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Wer ist denn wirklich Swinger?

****ity Paar
16.585 Beiträge
Aber
warum ist es dann wichtig zu wissen ob man swinger ist oder nicht. Ändert das irgendwas an eurer Einstellung oder Prinzipien ? Habt Spaß und macht euch keinen Kopf .
****on Mann
16.112 Beiträge
SC = SchreberClub?
****upa:
Freiheit habe ich in der Swingerszene (ob im Clubs oder privat) noch nie erlebt: Es herrscht eher ein ordentliches, heterosexuelles Miteinander, die durch die Absprachen der "Verpartneten" ziemlich streng geregelt ist.

Ja, du hast Recht. Wir stehen noch am Anfang. Das gibt sich vielleicht in den nächsten Jahrzehnten. Aber nicht die Realität der SC soll den Begriff des Swingens mit Inhalt füllen, sondern die eigentliche Idee.

Wenn wir beispielsweise "Nächstenliebe" so auffassen, wie dies in der Kirche oder in der Gesellschaft praktiziert wird, will ich die nicht *g* . Aber das eigentliche Konzept, so wie es gemeint ist, das gefällt mir - das ist mit Nächstenliebe auch gemeint.
@****on
Wir stehen noch am Anfang. Das gibt sich vielleicht in den nächsten Jahrzehnten.

Ich glaube nicht, dass diese Freiheit das Ziel der Swingerszene ist und dass sie sich noch entwickeln muss. Ich glaube eher, die Szene besteht aus Menschen die genau das wollen, was die Szene ihnen anbietet. Sie gestalten diese Szene gemeinsam mit anderen Gleichgesinnten.

Den freien Sex, das ungeregelte Durcheinander gibt es schon lange in anderen Kontexten, die sich eben dadurch von der Swingerszene unterscheiden.
****on Mann
16.112 Beiträge
Echt, la_lupa? Schade - ich hätte es mir anders gewünscht. Welche ist denn die von dir genannte Szene, die dieser (meiner) Idealvorstellung des Swingens als ungeregelte Geilheitsaustobungsgemeinschaft näherkommt?
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Ich denke,
Trigon, da solltest du mal in einem esoterischen Büchershop gleich nach der Swingerbibel Ausschau halten. Steht dort direkt neben dem SM-Katechismus.
Echte Swinger
sind für uns diejenigen die keinen großen Kontakt zu lassen, die sich rein zum Sex treffen, ob nun Outdoor, Club, Pornokino.
Denen weiter Treffen auch nicht wichtig sind, bzw. dann nur auf sexueller Ebene (casualSex) .

Daher zählen wir uns als sexuell offenes Paar aber nicht als Swinger weil wir kein Fastfood bevorzugen sondern das ganze Paket. Zumindest die Bekanntschaft, eher dauerhaft, wenn es passt passiert was ansonsten trifft man sich eben normal. Sex nicht auf dem Terminkalender (am so und sovielten Paar x im Club, am so und sovielten Paar y im Club) . Es kann für uns schon mal eine Momentaufnahme passieren, für einen Abend, das sind aber dann wirklich Ausnahmen und wir suchen nicht aktiv danach.
Zwischen Bekanntschaft und Freundschaft kann alles drin sein. Hauptsache locker und ohne Streß (das hatten wir in einer dauerhaften Freundschaft plus genug)

Wie man sich selbst sieht muß jeder selber definieren. Laut dem wiki Eintrag gehören wir definitv nicht dazu
Als ein Wesen des Swingens sehe ich an, dass sich Swinger, mit mehr oder weniger Bekannten Menschen für gemeinsamen, unverbindlichen Sex treffen.

Aber das tut 100% der Menschheit und zwar schon seit immer, oder? *nachdenk*
La_lupa findest du, dass sich alle Menschen, verheiratet, Solo, usw. zu unverbindlichen Sex treffen? Also von meinen Bekannten, tun das nur sehr wenige.

@*********rchen, so genau hab ich euer Profil nicht gelesen nur die beiden Punkte, denn das Thema war hier schon hin und wieder mal zur Diskussion.

Andere haben gar intensive Swinger-Erfahrung sind aber keine Swinger, kann natürlich sein, wenn man das früher gemacht hat jetzt aber nicht mehr.


Ob man nun Privat oder im Club swingt ist ja wohl egal. Ist so ähnlich wie mit Schach spielen kann man ja auch privat oder im SC *zwinker*


Den freien Sex, das ungeregelte Durcheinander gibt es schon lange in anderen Kontexten, die sich eben dadurch von der Swingerszene unterscheiden.

Aha, und was für Kontexte wären das, die dann keine Swinger sind und echten freien Sex praktizieren?
****on Mann
16.112 Beiträge
@*******ove, in der Wikidefinition wird aber gar nichts darüber gesagt, ob sich Swinger auch freundschaftlich näherkommen oder eben nicht. Bei meinen bisher erst drei Erfahrungen stellte ich fest, dass viele sich schon lange kennen und in gewisser Weise befreundet sind (wie mir schien).

Laut dem wiki Eintrag gehören wir definitv nicht dazu

Warum nicht? Die Sache mit dem lieber Bekanntevögeln schließt nach dem Wikieintrag das Swingersein nicht aus.

@*****lnd, hab den Scherz mit der Swingerbibel nicht verstanden.
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Ich fühl
mich zuweilen unverstanden.

Nach meiner Erfahrung gibt es in Swingerkreisen genauso Menschen, die das eigentlich frei gedachte Swingen zu reglementieren versuchen wie im SM. Daher spottet man im SM schon lange über den noch nicht endgültig erschienenen Katechismus. Ebenso scheint es sich mit der Swingerbibel zu verhalten. Wenn es die Werke gibt, dann im Esoladen unter "Pseudoreligiös".
****on Mann
16.112 Beiträge
Ah, danke für die Erläuterung, fesselnd! Find diese Einengungen enttäuschend.
@*******ove Ihr bezeichnet euch als sexuell offenes Paar, das ist nun aber ein sehr darunter kann man nun sehr viel verstehen.
Betreibt man als sexuell offenes Paar PT oder nicht?
Wir kennen Swinger-Paare schon seit dem Anfang unserer Swinger Zeit , Fastfood hört sich da bisschen negativ an.

Hat man als Paar vielleicht nur ein oder zwei Paare mit denen man über längere Zeit gemeinsam Sex und PT betreibt geht das vielleicht eher in Richtung Polyamorie aber da sind eben die Übergänge auch fließend.
@******der
La_lupa findest du, dass sich alle Menschen, verheiratet, Solo, usw. zu unverbindlichen Sex treffen? Also von meinen Bekannten, tun das nur sehr wenige.

Ähm... schon als Teenie kannte ich viele Menschen, die schon mal unverbindlichen Sex hatten, als Erwachsene gehe ich davon aus, dass jeder irgendwann sowas erlebt hat...
deswegen würde ich Swingen nicht nur als "unverbindlichen Sex" definieren, sondern als Sex in einem gewissen Rahmen und unter bestimmten Voraussetzungen. Eine Defintion sollte etwas genauer erklären, nicht verallgemeneinern.


@****on
. Welche ist denn die von dir genannte Szene, die dieser (meiner) Idealvorstellung des Swingens als ungeregelte Geilheitsaustobungsgemeinschaft näherkommt?


Ich habe weder von einer bestimmten Szene noch von einer Gemeinschaft geredet, sondern von anderen Kontexten, in denen der Sex nicht so starkt geregelt ist wie unter Swingern. Ich kenne das aus privaten Begegnungen aber auch aus ein paar Berliner Läden, in denen man eben "den freien Sex, das ungeregelte Durcheinander" erleben kann, die ich meine. Zum Beispiel: In Swingerkreisen habe ich noch kein Rudelbumsen unter Männern gesehen, noch bin ich dort Transvestiten oder Transsexuellen begegnet. *nixweiss*
*******ker Mann
6.615 Beiträge
In Swingerkreisen habe ich noch kein Rudelbumsen unter Männern gesehen, noch bin ich dort Transvestiten oder Transsexuellen begegnet.
Ich schon.*zwinker*
Wobei Beides nun nicht gerade zum "Mainstream" des Swingens gehört, sprich: man muss sich die Mühe machen, in spezielle Clubs (und ich meine tatsächlich Swingerclubs, keine Cruising-Läden oder so ) oder auf Mottopartys dafür zu gehen. Was Transvestiten angeht, habe ich die auch schon an ganz normalen Abenden in 08/15-Clubs getroffen. Nicht häufig, ca. 5-6x in 10 Jahren Swingen, aber weil es recht ungewöhnlich ist, bleiben mir diese Gäste im Gedächtnis.
-------------------------------

Allgemein finde ich, wird vieles viel zu sehr verwässert. Ich betreibe Swingen in Swingerclubs und kann deshalb auch nur wirklich über die Gegebenheiten dort sprechen.
"Toleranz" ist so ein Todschlag-Begriff. Jeder soll doch bitte immer tolerant sein. Tolerant gegenüber Paaren, die den Partnertausch ablehnen. Tolerant gegenüber Männern, die ihre zu Hause sitzenden Ehefrauen betrügen. Tolerant gegenüber Solodamen, die Prosecco-schlürfend über Männer an der Bar lästern und niemals mit irgendwem im Club etwas anfangen würden. Tolerant gegenüber bisexuellen Männern, die meinen, es wäre irgendwie kinky, fremden Männern einen Klaps auf den Hintern im Vorbeigehen zu geben. Tolerant gegenüber schwulen Paaren, die sich beschweren, dass sie den Soloherren-Tarif statt des Paartarifs im Club bezahlen müssen. Tolerant gegenüber Paaren, die nur Sex mit Freunden haben. Tolerant gegenüber Wifesharing, BDSM, Latex-Sklaven...
Für jeden Unsinn muss man als Swinger angeblich Verständnis haben.

Die Antwort ist:
Ja.
Haben wir auch.
Ja, wir haben für diese ganze bunte Welt von verrückten, durchgeknallten Typen und Konstellationen auch Verständnis. Oft ist es nicht einfach, aber im Endeffekt wird niemand ausgeschlossen. Es wird zwar fleißig gemeckert und diskutiert, aber am Ende des Abends sind Swinger froh, dass sie mal wieder einen Abend ohne monogame Missionarstellung im Schlafzimmer nach dem 20:15h-Samstagsfilm erlebt haben.

Ich mag auch diese verbohrten Paare, die erklären, nur Paare sind echte Swinger, zum Swingen gehört Partnertausch zwingend dazu und ich könnte das als dummer Single-Mann nie verstehen. Im Grunde genommen gebe ich ihnen Recht, ich persönlich erweitere ihre Definition nur noch gerne, dann passt es wieder.

marc_c hat den zentralen Satz gebracht:
Wichtig ist, dass alle Beteiligten, die miteinander Spaß haben wollen ein gemeinsames Verständnis von dem haben was sie tun wollen und das Ausleben.
Am Ende ist nur wichtig, dass sich die passenden Leute am gleichen Ort zur gleichen Zeit treffen.
Vielleicht hilft dafür ein klares Verständnis, was Swingen bedeutet, vielleicht auch nicht...*nixweiss*
@*******ker
Das ist eben, was ich meinte: Zum "Mainstream" der Swingerkultur gehören bestimmte Praktiken und sexuelle Vorlieben nicht, dafür muss man in spezielle Clubs oder auf Mottopartys gehen - die vermutlich mit der Swingerkultur nichts gemeinsam haben.

Du hast einen wichtigen Punkt angesprochen: Die Toleranz. Ich weiß nicht, vielleicht ist dein Beitrag ironisch gemeint, aber ich glaube, das ist ein wichtiger Punkt der Swinger-Kultur: Jede kleinste Abweichung aus der Norm "komisch" zu finden, es aber trotzdem zu "tolerieren" - was auch immer das bedeutet.

Folgende Beschreibung des Swingerpublikums finde ich sehr treffend:
Es wird zwar fleißig gemeckert und diskutiert, aber am Ende des Abends sind Swinger froh, dass sie mal wieder einen Abend ohne monogame Missionarstellung im Schlafzimmer nach dem 20:15h-Samstagsfilm erlebt haben.

****on Mann
16.112 Beiträge
Folgende Beschreibung des Swingerpublikums finde ich sehr treffend:

Deprimierend *snief*
****ity Paar
16.585 Beiträge
Ich
denke das diese Aussage von monoton nach dem Samstagsfilm nicht von Swingern kommt, denn die wissen ja wie Abwechslung geht.
Mich wundert immer die "Enttäuschung", die einigen Swingern anzumerken ist, wenn sich keine tauschwilligen Paare finden.
Manchmal kommunizieren sie das ja auch miteinander, oder es werden Spitzen verteilt.
(Eine Frau fragte mich mal nach einem NEIN, ob sie sich WENIGSTENS neben mich setzen dürfe. *vogel*)

Da gibt es dann wohl doch diverse Paare, die ihren Paarsex miteinander nicht mehr so doll finden. *zwinker*
****_c Mann
242 Beiträge
Enttäuschung
Mich wundert immer die "Enttäuschung", die einigen Swingern anzumerken ist, wenn sich keine tauschwilligen Paare finden.
....

Da gibt es dann wohl doch diverse Paare, die ihren Paarsex miteinander nicht mehr so doll finden. *zwinker*

Es gibt vielleicht auch noch andere Erklärungen dafür..

Wenn ein Paar an einem Abend entscheidet in den Club zu gehen und dort auch gern Partnertausch praktizieren möchte, dann ist es für mich nicht überraschend, dass sie enttäuscht sind, wenn sie keine Tauschpartner finden. Ob das gleich Rückschlüsse über die Qualität, Quantität oder Einstellung zum Sex in der Partnerschaft erlaubt...???

Jeder geht mit einer gewissen Wunsch- oder Zielvorstellung in den Club. Wenn man dort nicht etwas erwarten würde, was man zu hause so nicht hat, würde man ja nicht gehen.
Wenn diese Erwartungen nicht erfüllt werden, dann ist der eine oder die andere vielleicht auch enttäuscht.

Es gibt sicher auch Einzelfälle (Paare und Einzelpersonen), die in einem Club die letzte Hoffnung sehen ihr langweiliges eintöniges oder gar nicht vorhandenen Sexualleben ein bisschen anzukurbeln. Die waren aber schon enttäuscht bevor sie den Club betreten haben.

oder es werden Spitzen verteilt....

Was dem einen die Spitze ist dem anderen....
Und manchmal sind die größten Kritiker der Elche selber welche.....


@*******ker

"Toleranz" ist so ein Todschlag-Begriff. Jeder soll doch bitte immer tolerant sein. Tolerant gegenüber .....Tolerant gegenüber ..... Tolerant gegenüber ..... Tolerant gegenüber .....

Für jeden Unsinn muss man als Swinger angeblich Verständnis haben.

Ich glaube nicht, dass man tolerant sein muss nicht gegenüber Allem und Jedem. Ganz im Gegenteil. Man sollte seinen eigenen Standpunkt haben und darauf auch stehen und nicht sitzen ;o)
Toleranz bedeutet auch nicht, dass man Alles gut finden muss und schon gar nicht, dass man alles mitmachen muss.
Wer einen Standpunkt hat hat auch Grenzen. Toleranz macht das Zusammenleben und -lieben einfacher. Aber nur wenn man sich dabei nicht selbst verbiegt.
Toleranz macht sich bei mir auch nicht daran fest, wie viel mal akzeptiert/respektiert. Toleranz bedeutet für mich nicht kritiklos alles gut zu heissen was andere tun.
Die Frage nach der Toleranz ist IMHO eher das "Warum" ich Dinge, Ansichten, Verhaltensweisen toleriere oder eben nicht. Bringe ich (kein) Verständnis dafür auf, weil es (nicht) meinen Erwartungen entspricht / nicht meinen Interessen dient, oder weil ich prinzipiell dafür oder dagegen bin.

Oder um es an zwei Deiner Beispiele fest zu machen

Tolerant gegenüber Solodamen, die Prosecco-schlürfend über Männer an der Bar lästern und niemals mit irgendwem im Club etwas anfangen würden.

Muss manN nicht gut finden. Aber findet manN es nicht gut, weil die Frauen sich auf Kosten des Clubbetreibers Blubberwasser für lau konsumieren?. Das wär dann eigentlich das Problem des Clubbetreibers. Wenn dieser das nicht "toleriert" und die Damen hinaus komplimentiert, dann kann ich diesen "Mangel an Toleranz" gut nachvollziehen. Oder stört es einen Solomann, der gerne was mit der (irgendeiner) Frau anfangen will und sich daran stört, dass die sich lieber an der Bar mit dem Prosecco vergnügt, als mit ihm auf der Matte.

Tolerant gegenüber Paaren, die nur Sex mit Freunden haben.

Ähnliche Frage. Würden die Leute, die dies kritisieren das auch kritisieren, wenn sie zum Kreis der Freunde gehören würden?

Bei der Toleranzdiskussion hat man oft den Eindruck, dass es weniger um die Sache oder das Verhalten als solches geht, sondern darum, ob es den eigenen Wünschen entspricht.
****on Mann
16.112 Beiträge
Toleranz und Enttäuschung
Ich finde es schon erstaunlich, mit allen möglichen Erwartungen durchs Leben zu gehen. Wenn ich in den SC gehe, um einen Partnertausch zu erleben, dann hoffe ich, dass es klappt, bin aber gerade nicht enttäuscht, wenn's dann eben nicht so ist.

Man kann nicht schlechterdings erwarten, dass eigene Wünsche prompt erfüllt werden. Nichts berechtigt zu solchen Erwartungen.

Tatsächlich gehen aber Menschen in einen SC und erwarten wirklich, dass sie zum "Zuge" kommen, WEIL sie bezahlt haben. Oder dass Frauen auf CMs antworten. Eine kindliche Haltung, wie ich finde.

Wer ent-täuscht ist, der hat sich selbst zuvor ge-täuscht. Das einfach bleiben lassen - und niemals nicht etwas erwarten *g* .

Zur Toleranz: Die wahre Toleranz beginnt immer erst dort, wo meine eigene endet. Es besteht selten die Gefahr zu großer Toleranz, typischerweise sind die Grenzen für sie eher eng gesteckt.
Toleranz und Enttäuschung ...
.. sind nun nicht das Thema dieses Threads.

La_lupa hat schon recht, dass sich Menschen auch unverbindlichen Sex haben die man aber nicht als Swinger bezeichnen würde.
Das spielt sich meiner Meinung aber eher im Single Bereich ab.
Bei Paaren bleibe ich dabei, die sich regelmäßig mit anderen Paaren zu gemeinsamen Sex und PT treffen sind Swinger.

Früher mag es das auch gegeben , z.B. bei den Neo-Sannyas , die sich um Bhagwan Shree Rajneesh geschaart haben. Oder Swingen gab es noch viel früher nur eben nicht unter dem Namen und so häufig.

Bei den Singles, wirtd das ganze schon problematischer, ist so jemand wie Your_Joker ein Swinger nur weil er in den SC geht um seine Sex-Partner zu finden.
Jemand der das gleiche in der Disco macht, also nach Sex Partnern für unverbindlichen Sex ausschau hält, der/die würde sich ja wohl eher nicht als Swinger bezeichnen.

Vielleicht wenn man Sex-Partner sozusagen mit Ansage, ich treffe jemand mit dem Ziel, für gemeinsamen, unverbindlichen, kostenlosen Sex.

Darunter würde dann auch Solos fallen und sich von den anderen bisschen abgrenzen, bei denen es vielleicht eher Zufall ist ob es zum Sex kommt oder nicht.

In der Discao oder sonstwo, mag es ja auch sein, dass es von einer Seite als unverbindlich angesehen wird aber der andere Part sieht das vielleicht ganz anders.
Regeln...
...sind unerlässlich für das menschliche Miteinander, egal in welchem Kontext und somit auch beim "swingen". Diese Regeln kommen nicht nur in der Paarbeziehung sondern in jeglicher Beziehung zum Tragen.

In meiner Freizeit suche ich mir die Menschen aus, mit denen ich meine wie auch immer geartete Freizeit ausleben möchte und dies natürlich unabhängig vom Geschlecht.

Swingen hat für mich lediglich zwei Voraussetzungen:

1. Es muss ein sexueller Kontext bestehen
2. Es gibt mindestens drei Beteiligte

Ob dass nun FFM, MMF, Rudelbumsen, CFNM oder swingen genannt wird, ist doch egal. Und wenn ich "nur" Zuschauer suche und mich dabei der Scene bediene, bin ich Teil der Scene.

Dabei spielt es auch keine Rolle, ob sich die beteiligten Personen unabhängig vom Geschlecht privat oder in einer eher öffentlich zugänglichen Location oder gar in der Öffentlichkeit (Strand etc.) treffen

Ansonsten beschreibt wikpPedia das schon recht gut.

Unser Wort zum Swingersonntag *g*
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Das
Regeln...


...sind unerlässlich für das menschliche Miteinander, egal in welchem Kontext und somit auch beim "swingen". Diese Regeln kommen nicht nur in der Paarbeziehung sondern in jeglicher Beziehung zum Tragen.

bestreitet vermutlich niemand. Aber meine Regeln müssen nicht deine Regeln sein, seine schon gar nicht. Also bedarf es weiterer Voraussetzungen: dass die Regeln entweder deckungsgleich sind oder Kompromisse erzielt werden können.
Regeln...
Aber meine Regeln müssen nicht deine Regeln sein

Jep, und deswegen sprach ich von Regeln und nicht von meinen, Deinen oder seinen Regeln. Ein Kompromiss oder Deckungsgleichheit sind lediglich weitere Regeln.
Regeln...
...sind unerlässlich für das menschliche Miteinander
aber völlig unerheblich für die Begriffsdefinition Swinger.
*********rchen Paar
988 Beiträge
Themenersteller 
Regeln...
...sind unerlässlich für das menschliche Miteinander
aber völlig unerheblich für die Begriffsdefinition Swinger.


oder auch nicht, wie wir hier ja jetzt schon auf 4 Seiten lesen können,

und wir finden es höchst spannend zu sehen, was alle unterschiedliches im Swingen sehen und verstehen.

Eiflerpärchen
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