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Wie fühlt man sich als Affäre?

Wie fühlt man sich als Affäre?
Mich beschäftigt zur Zeit die Frage wie fühlt man sich als Affäre?
Dürfen die Emotionen mit einem durchgehen?
Oder sollte man sich bedacht zurück nehmen? Man weiß ja worauf man sich einlässt.

Es ist auch Tagesformabhängig wie man sich nach einem Treffen fühlt.
Welche Themen man angesprochen hat.
Wie ergeht es euch?
Welche Gedanken habt ihr als Affäre? Besonders dann wenn du Single bist und der andere vergeben.
Aber auch als vergebene wie fühlt man sich?

Mich würden eure diversen Meinungen und Ansichten interessieren.
Freue mich über einen konstruktiven Gedankenaustausch *g*

Einen schönen Sonntag Abend wünsche ich *kuschel*
********rauh Frau
996 Beiträge
Definiere bitte für uns, was für Dich eine Affäre ist.
Ich habe mich 2007 getrennt.
Hatte danach die eine oder andere Frau kennenlernen dürfen, alle waren sie gerade allein. Meist gingen diese Geschichten nach 3 Monaten zu Ende !
Ich war es leid jedes Wochenende irgendwo hin zu gehen, nur um möglichst der passenden Frau über den Weg zu laufen!
Ich entschloss mich bewusst nach einer verheirateten Frau zu suchen die bereits Kinder hat, keine mehr möchte und einfach ab und zu Zeit für alles was gemeinsam Spaß macht, zu suchen.
Ich habe diese Frau gefunden.
Beide wissen wir, dass ein gemeinsames Leben nicht in Frage kommt und trotzdem können wir die gemeinsamen Stunden genießen.
Ich bin dieser Frau sehr dankbar für alles!
Wir zeigen einander Gefühle und lassen diese zu .
Ich denke deshalb bin ich noch Single!
Weil ich zu Menschen stehe, die mir liebe gegeben haben, egal ob es sich um meine Ex Frau handelt oder diese Freundschaft plus! Ich kann Menschen nicht einfach ab servieren die für mich da waren und es noch sind.
Und damit kommt so manche Frau die ich neu kennenlerne nicht zurecht. Sie möchten am liebsten gleich auf den Königsstuhl.
*********uest Mann
2.104 Beiträge
JOY-Angels 
Auch in einer "Affäre" brauche ich emotionale Nähe (das muss nicht Liebe sein). Wenn diese Gefühle auf beiden Seiten echt wirken, fühle ich mich gut.
*****_54 Frau
10.647 Beiträge
Ich definiere mal Affäre für mich:

Eine Affäre ist eine erotische Begegnung mit offenem Ende, die nicht unbedingt von Anfang an auf große Verbindlichkeit und auf Dauer angelegt ist, auch wenn starke Emotionen und Leidenschaft im Spiel sind.
Es kann also auch zwischen zwei Singles zu einer Affäre kommen, es muss nicht immer einen Dritten oder Vierten geben, der - vielleicht sogar heimlich - betrogen wird. (Was ich selbst ablehne!)

Da ich nicht zufällig in sowas hineinrutsche, sondern selbst entscheide, mit wem ich eine Affäre eingehe und mit wem nicht, fühle ich mich dabei immer als selbstbestimmte Person, die versucht, das Schöne daran zu genießen und mit möglichen Nachteilen und Einschränkungen klar zu kommen.

Genauso wie übrigens auch in einer festen Beziehung.
Es gibt halt keine Beziehungsform, die immer nur Dauer-Paradies bedeutet.

Mit Gefühlsbekundungen, die eher in Richtung feste Beziehung gehen, halte ich mich zurück, das empfinde ich als unfair und das wäre gegen die ungeschriebenen Regeln, die eine Affäre ausmachen.
Wenn beide mehr wollen, merkt man das schon im Lauf der Zeit.

Dass aus Affären trotzdem lange Beziehungen werden können, habe ich mehr als einmal erlebt.
*******ust Paar
5.537 Beiträge
man bzw frau fühlt sich erst bestätigt:
"toll - ich habe einen Mann abbekommen"
"Toll - er findet mich (zumindest für eine Nacht) toll"

und dann beschissen:
"Shit - er ist wieder weg"
"Shit - er ist wieder bei seiner Frau und ich bin alleine"
"Shit - er ist ein Typ, der die Probleme mit seiner Frau mit einer anderen Frau löst
und selbst wenn ich ihn für mich bekommen sollte,
bleibt er doch ein Typ, der, wenn er Probleme bekommt,
diese mit einer anderen Frau lösen wird."

Und langfristig wird jede weitere ernsthafte Beziehung
von dem Gefühl und der Erfahrung
des Betrugs und der Lügerei überschattet sein.
*********enny Frau
203 Beiträge
Zitat von *******ust:
man bzw frau fühlt sich erst bestätigt:
"toll - ich habe einen Mann abbekommen"
"Toll - er findet mich (zumindest für eine Nacht) toll"

und dann beschissen:
"Shit - er ist wieder weg"
"Shit - er ist wieder bei seiner Frau und ich bin alleine"
"Shit - er ist ein Typ, der die Probleme mit seiner Frau mit einer anderen Frau löst
und selbst wenn ich ihn für mich bekommen sollte,
bleibt er doch ein Typ, der, wenn er Probleme bekommt,
diese mit einer anderen Frau lösen wird."

Und langfristig wird jede weitere ernsthafte Beziehung
von dem Gefühl und der Erfahrung
des Betrugs und der Lügerei überschattet sein.

Nun, das ist sehr verallgemeinert und es schwingt viel Moralempfinden mit.

Zum einen ist nicht jede Affäre geheim, zum anderen ist das Ganze sehr individuell. Je nach Absprache und persönlichem Verhältnis zueinander sind da durchaus Emotionen im Spiel, geheim oder nicht. Auch bei der vergebenen Person. Es kommt sehr auf die Konstellation an und sollte zwingend offen kommuniziert werden.
Ich kann nur von mir sprechen, aber Zuneigung und Interesse nach dem Wohlbefinden des anderen sind mir wichtig. Sei es nach Dates oder zwischendurch. Ich möchte wissen, wie sich der andere fühlt, ob alles ok ist und ich möchte die Person wissen lassen, dass ich an sie denke und sie mir wichtig ist.
*******r37 Frau
579 Beiträge
Als Vergebene fühlte ich Angst, wenn mein Ehemann spätestens beim dritten Treffen mit einer neuen Geliebten von Liebe sprach und mir beim Äußern meiner Angst zwar verbal seine Liebe versicherte, sich aber emotional von mir zurückzog.
Als Affaire mit einem Ehepaar erlebe ich von beiden emotionale Zuneigung, die sich auch in Taten zeigt, und der Bereitschaft, über meine Zweifel und Ängste zu sprechen und die Beweggründe für ihr eigenes Verhalten zu erforschen und mitzuteilen. Dadurch wächst die Bindung, das Vertrauen und die Zuneigung in dieser Dreierbeziehung.
Mit 2 anderen primär sexuellen Affairen, die eine vergeben, die andere hat weitere Affairen, erlebe ich Interesse und Wertschätzung meiner Person, Genuss unserer Sexualität, und Akzeptanz meiner Polyamorie, obwohl ich in keiner Beziehung von Liebe spreche.
Ich spreche mit allen offen über meine sexuellen Aktivitäten und was mir diese Menschen bedeuten. Transparenz und Teilhabe, ob verbal oder persönlich, sind mir sehr wichtig.
Heimlichkeit unterstütze ich nicht, denn ich bin davon überzeugt, dass sie das Vertrauen zerstört.
********te68 Frau
164 Beiträge
Ich fühle mich schlecht, weil ich ihn sehr sehr mag, aber ich nicht weiß, wie er zu mir steht.
Er weicht immer aus, sagt mir nie was nettes, macht nie Komplimente oder zeigt gar Gefühle. Es kommt kein "es war schön" und auch kein "ich freue mich auf dich"
Aber, wenn wir uns treffen strahlt er wie ein verliebtes Honigkuchenpferd.
Was soll ich nun glauben?
********rauh Frau
996 Beiträge
Zitat von *****969:
Ich fühle mich schlecht, weil ich ihn sehr sehr mag, aber ich nicht weiß, wie er zu mir steht.
Er weicht immer aus, sagt mir nie was nettes, macht nie Komplimente oder zeigt gar Gefühle. Es kommt kein "es war schön" und auch kein "ich freue mich auf dich"
Aber, wenn wir uns treffen strahlt er wie ein verliebtes Honigkuchenpferd.
Was soll ich nun glauben?
Schwierig zu beurteilen, wenn man ihn nicht kennt.
Vielleicht hat er einfach ein emotionales Problem oder er strahlt tatsächlich nur, weil es gleich Sex geben wird.
Schwierig zu beurteilen.
Ich habe mich in Affären nicht wohl gefühlt deswegen kommen mir nur noch Frauen in offenen Beziehungen ins Bett.
*****i82 Frau
218 Beiträge
Ich war mal über Jahre die Affaire von einem verheirateten Mann.
Insgesamt überwogen die negativen Gefühle, weswegen ich solche Affairen nicht mehr eingehen würde.
Ich bin einfach nur froh, dass es vorbei ist.
Ich denke ich habe mich damals darauf eingelassen, weil ich in vielerlei Hinsicht schwach war.
*********icht Frau
14.220 Beiträge
ich war auch schon mal die "geliebte" innerhalb einer offenen beziehung
in der sich allerdings sehr schnell herauskristallisierte
dass die ehefrau massive probleme damit hatte
damit, wie sich unsere beziehung entwickelte...

danach war alles anders - wir durften uns nur noch alle 14 tage für ein we treffen
und bei ihnen zuhause hatte ich nichts mehr verloren...

für mich war das der anfang vom ende - warum auch immer
und es war dann irgendwann auch ein sehr schmerzhaftes ende

ich weiss nicht, ob ich mich nochmals auf so etwas einlassen würde
wenn, dann nur mit äussester vorsicht und ohne gefühle...
******_wi Paar
8.115 Beiträge
Ich kenne eine Frau, die 20 Jahre lang die Geliebte eines verheirateten Mannes war. Nach dem Tod seiner Frau haben sie geheiratet.

Sie sagt: "Er hatte eine Ehefrau, aber ich war die Geliebte." Das sagen zu können, fand sie immer schön und hat sie durch die einsamen Stunden getragen. Sie hat ihm nie Druck gemacht und ist seiner Familie nie zu nahe gekommen.
*********enny Frau
203 Beiträge
Zitat von ******_wi:
Ich kenne eine Frau, die 20 Jahre lang die Geliebte eines verheirateten Mannes war. Nach dem Tod seiner Frau haben sie geheiratet.

Sie sagt: "Er hatte eine Ehefrau, aber ich war die Geliebte." Das sagen zu können, fand sie immer schön und hat sie durch die einsamen Stunden getragen. Sie hat ihm nie Druck gemacht und ist seiner Familie nie zu nahe gekommen.

Camilla? *lach*

Sorry, der hat sich einfach aufgedrängt *happy*
********rauh Frau
996 Beiträge
Zitat von *******een:
ich war auch schon mal die "geliebte" innerhalb einer offenen beziehung
in der sich allerdings sehr schnell herauskristallisierte
dass die ehefrau massive probleme damit hatte
damit, wie sich unsere beziehung entwickelte...

danach war alles anders - wir durften uns nur noch alle 14 tage für ein we treffen
und bei ihnen zuhause hatte ich nichts mehr verloren...

für mich war das der anfang vom ende - warum auch immer
und es war dann irgendwann auch ein sehr schmerzhaftes ende

ich weiss nicht, ob ich mich nochmals auf so etwas einlassen würde
wenn, dann nur mit äussester vorsicht und ohne gefühle...
Wobei das ohne Gefühle für mich keinen Sinn machen würde.
Schwierig, aber bei mir ist es ähnlich. Mir geht’s aber mittlerweile nicht mehr schlecht.

Sie werden ihre Gründe haben. Ich weiß, er mag mich sehr gerne, so drückt er das aus. Aber er möchte niemanden, und mich insbesondere, zu nah an sich herankommen lassen.
Die Männer denken glaube ich, mit einem solchen Verhalten können sie verhindern, dass Frauen zu viele Gefühle investieren. Da zeigt sich wieder einmal, dass Männer und Frauen komplett anders fühlen, Denken und Handeln und sie gehen auch mit einer komplett unterschiedlichen Herangehensweise an etwas heran.


Zitat von *****969:
Ich fühle mich schlecht, weil ich ihn sehr sehr mag, aber ich nicht weiß, wie er zu mir steht.
Er weicht immer aus, sagt mir nie was nettes, macht nie Komplimente oder zeigt gar Gefühle. Es kommt kein "es war schön" und auch kein "ich freue mich auf dich"
Aber, wenn wir uns treffen strahlt er wie ein verliebtes Honigkuchenpferd.
Was soll ich nun glauben?

*********enny Frau
203 Beiträge
Zitat von ****FB:
Schwierig, aber bei mir ist es ähnlich. Mir geht’s aber mittlerweile nicht mehr schlecht.

Sie werden ihre Gründe haben. Ich weiß, er mag mich sehr gerne, so drückt er das aus. Aber er möchte niemanden, und mich insbesondere, zu nah an sich herankommen lassen.
Die Männer denken glaube ich, mit einem solchen Verhalten können sie verhindern, dass Frauen zu viele Gefühle investieren. Da zeigt sich wieder einmal, dass Männer und Frauen komplett anders fühlen, Denken und Handeln und sie gehen auch mit einer komplett unterschiedlichen Herangehensweise an etwas heran.

Vielleicht. Oft ist es aber auch so, dass Frauen sich schnell in etwas hineinsteigern, was nie da war. Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich „Er steht einfach nicht auf dich“ schaue. Männer sagen in der Regel, was sie denken und wollen. Sagt er Dinge nicht, hat das in der Regel einen Grund. Wir aber machen daraus eine große Analyse und interpretieren Dinge, die nie da waren.
Männer fallen dann aus allen Wolken und wundern sich, da sie nie die großen Gefühle versprochen haben.
Ich glaube es würde uns Frauen gut tun, einfach rational auf Affären zu schauen. Wenn er keine Gefühle offenbart, sind da sehr wahrscheinlich auch keine (Ausnahmen bestätigen die Regel). Dann kann man entscheiden, ob man es so rational angehen möchte wie er, oder eben nicht.
*****_54 Frau
10.647 Beiträge
Zitat von ****FB:
Die Männer denken glaube ich, mit einem solchen Verhalten können sie verhindern, dass Frauen zu viele Gefühle investieren. Da zeigt sich wieder einmal, dass Männer und Frauen komplett anders fühlen, Denken und Handeln und sie gehen auch mit einer komplett unterschiedlichen Herangehensweise an etwas heran.

Das mag für viele Männer und Frauen so gelten. Für mich gilt das jedenfalls nicht, ich fühle nicht "komplett anders".
Eine Affäre unterscheidet sich nun mal deutlich von einer verbindlichen festen Liebesbeziehung.

Was mich manchmal wirklich wundert, ist, dass, eer sich auf eine Affäre, besonders mit einem gebundenen Partner oder einem in offener Beziehung, einlässt, dann plötzlich wieder neu am Rad drehen möchte. Und sich als Opfer fühlt, wenn es nicht so läuft, wie in Rosamunde-Pilcher-Schmonzetten.

Man kann nicht das Maß der eigene Gefühle automatisch zum allgemein gültigen Maß machen, dem sich dann der Partner anpassen muss.

Wir sind doch alle keine Kinder mehr, da kann man ein eigenverantwortliches Handeln schon auch erwarten und ein gewisses Maß an Selbst- und Impulskontrolle.
********te68 Frau
164 Beiträge
So wird's wohl sein.
*****_54 Frau
10.647 Beiträge
Zitat von *********enny:
Sagt er Dinge nicht, hat das in der Regel einen Grund. Wir aber machen daraus eine große Analyse und interpretieren Dinge, die nie da waren.

Ja, so ist es.
Meine Erfahrung: Wenn Männer wirklich starke Gefühle haben, dann zeigen sie die auch deutlich, in welcher Form auch immer.
Fehlen diese Signale, sind diese Gefühle einfach nicht so vorhanden, wie wir das gerne hätten.
Das ist sicher eine bittere Pille, die man schlucken muss, aber das beschränkt sich nicht nur auf Affären.
Also die Idee eine Affäre zu sein find ich jetzt nicht so prickelnd.
Als Affäre ist man ja die Nummer zwei, wenn es paßt, wenn der andere Zeit und Möglichkeit hat.

Als Affäre kommt man sich bestimmt auch benutzt vor, besonders wenn der andere zum Partner zurück geht.

Die gemeinsame Zeit ist dann das Highlight und sobald diese Momente zu Ende sind ist auch das Gefühl vorüber.

Der andere der zum Partner zurückgeht kann sich da sehr viel wohler fühlen, ist er doch von mehreren begehrt.
Wie fühlt man sich als Affäre?

Richtig beschissen habe ich mich gefühlt, als die betrogene Ehefrau plötzlich vor meiner Haustür stand. Gute zehn Jahre älter als ich und als sie gegangen ist, habe ich ihr schlechtes Gangbild durch eine vorher gegangenen Operation, gesehen. Ich habe mich in Grund und Boden geschämt, bin ihr nach gegangen und habe ihr gesagt, es ist gut, das sie her gekommen ist. Sie hat mir auch keine Vorwürfe gemacht und wollte einfach nur ein Gesicht zu der Frau haben, mit der ihr Mann sie fast sieben Jahre lang betrogen hat. Er selbst hatte ihr alles erzählt.
Wir hatten eine schöne Zeit in unserer Affäre, aber das war es nicht wert, die betrogene Ehefrau vor meiner Haustür stehen zu sehen.
Früher oder später kommt alles ans Tageslicht.

Und wer ein Doppelleben führt wird auch doppelt altern und das doppelte Denken und Handeln wird auch psyschologische Folgen haben

Streß,
Burn Out
Herzinfarkt etc
*****_54 Frau
10.647 Beiträge
Zitat von ********1000:
Also die Idee eine Affäre zu sein find ich jetzt nicht so prickelnd.
Als Affäre ist man ja die Nummer zwei, wenn es paßt, wenn der andere Zeit und Möglichkeit hat.

Eine Affäre haben heißt nicht automatisch, dass weitere Personen im Spiel sein müssen.
Und was heißt schon die Nummer 1 zu sein?

--------------------------------------------------
Off-topic, aber zum Thema passend und etwas zum Schmunzeln:

Ein Mathematiker, ein Jurist und ein Arzt sprechen über Ehe und Affären, ja oder nein.

Der Art: Bin froh, dass ich verheiratet bin. Meine Arbeit ist so stressig, ich hätte gar keine Zeit für eine Affäre.

Der Jurist: Bloß nie heiraten, Affären reichen mir, Scheidungen sind anstrengend und kostspielig.

Der Mathematiker: Beides, Ehe und Affäre, aber bloß nicht heimlich. Der Ehefrau sage ich, ich fahre jetzt zu meiner Geliebten, der Geliebten sage ich, ich muss mich mal wieder um meine Frau kümmern.
Und dann gehe ich in mein Büro und kann mich endlich ungestört und konzentriert meinen ungelösten mathematischen Problemen widmen.
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