In unserer Reihe "Bondage für Anfänger" erfährst du alles darüber.
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Es ist wichtig, sich vorher mit den Grundlagen des Bondage zu beschäftigen und sich über die verschiedenen Fesselarten und Materialeigenschaften zu informieren. Gerade bei der Seilbondage sollte ein Knoten für den dominaten Partner schnell und ohne Probleme wieder lösbar sein, um den devoten Partner im Falle einer Gefahrensituation sofort zu befreien.

In unserer Reihe "Bondage für Anfänger" zeigen wir euch, wie man sicher und einfach fesselt.

 

Bondage-Workshop: Die Fesselkunst Schritt für Schritt erklärt

Die Bondage-Theorie

Bondage Grundlagen

Was gibt es vor dem Fesseln zu beachten?

Bondage – Gesundheit und Risiken

Unfallgefahren minimieren und das Fesselspiel richtig genießen

Bondage-Seile im Überblick

Wichtige Hinweise zu Material und Länge des Seils

 

Tutorials für Bondage-Anfänger

Bondage für Anfänger (Teil 1): Der Bondage-Standardknoten

Wie gelingt ein Bondage Standardknoten?

Bondage für Anfänger (Teil 2): Fuß- & Oberkörperfesselung

Schritt für Schritt zum erfüllenden Bondage-Erlebnis

Bondage für Anfänger (Teil 3): Fessel-Kombinationen

Wie kombiniere ich die Fuß- und Oberkörper-Fesselung?

Bondage für Anfänger (Teil 4): Verlängern und Aufwickeln eines Seils

Wie verlängere ich ein Seil und wie wickle ich Seile richtig auf?

Bondage für Anfänger (Teil 5): Freies Fesseln

Erste Schritte zum freien Bondage

 

Welche Utensilien kommen beim Bondage zum Einsatz?

Bei der Wahl der Hilfsmittel gibt es nahezu keine Grenzen. Je nachdem, welches Ziel man verfolgt, können verschiedene Formen von Bondage und Fesselung angewendet werden. Für die reine Fixierung des devoten Partners eignen sich Handschellen oder Lederriemen, die mittlerweile in jedem gut sortierten Sexshop zu finden sind. Diese sind besonders für Anfänger gut geeignet, da sie sich schnell anbringen und wieder lösen lassen.

Kunstvoller wird es mit dem klassischen Seilbondage. Die verschiedenen Knoten und Schnürtechniken fixieren den devoten Partner zu einem lebendigen Kunstwerk. Der rein sexuelle Aspekt des Fesselns tritt hierbei jedoch hinter die ästhetische Wirkung des Bondage zurück.

 
Seile, Bänder oder Ketten? Es gibt viele Möglichkeiten, den Partner zu fesseln.
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Seile, Bänder oder Ketten? Es gibt viele Möglichkeiten, den Partner zu fesseln.
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  • Seile: Das Seilbondage ist wohl eine der beliebtesten und am weitesten verbreiteten Spielarten. Dabei werden verschiedenste Seile benutzt, zum Beispiel aus Jute, Hanf, Baumwolle, Kunstfaser, geflochten oder gedreht. Hierbei gibt es zahlreiche Unterscheidungen in den angewendeten Techniken. Von dekorativen Ideen über zutiefst emotionale Begegnungen bis hin zu sogenannten Suspensions (Schwebefesslungen) sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

  • Tücher und Bänder: Auch ein Tuch, ein Kopfkissenbezug oder ein Schal können dazu verwendet werden, seinen Partner in der Bewegung oder seiner Wahrnehmung einzuschränken. Seidentücher, Latex- oder Lederbänder oder spezielles Bondage-Tape erfreuen sich großer Beliebtheit.

  • Ketten, Stangen und Handschellen: Kalter Stahl auf heißer Haut? Ja, auch Ketten, spezielle Spreizstangen und die verschiedensten Spezialanfertigungen aus Metall können zum Einsatz kommen. Und egal, ob nun die kühle Variante oder die mit Plüsch-Bezug: So manches Bett wird geziert von Handschellen, die immer griffbereit sind. Hierbei stellen die Unnachgiebigkeit und die Stärke, die das Material ausstrahlt, für viele einen besonderen Reiz dar.

 

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Aktuelle Beiträge zum Thema Bondage und Fesseln im JOYclub-Magazin: