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Frage zum Umgang mit Geschlechtsumwandlung

****_AA Mann
2.623 Beiträge
Schön interessant wie sich hier im Joy eine Frage, Thema entwickelt. Da kann man sehen wie unterschiedlich die Erfahrungen, Vorstellungen und Erwartungen sind.

Es gibt auch eine nonverbale Kommunikation, die viel mehr über einen aussagt, als viele Worte.
Wir leben in einer Welt mit bestimmten Normen und Regeln, die ein Zusammenleben einfacher machen.

Wenn jemand die Komfortzone verlassen will/muss, sollte er sich darüber Gedanken machen, ob und wie er auf die Normalen wirkt. Verstört er sie? Zwingt er ihnen eine Handlung auf?

Die Kleiderordnung spielt für mich dagegen kaum eine Rolle, wenn's passt und nicht schockiert.
Ich halte Nichts von Zwängen ...
Man kann sich ja auch Mal kommentarlos verabschieden 😉
Zitat von *******er70:
Zitat von *******eyn:
Zitat von *******er70:
Zitat von *******eyn:
Ich würde mich auch sträuben eine Rock zu tragen. 😀

Aber ich dachte, es ginge jetzt um den Umgang mit Kollegen und nicht mit Kunden?

Was sagt denn die GF dazu, dann müsste es doch eine Anweisung geben, einen Rock zu tragen?


Wie eingangs bereits erwähnt, geht es um eine Kollegin. Von Kunden war nicht die Rede.

Ja, es gibt eine Kleidungsanordnung. Wenn dem aber nicht Folge geleistet wird, aber Papier ist ja geduldig!

Noch einmal, was sagt denn die GF dazu?
Ist es denn vom Papier erlaubt, dann einen anderen Namen zu tragen?

Der ist es letztendlich egal, welche Berufsbekleidung, solange der Dienst nicht darunter leidet!

Sagt aber auch, wenn jene Person als Frau angesprochen werden möchte, dann sollte Sie wenigstens das Namensschild ändern!

Was gar nicht geht, sich diskriminiert und angespisst zu fühlen und vom Dienst sich zu entfernen, einfach von dannen ziehen!

Darf sie das Namensschild ändern?
Zitat von *******er70:
Zitat von *******eyn:
Zitat von *******er70:
Zitat von *******eyn:
Ich würde mich auch sträuben eine Rock zu tragen. 😀

Aber ich dachte, es ginge jetzt um den Umgang mit Kollegen und nicht mit Kunden?

Was sagt denn die GF dazu, dann müsste es doch eine Anweisung geben, einen Rock zu tragen?


Wie eingangs bereits erwähnt, geht es um eine Kollegin. Von Kunden war nicht die Rede.

Ja, es gibt eine Kleidungsanordnung. Wenn dem aber nicht Folge geleistet wird, aber Papier ist ja geduldig!

Noch einmal, was sagt denn die GF dazu?
Ist es denn vom Papier erlaubt, dann einen anderen Namen zu tragen?

Der ist es letztendlich egal, welche Berufsbekleidung, solange der Dienst nicht darunter leidet!

Sagt aber auch, wenn jene Person als Frau angesprochen werden möchte, dann sollte Sie wenigstens das Namensschild ändern!

Was gar nicht geht, sich diskriminiert und angespisst zu fühlen und vom Dienst sich zu entfernen, einfach von dannen ziehen!

Das ist übrigens auch eins der Themen, mit denen wir CIS Frauen uns gerne herumschlagen müssen. Andere wollen uns sagen, wann wir uns diskriminiert fühlen dürfen und was wir zu tun haben. Anstatt mit uns zu reden, wird versucht zu bestimmen.
Ich habe vor Jahren mal starke Hormone nehmen müssen, mir ging es damit echt beschissen. Wenn eine Trans Frau ebenso darauf reagiert, ist das kein Spaziergang.

Wenn mir damals jemand mit Namensschildern, oder Röcken gekommen wäre, oder meint, wie ich mich wann hätte wie fühlen dürfen, wäre ich auch einfach gegangen. Was ich hier lese sind lediglich Forderungen, damit eine Toleranz hergestellt werden kann.
*********exia Frau
2.151 Beiträge
@*******er70
Bei Transexualität geht es nicht um das "Ausleben sexueller Lust"! Dieser Irrtum geistert auch bei mir im Betrieb umher. Unsereins empfindet das "Frau sein" nicht als lustvoll, sondern als "endlich richtig".
Wir werden nicht geil bei der Vorstellung eine Frau zu sein/zu werden.
Und wenn deine Kollegin wegläuft, dann könnte es durchaus sein, dass sie nicht einfach nur "angepisst" ist, sondern depressiv und unter Umständen springt sie vor den nächsten LKW. Ich wiederhole es nochmal eindringlich: Diese Phase überleben nicht alle. In der Phase brauchen Transfrauen jede Hilfe, die sie kriegen können.

@*******eyn
Bei dem Namensschild ist die GF gefragt. Ich z.B. durfte meine Namensschilder ändern lassen. Allerdings muss ich im betrieblichen Lageristik- und Protokollprogramm (ähnlich SAP) immer noch mit dem alten Namen geführt werden. Bei solchen Sachen zeigt sich, wie weit die GF transfreundlich ist.
@*********exia daher meine Frage, ob es erlaubt ist. Ich kann mich als Kollegin noch so sehr darüber aufregen, wenn sie es nicht darf, darf sie es nicht.

Im System ist es mitunter nicht ganz einfach, weil dieses oft mit an die Personalabteilung gekoppelt ist und dann gibt es beim Finanzamt Schwierigkeiten mit der Abrechnung, wenn sie dort noch männlich geführt wird.
*********exia Frau
2.151 Beiträge
Genau, da stellt sich die Frage, ob Transgender mit einem DGTI-Ausweis auch schon ihren Arbeitsvertrag ändern können. Ob die GF sich darauf einlässt, ob sie eine Lösung finden wollen.
Zitat von *********exia:
Genau, da stellt sich die Frage, ob Transgender mit einem DGTI-Ausweis auch schon ihren Arbeitsvertrag ändern können. Ob die GF sich darauf einlässt, ob sie eine Lösung finden wollen.

Das Problem sind nicht immer die GF‘s. Hier müsste es erlaubt sein, bei der Meldebehörde die Änderung schon eintragen zu lassen, von dort geht die Meldung ans Finanzamt raus.

Die Frage ist, in wie weit das dann alles technisch möglich ist, anhand des Ausweises die Änderung in der Firma vorzunehmen, obwohl im Melderegister noch das andere Geschlecht steht.

Es geht zum Beispiel nicht, dass die Lohnbuchhaltung einfach die Lohnsteuerklasse ändert, wenn im Melderegister noch ledig steht und dort nicht verheiratet eingetragen wurde und damit eine Meldung ans Finanzamt geht.
*********exia Frau
2.151 Beiträge
Das alles würde wesentlich vereinfacht werden, wenn das Selbstbestimmungsgesetz endlich geändert wird.
Zitat von *********exia:
Das alles würde wesentlich vereinfacht werden, wenn das Selbstbestimmungsgesetz endlich geändert wird.

Absolut. Wobei ich mich gerade Frage, ob die Steuer ID auch ans Geschlecht gekoppelt ist. Das würde auch schon die Handhabung vereinfachen? 🤔
*********exia Frau
2.151 Beiträge
*nixweiss*
*****a_1 Frau
57 Beiträge
Zitat von *********exia:
Genau, da stellt sich die Frage, ob Transgender mit einem DGTI-Ausweis auch schon ihren Arbeitsvertrag ändern können. Ob die GF sich darauf einlässt, ob sie eine Lösung finden wollen.
Bis das geändert wird in old Germany,vergehen noch viele Monde.
Da sich solche Fragen stellen ob ein Mann dann nicht einfach in die Damensauna gehen könnte, wen er sein Geschlecht wechselt.
Ich schätze wer diesen Schritt Mal unternommen hat, weiss das es viel Mut braucht und ein steiniger weg ist.
Die Steuer ID ist am Geschlecht abhängig und der dazu kommt noch die rentennr. Das zuandern mit ein Pass der DGTI wird nicht klappen.
Ich bin überall per Mund Andrea ,aber schriftlich eben H..... .
Das ändert sich erst demnächst.
Das Wort Transsexuelle sagt doch aus Sex, leider denkt da jeder an Sex und nicht Geschlecht. Im englischen heißt es auch Transgender, was viel schöner klingt und eigentlich sagt was diese Person will/ist.
Ich bin guter Hoffnung das es sich Mal in Deutschland einiges ändert, nur wir brauchen etwas länger .
*******corn
2.197 Beiträge
Wenn es ihr Weg ist im Kundenkontakt vorerst noch den Mann zu spielen, aber im privaten Umgang mit Kollegen als sie selbst aufzutreten, dann solltet ihr das als Kollegen so hinnehmen und unterstützen.

Ich kann Ihre Entscheidung verstehen. Wenn sie schon von den Kollegen gemobbt wird, dann braucht sie das nicht auch noch im Kundenkontakt. Unterstützt sie doch einfach genauso, wie sie es will. Ist doch nichts dabei...
Zitat von *******corn:
Wenn es ihr Weg ist im Kundenkontakt vorerst noch den Mann zu spielen, aber im privaten Umgang mit Kollegen als sie selbst aufzutreten, dann solltet ihr das als Kollegen so hinnehmen und unterstützen.


warum?
Zitat von *******7065:
Zitat von *******corn:
Wenn es ihr Weg ist im Kundenkontakt vorerst noch den Mann zu spielen, aber im privaten Umgang mit Kollegen als sie selbst aufzutreten, dann solltet ihr das als Kollegen so hinnehmen und unterstützen.


warum?

Stimmt, warum sollte Mobber aufhören zu mobben und anfangen zu unterstützen.
*******l80 Mann
868 Beiträge
Zitat von *********exia:
@*******er70
Bei Transexualität geht es nicht um das "Ausleben sexueller Lust"! Dieser Irrtum geistert auch bei mir im Betrieb umher. Unsereins empfindet das "Frau sein" nicht als lustvoll, sondern als "endlich richtig".
Wir werden nicht geil bei der Vorstellung eine Frau zu sein/zu werden.
Und wenn deine Kollegin wegläuft, dann könnte es durchaus sein, dass sie nicht einfach nur "angepisst" ist, sondern depressiv und unter Umständen springt sie vor den nächsten LKW. Ich wiederhole es nochmal eindringlich: Diese Phase überleben nicht alle. In der Phase brauchen Transfrauen jede Hilfe, die sie kriegen können.

@*******eyn
Bei dem Namensschild ist die GF gefragt. Ich z.B. durfte meine Namensschilder ändern lassen. Allerdings muss ich im betrieblichen Lageristik- und Protokollprogramm (ähnlich SAP) immer noch mit dem alten Namen geführt werden. Bei solchen Sachen zeigt sich, wie weit die GF transfreundlich ist.

Naja damit negierst du alle, die autogynephilia haben. Auch diese sind transfrauen. Gender dysphoria ist schon lange nicht mehr die einzige Diagnose von transmenschen.

Was ich falsch finde, ist hier eine direkte Schuld aufzubauen zwischen der schrecklichen selbstmordrate von transmenschen und dem Verhalten einzelner hier. Leider hat sie sie Selbstmordrate nach allen Studien nicht signifikant verändert in den letzten 30 Jahren.
Was das heisst ist, das weder die Akzeptanz noch die medizinische transphormation der wichtigste Faktor dieser traurigen sache ist. Und wir müssen noch viel forschen und diese extremen zahlen und damit die Gefahr der betroffenen wirklich zu reduzieren!

Viele Grüße
Alex
*******l80 Mann
868 Beiträge
Zitat von *******eyn:
Zitat von *******7065:
Zitat von *******corn:
Wenn es ihr Weg ist im Kundenkontakt vorerst noch den Mann zu spielen, aber im privaten Umgang mit Kollegen als sie selbst aufzutreten, dann solltet ihr das als Kollegen so hinnehmen und unterstützen.


warum?

Stimmt, warum sollte Mobber aufhören zu mobben und anfangen zu unterstützen.

Hmm, aber es ist doch ein riesen unterschied zwischen ich mobbe aktiv und ich unterstütze aktiv.
Du kannst gerne von allen anfordern nicht zu mobben. Aber wenn man jetzt sagt es müssen alle aktiv unterstützen, dann sehe ich das als sehr bedenklich an. In einer freien Gesellschaft muss ich jedem Menschen die selben Freiheitsrechte zugestehen.
Ich kann jetzt also nicht von dem erzkonservativen katholischen Menschen erwarten, dass er aktiv bei so einem Weg unterstützen wird. Auch er hat das Recht auf seinen Weg und seine ideale und Meinungen frei auszuleben!
Ich kann erwarten, dass er nicht aktiv Mobbing betreibt. Wenn ich von ihm eine Unterstützung einfordere werde ich plötzlich zum mobber und respektiere ihn nicht mehr um seiner selbst willen !

Viele Grüße
Alex
@*******l80 für mich kein gutes Beispiel 😉

„Vor Gott sind alle Menschen gleich“
„Behandle andere, wie du selbst behandelt werden möchtest“

Es war aber auch wirklich darauf bezogen. Warum sollten Mobber nur aufhören zu mobben. Sonst kann ich mir das warum nicht erklären.

Bitte keine wissenschaftliche Abhandlung, ich musste beim vorigen Post schon eine Menge googeln, obwohl ich, nachdem das erfolgreich war, dir diesbezüglich nicht zustimmen würde.
*******l80 Mann
868 Beiträge
Zitat von *******eyn:
@*******l80 für mich kein gutes Beispiel 😉

„Vor Gott sind alle Menschen gleich“
„Behandle andere, wie du selbst behandelt werden möchtest“

Es war aber auch wirklich darauf bezogen. Warum sollten Mobber nur aufhören zu mobben. Sonst kann ich mir das warum nicht erklären.

Bitte keine wissenschaftliche Abhandlung, ich musste beim vorigen Post schon eine Menge googeln, obwohl ich, nachdem das erfolgreich war, dir diesbezüglich nicht zustimmen würde.

Ich kann nur Google scholar empfehlen. Wo stimmst du denn nicht zu?

Ich wollte keine religiösen Dialog Anstoß, aber für besondere fundamentale katholische Mitbürger würde das eine Sünde sein. Du musst aufpassen, dass du nicht eine true scotsman fallacy begehst, sprich, dass du sagst, dass nur deine interpretieren richtig ist und damit der in meinem Beispiel erwähnte Person kein richtiger Christ wäre... führt aber zu weit.

Für mich war auch der Auslöser nicht dein aufhören zu mobben, sondern mehr die Forderung der aktiven Unterstützung, die nicht von dir kam.

Interessieren würde mich, wo du nicht zustimmst?

Gruß
Alex
*******corn
2.197 Beiträge
ist das höchste Gebot des Christentums nicht die Nächstenliebe?
Zitat von *******l80:
Zitat von *******eyn:
@*******l80 für mich kein gutes Beispiel 😉

„Vor Gott sind alle Menschen gleich“
„Behandle andere, wie du selbst behandelt werden möchtest“

Es war aber auch wirklich darauf bezogen. Warum sollten Mobber nur aufhören zu mobben. Sonst kann ich mir das warum nicht erklären.

Bitte keine wissenschaftliche Abhandlung, ich musste beim vorigen Post schon eine Menge googeln, obwohl ich, nachdem das erfolgreich war, dir diesbezüglich nicht zustimmen würde.

Ich kann nur Google scholar empfehlen. Wo stimmst du denn nicht zu?

Ich wollte keine religiösen Dialog Anstoß, aber für besondere fundamentale katholische Mitbürger würde das eine Sünde sein. Du musst aufpassen, dass du nicht eine true scotsman fallacy begehst, sprich, dass du sagst, dass nur deine interpretieren richtig ist und damit der in meinem Beispiel erwähnte Person kein richtiger Christ wäre... führt aber zu weit.

Für mich war auch der Auslöser nicht dein aufhören zu mobben, sondern mehr die Forderung der aktiven Unterstützung, die nicht von dir kam.

Interessieren würde mich, wo du nicht zustimmst?

Gruß
Alex

Naja damit negierst du alle, die autogynephilia haben.

Das ist umstritten. Möchte ich hier aber nicht weiter ausführen, weil es für mich immer noch gilt. Nicht über reden, sondern mit……

Gerade auch wenn dir ein Mensch mit Erfahrungen etwas sagt, mit wissenschaftlichen Abhandlungen zu kommen, damit suggerierst du, dass sie nicht wüssten worüber sie reden. Diagnose klingt übrigens nach Krank und Krank sind Transmenschen nicht.

Auf das andere gehe ich nicht ein, keine Lust zu googeln.

Wir sind hier im Trans und Non-Binäre Forum und sollten vielleicht wirklich versuchen, dass auch die angesprochenen Menschen zu Wort kommen. Gerne können wir im CIS Forum ein Thema zur Aufklärung aufmachen.
Zitat von *******corn:
ist das höchste Gebot des Christentums nicht die Nächstenliebe?

ich finde es ehrlich erschreckend, wie versucht wird, Menschen zu diskreditieren.

Menschen, die sich im falschen Körper geboren fühlen, ein Recht auf Selbstbestimmung haben, haben andere Menschen dies auch.
Dieses Spannungsverhältnis muss ausgehalten werden, von allen Seiten und nicht durch Polemik und Abwertung aufgeheizt.

Nochmal, @*******corn

müssen anderen Menschen Transmenschen unterstützen oder dürfen diese selbst frei entscheiden, ob sie unterstützende Maßnahmen ergreifen.
*******l80 Mann
868 Beiträge
Zitat von *******corn:
ist das höchste Gebot des Christentums nicht die Nächstenliebe?

ich bin kein christ, ich bin gläubiger atheist, aber man sollte aufhören, das ganze für einen gläubigen interpretieren zu wollen. Was du gerade machst, nennt sich true scotsman und ist ein logischer fehlschluss.

Du sagst, was für dich einen christen ausmacht und glaubst, dass alle die deiner interpretation nicht genügen keine echten christen sind, das ist doch eindeutig falsch...

aber wie gesagt wollte jetzt mit dem beispiel keine Off Topic religions debatte auslösen, gerade weil ich eigentlich religionen gar nicht mag ;)))))


gruß
Alex
@*******7065 klar, dann darf ich dich jetzt auch anreden, wie ich es für richtig halte? Sehr gut! 😀
*******corn
2.197 Beiträge
an die afd Fraktion. ihr schafft es zwar in meiner Glocke angezeigt zu werden, eure Beiträge werden mir aber trotzdem nicht angezeigt. Einhornmagie!

@*******l80 Meine Frage war natürlich ein Statement. Aber ich geb dir Recht. Der falsche Ort für solche Diskussionen
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