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Was ist für euch der Reiz am Petplay?

Es kommt irgendwie so ein bisschen drauf an wie "extrem" man das parktiziert...Bei VErkleidungen angefangen finde ich persönlich beim Pony oder beim Hund die Masken zu krass....etwas menschlich sollte es dann schon noch bleiben.
Ansonsten sind diese zunächst optischen Verwandlungen einfach der Hammer und die vom Wesen die sich dadurch ergeben natürlich auch sehr interessant =)
Da ich aber shcon einen richtigen Hund besitze bin ich dann eher dem Pony hingezogen *ggg*
*****rgy Mann
448 Beiträge
Freiheit!!!
...es soll tatsächlich Leute geben, die es nicht verstehen, dass ein (Sklaven-)Halsband zu tragen für andere Leute tatsächlich Freiheit bedeutet!
In den Momenten darf der Persönlichkeitaspekt gelebt werden, der im Alltag und in der Gesellschaft fürgewöhnlich abgelehnt wird...

Natürlich kann man Verantwortung abgeben und sich fallen lassen - das ist der Charakter eines "Rollenspieles" mit Machtgefälle - das bedeuten, mit unter, die beide mittleren Buchstaben im Akronym BDSM.
Petplay rechnet man schon zu DS-Spielen, obgleich es nur eine von vielen Varianten ist.

...man agiert immer so, als der man ist - während einer Session vielleicht nicht so wie im Alltag, vielleicht nicht so wie auf Augenhöhe, aber so wie es die Persönlichkeits-Facette ausgeprägt ist.
*********_sie Frau
126 Beiträge
Ich hatte bisher noch nicht das Vergnügen es auszuprobieren. Steht auf meiner to-do liste auch nicht an aller erster Stelle.
Vor einer Weile habe ich in einem Buch ein Szenario gelesen in dem es um petplay ging. Seit dem lockt der Gedanke aber schon etwas. Da ich mit Knebeln und der unterwürfigen Position also die Rollenverteilung eh schon Erfahrung hatte bin ich davon etwas mehr angetan. So ein Hündchen mit Knebel Pfoten und einem Butt Plug mit Hunde Schwänzchen. Hat schon was
****oX1 Mann
320 Beiträge
@gepiercte_sie
Nur mal aus Interesse.
Wenn du schreibst "Hündchen mit Knebel, Pfoten und einem Butt Plug"....
Würde dich auch ein Komplett-Outfit reizen, vielleicht sogar als "Pony" oder wäre dir das zu heftig?
Also ich denke da an so was:
https://i.pinimg.com/736x/29 … 001d--petplay-equestrian.jpg
*********_sie Frau
126 Beiträge
Schwer zu sagen. Gut ausschauen tut es ja schon. Aber der Gedanke ist mir bisher noch nicht gekommen. Obwohl ich letztes oder vorletztes Jahr auf der bound schon zugeschaut habe den Damen
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Ehrlich,
mich stört die Kostümierung bei Petplay enorm. Mir macht es dann Spaß, wenn sie ihre weiblichen Reize innerhalb der Rolle behält.
Mal komplett umdenken..oder genau das nicht.
Ich finde Petplay extrem reizvoll, und hatte auch schon 2 "Doggies" zur Ausbildung. Gerade der Fakt, wie in diesem Thread schon einmal erwähnt wurde, dass es auf den ersten Blick nichts mit klassichem, harten BDSM, mit Demütigungen und Schmerzen zu tun hat. ist ein Aspekt.
Bei näherem Hinsehen ist es jedoch genau das, nur 1000 Mal intensiviert. Gehen wir doch einmal die Liste durch:
Leder/Latex/Maske - Ja!
Demütigung durch Halsband, Haltung, Aufgaben - Ja!
Schmerzen bei Ungehorsam oder fehlendem Training - Ja!

Meiner Meinung kann Petplay eine extrem anregende und krasse Steigerung des klassischen BDSM darstellen. Verbunden mit einer großen Portion Fantasie. Wenn man mich fragt: immer her damit!
****oX1 Mann
320 Beiträge
gepiercte_sie
Danke für die Antwort.
Klar, eigentlich geht das schon recht "weit", aber eine gewisse Faszination hat es, also so mit Niveau versteht sich *g*
nicht mein fall
*****ngo Mann
123 Beiträge
Halloween
Lebt jemand eigentlich jetzt seinen Spaß am Petplay öffentlich aus? Würde ja kaum auffallen... *g*
*********kend Paar
12.499 Beiträge
Stimmt eigentlich. Und ich wäre schon immer gerne ne Vampirfledermaus gewesen. *smile*

G. (w)
*****ngo Mann
123 Beiträge

**********dchen Frau
14.437 Beiträge
Ich mag den Gedanken an die Rolle als Kätzchen,
es gibt doch soviel Freiheit für Rollenspiele,
und auch Logik für ein Halsband, Bestrafung oder Streicheleinheiten, Schmusen *wolke7*
*******iele Mann
69 Beiträge
Keine Verantwortung und Kontrolle
Ich habe keine Erfahrung, aber die Idee gefällt mir halt schon sehr. Die Verantwortung und Kontrolle abzugeben, nur auf das körperliche reduziert. Falls jemand schon mal den Begriff hucow gehört hat, sowas halt *zwinker*
Älterer Thread, aber ich antworte einfach mal:

Ich bin gerne Kater, bzw. halte mir gerne Kätzchen.
Als Kater versinke ich wie andere Subs in einem mentalen Zustand, auch "Petspace" genannt. Dieser Zustand erlaubt mir, meinen Kopf abzuschalten, ruhiger zu werden, rumliegen zu können ohne mich dabei schlecht zu fühlen ("ich müsste ja eigentlich noch die Steuererklärung..."). Also abschalten allgemein.
Dazu kommt, dass ein Kater klein, süß und anschmiegsam sein kann; Eigenschaften, die nicht zum traditionellen Männerbild passen. Katzen haben außerdem etwas Weibliches; auch hier kann ich etwa durch eng anliegende Kostüme mit einer Norm brechen und etwas "Verbotenes / Verruchtes" tun.
Und zuletzt bin ich als Kater ungehemmter. Wenn mein Gegenüber mir bestimmte Aufgaben gibt (gerne zu ihrem Nutzen *leck*) oder mir Tricks beibringt und mich dafür belohnt, bin ja nicht ich es, der das tut; es ist der Kater.
Wenn ich richtig tief in der Rolle stecke, brauche ich anschließend länger, um wieder rauszukommen. Ein schönes Gefühl, sich so tief fallenlassen zu können ^^ 
*******iele Mann
69 Beiträge
Na, Kater, da werde ich richtig neidisch. Ich konnte meine Fantasie bisher noch nicht ausprobieren. Weder als "pet" noch als "Halter". Aber ich hab auch noch nicht aufgegeben. Interessant find ich den Aspekt, die Seite zu zeigen, die man sonst eher unterdrückt. Ist wohl ein wichtiger Punkt bei dem ganzen Thema.
****Su Frau
1.291 Beiträge
Vielen Dank @*********r_bw , dass du das Thema wieder zum Leben erweckt hast, da der Thread leider viel zu schnell zum Erliegen kam, was schade war, denn Petplay kann eine spannende Erfüllung für beide Seiten sein, sofern sich die passenden Partner finden. Schließlich gibt es (wie im Bereich BDSM ja auch) unzählige Formen und Varianten des Auslebens.

Doch da das allgemeine Verständnis für Petplayer leider viel geringer scheint, als für diverse andere Spielarten, fühlen sich viele Petplayer in ihren eigenen Gruppen selbstredend eher verstanden bzw. besser aufgehoben, als hier im Bereich "Ausgefallenes".
Nun habe ich mich hier zwar schon dazu geäußert, möchte es aber gern nochmals aus meiner persönlichen Sicht tun, ohne Petplay-Erfahrung zu haben, sondern möchte schlicht meine Gedanken hinterlassen, wie ich mir für mich selbst Petplay vorstellen könnte.

Für mich ist Petplay auf alle Fälle ein eigener Bereich, den ich persönlich strikt von BDSM abkoppeln würde, da mich ein Petplayer tatsächlich einzig nur als "menschliches Tier" reizen würde, den ich dann auch genau so behandeln würde und nicht wie einen BDSM-Gefährten mit diversen sexuellen Komponenten, die da mit hineinspielen - im Gegenteil, mein Pet wäre z.B. ein Rüde und überhaupt kein Partner im BDSM-Sinne, sondern einzig nur Hund - nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Ein Hunde-Pet wäre für mich also ein passender Gefährte und ich würde mit ihm nichts anderes tun, als mit seinem tierischen Ebenbild und da haben für mich Gerte & Co nichts zu suchen, sondern Hundeerziehung im klassischen Stil, indem ich als Frauchen ein Alpha-Leittier wie im Wolfsrudel bin, um ihm seinen Platz zuzuweisen und ihn zu meinem Begleiter zu machen, wie einen realen Hund, der nach Art der klassischen Hundeschule ausgebildet wird. D.h., der Petplayer würde von mir in seinem Wesen tatsächlich wie ein Hund und nicht wie ein Mensch mit sexuellen Bedürfnissen oder BDSM-Gelüsten betrachtet und erzogen werden.

Nun habe ich aber auch eine gewisse Rasse-Vorstellung, welcher Hund zu mir passen könnte und hier komme ich leider an meine Grenzen. Denn ich habe nirgendwo Hundemasken/Kostüme entdeckt, die tatsächlich z.B. einem Dobermann oder Dogge usw. so realitätsnah, wie möglich kommen, da ich mit all den Lack-, Latex und Leder-Hundemasken persönlich nichts anfangen kann, eben weil sie in meinen Augen nach BDSM oder Faschings-Masken, aber absolut nicht nach einem echtem Hund aussehen.

Da denke ich, ist der Markt noch sehr ausbaufähig, originalgetreue Masken je nach Rasse usw. anzubieten, die meinem Ideal als Pet- Hund entsprechen bzw. habe ich noch nichts dergleichen entdeckt. *nixweiss*

Tatsächlich wäre meine Illusion nur mit entsprechender Maske perfekt, z.B. mit Kunstfell oder typischen Rassemerkmalen, so dass es eben nicht nach Latex-Hund oder BDSM-Ledermaulkorb-Maske aussieht. ... Da fehlt mir eben eindeutig die Maskenvielfalt! *gruebel*
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Zunächst habe ich Pet-Play keine Beachtung geschenkt. Erst durch einige Filme im Pornobereich, die aber eher nicht pornoes waren, beschäftigte ich mich damit und baute das in die Sklavinerziehung mit ein. Allerdings war bei mir auszuschließen, dass das bei mir wie üblich nur als Rollenspiel mit Nachäffen des Pets sein würde.

Zunächst: Pet kann bei mir ganz Verschiedenes sein: Puppe, Marionette, Teddybär, Couchtisch, Statue, andere Person des gleichen oder anderen Geschlechts, Katze, Hund, Pony und andere Tiere (alle nicht), usw, neulich war Pumuckl gewünscht. Und was wirklich anders ist? Die Person wird über Hypnose das Pet, also denkt und reagiert wie z.B. ein Hund, kommt gar nicht auf die Idee, Mensch zu sein. Beim Hund wird das ganz offensichtlich. Zeugen wie z.B. der Ehemann können das nicht fassen. Natürlich erfolgt Rückverwandlung mit Rückbesinnung. Es dürfte aber klar sein, dass diese Art Pet-Spiel nicht für jede-n geeignet ist.
*******nute Frau
38 Beiträge
Ich finde die Rolle der Katze recht sexy. Finde es aber sehr schade, dass es Menschen gibt, die sich nur(?) in einer Tierrolle frei fühlen können (Verantwortung abgeben, einfach Mal albern sein usw.).
Kenne Petplay,von verschieden artigen Bdsm Feten und war überrascht,als jemand sein Pferd,in einer Location vorführte.
Selten habe,ich so eine tiefe Zuneigung und doch so stolz anmutende Performance gesehen.
Petplay ansich,mag zwar selbst für manche BDSMler grenzwertig,oder komisch erscheinen,aber für mich persönlich ist es,eigentlich nicht anders wie eine Sklavin,oder Sub ihrem Dom dient ,oder ein Mensch,der meditiert um Abstand vom Alltag zu gewinnen.
*********flake Frau
434 Beiträge
Der Beitrag ist ja schon von 2017...
Danke für's Wiederauskramen und Hochpushen. *zwinker*

Petplay ist für mich ein Fetisch. Ich bin derzeit Ownerin eines lieben, versauten Dobermanns.
Als Pony-Trainerin habe ich hauptsächlich Erfahrung in der Parade-Disziplin (Dressur) dazu gehören meist Gangschule, Gleichgewichtstraining und Voltigieren üben. Ponyplay empfinde ich persönlich als sehr streng und für beide Seiten anstrengend.
Dogplay ist viel verspielter, die Erziehung geht mehr über Belohnen und Beschäftigung (auch Lernspiele oder Toben dürfen) als beim Pony. Das Pony spürt die Gerte, der Hund höchstens einen Mini-Räffer an der Leine. Mein kleiner Liebling ist aber sehr gut erzogen und braucht des net; er ist ja auch schon groß. Ein Puppy braucht dagegen klar mehr Führung und mehr Grenzen.
Kannte aber auch mal jemand kurzweilig,der mir tatsächlich Sex mit ...Pets und zwar realen angeboten hat,nicht von dieser Plattform,seitdem weiss ich aber,das ein Hund ewig kann,weil er einen Knochen als Penis hat,habe diesen dann anonym angezeigt,also " Kranke", gibts überall.
*********flake Frau
434 Beiträge
@****ros
Das ist kein Petplay und hat damit nix zu tun. Ein Petplayer ist net zoophil. *flop*
*******n60 Mann
2.567 Beiträge
ich denke, das haben aber viele noch nicht verstanden!
Ich weiß das,wollte auch nur damit mitteilam,das man überall aufpassen muss.
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