Ejakulation in wenigen Minuten

 
27. Februar 2010
da gibt es eine Hilfe.

Ich hatte mal früher das gleiche Problem und auch heute.
Nur kann ich das ganz leicht steuern. Und zwar:
Ich mache Selbstbefriedigung auf folgende Weise.
Da ich nicht beschnitten bin ziehe ich die Vorhaut ganz zurück und gebe auf die Eichel etwas Gleitgel und mit der anderen Hand massiere ich die Eichel zum Höhepunkt.
Das ist ein sehr intensiver Orgasmus. Wenn du das öfters machst, so jeden Tag oder 2 mal am Tag. Die erogenen Zonen an der Schwanzspitze gewöhnen sich an die intensive Behandlung und dadurch geht es beim vaginalen Verkehr langsamer zum Höhenpunkt.
Ich spüre das auch noch heute. Wenn ich mal eine Woche das nicht praktiziere, dann spritze ich beim vaginalen Verkehr oder auch bei anderer Behandlung schnell ab.
Wieder eine intensive Abreibung mehrmals hintereinander an einigen Tagen und es dauert wieder sehr lange. Kann so wie heute auch mal 3 Stunden dauern.
Nicht verzagen. Übung macht den Meister, gilt auch hier.
Hoffe natürlich, deine Partnerin ist mit dieser Behandlung einverstanden.
 
27. Februar 2010

@Justin_Mac
Ich habe bereits seit wenigen Jahren das Problem das ich beim GV mit meiner Partnerin bereits nach wenigen Minuten zum Höhepunkt komme. Dies ist sowohl für mich, als auch für meine Partnerin sehr frustrierend.

Das es frustrierend ist, kann ich mir sehr gut vorstellen!

Ich glaube auch nicht, dass das mit dem Alter zu tun hat - ich spreche aus Erfahrung. *grins* Ich kenne junge Männer, die richtig lange Sex haben können, und Männer über 50, die nach 3 Minuten "kommen".

Wenn ich mich korrekt erinnere, gibt es etwas über das Problem "ejaculatio praecox" in dem Buch "Das Tao der Liebe" von Jolan Chang.

Das Problem zu leugnen und zu sagen, es ist normal und nicht zu ändern, schient mir wenig Sinn zu machen.

Für ein erfülltes Sexualleben muss man schon was machen, und ich finde schön, dass du dich Gedanken machst und Hilfe suchst. Du bist noch jung, du kannst noch ein erfülltes Sexualleben vor dir haben, oder das Problem ewig mit dir herumschleppen.
 
27. Februar 2010

Das mit den "wenigen Minuten" sehe ich auch altersgerecht. Allerdings sind die beschriebenen Übungen schon eine gute sache und bringen der Dameinwelt bei Beherrschung viele Freuden *g*

Etwa anderes wäre das bei dem regelmäßigem Erguss bereits durch Gedankliche Stimulation (Kopfkino) oder direkt vor oder nach Einführung des Penisses, von dem ebenfalls viele Männer betroffen sind. Das wäre dann ganz eindeutig E. praecox.
 
28. Februar 2010
persönliche Empfehlung

Ich würde mir einfach vorstellen, es wär anders rum - und dann glücklich damit leben, dass ich schnell kann.
J von KJ
 
28. Februar 2010
@woody_68

Also wenn frau eher aufs Penetrieren steht, dann ist es doch noch wichtiger, dass auch sie sich ein wenig mit ihren "Forderungen" zurück nimmt und ihrem Partner durch vorübergehend andere Praktiken zu mehr Standhaftigkeit verhilft.

Es ist auch ihr nicht geholfen, wenn sie von ihrem Partner dauerhaft verlangt, was er im Moment nicht zu leisten vermag....
 
28. Februar 2010

@necessitudo
Es ist auch ihr nicht geholfen, wenn sie von ihrem Partner dauerhaft verlangt, was er im Moment nicht zu leisten vermag....

Das stimmt zwar, aber ihr ist es auch nicht geholfen, wenn sie auf etwas verzichten muss, was für sie wichtig ist, nur weil der jetzige Partner es nicht kann.
Die Angst der TE ist auch, dass seine Freundin das, was sie braucht, woanders holt.

Es gibt ein Artikel im Internet mit dem Thema: "Wer zu früh kommt, den bestraft die Liebe." Traurig aber wahr.
Da wird auf eine Internet-Seite hingewiesen, die voller Ratschläge stecken soll: vorzeitige-ejakulation.de.
 
28. Februar 2010

dass auch sie sich ein wenig mit ihren "Forderungen" zurück nimmt und ihrem Partner durch vorübergehend andere Praktiken zu mehr Standhaftigkeit verhilft.

Nicht böse sein ... aber was ist das für eine Aussage!?

Sehen wir es doch mal auf die allgemeine Situation zwischen Mann und Frau bezogen.
Frauen sollen sich zurücknehmen ... Frauen sollen sich damit abfinden, dass die Männer Schnellspritzer sind ... Frauen gelangen oftmals in eine gedankliche Zwickmühle - sie lassen sich die Brüste vergrößern, weil sie glauben, dass das den Männern besser gefällt ... sie lassen sich ihre Schamlippen verändern, weil sie glauben, einem gewissen Schönheitsideal folgen zu müssen - es gibt noch jede Menge weitere Dinge.

Und was machen Männer ... sie finden immer weitere Ausreden ... da wird rumgelabert, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann.
Sie sind manchmal so feige, dass sie nicht mal über ihre Probleme mit Fachleuten reden können oder wollen.

Dabei ist ein Thema wie vorzeitig Ejakulation, aus medizinischer Sicht und den vorhandenen Möglichkeiten, um etwas dagegen zu tun, nun wirklich nichts, vor dem man schreiend davonlaufen oder panisch die Augen davor verschließen muss.

Al
 
28. Februar 2010

Das mag zwar alles stimmen, was Du sagst, woody. Trotzdem bleibe ich dabei, dass eine Frau ihrem Sexpartner in einer solchen Situation sehr helfen kannn.

Im Übrigen sprach ich von einer temporären Rücksichtnahme, @la_lupa und keineswegs von einem völligen Verzicht. Sex ist m.E. eine sehr schöne Sache, die man als Paar MITEINANDER lebt und erlebt, nicht gegeneinander. Einfühlungsvermögen und ja, auch mal ein Sich-Zurücknehmen und auf den anderen eingehen, gehören da unbedingt dazu.

Sie
 
01. März 2010
Bei der ganzen

Diskussion stelle ich mir (m) die prinzipielle Frage, ob das "Problem" des zu frühen Ejakulierens nicht irgendwie ein selbstgemachten/konstruiertes Problem ist.
Es fallen ja oft die Argumente des erfüllenden Liebeslebens, der erfüllten Partnerin und dabei wird das Thema an sich schon problematisiert.
Ich frage mich tatsächlich, ob dies ein wirklich Problem im biologischen und soziologischem Sinne darstellt oder ist es nicht vielmehr etwas, was in der beidseitigen Erwartungshaltung begründet liegt.
D.h. ist das Problem nicht vielmehr so zu lösen, dass man "einfach" den Umgang mit solch einem "Problem" ändert und sich dadurch die "Problematik" von alleine auflöst??

Ich meine, ich habe noch nie dabon gehört, dass es Frauen gab, die sich soo einem Stress ausgesetzt haben, nur weil sie nach 2 Minuten kommen. Für Mich persönlich wäre es auch kein Problem, auch wenn die Frau danach erstmal keinen Sex haben könnte oder einschliefe.
Liegt es nicht einfach nur an uns selbst, wie wir mit solchen individuellen Unterschiedlichkeiten umgehen?Und scheinbar hilft es ja nicht wirklich das "Problem" mit Hilfe von Medizin und irgendwelchen Trainings zu lösen und darüberhinaus noch dies mit einem guten Sexualleben zu motivieren. (weil ohne ist es ja nicht möglich...klar...)

Was denkt ihr ??

LG

AxesPimi
 
01. März 2010

Na ja, ich glaube, wenn der Mann mit 2 Minuten Sex zufrieden ist und für seine Partnerin das ausreicht, dann ist es sicherlich kein Problem.

Das Problem entsteht eher, wenn der Mann es schade findet, dass alles nach 2 Minuten vorbei ist - wenn jemand Spaß am Sex hat sind 2 Minuten wirklich sehr wenig - und wenn es auch für die Frau unbefriedigend ist, weil sie sich vielleicht auf eine schöne Liebesnacht gefreut hat, und nach 2 Minuten liegt eine schnarchende Leiche neben ihr.

Der TE ist aber frustriert, seine Partnerin auch. Er hat Angst, dass sie sich einen anderen Partner sucht. Da hilft nicht zu sagen, das ist kein Problem.

Das habe im Netzt gefunden:

"Es ist keine Krankheit im eigentlichen Sinn, es ist eine sexuelle Dysfunktion. Das Problem ist aber relativ groß. Etwa 30 Prozent der Männer kommen innerhalb von zwei Minuten nach der Penetration zum Samenerguss. Das zieht sich durch alle Altersgruppen und führt zur Frustration des Mannes genauso wie zur Frustration der Partnerin", erklärte der Salzburger Urologe Andreas Jungwirth.
(,,,)
Jungwirth: "Zu mir kommen vor allem jüngere Männer mit diesem Problem, die schon zwei, drei oder vier Partnerinnen deshalb verloren haben."
 
01. März 2010

Wenn man öfter Sex hat gewohnt man sich wieder daran und kommt irgendwann nicht mehr so schnell. Also ruhig mal jeden Tag Spaß haben *zwinker* Die erste Zeit wird's noch kurz sein, dann aber länger
 
01. März 2010

Ich frage mich tatsächlich, ob dies ein wirklich Problem im biologischen und soziologischem Sinne darstellt oder ist es nicht vielmehr etwas, was in der beidseitigen Erwartungshaltung begründet liegt.
Ein Problem im biologischen Sinne ist es sicher nicht ... ich vermute mal, eher ein Überbleibsel aus längst vergangenen Tagen.
Ist auf diese Weise eine Zeugung doch bedeutend eher gewährleistet, als wenn die Frau als erste zum Orgasmus kommt und das Männlein dann zum Teufel jagt.

Ich meine, ich habe noch nie dabon gehört, dass es Frauen gab, die sich soo einem Stress ausgesetzt haben, nur weil sie nach 2 Minuten kommen.
Das stellt sicher kein Problem dar ... ich habe eine solche Partnerin ... wenn sie danach weiterhin Lust verspürt.
Würde ich allerdings auf meine eigene Sexualität verzichten müssen, dann würde das ganz schnell zu einem massiven Problem werden.
Die Vorstellung, dass die Frau nach wenigen Minuten befriedigt ist und empfindlich auf weitere Berührungen oder Sex reagieren würde, hinterlässt bei mir kein wirklich gutes Gefühl.
Somit würde sie sehr schnell in eine Situation kommen, in der sie sich Stress aufladen würde ... und zwar durch mich.
Wie man sieht, auch Männer fänden eine solche Situation, die ja ähnlich einem vorzeitigen Samenerguss wäre, nicht wirklich berauschend.

Al
 
01. März 2010

Die Vorstellung, dass die Frau nach wenigen Minuten befriedigt ist und empfindlich auf weitere Berührungen oder Sex reagieren würde, hinterlässt bei mir kein wirklich gutes Gefühl.

Das stimmt, aber das meine ich ja auch nicht...auch wenn nach der Penetration die Frau keine mehr haben wollte/könnte, so gibt es auch andere Wege um "zum Schuss" zu kommen. Also wäre somit diese Situation :

Somit würde sie sehr schnell in eine Situation kommen, in der sie sich Stress aufladen würde ... und zwar durch mich.
Wie man sieht, auch Männer fänden eine solche Situation, die ja ähnlich einem vorzeitigen Samenerguss wäre, nicht wirklich berauschend.

eher nicht gegeben, es sei denn, man würde die Situation mit solchen ooder mit solchen Erwartungen handeln... richtig ?
(Der Kasus Knacktus)

Rein logisch gesehen, denke ich, handelt es sich um zwei "Kräfte", die irgendwie beeinflußbar sind...einerseits das "zu früher Kommen" und andererseits die Unmut darüber, das Unglücklichsein...
Welche der beiden Gegebenheiten kann man nun, realistisch betrachtet, besser, bzw. zufriedenstellender beinflussen, damit man am Ende zu einer glücklichen Situation kommt?
Ich denke da, man sollte an beiden Fronten arbeiten...
Da es auf der einen Seite niemals so manipulierbar ist (niemals für jeden), als dass man sagen könnte, mit etwas PC-Muskel Training, mehr Sex, ein paar Pillen würde sich das Problem lösen.

Naja...nur so ein Gedanke von mir...

LG

AxesPimi
 
01. März 2010

@axespimi
Das stimmt, aber das meine ich ja auch nicht...auch wenn nach der Penetration die Frau keine mehr haben wollte/könnte, so gibt es auch andere Wege um "zum Schuss" zu kommen.

Ja, wenn es nur darum geht, irgendwie abzuspritzen, klar, das Problem ist schnell lösbar.

Aber für viele - sowohl Frauen als auch Männer - geht es beim Sex um viel mehr, das ist der Punkt.
 
Themenersteller
01. März 2010

ich glaube nach euren sehr interessanten und spannenden Anregungen sollte ich nun auch mal wieder etwas zu dem Thema sagen. Undzwar muss ich noch einmal ein paar Fakten hinzufügen, vll wird mein Problem dann noch ein deutiger.

Wir sind seit 4 Jahren bereits zusammen als Paar und seit ca 1 1/2 Jahren ist es von ihrer Seite aus schon so das wir nur alle 2 oder 3 Monate mal Sex haben. Ich könnte mir vorstellen das sie es nicht mehr möchte weil ich so schnell fertig bin und sie durch den Vaginalen GV überhaupt nicht auf ihre Kosten kommt. Sie kriegt ihren Höhepunkt regelmäßig durch manuelle Stimulation von mir bzw durch orale Befriedigen was ich bei ihr mache.

Selbst wenn wir beim Vorspiel sind und sie meinen Penis in die Hand nimmt und ihn durch die Handbewegungen stimuliert ist es immer schon fast soweit das ich komme. Darum muss ich immer zurück ziehen und sie kann im prinzip überhaupt nichts bei mir machen, weil immer die Gefahr besteht das ich komme.

Es verfolgt mich selbst in meinen Träumen. Wenn ich mal feuchte Träume habe und von Sex träume, habe ich immer das Problem das ich in meinem Traum bereits nach Zeitgestoppten 30-60 Sekunden komme. Dies ist im Traum der Fall.

Ich habe auch bereits seit mehreren Monaten wenn ich GV habe, oder einen Orgasmus, kein Gefühl beim Orgasmus. Es fließt aus mir raus, aber ich fühle mich nicht körperlich erfüllt und spühre diesen gewissen Druck eines Orgasmuses nicht mehr. Das war früher auch komplet anders, da habe ich alles wunderbar gespührt und konnte öfter mal auch "längeren" Sex von 5-7 min haben. Das ist jetzt leider nur auf 1- maximal 3 Minuten abgeflacht.

Ich möchte meiner Partnerin ein etwas erfüllteres Sexualleben schenken, so dass sie mit meiinem Penis spielen kann ohne das ich komme, sie durch den Sexualakt merken kann das sie mit mir auch den Spaß beim GV haben kann und nicht nur beim Oralverkehr. Da ich noch sehr jung bin glaube, bzw hoffe ich das ich an meiner Situation durch Übungen und spezielle Ratschläge etwas ändern kann.

*Übrigens: meine Partnerin will es überhaupt nicht das ich mich selbstbefriedige. Da sie das eklig findet und das gefühl hat das sie mir nicht reicht, weil ich mich dann selber befriedige.*

Ihr merkt durch den neuen Text wohl auch, wie verzweifelt und ratlos ich bin

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