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Schönheit dank plastischer Chirurgie?

****man Mann
12.950 Beiträge
Themenersteller 
Schönheit dank plastischer Chirurgie?
Hallo liebe Schönheitsfans,

Liegt Schönheit noch im Auge des Betrachters oder schon in den Händen des Chirurgen? Immer mehr Frauen folgen dem Trend, sich unter das Messer zu legen. Wir stellen die häufigsten Eingriffe in die Schönheit des Menschen kurz vor und fragen euch, ob und unter welchen Voraussetzungen für euch selbst Schönheits-OPs in Frage kommen würden? Habt ihr euch vielleicht gar schon "unters Messer gelegt"?



In diesem Sinne:
freeman
Magazin Beitrag
Wenn ich mir die Busen und die Pobilder aus dem Beitrag anschaue, kann ich nur sagen, "Finger weg".

Wie oft sehen Brüste hinterher einfach nur unproportional oder noch schlimmer wie Handbälle unter der Haut aus.
Und auch das Po hätte für mich überhaupt nicht gerechtfertig, irgendetwas ändern zu lassen.

Aber eine ganze Industrie macht den Reibach. Und im schlimmsten Fall kommt dann sowas raus wie bei Gina Lisa oder Pam Anderson.

Sünde...
also was ich verstehe, ist wenn man durch krebs seine Brust verloren hat oder durch Unfälle große wunden entstellt ist, ist plastische chrugie sehr nützlich. wenn man total unzufrieden ist mit seinem aussehen und Sachen die man nicht selbst ändern kann wie zum Beispiel fett oder so...dann sollen die sich halt verändern lassen ich würde nicht machen aber wofür ich gar kein Verständnis hab sind die 50 jährigen Schnepfen die es nicht ertragen önnen zu alten und sich di Lippen und die Titten auspritzn lassen...das ist Zoo lächerlich
Wenn ...
....
man total unzufrieden ist mit seinem aussehen

... gibt es sicherlich eine andere Fachrichtung in der Medizin, die hilfreich zur Seite stehen kann. *floet*
geschmackssache..
die beispielfotos sind ja die reinste werbung für die plastische chirugie..
das ergebnis entspricht schließlich nicht immer automatisch auch den vorstellungen.. silikonbrüste sehen meistens extrem künstlich und oft wesentlich unästhetischer als von der natur geformte brüste aus.. fettabsugungen können immer auch zu dellen und asymetrien führen.. gegen cellulite können chirugen gar nichts machen.. das ist reine geldmacherei.. und bei jedem intimchirugischen eingriff würde ich mich zuersteinmal fragen ob man auf die vielen nerven die bei diesen eingriffen absterben wirklich verzichten möchten.. ich denke es geht hier um einen sehr lukrativen nebenverdienst für ärzte und krankenhäuser..
******hal Mann
617 Beiträge
Wie "Hase95", denke ich mal, kann es trifftige Gründe, die für eine Schönheits-OP sprechen, da mag ich nicht für andere beurteilen, ob es notwendig war/ist oder nicht.

In den meisten Fällen sieht's aber auch total unschön aus. Die gezeigten Bilder sprechen jetzt nicht gerade für eine Schönheits-OP.
********nder Mann
2.896 Beiträge
Angebot und Nachfrage. Persönlich halte ich eher wenig von derartigen OPs und Korrekturen, wenngleich ich es für legitim erachte einem medial vermittelten Schönheitsideal nachzugeifern. Nimmt entsprechende Frauen aus dem "reproduktionstechnisch interessant"-Zirkel heraus, außer es ist so gut und dezent gemacht, dass es nicht auffällt/man nicht auf die Idee käme es wäre "unecht".

Tragisch finde ich persönlich jene Frauen, die zwanghaft ihrer Jugendlichkeit nachrennen. Nichts ist attraktiver als eine Frau, die in Würde altert beziehungsweise älter wird. Nicht zuletzt spiegeln Falten einen Teil der Lebensgeschichte wieder. Sich diese ausglätten zu lassen... jedem das seine. Ich empfinde die Spuren des Lebens - vor allem bei Frauen/Männern, die im Herzen jung geblieben sind - als ausgesprochen attraktiv, und gibt es in der Straßenbahn alte Menschen, bei denen ich mir denke "Wow, was für eine Ausstrahlung".

Profil statt Glätte. (Wofür es nicht zwingend Falten braucht, mit dem Alter werden diese aber wahrscheinlich. Hochglanzbarbiepüppchen sind mitunter vielleicht ganz hübsch anzuschauen, üben auf mich aber keinerlei (menschlichen) Reiz aus.)
Bei jeder Beauty-OP sollte man sich auch der Gefahren bewusst sein, die man automatisch in Kauf nimmt. Mal ganz davon abgesehen, dass man oft einfach nur Zeit gewinnt, die meisten Problemzonen entstehen nicht von ungefähr und sind ohne einen anderen Lebensstil nicht dauerhaft beseitigt. Die psychologischen Effekte sind ohne Zweifel vorhanden, aber Inhalt dieser Art OPs sind nur die Beseitigung echter oder eingebildeter körperlicher Unregelmäßigkeiten, diese Effekte sind also nur eine Folgeerscheinung nicht das Mittel zum Zweck.
**********henkt Frau
7.372 Beiträge
Ein bisserl objektiver würd der Beitrag auch wirken, hätte er darauf hingewiesen, dass auch die holde Männlichkeit sich immer häufiger und (m.E. ebenfalls oft aus überflüssigsten Gründen) unters Messer begibt.

Für mich ein gutes Ding sind die Schönheits-OPs aufgrund medizinischer Indikation - der Rest soll doch an sich rumschnippeln lassen, wie gewollt. Ich selbst hab kein Geld zum Fenster raus zu werfen.

Bevor aber zu sehr über die alten Frauen, die das Altern nicht ab können, gelästert wird, sollte auch darüber nachgedacht werden, dass ja diesem Schönheits-Jugendwahn ständig Futter gegeben wird, auch seitens der Männer, die zu diesen "alten Frauen" gehören.
*********asure Frau
1.686 Beiträge
Ich bin mit einem im wahrsten Wortsinn hervorragenden Zinken gesegnet. Den zu korrigieren hat mir auch schon ein Chirurg auf ner Party angeboten. Aber meine Nase gehört nun mal zu mir, genauso wie die diversen Narben und die SS-Streifen.

Was ich mir vorstellen könnte wäre, z.B. extreme Tränensäcke à la Derrick zu operieren. Aber ob nun die inneren Schamlippen hervorlugen oder nicht, das könnte mir nicht egaler sein. Der Einzige, der sie regelmässig sieht, dem gefallen sie ganz gut so wie sie sind.
*********2012 Paar
1.383 Beiträge
Für mich ...
... endet an meinem Körper die plastische Chirurgie bei sog. Hautunreinheiten, die ich mir - aus gesundheitlichen - Gründen regelmäßig entfernen lasse. Diese "Überbleibsel" aus der jugendlichen Unbekümmertheit, was das Sonnenbaden betrifft, fallen jedoch unter Krebsvorsorge.
Ansonsten finde ich die jetzige Plastik-Mode auch im Hinblick auf die sog. "Schönheitsärzte" schon fast verbrecherisch und skrupellos.
Jungen schönen Körpern werden Polster eingesetzt, die jedem Schönheitsgedanken widersprechen und vor allem völlig unnötig sind. Auffälligste Plastikhügel werden dann auch noch von manchen Männern mit dem berüchtigten "boah, geil" als erotisch oder sexy bezeichnet.
Plastische Chirurgie gehört in den Bereich der Wiederherstellung nach Unfällen oder Krankheit, sollte jedoch als geläufiges Mittel der "Verschönerung" nur Ausnahmefällen vorbehalten bleiben.
*******eras Frau
1.358 Beiträge
Für meinen Teil behalte ich mir vor im Alter Kleinigkeiten durch operative Eingriffe zu Verändern. Ob es nun die hängenden Augenlieder sein werden, die Brust die sich immer weiter Richtung Äquator neigen wird oder die Fettzellenentfernung da diese sich durch keine nonoperativen Methoden entfernen lassen.

Aussagen wie "in Würde altern" bedeuten auch sich nicht zu vernachlässigen und auf seine Optik zu achten. Kleidung und Kosmetik trägt ebenso dazu bei wie obige Eingriffe. Wer sich vollkommen selbst "akzeptieren" möchte, dürfte sich nun auch nicht rasieren, schminken oder Formwäsche tragen. lächel

Allerdings auch hier gilt: Geiz ist nicht geil.
Wer bei solchen Dingen knausert darf kein natürliches Ergebnis erwarten. Das Geld sollte bedacht investiert werden und zwar nicht in einer Hinterhofsmetzkerei in Polen sondern bei namhaften plast. Chirurgen zum Beispiel in der Kö-Klinik.

Ich möchte auch mit 60 Jahren noch attraktiv sein, was nicht bedeutet dass ich mir eine Maske konstruieren lasse wie manch eine Fernsehberühmtheit sondern meine Erscheinung durch kleine Akzente betone wie ich es bereits heute tue mit Kosmetik. Wie erwähnt um Lieder anzuheben, damit die Augen wieder strahlen können.
Selbstzufriedenheit kann auch so erreicht werden, anstatt durch Therapien, wie manche hier vorschlagen um die Selbstakzeptanz psychisch zu erzwingen.

Wer hingegen gerne seine Wertsachen in Altersfalten deponiert und es erotisch findet, dem sei's gegönnt. Jeder nach seinem eigenem Empfinden. *zwinker*


LG
Arnatulliê

sollte jedoch als geläufiges Mittel der "Verschönerung" nur Ausnahmefällen vorbehalten bleiben.
Ich finde es wirklich unangebracht aufgrund deines Empfinden, anderen den Wunsch nach solchen Eingriffen verbieten zu wollen. Recht auf Selbstbestimmung steht im Grundgesetzt. Ohringe sind auch "unnötige Metalteile" und ich trage keine, denoch ist es üblich und jedem sollte die Entscheidung selbst überlassen werden.
*******r68 Mann
34 Beiträge
Jeder soll sich in seiner Haut wohl fühlen, jeder darf mit seinem Körper tun und lassen, was er will. Das fängt bei Kosmetik an, geht über dauerhafte Haarentfernung bis zum Knochenumbau beim "Metzger".
Das Problem ist eher der gesellschaftliche Druck, der, eine kritische Masse der Befürworter vorausgesetzt, auf alle übertragen wird.
*********2012 Paar
1.383 Beiträge
@Arnatullie
Was heißt "sollte"?!
Es sollte jeder Einzelne für sich entscheiden,
es sollte jeder für sich wissen, was schön oder nicht schön ist,
es sollte jeder seine Selbstbestimmung ausüben können,
also
sollte heißt NICHT, dass ich dazu eine gesetzliche Regelung brauche.

Zufrieden?
*********chsen Paar
5.307 Beiträge
Plastische Chirurgie
kommt für mich als gesunder Mensch nicht in Frage.
Ich bin so wie ich bin, mit Bäuchlein und der Busen ist auch nicht mehr der , der er mal war. Der Po ist zu flach ok, trotzdem kein Grund für mich, Geld dem Schönheitswahn zu überlassen.
Lieber nehme ich Beleidigungen in Kauf, als mich diesen Risiken auszusetzen.

Einer OP würde ich nur zustimmen, wenn z.B. die Brust durch Krebs amputiert sein würde oder durch einen anderen Unfall das Gesicht entstellt. Da gibt es ja grausame Beispiele, wo eine OP ratsam ist um die Lebensqualität wieder zu verbessern.

Aber jedem das Seine, jeder muss selbst wissen, was er seinen Körper zumutet und was nicht.
*********asure Frau
1.686 Beiträge
Selbstzufriedenheit kann auch so erreicht werden, anstatt durch Therapien, wie manche hier vorschlagen um die Selbstakzeptanz psychisch zu erzwingen.

Ob und wie lange diese Zufriedenheit anhält ist allerdings heiss umstritten. Nicht erstaunlich ist, dass die meisten Studien höchstens ein Jahr postoperativ erfassen. Ebenfalls nicht erstaunlich ist, dass auf all den Lifestyle-Seiten nur die positiven erwähnt werden.
Ebenfalls würde es mich wenig wundern, wenn viele Frauen bei der Befragung selbst etwas vorlügen. Wer will schon zugeben, 5000 Euro für nichts aus dem Fenster geschmissen zu haben.
...
Ich würde mich nicht unters Messer legen nur um irgendwelchen Schönheitsidealen zu entsprechen.
Zum einen wäre mir das Risiko zu Groß dss etwas passiert (wie mit dem Bau-Silikon Implantaten).
Zum anderen ändern sich die Schönheitsideale der Gesellschaft und auch die eigene Ideal-Vorstellung mit der Zeit.
Mit 70...
...möchte ich genau so viel Schönheit ausstrahlen, wie es meine Oma mit 70 getan hat. Und das werde ich bestimmt nicht mit plastischer Chirurgie erreichen, sondern nur mit einer gesunden Einstellung zum Leben und zu meinem Körper.
Vielleicht werde ich mir auch Lockenwickler in die Haare drehen. Sollte ich mir mit Locken dann doch nicht gefallen, kann ich das ja einfach wieder lassen - ganz ohne Narben.
*******r68 Mann
34 Beiträge
Wenn ich eine Frau mag/liebe, dann ist es nicht entscheidend für mich, ob sie eine Körbchengröße höher oder tiefer liegt, die Nase etwas breiter oder schmaler ist, die Hüfte etwas kurviger. Dem Menschen gefällt, was er liebt. Andersherum wird es nicht sonderlich dauerhaft sein...
*****789 Paar
470 Beiträge
nur in bestimmten Ausnahmefällen
würden wir überlegen, ob eine OP in Frage konnt. Das wäre z.Bsp. wenn einer von uns nach einem Unfall oder schwerer Erkrankung stark entstellt ist. Und n ur das ist ein einleuchtender Grund für so eine OP. Viele die sich nur, weil Sie ihr eigenes Aussehen nicht mögen, unters Messer legen sollten besser einen Psychiater aufsuchen als an der Natur rumschnippel zu lassen. Leider ist es aber auch noch so, das wenn´s schief geht auch noch die Krankenkasse für die Folge-OP aufkommen soll.

LG
U+S
****Luv Frau
62 Beiträge
Also ich habe an mir zwei Eingriffe vornehmen lassen

Meine Brüste sehen nicht all zu unnatürlich aus, da sie unter dem Brustmuskel sitzen.
Die typischen aufgeblasenen Busen sind runde Implantante über dem Muskel. Und das unnatürliche Endergebnis ist in den meisten Fällen dann durchaus gewollt.

Und ja, ich habe auch meine Schamlippen kürzen lassen. Und nein, es sterben keine Nerven ab. *g*
Meine Mumu fühlt sich genau so an wie vorher und man sieht die Narbe nicht. Mein Frauenarzt war mit der Arbeit total zufrieden und auch bei der Geburt meiner Tochter war alles vollkommen unproblematisch.

Ich finde auch, in dem Beitrag hätte man gerne mehr auf das männliche Geschlecht eingehen können.
Denn es gibt genügend, die sich Muskelimplantate einsetzen lassen, das Gesicht straffen oder das Kinn markanter machen lassen.

Ich halte die Verschönerung nicht für einen Lifestyle sondern denke die Hemmschwelle ist gesunken, da das Thema wesentlich offener behandelt wird und die Preise erschwinglicher wurden.

Grüße
Jey
Bei dem letzten Bildvergleich
im Artikel, das Gesicht "vorher - nachher" ist es mir wieder aufgefallen.

Facelifting macht Menschen in meinen Augen auf eine beklemmende Art und Weise alt.

Warum?

Die Falten, die ein Mensch hat, verweisen auf ein gelebtes Leben ->

und somit auch auf das Kind, das dieser Mensch einmal war, und das er sich auch im Erwachsenenalter hoffentlich als inneres Kind bewahrt hat.
Es gibt für mich kaum etwas liebenswerteres, als in einem erwachsenen Gesicht das Kind zu entdecken.
Nach einem Facelift ist da nichts mehr zu entdecken. *oh*

Fast möcht ich mit Goethe sprechen:

"... erreicht den Hof mit Müh und Not,
in seinem Antlitz, das Kind war ...

tot."
Attraktivität...
.... ist immer eine Frage des Gesamtpakets. Jemand, der mit sich prinzipiell unzufrieden ist, wird dies wahrscheinlich auch nach 2, 5, 10 Operationen noch sein. Daher ist der Hinweis in manchen Beiträgen, das das Problem eigentlich wo anders zu finden ist, sicher nicht unberechtigt.
Und es gilt immer auch die Devise: Was will ich mit einer hohlen Nuss, auch wenn die Schale noch so toll ist??

Zwei Sachen halte ich bei der Entscheidung für eine Schönheits-OP für sehr bedenklich:
1. Zu glauben, sich dem Druck des Mainstream anpassen zu müssen
2. Zu glauben, sich den Wünschen einzelner (zum Beispiel des Partners) anpassen zu müssen.

Natürlich ist jeder für seinen Körper verantwortlich, und jemanden für seinen Wunsch zu verurteilen, diesen mit welchen Mitteln auch immer etwas zu tunen, ist nicht im Sinne einer toleranten Gesellschaft, solange das nicht zu Kosten der Allgemeinheit geht.
Es kann also z.B. nicht angehen, das die Kosten für spätere Krankheiten auf Grund von überflüssigen Operationen dann über die Krankenkassen auf sämtliche Beitragszahler abgewälzt werden
*******eras Frau
1.358 Beiträge
****237:
Es kann also z.B. nicht angehen, das die Kosten für spätere Krankheiten auf Grund von überflüssigen Operationen dann über die Krankenkassen auf sämtliche Beitragszahler abgewälzt werden

Doch, denn durch die plastische Chirurgie entstehende Krankheitsbilder sind so unwahrscheinlich, dass meist weder Patient noch behandelnder Arzt was für kann.
Anderenfalls sollten auch Fettleibige und Raucher Folgeerkrankungen aus eigener Tasche finanziert werden - den diese Summe ist derart hoch, dass jeder eine solche Entlastung bei seinen Beiträgen spüren würde.


LG
Arnatulliê
*********ulein Paar
2 Beiträge
Re:
Ich finde die Kommentare hier auch etwas zu polarisierend. Auffallend sind wirklich nur die bewusst zum Auffallen konstruierten Brüste. Das wurde schon gesagt. Aber wieviele Damen gemachte Brüste haben und als schön empfunden werden, gerade WEIL ihre Brust als natürlich vermutet wird, das fällt leider unter den Tisch.

Ebenso werden OPs in vielen Kommentar nur "erlaubt", wenn der oder die Betrefende wirklich entstellt ist (Unfall, Krankheit, etc.). Gilt eine durch Schwangerschaften "heruntergearbeitete" Brust nicht als entstellt? Eine durch Gewichtsabnahme verschwundene Brust ebenfalls nicht? Ich finde das etwas zu kurz gedacht. Was sollte die Alternativlösung sein? Wirklich zum Psychologen gehen? Keine Kinder bekommen oder nicht stillen oder einfach wieder dick werden?

Viele Grüße vom Fräulein
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