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Beziehungspause oder Trennung auf Zeit

Beziehungspause: Was ist erlaubt und was nicht.

Dauerhafte Umfrage
****ax Mann
54 Beiträge
Ich halte...
diese "love it or leave it" Mentalität in Liebesdingen für viel zu absolut!

Wer schon einmal in der Situation war, an der Liebe zu zweifeln und gemeinsam mit dem Partner keine Antworten zu finden, - für den ist Distanz eine gute Möglichkeit vielleicht so seine Antworten zu finden.

Sowas dann Beziehungspause oder Trennung auf Zeit zu nennen ist völlig unerheblich... und letztendlich vielmehr eine Frage der Motivation, gibt es da bereits eine "Menage a Trois", oder ist es völlig unabhängig vom Einfluss eines "Dritten"!?

Mal für ein, zwei Wochen ganz alleine oder mit den Kindern ans Meer, läßt einen oftmals recht schnell erkennen, wer einem fehlt und wer einem was bedeutet...

Garantien oder Erfolgsrezepte wird es da allerdings nie geben können...

Und ich weiß wovon ich schreibe...

Gruß
Mick
wenn die luft raus ist
hallo, wenn die beziehung einmal richtig klemmt und man trennt sich, dann ist schluß-bevor wir uns vor zehn jahren kennen gelernt haben, hatten wir beide etwas lang andauerndes mit trauschein, da haben wir das probiert, fast jeweils ein jahr, klappte einfach nicht-
wir glauben, es hat zwei gründe sich dafür zu entscheiden-zum einen, man traut sich nicht aus angst endgültig ein ende zu setzen und zum anderen hat man angst, das wenn man es sich anders überlegt, reue eintritt-

der beste weg-schluß mit allem , auch nicht gute freunde oder wir teilen uns das und das, einfach schluß-dann drei monate sexfrei und trauernd und dann geht es mit jemand neuem wieder von vorne los-

nur unsere meinung, vielleicht hilft es
lg laura+sascha
Also für mich (die Frau) wäre eine Beziehungspause, genau wie meine Vorgänger hier im Thread auch schon sagten, einfach ein hinausgeschobenes Aus.
Denn, warum braucht man überhaupt eine Pause oder eine Auszeit? Irgendein Problem muss es dann ja geben. Und man kann es mit Sicherheit klären wenn man den Mund gegenüber seines Partners aufmacht.
Außerdem hört man ja immer wieder das eine Beziehung aus einer Pause/Auszeit sowieso getrennt wird. Denn meist dann bemerkt man das der andere einem vielleicht auf die Nerven geht oder das man besser ohne den Partner klar kommt.

Käme mein Freund an und würde mir sagen das er eine Pause will, würde ich es als einen Schlussstrich auffassen. Denn - Auch das Leben geht einem manchmal auf den Senkel.. Und davon kann man auch keine Pause nehmen und nachher wieder Lebend aufwachen!
Auch ich muss sagen, dass eine Beziehungspause keinen Sinn macht. Entweder man löst seine Probleme oder die Beziehung macht ohnehin keinen Sinn mehr.

Ich stand kurz vor einer Beziehungspause mit einem früheren Partner und habe das nicht zulassen wollen, weil ich eine Entscheidung seinerseits wollte. Als es mir immer schlechter ging, weil er sich nicht entscheiden wollte, habe ich eine Pause "erzwingen" wollen in der er sich entscheiden sollte. Daraufhin hat er die Beziehung beendet.
Heute hätte ich bereits 4 Wochen vor so einem Zirkus den Schlussstrich gezogen.

Manchmal ist eine Beziehung nun mal am Ende, da hilft dann leider auch kein Reden und erst recht keine Pause. Ausnahmen wird es denke ich auch hier immer geben. Mein Grundsatz allerdings steht. Entweder ich kriege ein Problem gelöst oder ich ziehe einen Schlussstrich und zwar einen endgültigen.
Auch ich muss sagen, dass eine Beziehungspause keinen Sinn macht. Entweder man löst seine Probleme oder die Beziehung macht ohnehin keinen Sinn mehr.

Ich stand kurz vor einer Beziehungspause mit einem früheren Partner und habe das nicht zulassen wollen, weil ich eine Entscheidung seinerseits wollte. Als es mir immer schlechter ging, weil er sich nicht entscheiden wollte, habe ich eine Pause "erzwingen" wollen in der er sich entscheiden sollte. Daraufhin hat er die Beziehung beendet.
Heute hätte ich bereits 4 Wochen vor so einem Zirkus den Schlussstrich gezogen.

Manchmal ist eine Beziehung nun mal am Ende, da hilft dann leider auch kein Reden und erst recht keine Pause. Ausnahmen wird es denke ich auch hier immer geben. Mein Grundsatz allerdings steht. Entweder ich kriege ein Problem gelöst oder ich ziehe einen Schlussstrich und zwar einen endgültigen.
Mist, jetzt hat das verdammte Ding meinen Beitrag doppelt gespeichert..... *umpf*
*****ere Paar
104 Beiträge
@ Climax
Ich sehe das ganz genauso. In meinen Augen hat eine Liebe immer eine 2. Chance verdient, solange es von beiden gewollt ist.

Und genau wie du weiß auch ich, wovon ich schreibe. In den 2 Monaten, die unsere Pause gedauert hat, hatten wir beide viel Zeit, um über alles in Ruhe nachzudenken. So ganz sind wir aber auch in dieser Phase nicht ohne einander ausgekommen, haben öfters telefoniert und über uns und unsere Gefühle geredet.

Mein Schatz war zunächst wie die meisten hier der Ansicht, dass dieses "aufwärmen" nichts bringt, denn damals hat sich ein Pärchen aus unserem Freundeskreis immer und immer wieder zusammengerauft, um dann ein paar Wochen später wieder getrennte Wege zu gehen. Bei den beiden hat es eben leider nicht so gut geklappt wie bei uns.

Ich denke, wenn es beide ernst meinen, noch ehrliche Gefühle für den anderen hegen und bereit sind, sich neu auf den (Ex)Partner einzulassen, kann das sehr wohl funktionieren, wie man ja an unserem Beispiel sieht.

Wir sind uns durch diese Trennung auf Zeit heute näher als in der ganzen Zeit davor und sehen unsere Auszeit aus unserer heutigen Perspektive als echte Bereicherung für unsere Beziehung, auch wenn das scheinbar viele hier nicht nachvollziehen können... *roll*

Ich finde es schade, dass in diesen Beziehungsfragen scheinbar so eine "Wegwerfmentalität" herrscht.

Denn zumindest einen Versuch sollte einem doch der geliebte (Ex)Partner wert sein, wenn es nicht klappt, kann man sich ja immer noch trennen...

Nicht, dass ihr mich falsch versteht, von einem ewigen Hin und Her, um eine endgültige Entscheidung vor sich her zu schieben, halte ich auch nichts, aber eine 2. Chance sollte schon drin sein... finde ich...

Wir beide haben gemerkt, dass man vieles nach einer gewissen Zeit des Abstandes und der Distanz einfach anders sieht, zumindest war das bei uns so und wir sind sehr sehr glücklich, dass unser Er seine Zweifel über Bord geworfen hat und unsere Beziehung so noch viel inniger werden konnte bzw. kann.

*blume* die Smuin
Beziehungspause ist für mich das Ende einer Beziehung. Da gibt es nix zu diskutieren.
Unter normalen Umständen dürfte es gar nicht so weit kommen, denn wenn eine "Beziehungspause" eingelegt wird hat sich verdammt viel angesammelt, was man hätte offen ansprechen müssen.
Damit wäre vorher klar geworden, ob es eine Zukunft gibt oder nicht.
Die meisten raufen sich wenn überhaupt nochmal zusammen, weil sich nix Besseres finden ließ oder sie alleine nicht klar kommen.
Das werden dann Beziehungen die mit 1000 Kompromissen mühsam über Wasser gehalten werden und man nicht dazu kommt, in der Beziehung zu ruhen.
Es gibt nur wenige Ausnahmen, meist hatte jemand einfach nur plötzlich Angst vor einer neuerlichen Enttäuschung entwickelt und daher "Abstand" gebraucht, es lag dann aber nicht am Partner.
*****hen Mann
601 Beiträge
aus eigener Erfahrung kann ich nur dem Tenor der Vorschreiber mit einstimmen.
Eigentlich möchte man die Situation beenden traut sich aber noch nicht selbst das Scheitern der Beziehung einzugestehen. Das hat nichts mit Schuldzuweisung oder andere Gründe zu tun. Es hilft vielleicht manchen seine Situation zu überdenken. Aber eigentlich ist doch jeder froh dass es vorbei ist.
So war es bei mir, nach der zeitweisen Trennung hat es aber dann bei uns noch lange gedauert bis das endgültige Aus dann vor der Türe stand. Genau genommen war damals schon lange Schluß, die Macht der Gewohnheit ließ uns noch so dahin dümpeln. Zufrieden war da keine Seite mehr, war nur noch rumdocktern wo nichts mehr zu holen war.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und gesteht sich ein Scheitern meist erst sehr spät ein, da spielen oft Ängste und diverse andere Gefühle mit die einen hindern das zu tun was man eigentlich möchte.
Sehen wir ...
... genau wie viele Vorschreiber hier: Eine gewollte Beziehungspause oder auch Trennung auf Zeit ist das Ende vor dem Aus. Dann ist ein Punkt erreicht, wo man nicht mehr miteinander kann.

Eine Pause jedoch durch einen Kurzurlaub, Kur oder Sonstiges kann sehr fördernd für eine Beziehung sein. Aber das wird auch meist nicht dann durchgeführt, wenn die Beziehung einen solchen Knacks hat, dass eine "Pause" unbedingt erforderlich wird, weil es anders nicht mehr zu funktionieren scheint.

LG *blume*
Vielleicht eine Chance ?
Ich schließe mich den Vorrednern insoweit an, als eine Beziehungspause wahrscheinlich meistens das Ende einer Beziehung bedeutet, nämlich in der Regel dann, wenn die Beziehungspause eher vorgeschoben ist, um die Trennung danach zu erleichtern oder weil man sich die Trennung gegenüber dem Partner nicht direkt aussprechen traut.

Ich kann mir allerdings vorstellen, dass man sich in einer Beziehung so verlieren kann, dass man sich und seine Bedürfnisse nicht mehr richtig spürt. In einem solchen Fall könnte eine Beziehungspause tatsächlich dazu beitragen, zu sich und vielleicht auch wieder zum Partner zurückzufinden.

Lg

Fly
*******dsee Paar
3.050 Beiträge
beziehungspause ist absolut o.k.
nur natürlich nicht in jedem fall, es muss schon erkennbar sein, dass am ende eine konstruktive und nicht vorher schon feststehende entscheidung von beiden steht...

übrigens raten nicht wenige ehe- und familientherapeuten zu einer beiderseitigen beziehungspause, wenn reden mal nicht mehr hilft...

oft wird aber die beziehungspause auch zum jetzt wird fremdgegangen missgedeutet, was da natürlich hinten rauskommt, dürfte klar sein, eine beziehungskrise, die frage ist dann bloß, zwischen wem kriselt es dann mehr und heftiger, zwischen denen, die eine beziehungspause suchten oder denen, die die pause genutzt haben, um sich zu vergnügen...
*****_by Frau
315 Beiträge
eine Beziehungspause
muß nicht unbedingt das aus sein es könnte auch ein neuer Anfang sein.

Wenn ich damals um eine Pause gebeten hätte, wäre ich jetzt bestimmt um einiges Klüger und der männliche Teil wüßte was er eigentlich will.

Ich hatte damals einen Fehler gemacht und hätte darauf bestehen sollen, dass wir uns erst mal trennen.

Nur durch reden hat sich rein garnichts geändert.
trennung
ich halte nix von beziehungspausen........ weil ist nix halbes und nix ganzen.......denn doch gleich die trennung ist einfacher für beide parteien
käme für mich nicht in frage.....
Ich bin der Meinung, dass eine Beziehungspause oder Trennung auf Zeit nur ein aufgeschobenes "lass es uns beenden" ist!
Warum kommt es denn zu der Beziehungspause oder Trennung auf Zeit? Weil ein Bruch in der Beziehung ist, weil irgendetwas nicht mehr hinhaut.

Es ist wie mit einem zerbrochenen Krug -> man kann ihn kleben, aber er wird nie wieder ganz heil werden!

Genau so ist eine Beziehungspause oder die Trennung auf Zeit - mag sein, dass es dann zuerst wieder schön und toll ist, aber es wird nicht lange dauern und es ist alles wieder genau so geworden, weswegen man eigentlich eine Beziehungspause wollte...
Beziehungspausen gehören gesetzlich verboten, weil sie rein gar nichts bringen, ist nur eine Trennung auf Raten sonst nichts. Habe bei einigen Paaren dies miterlebt nie kamen sie wieder zueinander.
Ich halte auch nichts von Beziehungspausen, habe es schon erlebt und am Ende trennt man sich doch.
Nach der Beziehungpause klappte es zwar erst wieder ganz gut, aber es dauerte nicht lange und die Probleme waren wieder da und dann haben wir uns doch getrennt.
Ich würde es nie wieder so machen.
Klar hat die Liebe eine zweite Chance verdient, aber eine Beziehungspause ist da denke ich nicht die richtige Lösung.
Wenn es Probleme in der Beziehung gibt sollte man die offen ansprechen und Versuchen sie gemeinsam zu lösen.
Schwachsinn
Wenn es erst in einer Beziehung mal so weit ist das man Gedanken hat sich auf Probe zu trennen, ist eh alles vorbei. Das Problem ist das man innerlich noch Hoffnung hat und nicht damit abgeschlossen hat das es keinen Sinn gibt. Ich habe es immer bevorzugt dann eine Trennung in Freundschaft zu vollziehen und habe auch mit fast allen Ex-Freundinnen noch einen freundschaftlichen Kontakt. Eine gute Freundschaft ist viel mehr Wert wie eine beschissene Beziehung
Also...
... bei uns hat die Pause das bewirkt was sie sollte. Unsere Beziehung ist seitdem anders, schöner, intensiver. Liegt wohl daran, das wir in der Zeit viel geredet haben. Die Beziehungspause ist trotzdem, meiner Meinug nach, nicht für alle Paare geeignet.

Einen schönen tag noch...
****ell Frau
161 Beiträge
in der beziehungspause viel geredet???
warum braucht man dann ne pause und konnte in der beziehung nicht reden *grübel*..
@icabell
Weil es Leute gibt, die, um ihren Kopf leer und wieder Zugang zu ihren Gefühlen bekommen zu können, allein sein müssen. Das ist manchmal in einer Beziehung (vor allem einer, bei der man zusammen lebt) nicht so gut möglich..

Der eine brauchs, der andere nicht...

That's life.. *ja*

Lg

Fly
*********77_by Mann
133 Beiträge
Themenersteller 
Zitat:"Das Leben und seine Tücken"
Ich halte ja persönlich gar nichts von einer Beziehungspause, da für mich eine Beziehung die eine Pause braucht, seinen Sinn schon längst verloren hat.

Es soll ja Paare geben die einer Beziehungspause durchaus etwas Fruchtbares für die Fortsetzung ihrer Beziehung abgewinnen können. Blöd ist es nur, wenn ausgerechnet im Zeitraum der Beziehungspause die fruchtbaren Tage der Frau liegen wie im Beitrag von Mr_Fantasie1977 unter:

Kuckuckskind oder (Wunsch-)Kind vom fremden Mann
beschrieben.

Ein Paar aus meinem weitläufigen Bekanntenkreis steht, derzeit auch vor der Frage: Wer ist der Vater von dem ungeborenen Kind? Es kommen sowohl der langjährige Partner, als auch ein oder sogar mehr andere Männer in Frage. Ich wusste zwar, dass das Leben manchmal Überraschungen bereithält, doch das man so hoch pokert als Frau hätte ich nicht geglaubt. Nach mehreren Jahren Beziehung gab es eine kurze Auszeit von 14 Tagen. Ein Monat später erfuhren sie von der Schwangerschaft. Leider weiß selbst die werdende Mutter nicht sicher ob ihr Partner oder ein Anderer der Vater ist.

Ich hätte auch kein Interesse, nach einer Beziehungspause, meiner Partnerin diese Frage zu stellen:
Wer ist der biologische Vater von deinen Kind/ern?
Und noch eine Ausnahme
denn wir outen uns auch als erfolgreiche Auszeitler. Allerdings fehlt mir bei manchen Beiträgen etwas die Differenzierung.

In einer Findungsphase von Beziehungen (Freundschaft) muss man sich ohnehin erst zusammenraufen. Besteht die Beziehung jedoch schon viele Jahre und läuft Gefahr, selbst als Ehe zu zerbrechen, ist auch dieses Mittel eine durchaus taugliche Lösung, wenn beide überhaupt noch daran interessiert sind. Hier geht es nicht darum, Seitensprünge zu kaschieren, sich auszutoben oder noch mal Junggeselle zu spielen und alles "abzuarbeiten" was auf der Wunschliste an potenziellen Partnern ansteht.

Wenn du einige Jahre verheiratet bist, Kinder hast, und sich dein ganzes Leben inzwischen völlig verändert hat tauchen einfach neue Fragezeichen auf. Und umgekehrt wandern immer mehr Themen in die Tabuzone, weil sie nicht diskutierbar sind oder durch Scheingefechte überlagert werden.

Wir haben die Zeit einfach gebraucht, um für uns selbst herauszufinden, wieviel uns noch am Partner liegt. Inwieweit wir uns noch weiter anpassen müssen oder nur noch verbiegen. Im Rahmen einer ausgezeichneten Ehetherapie gelang es uns, viel mehr über uns selbst, aber auch den anderen herauszufinden und Gedanken zu wälzen, die bis dahin tabu waren. Eines der Ergebnisse war übrigens auch die Anmeldung in einer Erotikcommunity. Uns hat die Auszeit in die Spur zurückgebracht und zu einer Ehe geführt, die heute viel erfolgreicher, glücklicher und intensiver ist und Basis für eine noch lange gute Beziehung sein wird.

Daher erscheint mir manche Antwort hier -sorry- als ein wenig vorschnell und undifferenziert. Wenn Ihr noch unverheiratet seid, bedenkt bitte die Konsequenzen einer Trennung, Scheidung, Unterhalt, Wochenendbesuchsrecht etc. Spielt es in der Trennung mal durch, was das plötzlich bedeutet! Und ob es das wert sein wird. Wenn Ihr dann zu einem Ja kommt, habt Ihr zumindest viel mehr Klarheit.

Wir kennen aber auch Paare, wo zB Alkohol die Ehe zu ruinieren drohte und alle üblichen Beschwörungen für die Katz waren. Dort war ein Verlassen des Partners mitunter der einzig mögliche Auslöser, ihm aufzuzeigen, dass es nur mit Therapie geht.

Ich denke, wir liegen alle gar nicht so weit auseinander. Aber der tatsächliche Erfahrungswert taugt mitunter mehr als eine noch so gut gemeinte Willensäußerung auf der "grünen Wiese"... Besonders Fly59Muc, Anath Doredo und SMutiere kann ich nur zustimmen mit ihren für mich starken Aussagen.

Etwas unglücklich finde ich allerdings die zur Wahl gestellten Alternativen! Punkt 2 und 4 gehören m.E. zusammen und dürfen sich nicht ausschließen. Eine Mehrfachnennung wäre hilfreicher gewesen!

FG an alle von den Nighties
@nightphantasy
Dem, was Ihr über die Zusammenlegung der Punkte 2 und 4 in der Umfrage und die Möglichkeit der Mehrfachnennung schreibt, kann ich nur voll zustimmen.

Lg

Fly
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