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Welcher Fetisch steckt in dir?

****don Mann
106 Beiträge
Danke für den so schönen und detaillierten Beitrag *hutab*
Ich würde sagen das Bondage definitiv meine größte Leidenschaft ist und ich liebe es aktiv wie auch passiv!
Ich muß aber nicht zwangsläufig switchen. Wenn mein Partner einfach viel dominanter ist als ich ist es ein Genuß mich ihm auszuliefern. Andersherum liebe ich es auch aktiv die Person in den Subspace zu führen.

Das ist aber wieder der BDSM Teil. Einen anderen Fetisch habe ich aber auch bei mir entdeckt. Frauen mit kniehohen enganliegenden Stiefeln. Die Ästhetik dieses Anblicks läßt mich innerlich niederknien *anbet*
*****_Oo Frau
1.106 Beiträge
Der Fetisch ? Ist es das Leder? Der Geruch und diese spezielle Haptik? Also des Leders?
****don Mann
106 Beiträge
Nein es ist nichts von dem, es ist einfach der Anblick. Ich brauche es nicht anfassen oder dran schnuppern. Es muß auch nicht Leder sein. Ich dreh mich auch auf der Arbeit um wenn da jemand mit schönen, über den Jeans angezogenen, Stiefeln vorbei kommt. Dann sind die Gedanken plötzlich völlig losgelöst. Sie sind dann nicht beim Sex mit dieser Person. Sie sind einfach nirgends. Wenn man jetzt in einem Cartoon wäre: Kinnlade runter und sabbern *lach*
**********lchen Mann
11.497 Beiträge
***oe Mann
1.195 Beiträge
ich steh auf echtes Leder und in meiner letzten 24/7 Beziehung hat meine Frau mir diesen Fetisch erfüllt sie hat beim Sex Lederbekleidung mit Stiefel getragen und im Alltag auch obwohl sie auf Bekleidung aus Jeans Stoff steht.
Deswegen bin ich ihr in gegengekommen und habe immer Jeans getragen wo sie es wollte .

So konnten wir beide unseren Fetisch in unserer Beziehung ausleben.

Warum ich auf Leder steh kann ich nicht beantworten aber es fing in meiner Pubertät an meine Geografielehrerin trug immer eine rote oder grüne Hose aus Leder sie war mein Lustobjekt obwohl sie sehr Mollig war und ich auf schlanke Ladys stehe.
Es war das Leder aber es ist schwer Ladys zu finden die Leder mögen *zwinker*
*****kua Frau
4.378 Beiträge
JOY-Angels 
Ungefüttertes Leder an der Hand, an der Möse, wo auch immer.
*******brat Frau
1.238 Beiträge
JOY-Team 
Ich würde an das Thema mit der umgangsprachlichen und offensten Definition angehen, also von etwas sprechen das uns begeistert und unser Erleben bereichert. Es braucht keine pathologische Definition, um sich hier zu beteiligen und Erfahrungen zu teilen.
Damit will ich den Leidensdruck der Menschen gar nicht schmälern, für die ihr Fetisch eine Belastung ist. Aber ich denke das kann neben den schönen Aspekten einen Platz haben im Thread.

Was mich persönlich begeistert ist auf jeden Fall Stimme und Sprache, dabei geht es nicht nur um den Klang sondern auch um den klugen Gebrauch. Ich finde es einfach sehr sympathisch, wenn eine Person, wie sie selbst klingt. Dabei kann auch der Zungenschlag und die Art zu reden sehr entscheidend sein. Als Brat mag ich Wortgefechte, aber auch Komplimente oder der richtige Befehlston können mich kriegen.
Das geschriebene Wort will ich da auch gar nicht außer acht lassen.

Unter vielen Kinks im BDSM würde ich die wenigsten als Fetische einordnen bei mir, aber Spanking spielt schon eine größere Rolle, so insgesamt. Das müsste ich mit der breiten Definition, für die ich plädiert habe aufführen.

Meine erste kinky Begegnung war eine Freundin, die einen Fetisch für Schlafanzüge hatte. Also ich habe schon welche besessen, darum war es kein Problem, die zu tragen und ihr eine Freude zu machen.

Meine eigenen Kinks lerne ich erst die letzten Jahre besser kennen, dabei bin ich noch nicht immer super gut konkrete Wünsche und Fantasien zu formulieren, aber bisher hat es auch mit allen Partner*innen geklappt, da eine Kommunikation zu finden und dass wir mitbekommen, was uns gegenseitig gefällt.
*****oon Frau
27 Beiträge
Wenn es darum geht, dass man ohne keine Lust empfindet, dann würde ich sagen, dass ich ganz klar auf das Machtgefälle stehe.

Ich würde auch sagen, dass ich einen gewissen Handfetisch habe. Es ist eine bestimmte Form der Männernhand, die ich hocherotisch finde. Die falschen Hände können schon mal dazu führen, dass ich mich von diesem Mann nicht anfassen lassen mag, Sex also unwahrscheinlich ist.

Ich bezeichne mich auch als sapiosexuell. Intelligenz macht einen Mann für mich deutlich attraktiver. Einen dummen hatte ich tatsächlich noch nie und ich weiß nicht, ob andere Qualitäten fehlende Intelligenz jemals ausgleichen könnten.

Dabei habe ich ausgerechnet eine ausgeprägte Vorliebe für Handwerker. Fetisch wäre da zu viel gesagt. Es geht auch nicht um den Handwerker an sich oder die neckischen Latzhosen, sondern darum, dass er körperlich arbeitet, am besten was für mich baut.

Also ein intelligenter Handwerker mit den richtigen Händen und der richtigen Dominanz... Gibt's zum Glück
*****a_S Mann
7.001 Beiträge
JOY-Angels 
Ich muss sagen, dass ich bei einer so großen Ausweitung des Fetisch-Begriffs skeptisch bin. Üblicherweise wird ein sexueller Fetischismus definiert darüber, dass Kleidungsstücke, Materialien, Objekte oder Körperteile in besonderem Maße sexualisiert sind, also als Stimulus und Befriedigung dienen. In seiner Praxis wird Fetischismus meist der BDSM-Szene/Subkultur zugeordnet, was man zB am klassischen Domina-Outfit sieht oder an DS-Fußfetisch-Praktiken.

Ich würde also Sapiosexualität nicht Fetischismus nennen, weil die Klugheit, Bildung und Intelligenz des Partners weder ein Objekt noch ein Körperteil ist. Homosexualität ist ja auch kein Fetischismus und wenn ich auf besonders schöne Frauen stehe, also quasi Pulchrosexualität, ist das ja auch kein Fetischismus. Und auf ein Machtgefälle stehen ist der Bereich DS im BDSM. Hier haben wir zwar einen Teil der BDSM-Subkultur, aber wiederum keine Sexualisierung von Objekten oder Körperteilen.
*****a_S Mann
7.001 Beiträge
JOY-Angels 
Ich will mit dieser Kritik nicht sauertöpfisch wirken, sondern den Extrempositionen über Fetischismus eine passende Mittelposition hinzufügen. Die Extrempositionen hier sind ja im Grunde:

A) Fetischisten werden nur durch ein Objekt geil und nicht durch Menschen.
Woraus folgt, dass Fetischisten psychisch krank sind und keine Beziehung führen können.

B) Alles, worauf jemand steht, ist im Grunde ein Fetisch.
Woraus folgt, dass eigentlich jeder ein Fetischist ist.

Wegen dieser extremen Folgen halte ich diese Extrempositionen für unpassend und unbrauchbar. Und die gängige Definition, dass Kleidungsstücke, Materialien, Objekte oder Körperteile in besonderem Maße sexualisiert sind, lässt immer noch eine große Bandbreite und Grauzone dessen zu, was Fetisch sein kann.

Und wenn man unbedingt eine Grenze braucht, wo Fetischismus anfängt, dann würde ich sagen, dann, wenn der Fetisch so wichtig ist, dass er die Partnerwahl bzw. die Beziehung oder das Bestehen der Beziehung beeinflusst. Wenn eine Vorliebe nicht wirklich die Partnerwahl oder Beziehung beeinflusst, warum dann von einem Fetisch bzw. Fetischismus sprechen?
2022
*******esh Mann
113 Beiträge
Wenn es um das Thema Fetisch geht, würd ich auch sagen, die meisten Leute haben wohl eher eine Vorliebe/Neigung ... so wie hier gesagt wurde, einen "Kink" ... ich finde es kinky, wenn Frauen zu viel getrunken haben, dadurch in ihrem Auftreten anders werden, ungehemmter, unkontrollierter ... exessiver tanzen, lachen... richtig interssant finde ich es, wenn sie dann torkeln, lallen, das Gleichgewicht verlieren... stürzen, bis hin zum Kontrollverlust, inklusive des "sich einnässens"... Ich weiß nicht, warum ich das habe, aber es begann schon in sehr früher Jugend, dass es mich faszinierte derart betrunkene Mädchen/Frauen zu beobachten... auch ungewaschene Frauen, solche die ihren Slip länger als einen Tag tragen, kicken mich heftig... kurz gesagt, Frauen die im allegeinem als "schlampig" gelten würden, das macht mich sexuell an.
Merkwürdiger Weise, bin ich selbst eher hygienisch normal achtsam drauf, Alkohl trinke ich eher selten bis gar nicht... Meine PartnerInnen waren auch immer eher schön und sauber gekleidet. Im Alltag möchte ich auch gar nicht diese "schlampige" Frau an meiner Seite haben, aber wenn es um Sex geht, dann darf es sehr dirty sein! ... ansonsten mag ich, wenn meine Frau eher der devote Teil der Beziehung ist und sich sexy, alternativ (Korsett) kleidet... aber das ist wohl eher eine Frage des modischen Geschmacks, als ein Fetisch.
*******brat Frau
1.238 Beiträge
JOY-Team 
@*****a_S
Vorweg, ich verstehe und akzeptiere deine Position, also es geht hier nicht darum, dass eine gewinnt. Ich bin auf jeden Fall mit dir, dass die extreme nicht brauchbar sind für dieses Gespräch und eine Grauzone okay.

Zitat von *****a_S:

Und wenn man unbedingt eine Grenze braucht, wo Fetischismus anfängt, dann würde ich sagen, dann, wenn der Fetisch so wichtig ist, dass er die Partnerwahl bzw. die Beziehung oder das Bestehen der Beziehung beeinflusst. Wenn eine Vorliebe nicht wirklich die Partnerwahl oder Beziehung beeinflusst, warum dann von einem Fetisch bzw. Fetischismus sprechen?

Hier würde ich aber eine ressourcenorientiere Perspektive reinbringen. Also klar beeinflussen ist nicht immer negativ. Aber wenn das Ausüben einer Vorliebe die gemeinsame Zeit extrem verbessert, dann denke ich ist das auch genug wert um genannt zu werden. Also sagen wir etwas, das man eigentlich immer haben will und jedes Mal wenn es eingebaut wird, dann bereitet es Freude.
Menschen können in Beziehungen auf sehr viel verzichten, ob das gut ist einmal dahin gestellt, und es gibt neben der sexuellen ja auch die romantische und viele andere Ebenen, die eine auch erfüllende Beziehung begründen können. Manchmal lernen Leute auch dazu, über sich selbst und ihre Kinks oder können es sich erst später eingestehen. Wenn poly eine Option ist, muss das eine Beziehung nicht beenden sondern kann sie auch einfach verändern, was natürlich auch Einfluss ist.
******wen Frau
15.475 Beiträge
Zitat von *******brat:
Ich würde an das Thema mit der umgangsprachlichen und offensten Definition angehen, also von etwas sprechen das uns begeistert und unser Erleben bereichert.

Mich begeistert ein guter Kaffee, frisch aus der Siebträgermaschine, mit feiner Crema, wenig Säure und mittelstarker Röstung. Darauf 1/3 Barista-Milchschaum und eine Kugel Vanilleeis.
Mein Erleben bereichert ganz wesentlich, und rein exemplarisch, mein Bett, der Kuschelteppich vorm Bett, der Kühlschrank, ein kräftiger Gewitterguss, frisch gemähter Rasen, das Fetten von Sattel & Zaumzeug nach einem anstrengenden Ritt durch die Natur, die Stimme von Geoff Castellucci und das Rauschen von Wellen.

Das ist jetzt also Fetisch, nach der "umgangsprachlichen und offensten Definition"? Ich werde es in meine Liste aufnehmen.
Das, was mich begeistert, mein Erleben bereichert UND (sic!) mich sexuell erregt, führe ich künftig unter "Kink", um niemandem seinen Fetisch nach neuester Definition abzusprechen.


*mit einem dreiviertelsten *zwinker* gesendet (Konfidenzintervall 0,31416)
****rz Mann
3.994 Beiträge
Mein Fetisch ist glänzende und raschelnde Kleidung, auch Regenkleidung aus Latex, Lack oder PVC. Begonnen hat das schon recht früh und hat sich bis heute auch gehalten. Ich mag diese Kleidung selbst und mir gefällt es auch wenn meine Partnerin diese Kleidung trägt. In der Partnerschaft sind allerdings Kompromisse notwendig, die ich akzeptiere.
****mi Frau
2.326 Beiträge
JOY-Angels 
Hmmm… Fetische… ich glaube ich habe meinen noch nicht gefunden… ich finde eine tiefe sinnliche Stimme sehr erregend, Bartstoppeln die beim küssen auf der Haut spürbar sind und kitzeln… Zählt das schon darunter?🤔

Ich finde es auch schön bestimmte Stoffe anzufassen, wie Nylonstrumpfhosen, Leder oder runde glatte Gegenstände, eben Dinge mit schöner angenehmer Haptik…. aber der ist nichts was ich zwangsläufig mit sexueller Lust verbinde…
****al Mann
2.823 Beiträge
Ich glaube nicht, dass es wichtig ist, "seinen Fetisch irgendwann gefunden zu haben". *zwinker*
Fetish bedeutet für mich,dass ich ohne diesen nicht meine Sexualität ausleben kann und möchte. Kompromisse diesbezüglich einzugeben gestaltet sich schwierig.
****mi Frau
2.326 Beiträge
JOY-Angels 
Zitat von *********en77:
Fetish bedeutet für mich,dass ich ohne diesen nicht meine Sexualität ausleben kann und möchte. Kompromisse diesbezüglich einzugeben gestaltet sich schwierig.

Dann ist ( weil Demisexuell ) mein Fetisch wohl Vertrauen und Liebe… ohne die fällt es mir schwer überhaupt Lust zu empfinden und möchte ich meine Sexualität eigentlich nicht ausleben…
Zitat von ****mi:
Zitat von *********en77:
Fetish bedeutet für mich,dass ich ohne diesen nicht meine Sexualität ausleben kann und möchte. Kompromisse diesbezüglich einzugeben gestaltet sich schwierig.

Dann ist ( weil Demisexuell ) mein Fetisch wohl Vertrauen und Liebe… ohne die fällt es mir schwer überhaupt Lust zu empfinden und möchte ich meine Sexualität eigentlich nicht ausleben…

Wäre gar nicht so abwegig, weil du ja alles andere gar nicht mehr zulässt bzw. ohne dem nicht mehr kannst.

Bei mir ist es jedenfalls so.
Wenn ich meinen Fetish nicht ausleben kann, dann wird das nichts.

Keine Ahnung wie andere dies sehen. Mich interessiert das sehr.....

Freu mich über verschiedene Ansichten.
Zitat von *********en77:
Fetish bedeutet für mich,dass ich ohne diesen nicht meine Sexualität ausleben kann und möchte. Kompromisse diesbezüglich einzugeben gestaltet sich schwierig.

es ist sehr schwer, fast unmöglich einen fetisch auszuleben. da man eine/e Partner/in dazu braucht. egal ob bz oder f+.
einer der gründe weshalb ich hier bin.
da es wie gesagt fast unmöglich ist.
******eek Frau
5.064 Beiträge
Zitat von ****mi:

Dann ist ( weil Demisexuell ) mein Fetisch wohl Vertrauen und Liebe… ohne die fällt es mir schwer überhaupt Lust zu empfinden und möchte ich meine Sexualität eigentlich nicht ausleben…
Ich muss gestehen, es fällt mir schwer, das als Fetisch zu sehen. Das ist doch genauso, als würde ein heterosexueller Mann sagen "Ich brauche eine Frau, um Lust zu empfinden". Aber ich glaube nun kaum, dass "Frau" ein Fetisch ist.
Zitat von ******eek:
Zitat von ****mi:

Dann ist ( weil Demisexuell ) mein Fetisch wohl Vertrauen und Liebe… ohne die fällt es mir schwer überhaupt Lust zu empfinden und möchte ich meine Sexualität eigentlich nicht ausleben…
Ich muss gestehen, es fällt mir schwer, das als Fetisch zu sehen. Das ist doch genauso, als würde ein heterosexueller Mann sagen "Ich brauche eine Frau, um Lust zu empfinden". Aber ich glaube nun kaum, dass "Frau" ein Fetisch ist.

meinst du nur frau als fetisch ?
ja da stimme ich zu, aber bei hetero gehört eine frau eben dazu.
sage es mal so..
wenn es einen fußfetisch gibt wieso auch nicht busen oder vagina ? 🤷🏼‍♂️
****mi Frau
2.326 Beiträge
JOY-Angels 
Zitat von ******eek:
Zitat von ****mi:

Dann ist ( weil Demisexuell ) mein Fetisch wohl Vertrauen und Liebe… ohne die fällt es mir schwer überhaupt Lust zu empfinden und möchte ich meine Sexualität eigentlich nicht ausleben…
Ich muss gestehen, es fällt mir schwer, das als Fetisch zu sehen. Das ist doch genauso, als würde ein heterosexueller Mann sagen "Ich brauche eine Frau, um Lust zu empfinden". Aber ich glaube nun kaum, dass "Frau" ein Fetisch ist.

Stimmt auch wieder… *lach*
Zitat von *******x99:
Zitat von *********en77:
Fetish bedeutet für mich,dass ich ohne diesen nicht meine Sexualität ausleben kann und möchte. Kompromisse diesbezüglich einzugeben gestaltet sich schwierig.

es ist sehr schwer, fast unmöglich einen fetisch auszuleben. da man eine/e Partner/in dazu braucht. egal ob bz oder f+.
einer der gründe weshalb ich hier bin.
da es wie gesagt fast unmöglich ist.

Deswegen gibt's ja die Szene 😆
Dann kam das Internet und der Joyclub.
Zitat von *********en77:
Zitat von *******x99:
Zitat von *********en77:
Fetish bedeutet für mich,dass ich ohne diesen nicht meine Sexualität ausleben kann und möchte. Kompromisse diesbezüglich einzugeben gestaltet sich schwierig.

es ist sehr schwer, fast unmöglich einen fetisch auszuleben. da man eine/e Partner/in dazu braucht. egal ob bz oder f+.
einer der gründe weshalb ich hier bin.
da es wie gesagt fast unmöglich ist.

Deswegen gibt's ja die Szene 😆
Dann kam das Internet und der Joyclub.

ja ich weiß. dennoch sehr schwer für einen mann.
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