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Tattoos und Piercings und sozialer Status

**H Mann
203 Beiträge
Themenersteller 
Tattoos und Piercings und sozialer Status
Ich überlege, ob ich mich tätowieren lasse. Es soll nicht nur ein kleines Bildchen sein, sondern vielmehr ein oder zwei größere Tattoos, die wichtige Phasen meines Lebens darstellen.

Laut Untersuchungen können Tattoos und Piercings noch immer bestimmten sozialen Schichten zugeordnet werden. Es ist wohl so, dass gerade sozial Schwächere eher zu Tattoos und Piercings neigen.

Ich muss offen gestehen, dass neben dieser lebenslangen Entscheidung, mich auch diese Tatsache bremst. Deswegen nun an Euch die Frage:

Könnt Ihr bestätigen, dass an den Tattoos und Piercings ein sozialer Status abgelesen werden kann?
*********irgit Paar
7.469 Beiträge
Öhm, wo bitte hast du das gelesen?????
**H Mann
203 Beiträge
Themenersteller 
Quelle
Du musst mal zu den Stichworten Tattoo sozialer Status googeln.

Eine Quelle:

http://www.paradisi.de/Beaut … hoenheit/Tattoo/News/509.php

Ich habe es aber auch an einer anderen Stelle von der Untersuchung gelesen!
******s01 Mann
88 Beiträge
Brüder im Geiste
Gut dass endlich mal einer nachhakt!
Ich bin stinkreich und möchte in Tattoo. Darf ich das?
:-)))))))
Gruß,
Thomass01
**H Mann
203 Beiträge
Themenersteller 
das ist auf alle Fälle besser,
als wenn Du jetzt nach einem Laserstudio gefragt hättest!

Nur der Reichtum und der soziale Status können auseinander fallen. Bei Dir sicher nicht....
******s01 Mann
88 Beiträge
Im Ernst
Ein Tattoo sollte immer etwas aussagen. Wie Du schon schreibst möchtest Du 2 Phasen Deines Lebens dargestellt haben. Recht viel persönlicher und authentischer geht es wohl kaum mehr. Ist es nicht so dass Du das Tattoo in jedem Fall willst, aber dir Sorgen machst ob Dein Umfeld es akzeptiert? Nachdem es aber schon per Motiv ein Teil von Dir ist, und nicht nur ein Spassmotiv wird es sicher auch auf die angemessene Akzeptanz stoßen.
Wer es nicht akzeptiert dürfe generell in Problem mit Dir haben, und dann stellt sich die Frage ob man so jemanden um sich haben will.
Wenn jemand zwar das Tattoo, aus welchen Gründen auch immer, nicht mag, aber Dir ein Freund bleibt, dann ist doch auch gar nichts verloren.
Also: Motiv gefunden, Haut vorhanden, bleibt nur noch einen Tattooer Deines Vertrauens zu finden. Manchmal auch nicht leichter als ein Motiv zu finden!

Gruß,
Thomass01
**H Mann
203 Beiträge
Themenersteller 
vielen Dank
für Deinen Beitrag.

Aber wie sieht es Deiner bzw. Eurer Meinung nach aus? Gibt es da einen Zusammenhang?
Ich habe mir vor drei Jahren ein Tattoo machen lassen. Ich bin Mutter und sogar Grossmutter. Ich hab es meinen Kindern nicht gesagt, dass ich es mache. Es war meine Entscheidung.

Es war eine eigene Zeichnung und ich bin heute noch froh das ich es gemacht habe. Denn es war ein Einschnitt in meinem Leben, der mich zeichnete. Und das wollte ich festhalten. Es ist auch nicht klein. Es zeichnet sich über den ganzen Rücken.

Ich habe nur dieses und es wird auch das einzige bleiben!!

Meine Familie zeigte sich überrascht, aber ich habe kein negatives Wort gehört. ( Sogar meiner Mutter hat es sehr gefallen) Meine Söhne waren sogar stolz auf mich, das auf mich genommen zu haben.

Ich denke du bist alt genug um zu wissen was du willst und was du tust. Es hat sicher nichts mit einer "sozialen Schicht" zu tun hat. Sondern was in dir ist. Du willst ja etwas damit ausdrücken. Wenn mich jemand danach fragt, was das Tattoo bedeutet sage ich es auch offen. Denn es ist mein Leben.

Lass dich nicht beirren. Wenn du es möchtest und dich dabei glücklicher fühlst, dann mach es eben.....

Lg
*******ora Frau
130 Beiträge
Also ich bin der Meinung, dass sich das ganz schön verändert hat. Heute ziehen sich Tattoos und Piercings doch durch alle Schichten.

Ich bin tätowiert und gepierct und zusätzlich bald in einem Berufszweig der medizinischen Dienstleistung unterwegs. Und ich muss sagen, dass ich es noch nicht gehört habe, dass jemand Kunden verloren hat, weil er gepierct oder tätowiert ist. Warum auch? Das ist doch heute schon so normal wie jemand, der Jeans trägt. Alltäglich eben.

Ich würde mir wegen solchen Studien mal gar keinen Kopf machen. Halte das eher für veraltet. Such dir einen guten Inker und lass deinen Körper schmücken *g*.
*******oe22 Mann
46 Beiträge
Ich denke schon, dass ein selbst gestochener "Böhse Onkelz" Schriftzug am Unterarm im sichtbaren Bereich Deinen Aufstieg in die Geschäftsleitung ebenso wirkungsvoll verhindern wird, wie diverse Piercings im Gesicht.

Da erwarte ich in vielen Berufen einfach eine gewisse Seriösität und muss mich auch selbst entsprechend anpassen.

Zu viel (aneinandergestückelt) oder schlecht gemacht, hat schon einen negativen Beigeschmack.

Es liegt an Dir, dich für eine hochwertige Arbeit zu entscheiden, die falls erforderlich, im Alltag nicht auffällt.

Schwimmbad und Sauna verbuche ich unter Privat: wer mir da begegnet, muss mit meinen Piercings leben.
Ich habe auch ein Tattoo und ich liebe Tattoos. Allerdings habe ich es an einer Stelle, die man beruflich nicht sieht bzw die ich jederzeit ohne Probleme verdecken kann.

Auch wenn ich Tattoos liebe, denke ich trotzdem, dass grossflächige Tattoos und gewisse gesellschaftliche Niveaus sich nicht so gut vertragen. Natürlich kannst du trotzdem beruflich erfolgreich sein. Aber es gibt einen gewissen ersten Eindruck - falls es nicht immer verdeckbar gemacht wird. Und wenn es schon nur bei Kontakten mit fremden Kulturen ist, wo die Ansichten möglicherweise nicht noch so liberal sind, wie scheinbar bei uns.

Ich würde mir die Tattoos trotzdem machen lassen, wenn sie dir so wichtig sind. Aber ich würde mir genau überlegen, wo und was (jaaa nona, das sollte sowieso jeder tun)
Ich trage mein Tattoo auch an einer eher unauffälligen Stelle, in erster Linie allerdings, weil es meinen Bezug zu BDSM zeigt!

Ich war ein Jahr mit dem Motiv "schwanger" und bin sehr froh, dass ich es mir habe stechen lassen.

Tattoos sollten immer für einem selbst sein - und wenn der Wunsch nach "meinem" Tattoo schon zu einem Druck wächst, ist es Zeit, sich nach einem Künstler umzusehen....


Stregalita - Triskelenträgerin
IchIch
*******itch
13.211 Beiträge
Veraltet!
Ist euch aufgefallen, daß die Meldung von Paradisi vom 23.4.2004 sich auf eine Studie aus dem Jahre 2003 bezieht? *gaehn*

Aus einer anderen, deutlich aktuelleren Studie derselben Universität (von 2009 statt 2003):
Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen aktueller Erwerbstätigkeit und Tätowierungen lässt sich nicht herstellen. In der Altersgruppe bis 24 Jahre sind mehr aktuell Erwerbstätige tätowiert, in der Altersgruppe 25 bis 34 Jahre tragen mehr aktuell Arbeitslose diesen Körperschmuck (siehe Abb. 11, Seite 9).
Merke: TRAU KEINER STATISTIK, DIE DU NICHT SELBST GEFÄLSCHT HAST!!! (so sagte jedenfalls mein Lehrer in diesen Dingen) *klugscheisser*

Man könnte übrigens den Eindruck gewinnen, daß die Statistikersteller den Status 'Arbeitslos' automatisch mit dem Status 'asozial' gleichsetzen - was erfreulicherweise ja nicht so ist - es werden ja auch Akademiker und Ingenieure mal arbeitslos...


Wenn man mal realistisch überlegt, was qualitativ gute Tattoos so kosten, dann wird einem schnell klar, daß es überwiegend Menschen mit gutem Einkommen sind, die sich tätowieren lassen - das Hobby ist nämlich alles ausser billig...


Und wenn ich mir mal meine Kundschaft vergegenwärtige - da sind Arbeitslose und Leute aus den sogenannten unteren sozialen Schichten doch eher selten - die Mehrheit kommt eindeutig aus vollkommen normalen oder auch eher sehr gut situierten Verhältnissen....





Wenn man es mal an der Qualität der Tätowierungen festmachen würde - da könnte man vermutlich auch ganz seriös einen Zusammenhang zwischen Qualität und sozialem Status herstellen...
Gute Tattoos sind halt nicht billig und schlechte Tattoos sieht man wirklich oft an Leuten mit wenig Geld und Bildung.
Oder aber an diversen Promis - von denen viele erstaunlich miserable Tattoos tragen und die dann auch noch offen rumzeigen...
Als Mann ist das bestimmt auch einfacher, eine Stelle zu finden, die man verstecken kann. Auch der Rücken oder Oberarm und so weiter sind normalerweise im üblichen Dresscode bei Männern nicht zu sehen. Bei Frauen sind Beine, Schulter, Arme, Rücken (Abendkleid!) und dergleichen schon nicht mehr so sicher vor Blicken auch in der Geschäftswelt...

Ob das jetzt unbedingt ein Nachteil ist, sei dahingestellt... mir tun die Männer bei hohen Temperaturen in ihren Anzügen immer ein bisschen leid... aber nur ein bisschen!
*********irgit Paar
7.469 Beiträge
hmm, mal ganz abgesehen von der Quelle, ist ein Tattoo und/oder ein Piercing nicht etwas sehr persönliches?

Etwas, dass für etwas in meinem Leben steht oder für jemanden in meinem Leben?

Was andere da denken ist mir persönlich so lax. Der Tiger auf meiner Schulter symbolisiert für mich den Kampf um und für meine Kinder, die jetzt schon erwachsen sind.

Meine Piercings stehen für meine Freiheit und symbolisieren die Befreiung von meinem Ex-Mann, der sehr statisch war und mit Veränderungen überhaupt nicht zurecht kam.

Was dann auch schlußendlich bei mir ankam und wenn ich nur die Suppe rechts- anstatt linksrum rührte- Es war ein Drama.

Wichtig ist das, was diese Dinge für mich bedeuten und ich weiß, dass sie mit mir in die Kiste gehen werden.

Denn auch wenn ich Tatttoo oder Piercings entferne, Spuren davon werde ich immer haben.

Teile meines Lebens eben.
**H Mann
203 Beiträge
Themenersteller 
vielen Dank für Eure Beiträge
und die interessanten Perspektiven.

@**ep Metal Andrea
vielen Dank für die neuer Statistik. Die Statistiken müssen nicht unbedingt gefälscht sein, vielmehr ist die fRage stellung und die Definition der Zielgruppen eine wichtige Basis, die die Ergebnisse einer Statistik erheblich verändern kann. Die Presse verkürzt dann das Ergebnis erheblich.

@*********irgit
es ist wohl so, dass wir uns über Tattoos Gedanken. Ich denke aber, es gibt genug Menschen, die ein Tattoo tragen, weil es Ihnen gefällt, die persönliche Bedeutung spielt dabei kaum eine Rolle.

@****ra
vielen Dank für Deine pragmatische Sichtweise, sie bestätigt meine Vermutungen und Hypothesen!
IchIch
*******itch
13.211 Beiträge
ja, man muß eine Statistik nicht wirklich fälschen - eine eindeutige Fragestellung (und manchmal auch noch die Auswahl des Befragungsortes) reichen da vollkommen aus... *smile*
Das sah man ja auch sehr schön an der französischen "Studie", die Samstags abends/nachts vor zwei Diskotheken nach dem Zusammenhang von Alkohol und Tattoos "forschten"...

Ich habe mal Fragebögen von einer bekannten deutschen Uni erhalten - da konnte man an den Fragen schon das Studienergebnis ablesen - nämlich, daß sich Frauen Intim piercen lassen weil sie als Kind sexuell mißbraucht wurden...
Das empfand ich dann allerdings als einen Mißbrauch der Wissenschaft und habe der Frau Doktor ihre Fragen nicht beantwortet - nachdem meine Rückfragen auch nicht beachtet wurden...
*********nigin Frau
488 Beiträge
Tattoos und soziale Stellung?
Ich persönlich sehe da heute keinen Zusammenhang mehr. Ich bewege mich viel in akademischen Kreisen und dort sind auch viele tätowiert...fast jeder 2te eigentlich. Natürlich nicht alle an sofort sichtbaren Stellen.
In der Therme sieht es genauso aus - Tattoos soweit das Auge reicht.
Tattoos sind heute weitgehend gesellschaftsfähig geworden, in vielen Bereichen kann man sie offen bei der Arbeit tragen, ohne dass sich jmd daran stört. Natürlich gibt es auch immernoch Arbeitsbereiche, in denen sie absolutes Tabu sind, wie beispielsweise im juristischen Sektor (ein sichtbar tätowierter Anwalt? Fehlanzeige) oder im Finanzgebiet.

Mich wundert die Fragestellung daher etwas, weil die meisten Leute sich vor der "Anschaffung" eines Tattoos eher mit Fragen konfrontiert sehen, an welche Stelle das Tattoo kommen soll, so dass man es auf der Arbeit notfalls "unsichtbar" machen kann.
Ich selbst bin auch tätowiert und promoviere gerade. Bis jetzt habe ich 2 Tattoos, aber der Termin für das dritte steht schon. Ich habe meine Tattoos, weil ich sie selbst schön finde und sie für mich Bedeutung haben. Meine Eltern waren natürlich dagegen, mein Vater hat sogar den Ausdruck "asozial" verwendet - allerdings ist es auch eine andere Generation, in der Tattoos durchaus noch von einer bestimmten sozialen Schicht getragen wurden. Das ist doch heute nicht mehr der Fall...wie gesagt, alleine aus dem akademischen Bereich kenne ich sehr viele tätowierte Menschen *zwinker*
Wundern sollte man sich nicht. Ich habe auch ein Tattoo in der Form eines "Arschgeweihs". Woanders las ich den Ausdruck "Schlampenstempel". Allein, dass solche Wörter im Volksmund oder in den Medien entstehen und gebraucht werden, zeigt Geringschätzung, die dann noch weiter geht mit dem Spruch "Carpe Diem" sei das Arschgeweih der Sprüche.
TATTOO! JA?NEIN?
Es ist sich eigentlich EGAL ob Tattoo, Piercings,Kleidung,Automarke usw. . . Wir in unserer Gesellschaft,in unsere Kleinbürgertum, tangieren doch alles mit einem sozialen Status und einer Schicht/Schublade,weil wir uns dann besser fühlen und sicherer! ?aber natürlich ist ein aufbruch merklich spürbar, es ist nicht mehr so stark sozialschichtig belastet, wie vor 10/20 Jahren. Ich bin selbst tatowiert, sogar im halsbereich,schaffe im Textilen Verkauf eines jungen Unternehmens,wobei ich anmerken muß, das ich dies bei der einstellung nicht war.wie gesagt,es ist ein Wandel merklich spürbar,aber letztendlich bist DU derjenige, der über sich bestimmt und negative Urteile/ Bemerkungen wird es immer geben,leb damit *zwinker*
DU tust es für dich und nicht für die borniertheit der Gesellschaft.

Falls es dir hielft,ich finde Tattoos cool,weil sie meist für eine Lebensgeschichte, eine Erfahrung ,einen moment im Leben der Person stehen, was sehr interessant ist.

GVLG VOM MÄUSCHEN
**C Mann
11.890 Beiträge
...Sprüche à la: "ich bestimme über meinen Körper" , "was andere von mir halten ist mir egal" klingen unheimlich cool und rebellisch, bergen aber auch die Gefahr, dass man sich selbst Chancen in der Lebensplanung vergibt. Daher sollte bei dem Gedanken an ein Tattoo nicht nur das Motiv, sondern auch die Plazierung eine Rolle spielen. Klar ist "die Gesellschaft" aufgeschlossener als noch vor 50 Jahren, aber auch das hat seine Grenzen (selbst in einer Gemeinschaft wie dem JC gibt es solche, aber auch solche....)
Wenn es zum Berufsbild gehört (Freak, Aktionskünstler oder Rockstar) dann kann ein auffälliges und offen sichtbares Tattoo sogar karrierefördernd sein. Bei einem Banker, Anwalt oder Vorstandsmitglied könnten sich die "Zeichen der Rebellion" eher kontraproduktiv auf die Berufslaufbahn auswirken.

Ich bin selbst mehrfach gepierct und habe ein Tattoo (ein weiteres ist angedacht), aber die Plazierungen sind nicht im "öffentlichen Bereich". Somit kann ich meine Bedürfnisse ausleben, ohne es an die grosse Glocke zu hängen...
*******y_nw Frau
3 Beiträge
Leider wird noch zuviel in der Berufswelt verboten
Ich persoenlich bin nicht nur ein Fan von geinkten Leuten sondern wuerde gern viel mehr tragen als ich leider darf
Warum sollte ein Anwalt nicht einen bunten Arm tragen oder ein Arzt auf dem Hals wilde Muster und Bildchen??

Also ICH wuerde es lieben
:-):-)

Doch leider wirste dann ja gleich mit iwelchen GhettoKids verglichen die auf iwelche Talkshow Stuehle sitzen und das schlechte Bild der Menschen produzieren

Warum sollte ein bunt geinkter Mensch nicht trotzdem toll in der medizinischen Pflege oder in Jura sein??

Meine Meinung...

Daumen hoch....lasst mehr Farbe an den Koerper

Und so Sprueche: Tattoos sind im Alter nicht mehr schoen....nicht tattowierte Haut ist auch so nicht schoen im Alter !!!
Es ist wohl so, dass gerade sozial Schwächere eher zu Tattoos und Piercings neigen.

das ist ganz sicher heutzutage mehr als überholt; egal wer da welche Studien ausgräbt ! und selbst wenn's so wäre, wär mir das völlig egal.
Blondinen sind doof, Frauen können Sex & Gefühle nicht trennen; dicke Titten = wenig Hirn, die Liste liesse sich beliebig fortsetzen.
Da bin ich wohl das lebende Gegenbeispiel *stolzbin*; und ganz sicher nicht in der Minderheit...
*********nigin Frau
488 Beiträge
So viele Tattoos können sich doch "sozial Schwächere" heut gar nicht leisten, ist ja nicht so, dass sie sonderlich billig wären. Will mein ein gutes Tattoo kann man schon mal gut 500 Euro aufwärts einplanen. Ich musste auf jedes meiner Tattoos lange sparen als Studentin. Frag mich oft, woher einige meiner KommilitonInnen das Geld für ganztätowierte Körper haben....
...
das problem ist nicht ein tattoo.....oder zehn.......oder mehr....

das problem an sich, ist das denken der mehrheit unserer mitmenschen,
der mensch meint, dem mehr oder weniger tätowierten mitmensch einen status aufdrücken zu müssen.

der tätowierte fordert keinen status! er bekommt einen! *wuerg*

lg steff *grins*
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