Mehr brandheiße Inhalte
zur Gruppe
Dominante Männer & Subs
2747 Mitglieder
zur Gruppe
BDSM
21717 Mitglieder
zum Thema
Welchen Dom bevorzugt ihr?72
Mich interessiert im Bezug auf Subbies/Sklavinnen/Sklaven: Welchen…
Das Thema ist für dich interessant? Jetzt JOYclub entdecken

Wenn die Sub einem anderem Dom hörig ist

*******e72 Mann
40 Beiträge
Themenersteller 
Wenn die Sub einem anderem Dom hörig ist
Hallo zusammen.

Ich lebe seit sieben Jahren in einer Beziehung und bin seit 4 Jahren verheiratet. Mit meiner Frau hatte ich bis vor einigen Monaten eine bdsm-Beziehung, in der ich den dominanten Part übernahm.
Bis vor einigen Monaten hat das auch wunderbar funktioniert. Wir haben rumprobiert, was wir beide wollen und haben uns immer weiterentwickelt. Ich hatte sie schon so weit, dass sie sich mir unterwirft wann immer ich wollte. Sie als 24/7-Sub ist mein Traum, aber das ist nicht einfach zu realisieren, da wir beide berufstätig sind, und wir beide auch einfach mal gerne kuscheln.
Vor einigen Monaten hat meine Frau dann einen anderen Mann kennengelernt. Seitdem reagiert ihr Körper nicht mehr auf mich. Habe ich sie an der Kehle berührt, oder gefesselt, oder mit dem Flogger ihren Hintern und Rücken bearbeitet, oder ihr einen Analplug gesetzt hatte ich Macht über sie. Seit diesem Moment funktioniert da nichts mehr. Ich hab das erst auf Stress in ihrem Job geschoben, doch jetzt war sie so ehrlich und hat mir das mit dem anderen Mann erzählt. Sie kann sich ihm komplett öffnen, würde sich ihm als Sklavin 24/7 zur Verfügung stellen (da wollte ich sie eigentlich hinbringen), wenn ich beruflich unterwegs bin. Sie denkt an nichts anderes mehr.
Interessanterweise kann er aber nicht damit umgehen, dass sie mit mir verheiratet ist. Er will mich auch nicht kennenlernen.
Meine Frau und ich haben uns diese Art zu leben gemeinsam erarbeitet, und ich liebe es, sie als Sub zu sehen. Wir haben uns über die Jahre immer mehr gesteigert, und mit einem mal habe ich keine Macht mehr über sie.
Sie liebt mich über alles, will nicht mit ihm zusammen leben, nicht mal Sex mit ihm haben, weil er nicht ihr Typ ist. Aber trotzdem kann sie nicht mehr ohne ihn leben, weil er in ihr eine Saite zum schwingen bringt, zu der ich nie Zugang hatte. Beide leiden, wenn sich einer zurückzieht und nicht mehr meldet.
Wenn ich meine dominante Seite zeige blockt sie sofort ab.
Ich bin froh, dass sie mir das erzählt hat, aber es frisst mich auf.
Ich hab keine Ahnung was ich tun soll. Vielleicht ja einer von euch einen Rat für mich.
Naja... den BDSM Kram außen vor lassend und völlig unabhängig von der Art, wie Ihr Eure Sexualität auslebt.... würde ich das ganz banal auf die altbekannte Geschichte runterbrechen:
Irgendwas in der langjährigen Beziehung ist verloren gegangen und Deine Frau hat sich deshalb in einen anderen verliebt.

Was Du tun kannst?
Nicht viel... reden darüber mit ihr und (für Dich) die Entscheidung treffen, ob Du damit leben kannst oder die Beziehung beendest.
ja
...ich kann zu Elenas Kommentar nur nicken.

TE...
. Sie liebt mich über alles, ....

Das denkst Du nur.
Die Wahrheit ist das Gegenteil.

Jetzt kommen gleich die Leute, die behaupten, man könne auch ohne Sex sich lieben.
Bei Dir TE, eindeutig nicht machbar.

SIE will Richtung 24/7 mit ihm...nicht mit Dir.
Und das bedeutet: Ganz.
7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag schließen Dich unabdingbar komplett aus ihrem Leben aus.
Das muss Du so auch realisieren.

Offensichtlich hast Du das ja auch schon gemacht, sonst wärst Du nicht hier auf Suche...

Nachtrag...
Dominante Männer machen übrigens Ansagen und spüren, wenn die Verbindung da ist, was Frau will *zwinker*
*******e72 Mann
40 Beiträge
Themenersteller 
Die Sache ist nicht so einfach. Sie sagt selbst, dass sie nur mich liebt, es aber irgendwie eine Verbindung zwischen ihm und ihr gibt. Sie will mich auch nicht verlassen, sonst wär sie schon längst weg.
Was mich so fertig macht ist die Tatsache, dass sie in angebettelt hat, sie zu benutzen. Hat sie bei mir nie gemacht. Sie haben schon Regeln aufgestellt, er hat ihr sein Spielzeug gezeigt, dass er extra besorgt hat. Er hat von Haus aus so eine dominante Ausstrahlung, der sie sich nicht entziehen kann. Aber den letzten Schritt gehen beide nicht.
Wenn sie keinen Kontakt haben bekommt sie Alpträume über Dinge aus ihrer Vergangenheit, die sie mir nicht erzählen will.
Bei ihm fühlt sie sich irgendwie angekommen. Ich benutz hier mal den Begriff Seelenverwandte.
Trotzdem will sie mit mir zusammenbleiben.
Ich bin der Meinung, dass so eine Geschichte nur funktionieren kann, wenn ich ihn kenne. Beide lehnen das aber ab.
Er hat so wenig Selbstvertrauen, dass er Angst vor mir hat.
*******e72 Mann
40 Beiträge
Themenersteller 
Und zum Thema: ein Dom spürt die Verbindung...er spürt auch, wenn die Verbindung abgerissen ist. Das ist bei mir der Fall. Und ich kann diese Verbindung nicht mehr aufbauen
*********5645 Frau
2.384 Beiträge
So wie es aussieht, steckt ihr grade in einer Krise, die nahezu jedes Paar treffen kann.
Man könnte die ganze BDSM und 24/7 Sache auch ausblenden, aus Dom A und Dom B, Mann A und Mann B machen und das ganze erstmal auf ein häufiges Problem runter brechen.
Es liest sich eigentlich noch nicht so, als wäre sie dem anderen tatsächlich hörig.
Eher verliebt und verschwärmt und daher hat sie grade keinen Blick für dich.

Einige Familien fällt es schwer 24/7 und z.T. Auch weniger Zeit BDSM und Alltag zusammen zu bringen. Es gibt viele Beispiele dafür, dass es möglich ist, aber auch einige, bei denen es aus den unterschiedlichsten Gründen nicht klappt.

Was du nun tun kannst?

Wenn es darauf eine simple Antwort gäbe, dann würden wohl nicht so viele Beziehungen zerbrechen.

Es ist sehr schön, dass sie offen und ehrlich mit dir darüber redet! Sei dankbar dafür!
Genau darauf solltest du aufbauen und dran festhalten! Gespräche sind noch möglich! Das ist viel Wert!

Schraube mal ein wenig Dominanz zurück, rede mit ihr auf Augenhöhe und versucht gemeinsam ein Weg daraus zu finden! Je offener ihr an eine Lösung ran geht umso schneller werdet ihr eine finden!

Alles Gute für euch!
**********urple Paar
7.572 Beiträge
Da du hier anscheinend ...
... ein neues Soloprofil speziell für deine eigene Suche angelegt hast, nehme ich dir die Sache mit dem beiderseitigen unbedingten Festhalten an eurer Beziehung nicht wirklich ab.
Ihr führt eine offene Beziehung in der anscheinend wesentliche Inhalte abhanden gekommen bzw. nach aussen verlagert sind.

Ihr kommuniziert das untereinander, das ist gut. Dann solltet ihr auch in der Lage sein zu bewerten, was euch der gemeinsame Rest noch wert ist.

Wir Aussenstehenden können dir da nicht viel helfen, da du letztlich selbst entscheiden musst, wieviel du abzugeben bereit bist und deine Frau letztlich auch selbst entscheiden muss auf was sie dir zuliebe verzichten will und kann.

Hier geht es nicht mehr um BDSM, sondern um ein Beziehungsproblem.


LG BoP
********chaf Mann
7.323 Beiträge
JOY-Angels 
Hmmm - schwierig.

Von außen klingt das auf mich so, dass ihr deine Dominanz nicht mehr "reicht", weil sie "echte" Dominanz bei jemand anderem entdeckt hat. Wenn sie deine Dominanz mit seiner vergleicht, stinkst du so dabei ab, dass jedes Mal, wenn du etwas Dominantes tust, du sie an ihn erinnerst.
Weswegen ich glaube, dass du das, da will ich ehrlich sein, mit der Dominanz bei ihr knicken kannst. Das Wettrennen gewinnst du ihm gegenüber nie im Leben. *nein*

Doof, dass er dich nicht kennen lernen möchte. Das würde vieles einfacher machen, denn Deals zu dritt sind nicht selten und können alle drei stärker machen. Ihr beide als Paar, er als der Dom, der diese Seite in ihr weckt. Da wäre denkbar, dass er ausschließlich die Sub in ihr hat, während du ausschließlich die Frau "besitzt" als Ehemann und Partner, du der Einzige bist, der sie küsst und mit ihr Sex hat. So möchte es ja, wie du schreibst, auch deine Frau. Du wärst ihr Mann, er ihr Herr, und wenn ihr euch grün seid, könnt ihr das alles sogar miteinander absprechen, sodass sich keiner von beiden zurückgesetzt fühlt.

Dass er dich nicht treffen möchte, macht hellhörig. Man muss einkalkulieren, dass er sie dir ausspannen möchte. Auch wenn sie sagt, dass sie nicht mit ihm zusammen sein möchte und auch keinen Sex mit ihm haben möchte - diese Einstellung kann auf Dauer gehen. Früher oder später verliebt sie sich dann ja doch in ihn. Dann liebt sie zwei Menschen (ja, das geht). Doof dann, dass der andere offensichtlich monogam denkt und nicht so tolerant ist wie du, der lieber Lösungen sucht.

Was tun? Erst einmal Informationen sammeln!
Ist ER verheiratet? Ist er Single? Wie stellt er sich das künftige (Zusammen-)leben eigentlich vor?
Das sollte sie ihn fragen, und das sollte sie dir sagen. Denn darin sehe ich deine beste Chance, dem Ganzen mal ein wenig Realität einzuhauchen. Ganz pragmatisch fragen "wie organisieren wir das". Alltag reinbringen.
Denn im Moment ist das, was sie mit ihm hat, fern jeglichen Alltags. Er ist der dunkle Prinz, mit einem Hauch von Geheimnis und Abenteuer.
Wenn aber aus Abenteuer Alltag wird, ab dann wird es spannend. Denn sie sagt doch selbst, dass sie diesen mit dir verbringen möchte. Was glaubhaft klingt, denn euch als Ehepartner verbindet eben mehr als nur "ein bisschen" SM.

Zu guter Letzt: Wie gut bist du im Bett abseits von diesem ganzen SM-Kram?
Sollte es da bei euch harmonieren, würde ich an deiner Stelle diese Dinge "wiederbeleben". Denn das ist deine Spielwiese. Schimpfe nicht über ihn (das wirkt unsouverän), mache dich dafür attraktiver. Tue so, als müsstest du sie noch einmal völlig neu erobern. Zeige ihr, was für einen tollen Mann sie an ihrer Seite hat. Der vielleicht nicht so gut Dominanz kann wie der andere da - dafür aber jede Menge andere Dinge. Und sei es auch nur, weil du besser kochen oder grillen kannst als der. *zwinker*
*****_SZ Frau
1.355 Beiträge
Ich denke auch, dass ihr viel reden solltet auch darüber, was sie meint wie es weitergehen soll.

Würde ein Spielpartner oder eine Affäre meinerseits, nicht die Eier haben meinen Partner kennenlernen zu wollen, wenn dieser es wünscht oder man sich zufällig begegnet, verliert er in meinen Augen einiges an Ansehen. Daher kann ich deine Frau in diesem Punkt überhaupt nicht in ihrer Vernarrtheit verstehen. Für mich steht die Beziehung zu meinem Partner an erster Stelle.
*******e72 Mann
40 Beiträge
Themenersteller 
@********chaf: du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Genauso ist es.
Ich sammele schon Infos über ihn, das dürft ihr mir glauben.

Und das mit dem Profil hier ist mehr so ein Hilfeschrei: mir fehlt das Spiel mit der Macht.
******ell Frau
3.153 Beiträge
Wenn vorher alles in Ordnung war, stelle ich mir eher die Frage wie und warum sie überhaupt an den anderen Mann gekommen ist?

Ich komme über ein höfliches Geplänkel mit keinem anderen Mann hinaus - weil ich das gar nicht möchte. *nachdenk*
*****_SZ Frau
1.355 Beiträge
Was mich einfach erstaunt ist das komplette Abblocken ihrerseits dir gegenüber.

Hat sie sich sich schon mal die Frage gestellt, wie du dich dabei fühlst?

Oder hast du dich ihr gegenüber auch so geöffnet wie du es hier tust? Kann sie mitlesen?
********chaf Mann
7.323 Beiträge
JOY-Angels 
Aber bitte nicht hinter ihrem Rücken Infos sammeln, sondern ganz klar mit ihrer Hilfe. Binde sie da mit ein. Sei offen, sei neugierig, zeige, dass das keine Eifersuchtsnummer ist, sondern dass dir ihre Bedürfnisse wichtig sind. Achtet er auf sie? Ja? Dann ist es gut. Lässt er sie im Regen stehen? Dann nicht, denn dir ist wichtig, dass es ihr gut geht. Das sollte sie spüren.

Das alles, nicht ohne auch selbst um sie zu werben. Eben einfach das (wieder) zu beleben, zu entdecken, was sie an dir, an eurem Zusammenleben so schätzt. Sodass sie sich bei dir, mit dir zuhause fühlt. Du ihr Anker bleibst.
Denn es besteht auch die Möglichkeit, dass dieser Sog, den sie zu ihn hat, auch wieder nachlässt im Lauf der Zeit. Im Moment ist noch alles neu und toll und sie von seiner Dominanz beeindruckt. Kann sie sich auf ihn verlassen? Das wird erst die Zeit zeigen.

Es mag absurd klingen, aber sollte sie sich eines Tages bei dir ausheulen, weil er sie scheiße behandelt hat oder sie verlassen hat, dann hast du alles richtig gemacht. *ja* Denn spätestens dann weißt du, dass du die gesamte Zeit über doch ihr Anker geblieben bist. Mit ihm fährt sie hinaus zur See (spannend, spannend), bei dir aber ist sie zuhause.
Das ist viel wert.
****ir Frau
696 Beiträge
Den Alltag zu teilen, mit Höhen und Schwächen, mit aller Nähe, die er beinhaltet, macht es aus meiner Sicht sehr schwer, die Distanz zu wahren, den Kitzel, das Unbekannte und damit den Reiz, seine Grenzen zu überschreiben in einer D/s-Beziehung.

Das ist die Chance, die Lücke, die sie vielleicht bei dem Anderen jetzt erlebt.
Gespräche, gut und schön, aber mach dich nicht kleiner, als du bist. Klare Grenzen, deine eigene Stellung. Aber auch Geduld, diese eure Probe zu bestehen, aber nicht um jeden Preis, sonst verlierst du.

Neue Besen kehren gut.

Die Ablehnung, dich kennen zu lernen und dir als akzeptierten Partner eine Stellung zukommen zu lassen, zeugt nicht gerade von Respekt. Kann aus meiner Sicht auch gut sein, dass er einfach nur ein Spiel, fern jeglicher Verantwortungsübernahme (auch für ihr Wohl), sucht.

Die Antwort findest du wohl nur mit der Zeit.
*****_SZ Frau
1.355 Beiträge
Ich meine, dass wenn man seine Beziehung öffnet, und andere wertvolle Menschen in diese hineinlässt, sollten sich doch alle damit wohlfühlen, sonst kann es doch nicht funktionieren.
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Ich verstehe
von der Situation nicht alles. Auch ich stelle mir die Frage, wie kam es dazu. Das Stichwort Seelenverwandtschaft fiel. Und wäre das der Fall, sagt meine Erfahrung, dass die Trennung schnell erfolgt.

Vermutlich ist der Unterschied zwischen Mann und Fremdem eine Sache der Ausstrahlung. Der TE ist offenbar mehr der Domhandwerker, der mit dem üblichen Werkzeug des BDSM hantiert. Sie hat das hingenommen, ohne wirklich seine Sub zu sein, weil sie Ehefrau ist. Nun aber erfährt sie den Unterschied zwischen Wirkung der Ausstrahlung und dem Anihrherumbasteln.

Was ich nicht verstehe, ist das Handeln des Fremden. Ich habe in mir eine Art Ehrenkodex, der mir verbietet, ohne Beauftragung durch den Ehemann mich der Ehefrau gegenüber dominant zu verhalten.
*******e72 Mann
40 Beiträge
Themenersteller 
Leute, ich danke euch für eure Einschätzungen, ich hab mir viele Gedanken gemacht.
Eure Meinungen helfen mir sehr, das Ganze zu verstehen und Lösungen zu finden. *danke*
Ich lebe seit sieben Jahren in einer Beziehung und bin seit 4 Jahren verheiratet. Mit meiner Frau hatte ich bis vor einigen Monaten eine bdsm-Beziehung, in der ich den dominanten Part übernahm.
Seit wann lebt ihr beide denn bdsm aus?
War es ein gemeinsamer Schritt?
Hattet ihr beide schon Vorerfahrung?
In wie fern hat sich im Alltag etwas verändert (vermutlich schwer zu beurteilen)?

Ich denke innerhalb einer festen Partnerschaft ist es generell bedeutend schwieriger für Sub als DER Dom durchzugehen. Es gibt zu viele Situationen, die dazu führen, dass Dom sich eben nicht wie ein "Dom" verhält. GLaube auch nicht, dass Sub als Mensch es anders wollen würde. Dies ist schlicht und ergreifend menschlich, ist einer d/s-Beziehung unter Umständen jedoch nicht unbedingt förderlich.
Sie sieht dich evtl. in erster Linie als Partner an und schätzt evtl. deine Rücksichtnahme, dein Einfühlungsvermögen, deine Aufopferung für sie, deine Zärtlichkeit usw. alles Dinge die im d/s-Kontext nur bedingt von Sub gewollt sind. Dann lernt man einen "fremden" Mann kennen, den man eben nicht so innig kennt. Der einfach unbekannt, neu, aufregend, dominant wirkt. Der sich durch den fehlenden Alltag und die fehlende Beziehungsdauer auch ganz anders verhält. Es ist ein Leichtes sich 1-2 Tage die Woche zu sehen und dann dominant, faszinierend und unnahbar zu wirken . Schwieriger wird es, wenn man "richtig" mit einander lebt. Da wird es immer haufenweise Momente geben, in denen (wenn man mal ehrlich ist) die Dominanz bzw. die Rollenverteilung zu einem gewissen Teil flöten geht. Für manche ist dies auch nicht schlimm, aber manche Menschen (Subs) erleben dann das Machtgefälle als ein anderes bzw. merken dies erst, wenn eine dritte Person dazu kommt. Für manche wirkt es spätestens ab diesem Zeitpunkt eher "aufgesetzt" und nicht permanent und dann fällt ein sich-unterwerfen unter Umständen schwer oder wird sogar uninteressant.

Es muss nicht so sein, aber ich denke bei manchen Paaren bzw. d/s_Beziehungen kommt dies durchaus vor.
Aber bitte nicht hinter ihrem Rücken Infos sammeln, sondern ganz klar mit ihrer Hilfe.
Bei aller Liebe,aber in diesem Fall kann der TE doch gar nicht auf mithilfe seiner "Partnerin" sie Kommuniziert ja noch nicht mal Ihre Vergangenheit die ihr Alpträume bereitet mit ihm,was ich Pers. für ein Unding halte.
Und wer diese Träume in meiner Partnerin auslöst der wird sich wohl gefallen lassen müssen,das ich als Partner das mal hinterfrage und erforsche
Er könnte ja den normalen Weg der Kommunikation mit mir wählen,da er das aber nicht will,gehe ich davon aus das der Grund dafür kein erfreulicher ist.
den einzigen vernünftigen Weg Weg in solch einer lage wäre für mich meine Partnerin zu packen sie vor der Tür des Schattendoms abzusetzen und dann könnte sie mal erfahren wie sich so 24/7 mit ihm anfühlt
Das das dann aber ein One Way Ticket ist würde ich ihr aber schon klar machen
Das Gesicht von Ihm wenn sie mit Ihren Koffern vor der Tür steht,wäre meiner Einschätzung nach die Aktion schon wert.
Die Ablehnung, dich kennen zu lernen und dir als akzeptierten Partner eine Stellung zukommen zu lassen, zeugt nicht gerade von Respekt. Kann aus meiner Sicht auch gut sein, dass er einfach nur ein Spiel, fern jeglicher Verantwortungsübernahme (auch für ihr Wohl), sucht.

Hm ich weiß nicht. So wie der TE es darstellt, schien der "Neue" nicht damit gerechnet zu haben, dass seine "neue" Sub verheiratet ist. Daher muss es nicht eine Sache des Respekts sein. Evtl. ist es ihm auch einfach unangenehm. Vlt. hat er auch "Angst" vor einem Treffen. Denn nicht jeder der vor einer weiblichen Sub wie ein "Dom" wirkt, sieht dahingehend neben einem andren Mann "gut" aus (hoffe man versteht was ich meine).
****ir Frau
696 Beiträge
Da scheiden sich „Mann“ und „Memme“.
Mittlerweile weiß er ja um ihren Beziehungsstatus, und dass der TE Bereitschaft zeigt, sich offen zu verhalten, sollte anerkannt werden. Er ist schließlich ihr Partner. Klar, wenn die beiden keinen Bock drauf haben, kann man wenig machen. Ich finds trotzdem ein Zeichen dafür, dass seitens des „Neuen“ keine Verantwortung übernommen werden will und er nur die Rosinen pickt: „Bitte keine Komplikationen...“
********chaf Mann
7.323 Beiträge
JOY-Angels 
Ich verstand es so, dass der Dom altes, Vergessenes in ihr hochholt durch seine Aktionen. Und: Sie ist ihm ehrlich gegenüber jetzt, erzählt ihm, dem Ehemann, alles. Also ist es nicht weit hergeholt, dass sie ihm nun auch den Rest über den anderen erzählt.

den einzigen vernünftigen Weg Weg in solch einer lage wäre für mich meine Partnerin zu packen sie vor der Tür des Schattendoms abzusetzen und dann könnte sie mal erfahren wie sich so 24/7 mit ihm anfühlt

Die eigene Ehefrau, mit der man 7 Jahre verheiratet ist und, bis auf dieses BDSM jetzt, glücklich verheiratet? Nicht dein Ernst. *oh*
Mit so einer Aktion bist du sie sofort los. Deine geliebte Partnerin. Gut, wenn man das möchte - aber er möchte nicht. Ist zu respektieren.
Wirkt übrigens auch sehr unsouverän. "Wäh, sie findet einen anderen toll. Tschüss." Was sagt das über den aus, der sie verlässt? Nichts Gutes, fürchte ich. *nein*

Dass der andere ihn nicht kennen lernen möchte lässt hauptsächlich zwei Schlüsse vorläufig zu:

1. Entweder er will sie für sich. (Daran sind schon ganz andere gescheitert. Im Regel "gewinnt" dann nämlich doch der vertraute Ehemann. *ja*)

2. Oder er drückt sich vor Verantwortung. Mehrt sich dieses davor-drücken, wirkt das früher oder später auch nicht mehr sehr souverän und dominant. Ergebnis: Auch dann verliert er sie.

Wenn der Ehemann ruhig bleibt, hat er insofern ganz gute Chancen, dass sie bei ihm bleibt und auf Dauer dann doch jenen Dom wieder verlässt. Denn nach der Anfangseuphorie bleibt oft nicht mehr viel übrig, wenn sich jener Dom nicht in den eigenen Alltag einfinden möchte.
Die beste Chance, damit so etwas funktioniert, ist zu dritt. Mit klar abgesprochenen Grenzen.
Die verpasst gerade jener Dom. Selbst schuld, würde ich mal sagen. *zwinker*

Zurück zum SM: Selbst wenn sie ihn dann wieder verlässt, selbst dann sollte man sich aber damit anfreunden, dass es innerhalb der Ehe mit dem BDSM nicht funktioniert.
Das kann passieren und ist letztlich kein Drama, solange der Sex sonst miteinander stimmt.
Es könnten sich dann aber beide mal drüber unterhalten, ob sich nicht beide öffnen diesbezüglich. Also auch du, als Ehemann, eine Sub woanders auf Dauer haben wirst, und sie ihren Dom woanders. Beide wissen von beiden dann. Idealerweise verstehen sich alle vier miteinander und grillen gemeinsam auch mal eine Runde etc.

Ich bin davon überzeugt, dass solche Polykonstruktionen nur mit maximaler Transparenz funktionieren. Sobald irgendwo Heimlichkeit auftaucht, killt das, davon bin ich überzeugt, früher oder später alles. Im schlimmsten Fall dann alle (!) Beziehungen zueinander.
Die eigene Ehefrau, mit der man 7 Jahre verheiratet ist und, bis auf dieses BDSM jetzt, glücklich verheiratet? Nicht dein Ernst. *oh*
aber sowas von,wenn ich beziehungen führe dann nur mit Frauen die mir nicht ihre Vergangenheit verheimlichen.auch genoss ich in meinen Beziehungen das erst Recht und stelle mich nicht für einen dahergelaufenen Typen hinten an.
Wirkt übrigens auch sehr unsouverän. "Wäh, sie findet einen anderen toll. Tschüss." Was sagt das über den aus, der sie verlässt? Nichts Gutes, fürchte ich. *nein*
Ja das ist souverän,wenn meine Partnerin mir Dinge verwehrt die sie bei jemand anderen zulassen kann
und die mir dann fehlen.
ein bisschen Selbstachtung sollte man sich bewahren
es geht hier ja nicht darum das sie jemand anderes Toll findet,sondern sie ist jemand anderem hörig,zudem sie wohl auch überlaufen würde wenn der die Tür öffnen würde,das ist Wohl ein riesen Unterschied.
Wir leben auch in einer offenen Beziehung aber die hat einen Rahmen ind dem wir beide unser Gesicht wahren können,das was dem TE passiert ist ist weit davon entfernt.
ich definitiv nicht...
. finde ich anmaßend, über die liebe eines menschen zu urteilen, der hier lediglich erwähnt wird.


...da ich alles vorher gelesen habe und nicht einfach quergelesen habe, wie Viele es machen....P. Inklusive.
Ein sehr rundes Bild....und einfach.
Widersprüche genug...

Wenn einem in solchen "Fällen" Anmaßung unterstellt wird, sollten alle Vermutungen und Tips, die ebenfalls ja nur auf Hypothesen beruhen, gestrichen werden.
Dann wäre jeder Thread max eine Seite lang.
Ein "Dom" ohne "Macht" ist eben auch nur ein "Mann" ☺ Welcome to the real world *g*
Anmelden und mitreden
Du willst mitdiskutieren?
Werde kostenlos Mitglied, um mit anderen über heiße Themen zu diskutieren oder deine eigene Frage zu stellen.