Nutzt ihr Strafen aus dem BDSM als Motivation im Alltag?

 
Themenersteller
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17. Mai

Natürlich muss man Grenzen definieren. Allerdings bin ich mir gar nicht so sicher ob ich das in dieser Form in einer festen Beziehung überhaupt machen möchte. Wie schon gesagt bin ich nicht sehr devot und dauerhaft kann ich mir das nicht so recht vorstellen
 
 
17. Mai

Unter "Zwang" ein Musikinstrument
zu erlernen halte ich persönlich für kontraproduktiv, ich weiß es auch aus eingener Erfahrung.
Du willst ja sicherlich nicht in "Lang-Langs" oder "Jerry-Lee Lewis´" Fußstapfen treten.
(Kleine musikhistorische Anmerkung: Lang-Lang ist einer der besten Klassikpianisten der Gegenwart und Jerry-Lee Lewis ist ein amerikanischer Rock-n-Roll-Sänger welcher halt sich am Klavier begleitet hat und in den 50er Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts viele grosse Hits in dem Genre Rock-n-Roll hatte)

Beim Lernen und ständigen Üben eines Instruments kann ein zu hoher Leidensdruck ins Gegenteil umschlagen, will damit sagen, das die Lust und die Freude beim Üben und Lernen einfach verschwindet. Es muss einfach von innen heraus kommen, ohne Druck von aussen.
Ich hab im Bekanntenkreis einige Leute, welche, auch professionell mit Musik zu tun haben, daher kann ich das mal so sagen.

Kleine Anekdote: Hör dir mal den Udo Lindenberg-Song "Die Klavierlehrerin" an. *zwinker* Da ist auch eine Prise Erotik mit im Text.
 
Themenersteller
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17. Mai

Irgendwie fühle ich mich hier missverstanden. Das mag auch daran liegen das ich vielleicht meine Fantasie nicht richtig in Worte fassen kann.
Für mich ist die Diskussion hier allerdings jetzt beendet
 
 
17. Mai

Gedankennachtrag.
Du beschreibst ja im Grunde eine Rollenspiel-Situation, wo halt die Lehrer-Schüler-Konstellation eine Rolle spielt. Das wäre ja wieder BDSM-Kontext. Um darin halt Befriedigung und Erregung, Lusterfüllung zu finden ist das eine durchaus legitime Szene.
Aber um eine solche Szenerie auf etwas in der "Normalo-Welt" zu übertragen, würde ich doch überlegen, ob das ebenfalls lusterfüllend sein kann im sexuellen Kontext.
Klar Musik hören und Musikmachen kann ebenfalls ein erregendes, befriedigendes und glücklichmachendes Gefühl hervorrufen, sonst würde es ja auch keinen Sinn machen, denn Musik in seiner Vielfältigkeit ruft ja immer Emotionen, Gefühle und Gedanken hervor. Es passiert was im Körper und in der Seele.

Wenn Du ein geiles Rollenspiel im BDSM-Kontext erleben möchtest, ist die Lehrer-Schüler-Konstellation schon gut, auch mit Druck aus üben und Strafen verteilen, aber wenn Du wirklich ernsthaft ein Instrument erlernen möchtest, besorg dir ein günstiges Einsteigerinstrument, die passenden Noten, oder besuch eine reguläre Musikschule. Denn dort ist der Lehrer kein Dominator, sondern eher Mentor, Begleiter.
Da sehe ich halt den Unterschied in der Bedeutung und der Wirkungsweise.
 
 
17. Mai

Für mich ist die Diskussion hier allerdings jetzt beendet

Na das ging ja flott. *lolli*
 
 
17. Mai

Horchloeffel:
Für mich ist das eine sehr erregende Atmosphäre.
... und damit keine Bestrafung mehr. Wie bereits gesagt wurde. Genau *zwinker*
 
 
19. Mai

Ich habe es bis jetzt noch nicht gemacht. Unmöglich ist es aber nicht.
Normalerweise schaue ich darauf, dass BDSM und Alltag strikt voneinander getrennt sind. Ausnahmen sind länger dauernde Aufträge wie das Tragen eines Plugs.
Auf jeden Fall wäre Voraussetzung, dass unser BDSM-Verhältnis und ihre Zustimmung dazu auch im Alltag präsent ist und nicht an der symbolischen Bettkante oder Schlafzimmertür endet. Das geht dann schon sehr in Richtung 24/7 und Erziehung. Es könnte sehr reizvoll sein, bestimmt. Aber ist derzeit noch nicht so da. Noch nicht.
(Die Frage, ob es wirklich Bestrafung oder nicht doch erregendes D/s-Spiel ist, stimmt natürlich und wäre gegebenenfalls zu beantworten.)

Er von Drachenliebe schrieb
 
Themenersteller
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21. Mai

Also, ich hatte mir das tatsächlich eher spezifisch für eine Aktion, in dem Fall das Klavier spielen lernen, gedacht. Würde natürlich auch mit anderen Dingen gehen, Sport, zeichnen, Einrad fahren... Man würde sich dann nur 1 oder 2 mal die Woche treffen.
Natürlich kann man das auch in einer Beziehung machen/versuchen aber das stelle ich mir dann auch schwieriger vor.

Ich kann auch verstehen das einige sagen mit Druck sowas zu lernen bringt nichts. Aber es ist ja schon so das ich es lernen will. Und ja, das ganze ist eine erregende Vorstellung für mich, trotzdem ist möglich das es wirklich eine Strafe für mich ist die ich lieber vermeiden möchte.
 
 
22. Mai

Als einer, der Klavier spielen kann, sage ich:
Es kann funktionieren. Kann. Nicht muss. Aber es kann für ein D/s-Paar natürlich sehr reizvoll sein, diese beiden Dinge zu verknüpfen.

Es gibt mehrere Voraussetzungen:
1. muss Talent da sein. Ich habe z.B. überhaupt keines zum Zeichnen. Man könnte mich noch so sehr bestrafen, aus mit würde kein guter Zeichner werden.
2. Dann muss es Unterricht geben. Der dient dann auch gleichzeitig der Fehlerkontrolle und Korrektur.
3. Die tatsächlichen Strafen können sich auf zweierlei beziehen: wie viel Mühe sich der/die Lernende gibt, und was dabei herauskommt. Im ersten Fall kann man eine bestimmte Übezeit pro Tag aufgeben. Wird weniger geübt, gibt es Strafe. Im zweiten Fall zählt das Ergebnis: Fehler oder generell Unzufriedenheit des Lehrers münden in Strafen. (Und natürlich muss das eine echte Strafe sein, die man vermeiden will, sonst hat es überhaupt keinen Sinn!)

4. Unbedingt notwendig ist aber der Wille des Schülers bzw. der Schülerin! Sowohl überhaupt zu lernen als auch zu den Methoden! Ein Kind wird man mit Strafen höchstens verstören und verschrecken, das kann nur bei einem Erwachsenen motivierend wirken, der das Programm freiwillig mitmacht.

Wäre spannend, ob das so umgesetzt wird.

Er von Drachenliebe schrieb
 
 
22. Mai

Horchloeffel:
Es kann gut sein dass es nur in meiner Fantasie funktioniert.
Das kann m. E. nicht nur sein, sondern es ist tatsächlich so.
Ich habe zwar nicht Klavier gelernt, aber Cello. Daher weiß auch ich, wieviel Aufwand damit verbunden ist, wenn's kein Pfusch werden soll. Üben aus Angst vor Strafen bringt gar nichts. Und sich den ganzen
  • materiellen (für Instrument und Zubehör),
  • finanziellen (auch Musikunterricht kostet, und nicht zu knapp),
  • zeitlichen (allein schon durchs tägliche Üben; mit 'ner halben Stunde ist es nicht getan)
  • und geistigen (zum praktischen Üben kommt noch Musiktheorie hinzu - ohne die geht's nicht)
Aufwand antun, nur um Strafen zu bekommen oder zu verhindern - ???
Oder umgekehrt: Was glaubst Du, liebe @TE, wieviel Zeit und Nerv Dir für Deine BDSM-Sessions mit Deinem Lehrer bleiben, wenn Du Dich wirklich aufs Musiklernen konzentrierst?
Außerdem wird kein ernstzunehmender Musikpädagoge Interesse daran haben, seine Schülerin zu strafen, schon gar nicht
Horchloeffel:
zb mit Schlägen, dehnen, figing...
Sein Job ist es, Dir Musikunterricht zu erteilen - mehr nicht.
Oder Du suchst Dir für ein solches Szenario einen BDSM-Spielpartner. Aber ob Du bei dem dann echt zum Klavierlernen kommst - ?
 
JOY-Angels
 JOY-Angels
22. Mai

Landlady_bb:
Was glaubst Du, liebe @TE, wieviel Zeit und Nerv Dir für Deine BDSM-Sessions mit Deinem Lehrer bleiben, wenn Du Dich wirklich aufs Musiklernen konzentrierst?

Also ich habe auch Klavier gelernt und hatte trotzdem noch genug Freizeit für anderes. Schlecht war ich sicher nicht, auch wenn ich nicht immer so geübt habe, wie es die Lehrerin gerne gehabt hätte.

Drachenliebe:
Unbedingt notwendig ist aber der Wille des Schülers bzw. der Schülerin!

Das muss auf jeden Fall die Grundvoraussetzung sein. Ist diese gegeben, kann es auch in meinen Augen funktionieren. Eine drohende Strafe kann da sicher helfen, das Übungsprogramm einzuhalten.
 
Themenersteller
 Themenersteller
22. Mai

Liebe landlady_bb

Ob du es glaubst oder nicht, ich möchte wirklich Klavier spielen lernen und mir ist der Aufwand, finanziell sowie zeitlich sehr wohl bewußt. Das ist mit ein Grund warum es bisher noch nicht dazu gekommen ist. Und, wie ich bereits geschrieben habe, ich verstehe das man niemandem mit Strafen etwas beibringen kann wenn er das nicht lernen will oder, wie Drachenliebe sagt, wofür das Talent fehlt.
Ebenso ist mir klar das ein Lehrer der seine Dienste an einer Musikschule anbietet vermutlich nicht dominant ist und gefallen an solchen Strafen hat. Aber auszuschließen ist es nicht.
Hinzu kommt noch das ich keine Konzertpianistin werden möchte. Ich brauche nicht zwingend einen Musikpädagogen, mir reicht es wenn sich die betreffenden Person zutraut das Klavierspielen vermitteln zu können und optimaler Weise damit schon ein bisschen Erfahrung hat. Das sind meine Chancen jemand dominates zu finden sicherlich schon etwas besser. Aber immer noch verschwindend gering, zumal er ja auch in meiner Nähe wohnen muss.
Das ich diese Person finde halte ich selbst auch für höchst unwahrscheinlich. Darum ging es mir hier auch nie. Ich wollte einfach wissen was ihr davon haltet, ausgehend davon das man diese Person gefunden hat. Und ja, ich habe mitbekommen das du es selbst dann für nicht durchführbar hältst.
Vielen Dank für deine Meinung dazu.
 
 
22. Mai

Liebe Horchloeffel, wenn Du das schon von Dir aus für
höchst unwahrscheinlich
hältst, dann verstehe ich den Sinn dieses Threads dahingehend, dass Du wissen möchtest, was andere von Deiner Phantasie vom dominanten Klavierlehrer halten.
Und ja, als Phantasie hat es schon was ...
 
Themenersteller
 Themenersteller
22. Mai

Es geht mir durchaus auch um die reale Umsetzung, aber eben unter der Voraussetzung das man den Lehrer dafür schon hat. Und nicht um die Frage für wie unwahrscheinlich man es hält diesen zu finden
 
 
22. Mai

So unwahrscheinlich ist es gar nicht.
Ich z.B. wäre sowohl dominant als auch musikalisch dazu sicherlich in der Lage, und interessieren würde es mich auch.
Bin nur ein bisserl zu weit weg. *zwinker*
 
 
22. Mai

Na, wenn Du den Lehrer schon hast, dann erzähle ihm doch von Deiner Idee und frage ihn, was er davon hält!
Falls Du ihn noch nicht hast, dann versuch's doch einfach mal mit einem Kontaktgesuch in einer der BDSM-Gruppen.
 
Themenersteller
 Themenersteller
22. Mai

Ich habe aktuell nicht mal das Instrument. Ich bin vor 2 Wochen erst aus meinem 1 Zimmer Apartment ausgezogen. Ich hoffe das ich jetzt Platz für zumindest ein Keyboard haben.

Wirklich schade das du soweit weg bist Drachenliebe *zwinker*
 
JOY-Angels
 JOY-Angels
22. Mai

Ich würde da unbedingt ein e-Piano empfehlen. Nur so am Rande. *zwinker*

Horchloeffel:
Ebenso ist mir klar das ein Lehrer der seine Dienste an einer Musikschule anbietet vermutlich nicht dominant ist und gefallen an solchen Strafen hat.

Das trifft allerdings auf alles zu, was man sucht. Daher: Die Chance besteht. Ich finde es auch echt nicht abwegig. *g*

Am besten erwähnst du es im Profil und schaltest auch mal Anzeigen. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich da jemand meldet. Im Grunde muss es ja nur ein dominanter und guter Pianist sein.
 
Themenersteller
 Themenersteller
22. Mai

Ich werde mal drüber nachdenken, danke. Aber das lohnt sich wohl auch erst wenn ich das Instrument habe. Wahrscheinlich wird es auch erstmal ein Keyboard. Ein E-Piano wäre zwar toll, aber die sind doch nicht so günstig nachdem was ich gesehen habe.
 
 
9. Jun

warum nicht?
Guten Abend zusammen,

ich finde es absolut reizvoll Strafen in den Alltag als Motivation einzubauen. Unabhängig davon, dass ich "nur" EPE leben und ich dies auch nicht verändern möchte, kann es ein Kick darstellen. Auf der anderen Seite finde ich, dass immer die eigene Motivation im Vordergrund stehen sollte. Sei es beim Erlernen von Sprachen, dem Abnehmen oder anderen Dingen.

Aber es kann mich zusätzlich positiv triggern. Ich funktioniere gut über Kritik. Dies weckt in mir Ehrgeiz, der mir manchmal im Alltag verloren geht.

Jetzt spielt sich grade ein Kopfkino in mir ab. Ich habe erst vor kurzem mit einem Bekannten darüber gesprochen, wie Man(n) mich beim Abnehmen unterstützen könnte. Der fiese (vermutlich nicht ernst gemeinte) Vorschlag gewisse Körperstellen anzumalen oder zu markieren, mich zu erniedrigen und darüber hinaus Kontrolle auszuüben, könnte auf mich sogar einen Effekt haben. Einen positiven. Dazu bräuchte ich allerdings den passenden Sadisten.

Ich denke, ob eine Strafe eine Motivation darstellen kann hängt stark von der Strafe und den Personen ab.

Liebe Grüße und eine wundervolle Nacht

Fraeule1n_M
 
 
9. Jun

Keine Strafe motiviert!
Motivation baut sich auf Lob und zunehmendes Wissen um seine Fähigkeiten und Fertigkeiten, durchaus auch aus Neugier und Bildungseifer auf.

Strafen sind gerade auch im SM eigentlich keine, weil sie ihretwillen angewendet werden, der Zweck das Mittel heiligt. Und so entsteht zum Beispiel die Frage, was soll sie bewirken? Sie kann Selbstzweck des Sadisten sein, der sich darüber austobt, oder der Masochistin, die das genießt.

Im SM ist das alles ok, aber nicht in Bereichen des Alltags. Beispiel Ohrfeige: Während meine Subs Ohrfeigen von mir zur puren Lust werden ließen, sind Ohrfeigen gesellschaftlich ein absolutes Tabu. Und andere Menschen würden von ihnen zu Recht angezeigt. Umso mehr gilt das für Leute außerhalb des SM.
 
 
13. Jun

Nach meiner Erfahrung....
...kann das durchaus funktionieren. Es ist bei einigen, auch bei mir, genau so: Eine Strafe ist eben nicht automatisch Lustgewinn, auch wenn der Gedanke daran einen Reiz haben mag, sondern eben in dem Moment auch Strafe, der man sich dann tatsächlich lieber entziehen würde.

Bei mir lösen solche "Alltagsstrafen" tatsächlich etwas aus, was man motivationsfördernd nennen könnte, das kann bei dir auch so sein. Ich kann übrigens besser Geige als Klavier spielen, weil meine Lehrerin strenger war früher - das steht auf einem anderen Blatt, einerseits. Andererseits auch wieder nicht *g*

Gruß Ian
 
 
18. Jun

Ich bin ja nun tatsächlich Klavierspieler. Und hatte diverse Lehrer/innen.
Als Kind/Jugendlicher war es so, dass ich mit strengen Lehrerinnen nicht wirklich weiterkam. Die lösten in mir nur eine Art Trotz und Verweigerungshaltung aus, ich tat, was ich musste, und nicht mehr.
Als ich später einen sehr lockeren Lehrer bekam, der nicht so fordernd war, aber bei dem es mir Spaß machte, waren meine Fortschritte spürbar besser. Bei dem kam ich wirklich weiter.

Als Erwachsener ist man anders. Da geht man an so ein Thema viel intellektueller und - ab einem gewissen Level - professioneller heran. Es ist auch die intrinsische Motivation, die aus einem selber kommt, eine ganz andere. Ich möchte sogar sagen, es gibt nur mehr diese. Alles, was extrinsisch ist, also von außen kommt, wirkt stimulierend auf die intrinsische.

Aber was man als Erwachsener mit dem Kind gemeinsam hat: es muss einen Zugang geben, die Art der Motivation muss akzeptiert werden. Wenn jemand mit den Methoden aus dem BDSM nichts anfangen kann, dann werden sie auch wirkungslos bleiben. Wenn jemand dafür empfänglich ist, dann werden sie gut funktionieren.

An Stelle der TE sehe ich 2 Möglichkeiten der Herangehensweise:
1. Sie sucht sich einen Klavierlehrer und bespricht mit ihm die Motivationsmethoden ihrer Wahl, bittet ihn streng mit ihr zu sein usw.;
2. Sie sucht unter dominanten Männern aus dem BDSM-Bereich, ob jemand darunter ist, der sie in Klavier unterrichten kann.
Ich persönlich glaube, dass sie mit der 2. Methode erfolgreicher sein wird. Was aber nicht bedeutet, dass die erste nicht auch zum Ziel führen kann.
 
 
18. Jun

strafe motiviert nicht, sie kann aber ab - schrecken.

ich strafe nicht besonders gern, weil ich das ja belegen müßte warum und wofür, es gäb regeln an die ich mich auch halten müßte usw

ich kann aber ohne grund einfach um zu zeigen, das es das gibt wirklich fest hinlangen...nur mal so und dann sagen: schau, ich schlag dich gern , kann das, du erlaubst das auch und kommst deswegen zu mir , oder ich zu dir .
das war jetzt an der grenz zum verträglichen für dich und du könntest heraufbeschwören, das ich diese grenze nicht nur auslote sondern auch weit hinter mir lasse, wenn Dein verhalten das nötig macht .

sie hatte tränen in den augen und fragte : wie meinst Du das ?

so wie ichs gesagt hab, ich will nicht strafen, ich hau dich, weil ich dazu lust habe und es dir lust bringt, eben bis zu einem gewissen grad, den du nicht gern überschritten haben möchtest. verhalte dich so das ich diesen punkt nicht überschreite, weil du das herausforderst.

ich weiß kuschen und kuschelig hat nix gemeinsam ...

es war aber so, daß ich schon zeigen sollte was geschehen kann, das es schläge auch als strafe gibt, es kommt einfach nur auf den kontext an in dem ich schlage und wenn sie glaubt mich herausfordern zu müssen mit ungebührlichem verhalten, einem kind gleich, das seine grenzen testen möchte, dann prüfe ich im gegenzug ob sie das echo ihres verhalten verträgt.

jetzt zum klavierspielen... du willst es lernen, dann solltest du üben und um zu zeigen was geschehen kann wenn du nicht übst ..bastonade in die innenhand bringt so gar keinen erotischen reiz mit sich, das hat mir jemand glaubhaft versichert bei der ich das ausprobiert habe ....
ich glaub sie hätte geübt um nur das zu bekommen was sie gern einstecken will und nichts darüber hinaus ..

repressive toleranz ....
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