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Was ist für euch der Reiz am Petplay?

*********aria Frau
45 Beiträge
Themenersteller 
Was ist für euch der Reiz am Petplay?
Ihr Lieben,

für den heutigen Magazin-Artikel https://www.joyclub.de/bdsm/1913.petplay.html habe ich mit verschiedenen Petplayern gesprochen und sie gefragt, was für sie so faszinierend am Tierspielen ist.

Petplay ist ein Rollenspiel. Eine Person spielt das Tier, die andere den Besitzer oder den Trainer.

An alle, die sich auch für diese Spielart interessieren:

Was ist für euch der Reiz am Petplay?
Was steht für euch dabei im Vordergrund?
Mit wem lebt ihr den tierischen Fetisch aus?

Ich wünsche euch eine rege Diskussion!

Liebst,
Caro
Ich selbst würde ganz gerne mal Hündchen spielen. Ich kann gar nicht sagen was da der Reiz ist. Und ich weiß nicht mal ob es mich anturnen würde. Ich würde es einfach gerne mal versuchen. Der Gedanke hat seinen Reiz. Vielleicht weil ich mich gerne mal unterwerfe und treu bin *zwinker*
***is Mann
2.127 Beiträge
OK, und ich hatte schon gedacht, viel gesehen zu haben... *schiefguck*
*****kua Frau
4.302 Beiträge
JOY-Angels 
Stringent Petplay gelang noch nicht.

Aber bei mir kann man nach Eignung für ein paar Stunden Ferkel, Pony oder Hündchen/Köter sein - und schauen, wozu man fähig wird, hat man das Menschliche überwunden 😇

"Petplay light" ist für mich eine nahezu idealisierte Form von D/s, ultraenger Bezug zueinander, absolute Gefügigkeit, klare Positionierung in der Hierarchie. 😍
*****tus Mann
98 Beiträge
Ich kann zwar nicht...
... mitreden, aber eine liberale Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sich jeder frei entfalten kann. Somit habe ich heute wieder etwas gelernt und bin überrascht wie vielfältig der JC dann doch ist.

Enjoy your life, wheter as a pet, human or whatever.

Rob
****ni Frau
941 Beiträge
Faszinierende Gefühle
Als bdsm-erin kam ich immer mal wieder an Partys oder in Bildgalerien mit Pets in berührung und fands einerseits befremdlich und doch auch reizvoll.

Das erste mal selber zum Pet, wurde ich als Bestrafung zu einer Hündin umgewandelt. Mein Herr nahm mir Stimme mit einem Knebel und Hundemaske, meine Hände mit Pfotenüberziehern und auf den Füssen durfte ich auch nicht stehn, dafür bekam ich Schoner um die Knie.
Also wurde ich auf allen Vieren herumdirigiert, mit der Hundepeitsche geschlagen, mit Napf auch kurz im Käfig deponiert und immer wieder verbal dran erinnert, dass ich grad nur noch Tier bin... also auf allerlei Arten erniedrigt.
Ich hätte nicht gedacht das man sich so erniedrigt und abhängig fühlen kann, gleichzeitig aber auch sehr geil und irgendwie auch geborgen.

Viel schöner fühl ich mich als Pony und auch sehr stolz. Aber auch rossig (geil) und wies Stuten haltmanchmal sind, bin ich dann auch sehr zapplig. Schon das anlegen vom Geschirr ist aufregend, viele Gurten werden festgezurrt und es wird immer Enger, einschränkung der Arme und das einlegen der Trense machen es dann komplett. Dressur ist anstrengend, das lob wenn ich was gut gemacht hab sehr erhebend. Mich erstaunt es immernoch wie sehr ich mich der Rolle und meinem Herr auf diese weise hingeben kann und finds sehr faszinierend.
Ich würd mich nciht als Petplayerin bezeichnen, geniesse aber diese Art als abwechslung sehr.
*****rgy Mann
448 Beiträge
Als Top
ich habe meine Subs in der Anfangsphase immer eine Unterordnungsszenario angedeihen lassen, das der Hundeerziehung stark angelehnt ist.
Sitz, Platz, Fuß... geht ganz gut.
Napf inklusive.
Ich finde es durchaus sehr verschärft und geil, wenn zum Halsband und der Leine auch eine Maske, Pfotenhandschuhe und ein Schwänzchen dazu gibt - ist schon sehr demütigend!

Fast noch toller finde ich die Sub in Hufschuhen und Kopfgeschirr inklusive Trense und Zügel, das Lenken und das Trainieren geht mehr über andere Ebenen als die sprachliche.

Sehr geil, wenn sich Sub darin fallen lassen und die Rolle ausfüllen kann - trotz Scham und Demütigung, trotz Degradierung der Persönlichkeit zu einem Pet, das nicht erzogen sondern abgerichtet wird.
...nein, nicht trotz, sondern weil!! *ggg*
******rer Paar
851 Beiträge
.
wespe....ich würde meine nachbarn nerven *gg*
SIE als Manegen-Pony zu dekorieren wurde bereits erwünscht... inkl. schickem Ganzkörpergeschirr und Nippelglöckchen. Augen- und Ohrenweide also.

Sie als Pony? Gerne!
...auch sehr zur Freude meines verspielten Einhorns.
*einhorn*
*******115 Mann
110 Beiträge
Schöne Optik und aufregende Gefühle
Optisch gesehen, finde ich die Outfits der Ponys toll: Geschirr, Zaumzeug mit Trense usw.
Was ich selbst gerne mal erleben würde ist der Bondage Aspekt,
• das am Zügel gehen müssen,
• angeschirrt oder angebunden sein,
• wegen Scheuklappen nicht uneingeschränkt sehen können,
• Hufhandschuhe, mit denen man nicht mehr greifen kann,
und die Gefühle die das auslöst, das abhängig sein vom Partner, die Dressur mit der Gerte. In meiner Fantasie klingt das sehr aufregend.
Ich finde dieses Thema immer wieder super faszinierend *g*
Und besonders die Ponygirl Outfits sind super heiß *love3*
Kann total nachvollziehen was den Reiz ausmacht, besonders mit Leine, Regeln und Erziehung.
Einfach klare Linien haben und geborgenheit empfinden <3
Selbst bevor ich wusste dass dies einen Namen hat, habe ich ab und zu schon Kätzchen gespielt:
Gehorsam Halsband und Glöckchen tragen, Essen aus dem Napf, schnurren und wenn die Mieze nicht mehr möchte auch mal beißen und dafür eine saftige Bestrafung kassieren *rotwerd*
Der Reiz an Petplay von einem anderen Blickwinkel
Immer wieder heißt es in der Gesellschaft: die die Petplay praktizieren sind total abartig, pervers etc.
Wenn ich in eine solche Diskussion mehr oder weniger zufällig gerate argumentiere ich es so:

Was ist der Reiz dabei? Einfach und "gesellschaftsfähig" erklärt:
jeder kennt Batman, ein Held in einem Fledermauskostüm rettet die Welt.
Oder ein Männertraum: Catwoman, eine Frau in einem hautengen Katzenkostüm.
Oder das Musical " König der Löwen "

Im Prinzip alles Petplay, was akzeptiert wird warum also nicht auch diese Art von Petplays. Wenn Menschen sich und da besteht für mich der Reiz in Tierkostüme stecken um das Wesen, die Eleganz,
die Energie, faktisch vieles von dem jeweiligen Tier zu erleben und auszuleben, mit einem dementsprechenden Partner.
*********ier13 Mann
21 Beiträge
Ich würde sehr gerne ein Walross Spielen. Vielleicht haben ja da Dicke wie ich einen Platz.
****Su Frau
1.291 Beiträge
Offen gestanden beneide ich ja jeden Pet-Player, der/die das menschliche Dasein völlig ablegen und dabei in "tierischer" Gestalt/Rolle eine riesige Freiheit und echte Befreiung all der menschlichen Alltagsbelastung als solche verspüren kann, die ich niemals haben bzw. empfinden werde, da ich selbst weder eine Katze, noch Hund oder sonstiges Haustier sein könnte, vielmehr das "Frauchen" als Haustierhalterin, wobei mich ein "menschliches" Kätzchen oder ein "menschlicher" Hund durchaus mit seinem zutraulichen und fast "tierischem" Wesen doch auch sehr beglücken könnte.
Ein "menschliches Pferd" zu betreuen, wäre mir jedoch zugegeben bei all dem Aufwand und zudem sportlichen Hintergrund viel zu anstrengend, da in dieser Hinsicht schon mein reales Pferd meine volle Aufmerksamkeit von mir fordert! *zwinker*
*****tus Mann
98 Beiträge
Gibt es eigentlich...
... auch die Tyrannosaurus rex Variante? Für Anhänger von Jurassic Park bestimmt auch ein verlockendes alter Ego. *zwinker*
*********kend Paar
12.516 Beiträge
Ja klar geht die Tyrannosaurus Rex Variante. Nur läuft das Pet dann nicht unbedingt an der Leine bei Fuß sondern sollte eventuell einen Beißkorb angelegt bekommen.

gleichdenkend (w)
Ein Tier spielen um sich gehen zu lassen
Das Bedürfnis, sich gehen zu lassen, fallen lassen zu können, Verantwortung abzugeben etc. kann ich voll und ganz verstehen. Unsere Welt ist kompliziert genug und bietet wenige Möglichkeiten für Freiheiten.

Ich frage mich nur warum man sich nicht als Mensch gehen und die Sau raus läßt?

Dann kann man sich frei fühlen ohne eine Rolle zu spielen. Ist das nicht direkter und einfacher und daher befriedigender?

Mir wäre das lieber.
Genauer gesagt ist mir das lieber und ich mache das ab und zu gerne *g*
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Interessant
für mich jerweils das Rollenspiel und die Maskerade, Hängenbleiben bei der Hälfte der Möglichkeiten. Die Maskerade muss überhaupt nicht sein, um glaubhaft zum Beispiel Hund zu vermitteln. Über Hypnose lässt sich eine temporäre Verwandlung sehr überzeugend vollziehen.
******wen Frau
15.348 Beiträge
****ei:
Ich frage mich nur warum man sich nicht als Mensch gehen und die Sau raus läßt?

Ein Aspekt, der mich schon lange beschäftigt, genau wie die Frage, wieso die Verwandlung in ein Tier als Degradierung verstanden wird?
Gerade im sozialen Bereich sind uns viele Tiere sowas von haushoch überlegen, dass ich mich oftmals (fremd-)schäme, ein Mensch zu sein. Die Verwandlung zum Tier wäre für mich daher eher ein Ritterschlag denn eine Demütigung.

Oder, um es mit Schopenhauer zu sagen:
Seitdem ich Menschen kenne, liebe ich die Tiere.

******wen:
Ein Aspekt, der mich schon lange beschäftigt, genau wie die Frage, wieso die Verwandlung in ein Tier als Degradierung verstanden wird?

Weil die meisten hier keine Veganer und PETA-Aktivisten sind? Weil sich die meisten psychisch normalen Menschen von ihren Haustieren nichts sagen lassen, sondern umgekehrt ihnen sagen, wo es lang geht? *zwinker*
*******rBW Mann
14.070 Beiträge
Ich durfte vor vielen Jahren mal als Pony vor ein echtes Rennsulky gespannt und mit Führleine und Trense laufen, das war so genial.

Eine andere Herrin verpasste mir mal ein Stachelhalsband und erzog mich einen Tag zu ihrem Hündchen, natürlich mit Käfighaltung, war auch sehr schön.

Würde mich beides malwieder eizen, wobei ich für ersteres jedoch wohl erstmal wieder richtig trainieren müsste.

WandererBW
Interessanter Einblick
Ich finde die Petplayer sehr authentisch. Hin und wieder ist mal ein Hund oder Pony auf dem Sklavenmarkt. Ich seh mir das gern an und finde den Beitrag hier sehr lesenswert. *top*
Mir selbst macht es keine schlaflosen Nächte. Weder in Richtung "Muss ich unbedingt noch erleben" noch in Richtung das es ein tiefer Abgrund wäre falls eine Partnerin darauf Bock hätte.
*******ht6 Paar
1.124 Beiträge
*********affee:
Menschen von ihren Haustieren nichts sagen lassen, sondern umgekehrt ihnen sagen, wo es lang geht?
ihr habt also keine mieze- *katze* *grins*
****er Frau
335 Beiträge
Die Maske
Als ich zum ersten Mal auf Patplay stiess....rein theoretisch....dachte ich mir: wie lächerlich ist DAS denn!
Die Maskerade fand ich kindisch.
Da aber die Frage, was ich von Patplay halte, von meinem Herrn kam, habe ich mich doch damit auseinander gesetzt ;-)...und bin dabei auf dieses Video gestossen:



Ja und dann....alles klar .... der Tier-Trainer in diesem Video:
• kennt das Pferd, sein Verhalten und seine Bedürfnisse sehr genau
• er gibt dem Pferd seine Stärke als "Leittier"
• er hat Respekt vor dem Pferd und hält dessen"Abstand", dessen Grenzen ein.

....und nun seht Euch das Pferd an!!!! Wie glücklich es ist freiwillig zu spielen...sich an zu lehnen, sich führen zu lassen....seine Natur leben zu dürfen!

Das hat mich tief berührt....genau DAS hatte ich gefühlt bei meinem Herrn!...ich wollte es...freiwillig und es machte glücklich.
Das glaube ich ist der Ursprung...die Idee....vom Patplay für mich.
So, kann ich diese Spielart annehmen.

Der Maskerade dazu konnte ich immer noch nichts abgewinnen bis ich vor ca 6 Monaten meinem Gegenüber eine Gummi-Maske aufsetzte.
Der Schock war gross....es veränderte einfach alles....eine völlig unerwartete Herausforderung für meine Gefühle: das bekannte Gegenüber wurde völlig "entpersonifiziert". Ein riesen Kick und ein völlig verändertes Spiel....
******wen Frau
15.348 Beiträge
*********affee:
Weil die meisten hier keine Veganer und PETA-Aktivisten sind?

Bin weder das eine noch das andere, aber wahrscheinlich habt ihr, wie schon erwähnt, keine Katze. *zwinker*

Deswegen danke ich Ingver für ihren Beitrag. Von diesem Blickwinkel betrachtet machts Sinn. *danke*
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