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Kommunikation - die Lösung aller Probleme?

*****Dog Mann
2.671 Beiträge
Themenersteller 
Kommunikation - die Lösung aller Probleme?
Ich würde gerne eure Meinung zur Kommunikation im erotischen bzw. sexuellen Bereich erfahren.
In nahezu jeder Diskussion taucht früher oder später die Aussage auf das miteinander geredet, die Wünsche und Abneigungen besprochen, und Gefühle ausgedrückt werden sollen.
Gut, dem würde ich zustimmen.

Aber wie haltet ihr es wenn eure "Aussagen" den Partner verletzten würde ohne das ihr es wolltet, er/sie sich vielleicht von euren Wünschen abgestoßen fühlen könnte. Oder was mich total verwirrt, Vorlieben ablehnt sie aber plötzlich beim Sex einfordert.

Schlicht ausgedrückt und gefragt:

"Ist es wirklich sinnvoll viel miteinander zu kommunizieren, oder redet man dabei Angelegenheiten tot ?"

Bin mal gespannt was ihr dazu meint......

*popcorn*
**C Mann
11.896 Beiträge
...reden ja - zerreden nein...
******uja Frau
6.897 Beiträge
Für Kommunikation braucht es eine Verstehensbasis, damit sie funktionieren kann. Eklatantes Beispiel: Zwei Menschen, die nicht dieselbe Sprache sprechen, können nur äußerst rudimentär über Zeichensprache und Mimik kommunizieren.

Das Problem bei vielen Paaren, denen hier zur Kommunikation geraten wird, sehe ich eben darin, dass das gegenseitige Verständnis fehlt – bzw. das grundsätzliche Wohlwollen, das ein solches Verständnis voraussetzt. Da wird nicht miteinander kommuniziert, sondern eher gegeneinander.

Im Gegenzug brauchen andere Paare, die sich "blind verstehen", fast gar keine explizite Kommunikation. *zwinker*
**2 Mann
6.096 Beiträge
Zum gelungenen "Miteinanderredenkönnen" gehört es dazu, dass der jeweils Andere dein einen auch verstehen möchte.
Auch wenn man die selbe Sprache spricht garantiert das nicht das man sich versteht
Wenn ich hier von einem Beziehungs-Problem im Forum lese,dann kann/will ich mir nicht vorstellen das da mit der Partner nicht als erster Ansprechpartner gedient hat sollte das so gewesen sein dann wird man hier auch nicht den goldenen Tipp bekommen wenn nicht ist das Kind eh schon in den Brunnen gefallen.

Kommunikation in Verbindung mit Verständnis ist die Lösung eines Problems was nicht heißt das dadurch kein anderes auftauchen kann.Probleme zu lösen funktioniert in dem man kommuniziert ja,die andere Variante wär dann die Problemlösung durch handeln.
**********henkt Frau
7.364 Beiträge
Kommunikation kann die Lösung aller Probleme sein.

Es kann sie aber auch erst überhaupt aufwerfen, zum Problem machen.
Was mal gesagt wurde, kann nicht vergessen werden.


Abgesehen davon, hilft Kommunikation nur demjenigen, der auch Antworten erhält - wen nur einer kommunizieren will oder nur einer ein Problem als solches empfindet, der andere aber eben nicht - dann hilft das ganze viele Geschwätz nichts.
Ich dachte immer Frauen wollen keine Lösungen sondern "nur" reden *klugscheisser*
*********nger4:
Ich dachte immer Frauen wollen keine Lösungen sondern "nur" reden *klugscheisser*

Gut beobachtet. *zwinker*
**C Mann
11.896 Beiträge
...wenn eine Frau sagt: "Wir müssen reden"... dann erwartet sie keinen Dialog... *g*
****i2 Mann
11.358 Beiträge
JOY-Angels 
Im Grunde geht es dabei nicht ums Reden als Lösung, sondern ums Reden als Mittel zur Lösung.

Man muss Probleme vollständig und richtig verstanden haben, um sie optimal lösen zu können. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn mehrere Menschen gemeinsam an der Lösung arbeiten. Und da kommt die Kommunikation ins Spiel: Der einzige Weg, einen Wissensgleichstand und damit eine gemeinsame Grundlage zu erreichen, ist miteinander zu reden.

********nt68:
Aber wie haltet ihr es wenn eure "Aussagen" den Partner verletzten würde ohne das ihr es wolltet, er/sie sich vielleicht von euren Wünschen abgestoßen fühlen könnte.

Ich würde es von Anfang an so kommunizieren, dass das Gegenüber möglichst nicht verletzt wird. Natürlich kann das dennoch passieren - hier sind dann Verständnis und Einfühlungsvermögen sehr wichtig.

Dass eine Vorliebe abstossend wirken könnte, darüber mache ich mir keinen Kopf. Weil es ist ja in Ordnung, wenn es Dinge gibt, die nicht für beide was sind.

********nt68:
Oder was mich total verwirrt, Vorlieben ablehnt sie aber plötzlich beim Sex einfordert.

Ein sexuell widersprüchliches Verhalten lässt moralische Zwickmühlen vermuten. Hier hilft es definitiv, offen darüber zu reden und klarzumachen, dass es in Ordnung ist, gemeinsam Spass zu haben. Ganz egal, was andere dazu sagen.

********nt68:
Ist es wirklich sinnvoll viel miteinander zu kommunizieren, oder redet man dabei Angelegenheiten tot ?

Reden um des Redens Willen bringt natürlich nichts. Spontan gehn mir folgende Faktoren durch den Kopf:

  • Allem voran braucht es den Willen aller Beteiligten, das Problem gemeinsam zu lösen. Fehlt dieser, ergibt es keinen Sinn, weiterzumachen.
  • Dann ist wichtig, dass die Kommunikation offen und ehrlich ist. Werden Informationen zurückgehalten, ist die Lösung möglicherweise nicht optimal.
  • Natürlich ist auch ein wertschätzender Umgang miteinander zentral. Gerade bei Beziehungsfragen sind viele Gefühle im Spiel und entsprechend schnell kann man das Gegenüber verletzen. Fingerspitzengefühl ist gefragt.
  • Es ist wichtig, Fortschritte in der Vermittlung von Gefühlen und Bedürfnissen nicht als Lösung zu sehen. Es bringt nichts, die Fakten zu kennen, wenn man sie dann ignoriert.


Sind diese Voraussetzungen gegeben, ist Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg.
Das man die selbe Sprache spricht,kann es noch lange keine Garantie sein
Das man zu einer Lösung kommt.denn auch wenn man die selbe Sprache spricht
Aber die beteiligten verschiedene Ansichten und Wertvorstellungen haben und
Nicht dialogbereit sind,dann bringt es gar nichts dass man die selbe Sprache spricht.
Wichtig ist,dass man den anderen genau zuhört und explizit versteht.
Und auch das man dialogbereit ist und auch Kompromisse eingeht.so kommt man zu einer Lösung,
Auch wenn die beteiligten Personen nicht die selbe Sprache sprechen.
*******rlin Mann
1.933 Beiträge
Was hier immer so als "Reden" empfohlen wird hat den großen Haken, dass mit dem Wort "Reden" das Wort "lösen" gleichgesetzt wird. Zumindest empfinde ich das so. Meist heißt es in Kurzform:
Redet miteinander und findet eine Lösung.

Das ist aber ein Wunschgedanke. Oft gibt es keine Lösung. Dann wird aus dem Reden ein Austausch. Mit dem einzigen Ergebnis, nun Bescheid zu wissen.

Und manchmal schlägt der Wille zur Änderung durch Reden beim Initiator in Entsetzen oder Angst um. Wenn etwas heraus kommt, was man nicht erwartet.

Reden ist wichtig, aber die Erwartungshaltung sollte vorher überprüft werden. Unter Umständen sollte man das Reden dann lieber lassen.
...wenn eine Frau sagt: "Wir müssen reden"... dann erwartet sie keinen Dialog... *g*

Stimmt,dann erwartet sie eine verdammt gute Erklärung. *panik*
****i2 Mann
11.358 Beiträge
JOY-Angels 
*******rlin:
Das ist aber ein Wunschgedanke. Oft gibt es keine Lösung. Dann wird aus dem Reden ein Austausch. Mit dem einzigen Ergebnis, nun Bescheid zu wissen.

Ist da nicht eher das Problem, dass man die Lösung vorwegnimmt? Sprich: Man will, dass die Lösung Sache X ist und da es zu Y führen würde, lässt man es im Raum stehen?

Wichtig finde ich aber auch, dass nichts zu ändern durchaus auch eine Lösung sein kann. Allerdings sollte man meiner Meinung nach auch das bewusst entscheiden.
Ich kommuniziere, was Probleme angeht, eigentlich recht ungerne.
Wenn mir etwas auf der Seele liegt gehe ich erst mal ne weile damit schwanger.
Ab und zu löst sich das Thema in Wohlgefallen auf.
Nur wenn mich etwas wirklich *nachdenk* besorgt, bringe ich es zur Sprache, denn so ein Gespräch ist in den weningsten Fällen wirklich ergebnisoffen. Und man läuft Gefahr, etwas zu hören was man nicht hören will.
"Wir müssen/sollten reden" - diesen Satz empfinde ich ein klitzeklein wenig als Kampfansage, das irgendetwas eklatant unrund läuft und man nicht im Plaudergespräch nebenbei bereinigen kann.

Ansonsten kommuniziere ich gerne. Verbal, nonverbal *mrgreen*, wie auch immer.

Wie gesagt - Gespräche, bei denen es ans Eingemachte geht finde ich zumindest meist als unerfreulich.
Interessantes Thema welches mich in Erinnerungen schwelgen ließ *smile*

Ich habe Quantensprünge in Sachen Kommunikation mit dem Partner erreicht *stolzbin*
Wenn ich mich recht erinnere habe ich zwischen 16 und 24 Jahren meine Partner oft in die Flucht geschlagen mit meiner Diskussionswut.
Hatte ich/er/wir ein Problem, dann wurden sich die Köpfe heiß geredet und das nur mit dem Ziel, auf Biegen und Brechen eine Lösung zu finden.
Mir ist es zuweilen passiert, dass ihm zu bunt wurde und ich mittendrin einfach sitzengelassen wurde und er nach Hause fuhr. Das sorgte natürlich für die nächste Diskussion *floet*

Irgendwann habe ich gelernt meine Gene und mein Naturell unter Kontrolle zu haben.
Ich versuche diplomatisch und sensibel die Dinge anzusprechen, möglichst ohne zu verletzen. Natürlich geschieht es hin und wieder trotzdem, denn die Wahrheit ist nicht immer angenehm.
Für mich ist wichtig gelernt zu haben, dass ich auch Dinge mal so stehen lassen kann, wenn sich nicht adhoc eine Lösung finden lässt. Mal eine Nacht, Tage oder auch Wochen.
Vieles mache ich mittlerweile auch mit mir alleine aus oder sehe darüber hinweg.
Ich bin gelassener geworden mit dem Alter und das gefällt mir.
Fühle ich mich allerdings nicht ernstgenommen oder ungerecht behandelt, dann scheue ich mich nicht vor einem Gespräch.
**2 Mann
6.096 Beiträge
Die meisten Menschen sagen nicht, was sie meinen - oder nur unvollständig...oder...oder...
Ich neige inzwischen immer mehr dazu, Worten weniger Gewicht zu geben sondern mehr darauf zu achten, welche Taten ihnen folgen.
*****Dog Mann
2.671 Beiträge
Themenersteller 
Schon mal interessant für mich wie ihr die Sache seht. *top*

Zu dem Thema habe ich leider immer mehr das Gefühl, als würde das "miteinander reden" als Ausrede für alles benutzt. Fehlverhalten, Unehrlichkeiten, vollkommener Richtungswechsel im Verhalten einer Person - alles kein Problem, solange man miteinander redet. Es "kommuniziert".
Ich habe, ein bisschen, die Erfahrung gemacht als ginge es nur um das Erlangen der Akzeptanz für eigene Handlungen und nicht darum dem anderen seine Gedanken und Gefühle nahe zu bringen.

Zu negativ meine Sicht ?
Möglich.....
Und warscheinlich immer vom Menschen abhängig....
********nt68:
Ich habe, ein bisschen, die Erfahrung gemacht als ginge es nur um das Erlangen der Akzeptanz für eigene Handlungen und nicht darum dem anderen seine Gedanken und Gefühle nahe zu bringen.
Genau so kommen uns nicht gerade wenige Threads hier im JC Forum vor: "Wir lieben uns so sehr, ABER..." und folgend die Erklärung für einen totalen Missstand. Viel zu oft werden dann Begründungen und Beschwichtigungen gesucht, wie das Defizit (meistens Sexmangel oder unterschiedliche Neigungen, insbesondere Dreier/Öffnen der Beziehung etc.) behoben werden könnte, nämlich durch Seitensprünge oder ähnlich.

Das spiegelt letztlich die Verhaltensweisen von vielen Menschen im täglichen Leben: Eine Diskussion wird oft in der Erwartung geführt, den anderen von etwas anderem zu überzeugen, als er/sie bis anhin gedacht hat. Ihn/sie zu etwas überreden. Mit den immer wiederkehrenden Begründungen und Erklärungen.

********nt68:
Zu negativ meine Sicht ?
Nein - wir finden das eine eher sachlich-nüchterne Feststellung, die den Erfahrungen im Alltag entspricht...

**2:
Ich neige inzwischen immer mehr dazu, Worten weniger Gewicht zu geben sondern mehr darauf zu achten, welche Taten ihnen folgen.
Exakt jene Taktik ist in unseren Augen die erfolgreichste... Worte sind schnell ausgesprochen, gute wie böse. Wichtig sind die Taten, die folgen - daran erkennt man oft den wahren Geist. Profunde, offene, ehrliche und auch lehrreiche Gespräche setzen uneingeschränktes Vertrauen voraus, was leider in viel zu vielen Beziehungen (ob nun privat oder geschäftlich) Fällen allzu selten der Fall ist. Erstaunlich selten liest man zB hier im JC Forum, dass der/die eigene Partner/in der/die beste Freund/in ist... betrachtet man diesen Umstand etwas näher, wundert man sich nicht wirklich, wie oft Beziehungen in die Brüche gehen...
**2 Mann
6.096 Beiträge
Erstaunlich selten liest man zB hier im JC Forum, dass der/die eigene Partner/in der/die beste Freund/in ist... betrachtet man diesen Umstand etwas näher, wundert man sich nicht wirklich, wie oft Beziehungen in die Brüche gehen...

Sehr schön festgestellt.
Hilft dann leider auch nichts, wenn es nicht auf Gegenseitigkeit beruht.
**C Mann
11.896 Beiträge
.."miteinander Reden" ist eigentlich ein zu billiger Ratschlag, wenn man z.B. hier im Joy Tipps in Beziehungskrisen geben soll. Vielfach hilft es auch weiter, oft aber auch nicht. Hört sich alles so easy und selbstverständlich an, ist es aber nicht. Kommunikation ist nicht jedem gegeben und eine Menge Leute verdienen sich ihr gutes Geld als Kommunikationscoach. Dort wird dann in Workshops erst einmal gezeigt, wie Kommunikation überhaupt funktioniert. Jeder denkt, dass er doch selbst reden kann. Manchmal aber ist man völlig blockiert und weiss dann erst nach dem Gespräch oder der Auseinandersetzung, was man eigentlich hätte alles sagen wollen. Oder man geht mit einem Konzept in das Gespräch und wird von seinem Gegenüber mit völlig unvorhergesehenen Argumenten überfahren. Kommunikation ist u.A. Argumentation, Flexibilität im Denken, sich auch zurücknehmen können, auf den anderen eingehen, Emotionen in den Griff bekommen, seine Stimmlage zu kontrollieren....

Ich denke, dass viele, welche hier Unterstützung und einem Ausweg aus einem Problem suchen, bereits vorher schon darüber viel, aber erfolglos geredet haben. Dann zu raten, ihr müsst reden, reden, reden, bringt diese Leute dann wahrscheinlich auch nicht wirklich weiter....
**C:
Ich denke, dass viele, welche hier Unterstützung und einem Ausweg aus einem Problem suchen, bereits vorher schon darüber viel, aber erfolglos geredet haben. Dann zu raten, ihr müsst reden, reden, reden, bringt diese Leute dann wahrscheinlich auch nicht wirklich weiter....

Nö. Was ich hier immer vermisse in solchen Fällen ist die - wahrscheinlich für alle einfach logische Ergänzung, die aber offensichtlich viele noch weniger beherrschen, als das ANsprechen eines Themas... - ist ganz einfach:
... und hört zu, was der andere sagt.

Vielfach bedeutet das hier so oft angebrachte "wir haben schon sooooviel darüber geredet" nämlich nur, dass der Schreiber SEINE Vorstellungen immer und immer wieder versucht an den Mann/Frau/Partner(in) zu bringen... das nennt man bestenfalls "belabern", aber das ist kein "miteinander reden".

Allerding ohne konkrete Aussage einfach reden zu "lassen", sprich dicht zu machen ... auch nicht.
****i2 Mann
11.358 Beiträge
JOY-Angels 
**C:
Kommunikation ist u.A. Argumentation, Flexibilität im Denken, sich auch zurücknehmen können, auf den anderen eingehen, Emotionen in den Griff bekommen, seine Stimmlage zu kontrollieren....

Nein, das ist die Kunst der Rhetorik. Diese Eigenschaften braucht man, um überzeugend zu kommunizieren. Sie sind in Beziehungen aber unnötig und manchmal sogar hinderlich. Denn es soll eben gerade nicht darum gehen, überzeugend zu sein.

Viel mehr steckt hinter dem Ratschlag "miteinander reden" der Ausgleich des Wissensstands um die Bedürfnisse und Gefühle des Gegenübers. Da stehen Ehrlichkeit des Senders und Offenheit des Empfängers (zuhören) im Vordergrund. Diese Art der Kommunikation hat ein vollkommen anderes Ziel, als das, was man in diesen Seminaren zum Lohnerhöhungs- und Bewerbungsgespräch lernt.

********nt68:
alles kein Problem, solange man miteinander redet. Es "kommuniziert".

Im Gegenteil: Man macht durchs Reden aus einem persönliches Problem sogar ein gemeinsames Problem. Sei es, weil es die Lebensgemeinschaft betrifft oder sei es, weil es sich in der Lebensgemeinschaft einfacher lösen lässt (gegenseitige Unterstützung).
**********uckel Paar
284 Beiträge
Straight
Ich bin immer sehr direkt (auch privat bei nicht sexuellen Themen), womit allerdings auch viele Leute nicht umgehen können. Aber wozu das rumgeeier. Sagen was man denkt und wissen, woran man ist.

Ich habe zwar keinen Partner, aber ich gehe in Clubs. Und ohne Kommunikation läuft gar nix (und damit meine ich mehr als den Satz "Ey, ficken?").
Mit meiner direkten Art kann ich aber auch den ein oder anderen Herrn aus der Fassung bringen.
Man sieht jemanden, den man interessant findet. Oftmals bin ich dann auch diejenige, die den ersten Schritt macht. Dann kommt das übliche Geplänke (bist Du öfters hier, gehst Du schon lange in Clubs, usw).
Irgendwann kommt dann meistens vom Mann die Frage, ob man auf die Matte .... Moment!!!
Da mein Motto ist "Lieber gar keinen Sex als schlechten." fehlen mir da noch wichtige Informationen. Also frage ich ganz direkt: "Worauf stehst Du denn so?" *lol*
Es gibt wenige, die darauf genauso direkt antworten. Meist kommen da Antworten wie "Naja, das übliche." oder "Ganz normal halt." *roll* Was zum Henker ist normal oder üblich. Also hake ich nach. "Bist Du bei Joy?" Sind ja die meistens. *grins* "Was hast Du unter unbedingt, mag ich, mag ich nicht, usw stehen?"
Und dann bekomme ich auch die Antworten, die ich haben möchte.

Aber wie bereits oben erwähnt, im privaten ist es genauso. Ich sage immer: Der Umgang mit mir ist ganz einfach. Ich sage, was ich denke und ich mache, was ich sage. Und die gleiche Klarheit (und somit auch Ehrlichkeit) erwarte ich von meinem Gegenüber. Lieber ne kalte Ohrfeige ins Gesicht als ein Messer im Kreuz.
*******ck79 Mann
61 Beiträge
Gehört heißt nicht verstanden
Man redet über ein Thema, kann aber nicht davon ausgehen,
dass das Gegenüber es auch genauso auffasst.

Beispiel wäre:
Sielzeug XY ist ja ganz nett....
heißt jetzt nicht zwingend
Ich möchte Spielzeug XY ausprobieren

Der Eine sagt etwas - und der Andere versteht etwas ganz Anderes.....
und auch die Tonart spielt bei der Kommunikation eine Rolle.

Ob es nett formuliert wird oder als Vorwurf präsentiert.......
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