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SM-Hochzeit: Mit der Peitsche vor den Traualtar?

******ood Frau
2.449 Beiträge
Themenersteller 
SM-Hochzeit: Mit der Peitsche vor den Traualtar?
Liebe BDSM-Freunde,

hegt ihr vielleicht auch den Wunsch, eure SM-Vorliebe in eine Trauungszeremonie einfließen zu lassen? Wir sprachen mit zwei JOYclub-Paaren, die sich genau diesen Wunsch bereits erfüllt haben und ihre Neigung zum BDSM auch während des Eheversprechens ausgelebt haben. Einmal fungierte ein SM-Club als "Standesamt", ein anderes wurden die Gäste in das hauseigene Spielzimmer eingeladen.

http://www.joyclub.de/bdsm/sm_hochzeit_mit_der_peitsche_vor_den_traualtar.html

Könnt ihr euch eine derart außergewöhnliche Hochzeit auch vorstellen? Wie und wo würdet ihr eure ganz persönliche SM-Heirat zelebrieren?

*wink*
Miss_Mood
volatilevolatile
*******aum Frau
16.590 Beiträge
Ich würde trotz Neigung eine klassische Zeremonie vorziehen. Schon allein weil mein privates Umfeld von meiner Neigung nichts weiß. Und weil das einfach nicht meine Vorstellung von Eheschließung ist.

Ich könnte mir aber vorstellen, eine Andeutung in die Zeremonie einzubauen, die nur mein Partner und ich verstehen, etwa eine Besonderheit bei den ausgetauschten Schmuckstücken oder eine Redewendung im Eheversprechen, die nur er und ich so verstehen, wie sie gemeint ist.
*********mlein Frau
127 Beiträge
PEITSCHE

Gar keine Frage *smile*
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Es gibt
Leute, die springen mit dem Fallschirm ab, andere tauchen ab, andere....

Ich schätze mal, dass es dabei nicht um das geht, was gewöhnliche Leute Heiraten nennen, sondern um den Gag, die Publicitygeilheit.

Und insofern: wenn ich überhaupt heutzutage noch heiraten würde, dann mit zwei Zeugen irgendwo auf dem Land. BDSM wäre ganz sicher dabei ausgeklammert, denn es gäbe hoffentlich noch viele Jahre, während derer unendlich viele Möglichkeiten bestünden.
*********mlein Frau
127 Beiträge
Nein, es geht (mir) nicht um publicity... man kann auch zu zweit mit einer peitsche heiraten. ....
Es ginge mir um das, was mir etwas bedeutet. ... *smile*
Bei jeder kirchlichen Hochzeit gibt es mehr Publikum ( publicity) als auf den meisten SM-Hochzeiten.
volatilevolatile
*******aum Frau
16.590 Beiträge
... und ich denke, auf die "gewöhnlichen Leute" können wir auch verzichten, nicht wahr?
Ich würde trotz Neigung eine klassische Zeremonie vorziehen. Schon allein weil mein privates Umfeld von meiner Neigung nichts weiß. Und weil das einfach nicht meine Vorstellung von Eheschließung ist.

Ich könnte mir aber vorstellen, eine Andeutung in die Zeremonie einzubauen, die nur mein Partner und ich verstehen, etwa eine Besonderheit bei den ausgetauschten Schmuckstücken oder eine Redewendung im Eheversprechen, die nur er und ich so verstehen, wie sie gemeint ist.

Ganz meine Meinung!

Sexualität und BDSM - ist ja alles schön, gut und wichtig, aber ich mag auch Bereiche, die frei davon sind. Ich mag einfach Kontraste (hier keusch, da versaut) und ganz gleich, wie die Beziehung aussähe, also auch, wenn es eine d/s Beziehung wäre, in der ich den dominanteren Part hätte:

Heiraten werde ich, wenn überbaupt, traditionell in Weiß mit Blumen und Girlanden und ich lasse mich auch gerne aus meines Vaters Hand an meinen Mann "übergeben". Diesen Ritus finde ich sehr schön.
*******kle Frau
4.039 Beiträge
Wichtigkeit des Ja Wortes
Uns war es wichtig so zu Heiraten.

Wir haben beide eine Ehe hinter uns und haben unsere Sexualität und Dinge die uns sehr wichtig sind zurück gesteckt.

Aber nicht mehr mit uns wir wollen nicht unsere Lust verbergen sondern

stehen dazu!!!

Und zeigen sie gern und hoffen andren Mut damit zumachen.

Das Ja Wort hatt bei der SM Hochzeit für uns einen viel höheren Stellen Wert

als vorm Standesbeamten.
*********rever Frau
2.591 Beiträge
Ich hätte gerne eine separate "inoffizielle" SM-Hochzeit... Also eine einfach für uns. Und dazu parallel die ganz normale Standesamtliche Hochzeit.
Dann wird man auch direkt allen gerecht, den Stino-Freunden und Familie und den "perversen" Freunden... *smile* *zwinker*
*******nse Paar
484 Beiträge
Da es bei uns in weniben wochen soweit ist, berichte ich mal, ganz aktuell:
Wir haben uns für ne ganz klassische hochzeit entschieden, vllt wird es dke ein oder andereandeutung im kirchlichen eheversprechen geben, mal sehen, soweit sind wir noch nciht.
Die standesamtlcihe hochzeit wird allerdings, wenn alles gut geht, in einer besonderen feier am abend gefeiert, wir werden einen club o.ä. besuchen- weitere deteils bleiben geheim.
Uns war es schin wichtig irgendwie beide elemente integrieren zu können, aber auf eine normale hochzeit mit unseren kindern, der familie und freunden würden wir nicht verzichten wollen. Deshalb eben unsere spezielle feier am tab des standesamts...
*******Sun Mann
2.232 Beiträge
Besondere Vermählung
Die hier beschriebenen SM-Hochzeiten haben ja die "normale" Hochzeit nicht ersetzt, es waren zusätzliche Rituale in einem Kreis entsprechend geneigter Freunde. Und so könnte ich es mir auch sehr gut vorstellen, sollte ich noch einmal heiraten wollen:

Es gibt eine offizielle Hochzeit mit Standesamt und im Kreis aller Freunde und Familie, bei der wir nur eine kleine, wie hier schon von mehreren beschrieben "versteckte" Geste austauschen, bestimmt einen dazu passenden Ring. Und mir wäre auch an dieser Feier wichtig, einen zeitlichen und räumlichen Rückzugsort für uns zu schaffen für ein sehr persönliches Ritual der Vermählung.

Und zusätzlich wäre es schön, dann eine zweite, kleinere Feier ganz im Kontext unseres BDSM zu gestalten. Ob das nun in einem kleinen Club wäre oder an einem anderen Ort, der passend sein könnte, würde sich einfach noch zeigen. Ich tendiere wohl eher zu einem anderen Ort, einer Burg, einem Schiff, einer (ehemaligen) Industrieanlage oder einfach auch einem schön gestalteten Lokal in besondere Lage.
Wir haben kirchlich geheiratet, weil es uns wichtig war in einem Gottesdienst um Gottes Segen für unsere Ehe zu bitten. Wir sind technisch, medizinisch etc. zu viel in der Lage, aber sind heute ebenso unfähig eine zerrüttete Beziehung zu reparieren wie vor 1000 Jahren. Da kann (die Bitte um) Gottes Segen jedenfalls nicht schaden. Dass das kein Automatismus ist, so dass alle kirchlich geschlossenen Ehen auf ewig glücklich bleiben, ist natürlich allzu klar… und erwartet ja auch keiner.

Bei unserer Hochzeit jedenfalls verstanden wir uns beide nicht als Paar, bei dem einer dominant, einer devot ist, dass durch seine Ehe deutlich machen möchte, dass es bis ans Lebensende gemeinsame SM-Sessions praktizieren möchte, sondern als Bittende, die gemeinsam vor Gott treten, um ihn um seinen Segen für diese Verbindung zu bitten, damit sie halten möge. Ohne nun jemandem zu nahe treten zu wollen… All diese Event-Hochzeiten profanisieren das Geschehen doch irgendwie. Natürlich darf, kann und soll jeder zu seiner Sexualität, seinen Hobbys und dergleichen stehen. Aber wenn die Hochzeit zum bloßen Akt der Selbstdarstellung wird, kann das doch nicht Sinn der Sache sein.

@****lya: Das Übergeben der Braut durch den Brautvater ist übrigens in Deutschland recht ungewöhnlich. Das Ritual, das übrigens gar nicht so alt ist, hat seine Wurzeln in England und wurde dann in den USA zur Blüte gebracht. Dass es neuerdings hier so oft begegnet, hängt sicher mit amerikanischen Spielfilmen zusammen. Traditionell ziehen Braut und Bräutigam gemeinsam in die Kirche / zum Ort der Eheschließung ein.
********ker1 Mann
3.556 Beiträge
Klassisch und SM
So würde ich es auch machen.

Einmal das ganz normale Programm und einmal eine SM-Hochzeit.

Die SM-Hochzeit würde ich dann aber auch gern mit einem besonderen Ritual verbinden, der die Rollenverteilung in einer bestimmten Art und Weise zementiert.

Mal so locker in den Raum gedacht, wäre das z.B. so symbolische Dinge wie.....

• Einschmelzen des Ersatzschlüssel für den KG
• Übergabe der "Braut" (und Lady) an der Lover zum Vollzug der Ehe
Das Übergeben der Braut durch den Brautvater ist übrigens in Deutschland recht ungewöhnlich. Das Ritual, das übrigens gar nicht so alt ist, hat seine Wurzeln in England und wurde dann in den USA zur Blüte gebracht. Dass es neuerdings hier so oft begegnet, hängt sicher mit amerikanischen Spielfilmen zusammen. Traditionell ziehen Braut und Bräutigam gemeinsam in die Kirche / zum Ort der Eheschließung ein.

Gut, mein Fehler, das Wort "traditionell" zu gebrauchen, ohne es näher zu erläutern. Denn jeder versteht ja letztlich doch je nach Person und Kontext mehr oder minder etwas anderes darunter. Also dann zur näheren Definition: Ich gebrauchte "traditionell" hier in meinem vorherigen Beitrag für Vanillahochzeiten, also ohne BDSM. Vielleicht hätte ich besser das Wort "klassisch" geschrieben, um Missverständnissen vorzubeugen, denn kirchelich heirate ich mit Garantie nicht. Ehe heirate ich den Teufel in der Hölle.

Gegen eine Mehrteilung hätte ich allerdings nichts, erst "traditionell/klassisch/Vanilla/Stino/Nicht-typische-BDSM-Inhalte-beinhaltend" und dann mit BDSM. Dann wäre im ersten offiziellen (für mich hier Synonym für "rechtlich") Teil nicht meine komplette Familie und halber Freundeskreis ausgeschlossen.
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Das
Führen zum und Übergeben der Braut vor dem Altar kannte ich schon lange vor entsprechenden amerikanischen Filmen. Es war wohl landschaftlich geprägtes Ritual. Die Braut zum Altar zu führen (übrigens muss heute die standesamtliche Hochzeit nicht mehr zwingend voraus gehen) symbolisiert das Anvertrauen, ein Ritual bei dem auch kernigste Mannsbilder (Väter) ihren Tränenfluss nicht zügeln können.


Nicht als Hochzeit (bin ja kein "Bigamist"), aber als Ritual habe ich bisher jede D/S-Beziehung begonnen, um damit auszudrücken, dass man von nun an gemeinsam handeln wird. Und es durften auch die Zeugen nicht fehlen. Mir ist das wichtig, weil eine D/S-Beziehung einen ganz besonderen Wert für mich hat, auch wenn sie nicht Richtung Ewigkeit geschlossen wird. Nimmt man eine derartige Beziehung ernst, bringen beide unter Umständen sehr viel ein, es sei nur an die Wörter Demut, Hingabe, Vertrauen, Fürsorge erinnert.
*******nse Paar
484 Beiträge
Klesta,
Auch wir heiraten aus ähnlichen gründen kirchlich.
Allerdings finde ich nicht, dass sexualitat etwas nebensächliches ist in einer beziehung.
Wer schon mal eine wirklich langfristig angelegte partnerschaft hatte in der er/sie sexuell unglücklich war, versteht das vielleicht.
Dazu kommt zumindest für uns, dass wir im sm-kontext sehr viele Gefühle, die wir für einander hegen, extrem deutlich und intensiv transportieren können.
Da gibts momente, die überlaufen vor liebe, respekt, auch so etwas wie (gegenseitiger) ehrfurcht, dass dies durchaus eine besondere Würdigung wert ist.

Mal davon abgesehen, dass ehe eigentlich immer etwas sehr profanes war und diese romantische gottes segen haltung eigentlich sehr modern ist. Um liebe und segen (im sonne von Gefühlen) ging es jahrhundertelang überhaupt gar nicht. Deshalb frag ich mich auch, wieso menschen die lieber sehr e eventmassig heiraten wollen, abgewertet werden müssen, weil sie etwas profanisieren (was eigentlich schon immer profan war)
Nun wir sind schon sehr lange verheiratet. Haben die Neigung zum BDSM aber erst vor 3 Jahren entdeckt. So haben wir vor einigen Wochen eine Zeremonie entworfen und durchgeführt um unseren nun neuen Bund von Devotion und Dominanz zu festigen und zu bestätigen.

Einfach alleine wäre dies aber für uns auch wenig bedeutsam gewesen und so haben wir dies gemeinsam mit einem eng befreundeten Paar, was dies ebenfalls lebt, umgesetzt!

*******nse:
Da gibts momente, die überlaufen vor liebe, respekt, auch so etwas wie (gegenseitiger) ehrfurcht,

Ja und dies war solch ein Moment.

Zurückblickend war er von mehr Emotionen und Verbindung geprägt als damals in unserer Jugend die eheliche Hochzeit! So bindet uns dies neue Versprechen denn auch intensiver als das was uns kirchlich verbunden hat!
volatilevolatile
*******aum Frau
16.590 Beiträge
Als zusätzliches Ritual finde ich so etwas durchaus auch vorstellbar. Im privaten Rahmen, nur vor Zeugen, zu denen man entsprechendes Vertrauen hat und die auch "verstehen", was das Ritual für das Paar bedeutet.

Als Ersatz für eine Hochzeitsfeier im klassischen Sinne ist es für mich nicht denkbar.
**********mer81 Mann
113 Beiträge
Ich finde die Idee einer separaten Zeremonie eigentlich auch ganz reizvoll. Ich persönlich kann mit einer kirchlichen Hochzeit nicht so viel anfangen, aber zum Glück kann man ja auch auf dem Standesamt schön zelebrieren. Und warum nicht anschließend nochmal im Privaten eine zusätzliche Liebesbekundung?

Ich könnte derzeit nicht konkret beschreiben wie denn so eine BDSM Zeremonie aussehen könnte. Wir leben das nicht so offen als dass unser Freundeskreis damit bisher ernsthaft konfrontiert worden wäre. Vielleicht doch nur eine Zeremonie zu zweit?

Wahrscheinlich letztendlich eher inpraktikabel, aber zumindest darüber nachzudenken finde ich schon interessant.
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Manches
wäre zumindest vor dem Altar nicht denkbar, sicher müsste man auch Standesämter suchen, die das zulassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man in einer Kirche eine schwarze Messe feiern dürfte. Aber mein/unser Ritual ähnelt einer solchen sehr, inklusive Kerze(n).

In Kurzform (Ausführlich in meinen Homepages nachlesbar als Submissives Wunder): die Novizin wird mit Hilfe der Zeugen entkleidet und auf dem Bauch liegend gefesselt. Danach folgt an unauffälliger Stelle ein Branding, das sofort gekühlt wird. In einem dem Ehegelübde entsprechenden adaptierten rituellen Text wird D/S begründet und mit dem Anstecken des symbolischen Ringes und dem Anlegen des Halsbandes vollzogen. Natürlich fehlt auch das Anstoßen mit den Zeugen nicht, die sich in genannter Schilderung über eine Anzeige im joyclub finden ließen.

Man mag das für Brimborium halten, aber es scheint mir die beste Möglichkeit zu sein, das Bewusstsein für die gemeinsame Beziehung zu schärfen. Vielleicht kann es andere Paare anregen, ihre eigene Form zu suchen und zu vollziehen.
*******nse Paar
484 Beiträge
Fesselnd, du begingst bisher JEDE bdsm-beziehung mit nem branding?
Und das machen die Frauen mit?
Ich weiss ja nicht wieviele jede heisst, aber ich wäre da ja extrem skeptisch, sollte mein partner so etwas schon öfter gemacht haben...
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Nein
nicht jede wurde mit realem Branding begonnen. Eigentlich würde mir ein rituelles Wirkbranding genügen. Aber gerade im geschilderten Fall bestand die D/S-Partnerin auf einem echten Branding.

Betonen möchte ich erneut, dass die Welt des D/S und SM sehr weit ist. BDSM ist eine riesige Spielwiese, auf der die am rechten Rand nicht verstehen können, was die am linken Rand tun. Aber ich meine, man sollte das akzeptieren können.
*******nse Paar
484 Beiträge
Ok verstehe.

Naja ich gehe prinzipiell davon au, dass deine Frauen erwachsen sind und selbst entscheiden können, ob so etwws wie ein branding passt für sie. Von daher kein problem.

Allerdings sehe ich hier das *problem weniger im nicht akzeptieren von sm. Wenn jmd auf cuttings und brandings steht, soll mir das recht sein.

Ob sowas sinnvollerweise am relativen anfang einer jeden beziehung steht, halte ich aber eher eine frage von gesundem Menschenverstand bzw Verständnis von beziehung und weniger von sm.
Aber auch hier können meinungen ja auseinander gehen....

Hier gibts zur hochzeit übrigens ein tattoo mit seinen initialien. Auch ein thema bei dem man vortrefflich streiten kann.
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Dazu
müsste man mein Gesamtkonzept verstehen. Das aber gelingt nur Wenigen. Nicht etwa, weil es geheim oder zu schwierig wäre, sondern weil es nicht interessiert. Denn es ist alles nachlesbar.

Das Branding fällt anders als Tattoos und Piercings nur jemand auf, der darauf speziell hingewiesen wird, denn das ist meine Bedingung. Was das mit der Zeit zu tun haben soll, ob man das möchte oder nicht, verstehe ich dagegen nicht, denn wenn man sich zu einem Ritual dieser Art zusammenfindet, ist man überzeugt, dass beide wie bei einer Eheschließung wissen, was sie wollen. Das kann am ersten Tag schon sein- oder am tausendsten. Es gibt keinen Zwang, nur gemeinsames Wollen.
*******nse Paar
484 Beiträge
Naja, zeit spielt in sofern ne rolle, als dass uch km jmd am ersten tag heiraten würde oder?
Für mich gehört zu nem zeichen wie branding odr tattoo, wenn es als zeichen einer prtnerschaft gemacht wird, eben ein gefühl wie das, was einem auch zum ja-wort bringt: das wissen/die hoffnung/wie auch immer, dass es sich dabei um den einen handelt.
Da sehe ich einen unterschied zum Tattoo/ branding einfach nur weils mir persönlich ästhetisch gefällt.
Immerhin muss man jahrelang schlimmstenfalls fur immer damit leben, auch wenn die beziehung in die Brüche geht.
Und ich käme eben nicht auf die idee eine so intime Handlung mit ner beziehung zu begehen, bei der das der eine Gefühl nicht da ist.
Aber das kommt sicherlich drauf an, wie man diese Handlung gewichtet.
Manche sagen ja auch, dass es einfach ihre neigung symbolisiert unabhängig vom parter ..oder oder.
Für mich ist es höchst intim-wie ne hochzeit eben.
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