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Typisch Mann, typisch Frau... Wie seht ihr euch selbst?

*********erker Mann
11.880 Beiträge
Themenersteller 
Typisch Mann, typisch Frau... Wie seht ihr euch selbst?
In den Diskussionen hier im Forum stößt man immer wieder auf Argumentationen wie, Frauen machen, denken, lieben und leben so und Männer machen eben alles anders...
Ist das in Zeiten in denen auch schon Politiker begriffen haben, das es zwischen Mann und Frau auch noch divers gibt nicht zu kurzsichtig gedacht? Schließlich ist doch jeder Mensch vollkommen individuell!Und sind nicht diese Typisch Mann/Frau Dinger nicht nur gesellschaftlich vorgegeben und anerzogen?

Wie seht Ihr Euch?

Ich bin ein echter Mann, der nicht wehleidig ist, Dekorationen und Kitsch in der Wohnung mag, Schmerzen ertragen kann und nicht an einer Erkältung stirbt...
Was seid Ihr?
Völlig untypischer Mensch, der kein Lemming ist sondern ein erfahrener alter *fuchs*, Freigeist, liberaler Inividualist, harte Schale, sanfter Kern, der weiss was er will und was er nicht will mit grossem Herz bei den zu ihm passenden Menschen.
Ob das alles mit typisch Frau/ Mann zu tun hat ..... eher nicht.
*****a42 Frau
13.604 Beiträge
JOY-Team 
Ob das alles mit typisch Frau/ Mann zu tun hat ..... eher nicht.

@*********fuchs dann versuchs doch nochmal im Kontext "typisch Mann"

Ich selbst mag nicht in einer Schublade stecken und versuche darum sie auch auf andere nicht anzuwenden.

*gruebel* Ich bin auch niemals zickig und vollkommen untypisch *lol*
**C Mann
11.917 Beiträge
....über diese Frage wurde schon mehrfach heftig diskutiert. Sie endete praktisch immer in einem verbissenen Geschlchterkampf, weil alles das, was wir Männer können, die Frauen natürlich genauso gut zu machen in der Lage sind. Der Fazit dieser Diskussionen lief immer darauf hinaus, dass das einzige übriggebliebene Alleinstellungsmerkmal des Mannes sein Schwanz ist...
****ni Mann
2.055 Beiträge
JOY-Angels 
Ich hasse handwerken, bastle nicht am Auto rum, habe bis auf wenige Ausnahmen keine Ahnung von der Technik im Hintergrund, mit Fussball kann man mich jagen, finde es allgemein öde, irgendwelchen Sportveranstaltungen zuzusehen und die typischen Männerthemen in einer Männerrunde langweilen mich meist nach fünf Minuten.

Dagegen gehe ich gerne shoppen, mag Mode, achte gewissermaßen schon auf mein Äußeres, lege allgemein Wert auf Deko, unterhalte mich im Freundeskreis lieber mit den Mädels als den Jungs, brauche ewig im Bad, stehe morgens ewig vor dem Schrank und weiß nie, was ich anziehen soll und bekomme von meiner Frau nahezu andauernd gesagt, ich wäre schlimmer als jede Frau (und bin auch die größere Zicke von uns beiden)...

Und? Bin ich jetzt ein typischer Mann?! Keine Ahnung, das liegt wohl im Auge des Betrachters. *g* Ich bin jedenfalls ganz zufrieden mit mir - und immerhin fahre ich ganz männertypisch gerne schöne Autos (auch wenn ich nicht viel Ahnung von den technischen Abläufen habe, wozu gibt's schließlich Werkstätten?) und spiele - ebenfalls ganz männertypisch auch gern mal am PC. Ja vielleicht bin ich auch einfach ne komische Mischung - was solls! *nixweiss* *zwinker*
*********erker:
Was seid Ihr?
Ein Kind, Mann meiner Zeit, würde ich sagen.
"Typisch männlich" vom Großvater erzogen, solange ich erziehbar war.
Handwerk, basteln, reparieren, Autos überhaupt so ziemlich alle Arten von Fortbewegungsmitteln sind meins, alles Technische und in allen Bereichen bin ich gut.
Sport war nur aktiv angesagt (auf keinen Fall allerdings Fußball, das blieb der "niederen Klasse" vorbehalten). Sport anschauen war verpönt, und ist es immer noch mit einer Ausnahme.
Gejammert und gelitten wird nicht (der Opa war schließlich auch begeistert in Stalingrad und sonstwo).
Mann fragt nicht um Hilfe sondern löst seine Probleme selbst oder geht daran zu Grunde.
Mann ist laut, durchsetzungsstark, nicht an gegenteiligen Meinungen interessiert.
Und so weiter, und so weiter...
Manches davon habe ich ab einem gewissen Alter fallen gelassen, von manchem profitiere ich heute noch fast täglich.

Und dann war da noch die Großmutter, Lehrerin, die mir sehr zum Missfallen des Großvaters andere Dinge beigebracht hat, nachdem ich sie darum gebeten habe.
"Frauendinge", Kochen, Putzen, Nähen aber vor allem das Verständnis dafür wie wichtig Bildung ist.
Und das ist die Mischung mit der ich heute ganz zufrieden bin, ein Straßenprolet, der was auf dem Kasten hat, sich im schlimmsten Fall seinen Weg freischlagen kann um hernach der Liebsten, dem Nachbarn oder dem besten Freund einen Toaster zu reparieren.
*********erker:

Wie seht Ihr Euch?

Ich bin sicher nicht der bessere Mann, nur weil ich eine Frau bin. Denn das bin ich sehr gerne! Die Rolle der Prinzessin war mir jedoch noch niemals zugedacht. Wechsele meine Reifen selber, kann Fliesen legen und Lampen anklemmen - nicht, weil ich das gerne tue oder besonders begabt darin bin, sondern weil's halt nötig ist. Nicht rumzicken - anpacken. Mein Opa hat mir immer gesagt: ich kann nicht heißt, ich will nicht. Und wenn man das ganz ehrlich hinterfragt, ist es auch oft so. Umso mehr freut es mich, wenn jemand sagt, komm, lass mich das für dich tun *knutsch*
*********erker Mann
11.880 Beiträge
Themenersteller 
Vielen Dank für die ersten Beiträge...
und ich freue mich das sich hier der Ein oder Andere mal hinter die Fassade schauen lässt... freut mich Euch kennenzulernen!
****nny Paar
1.724 Beiträge
Bei uns ist es in vielen Dingen eher ein Rollentausch .
Er liebt shoppen und hat unendlich viele Klamotten und Schuhe. Ich hab dagegen nur das Nötigste im Schrank, da ich mir aus Styling eh nichts mache.

Handwerklich hat er die berühmten linken Hände, dafür bin ich da relativ fit.

Mit der neuesten Technik kommt er oft gar nicht klar , aber ich könnte nicht ohne und weiß sie auch zu bedienen.

Was den Haushalt betrifft, da sind wir beide ziemlich gleich drauf, denn jeder hat seine eigene Wohnung und macht dort auch alles alleine.

Das Einzige wo ich sagen würde , dass er typisch Mann ist, das ist was die Autos und Motorräder betrifft.

Mit dem "Rollentausch" lebt es sich echt gut, denn so ergänzen wir uns dann wieder perfekt.
Oh ja.. Liedchen pfeif

Schließlich ist doch jeder Mensch vollkommen individuell!Und sind nicht diese Typisch Mann/Frau Dinger nicht nur gesellschaftlich vorgegeben und anerzogen?

In erster Linie war ich als heran wachsendes Menschlein , neugierig !

Wie geht dies ,wie funktioniert das ? Mutig war ich noch dazu .


Auf Bäume klettern ,Omas Schweine auf der Wiese einreiten ... frei sein.


Dann kam "Mama"..und die fand mich so nicht OK *zwinker* .


Heute trag ich immer noch eines in mir : die Freiheit zwischen beiden Seiten zu Hause zu sein.

Ein Mensch und nicht "Typisch".
Sie schreibt
Ich finde es eher schwierig mich in eine Schublade zu stecken. Typisch Frau war ich eigendlich nie. Meine Familie, Freundeskreis und mein Freund bezeichnen mich immer als verrückte Nudel😂
Schon als Kind war ich nicht das typische Mädchen. Ich mochte zwar auch Kleider und solche Sachen, aber ich fand das meiste für Mädchen langweilig. Ich habe lieber mit Autos gespielt , stand auf Wrestling, kletterte auf Bäume und baute nur blödsinn.
Ich war immer mehr die kleine Rebellin , die auf alles neugierig war. Von meiner Oma lernte ich alles übers kochen , nähen und Haushalt und von mein Opa alles was mit Handwerk und Technik zu tun hatte .
Ich weiß noch wie meine Eltern geguckt haben, als ich Ihnen sagte, dass ich Boxen gehe. Die haben vielleicht ein Gesicht gemacht . Genauso habe ich auch längere Zeit ganz gerne Computerspiele gespielt .
Ich brauche kein Mann, der Reperaturen macht oder der gleichen. Ich mache das alles selber. Ich kann hart anpacken und mache mich auch dreckig.
Ich bin für andere da, bin emphatisch und bin auch zertlich.
Ich gehe gerne shoppen, egal ob Klamotten oder Werkzeug im Baumarkt. Ich fühle mich trotzdem voll als Frau und hübsche mich auch gerne auf. Mir macht es aber nichts aus ungeschminkt , mit nicht gemachten Haaren und schlabberklamotten zb. zum Bäcker zu gehen.
Ich glaube verrückte Nudel passt zu mir am besten.
Bin ich Frau?

Von der Größe her untypisch, aber sonst ist alles dran.

Haushalt wie putzen oder kochen liegt mir nicht. Den Mund halten, wenn mich etwas stört aber auch nicht. Verhaltensweisen, die als typisch weiblich gelten wie zicken oder nachgiebig sein, bekomme ich nicht hin.
Und als "süß" lasse ich mich nicht bezeichnen.

Dagegen lassen mich Fußball oder Motorräder, bzw. Technikkram flüchten. Trotzdem bekomme ich Reparaturen hin wenn es denn sein muss. Als Single sollte frau auch darin nicht ganz unbegabt sein oder viel Geld für Handwerker haben.

Auch sind meine Freizeitbeschäftigungen inzwischen eher als weiblich anzusehen, nämlich tanzen, schneidern oder lesen. Auch sportliche Bemühungen tragen eher Wellness-Charakter anstatt Leistungsgedanken.
*******ssa Frau
5.046 Beiträge
Ich bin gerne eine Frau und würde mich auch als typisch Frau bezeichnen , da weiss Mann gleich woran er ist.

Und ich stehe auf typische Männer mit ihren Eigenschaften.
Mit Verweichlichung und Emanzipation kann ich nichts anfangen.
*********erker Mann
11.880 Beiträge
Themenersteller 
*******ssa:
Ich bin gerne eine Frau und würde mich auch als typisch Frau bezeichnen , da weiss Mann gleich woran er ist.

Und ich stehe auf typische Männer mit ihren Eigenschaften.
Mit Verweichlichung und Emanzipation kann ich nichts anfangen.

Wenn man als Mann auch angeblich geschlechtlich untypische Eigenschaften besitzt, hat das noch lange nichts mit Verweichlichung zu tun!
*hm*

Ich bin grundsätzlich ganz pragmatisch, mag kein Glitzer, kein Rosa und keine Pferde.

Aber ansonsten - ich bin gerne Frau *stolzbin*
Nein, ich bin nicht typisch Mann. War ich noch nie. Ich habe schon im Kindergarten hauptsächlich mit Mädchen gespielt, ich hab mich in der Schule nie gekloppt, ich konnte kein Fußball spielen und interessiere mich auch nicht dafür, auch nicht für andere Sportarten.
Allerdings habe ich mit Matchbox-Autos gespielt, hatte aber auch Puppen.
Für meinen Vater war ich immer zu unmännlich, verweichlicht, also ein Versager.
Ich interessiere mich zwar für Autos, aber nicht für PS-Zahlen, Reifen-Größen oder Kofferraum-Volumen. Mich interessiert an Autos nur das Äußere, die Form, das Aussehen, die Schönheit.
Beim Autokauf kaufte ich nach Aussehen und nahm grundsätzlich die PS-schwächste Version, da ich bis heute nicht einsehe, warum man sein Geld für eine höhere Zahl zum Fenster raus werfen soll.

Ich bin aber auch nicht typisch weiblich, außer meine Liebe zu schönen Schuhen und knalligem Nagellack.
Ich bin halt so'ne Mischung.
******nee Frau
3.506 Beiträge
*********erker:
Und sind nicht diese Typisch Mann/Frau Dinger nicht nur gesellschaftlich vorgegeben und anerzogen?

Es sind implizierte Eigenschaften, Verhaltensweisen und Erwartungen, denen wir seit wir klein sind jeden Tag begegnen, vorgelebt bekommen und zum Teil sogar als Wahr verkauft wird.

Und genau weil es so präsent ist hat es auch ein Stückchen Wahrheit in sich. Es gibt typisches Frauen- und typisches Männerverhalten. Nicht weil die Geschlechter das vorgegeben haben, sondern weil es so präsent ist. Auch die bewusste Abgrenzung dazu (ich bin nicht typisch, weil...) ist auf das zurückzuführen und zeigt wie fest wir noch in diesen Mustern festsitzen.

Solange wir mit einem Baby, das in Rosa gekleidet ist sogleich mit Puppen spielen sind wir noch in diesen Mustern.

Wie seht Ihr Euch?

Ich habe mir noch nie überlegt wo ich mich einordnen müsste und fange auch jetzt nicht damit an. Ich habe mir einfach von allen Eigenschaften und Interessen ganz verschiedenes herausgepickt was mir Spass macht und gut tut.
Ich empfinde mich aber ganz als (typisch) Frau! *ggg*
*****608 Mann
3.256 Beiträge
Was immer in der heutigen Zeit typisch männlich oder weiblich ist, ich weiß es nicht! Ich habe noch das gängig Muster irgendwo im Hinterkopf wie es vor vor ca. 20 Jahren vorherrschte oder so.
Nun gut wir sind im heute, im Beruf macht meine Kollegin genau das gleiche wie ich, sie sitzt genauso auf dem Bagger wie ich, fährt den Traktor oder den LKW mit Anhänger, klettert in Bäumen rum. Was sie besser kann, sind einfach die filigranen Arbeiten, da hat sie ein besseres Händchen für, ich kann besser dafür mit der Motorkettensäge und der Heckenschere umgehen.
Im Haushalt sitze ich beim Pinkeln, ich ziehe mein Bett selber ab, putze meine Fenster selber und kochen kann ich auch noch, habe ich auch alles gemacht, als ich noch mit meiner Freundin zusammen wohnte. Ich saß mit dem Kind und habe die Schularbeiten unterstützt, habe zu Bett gebracht, morgens Frühstücksstullen geschmiert etc… also ganz anders als ich es von meinen Eltern habe kennen gelernt, wo die Rollen festgelegt waren.
Ich sehe an meinen Kindern, wie wenig oder wie viel Stereotyp schon angelegt sind.
Da ist einer dabei, der kam tatsächlich gefühlt schon mit Schraubenzieher und Helm zur Welt. *bauarbeiter*
Ansonsten ist es bunt gemixt, wobei ich bei den Jungs schon mehr Durchsetzungsvermögen entdecke *basta*
****az Mann
4.315 Beiträge
Also ich hab nen Schwanz, der mich manchmal beim Denken unterstützt. Damit bin ich schon mal typisch Mann.
Ich rede weniger als Frauen und bevorzuge Taten.
Ich nehme zwar Sachen wie ne Prellung etc locker hin, aber ne Erkältung ist wirklich stark bei mir.


Was nicht typisch bei mir ist, ist wohl das Interesse für Autos, Fußball gucken (Spielen hingegen macht Spaß) oder ständig Bier trinken.

Ansonsten keine Ahnung. Eine Art Liste mit den gängigen Klischees wäre ja praktisch gewesen.
*****ven Frau
7.239 Beiträge
Stereotypen fragen nicht nach Talenten, Vorlieben, individuellem Empfinden. Sie schreiben einfach vor. Und sanktionieren Verhalten und Empfinden, das nicht dazu passt.

Es gibt Menschen, für die diese - nicht selbst gewählte Schublade mit allen ihren Zuschreibungen - zufällig super passt. Ich freue mich ehrlich für diese Menschen.

Meine Lebenserfahrung sagt aber auch, dass diese aufgedrückten Stereotypen nicht für alle super passen. Und dort sind Menschen, für die einiges, manches, vieles, alles nicht passt dann sehr oft sehr alleine. Mit Selbstzweifeln, mit Ablehnung, mit Versuchen sich selbst doch passend zu machen. Mit Repressionen, Beleidigungen, Einschränkungen, Kränkungen, Verletzungen. Oft ein Leben lang. Und gar nicht selten betrifft das dann mehrere Lebensbereiche, sodass kein Rückzugsort mehr bleibt, an dem ein Mensch einfach selbst sein kann. Und das verletzt. Es macht müde. Oft macht es auch krank.

Ich selbst passe in viele, geschlechtertypische Schubladen nicht hinein. Schon immer. Ich würde gerne sagen, dass mir das egal ist. Und das "Nicht-Hinein-Passen" an sich ist mir auch egal. Aber die Konsequenzen, die sich daraus ergeben sind es nicht. Ich mag nicht unverstanden sein. Ich mag nicht verletzt werden. Ich mag nicht gering geschätzt werden. Ich mag nicht, dass andere mir sagen, wie ich zu sein habe. Ich mag nicht, dass andere mir sagen, dass ich nicht "in Ordnung" bin. Ich mag nicht, dass meine Ansicht zu manchen Dingen weniger zählt, als die von anderen.

Auch hier, in Diskussionen, passiert das immer und immer und immer wieder.

Ich halte dagegen, habe für mich Strategien, um den Kollateralschaden zu minimieren. Aber gut finde ich das freilich nicht.
Ich glaub das vieles durch die Hormone gesteuert wird.
Ein Bekannter (inzwischen Bekannte) hatte im Zuge der Geschlechtsangleichung erzählt wie sie nach Anfang der Hormontherapie plötzlich ängstlicher und emotionaler wurde.
Also quasi das was man in der Pubertät durchläuft.
*******ssa Frau
5.046 Beiträge
Wenn man als Mann auch angeblich geschlechtlich untypische Eigenschaften besitzt, hat das noch lange nichts mit Verweichlichung zu tun!

Das war jetzt auch eher allgemein gemeint, so wie ich die Emazipation nicht näher erläutert habe - ich stehe nun mal auf Männer die sagen wo es lang geht, und nicht tun was ich von ihnen verlange.
*nachdenk*
ich find shoppen abartig und langweilig
Technik ist wie Mathe genial
Tiere immer, lieber als manche Menschen
ansonsten bin ich so wie ich bin und find es ok, mal mehr, mal weniger *zwinker*
und ich habe bei meinen Kindern auch keine klaren Rollen fest gestellt, die sind so und damit einzigartig
Claralissa ..Du magst die allgemeine Emazipation ..


Ja "die" ist toll
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