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Getrennt leben trotz Partnerschaft - neuer(?) Trend

Sehr viele die ich kenne fahren 60 km und mehr täglich zur Arbeit
60 Kilometer fahren ist auch schon Arbeit.
Bist du der Troll hier? Deine Beiträge sind sehr sinnbefreit.
Nein, ich bewundere Menschen die 60 Kilometer zur Arbeit fahren.
Ich könnte sowas nicht.
*******in67 Frau
724 Beiträge
Zitat von *******rock:
30 Kilometer ist schon sehr weit entfernt.

Also wenn man so richtig Lust auf die Partnerin hat und dann 30 Kilometer dazwischen liegen kommt bestimmt auch die Zeit für eine Aushilfe.

Und dann noch die Momente in denen man einfach nur mal was mitteilen möchte und dann auf das Telefon zurück greifen muss wegen den 30 Kilometer.

Nein, eines Tages verwählt man sich.

Naja, dann ist einem die Partnerschaft wohl nicht sonderlich wichtig.
******ara Frau
9.078 Beiträge
Zitat von *******rock:
30 Kilometer ist schon sehr weit entfernt.

Also wenn man so richtig Lust auf die Partnerin hat und dann 30 Kilometer dazwischen liegen kommt bestimmt auch die Zeit für eine Aushilfe.

Und dann noch die Momente in denen man einfach nur mal was mitteilen möchte und dann auf das Telefon zurück greifen muss wegen den 30 Kilometer.

Nein, eines Tages verwählt man sich.


Du verwählst Dich. Du suchst Ersatz.
Für andere Menschen besteht das Leben eben nicht nur aus einem schnellen Fick aus momentaner Geilheit. Das MEHR an Beziehung stand wohl noch nicht auf Deiner Bucketliste...
Nein, ich brauche eine anwesende Partnerin, die da ist wenn sie mich braucht.
*******in67 Frau
724 Beiträge
Zitat von *******rock:
Nein, ich brauche eine anwesende Partnerin, die da ist wenn sie mich braucht.

Wohl eher wenn Du sie brauchst. Hört sich jedenfalls so an
*****a_S Mann
6.935 Beiträge
JOY-Angels 
Meine Freundin wohnt knapp über 50 km weit weg. Und wir sind seit 9 Jahren zusammen. Wir machen das aber nicht so, weil wir denken, dass unsere Beziehung so besser funktioniert, sondern schlicht deshalb, weil wir nah an unseren Familien und Berufen wohnen bleiben wollten. Das mag sich in den nächsten Jahren ändern, wegen familiärer Änderungen.

Und wir wissen natürlich nicht, wie sich unsere Beziehung anders entwickelt hätte, wenn wir quasi klassisch nach 3 Jahren zusammengezogen wären. Man kann immer nur den einen Weg ausprobieren, und ich kann es nicht mit einer Ex-Beziehung vergleichen, wo wir viel früher zusammengezogen sind, weil das ja eine andere Person und eine andere Situation war.
Ich finde es schade wenn man nicht gemeinsam frühstücken kann und gemeinsam zu Bett.

Ich genieße die Anwesenheit meiner Frau sehr und das würde ich nicht für Besuchsfahrten eintauschen wollen.
klassisch nach 3 Jahren zusammen gezogen ?


Habe ich was falsch gemacht ? Wir sind quasi am ersten Abend zusammen gezogen.

Und ich habe mein Haus nach einem halben Jahr verkauft weil ich das nicht mehr brauchte.
******ara Frau
9.078 Beiträge
Was für Dich passt, muss für andere nicht passen.
Deine Verallgemeinerungen, wie Du DEIN Leben auf andere Menschen hier transportieren möchtest, sind nicht zielführend. Weil es für Dich nicht vorstellbar ist leben andere Menschen komplett falsch *roll*

Aber gut, der Thread ist eh bald voll. So what...
*****eia Frau
4.395 Beiträge
In falsch und richtig denken habe ich mir abgewöhnt. *g*
*******in78 Frau
4.243 Beiträge
Vielleicht liegt es mit daran, was jemand auch gewohnt ist. Obwohl wir zusammenwohnen, gehen wir oft getrennt schlafen und stehen auf. Mein Partner soll ausschlafen, gerade auch, wenn er eine anstrengende Woche hinter sich hat, demnach stehe ich am See oft vor ihm auf, oder auch umgekehrt.

Wir frühstücken dann später zusammen.

Unsere Arbeit, unsere Hobbys und ehrenamtliche Tätigkeiten, lassen nicht immer ein „gemeinsames in Bett gehen zu“, dass würde mich auch stressen.
Zitat von *******rock:
Ich finde es schade wenn man nicht gemeinsam frühstücken kann und gemeinsam zu Bett.

Ich genieße die Anwesenheit meiner Frau sehr und das würde ich nicht für Besuchsfahrten eintauschen wollen.

Meiner Frau?
Na denn ist doch alles bestens für dich😎
Bei mir ist alles bestens, ja klar.

Darum kann ich auch aus Überzeugung mitreden.

So getrennte Wohnungen sind nur halbe Sachen für mich.
****656 Mann
6.719 Beiträge
@*******rock ich frage mich gerade, ob du selber eine längere Zeit in zwei Wohnungen eine Beziehung geführt/gelebt hast... *gruebel*
Das konnte ich aus deinen Beiträgen nicht entnehmen....
**********me4me Frau
64 Beiträge
Ich habe die Erfahrung mit einer gemeinsamen Wohnung zwar noch nicht gemacht, kann es mir aber auch nicht wirklich vorstellen. Dafür bin ich zu gerne einfach mal allein und nur für mich. Solange man keine Familie gründet, sehe ich da persönlich auch keine Notwendigkeit. Zu groß wäre die Angst, eines Tages evtl. in eine Abhängigkeit zu geraten und bei einer Trennung auch mein Zuhause zu verlieren.
"My home is my castle"
Ich verdiene mein eigenes Geld, richte mir mein zuhause nach meinem Belieben ein und genieße eine gewisse Freiheit, die ich mir dadurch ermögliche.
Mein Zuhause ist auch gleichzeitig mein safeplace. Mein Rückzugsort. Meine Wohlfühloase. Völlig unabhängig von anderen Menschen.
Das ist mein Gefühl von Freiheit.

In einer Partnerschaft finde ich die Vorstellung schön, sich immer bewusst Zeit füreinander zu nehmen. Sodass die Zeit, die man miteinander verbringt, niemals selbstverständlich wird und möglicherweise durch Gewohnheit und Alltag an Bedeutung verliert.

Ob Trend oder schlicht Ergebnis von gewonnener Unabhängigkeit - ich finds schön.
Vor einigen Jahren war das, vor allem für Frauen, einfach nicht möglich.
*****oon Frau
25 Beiträge
Im Moment fühle ich mich mit "Living apart together" sehr wohl. Ich brauche mein Reich und meine Zeit für mich. Das tut der Liebe keinen Abbruch, eher im Gegenteil. Ich brauche es auch mal Sehnsucht haben zu dürfen.
****la Frau
38 Beiträge
Zitat von *******rock:
30 Kilometer ist schon sehr weit entfernt.

Also wenn man so richtig Lust auf die Partnerin hat und dann 30 Kilometer dazwischen liegen kommt bestimmt auch die Zeit für eine Aushilfe.

Und dann noch die Momente in denen man einfach nur mal was mitteilen möchte und dann auf das Telefon zurück greifen muss wegen den 30 Kilometer.

Nein, eines Tages verwählt man sich.

Also 30 km sind doch wirklich nicht viel, für viele Menschen ist der tägliche Arbeitsweg schon 30 km +...
Auch wenn man zusammenwohnt kann es sein, dass der Partner nicht immer verfügbar ist, weil er z.B. beruflich unterwegs ist....dann rufe ich ihn auch an, wenn ich das Gefühl habe, dass ich ihn dringend brauche und hören will.....
Deswegen verwählt man sich doch nicht, das ist doch Blödsinn. Dann würden sich Paare die zusammenwohnen auch "verlaufen" wenn der Partner mal nicht daheim ist....also entweder man ist die Persönlichkeit zum Fremdgehen bzw. "verwählen" oder man ist es nicht, das hat mit zusammen wohnen nichts zu tun. *wink*
*********Seil Mann
1.282 Beiträge
Zitat von **********me4me:
Ich habe die Erfahrung mit einer gemeinsamen Wohnung zwar noch nicht gemacht, kann es mir aber auch nicht wirklich vorstellen. Dafür bin ich zu gerne einfach mal allein und nur für mich. Solange man keine Familie gründet, sehe ich da persönlich auch keine Notwendigkeit.

So hat meine Freundin bei unserem Kennenlernen auch gesprochen.
Und dann kam der Richtige ... *selbstgefall*
****656 Mann
6.719 Beiträge
Das ändert dann eh alles... *grins*
*******1978 Frau
6.322 Beiträge
Zitat von ****656:
@*******rock ich frage mich gerade, ob du selber eine längere Zeit in zwei Wohnungen eine Beziehung geführt/gelebt hast... *gruebel*
Das konnte ich aus deinen Beiträgen nicht entnehmen....

ich vermute nicht... *smile*
*********Seil Mann
1.282 Beiträge
Zusammenfassend kann man sagen:

Zusammen leben ist eben doch schöner, egal welcher "Trend" gerade gepriesen wird. *top2*
Es müssen sich nur die Richtigen finden, dann kann man garnicht genug voneinander haben. *knuddel2*

Ich kann halt nur nicht überall und bei Jeder sein. *selbstgefall*
***um
Wegen Überfüllung geschlossen
Dieses Thema hat die maximale Länge erreicht und wurde daher automatisch geschlossen.

*geschlossen*


Wir möchten uns an dieser Stelle für die rege Beteiligung bedanken.
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