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Was wünscht sich der Single von heute??

Was wünscht sich der Single von heute??
Hallo Liebe User!

Ich frage mich schon lange, was sich der Single von "heute" in einer Beziehung wünscht.
Seit vielen Jahren sind die Verhältnisse im Bezug auf Gleichstellung der Frau und der Themenbereich Sex wesentlicher entspannter geworden.
Also wie sieht heute die Idealvorstellung einer Beziehung aus?
Möchte die Frau heute noch die klassische Rollenaufteilung oder möchte der Mann heute die Position des CO`s in einen kleinen gut organisierten Familienunternehmen einnehmen?

Wie sollte heute der Alltag aussehen wenn Frau eine gleichgestellte Rolle in der Wirtschaft einnimmt?

Für diese Fragen und Sichweisen sind Eure Meinungen Liebe User gefragt!
Die Ideal-Beziehung gibt es nicht ...
... aber wenn ich mir etwas wünschen düfte, dann wäre das eher folgendes:

Gleichberechtigung und gegenseitiges Vertrauen!
Ich finde, daß dies Grudvoraussetzungen sind, die eine Partnerschaft überhaupt ermöglichen.
Im Haushalt, besonders, da ja auch Frau ihren Mann stehen muß, sollte jeder eigentlich alles machen können - und dürften. D.h., daß der Mann auch mal bügelt und die Waschmaschine anschmeißt und das Frau dies auch zu läßt und sich nicht in ihren "Teich gepinkelt" fühlt.
Auch sollte Mann sich nicht an seinem "Besten Sück" geschnippelt fühlen, wenn er mal den Staubsauger "gassi" führen oder die Wäsche auf oder von der Leine nehmen soll.
Gleichberechtigung heißt, daß jeder der Partner in der Hausarbeit gleichberechtigt sein soll - spezielle Fachgebiete/Talente darf jeder haben.
Vertrauen heißt, daß jeder Partner dem Anderen vertraut und ihn die notwendigen Arbeiten ausführen läßt und sich hinterher nicht beschwert, daß das Hemd/die Bluse nicht ordentlich genug gebügelt oder gewaschen ist, nur weil man es nicht selbst gemacht hat. (Von handwerklichen Fehlern mal abgesehen!)
Vertrauen heißt aber auch, daß sich die Partner gegenseitig auch Freiräume lassen, damit Sie mal mit den Freundinen shoppen gehen kann oder Er mit den Kumpels in die Kneipe (Klischees dienen hier als Platzhalter!) gehen kann und jeder auch mal mit dem anderen Geschlecht flirten kann: "Appetit holt man/frau sich draußen - gegessen wird zu hause!"

So viel von meinen Gedanken in "Kurzform".

P.S.: Ich habe eine gescheiterte Ehe hinter mir (lebe noch getrennt), in der eigentlich genau das beschriebene gefehlt hat.
Da kann ich meiner Vorrednerin nur recht geben! Genau so schaut auch für mich die "Wunsch-Ideal-Beziehung" aus! *ja*
ist das heute nicht so??
Wir reden von einer modernen Beziehung....

Es wäre schlimm wenn die Rollenverteilung noch wäre wie vor 50 Jahren!
****ot2 Mann
9.664 Beiträge
Meine Ansicht...
Ich vermute, dass "der Single von heute", jedenfalls der, der keine Kinder (mehr) wünscht oder zu betreuen hat, sich gar keinen gemeinsamen Alltag mit einem(r) Lebensgefährten(in) wünscht, sondern getrennte Haushalte.
Die Vorzüge des gemeinsamen Haushaltes (ergänzende Arbeitsteilung, nur eine "Miete"usw.) werden m.E. durch die Reibereien, wer nun was "bitte tun möge", in negativer Hinsicht komplett überkompensiert.
Freimut
*****_WI Frau
552 Beiträge
Ich frage mich schon lange, was sich der Single von "heute" in einer Beziehung wünscht.
..und ich frage mich, was ist der „Single von heute“ ???

Möchte die Frau heute noch die klassische Rollenaufteilung oder möchte der Mann heute die Position des CO`s in einen kleinen gut organisierten Familienunternehmen einnehmen?

Ist ja doch sehr abhängig von der Ausgangssituation..
Wenn z.B. Kinderwunsch besteht, wird einer (oder beide) Abstriche in der Karriereplanung machen müssen. Ob das nun in der „klassischen Rollenaufteilung“ oder beim Modell Hausmann oder beim Modell „beide Teilzeit“ o.ä. landet, liegt sowohl an den Absprachen der Beteiligten als auch den wirtschaftlichen Rahmenbedinungen.
Dem Beitrag von sleepy_one stimme ich tendenziell zu, allerdings
Im Haushalt, besonders, da ja auch Frau ihren Mann stehen muß, sollte jeder eigentlich alles machen können - und dürften. D.h., daß der Mann auch mal bügelt und die Waschmaschine anschmeißt und das Frau dies auch zu läßt und sich nicht in ihren "Teich gepinkelt" fühlt.
finde ich nicht, dass man „aus Prinzip“ das ganze umkehren muss. Sprich wenn – theoretisch- die Frau gerne bügelt, und der Mann es hasst, muss man sich nicht nur wg. der Gleichberechtigung Zwang antun *smile*.

By the way die Formulierung
Gleichberechtigung heißt, daß jeder der Partner in der Hausarbeit gleichberechtigt sein soll - spezielle Fachgebiete/Talente darf jeder haben.
finde ich sehr süß…. „Schahatz, du hast das gleiche Recht wie ich, die Spülmaschine auszuräumen… wie: du willst nicht???“
aber ich kann mir vorstellen, wie du es gemeint hast *zwinker*

@****mut hat das ganze mal wieder etwas negativ dargestellt, aber im Moment finde ich es auch sehr entspannend, nur die angenehmen Aspekte zu teilen *g*
keinen gemeinsamen Haushalt, kein stundenlanges telefonieren, gemeinsame Liebe, aber getrenntes Leben.
Allerdings muss auch gewährleistet sein, dass es schriflich fixiert wird, ansonnsten steht der Partner/die Partnerin vor der Wachstation und darf ihren/ihre Liebste nicht besuchen, da sie/er jan nur bekannt ist mit ihr/ihm. Auch über einige andere rechtliche Sachen sollte gesprochen werden.
Ich liebe gemeinsame Stunden, aber auch das Alleinsein!
@ Wolverine78
Es wäre schlimm wenn die Rollenverteilung noch wäre wie vor 50 Jahren!

WIDERSPRUCH !!!

...scheidung...-...scheidungskinder...-...hypotheken...-...zwangsversteigerungen...-...und und und...

...nein, ich gehöre nicht dazu, das lief alles an mir vorbei...oder auch "zum glück wollte mich keine"...lach...


...aber mal im ernst...war damals nicht alles besser weil es die oben genannten dinge nicht gab ?...
hm...
ob vor fünfzig jahren alles besser war?

da hat man sich dann halt ohne scheidung angegiftet und die kinder bekamen das mit... war das unbedingt besser und hat sie das dann zu "nichtgestörten" kindern gemacht?

und die sache mit dem haus... wenn ich mir keins leisten kann, hab ich halt keins - shit happens...

zwangsversteigerungen gabs ja wohl auch schon vor 50 jahren, weil sich die herrschaften nicht lumpen lassen wollten vor dem nachbarn und der verwandschaft - hauptsache man steht erst mal nach aussen gut da...(sind meine erfahrungen aus den erzählungen der eltern und großeltern)
in der hinsicht hat sich da für mich nicht soooo viel verändert...

es geht doch drum, wie man seine eigene sache aufzieht - sich sein eigenes beziehungs/lebensmodell mit dem partner zurechtschustert - da is doch das modell der derzeitigen zeit für mich nicht interessant.
@ Snoozel
Da kann ich meiner Vorrednerin nur recht geben! Genau so schaut auch für mich die "Wunsch-Ideal-Beziehung" aus! *ja*

Ist meine Meinung zu weiblich für einen Mann???
**********lbaer Mann
339 Beiträge
@Sleepy_One71
nein, ich bin auch ein mann und finde das total ok *g*
Vor 50 Jahren war auch nicht alles besser!
Wie schon gesagt, damals gab es ähnliche Schwierigkeiten zwischen den (Ehe-)Partnern wie heute. Es wurde nur anders ausgetragen und blieb meist in den eigenen 4 Wänden. WIr sind nun mal in einer medialen Zeit, wo jeder gerne alles nach außen trägt und sich auch mit entsprechenden TV-Formaten gut Quote machen läßt.
Aber das nur mal so am Rande!

Ich finde, daß wir alle zu egoistisch geworden sind und uns gar nicht mehr auf mehr Menschen in unserer Umgebung als uns selbst einlassen können und wollen.
Früher hieß es noch "Heim und Garten" heute eher "Sport-/Fitness-Studio und Events".
Heute ist jeder so mit sich und seinen, von der Umwelt generierten (Werbung, Statussymbole/Must-haves, etc.) Bedürfnissen beschäftigt, daß schlicht die Zeit fehlt, sich um seinen Partner zu kümmern. Zu hören wie er tickt, seien Sorgen und Probleme zu erspühren usw.
Auch läßt der Job und der ganze damit verbundene Streß schon fast gar keinen Raum mehr zu, sich nicht um sich sondern sich um andere zu kümmern. Als Stichwort möchte ich nur die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes anführen.
Hat der Partner dann mal Sorgen und Probleme, dann sind die eigenen meist eh die wichtigsten und der Andere bleibt auf der Strecke. Das er sich dann zu seinen Freunden "flüchtet" oder sich gar einen anderen (Sex-)Partner sucht, mit dem man vielleicht auch reden kann oder bei dem man keine Rolle spielen muß oder gar die Rolle spielen kann, die man gerne spielen möchte, das darf dann nicht verwundern.
Wer betrügt eigentlich wen:
Der, der den Partner mit seinen Problemen alleine läßt oder der, der fremd geht?

Leider sind wir auch in einer Zeit, die von Existenzängsten geprägt ist, da kein Arbeitsplatz mehr sicher ist und somit viel Streß in eine Beziehung hineinträgt, so fern sie schon besteht. Besteht keine Beziehung, überlegt man es sich besser 3x, ob man sich das antun möchte, da man ja nicht mehr kalkulieren kann, ob man es sich leisten können wird eine Familie zu gründen. Also bleibt man besser alleine!

Da sich die Ehe als "Versorgunginstitut" (da ja die klassische Ehefrau nicht arbeiten mußte/brauchte, weil der Mann ja genug verdiente und sie nur für Kinder, Küche, Kirche zuständig war und nach dem Tod des Mannes ja (meist) "ausgesorgt" hatte überlebt hat, ist sie eingentlich nur noch eine Offenlegung der Beziehung und staatlich geschützte Sache, die weiterreichende Rechte mit sich bringt.
Durch unsere freizügige Gesellschaft dient sie auch gerne als Statussymbol und wird daher gerne gewechselt wie der neueste Luxuswagen.

Ich finde die Ehe dennoch gut, besonders, wenn der Satz: "In guten wie in schlechten Tagen." ernst gemeint und gelebt wird. Alles andere ist Humbug!
Oder sind damit die "Tage" der Damen gemeint, wenn wir sie nicht *popp* können oder dürfen, damit wir nicht sofort zur nächsten rennen und die "rosanen Tage" still und geduldig abwarten?
Dann sollte man aber über eine Änderung des Wortlautes nachdenken. Ein Vorschlag: "In guten wie in deinen Tagen ... "
Aiaiaia... "Damals war alles besser"...
Nee, es war einfach eine ganz andere Zeit.

Als "Single von heute" fühle ich mich einfach mal angesprochen...könnte ich mich damit auch als modernen Single beschreiben? *zwinker*

Ok, Scherz beiseite...
Ich wünsche mir in einer Beziehung tatsächlich einen Lebenspartner, mit dem ich meinen Lebensweg gemeinsam gehe. Keinen Versorger, Ernäherer, Herr im Haus etc., sondern einen Partner auf Augenhöhe, wo Diskrepanzen geklärt und zur Lösung gebracht werden können.
Ich habe oft das gefühl, dass viele Menschen in ihrer jeweiligen Rolle "funktionieren"...irgendwie... Aber ich möchte keine Rolle und auch keinen Roboter an meiner Seite, sondern einen Menschen, der einfach zu mir und meinem Leben passt...
*****ack Mann
408 Beiträge
Aiaiaia... "Damals war alles besser"...
Nee, es war einfach eine ganz andere Zeit.

Als "Single von heute" fühle ich mich einfach mal angesprochen...könnte ich mich damit auch als modernen Single beschreiben?

Ok, Scherz beiseite...
Ich wünsche mir in einer Beziehung tatsächlich einen Lebenspartner, mit dem ich meinen Lebensweg gemeinsam gehe. Keinen Versorger, Ernäherer, Herr im Haus etc., sondern einen Partner auf Augenhöhe, wo Diskrepanzen geklärt und zur Lösung gebracht werden können.
Ich habe oft das gefühl, dass viele Menschen in ihrer jeweiligen Rolle "funktionieren"...irgendwie... Aber ich möchte keine Rolle und auch keinen Roboter an meiner Seite, sondern einen Menschen, der einfach zu mir und meinem Leben passt...

Jemanden auf Augenhöhe zu finden mit dem man leben und lieben kann...wer möchte das nicht..aber woher nehmen wenn nicht stehlen?

Ich möchte als Mann doch nicht immer nur stark sein, ich möchte auch mal schwach sein können ohne dabei meine Rolle als Mann zu verlieren.

Das Prob heutzutage sind überzogene Ansprüche gepaart mit zu wenig gebotenen...im Klartext, die meisten versuchen drei Klassen zu hoch zu wildern..und alles auf Augenhöhe lassen sie nicht an sich ran...

Ganz nach Xavier "sie sieht mich einfach nicht..."

Dazu wachsen mit den Erfahrungen und dem Alter eben auch die Ansprüche...wenn sich Interessen und Ziele zumindest annähernd decken, dann ist da auch eine Basis da und ein Konsens für gute Kommunikation.

Aber wenn er nen anspruchsvollen Job hat und sie an der Kasse im d&m sitzt, dann wird sie nie verstehen, wieso er 60-70h/Woche arbeitet und Abends auch mal geistig leer ist.
Daher sagte und sage ich auch immer wieder (in anderen Gesprächen), dass ich einen Partner möchte, der (einfach gesagt) zu mir "passt".
Wo sich Interessen, Lebensumstände und Einstellungen annähernd decken, so dass man eine gemeinsame Basis hat. Wenn mein Partner mir gegenüber auch mal Schwäche zeigt, sehe ich das als großen Vertrauensbeweis an und freue mich, dass er sich bei mir fallen lassen und sich so zeigen kann, wie ihm gerade zumute ist.
*****ack Mann
408 Beiträge
Daher sagte und sage ich auch immer wieder (in anderen Gesprächen), dass ich einen Partner möchte, der (einfach gesagt) zu mir "passt".
Wo sich Interessen, Lebensumstände und Einstellungen annähernd decken, so dass man eine gemeinsame Basis hat. Wenn mein Partner mir gegenüber auch mal Schwäche zeigt, sehe ich das als großen Vertrauensbeweis an und freue mich, dass er sich bei mir fallen lassen und sich so zeigen kann, wie ihm gerade zumute ist.

ok, du bist gekauft *g*
*******_59 Frau
1.016 Beiträge
Ist sicherlich auch eine Frage des Alters / der entsprechenden Vorerfahrungen .

Kinder flügge und Scheidungsrate wieder nach oben getrieben .. da gibt´s für mich nur noch:
Liebesbeziehung : JA, aber nicht unter einem Dach.

Mir ist wichtiger, daß die Partner die gemeinsame Zeit auch gemeinsam genießen können. Den Kopf füreinander freihaben.
Den Alltagskram managt jeder besser für sich allein.

Gruß, Nymphe
Singles gab es auch früher, aber die waren...
... meistens abgestempelt (unfähig, Homo, Depp, Bauer etc.).
Das hat sich zum Glück gewandelt - aber nicht verbessert, finde ich.
Heutzutage gibt es fast 50 % Singels in den Städten, Tendenz steigend.
Die Frage ist, ob eine Mischung von Früher und Jetzt ein besseres Ergebnis brächte. Meiner Meinung nach, wohl kaum.
Zu viel hat sich geändert und niemand möchte rückwärts gehen.
Ich sehe momentan keine Lösung für das Problem.
Mein Fazit:
Als Single wünscht man sich einen Partner - als Paar manchmal Single zu sein - entscheidet selbst *zwinker*
Na ja,
Entwicklung hat keine bestimmte Richtung, daher kann ich das hier

Zu viel hat sich geändert und niemand möchte rückwärts gehen.

auch nicht kommentarlos schlucken. Vorwärts hieße ja in dem Fall, daß alles was auch vielleicht gut war nicht mehr erstrebenswert ist, weil es ja a) schonmal so war und b) der allgemeine Trend woanders hin zeigt.

Hätte ich mich diesen allgemeinen Trends (oder wie man das auch immer nennen mag) gebeugt, wäre ich an einer anderen Stelle angekommen.
Wäre das besser gewesen ? Vielleicht. Doch da ich nicht unglücklich bin stellt sich die Frage gar nicht erst.

Spreche ich mit Arbeitskolleg(in)en über das Singledasein so tun sich (für mich) Abgründe auf. Egoismus, soweit das Auge reicht gepaart mit dem Klagelied, daß es ja kaum noch gute Partner am Markt gäbe . . . so kann das auch nicht wirklich was werden.

Wie ich schonmal in einem anderen Thread gepostet habe:

Mit meiner Partnerin zusammengekommen bin ich aus Sympathie, Zuneigung und später Liebe.
Ich war unabhängig und mir ziemlich klar in dem, was ich wollte und nicht wollte. Und das war

• nicht heiraten (ich hielt das für unnötig)
• keine Kinder (was ist falsch an meinem Leben, daß ich die wollen sollte ?)
• ein Haus auch nicht (zu viele Verpflichtungen usw. usf).

Kurze Rede, noch kürzerer Sinn:

Ich bin froh, daß jemand meine Meinung geändert hat *liebhab*

Und dazu fällt mir nur ein (wie ich finde recht weiser) Spruch ein:

Wer will, findet Wege
Wer nicht will, findet Gründe

Sovielmehr
Warum
... hat ist viel früher Bewährtes nicht in der Neuzeit integiert? Weil es nicht funktionert hat.
Die Strukturen haben sich grundlegend geändert - oder wohnen Oma Mama und Kinder heute noch längerfristig unter einem Dach?
Mancher Single wünschte sich das vielleicht, ne doch eher nicht :-(((
********berg Mann
804 Beiträge
< 42
Sry,...ich dachte zu egoistisch grad (also nur an mich),..gemeint ist der Wunsch nach _ _ _ "innerhalb" einer Beziehung,nicht wahr ?

Ich könnte natürlich jetzt Harmonie schreiben,aber tatsächlich habe ich nicht die geringste Ahnung...*
Eine gerne
gesehene Argumentation ist z.B.:

(Frau) Kinder ? Nee, da müßte ich ja in meinem Job zurückstecken

(Mann) Heirat ? Warum soll ich die Kuh kaufen, wenn es die Milch doch umsonst gibt.

(Beide) Zusammenziehen ? Nee, ich habe lange gebraucht für meine Unabhängigkeit, das gebe ich so schnell nicht auf.

Warum hat ist viel früher Bewährtes nicht in der Neuzeit integiert? Weil es nicht funktionert hat.

Nein. Gehe auch mal davon aus, daß viele der "glorreichen" Entwicklungen auch forciert werden (können). Die Interessen dafür sind so vielfältig wie Bäume im Wald. Kannst ja mal als Beispiel zum Thema "Gender-Mainstreaming" recherchieren und mir dann sagen, was dabei jemals Positives heraus kommen soll oder vielmehr dir selbst überlegen, wieviel Positives dabei auf der Strecke bleiben wird.
Und das ist nur ein Beispiel von vielen.

Sovielmehr
Gender-Mainstreaming..
... kenne ich noch nicht - mache mich aber kundig.
Das Leben und besonders das Singledasein ist eines der HÄRTESTEN
********berg Mann
804 Beiträge
p.S.:....
Ich wünsche mir definitiv den Hut von *Pan Tau*,dazu das feuerote Spielmobil,als fahrbaren Untersatz und einen FFM mit Emma Peel und der Hexe Xaxana,des weiteren ein Treffen mit Susanne Klicker-Klacker aus der Sesamstrasse,Graf Zahl+Professor Hastig,..eine Big-JIM Action Figur,die ich nie bekam,.eine grosse Farm in den Everglades,auf der ich dann Vorstadtkrokodile züchten tät,..ich WÜNSCHE mir nicht noch einmal auf die fixe Idee zu kommen,das ich in einem Spielkasino Geld gewinnen würde,...ich wünsche mir in dem Film *Krieg der Knöpfe *reloaded*"Die Jahre danach" mitspielen zu dürfen,..eine Tasse *Tee,aus dem Harem des Archimedes*,ich will mit einem Blumenkranz im Haar *elfengleich*,mit vielen anderen händchenhaltend im Kreis umhertanzen (das ganze in Zeitlupe+S/W),..ich wünsche mir eine Filmaufnahme,auf der zu sehen ist wie Buster Keaton *lacht*,..das Mimi auch mal ohne Krimi ins Bett geht,3 grosse Kugeln Eis vom Rumba Tumba Schokoladeneisverkäufer,..und eine Wiedergeburt als Grashüpfer mit Frak,Zylinder+Spazierstock..."hü-hüpf...hü-hüpf...hü-hüpf...............................................................................................
Meine Meinung
Leider hat sich da, seit dem Altertum nichts geändert, die Wünsche sind immer noch gleich von beiden Seiten.

Herzlich Mo
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