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Beziehung geöffnet: Frau mit Anderen teilen

**********an_83 Mann
129 Beiträge
Themenersteller 
Beziehung geöffnet: Frau mit Anderen teilen
Hallo in die Runde.

Mich interessiert, wer von euch Schwierigkeiten hatte seine Frau mit anderen zu teilen und was euch dabei geholfen hat oder habt ihr die Beziehung wieder schließen müssen?

Auch die Gedankengänge dazu würde ich gerne hören.

Zu meiner Situation : Beziehung wurde von uns geöffnet mit Null Erfahrung und haben es mal auf uns zukommen lassen. Meine Frau ist dort regelrecht aufgegangen während ich feststellen musste, dass das plötzlich für mich ein ganz schwieriges Unterfangen ist. Die Gefühle sind dass ich sie nicht teilen möchte. Jetzt rumort es aber bei uns und ich wollte mich bei euch erkundigen wie es euch so erging.
@**********an_83 wie würdest du dich fühlen, wenn du gleich viel Erfolg hättest?
**********an_83 Mann
129 Beiträge
Themenersteller 
Keine Ahnung, ich weiß es nicht.
*********0966 Mann
2.659 Beiträge
In einer festen Partnerschaft wäre ich zu verkrampft, vielleicht auch zu Eifersüchtig.
Ist nicht mein Ding und wenns stimmt will ich auch niemand anderes.
Da müsste dann die Beziehung von Anfang an offen sein, vielleicht käme ich dann darauf klar?
****ius Mann
1.120 Beiträge
Zitat von **********an_83:
Meine Frau ist dort regelrecht aufgegangen .....

Was heißt den das? Hatte sie viele Dates, oder ist sie "fleißig" mit texten beschäftigt?
**********an_83 Mann
129 Beiträge
Themenersteller 
@****ius Das ist erst einmal zweit rangig.

Mich interessieren Aussagen von Leuten, die in meiner Situation waren und es nicht mehr sind. Was hat sich geändert?
***ka Frau
1.994 Beiträge
Nun als Frau bin ich nicht in deiner Situation, aber kann vielleicht doch etwas beitragen:

Wir haben auch unsere Beziehung geöffnet. Hauptgrund war Frust und Druck rauszunehmen, da ich mich öfter und mehr ausleben wollte als mein Mann. Er kommt mit weniger Sex zurecht als ich, zudem war der Sex eingeschlafen aus verschiedenen Gründen.

Als wir geöffnet haben, hatte es einerseits den Effekt, dass ich außerhalb die Dinge mir suchen kann. Andererseits sollte man den Partner daheim dabei nicht aus den Augen verlieren. Das hat mir mein Mann auch irgendwann gesagt: Er habe Angst daheim vergessen zu werden.

Im Unterschied zu dir ist er außerhalb der Beziehung nicht aktiv, aber spürt, dass ich nicht immer da bin. Und das macht etwas mit einem.

Mir haben seine Aussagen zu denken gegeben. Letztendlich sollte es eine gute Mischung aus Beziehung und außerhalb sein. Also versuche ich jetzt vermehrt auch wieder mit ihm Dinge zu erleben wie Fesselworkshops oder ein Besuch bei der Tantramasseurin. Ich habe meinen Fokus wieder mehr auf ihn bzw. uns gelegt. Er selbst meldet mir nun zurück, dass ihm das Sicherheit gibt und die Ängste weg sind.

Miteinander reden und zuhören hat in unserem Fall geholfen. Er hat mir nicht das Gefühl gegeben mir meine Freiheit wieder wegzunehmen und andererseits wollte ich ihn nicht vernachlässigen.
****ius Mann
1.120 Beiträge
Zitat von **********an_83:
@****ius Das ist erst einmal zweit rangig.

Mich interessieren Aussagen von Leuten, die in meiner Situation waren und es nicht mehr sind. Was hat sich geändert?

Dann meine Erfahrung:
Durch die Öffnung sind wir erst mal emotional "irgendwie auseinander" gedrifftet, es fühlte sich an als wäre sie "weiter weg".
Andererseits kommt man "anderen emotional näher", was ehrlich betrachtet die Beziehung erst mal nicht verbessert.
Das sollte dir klar sein.
Dann kam bei mir die Phase in der ich mir die Fragen nach der gemeinsamen Zukunft stellte.
Z.B.
• Wenn der gemeinsame Sex keine Weiterentwicklung haben wird, wird dann die Beziehung eine Zukunft haben?
• Welche gemeinsamen Ziele haben wir?
• Ist das Leben so wie es ist besser oder schlechter, oder wäre ein Singelleben doch das bessere?
• Suchen wir beide vielleicht eine andere, neue Beziehung und ist die "Öffnung nur ein bequemer Übergang zu einer neuen Beziehung"?

Tja, die Fragen bleiben bis man sie sich beantwortet hat.
Und dann? Dann kommt man sich wieder näher oder trennt sich.

Aber: Was wäre ohne die Öffnung gewesen? In meinem Fall die sichere Trennung.

Jetzt: Ist die Öffnung vielleicht sogar feige, und man stellt sich nicht den Fakten?
Kann man nur in einer offenen Beziehung leben, da ein Mensch eben nicht alle Aspekte, emotional und sexuell, bedienen kann?

Fragen über Fragen.... die bleiben. *zwinker*
*********n7776 Paar
57 Beiträge
Was mir anfangs Schwierigkeiten bereitet hat, war nicht das „Teilen“ meiner Frau. (Ich finde diese Formulierung schrecklich. 🙈) Womit ich Mühe bekundete, war die, bei vielen Männern vorherrschende Meinung: Ein offene Beziehung bedeutet, dass etwas nicht stimmt, oder zu Hause sexueller Frust herrscht. Da meine Frau jedoch sehr, sehr wählerisch ist und sich nicht mit Männern einlässt, welche so denken, gehe ich es mittlerweile sehr gelassen an.

Dasselbe gilt natürlich auch für die Frauen, mit denen ich mich einlasse.

Für viele mag es eine nebensächliche Rolle spielen. Doch bei uns war gerade am Anfang das Gleichgewicht von sexuellen Abenteuern ausserhalb der Beziehung ein sehr entscheidender Faktor, sowohl hinsichtlich Quantität als auch Qualität.
**********an_83 Mann
129 Beiträge
Themenersteller 
Ich muss hier auch etwas klarstellen... Danke an @*********n7776 für die Erwähnung:

Eine Frau kann man logischerweise nicht teilen. Hier habe ich eine unglückliche Formulierung des Titels gewählt. Ich meinte den Sex, die Exklusivität des Partners zu teilen. Das ist mir wichtig klarzustellen.
****ius Mann
1.120 Beiträge
Zitat von **********an_83:
Ich muss hier auch etwas klarstellen... Danke an @*********n7776 für die Erwähnung:

Eine Frau kann man logischerweise nicht teilen. Hier habe ich eine unglückliche Formulierung des Titels gewählt. Ich meinte den Sex, die Exklusivität des Partners zu teilen. Das ist mir wichtig klarzustellen.

Naja, das war schon klar. *zwinker*
**********an_83 Mann
129 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ****ius:
Zitat von **********an_83:
Ich muss hier auch etwas klarstellen... Danke an @*********n7776 für die Erwähnung:

Eine Frau kann man logischerweise nicht teilen. Hier habe ich eine unglückliche Formulierung des Titels gewählt. Ich meinte den Sex, die Exklusivität des Partners zu teilen. Das ist mir wichtig klarzustellen.

Naja, das war schon klar. *zwinker*
Das ist um den Leuten zuvor zukommen, dass eine Frau nicht geteilt werden kann. Eigentlich logisch wie du sagst, aber ja...
******_wi Paar
8.100 Beiträge
Da in der Regel Frauen es einfacher haben, jemand zusätzlichen zu haben, werden sie eben auch meist "erfolgreicher" sein, wenn der andere Kandidat nicht von vorne herein klar steht.

Gerade, wenn die Idee von ihr kommt, oder sie der Sache nicht kritisch gegenüber steht, kann ein Mann, der die Idee hatte, leicht rechts überholt werden.

Das muss man in Kauf nehmen. Gerade dann, wenn jemand "darin aufgeht" ist es oft die Frage, ob man das jemals wieder zurückdrehen kann.
****ius Mann
1.120 Beiträge
Zitat von ******_wi:
Da in der Regel Frauen es einfacher haben, jemand zusätzlichen zu haben, werden sie eben auch meist "erfolgreicher" sein, wenn der andere Kandidat nicht von vorne herein klar steht.
Ja, aber nur wenn sie weniger wählerisch sind. Zudem, sorry, aber die Jungs "liken" wie verrückt, schreiben sich einen "Wolf", wenn es dann aber zum Treffen kommt sind sie weniger kompromisbereit, weil eben zuhause die nichts wissend Dame nichts erfahren darf, oder sie der Mut verlässt.
(Daher anfangs meine Frage, ob sie so viele Treffen hat, oder mit "schreiben," schreiben und dem Abarbeiten der PN beschäftigt ist.)

Männer hingegen (so meine Erkenntnis) haben es schwerer nicht in eine Art "Beziehung" gezogen zu werden, und wenn Kontakt entsteht wird schnell Verbindlichkeit draus... naja, keiner hat es leicht.


Gerade, wenn die Idee von ihr kommt, oder sie der Sache nicht kritisch gegenüber steht, kann ein Mann, der die Idee hatte, leicht rechts überholt werden.
Dahinter steht "Neid", den sollte man vor dem Öffnen ablegen. *zwinker* Und das sogar vor der "Eifersucht"!


Das muss man in Kauf nehmen. Gerade dann, wenn jemand "darin aufgeht" ist es oft die Frage, ob man das jemals wieder zurückdrehen kann.

Wenn jemand darin "aufgeht" ist es leichter das Maß zu finden wenn man eben dem Partner den Raum gibt sich auch so richtig auszutoben. Denn (!) Frauen neigen eben dazu "Verbindlichkeit" nach und nach einzufordern. Und dann kommt man schneller auf den Boden der Tatsachen an,... und betrachtet die eigene Beziehung eben auch unter dem Aspekt. So finden beide schneller "das richtige Maß" und zueinander.

Ich kann aber auch falsch liegen und alles ist gaaaaaaanz anders. *zwinker*
******_wi Paar
8.100 Beiträge
@****ius

Deshalb ja auch der zweite Absatz:

Zitat von ******_wi:
Gerade, wenn die Idee von ihr kommt, oder sie der Sache nicht kritisch gegenüber steht, kann ein Mann, der die Idee hatte, leicht rechts überholt werden.

Wenn sie grundsätzlich wenig Sex haben will, wird sie der Sache auch weniger offen gegenüberstehen.
********orth Paar
107 Beiträge
Zitat von **********an_83:

Zu meiner Situation : Beziehung wurde von uns geöffnet mit Null Erfahrung und haben es mal auf uns zukommen lassen. Meine Frau ist dort regelrecht aufgegangen während ich feststellen musste, dass das plötzlich für mich ein ganz schwieriges Unterfangen ist. Die Gefühle sind dass ich sie nicht teilen möchte. Jetzt rumort es aber bei uns und ich wollte mich bei euch erkundigen wie es euch so erging.
So ist es mir in meiner vorigen langjährigen Beziehung ergangen. Ich bin zuhause die Wände hochgegangen und die Eifersucht hätte mich fast zerfressen. Trotzdem wollte ich an der offenen Beziehung weiter festhalten. Ich hab mich durchgebissen und versucht zu ergründen woher meine Gefühle kamen. Neben einem mangelnden Selbstwertgefühl (zu dick, zu plump, zu schüchtern...) war es vor allem auch der Neid auf das "Ungleichgewicht"... Frauen haben es nun mal etwas leichter (schlagt mich aber #isso) da die "Auswahl" viel größer ist. Und ich war jetzt auch nicht der große Flirtexperte, natürlich haben die Frauen mit denen ich schrieb dann auch meine Unsicherheit gemerkt. Ich war dann wegen eines Dienstunfalls (PTBS) längere Zeit in Therapie, dort lernte ich natürlich viel über mich und mein Selbstbild, danach ging es mir wesentlich besser und es fiel mir leichter Kontakte zu knüpfen. Auch meine Eifersucht verschwand, da ich meine Partnerin glücklich sehen wollte. War ein langer Weg... so schmerzlich es für mich damals auch war, ich bin froh dass ich den Weg weiter gegangen bin. Heute empfinde ich mich als polyamor und möchte auch an diesem Beziehungsmodell festhalten, selbst wenn ich in unabsehbarer Zeit überhaupt keinen "Gebrauch" davon machen will, weil ich nur Augen für meine Hexe habe *happy* Aber man weiß nie was kommt, denn auch meine jetzige Beziehung und so wie sie ist, hätte ich nie für möglich gehalten. In dem Sinne, dass sie alle Träume und Sehnsüchte übersteigt. Daher werde ich auch meine Partnerin nie festhalten, wenn sie sich auch in jemand anderen verliebt.

(Wolf)
****ody Mann
11.206 Beiträge
Das ging so lange gut, wie ich darauf vertrauen konnte, ihre einzige Liebe zu sein. Ab dem Moment, wo dieses Vertrauen angeschlagen war, wurde es scheiße für mich. Es gab formulierte Grenzen, sie wurden missachtet. Der Anfang vom Ende.
******ono Mann
47 Beiträge
Ich schließe mich meinem Vorredner an.
Wir haben die Ehe vor drei Jahren geöffnet. Damals hat es unserer Beziehung sehr gut getan. Es hat uns gemeinsam auf eine andere Beziehungsebene gebracht. Wir waren ehrlicher und offener uns selbst und dem Partner gegenüber.
Bei meiner Frau kamen dann Gefühle auf die über eine F+ Beziehung hinaus gingen. Ab diesem Zeitpunkt wurde es immer schwieriger einen Konsens zu finden. Auch wurden Regeln immer weiter aufgeweicht. Nun ist unsere Beziehung hinüber.
Ich glaube aber, eine geöffnete Beziehung kann man nur sehr schwer wieder "schließen". Ist die Katze erstmal aus dem Sack... Ein zurück gibt es also m.M. nicht.
Würde ich es wieder tun? Ja, aber ich würde eher auf Warnsignale achten und auf die Einhaltung von gemeinsamen Regeln bestehen. Es funktioniert nur wenn das Vertrauen in den Partner vollständig vorhanden ist...
******ono Mann
47 Beiträge
Zitat von *********_I_78:
@**********an_83 wie würdest du dich fühlen, wenn du gleich viel Erfolg hättest?

Auch diese Betrachtung empfinde ich immer schwierig. Weil, die Frage kann man auch umdrehen und den anderen Partner fragen: "Wie würdest du dich in meiner Situation fühlen"
*****n27 Frau
4.477 Beiträge
Zitat von **Ni:
Zitat von *********_I_78:
@**********an_83 wie würdest du dich fühlen, wenn du gleich viel Erfolg hättest?

Auch diese Betrachtung empfinde ich immer schwierig. Weil, die Frage kann man auch umdrehen und den anderen Partner fragen: "Wie würdest du dich in meiner Situation fühlen"
Das ist in diesem Fall aber nicht dieselbe Frage.

Es ist nicht die Frage danach, wie er sich in ihrer Situation fühlen würde, sondern die Frage, ob er ihr ihren Genuss außerhalb der Beziehung leichter gönnen könnte, wenn er genauso viel Erfolg und viele Dates haben könnte.
Denn dann liegt da ein anderes Problem zugrunde.
******ono Mann
47 Beiträge
Aber helfen solche "was wäre wenn" Überlegungen in diesem Fall überhaupt? Ich persönlich habe mich danach nicht besser gefühlt, es hat nur dafür gesorgt, dass ich weitere Kompromisse eingegangen bin. Aber meine Gefühle, Sorgen und Ängste wurden damit nicht kleiner. Im Gegenteil,..
*****n27 Frau
4.477 Beiträge
Wo siehst du da ein "was wäre wenn"?
Es geht darum, sich selbst zu reflektieren.
Seine Bedürfnisse, Ängste, Wünsche besser zu verstehen. Genau dafür sind solche Fragen da.
******ono Mann
47 Beiträge
Die Eingangsfrage war doch, wie es uns in einer offenen Beziehung erging. Und ich habe versucht dies hier darzustellen. Natürlich sehr verknappt und wenig differenziert. Ich könnte Stunden über meine Erfahrungen und Erlebnisse sprechen, leider gibt es das Format hier so nicht her.

Ich gebe dir Recht wenn du sagst man soll sich selbst reflektieren. Das muss natürlich immer der erste Schritt sein.
Das sollte dann aber nicht nur einseitig geschehen sondern auch der Partner tun. Es gehören immer zwei (mindestens) dazu eine Beziehung aufrecht zu halten. Mein Fazit also, offene Beziehung: ja, aber nur wenn absolutes Vertrauen zueinander besteht. Und ansonsten: reden, reden, reden...Beziehung wieder schließen? Fast unmöglich.
**********Bunny Frau
677 Beiträge
Zitat von ******_wi:
Da in der Regel Frauen es einfacher haben, jemand zusätzlichen zu haben, werden sie eben auch meist "erfolgreicher" sein, wenn der andere Kandidat nicht von vorne herein klar steht.

Gerade, wenn die Idee von ihr kommt, oder sie der Sache nicht kritisch gegenüber steht, kann ein Mann, der die Idee hatte, leicht rechts überholt werden.

Das muss man in Kauf nehmen. Gerade dann, wenn jemand "darin aufgeht" ist es oft die Frage, ob man das jemals wieder zurückdrehen kann.
Also mein Partner hatte öfters Erfolg bei Frauen als ich bei Männern außer ich möchte eh keinen Partner auf den ich lust habe oder n weiteres Trauma erleben dann hätte ich viel Auswahl . .. hatte erst 1 mal ne f plus was auch in die Hose ging und ein Typen für schnelles sex aber da fehlt dir menschliche Ebene komplett und kompatibel sind wir aktuell körperlich auch nicht. Also ja ich hsbe viel mehr Leute die Interesse zeigen nur ist da nichts vernünftiges dabei. Ich gebe zu ich bin auch n bisschen kompliziert, da ich nunmal Vorlieben Neigungen etc habe die ich auch nicht abstellen kann
@**********Bunny Exakt wie bei mir. Mein Partner hat eine Zweitbeziehung, läuft gut. Bei mir ist Schluss mit Dating.
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