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Immer mehr, immer ausgefallener, immer extremer?

*********er57 Frau
36 Beiträge
Diese Erwartungshaltung bedeutet doch Druck und das will ich in meinem Sexleben nicht...es kommt einfach, wie es kommt und manchmal ist es unerwartet und unbeschreiblich schön/geil, Situationen, die einfach geil sind und die immer wider in meinem Kopf präsent sind, auch noch nach langer Zeit....Erinnerungen bei denen ich ein kribbeln spüre! Man hat immer Fantasien, Wünsche , ob Mann oder Frau, man lebt einige aus...aber es kommt von selbst. Druck kann ja auch nach hinten losgehen, Beziehungen zerstören
******_73 Mann
1.258 Beiträge
Zitat von *********ng67:
Aber wir haben auch festgestellt, dass man/frau "aufpassen" muss, nicht nach immer mehr, ausgefallener, extremer zu suchen. Irgendwann hat man viele Sachen ausprobiert und dann ...??

Dafür bin ich selbst viel zu sehr Genießer.
Ja, es macht Spaß, auch mal etwas neues aus zu probieren. Das heißt aber nicht, dass es immer etwas neues sein muss.
Ich grille sehr gern. Und auch wenn ich schön häufiger Rippchen oder Steak gegessen habe, werde ich es weiterhin gern essen. Ja, auch mit anderen Marinaden, Aromen... Aber es muss nicht immer etwas "neues" sein. Und genau so sehe ich das beim Sex. Ich kann kuscheligen Blümchensex am Morgen genau so genießen, wie ein wildes über-einander-herfallen. Und, ich bin am überlegen, kann man eine BDSM-Session "genau so" wieder machen? Nur weil ich vielleicht das gleiche Tue, wird es nicht identisch werden.
Also, der Weg ist das Ziel.
******lle Frau
104 Beiträge
Mein Partner und ich fühlen sich dahingehend nicht getrieben, sondern entscheiden meist doch recht bewusst, was wir ausprobieren möchten und was nicht. Sich mal mitnehmen und beflügeln zu lassen kann herrlich erfrischend sein "höher, schneller, weiter" entspricht nicht unserer Wunschvorstellung.
********_man Mann
2 Beiträge
Zitat von *********ng67:
Immer mehr, immer ausgefallener, immer extremer?
Wir sind hier eigentlich angemeldet, um unseren "Horizont" zu erweitern, also nicht auf der aktiven Suche. Wir sind lange ein Paar mit allen Höhen und Tiefen, aber - so glauben wir - erst seit ca. 10 Jahren ein "geiles" Sexleben haben. Viel ausprobiert, vieles verworfen und bei vielem geblieben. Aber wir haben auch festgestellt, dass man/frau "aufpassen" muss, nicht nach immer mehr, ausgefallener, extremer zu suchen. Irgendwann hat man viele Sachen ausprobiert und dann ...?? Ich weiß nicht, ob ich das jetzt so verständlich "rüberbringen" konnte und ob es Paare gibt, die das kennen.

Und dann?
Dann erregt der normale Sex einen nicht mehr und es langweilt einen.
Geht uns zur Zeit so.
Sobald aber jemand dabei ist (MMF unw..) vögeln wir Stundenlang.
Auch nur wir beide, wir laufen in Höchstform auf und genießen es in vollen Zügen.
Alleine läuft gar nichts mehr, es ist zum verzweifeln..
*****usB Mann
3.431 Beiträge
Am Anfang ist alles neu....mit 14/15/16.... 20 Jahre später, nach vielen Nümmerchen, die die momentane Geilheit und Gelegenheit gebracht haben, beginnt die nächste Phase.

Wenn man ....Mann und Frau....in die Lage kommen zu erkennen, zu spüren, dass jede Art von Berührung vor allem und zuerst zwischen Ohren wirkt, kann lernen, damit ureigen, genussvoll zu spielen....verbal und überhaupt.

Ich liebe es, so tief vertraut zu sein, wirklich alle Abgründe im anderen zu wissen, die eigenen präsentieren zu können, beiderseits angstfrei, dass was falsch verstanden oder laufen wird.

Dann, im Wissen, was im Gegenüber passiert wenn ich sprichwörtlich alles rauslasse, ankündige, nimmt die Gelheit ihren Lauf, obwohl das wenigste davon wirklich passiert....passieren muss...um beiderseits zu bekommen was mit aller Härte niemals erreicht würde.
******rah Paar
2.953 Beiträge
Zitat von ****ot2:
Zitat von *********ng67:
I Aber wir haben auch festgestellt, dass man/frau "aufpassen" muss, nicht nach immer mehr, ausgefallener, extremer zu suchen. Irgendwann hat man viele Sachen ausprobiert und dann ...?? Ich weiß nicht, ob ich das jetzt so verständlich "rüberbringen" konnte und ob es Paare gibt, die das kennen.

Nein, ich habe es nicht verstanden.
Ich bräuchte mal ein paar anschauliche Beispiele.

Na ja, „immer extremer“ wäre beispielsweise, wenn bei uns beim Gangbang statt 12 Typen nun 20 oder noch mehr ran müssen. *panik*

Da müsste man schon aufpassen, dass die Kondome für alle reichen.

Außerdem riecht das dann ganz schnell auch nach verbranntem Gummi …..


Anschaulich genug?


*tuete*

Tom & Zarah
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Extremer wäre, wenn ihr die Kleider vom Leib gerissen würden und ein Rape-GB stattfände.
*******de_x Mann
2.082 Beiträge
Zitat von ******rah:
Zitat von ****ot2:
Zitat von *********ng67:
I Aber wir haben auch festgestellt, dass man/frau "aufpassen" muss, nicht nach immer mehr, ausgefallener, extremer zu suchen. Irgendwann hat man viele Sachen ausprobiert und dann ...?? Ich weiß nicht, ob ich das jetzt so verständlich "rüberbringen" konnte und ob es Paare gibt, die das kennen.

Nein, ich habe es nicht verstanden.
Ich bräuchte mal ein paar anschauliche Beispiele.

Na ja, „immer extremer“ wäre beispielsweise, wenn bei uns beim Gangbang statt 12 Typen nun 20 oder noch mehr ran müssen. *panik*

Da müsste man schon aufpassen, dass die Kondome für alle reichen.

Außerdem riecht das dann ganz schnell auch nach verbranntem Gummi …..


Anschaulich genug?


*tuete*

Tom & Zarah

Keine Sorge wegen der *kondom* !
Wer „my size“ braucht, hat eigene dabei *grins*
Damit wäre ja auch noch eine Steigerung gegeben - Potenz-iell zu mindest *undwech*
******rah Paar
2.953 Beiträge
Zitat von *****lnd:
Extremer wäre, wenn ihr die Kleider vom Leib gerissen würden und ein Rape-GB stattfände.


*top*

Hatten wir schon. *schaem*

Aber das veranschaulicht sehr gut das Problem:

Was kommt danach?



*nixweiss*

Tom & Zarah

P.S. Sachdienliche Hinweise gerne an uns direkt. *lol*
*****_65 Frau
201 Beiträge
Ich kenn das auch. Langeweile ist ein Killer. Alles schon mal dagewesen. Ständig Lust auf neue Leute und fremde Haut. Die Suche nach dem Besonderen und Spannendem und Unbekannten. Treibt einen um.
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Das Danach wird es immer geben, aber es muss nicht eine logische Fortsetzung des Vorigen sein, sondern nur anders. Allein GB lässt sich in zig Variationen gestalten, auch mit anderen Menschen an anderen Orten, ein Rape mit Entführung verknüpfen, dann wieder gediegenere Begegnungen im kleinen Rahmen, die sich als überraschend intensiv herausstellen
*****low Mann
442 Beiträge
Immer schneller/weiter/höher? Ein noch geileres Auto, schneller, breitere Reifen, größeren SUV, mehr Leistung? Noch mehr Männer beim GB, oder wie hier geschrieben
Zitat von *****lnd:
Das Danach wird es immer geben, aber es muss nicht eine logische Fortsetzung des Vorigen sein, sondern nur anders. Allein GB lässt sich in zig Variationen gestalten, auch mit anderen Menschen an anderen Orten, ein Rape mit Entführung verknüpfen, dann wieder gediegenere Begegnungen im kleinen Rahmen, die sich als überraschend intensiv herausstellen

Es geht also um das „Was“! Und nur das lässt sich in meinen Augen quantifiziert steigern, in Menge, in Ausgefallenheit, in Intensität. Das lässt sich aufladen mit Erwartungen, mit den Wünschen (eher dem Hunger) nach Erleben, Bestätigung, Stegerung. Aus dem „Was“ wird sich aber kaum Befriedigung ziehen lassen, schon gar nicht auf lange Sicht. Der Hunger bleibt selbst bei größtem Buffett, übervoll beladenen Tellern, das Gefühl von Sättigung stellt irgendwann auch die ausgefallenste Speise nicht mehr ein.

Befriedigung braucht weit weniger ein „Was“, als viel mehr ein „Warum“. Nicht die Frage nach dem mit „Was“ kann man die Langeweile aus dem heimischen Ehe/Beziehungsbett vertreiben, sondern die Frage nach dem „Warum“ liefert wirkliche Antworten, warum hat sie sich eingestellt, und warum soll sie wieder gehen. Warum will ich mit meine/r/m Partner/in zusammenbleiben, will Sex haben, aber auch warum ist die geile Karre vor dem Haus so wichtig (weil ich sonst gegen den Nachbarn abstinke?). Die Warum-Fragen bringen in ihren Antworten Befriedigung, nicht das Was.

Damit ein „Was“ aus einem „Warum“ folgen kann braucht es ein „Wer“. Und spätestens da wird es manchmal schwierig.
Zitat von *********0966:

Das Individuum zählt, wichtige soziale Gemeinschaften werden abgewertet.
Da mag ich dir widersprechen, @*********0966 . Das Individuum zählt überhaupt nichts. Der normative Druck ist für manche, womöglich viel, so exorbitant übermächtig, dass von ihrer Individualität nichts übrig bleibt, sich womöglich nicht mal wirklich entwickelt hat. Es gibt hier auf Joy einen Textgenerator für die Erstellung eines „persönlichen“ Profiltextes, das ist für mich der krasseste Widerspruch in sich. Was an Individualität soll da rauskommen, eine multiple-Joyce-Persönlichkeit? „Wer“ wird denn so sichtbar? Was heute zählt ist in Zeiten von „Geiz ist geil“ der Egoismus, „haben wollen“ ist an Stelle von „sein“ getreten, nicht wer ich menschlich bin ist relevant, sondern was ich materiell habe (oder was auch immer auf der Scorecard grad wichtig ist in meinem sozialen Umfeld).

Für mich wird ein Gesamtbild, ein Ereignis, eine Interaktion, …, erst dann komplett sichtbar, wenn neben dem reinen Tun auch Ziele und Motive erkennbar sind, das macht für mich dann auch das „Wer“ sichtbar(er). Und so wie @*********0966 in seinem kompletten Beitrag geschrieben hat, ist die Summe der „Wer’s“ die Gesellschaft, lebendig wird sie aber nicht durch die „Was“, sondern durch die „Warums“, wenn dann die richtigen gesellschaftlich konstruktiv positiven Werte die treibende Motivation sind, dann kann sich auch was positives dabei entwickeln.

Und genau so sehe ich das auch im Bezug auf Sex. Für Sportfickerei brauche ich nur Ehrgeiz, solange ich die Anerkennung des Publikums bekomme, mag das schön und gut sein, insbesondere für ein poliertes Ego. Kommen „bessere“ (sprich leistungsfähigere), die mir die Show stehlen, fallen meine eigenen Eigenschaften dem Alter anheim, dann wird‘s bitter. Das „Geschäft auf Gegenseitigkeit“ (ich bemühe mich und bekomme … als Gegenleistung) geht irgendwann nicht mehr auf, Befriedigung (und das ist NICHT der Orgasmus!) bleibt irgendwann bereits auf dem Weg dahin aus, nimmt wenigstens ab.
Dass man ein „Was“ in sexuelle Begegnungen mit einbringt, das ist ausser Frage, ohne das „Was“ gäbe es die Interaktion ja eigentlich nicht wirklich. Hat man sich über das eigene „Warum“ Gedanken gemacht, hat man das vielleicht auch mit dem Begegnungspartner ausgetauscht, fühlt sich mit dessen „Warum“ gut und kompatibel, dann bringt das eine Qualität, eine zwischenmenschliche Qualität in die Begegnung, die über ein reines „Was“ deutlich rausgeht, selbst bei einem Superlativ. Kann man sich dann noch in einem sich selbst bewussten „Wer“ begegnen, dann wird das „Was“ nur noch zum Mittel zum Zweck, zum Zwecke des selbst Stattfindens, (und das ist etwas ganz anderes als die egoistische Selbstzurschaustellung) zum Zwecke des Seins, nicht zum Zwecke des Tuns. Und daraus lässt sich sehr viel Befriedigung ziehen, eine Steigerung des „Was“ ist dabei und dazu nicht nötig. Wenn man sich selbst begegnen kann, braucht auch das keine Steigerung.

Auf C. G. Jung geht folgendes Zitat zurück: „Wenn man sich das erste Mal selbst begegnet, dann ist das ein Schock“. Unsere aktuelle Kultur und Gesellschaft scheint sich sehr redlich zu bemühen, diesen Schock zu vermeiden.
Dazu kommt mir gerade der Impuls "all you can eat" oder "you can have it all".

Willst du das wirklich?

Wie gut fühlst du dich, wenn du wirklich "all you can eat" machst? Und würdest du es danach nochmal machen? *g*

Aus dem ursprünglichen Beitrag höre/lese ich auch eher "Leistungsgesellschaft" heraus und mich macht der Beitrag sogar traurig.
Ich fragte mich "WOZU" machst du "immer mehr, immer extremer, immer ausgefallener"?

Was bzw. welches Bedürfnis soll hier wirklich befriedigt werden?

Es ist ja nun kein Geheimnis, dass mit Sexualität vieles (auch ungesund) kompensiert, was man sonst nicht händeln kann.

Bei mir steht Genuss, jeden Moment voll wahrnehmen und geniessen, an oberster Stelle. Das gibt mir wahre und anhaltenden Befriedigung. So möchte mich am liebsten spüren. Das hat für mich nix mit "extrem" oder "hauptsache Orgasmus" zu tun, sondern mit purer Sinnlichkeit und absoluter Hingabe.

Es ist doch wie ein Schokoriegel essen, für den schnellen Kick zwischendurch, schnelle Befriedigung, schnelles Hoch etc.... oder genau diesen Schokoriegel genussvoll feiern, langsam entpacken, seine Form, Farben, Geruch, Geschmack... und einfach mal langsam geniessen.
Wie ein Macaron für 80 Cent essen, oder eben ein Macaron von Ladurée mit Blattgold für 5 EUR. Den wirst du nicht vergessen, ewig geniessen...

Ich habe durchaus auch einen Adrenalin/Sensation-Junkie in mir, lebe diesen jedoch mit Sportarten, als Besucherin von Sportevents aus oder auch anderen Kicks im gesunden Mass aus.

Unsere Gesellschaft könnte "Entschleunigung" gut gebrauchen... (aber) dann fühlt man sich auch wieder...
*******79ac Mann
31 Beiträge
Mir ist das schon beim normalen Kennenlernen aufgefallen; da kam in einem Radiobeitrag mit einer Frau, die irgendwas über ihr Datingleben veröffentlicht hat, dass sie dann nach dem 500. Date nicht immer in dasselbe Cafe will, wo sie die alten Leute wiedertreffen könnte, weil da dated ja jeder, und irgendwie muss es immer ausgefallener werden, am besten beim Schwerelosigkeitsflug zu zweit zum romantischen Dinner auf der ISS mit Blick zur Erde, denn alles andere hatte man ja schon.
Und auf Datingplattformen les ich dann so Angaben wie "meine persönliche Hölle ist Spazieren beim Kennenlernen" oder "Was ist Deine Idee für ein episches Date?" oder "mein Dinnerwunsch fürs Date ist <natürlich etwas Abgefahrenes>".
Ja super, einige erwarten anscheinend den roten Teppich mit Event-Team zur Bespaßung. Dabei kann man in einer einfachen Eisdiele schon ein wirklich tolles Date haben.
*******nky Paar
148 Beiträge
Also wir streben sehr wohl nach dem "Höher - schneller - weiter" ...
Wo wären wir denn ... würden wir das generell nicht tun ... wir säßen noch in Höhlen ums Feuer.
Warum soll ich mich mit 08/15 zufriedengeben - wenn es da noch so viel mehr zu entdecken und zu erleben gibt.
Natürlich kann das nicht ewig so laufen ... irgendwann ist dann auch mal ein Punkt erreicht - da gibt es dann auch kaum mehr Steigerungen.
An diesem Punkt kann man dann aber auf einen Erfahrungsschatz an Möglichkeiten zurückgreifen, dass das auch kaum mehr langweilig wird.
Es gibt immer Raum Dinge noch zu verändern und auszubauen.
Ich vergleiche das immer gerne mit meinem liebsten Hobby ... ich fahre fast mein ganzes Leben lang Motorrad ...
Und mit all den Möglichkeiten die sich einem da bieten ... wird es bis zum heutigen Tag kein bisschen langweilig.
Beim Sex ist das auch nicht anders ...

Al
*****low Mann
442 Beiträge
Gute Metapher, das Motorradfahren. Die die nicht rechtzeitig verstehen, dass Motorradfahren was mit Selbst- und Naturerfahrung zu tun hat, und eben nicht mit lauter/teurer/schneller als die anderen, das sind die Kreuze am Straßenrand.
*********acht Frau
7.171 Beiträge
"Höher schneller weiter mehr und krasser" macht ja was mit der Gehirnchemie. Das Belohnungszentrum stumpft ab und braucht mehr und stäkere Reize, um noch so etwas wie "Begeisterung" in die neuronalen Netze zu feuern. Prinzipiell ist das ein Suchtverhalten, wenn man so will.

Ich neige dazu, einiges auszuprobieren für die ruhige Gewissheit "been there, done that", und dann bei meinen Aktionen lieber in die Tiefe zu gehen, nicht in die Breite. Das hält mein Belohnungszentrum stabil und ich kann mich "an Kleinigkeiten erfreuen". Das ist mein Ding, das finde ich ziemlich cool - nicht aber ein Dasein als Sex-Junkie, immer auf der Suche nach "Erfolg", Bestätigung, Ego-Kitzel.

Es kommt mir (als Frau) auch zu einfach vor, sich auf diese Art zu egopushen. Darin liegt keine Kunst, ein bestimmtes Klientel von Männer zum Sabbern zu bringen. Man muss nicht mal schön sein oder jung - Hauptsache Paarungswilligkeit raushängen lassen. Fertig ist die temporäre Fangemeinde für wasauchimmer.

Aber klar - jedem das Seine und Haupsache, es macht schee...
******usa Frau
248 Beiträge
Seh ich genauso - aber die Einstellung sollte in allen Dingen so sein!
Die „stillgelegte“ Welt im Lockdown hat der Erde und v a uns Menschen extrem gut getan!!!
*******961 Mann
38.952 Beiträge
Immer mehr, immer ausgefallener, immer extremer?

Das trifft auf Joy zu, in vielen Foren nachzulesen.
Wer nicht in einer bestimmten "Liga" spielen will/kann, bekommt es zu spüren.

Ich wünsche mir mehr Nettikette und Toleranz gegenüber Jedermann.
*********acht Frau
7.171 Beiträge
Zitat von *******961:
Immer mehr, immer ausgefallener, immer extremer?

Das trifft auf Joy zu, in vielen Foren nachzulesen.
Wer nicht in einer bestimmten "Liga" spielen will/kann, bekommt es zu spüren.

Ach, die kochen doch alle nur mit Wasser...
*****low Mann
442 Beiträge
Zitat von *******961:
Immer mehr, immer ausgefallener, immer extremer?

Das trifft auf Joy zu, in vielen Foren nachzulesen.
Wer nicht in einer bestimmten "Liga" spielen will/kann, bekommt es zu spüren.

Ich wünsche mir mehr Nettikette und Toleranz gegenüber Jedermann.

Wie bekommst Du denn das zu spüren?
*******961 Mann
38.952 Beiträge
Anscheinend bist du bisher davon verschont geblieben @*****low
*****low Mann
442 Beiträge
Das würde ich so nicht sagen. Ich komme nicht in die Verlegenheit, mich in irgend einer „Liga“ messen zu lassen, ich bin schon bei den Stichwort „Liga“ raus. Um Menschen mit solchem Ductus mach ich einen weiten Bogen. Ich lebe mein Leben, ich inszeniere es nicht, schon gar nicht lasse ich mich zum Teil einer Inszenierung machen. Das ist mir zu sinnlos.
*******i123 Mann
3.092 Beiträge
Zitat von *****_65:
Ich kenn das auch. Langeweile ist ein Killer. Alles schon mal dagewesen. Ständig Lust auf neue Leute und fremde Haut. Die Suche nach dem Besonderen und Spannendem und Unbekannten. Treibt einen um.

Neugierde ist nicht negativ.

Was man den Erfahrungen der Luststeigerung abgewinnt ist die Quintessenz.
***n2 Frau
773 Beiträge
Ich finde es ja immer gut, die Dinge kommen zu lassen. Plötzlich, mitten in der Action, gibt's eine verrückte Idee. Das sind die besten.

Planen finden ich eher schwierig. Obwohl, manchmal wird es voll gut, wenn man eigentlich keine Lust hat.
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