Bondage für Anfänger: Freies Fesseln

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Themenersteller
09. August 2013
Bondage für Anfänger: Freies Fesseln

Hallo liebe Fesselfans und vor allem jene, die es werden wollen,

wir starten heute eine Reihe zum Thema: Einstieg in die Welt des Bondage. Wir wollen euch gemeinsam mit Ater_Crudus Grundlagen vermitteln und die Basics an die Hand geben, um irgendwann einmal euer eigenes Bondage für euch entdecken zu können.

Dieser Thread soll dazu da sein, Fragen zu stellen, wenn in den Anleitungen etwas unklar ist oder ihr Fragen habt.

Bondage für Anfänger - Grundlagen

In diesem Sinne:
freeman
Danke10x
 
09. August 2013
.?.

Ich bin seit einiger Zeit Bondagemodell und aus dem gezeigten Knoten kommt man als halbwegs gelenkige Person innerhalb von Sekunden raus.

Probierts aus *zwinker*
 
09. August 2013

Das ist ja auch der Grundknoten Shibari-like. Da geht's selten ums "sofort rauskommen können", mehr um die Sicherheit und darum, sich in den Seilen wohl zu fühlen *zwinker*
Bei der einfachen Oberkörperfesslung, Hände hinten verschränkt, wirst aber auch du dann Probleme haben, da rauszukommen, wenn die Schultern gut genug gefesselt wurden. Insofern: Nur Geduld, wird mit Sicherheit anspruchsvoller werden. *g*

Hab den Artikel jetzt nur überflogen, klingt auf den ersten Blick gut gemacht. Nach dem Wochenende dann mehr dazu evtl., da habe ich etwas mehr Zeit als jetzt ...
 
09. August 2013

Wer sagt, dass man aus einem "shibari-like"-Knoten immer leicht raus kommt?

Richtig ist, dass Shibari kein Houdiniwettbewerb ist. Dennoch kann ich mithilfe so mancher Hojo-Technik recht ausbruchsichere Fesselungen machen.

So bewiesen beim Escape Contest auf der Boundcon. Und das weit unter den vorgegebenen 15 Minuten.
 
09. August 2013

Na, es ging hier ja um den Grundknoten. Und bei dem hat Edda schon recht, ausbruchssicher ist er nicht. Muss er aber halt auch nicht, weil du die Ausbruchssicherheit mit entsprechenden Erweiterungen hinbekommst.

Der "westliche" Knoten geht ja über beide (nicht nur eine) Lagen rüber, der ist zwar schon um einiges ausbruchssicherer, dafür aber auch schnell dazu fähig, auf Nerven zu drücken. Genau das möchte man ja bei Shibari gerne vermeiden. Dort soll ne Fesslung ja schon was länger dauern dürfen als nur 15 Minuten ...

Gibt aber natürlich, wie immer, tausend Mischformen davon. Ich weiß jedenfalls, dass auch der Grundknoten kaum entkommbar ist, wenn die Fesslung danach noch weitergeht und die dann auch was kann. *zwinker*
 
09. August 2013

Hmm. Also auch im Shibari kennt man meines Wissens den "über beide Lagen drüber". Als reine Handfesselung, wie oben gezeigt, würde ich den gezeigten auch nicht verwenden... Aber lassen wir mal das Fachsimpeln, sonst vergeht jedem Bondage-Anfänger direkt wieder die Lust, bei so viel vermittelter Unsicherheit *zwinker*

Zur Anleitung an sich: Ist verständlich und klar gegliedert. Finde ich gut. Aber vielleicht sollte man sich über Begrifflichkeiten Gedanken machen. Der Zipfel ist nämlich eine Schlaufe (im Englischen 'bight'). Mit einer Schlaufe kann im Gegensatz zum Zipfel fast jeder 'Seilmensch' was anfangen, vom Segler bis zum Fessler. Und gleichzeitig erleichtert es dem Anfänger das Verständnis, wenn er sich aus anderen Quellen Anleitungen holt, wo eigentlich nur von Schlaufe (bzw. bight) gesprochen wird. Nur ein Tipp *zwinker*

MfG, Satyricus
 
09. August 2013

Sorry, aber das stimmt so nicht!

Bei allen (japanischen) Fesslern bei denen ich gelernt habe ging das Abfangen (auch gerne Cinch oder Kannuki genannt) auch über die unteren Lagen und nicht nur über die oberen.

Das wird dann unter allgemein Standard-Handschelle verkauft.
Es gibt auch die Methode so zu fesseln, wie hier gezeigt, das wird aber nur für Spezialfälle verwendet und dann wenn die Fesselung nicht 90 Grad zu den Unterarmen durchgeführt wird sondern über Kreuz oder wenn die Arme am Rücken gefesselt werden.
 
09. August 2013
Hallooooo

Das ist ein Bericht für Bondage Anfänger...fachsimpelein sind da doch hups, piep, latten egal.
Dafür sollte es in der Bondage Gruppe sicher ein Thema geben...und wenn nicht, erstellt eines *zwinker*
Hir soll es um Fragen zum Thema gehen und nicht um die Bewerbung des Berichtes etc.
Eingangsposting lesen und verstehen wäre toll *top*
Danke12x
 
09. August 2013
mal ein paar Worte von mir als wirklicher Anfänger...

Ob sich die Schlaufe nun Zipfel oder Bommel nennt, ist doch völlig unerheblich. Ich finde toll, wie in einfachen Schritten ein paar Grundtechniken gezeigt werden und freu mich schon auf den nächsten Teil.
Ja, es gibt auch Bücher, aber schwarze, bzw weisse Seile auf schwarz-weissen Bildern mit ebenso schwarz-weisser Bekleidung der Models...Sorry, aber dann schau ich mir lieber hier nen Zipfel an, aber den in bunt.

Genauso ist es mir als Anfänger völlig egal, ob man sich mit ein wenig Gelenkigkeit aus dem gezeigten wieder heraus winden kann - zumal es hier auch erst mal nur um einen KNOTEN geht und nicht um eine Fesselung bis zur völligen Unbeweglichkeit.
Ich freue mich, dass sich jemand die Mühe macht und Anfängern so ausführlich und einfach beschrieben einige Grundlagen in Wort und Bild erklärt.

Ein Danke an dieser Stelle für den tollen Bericht !!!

Auch ein Danke an Gordon, der den ein oder anderen hier doch mal zur Raison gerufen hat. Als Anfänger bin ich nicht interessiert an "Speedroping". Auch will ich weder wissen, wer was und wie toll in 15 Minuten vor sich hin klöppeln kann, noch will ich mir zu Anfang das Hirn über unaussprechliche Begriffe zermartern.

Ich hoffe, dass hier vielleicht tatsächlich ein Austaus zwischen Anfängern statt finden kann, der mit für Anfängern geeignteten Tips/Tricks/Kommentaren von Könnern hilfreich aufgewertet wird.

Dankeschööön *cheers*
 
10. August 2013
Ein sehr Fragwürdiger Artikel

Hallo,

auch wenn sich der Artikel an Anfänger richtet sehe ich darin keine Entschuldigung.
Gerade als Anfänger sollte man sich halt erst mal hinsetzen und wirklich die Grundlagen lernen. Das heist dann eben 100 mal einen Palstek stecken bis man es blind kann. Immer und immer wieder die Knoten auch an sich ausprobieren (dann merkt man z.B. auch sehr schnell wie gefährlich z.B. ein Mastwurf ist). Klar ist langweiliger als gleich am Partner los zu knüppern. Aber Bondage ist nun mal auch gefährlich, da ist das nicht zu viel verlangt.
Und es kann auch nicht schaden zu wissen was ein Auge, eine Bucht oder ein Tampen ist. So kann man sich kürzer und meist auch noch präziser ausdrücken.

Zu dem Video. Warum das nun der Standardknoten im Bondage sein soll erschließt sich mir nicht. Ich benutze ihn nicht weil er sich doch arg fest zieht wenn man an der Schlaufe zieht (ganz davon ab das so eine lose Schlaufe nicht gerade schön aussieht). Ganz abstrus wird es da eine single rope Technik mit einem double rope vorgeführt wird.
Double rope Standard (also so wie es wohl die meisten nutzen) währe
• Seil locker einmal um die Hangelenke
• Seil locker durch die Bucht gegenläufig um die Hangelenke
• Variante A: das 1-3 dreimal wiederholen und dann die Tampen gegenläufig zwischen den Hangelenken um das Seil schlagen bis es fest genug ist.
• Mit einem Doppelstich sichern
• Variante B: Nach oben weiter schlagen bis man etwas den halben Unterarm bedeckt, dann sichern.

Siehe Bilder im Anhang, und ja, das sind Füße, aber zur Verdeutlichung reicht es.

Bedenklich finde ich auch den Link zu dem Shop. Klar, alle wollen Geld verdienen, keine Frage. Aber ein Shop der gerade mal eine Seilart anbietet? Ok, rein zufällig natürlich vcn einem bestimmten Joyler. Das ist arm.

Und abschließend, schaut euch die Videos der Two Knotty Boys an, geht auch ohne Englischkentnisse. Die sind sehr gut gemacht, anfängertauglich und erfrischender Weise nicht so Shibari zentriert, auch wenn sie natürlich durchaus Elemente daraus aufgreifen.

kind regards
Variante A
Variante B
 
10. August 2013

So, habe mir den Artikel jetzt mal richtig angesehen.

Vorweg noch einmal ein kleines "sorry" für das Durcheinander das ich weiter oben angezettelt habe. Ein "Ach du, warte doch einfach ab, im zweiten Teil werden sicher auch Fesslungen vorgestellt werden, aus denen man dann auch inklusive dieses Grundknotens hier nicht mehr rauskommt" hätte es eigentlich auch gemacht.

Da ja auch beschrieben wurde dass es nur "eine Variante" eines Standardknotens ist, braucht deswegen auch niemand die Goldwaage auszupacken. Es ist einer von vielen möglichen guten Knoten. Impetrare hat aber auch schon recht, dass mehr Lagen um die Hand/Fußgelenke besser sind, sie verteilen den Druck besser auf die Gelenke. Ein No-Go ist der vorgestellte Knoten aber auch nicht. Er erfüllt seinen Zweck (erster Knoten), mehr nicht. Mehr muss er ja auch nicht. *g*

Zum Rest: Gut geschrieben! Wobei ich den "Motivationsabschnitt" weiter oben logischer gefunden hätte, noch vor dem "Medien"-Ausschnitt, vielleicht auch mal mit einem Absatz Erfahrungsbericht ("Als er die Seile um meinen Körper legte entspannte ich mich, die Seile hielten mich fest, ich spürte seinen Atem auf meiner Haut, das Seil umschlang mich wie eine zweite Haut ..." so ungefähr). Denn ein Anfänger möchte doch primär erst einmal wissen, warum Bondage so faszinierend sein soll, auch Lust darauf machen, es selbst ausprobieren zu wollen.

Ansonsten aber passt es. Risiken werden ohne Zeigefinger angesprochen, die Darstellung der Medien aufgegriffen (wird häufig vergessen), vor allem aber das Credo "Technik üben ist wichtig, aber Gefühl dabei nicht zu vergessen ebenso" ist schön und finde ich ebenfalls wichtig, um Neueinsteigern zu vermitteln, worum es beim Fesseln östlicher Art geht, worauf hier ja der Schwerpunkt gelegt wurde. Die Ritsch-Ratsch-fertich-jetzt-beginnt-der-eigentliche-Spaß-Version wird hier ja eher weniger vorgestellt. *zwinker*

Eine Verlinkung nur auf einen Shop finde ich auch n bisschen wenig. Entweder mehrere verlinken oder keinen, dafür aber mehrere gute Adressen verbal nennen. Baumwollseil, McHurt, Lustzuleben ... gibt viele Shops, die Hochwertiges verkaufen, von den ganzen Seilereien quer durchs Land mal ganz zu schweigen.
 
10. August 2013

Das ist doch ein netter Artikel, der seinen Zweck Anfänger anzusprechen durchaus gut erfüllt. *g*

Schade finde ich allerdings, dass hier gleich die Profihelden aufschlagen. Ob die wohl selbst mitbekommen, dass sie Neulinge vielmehr abschrecken als reizen sich mehr auf diese schöne Spielart einzulassen? grübel

Das habe ich im Bondage-Bereich leider eher als Regel denn als Ausnahme erlebt. Man wird weit mehr an der Technik denn am Spass an der Freude gemessen.. Dabei fängt es doch mit dem Erleben von Wehrlosigkeit an, den Gefühlen von Macht und Ohnmacht, Vertrauen und Zutrauen, und dieser Prise erwartungsfroher Angst.

Dafür braucht man weder ein Seglerknotenhandbuch noch einen Workshop für richtige Druckverteilung bei Suspensions! Ich denke, man kann da Einsteigern ein Grundmass gesunden Menschenverstand unterstellen den Partner nicht kaputt spielen zu wollen.

Wer am Fesseln dann richtig Gefallen findet, der wird sich dann hinsetzen und auch tatsächlich üben, üben, üben. Weil derjenige dann weiss, warum er das können will.
Also tut mal mal nicht so als wär es Zauberei, oder als gäbe es hier nur Kinder die im Heuhaufen mit Zündhölzern spielen. *zwinker*
Danke10x
 
10. August 2013
Ich werde Irre

Wenn man mit Kampfsport anfängt lernt man zuerst richtig zu Fallen.
Wenn man mit Klettern anfängt lernt man zuerst richtig zu Sichern.
Wenn man mit Schießen anfängt lernt man zuerst die Waffe zu Prüfen und zu Sichern.

Und warum ist das so? Weil es sonnst ganz schnell ganz gefährlich werden kann.
Und Bondage kann sehr gefährlich werden. Und der "gesunde Menschenverstand" sagt einem eigentlich das man die Gefahr auf ein Minimum reduzieren sollte.

Kleine Beispiel?
Leg einen Mastwurf um dein Bein und zieh mal kräftig (Bilder A, B,C, im empfehle C).
Wenn dem Suby das schmerzt und er da raus will hast du ein Problem, besonders wenn man dünne Seile benutzt (5mm). Single rope ist noch schlimmer, darum nur mit Slip (Bild D). Und dann? Ja dann wil Suby wahrscheinlich erstmal nichtmehr und der Anfänger bleibt Anfänger.

Noch ein Beispiel? Zwei Knoten (Bild E), dann Zug darauf (Bild F). Da muß die Schlinge nicht mal um den Hals liegen damit es sehr unangenehm wird. Schon weil du den unteren Knoten selbst ohne Zug nur mit Problemen auf bekommst.

Und der Spass an der Sache kommt sowieso erst richtig auf wenn man garnicht mehr nachdenken muß wie man etwas macht sondern sich auf den Partner und die Figuren konzentrieren kann.

Und wie bindet man nun den Hals richtig? eine Möglichkeit zeigt Bild G, dosierbar durch die Anzahl der Törns, zieht sich nicht zu und ist leicht zu öffnen.

Bitte versucht wirklich mal das Mastwurfbeispiel, schon weil das ein Knoten ist der auch duchaus mal versehentlich gesteckt/geworfen wird, dann können wir gerne weiter reden.
Und nein, ich tue nicht so als währe das Hexenwerk. Da würde ich mich hinstellen und sagen lasst es ihr könnt das nicht.
A Mastwurf, locker
B Mastwurf, fest ohne Zug
C Mastwurf, fest ohne Zug, auf Slip
D Mastwurf single rope, fest ohne Zug, auf Slip
E Schlaufe und Schlinge, nur was ist was?
G French Bowline
F Ups
 
10. August 2013
Zum Thema Irre...

@impetrare:

Was du schreibst ist ja wirklich nicht völlig aus der Luft gegriffen.. Doch womit fangen Neulinge noch gleich an? Richtig, mal ein bisschen die Hände fest machen und gucken ob man dabei rollig wird.
Deine Assoziationen von Gefahr kann ich da echt nicht teilen, sorry.

Und um -doppelt sorry!- den Spieß an der Stelle mal umzudrehen: auf deinem ersten Bild ist ein Messer!!! zu sehen! Ehrlich, wenn ein Neuling versucht mit so einem Ding seinen Partner im Stress "ganz schnell" damit zu befreien... kopfschüttel

DAS wäre ein guter Tipp für Anfänger: man kann alles ausprobieren, auch alles falsch machen.. Sofern man es langsam, achtsam und gelassen tut, gesund kommuniziert UND eine VERBANDSSCHERE daneben liegen hat.
Wer so irre ist und nicht merkt, wenn sich wo was zusammen zieht, abklemmt oder einschneidet.. Der würde nämlich auch hier auf keinen Ratschlag hören.

Danke, ich habe fertig.
 
10. August 2013

Doch womit fangen Neulinge noch gleich an? Richtig, mal ein bisschen die Hände fest machen und gucken ob man dabei rollig wird.
Deine Assoziationen von Gefahr kann ich da echt nicht teilen, sorry.

Komsich, das bekomme ich ganz anders mit. Da hat man in irgend einem Porno was gesehen und will das nach machen. Ohne zu beachten das da sowohl Rigger als auch Suby eben Profies sind. Da überschätzt man dann sein Fähigkeiten, sowohl als Rigger als auch die psychische und physische Belastbarkeit des Suby (die in dem Film stellen sich ja auch nicht so an!). Und das geht dann ganz schnell schief.

Ja au weia, da ist ein Messer zu sehen? Oh Mord und entsetzen! Na klar ist da ein Messer zu sehen, ich habe gerade Seile konfektioniert und Taklings angebracht. Den Gurtschneider sieht man nicht, der ist nämlich da wo er hin gehört, um den Hals.
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