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Fleisch essen mit gutem Gewissen

Fleisch essen mit gutem Gewissen
Das geht vielen von uns etwas an.
Diese Dokumentation hat mir wirklich beeindruckt:
https://www.ardmediathek.de/ … L3N3ci5kZS9hZXgvbzE0NzMxNzY/
Leider ist dieses Video wohl nur noch bis zum 13.06.2021 / 9:45 Uhr verfügbar.

Wie handhabt ihr das?
Gibt es bei euch um die Ecke einen sogenannten Hofladen, wo ihr Fleisch oder andere Tierprodukte kaufen könnt.
Mir persönlich fällt gerade bei Fleisch der Durchblick im Supermarkt mit der Kennzeichnung schwer.

Ich wünsche mir in diesem Thread respektvolle Gedankengänge und eure Erfahrungen.
Wir haben vor ein paar Jahren entschieden, keine Fleisch- und Wurstprodukte aus dem Supermarkt/Discounter zu kaufen. Das ist allerdings auch eine Kostenfrage!

Dabei ging es mir explizit weniger um ein Gewissen, sondern um Qualität.

Natürlich gibt es in unserer Region auch Hofläden und Direktvermarkter, für viele Lebensmittel. Wir gehen auch nicht zu einem Bäcker, 30 Meter von unserem Haus entfernt, weil er einem Industriebetrieb gleicht. Wir fahren auf die andere Seite unseres Ortes und kaufen nach Brot/Brötchen mit guten Zutaten gebacken ohne mehr zu zahlen. Kuchen wie man nur selbst backen kann. Nicht immer der ‚Norm‘ entsprechend, sondern echt.

Das war allerdings auch nicht das Thema!
Wer Fleisch im Discounter kauft, sollte sich über die weniger nachvollziehbare Qualität Gedanken machen. Im Endeffekt bezahlt man schlechtere Qualität mit schlechter werdender Gesundheit.

VG Bee *wink*
****id Frau
5.329 Beiträge
Bis zu meinem 30. ca. kannte ich das Fleisch mit Vornamen, jetzt hole ich es zu 95% vom Bauern und ab und zu tatsächlich unterwegs mal eben.

Beim Bauern reicht mir klassisch nachhaltig, Bio muss nicht sein, die Auflagen sind für viele (durch örtliche Gegebenheiten) nicht zu erfüllen.

Und ja, bei dem Fleisch auf die Hand ist mir bewusst was ich fürn Scheiß kaufe, doch leider ist es dann mal so. Ich arbeite dran.

Schlechtes Gewissen habe ich keines, da Fleisch mir wichtige Nährstoffe liefert und ich auch noch Fleisch essen werde, wenn ich selbst schlachten muss.
**C Mann
12.153 Beiträge
...nein, ich habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich Fleisch esse und ich lasse mir das auch nicht einreden. Ich kaufe das Fleisch nicht aus der Kühltheke im Supermarkt, sondern in einer Metzgerei, von der ich weiß, dass sie von lokalen Bauern stammt, wo
man beim Sonntagsspaziergang die Tiere auf der Weide sehen kann. Der höhere Preis ist es mir wert....
*********licht Frau
827 Beiträge
Ich esse einfach seit Jahren kein Fleisch mehr. Angefangen hab ich damals aber, weil es mir nicht mehr geschmeckt hat, nicht aus ethischen Gründen. Die ethischen Gründe sind mir aber mittlerweile durchaus bewusst und auch ein wichtiger Punkt auf den ich bei allen anderen tierischen Produkten achte, wenn es denn möglich ist.
Ansonsten haben wir selbst Rinder und Hühner, erstere für Fleisch, letztere für Eier. Und bekannte haben Hühner. Theoretisch wäre ich also bestens versorgt. Aber ich vertrage auch kein Fleisch mehr. Und Veggiewurst geht durchaus auch mal klar auf Pizza.
„Veggiewurst“ *lach*
Warum muss man es Wurst nennen, wenn es doch keine ist 🤭.

*undwech*
*********licht Frau
827 Beiträge
In Sonnenmilch ist auch keine Milch. Und in Babyöl hoffentlich keine Babys. Und bei Wurst geht es eben um die Form. Und es hilft den Leuten die eben auch mal auf was pflanzliches umsteigen möchten. Man könnte es auch Aufschnitt nennen.
Für mich gibt es Indoor nur noch zwei Varianten:

Bio - Supermarkt
oder vom Haus und Hof/ Stadt Metzger,
der seit Jahrzehnten in der Stadt Arbeitsplätze schafft und eigene Tiere auf Weiden hält!

Alles andere ist Indoor für mich keine Alternative!
****id Frau
5.329 Beiträge
Was interpretierst Du mit Indoor?
Indoor: Was ich zu Hause esse und steuern kann...

Outdoor: Bei Freunden, im Restaurant etc.
******wen Frau
15.530 Beiträge
Solange der hiesige Markt aus gewissen Gründen nicht stattfinden kann, solange kaufe ich mein Fleisch noch im Edeka, achte dabei aber seit einiger Zeit sehr bewusst auf die Haltungsform, man merkt eben doch deutlich, dass Fleisch aus artgerechter (Bio-)Haltung eine andere Qualität hat. Für den Qualitätssprung ist es sogar noch recht günstig.
Sobald aber wieder die lokalen Händler ihre Erzeugnisse auf dem Rathausmarkt anbieten, schick ich meine bessere Hälfte dorthin zum Einkaufen, und dann werden wir ja sehen, wie wirklich gutes Fleisch schmeckt.
**C Mann
12.153 Beiträge
Zitat von *********licht:
Und es hilft den Leuten die eben auch mal auf was pflanzliches umsteigen möchten. Man könnte es auch Aufschnitt nennen.

...hast Du Dich schon mal schlau gemacht, was sich in dieser "Wurst" befindet?
Wenn Dir z.B. Bestandteile die auch Tapetenkleister enthält schmecken, dann kannst
Du auch gleich einen Chemiekasten essen. Von Pflanzen ist da kaum etwas drin. Wenn
schon vegetarisch oder vegan, dann doch lieber konsequent....
********ette Mann
2.301 Beiträge
Der Link im ersten Beitrag ist defekt, aber ich vermute, es geht um folgende Sendung: https://www.ardmediathek.de/ … L3N3ci5kZS9hZXgvbzE0NzMxNzY/

Zitat von ***12:
„Veggiewurst“ *lach*
Warum muss man es Wurst nennen, wenn es doch keine ist 🤭.
*undwech*
Immerhin hat der Thread 4 Beiträge durchgehalten, bevor der erste wieder mit der "Veggiewurst" um die Ecke kam. *gaehn*

Aus ethischen Gründen ernähre ich mich seit einigen Jahren schon vegetarisch, wo immer es möglich ist. Ich bin dabei wirklich nicht dogmatisch und eher pragmatisch unterwegs. Ist im Restaurant kein vegetarisches Gericht verfügbar (ein grosser Beilagensalat ist keine angemessene Hauptspeise), weiche ich auf Fisch aus und bevor Fleisch irgendwo weggeworfen wird, esse ich es lieber.

Mir ist egal, wie andere es handhaben und mir ist bewusst, dass sich mit dem Aufkommen eines neuen ethisch/ökologischen Bewusstseins gerade auch eine Gegenhaltung bildet, bei der Fleisch einfach zu allem dazu gehört - als Hauptspeise, auf den Grill, im Burger, oder der Currywurst - weil man es kann.

Ich freue mich aber über jeden, der sagt "Heute habe ich auf Fleisch verzichtet und einfach mal etwas anderes probiert. Hat gar nicht weh getan und sogar geschmeckt."
Denn ist der Schritt auch noch so klein; solange er in die richtige Richtung geht, ist es doch gut.
*******ine Frau
520 Beiträge
Ich esse bewusst Fleisch...auch habe ich im Hinterkopf, dass wenn ich Milch und Käse will ich auch Fleisch essen "sollte"
Aber auch ganz unprätentiös mal Kässpätzle oder Salat oder "nur" Gemüse esse.
Aber bekennender Fleischesser bin...viel und vor allem Wild...bio...nachhaltig...ok, ich mag es einfach *lol*
und eben mit sehr gutem Gewissen

*senf*
*********licht Frau
827 Beiträge
Zitat von **C:


...hast Du Dich schon mal schlau gemacht, was sich in dieser "Wurst" befindet?
Wenn Dir z.B. Bestandteile die auch Tapetenkleister enthält schmecken, dann kannst
Du auch gleich einen Chemiekasten essen. Von Pflanzen ist da kaum etwas drin. Wenn
schon vegetarisch oder vegan, dann doch lieber konsequent....

Cellulose ist ein wasserlöslicher Ballaststoffe, also durchaus pflanzlich. Und ich bin mir durchaus bewusst, was ich so esse. Daher sagte ich ab und zu. Und in tierischer Wurst sind jetzt auch nicht unbedingt die appetitlichsten Dinge drin. Mich haben schon oft genug Leute auf der Arbeit gefragt, was Seperatorenfleisch ist. Vom Knochen gebürstete Fleischreste mit Knochensplittern drin, das was häufig zu Chicken Nuggets verarbeitet ist. *nixweiss*
Ich behaupte durchaus ein wenig Ahnung von Ernährung zu haben und zu wissen was gut für MEINEN Körper ist. Und mir macht Fleisch mehr Probleme als Tapetenkleister, der stopft wenigstens schön *schleck*
*******ant Frau
28.393 Beiträge
@*********licht
*top2* von einer gemäßigt Omnivoren.
JaJa das Gewissen
Kein Organ lässt sich so leicht betrügen wie eben dieses Gewissen.

Wer denkt durch sein Fleischkonsum auch nur im geringsten was zu verändern der belügt sich selber.

Vor 20 Jahren wusste die Hälfte von 2 Milliarden Chinesen noch nichtmal wie Fleisch schmeckt heute Essen 2 Milliarden Chinesen täglich Fleisch.
Und alles was wir hier an billig Fleisch nicht essen wird in Länder geschickt wo es gegessen wird.

Wir mit unseren popeligen 800 Millionen Europäern werden dem Ruf von 8 Miliarden Menschen auf diesem Planeten nach Fleisch nicht auch nur im geringstem Beeinflussen.

Das einzige was ich machen kann ist aus geschmacklichen Gründen oder aus Moralischen (kein Tier essen) für mich entscheiden aber ein gutes Gewissen macht mir das trotzdem nicht.

Er schrieb.
Zitat von *********BShy:
Der Link im ersten Beitrag ist defekt, aber ich vermute, es geht um folgende Sendung: https://www.ardmediathek.de/ … L3N3ci5kZS9hZXgvbzE0NzMxNzY/
Ja, genau der Link sollte es sein,
Vielen Dank *top*

Zitat von **C:
...nein, ich habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich Fleisch esse und ich lasse mir das auch nicht einreden.
Es geht hier auch nicht, darum jemanden etwas einzureden.
Hier gibt mittlerweile herkömmliche Metzgereien nur noch sehr wenige.

Zitat von ******wen:
Solange der hiesige Markt aus gewissen Gründen nicht stattfinden kann, solange kaufe ich mein Fleisch noch im Edeka, achte dabei aber seit einiger Zeit sehr bewusst auf die Haltungsform, man merkt eben doch deutlich, dass Fleisch aus artgerechter (Bio-)Haltung eine andere Qualität hat. Für den Qualitätssprung ist es sogar noch recht günstig.
Da finde ich es mit der Kennzeichnung schwer durchzublicken.
Stimmt, der Wochenmarkt ist noch eine Möglichkeit.
@*****eam

Erstens Mal, deinen Versuch, wieder schlechte Stimmung zu verbreiten, kannst du in diesem Thread vergessen!

Es geht nicht, um vor 20 Jahren, Chinesen oder Europäer.
Lese sonst nochmal meinen Eingangspost, die eigenen persönlichen Gedanken und Erfahrungen sind gefragt.

Zitat von *****eam:
Wer denkt durch sein Fleischkonsum auch nur im geringsten was zu verändern der belügt sich selber.
Was nimmst du dir da wieder raus? Für andere zu entscheiden, ob sie sich selbst belügen. Jeder endscheidet seinen Fleischkonsum für sich selbst. Wenn man den eigenen gesundheitlichen Aspekt betrachtet, vertragen es manche gut und manche nicht so gut.
Schau doch einfach erstmal bei dir selbst, bevor du den Kopf in den Sand steckst und schreibst, bringt alles nichts und Selbstbetrug. Du kannst und auch ich können die Welt nicht verändern, das kann nur jeder ein Stückweit für sich selbst machen.
Fakten sind keine Sache der Entscheidung sondern der Tatsachen.
@*********he_67
Es kann ja jeder selbst entscheiden, nur ändern wird es nichts.
Nichts anderes habe ich geschrieben.

Tja und manchmal sind Wahrheiten auch einfach schlecht, damit muss man leben und wer das nicht kann sollte Foren in denen Meinungen und Tatsachen ausgetauscht werden einfach meiden.

Mann kann sich nicht alles schön reden auch wenn es dem Eigenen Gewissen erleichterung verschafft.
Zitat von *****eam:
Mann kann sich nicht alles schön reden auch wenn es dem Eigenen Gewissen erleichterung verschafft.

Mann, vielleicht nicht, Frau vielleicht auch nicht, man vielleicht *nachdenk*

Aber was ist Schön reden und womit das Gewissen erleichtern? ...ist nicht das Thema hier!
********ette Mann
2.301 Beiträge
Zitat von *****eam:

Es kann ja jeder selbst entscheiden, nur ändern wird es nichts.
Richtig ist diese Aussage ja nicht. Richtiger wäre: Die Auswirkungen meiner Handlungen als Einzelperson sind so marginal, dass sie nicht spürbar sein werden. Aber wenn aus einem plötzlich Millionen werden, dann führt das zu Veränderung.

Natürlich kann ich nachvollziehen, wenn Menschen Fleisch essen wollen, weil sie es sich über Generationen kaum leisten konnten - aus dem gleichen Grund, aus dem ich verstehen kann, wenn eine Nation für sich ein Recht auf billige Energie beansprucht. Der Westen hat es ja viele Jahre vorgemacht, wie es geht, über die eigenen Verhältnisse zu leben.

Und auch wenn eine europäische Bevölkerung vermeintlich nicht den Fleischkonsum asiatischer Nationen beeinflussen kann, so führt eine Verhaltensänderung schon jetzt dazu, dass (gute) Alternativen zum Fleisch entstehen. Ich erinnere mich noch gut, an die "Ökotrips" meiner Mutter in den 90ern. Was da aus dem Reformhaus und Biomarkt auf den Teller kam... da musste man gelegentlich Lebensmittelmasochist sein.

Es gibt einen milliardenschweren Markt, der anfängt ein Gegengewicht zum traditionellen Fleischkonsum zu bilden, mit seinen eigenen ökologischen Problemen, aber meiner Meinung nach insgesamt immer noch besser, als das was hemmungsloser Fleischkonsum verursacht. Und so schnell, wie sich in China eine gut gebildete Mittel- und Oberschicht ausbildet, so schnell werden sie anfangen Dinge kritisch zu hinterfragen und auch nach Alternativen zu suchen.
*******ster Mann
1.763 Beiträge
Fleisch und tierische Produkte sind in der Gegenwart fast immer mit unsäglichem Horror verbunden.
Es ist schwer, hinzusehen und das einzugestehen.
Es ist sehr schwer, im Angesicht des Horrors nicht in Leugnung und Verdrängung zu verfallen.
Es ist sehr schwer, nicht bei "da kann man ja eh nix machen" zu landen.
Es ist sehr schwer, auszuhalten, daß man nicht alles richtig machen kann.
Und es ist sehr schwer, denen stand zu halten, die einem die eigenen Bemühungen schlecht reden wollen, weil sie an ihre eigene ethische Unzulänglichkeit nicht erinnert werden wollen.

Niemand ist so gut, wie er sein möchte.
Ich bin allen von Herzen dankbar, die es trotzdem auf diese oder jene Weise versuchen!
****hop Mann
1.693 Beiträge
Im asiatischen Raum wird mehr vom Tier gegessen!
Haut, Knochen, Innereien und in China sind Hühner und Entenfüsse Spezialitäten.

Hier wird nur das "Edlen" verspeist und der Rest verbrannt oder irgendwie "verwertet", um dann mit aufwendig hergestellte Nahrungsergänzungsmittel ersetzt zu werden.

Vitamin D, weil man Leber nicht mag.
Kollegenpräperate, weil aus den Knochen und Knorpeln keine Suppen mehr zubereitet werden.
Omega3, weil die Kühe nicht mehr mit Gras gefüttert werden.
Und die Veganer? Futtern B-Vitamine und teures Algen Omega3, wenn sie dann begreifen, dass das mit den pflanzlichen Omega3s(ALA) nicht so funktioniert.
@*********he_67 da die Doku nicht mehr zu finden ist wäre der Name der Doku hilfreich um diese wiederzufinden

Ich habe meinen Fleischkonsum wahrlich stark eingeschränkt. Vermehrt setze ich wenn, dann auf Hähnchen. Benutze für bestimmte Gerichte dann doch Wurst aus dem Laden.Hier eigentlich nur Knacker und Wiener für Suppen. Und geht es an Braten greife ich dann zu Bauernware oder gern auch den Jäger zurück.

Aber mein Speiseplan hat sich eben soweit geändert, das dort Fleisch selten vorkommt.

Was früher oft bei mir lief, waren Gehacktesprodukte , und diese kann ich neurdings sehr gut durch die alternativen Veganprodukte ersetzen , ohne wirklichen Geschmacksverlust dabei zu haben. Und kreiere ich meine Gerichte merken nicht mal eingefleischte Fleischfans, das sie da kein Gehacktes im Essen haben.

Was das Gewissen angeht, konnte ich die Frage diesbezüglich für mich noch nicht entgültig beantworten. Zum einen, weil die Natur sein Jahrmillionen auch Karnivoren förderte und das noch nicht aufgehört hat.
Die Frage liegt da wohl eher im Bewußtseinsentwicklungen der Individuen. Hier haben,so meine Erinnerungen, auch Pflanzen Bewußtseinshandlungen gezeigt. Und ab hier wird es dann ethisch schwer für Veganer.

Der Umgang mit Tieren heute in Industriefarmen ist gelinde ausgedrückt zum kotzen. Und Auflagen zum Tierschutz hier gerade sehr doppelmoralisch.
Aber geht man auf die oben erwähnte natürliche Karnivorenschaft mal ein. diese Tiere jagen und erlegen ihr Essen selber. Und ich bin mir sicher, wenn wir jedem ein Messer in die Hand geben der Fleisch essen möchte, und dieser sein Steak selber aus der lebenden Kuh schneiden muß ,statt mal eben in die steril anmutende Kühltheke zu greifen, würde sich der Fleischkonsum wohl drastisch reduzieren.
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