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Empfehlungen für eine gute Einsteiger-Kamera?

*****d80 Mann
1.181 Beiträge
Grundsätzlich richtig, wenn man von Neukauf ausgeht.

Das ist aber besonders im Einstiegsbereich unnötig.
Die Vorteile liegen auf der Hand, man spart Geld und wenn man das Interesse an diesem Hobby verliert (wie bei so vielen Hobbies in die man mal reinschnuppert), kann man nahezu ohne wertverlust auch alles wieder weiterverkaufen und ist um eine Erfahrung reicher.
****or Mann
243 Beiträge
Frage an den TE: wurde deine Frage beantwortet?
****_E Mann
187 Beiträge
Zitat von ******ebe:
.....

Ich wage auch zu behaupten das in 10 Jahren das Handy bessere Bilder macht als eine richtige Kamera ( lassen wir Spezial und Sonder Gebiete aussen vor)


HI!
Nein, werden Sie nicht, geht physikalisch nicht. Das ist nicht meine oder eine Meinung. Die Technik der Sensoren werden immer in allen Größen verfügbar sein. Die Qualität und die Transmission lichtstarker Objektive sind wichtiger als der Body. Hilft jeder Kamera in der Dunkelheit bei AF.

Zurück zur Frage und der Taktik. Wenn TE schon ein bisschen den Verdacht hat, dass es ihm gefallen würde und auch Fotos anderer Art machen will, empfehle ich bei Nikon nach den erwähnten und gebraucht 50mm und 35mm 1.8 zu suchen und sich mit dem Rest den besten Body der noch bezahlbar ist zu nehmen... Denn F Mount bleibt kompatibel und diese 2 Objektive (ja, auch das DX auf einer D850 sogar ohne cropmode) machen IMMER hervorragende Bilder (für den Preis unschlagbar gute). Ich muss bei Nikon die Haltbarkeit der Bodys herausstreichen! und die riesige zahl an gebrauchten Objektiven.

Bei Fuji würde ich auch diesen Ansatz wählen, und besonders hinsichtlich Größe und Gewicht und der noch nicht ganz festlegbaren Richtungen, die der TE einschlagen werden wird, dieses System empfehlen.

lg
****or Mann
243 Beiträge
Was mich persönlich immer sehr amüsiert als auch sehr schade findet ist wie sich solche Threads entwickeln. Vor allem auch in welcher Geschwindigkeit.

Der TE hat eine Anfrage gestellt für eine Einsteigerkamera mit niedrigem Budget.

Dann liest man so ein wenig hier durch und stellt fest, dass sich sehr schnell von der ursprünglichen Anfrage entfernt wurde, hin zu einer Debatte die dem TE absolut nix bringt.

Ich habe ja Verständnis dafür, wenn man zwingend sein Wissen preisgeben möchte. Aber dann doch bitte wenn die Anfragen bzw. die Fragen des TE dazu passen.

Denkt immer daran, dass jeder mal mit nix angefangen hat. Und jeder wollte mal einen Einstieg finden.
Mit diesen technischen Debatten werden die Leute jedoch nur abgeschreckt anstatt für das Thema begeistert.
****_E Mann
187 Beiträge
Zitat von ****kx:
Was mich persönlich immer sehr amüsiert als auch sehr schade findet ist wie sich solche Threads entwickeln. Vor allem auch in welcher Geschwindigkeit.
Der TE hat eine Anfrage gestellt für eine Einsteigerkamera mit niedrigem Budget.
Dann liest man so ein wenig hier durch und stellt fest, dass sich sehr schnell von der ursprünglichen Anfrage entfernt wurde, hin zu einer Debatte die dem TE absolut nix bringt.
Ich habe ja Verständnis dafür, wenn man zwingend sein Wissen preisgeben möchte. Aber dann doch bitte wenn die Anfragen bzw. die Fragen des TE dazu passen.
Denkt immer daran, dass jeder mal mit nix angefangen hat. Und jeder wollte mal einen Einstieg finden.
Mit diesen technischen Debatten werden die Leute jedoch nur abgeschreckt anstatt für das Thema begeistert.


@****kx

Lieber Mark.
Ich habe mir jetzt fast alle nochmal durchgelesen und es finden, sehr diszipliniert- danke - sich eine klare Empfehlung UND der Meinungsaustausch in diesen Posts.

Sehr technisch ist es auch nicht. Es handelt sich hier vielmehr um den Kaufansatz, erprobte und aus Fehlern geprägten Pfaden. Und sehr fürsorglich, da kaum einer nur eine Kamera und ein Preissegment nennt. Sich für "jeden Anlass ein anderes Objektiv" zu besorgen ist noch vertretbar, vor allem, wenn man gerne Fotos und Videos macht, aber zuerst "an Body denken und nur irgendwas vorn drauf" ist entweder teuer, oder eingeschränkt... Daher hat hier jeder geraten Usecase und mögliche Pfade genauer zu beurteilen VOR dem kaufen... Und die technisch wertvolle und physikalisch richtige Klarstellung, dass er auf Grund seiner Frage den üblichen MarketingBS im Kopf hat, dass er mit "Einsteigerkamera" nicht glücklich sein wird... Aber sehrwohl mit altem, auch sehr altem, Profi- oder Enthusiast-Equipment.

10 Jahre einen neuen Dacia (eh nicht schlecht *g* ), oder die gleichen in einem gut erhaltenem VW... da habe ich lieber Flecken am Sitz... Falls mir diese analogie erlaubt ist.

LG Alex
*****cat Mann
776 Beiträge
Zitat von ****_E:
Die Technik der Sensoren werden immer in allen Größen verfügbar sein.

Ich hab den Denkfehler! Genau da ist er!

lg daniel
******n86 Mann
6 Beiträge
Einstieg ist so eine Sache..

Wenn man es gewohnt ist mit einem modernen, maximal 2 Jahre alten Smartphone Fotos zu machen wird man mit einer 300€ Gebrauchtkamera wahrscheinlich sehr unglücklich werden weil die Software der Smartphones einfach viel mehr macht als die der Kamerahersteller auf den Kameras.

Willst du eine Einsteigerkamera kaufen um zu lernen wie man eine solche bedient tut es eine gebrauchte und dazu ein klassisches 50mm oder 85mm F.1.8 Objektiv für Portraits und irgendein Zoomobjektiv für mehr Spielraum in der Kreativität. Da ich selbst nur mit Festbrennweiten arbeite kann ich dir da aber nichts an sinnvollen Brennweiten für Zoom nennen. Was den Hersteller angeht gibt es eigentlich nur eine vernünftige Empfehlung: Geh mal in einen Elektronikladen und nimm von den verschiedenen Herstellern eine Kamera in die Hand und entscheide welche dir am ehesten gut in der Hand liegt, denn von der reinen Qualität nehmen sich die großen Hersteller alle nicht mehr so viel.

Und jetzt dann zur eigentlichen Frage: Ich selbst nutze Canon-Kameras weil diese mir am besten in der Hand liegen. Canon hat natürlich den großen Nachteil das Dritthersteller aktuell praktisch keine Objektive für die neuen Kameras anbieten dürfen. Trotzdem sind die Canon R10 oder Canon R7 richtig gute Kameras. Die R10 ist dabei das aktuelle Canon-Einsteigermodell für ich glaube knapp 1000€ Neupreis und die R7 ist schon eine Semi-Profi-Kamera für 1500€. Die Kit-Objektive kann man sich jedesmal sparen und sollte dann eher das 50mm F1.8 kaufen.
*****erl Frau
2.885 Beiträge
Was vielleicht auch wichtig zu erwähnen ist bezüglich Handlichkeit: Die digitalen Spiegelreflexkameras sind richtige Backsteine. Da ist man locker bei über einem Kilo Gewicht (Kamera mit Objektiv dran).
*******5_DA Mann
2.189 Beiträge
Zitat von ******n86:
Einstieg ist so eine Sache..
Die R10 ist dabei das aktuelle Canon-Einsteigermodell für ich glaube knapp 1000€ Neupreis und die R7 ist schon eine Semi-Profi-Kamera für 1500€. Die Kit-Objektive kann man sich jedesmal sparen und sollte dann eher das 50mm F1.8 kaufen.

Ich denke, für den Einstieg tuts auch eine günstige EOS2000D, inkl Kit-Objektv für ca 500 Doppelmark NEU

Ein Einsteiger (=Anfänger) wäre mit einer R-Serie -meine Meinung- überfordert
******n86 Mann
6 Beiträge
Zitat von *******5_DA:
Ich denke, für den Einstieg tuts auch eine günstige EOS2000D, inkl Kit-Objektv für ca 500 Doppelmark NEU

Ein Einsteiger (=Anfänger) wäre mit einer R-Serie -meine Meinung- überfordert

Ich hoffe mal ich bekomme das mit dem Zitieren hier jetzt hin weil ich die Funktionsbedienung noch nicht kenne hier *g*

Ja, preislich hast du natürlich mit der 2000D recht. Ich habe diese auch noch als Zweitkamera aber sie hat schon die typischen Nachteile einer Spiegelkamera wenn man mit Sucher arbeitet. Wenn man mit Display arbeitet geht es. Was die Bedienung angeht finde ich die Unterschiede gar nicht so groß. Canon ist an der Stelle eben Canon. Kompliziert wird es eigentlich erst, und das bei beiden, wenn man anfängt mit Quickbuttons und Quickmenüs zu arbeiten.
Und der zweite "große" Nachteil der 2000D gegenüber den neueren R-Kameras ist der Autofokus. Da sind die neuen eben einfach ein paar Jahre in der Entwicklung weiter.

Einen Riesennachteil hat Canon natürlich ohnehin: Es gibt keine bzw. kaum Drittherstellerobjektive somit muss man abseits der günstigen Einsteigerobjektive schon eher mehr hinlegen als das bei anderen Kamerherstellern der Fall ist.
**********irror Frau
11 Beiträge
Zitat von *******5_DA:

Ein Einsteiger (=Anfänger) wäre mit einer R-Serie -meine Meinung- überfordert

Das halte ich für Quatsch. Die R10 und die jetzt die Woche neu rausgekommene R50 (sehr interessante Kamera, auch nicht teuer) sind absolut als Einsteigerkameras gedacht und geeignet.
Schlechtes Licht...... Da gibt es kein Wundermittel.
Du solltest lernen manuell zu fotografieren.
sprich ISO Belichtungszeit blende manuell einstellen.
Das ist der Schlüssel zum Erfolg.
Den I win Knopf gibt es bei keiner Kamera auch nicht für 1000€

Das kannst du durchaus auch mit einigen Smartphones gut machen.

Allerdings ist Fuji ja schon gefallen.
Da gibt es günstige in der x Serie.
Und die sind eigentlich alle gut und brauchbar.
Als objektiv würde ich dazu eine fixe Brennweite nehmen irgendwas zwischen 15 und 35mm. Da die Fujis meine ich einen crop sensor haben.

Das gesagt gibt es gute günstige vintage objektive die mit Adapter auf fujix passen.
Und da wärst du so in der bis 50€ Preisspanne unterwegs.
Zitat von ****kx:
Was mich persönlich immer sehr amüsiert als auch sehr schade findet ist wie sich solche Threads entwickeln. Vor allem auch in welcher Geschwindigkeit.

Der TE hat eine Anfrage gestellt für eine Einsteigerkamera mit niedrigem Budget.

Dann liest man so ein wenig hier durch und stellt fest, dass sich sehr schnell von der ursprünglichen Anfrage entfernt wurde, hin zu einer Debatte die dem TE absolut nix bringt.

Ich habe ja Verständnis dafür, wenn man zwingend sein Wissen preisgeben möchte. Aber dann doch bitte wenn die Anfragen bzw. die Fragen des TE dazu passen.

Denkt immer daran, dass jeder mal mit nix angefangen hat. Und jeder wollte mal einen Einstieg finden.
Mit diesen technischen Debatten werden die Leute jedoch nur abgeschreckt anstatt für das Thema begeistert.

Und was dieser her hir sagt.
Die technischen deteils sind in erster Linie erstmal unrelevant.
Wichtig ist das die Kamera sich manuell steuern lässt.
Ob da jetzt Fuji cannon Sony Minolta oder sonst was draufsteht ist erstmal wurst.
und ob die nen Spiegel haben oder nicht macht mittlerweile keinen wirklichen Unterschied. Aus dem Zeitalter sind wir raus.
Das einzige auf was du eventuell achten solltest ist der Typ sensor der verbaut ist.
als Faustregel gilt um so groß desto gut.

Achso und beim objektiv wegen dem. Licht was dich fuchst umso niedriger f. Desto gut bei den vintage wie erwähnt in der bis 50€ findest du sicher etwas unter 2 vielleicht as 50mm Brennweite eher
******yes Frau
2.177 Beiträge
Ich habe damals mit der Canon 1100D angefangen. Einsteigermodell plus Kitobjektiv, neu im Elektronikmarkt..Kostenpunkt seinerzeit im Angebot, ca 500 Euro.
Bei einem Preis um die 300 Euro könntest Du bei refurbished Gehäusen vielleicht was Gutes finden....aber explizit lowlighttaugliche Kameras und Objektive (f1.4) bekommt man nicht für wenig Geld...das ist leider so.
*****Six Mann
4 Beiträge
300€ sind sehr knapp, gerade was "low light" angeht.
Mich wundert ein wenig, dass nur sehr wenige hier empfehlen das Licht zu verbessern. Das geht nicht nur mit Bltzlicht, es gibt auch diverse LED Lichter, die auch entsprechend einfacher zu benutzen sind als Blitzlichter.

Generel würde ich keine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) mehr empfehlen, die Nikon D3000er oder die Canon 1000er D liegen mit einer 50mm F1.8 Linse gebraucht zwar in etwa im Budget, allerdings ist die Lernkurve, wenn man Smartphones gewohnt ist, sehr hoch und DSLRs sind doch schon sehr altbacken und eher umständlich zu bedienen. Mit dem optischen Sucher gibt es auch kein "What you see is what you get", die alten 50mm Linsen sind mit F1.8 zwar recht lichtstark aber bei Offenblende auch unscharf, zusätzlich schlägt noch die Tiefenunschärfe rein, d.h. es muss z.B. anders posiert werden. Und dann gibt es noch die Bildnachbearbeitung, das erste Mal ein RAW Bild sehen könnte ziemlich entmutigen. Diese alten DSLRs sind auch schlechte Videokameras.

Das Ergebnis mit einem Smartphone und zusätzlichem Licht wird meistens erstmal besser sein.

Wenn es wirklich eine "richtige" Kamera sein soll, empfehle ich sich mal eine Kamera auszuleihen und es erstmal auszuprobieren und dann nochmal zu überlegen was die genauen Anforderungen sind.
ach kommt. Für 300€ bekommt man auf jeder Fall eine Sony RX100i oder ii, mit ein bisschen Geduld auch eine RX100iii.
Die lässt (dank 1-Zoll Sensor) auch höhere ISO zu, und hat ein lichtstarkes Zoom-Objektiv.
Bei dem Budget wäre das meine erste Wahl
****ron Mann
19 Beiträge
Zitat von *****d80:
Grundsätzlich richtig, wenn man von Neukauf ausgeht.

Das ist aber besonders im Einstiegsbereich unnötig.
Die Vorteile liegen auf der Hand, man spart Geld und wenn man das Interesse an diesem Hobby verliert (wie bei so vielen Hobbies in die man mal reinschnuppert), kann man nahezu ohne wertverlust auch alles wieder weiterverkaufen und ist um eine Erfahrung reicher.

Da gebe ich dir vollkommen recht wenn man sich noch nicht ihm klaren ist ob man Fotografie als Hobby betreiben möchte stimmt die Aussage. Um die Basis zu lernen braucht es dann wohl aber kein Lowlight und eine günstige kitlinse reicht. Im schlimmsten Fall macht man einfach Stillleben Fotografie und spielt mit den Belichtungszeiten.
********onka Mann
255 Beiträge
Das wichtigste ist die Haptik.

Stimmt diese dann kommt alles andere. *zwinker*
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*****Nik Mann
492 Beiträge
Meine Empfehlung:
Erst einmal eine günstige gebrauchte Semiprofi-DSLR mit leistungsfähigem, festbrennweitigem Standardobjektiv (z.B. Nikon D300 mit 1.8/35 DX oder 1.8/50 bzw. 1.4/50 - je nach Gusto auch ohne Autofokus). Das ist eine ausbaufähige Option.

Deiner Empfehlung stimme ich dir vollinhaltlich zu. Interessant wäre natürlich auch eine Nikon aus der Z Serie. die gibt es inzwischen auch schon günstig gebraucht und die Auswahl an Objektiven ist auch schon recht groß.
****ron Mann
19 Beiträge
Zitat von *****Six:
300€ sind sehr knapp, gerade was "low light" angeht.
Mich wundert ein wenig, dass nur sehr wenige hier empfehlen das Licht zu verbessern. Das geht nicht nur mit Bltzlicht, es gibt auch diverse LED Lichter, die auch entsprechend einfacher zu benutzen sind als Blitzlichter.

Generell würde ich keine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) mehr empfehlen, die Nikon D3000er oder die Canon 1000er D liegen mit einer 50mm F1.8 Linse gebraucht zwar in etwa im Budget, allerdings ist die Lernkurve, wenn man Smartphones gewohnt ist, sehr hoch und DSLRs sind doch schon sehr altbacken und eher umständlich zu bedienen. Mit dem optischen Sucher gibt es auch kein "What you see is what you get", die alten 50mm Linsen sind mit F1.8 zwar recht lichtstark aber bei Offenblende auch unscharf, zusätzlich schlägt noch die Tiefenunschärfe rein, d.h. es muss z.B. anders posiert werden. Und dann gibt es noch die Bildnachbearbeitung, das erste Mal ein RAW Bild sehen könnte ziemlich entmutigen. Diese alten DSLRs sind auch schlechte Videokameras.

Das Ergebnis mit einem Smartphone und zusätzlichem Licht wird meistens erstmal besser sein.

Wenn es wirklich eine "richtige" Kamera sein soll, empfehle ich sich mal eine Kamera auszuleihen und es erstmal auszuprobieren und dann nochmal zu überlegen was die genauen Anforderungen sind.


Ich für meine teil denken einfach das es sich mehr lohnt etwas mehr Geld in die Linse und Body zu stecken. Da nur halbwegs brauchbares Licht auch recht teuer ist (und ich gehe da nicht mal von den teuren Marken aus, aber man hat rasch 500 bis 1000 für licht ausgegeben ) und ich eine entscheidende mehr wert im Body und guter Linse sehe (und ein Paar Led-Baustrahler oder Leuchtstoffröhren).

es grüsst
Nazu
*****oat Mann
87 Beiträge
Die Frage ist wohl, was Du genau erreichen willst. Fotos für joy in gut beleuchteten Räumlichkeiten - reicht das Handy (allenfalls mit Ringblitzleuchte)
Willst Du weiter gehen, allenfalls bewegte Abläufe einfangen, lowlight in der Nacht am See, in einem lostplace noch bearbeitbare scharfe Bilder machen, empfehle ich portale wie fotoflohmarkt.ch - es erstaunt welche Qualität mit wenig Aufnahmen zu absolut tiefen Preisen angeboten werden

Ich persönlich setze auf Spiegelreflex - weiss aber aus dem Freundeskreis dass auch die Spiegellosen - zumindest von Canon - top Ergebnisse bringen
ProfilbildProfilbild
*****Nik Mann
492 Beiträge
Frage an @****sch : Haben Dir die teilweise doch sehr unterschiedlichen Ratschläge in irgend einer Weise bei Deiner Entscheidung geholfen?
*****oat Mann
87 Beiträge
Zitat von *****Nik:
Frage an @****sch : Haben Dir die teilweise doch sehr unterschiedlichen Ratschläge in irgend einer Weise bei Deiner Entscheidung geholfen?

Gute Frage von Nik; Falls Du im Freundeskreis fotobegeisterte Leute hast, könnte das Sharing der Objektive und Blitze resp. weiteres Material ein Aspekt sein

Toll wäre ein Update, wo Du stehst @****sch
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