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Wie viel gemeinsame Zeit braucht eine Beziehung?

****ot2 Mann
9.721 Beiträge
Themenersteller 
Wie viel gemeinsame Zeit braucht eine Beziehung?
Bei diesem Thema habe ich ein Beziehungsmodell im Kopf, bei der beide zunächst nicht zusammenziehen wollen. Über´s Zusammenziehen möchte ich nicht diskutieren, mir geht es um die gemeinsam verbrachte Zeit.

Ich kenne z.B. im Kollegenkreis ein Paar, die "noch nicht" zusammen wohnen. Seit über zwei Jahren sind sie zusammen und ich habe sie mal interviewt, wie ihre Partnerschaft ausschaut. Dass sie gemeinsam in Urlaub fahren ist klar, - und m.E. normal und kein Problem. Wie gestalten sie ihre Beziehung in der Woche oder am Wochenende? Kurzum, sie hängen ständig miteinander ab. Er bei ihr oder sie bei ihm. Am freien Wochenende von Freitag nachmittag bis Montag morgen.

Also .... mir wäre das zu viel. Viel zu viel. Ich habe dieses Bedürfnis nicht, stets physisch präsent zu sein und auch nicht das Bedürfnis, dass "sie" stets physisch präsent ist.

Ich habe bei einer Beziehung in getrennten Wohnungen stets den "Besuchs-Modus" im Hinterkopf. Wenn ich bei ihr bin, kann ich nicht ich sein, ich bin zu Besuch. Ich habe da nicht meine Klamotten, nicht meinen Computer, allenfalls meine Hausschuhe und meine Zahnbürste.

Wenn sie bei mir ist, kann ich nicht ich sein, denn ich muss "meinen Besuch" unterhalten. Ich kann mich da nicht einfach mal zwei Stunden ins Arbeitszimmer zurückziehen und z.B. diesen Beitrag hier schreiben und sie liest derweil im Wohnzimmer ein Buch.

Ich wünsche mir eine Beziehung mit tiefer, emotionaler Verbundenheit.
In getrennten Wohnungen. Und das ohne sämtliche Freizeit miteinander zu verbringen.

• Kann so etwas funktionieren?

• Wer von euch führt eine Beziehung ohne zusammen zu leben, und wie gestaltet sich euer Miteinander in der gemeinsamen Zeit?

Viele liebe Grüße
Gernot
gute Frage
noch spannender wird die Frage wenn beide Kinder haben....

Was gehört zusammen und was sollte getrennt bleiben? Meist hat man in der Hektik des Alltages, den Stress, die Reibereien, den täglichen Einkauf und den Wäschewahnsinn, gar keine Zeit mal in sich zu horchen und zu erkennen was man selber braucht, was die Partnerschaft braucht..... die Liebe, der aufregende Sex... alles was am Anfang mal spannend war...

Vor allem wenn man gar nicht weiß, wohin die Beziehung führen soll.... irgendwann steht man an diesem Weg und sollte sich die Zeit nehmen darüber zu reden... sonst ist es wie mit einem Ballon dem die Luft ausgeht...

Kommen wir zum Anfang... wie soll man sich die Zeit im alltäglichen Leben nehmen, wenn die Zeitstrukturen sehr unterschiedlich sind... gemeinsame freie Zeit, einsame freie Zeit... wie viel Individuum verträgt eine Beziehung? (und ja, diese Frage ist durchaus an der Zeit gekoppelt)...

Hat jemand noch Feenstaub übrig? Oder eine Zeitmaschine? *snief2*
*******na57 Frau
22.146 Beiträge
JOY-Angels 
Hmmm
Die Balance zwischen Individualität und Gemeinsamkeit muss stimmen ... und zwar für die beiden, die die Beziehung haben. Die einen wollen und brauchen viel Nähe, andere nicht - und wenn man da gegen seine Bedürfnisse leben muss, wird man auf die Dauer nicht glücklich.

Die Nähe und Gemeinsamkeit ist allerdings nicht automatisch gegeben, wenn man in derselben Wohnung lebt, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
*******na57:
Die Nähe und Gemeinsamkeit ist allerdings nicht automatisch gegeben, wenn man in derselben Wohnung lebt, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
gemeinsame Zeit muß auch nicht unbedingt jedes WE sein
wenn die Kommunikation stimmt

****ot2:
Ich wünsche mir eine Beziehung mit tiefer, emotionaler Verbundenheit.
In getrennten Wohnungen. Und das ohne sämtliche Freizeit miteinander zu verbringen.
ich möchte auch etwas
**********again:
Feenstaub
vielleicht findet sich damit die entsprechende Möglichkeit
Also mir geht es da tatsächlich anders. Ich liebe es Ihre Nähe zu spüren, Sie zu riechen, Ihre Präsenz wahrzunehmen. Das kann mal eine Stunde Händchenhalten und Schweigen sein, das kann Sex sein, das kann das Lesen eines Buches oder Kochen sein, während Sie in ihrem Buch liest oder sich im Nebenzimmer zum Ausruhen hingelegt hat. Sie ist DA und dahinein lasse ich mich fallen...
Ich bin auch eher der Typ "getrenntes Wohnen"
aber ohne das man sich beim Anderen wie zu Besuch fühlt!

Ich glaube wir Frauen neigen sowieso dazu unser Revier zu markieren, nach und nach lassen wir Dinge beim Partner die wir dort benötigen (einige Klamotten, Hygienedinge, Schminkutensilien, Ladekabel *zwinker* )
Und genauso schön finde ich es Dinge von Ihm bei mir zu haben!
Das berühmt berüchtigte "es-riecht-nach-Ihm"Tshirt *ggg*

Vielleicht hat man das Gefühl den "Besuch" unterhalten zu müssen, es würde mich aber erdrücken.
Schön ist es wenn man auch zusammen allein sein kann!

Ich muss nicht zwanghaft jede freie Minute mit meinem Partner verbringen,
umso mehr schätze ich die Zeit die wir uns dann bewußt für einander nehmen.
Uns gegenseitig von Dingen erzählen die wir in der Zwischenzeit erlebt haben,
oder nach längerer Enthaltsamkeit mit totaler Gier übereinander herfallen!

Und dann die kleinen Nachrichten die man sich in der Zwischenzeit zukommen lässt, die einen zum lächeln bringen und das Herz ein paar Takte schneller schlagen lassen...!
wieviel
Nähe oder Abstand Jemand braucht, ist individuell.
Bevor ich noch einmal mit einem Mann eine gemeinsame Wohnung teile, muss schon Einiges passieren. Das ist zeitlich nicht planbar. Man kann auch über sehr langen Zeitraum, über ein paar Jahre glücklich miteinander sein, wenn man getrennt lebt. Sollte der Wunsch nach mehr bei Beiden mit der Zeit reifen, dann wird man auch einen gemeinsamen Nenner finden.

Viele möchten das, trauen sich aber nicht (mehr) aufgrund schlechter Erfahrungen in einer Beziehung. Wenn es beginnt wieder "ernster" zu werden, dann bekommen sie Panik und beenden das wieder .... Bindungsphobiker ! Für Glück und Liebe gibt es nie eine Garantie, ob`s funktioniert und hält, wird man aber nur erfahren, wenn man es ausprobiert.

Aber bis dahin sage ich "my home is my castle" ... Auch ich liebe mein jetziges Leben, meinen Rückzugsort, das Singledasein hat nicht nur Nachteile, sondern auch Vorteile. Ich bin ein freiheitsliebender Mensch, ich erwarte, dass das respektiert wird. Ebenso lasse ich aber auch ohne Eifersucht und Besitzdenken einem Partner seine Freiheiten, man kann auch mal etwas alleine unternehmen.

Man muss nicht ständig fragen wo warst du ... wann kommst du ... was machst du .... Ständig Rechenschaft ablegen zu müssen engt ein. Die Folge ist, dass einer der beiden Partner "heimlich" eingene Wege geht .... Je nachdem wie eng man verbunden ist, wird man sich das Eine und Andere auch von alleine erzählen, .... oder auch in gemeinsamer, freier Zeit, sich "getrennt" beschäftigen können am PC, mit Lesen, Fernsehen, in der Küche oder sonst was... man muss sich nicht ständig gegenseitig "bespassen" und sich um seinen "Gast" kümmern.

So lange das Wort "Gast" noch im Kopf rumspukt, wird es mit den Gefühlen zueinander auch nichtv weit her sein .... einen Partner, den man gerne um sich hat, ist kein Gast mehr .....
****_7 Frau
58 Beiträge
Jeder Mensch ist nunmal unterschiedlich. Die einen brauchen einen Partner/in um sich vollständig zu fühlen. Andere fühlen sich als Individium allein am wohlsten. Was natürlich nicht heisst, dass die Zweisamkeit nicht genossen werden kann oder man in einer Gruppe nicht gesellig wäre. Im Gegenteil. Denn so bin ich auch. Ich habe einfach auch gerne Zeit für mich alleine.

Ich kann den TE sehr gut verstehen. Das Gefühl haben den "Besuch" unterhalten zu müssen, obwohl der ganz gut zurecht kommt. Doch das Gefühl ist eben da. Und somit bin ich nicht wirklich locker oder nicht wirklich ich selbst. Was dann in Beziehungen auch schon mal dazu führte, dass ich mich veränderte. Eben nicht mehr ich selbst war. Dabei mag ich mich doch so wie ich bin *g*

Hatte aber auch schon Beziehungen, bei denen es anders war. Gemeinsames Schweigen ohne Unbehagen. Ob nun bei mir oder bei ihm, ich konnte einfach sein.

Denke, dass man einfach den richtigen Partner braucht der zu einem passt.
**********_Lisa Paar
1.300 Beiträge
Was
Hier als tolle Idee gilt sehe ich völlig anders . Zusammen zuleben und verheiratet zu sein ist eine unheimlich Kraft im leben und zwar in jeder Beziehung privat beruflich und familiär. ICH rede nicht von meiner ersten scheiss Ehe . Sondern klug an die Sache ran Geht! Sorry ich finde es scheisse alleine zu leben !
Ob man gerne als Single lebt oder es "Scheisse findet" ist sicher abhängig von der Mentalität und davon, wie man sein Leben alleine gestaltet.
Ich finde es nicht schön, an Weihnachten und Silvester alleine zu sein zu Hause. Als Singlefrau ist es nicht gerade prickelnd alleine ausgehen zu müssen, man ist das 5. Rad am Wagen unter anderen Gästen .... trotzdem gehe ich auch mal alleine aus. Freunde kann man auch nicht einladen, die sind mit Familie beschäftigt an Feiertagen ......
Aber ansonsten ist mein Leben so ausgefüllt mit Job, Hobbys, Unternehmungen und Ideen, das es mir noch nie über war, tun und lassen zu können, was mir Spas macht und das meist ganz spontan.

Der Vorteil der Partnerschaft ist, dass man viele Dinge zu zweit schöner und besser erleben und genießen kann als alleine .... und sei es nur mal am Strand sitzen, mit einer Flasche Wein und den Sonnenuntergang geniesssen.
ABER ich bedaure mich nicht selber und verschwende keine Gedanken daran was schöner sein KÖNNTE, WÜRDE, WENN .... meine Situation ist nun mal Single und ich mache das Beste daraus .... auch wenn ich mir wieder eine Beziehung wünsche. Suchen kann man danach nicht, das wird sich schon mal von ganz alleine ergeben, wenn man am wenigsten damit rechnet *smile*
*******na57 Frau
22.146 Beiträge
JOY-Angels 
Ich lebe gerne alleine, bin aber nicht einsam - und sogar die ach-so-schrecklichen Feiertage sind Tage, an denen ich auch gerne etwas für mich alleine unternehme. Vor allem stecken mir die Diskussionen noch in den Knochen, die ich mit meinem Ex immer hatte, der wollte, dass ich machen wollte, was er wollte, ohne mir genau zu sagen, was das war. *crazy*

Und wenn ich eigene Wünsche hatte, war er beleidigt. *roll*

Aber ich war schon immer auch gerne alleine und wenn ich Menschen um mich haben will, gibt es genug...

Das muss jetzt nicht für alle Menschen so sein, mir gefällt mein Leben so wie es ist.
******376 Frau
1.394 Beiträge
Für mich wäre das der pure Horror. Ich bin nach drei Wochen mit meiner heutigen Mann zusammengezogen. Ich möchte jede freie Minute mit meinem Mann (und meinen Kindern) verbringen ... Klar geht jeder alleine weg. Klar muss man mal die Steuer Erklärung machen. natürlich muss mal einer abends arbeiten… Aber ein Tag ohne mindestens 1 Stunde intensives Gespräch mit meinem Lebensgefährten führt dazu dass ich mich am Tag darauf unkomplett fühle. Wir schreiben und mailen den ganzen Tag, aber ohne das Gespräch am Abend fehlt uns beiden extrem etwas.

Zum Thema" zu Besuch fühlen" muss ich sagen dass ich mich wieder bei meinem Mann noch bei irgend einem meiner Ex Freunde jemals zu Besuch gefühlt habe. Ich war bei jedem Mann, mit dem ich eine Beziehung geführt habe, sofort zu Hause. Was mein ist ist auch dein. was dein ist ist auch mein. Ja finde ich es sehr schade, dass du dich in der Anwesenheit und in der Umgebung deiner Partnerin nicht so fühlen kannst.

Ich bin mir sicher, du wirst eine Person finden, die so ähnlich tickt wie du und ihr werdet in zwei Wohnungen glücklich.
*********el22 Frau
1.979 Beiträge
@****ot2

Klar kann das funktionieren. Tiefe mit einem Menschen ist doch unabhängig davon, wie miteinander gelebt wird. Tiefemesser ist doch die Qualität der Beziehung und nicht die Frage, ob und wie oft ich jemanden sehe.

Wichtig ist doch eher, dass dieser Mensch ähnliche Wünsche an Beziehung hat und damit umgehen kann, das ich zwischenzeitlich allein sein mag.

Ich hab mir diese Form der Partnerschaft gewünscht und lebe sie mittlerweile. Für mich genau richtig.

Das Empfinden Gast zu sein oder in Anwesenheit nicht ich sein zu können, habe ich nicht.

Vielleicht liegt dieses Empfinden in dir selbst begründet, Gernot?
****ot2 Mann
9.721 Beiträge
Themenersteller 
Hallo!

Ich wollte nur mal die Rückmeldung geben, dass ich alle Beiträge aufmerksam lese und auf mich wirken lasse. Und euch dafür danke!.

Ich zermartere mir ja schon länger den Kopf, was überhaupt genau mein Problem ist.

Ich versuche das mal an einem Beispiel zu schildern.
Nehmen wir mal an, ich hätte eine Beziehung.
Und wir beschließen gemeinsam mal fünf Tage einen Berlin-Urlaub zu machen.
Zu weit, so gut, wir finden Berlin klasse und einen gemeinsamen Urlaub klasse.
Buchen ein Hotel, alles super, - und fallen nach dem Einchecken erstmal im Hotelzimmer
übereinander her. Auch alles gut.
Die Hauptstadt Deutschlands liegt offen vor uns und wir überlegen uns, was wir denn da
tolles machen können.
Ich schlage vor: Ich wollte immer schon mal die Blue man group live sehen:
Sie: Nee, das ist mir irgendwie zu laut. Und irgendwie Kommerz-Kacke.
Ich schlage vor: Einen Zoobesuch finde ich klasse.
Sie: Also so Tiere, das ist eher nicht so meins.
Ich schlage vor: Die Show im Friedrichsstadtpalast hat gute Kritiken. Es gibt noch Karten.
Sie: Och nee, so Tanzformationen zuzusehen muss ich nicht haben.
Ich: Berliner Unterwelten, die bieten unterschiedlichste Touren an, so durch verlassene U-Bahn-Schächte und so.
Sie: Nee, so im Untergrund, da bekomm ich Beklemmungen.
Da platzt mir dann (innerlich) die Hutschnur und ich frage:
WAS MÖCHTEST DU EIGENTLICH IN BERLIN?
Eigentlich liegt mir diese Frage schon von Anfang an auf der Zunge.
Und entspricht irgendwie auch meinem Charakter.
Ich möchte einfach mal von der Begeisterung des Gegenübers mitgerissen werden.
Wenn sie sagt, ich möchte unbedingt die Nofretete sehen, - dann finde ich das klasse.
Auch wenn mich ägyptische Kunst nicht die Bohne interessiert.
Oder wenn sie sagte: Ich möchte auf dem Wannsee Tretboot fahren.
Hey super, - mir ist zwar noch nicht klar, was daran toll sein soll, - aber hey, ich
sage nicht "nee" oder äußere irgendwelche Bedenken, - sondern sage "Ich bin dabei, auf zum Wannsee" und pfeife frohgemut "Im Tretboot in Seenot" vor mich hin.

Nein, - das sollte jetzt nur so ein Bild sein, vielleicht auch eine Parabel.
Vielleicht am Beispiel "Freizeitgestaltung" aufgezogen.
Irgendwann ist man als "Vorschlägeunterbreiter", die abschlägig beschieden werden, müde.
Und hat den Gedanken im Kopf: Sag doch mal, was Du möchtest, und verschone mich bitte mit all dem, was du nicht möchtest.

Lg
Gernot
Lieber Gernot ....
typischer Fall von "denkste" ... das war keine Beziehung, das war allenfalls ein halbherziger Versuch ! Wenn man sich wirklich mag, wenn man sich auf ein paar gemeinsame Tage freut, dann findet man auch irgendetwas, das man dann gemeinsam unternimmt ! Ich frage mich, ob von der Dame überhaupt irgend eine Idee kam oder ob sie die paar Tage mit Dir ausschließlich im Hotelzimmer verbringen wollte ..... spricht zwar für Dich als Liebhaber, aber zu Hause wäre das billiger gewesen als im Hotel !
****ot2 Mann
9.721 Beiträge
Themenersteller 
@Granatapfel et al.
Tjo, - dann erzähle ich mal ..., vielleicht aus der Erinnerung, - oder auch nicht... *g*

Es ist Wochenende....
Man kennt sich schon einige Monate, - und vereinbart ein Treffen Sa um 16:00 bei mir.
Vormittags müssen beide noch einkaufen, Erledigungen machen und so.
Und am Samstag ist man Punkt 16:00 Uhr frisch geduscht, nett gekleidet, "bereit", es klingelt, man empfängt sich, und knutscht erstmal fünf Minuten miteinander. Plan ist, - längerer Spaziergang durch ein unbekanntes Waldgebiet 15 Autominuten entfernt. Man fährt dahin und "wandert", sich angeregt miteinander austauschend, zwei Stunden den Waldwanderrundweg ab. Alles sehr schön.
Fahren zurück zu mir. Ich baue im Garten einen kleinen Grill auf, habe Grillsachen eingekauft, - es wird eine nette Grillerei, Esserei und Plauderei, sie hatte einen Salat mitgebracht, - eine Weinflasche leert sich gemeinsam zusehends. Ich schlage vor eine DVD zu gucken, - eigentlich ein Filmklassiker, den ich vor 20 Jahren zuletzt gesehen habe und seinerzeit toll fand. Im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer, - da hängen jeweils große Flachbildfernseher inkl. Blueray-Player an der Wand, - wir finden Schlafzimmer kuscheliger. Und gucken uns "unbekleidet" vom Bett aus den Film an. So aneinandergekuschelt, das finden wir eigentlich beide ganz schön. Der Film ist zuende, wir unterhalten uns noch etwas über den Film, - und werden "schmusig". Das ganze endet in einer wilden Vögelei in allen Variationen, nach 90 Minuten schlafen wir aneinandergekuschelt, eher ineinandergekuschelt, ein.
Am Sonntagmorgen wachen wir auf, ich habe Aufbackbrötchen im Kühlschrank und backe sie auf. Sie geht duschen, ich springe danach auch kurz unter die Dusche. Langes Frühstück am Küchentisch, viel Gedankenaustausch, ich habe u.a. Räucherlachs da, - findet Anklang. Irgendwie wird uns wieder "schmusig". Kurzum, wir verziehen uns ins Schlafzimmer, und lecken, blasen, vögeln erneut in allen Variationen. Wir liegen mit geschlossenen Augen erschöpft nebeneinander.
Es ist Sonntag, 15.00 Uhr.
.... eigentlich haben wir uns nichts mehr zu sagen. Alle Gedanken ausgetauscht, alle Gier aufeinander ausgelebt.
Mir fällt ein: Montag muss ich noch einen kurzen Powerpoint-Vortrag vor versammelter Mannschaft halten. Nichts dolles, - eigentlich komplett sinnfrei, aber der Chef möchte das so. Also irgendwie muss ich mich da noch an den Rechner setzen und mir 1-2 Stunden irgendwelchen Blödsinn aus den Fingern saugen. Stroh zu Gold spinnen, wie ich das gern nenne. Das kann ich auch nicht so locker aus dem Ärmel schütteln. Bissel nett und irgendwie pfiffig sollte das schon sein
...
...Also, ... wenn ich ehrlich bin, - wäre es mir das liebste, wenn Du jetzt gehst.
Ich den Restsonntag für mich habe.

Have fun
Gernot
*****ess Frau
18.691 Beiträge
Gernot, dann war/ist es wohl einfach nicht die richtige Partnerin, wenn ihr so gar keine gemeinsamen Interessen habt, wenn du dich für den Tierpark, für Shows, für Städteerkundungen interessierst und sie nicht.
Aber ich denke, so was kann man auch, BEVOR man Berlin ansteuert, planen und klären, zumindest schon mal gemeinsame Pläne schmieden: was könnten wir uns anschauen, wenn wir 5 Tag in Berlin sind? Zu Hause schon mal Ideen sammeln.

Aber dieses Problem hat jetzt nichts mit Zusammen- oder Getrenntleben zu tun und wieviel Zeit man aufeinander hockt. Hier geht es doch eher um grundsätzliche Einstellungen und Interessen.
Für mich ist es zum Beispiel sehr wichtig, dass ich einen Partner habe, der viele Interessen mit mir teilt.
Ich würde gern mal einen Tanzkurs besuchen ... natürlich dann gern mit dem Partner und nicht mit einem Fremden.
Ich gehe gern in die Natur (Parks, Tierparks) oder auch mal ins Kino.
Ich möchte gern verreisen, allerdings keinen langweiligen Strandurlaub, sondern mir was anschauen von der Welt. Wenn ich einen Partner habe, möchte ich, dass wir das zusammen machen.

Das alles ist aber unabhängig davon, ob wir eine gemeinsame Wohnung haben oder nicht.

Mein Ex, mit dem ich zusammen war (und zusammen gelebt habe), hat meine Interessen kaum geteilt. Ich habe mich von Jahr zu Jahr immer mehr gefragt, was uns eigentlich verbindet.
Bin ich mit den Kindern in den Wildpark gefahren oder zu einer Veranstaltung für Kinder, ist er oft zu Hause geblieben oder zu seinen Eltern gefahren.

Urlaub war auch nicht drin. Ich wäre so gern mit der Familie in Urlaub gefahren. Alle 4 Jahre konnte ich ihn mal dazu nötigen.

Auf Fragen gab es keine Antworten, nur Schweigen.

Irgendwann hatte ich darauf keine Lust mehr und die Beziehung beendet.
Ich fragte mich: soll ich jetzt bis an mein Lebensende auf Dinge, die mir Spaß machen verzichten, weil er keine Lust darauf hat? Soll so mein Leben aussehen?

Ich denke, wenn man den Richtigen gefunden hat, mit dem alles stimmt, mit dem man viel gemeinsam hat, mit dem einen viel verbindet, dann verbringt man sicher auch gern viel Zeit miteinander.
Wobei ich auch nichts dagegen habe, ab und zu einfach mal für mich zu sein - am PC, mit einem Buch, oder einfach nur im Bett liegen und ausruhen. Ich brauche das auch.
*******na57 Frau
22.146 Beiträge
JOY-Angels 
Berlin Besuch
Ich stelle mir vor, dass jeder mal sagt, was ihn interessiert. Dann guckt man, ob es Gemeinsamkeiten gibt. Und wenn es bei den anderen Sachen "Must Haves" gibt, also etwas, auf das ich ungernst verzichten möchte, dann trennt man sich eben für zwei Stunden und hat hinterher was zu erzählen.

So, wie ich es mit "normalen Freunden" auch mache oder mit den Mitgliedern meines Chors, wenn wir irgendwo unterwegs sind.

Und ansonsten stimme ich sin_less zu. Außer essen, DVD gucken und Sex muss es für mich für eine Beziehung noch andere Gemeinsamkeiten geben. In meiner ... äh.... nennen wir es mal Affäre, sind das auch Fragen der jeweiligen Familie und berufliche Dinge. Oder politische Fragen - wir diskutieren beide gerne, auch kontrovers, aber respektvoll. Und vor allem reden wir über alles, was uns jeweils bedrückt und belastet.

Wenn man miteinander lebt, gibt es ja noch eine Menge Alltag zu bewältigen und zu besprechen. Das würde mich nicht stören, aber ich selber mag es, dass ich so viel Raum und Zeit für mich habe. Liegt vielleicht auch an meinem Job - aber wie gesagt, ich war schon als Kind so.
*********el22 Frau
1.979 Beiträge
@****ot2

Ist das, was du beschreibst ein normales Wochenende mit deiner Liebsten?

Mir erscheint das sehr voll gepackt mit Aktivität und mir persönlich fehlten dabei die innigen Momente, in denen ich einfach nur relaxen kann mit meinem Liebsten. Das ist für mich am Wochenende wichtig, um von der Arbeitswoche abschalten zu können, die Reizüberflutung abbauen zu können und Energie zu tanken. Bei so viel.Aktivität hätte ich das Gefühl zum Stress der Woche kommt Stress am Wochenende. Aber das ist mein Empfinden und anderen gibt so ein volles WE das, was sie brauchen.

So viel Unternehmungen am Wochenende hätte ich ganz bestimmt in einer Beziehung mit Zusammenwohnen nicht.

Aber vielleicht meinst du, die nicht miteinander verbrachte Zeit am WE ausgleichen zu müssen?

Tiefe mit meinem Freund mache ich nicht an der Quantität der Erlebnisse mit ihm fest, die entsteht für mich durch die Harmonie, die ich mit ihm gemeinsam erlebe, die Gespräche, die wir führen und die Art wie wir sie führen, das Schweigen miteinander, das sich gut anfühlt. Sex krönt das Ganze. Eine entschleunigte Zeitzone, in der wir gemeinsam tun, was uns gut tut.

Dein letzter Satz hört sich für mich wie eine Entschuldigung an, gespickt mit schlechtem Gewissen. Warum eigentlich?

Nach so einem, von dir beschriebenen, vollen Miteinander, würde ich mich wie vollgefressen fühlen. Übersättigt mit Reizen, Erlebnissen und Gefühlen und müsste erstmal Ruhe haben.

Ruhe am Wochenende brauch ich eben und mein Freund weiss das und empfindet es genauso. Keiner von uns ist darüber enttäuscht, wenn der andere sagt, ich mag jetzt allein sein. Keiner von uns fühlt sich zurück gesetzt und ist gar beleidigt.
Wir haben uns früh genau darüber ausgetauscht, was jeder für sich braucht.

Und das ist auch der Grund, warum ich diesen Mann so liebe, weil ich bei ihm so sein darf wie ich bin.
Mal abgesehen davon , dass mir eine Dauerbespaßung schon nach kürzester Zeit total auf die Nerven gehen würde , finde ich es hat auch immer den Beigeschmack von fehlendem Vertrauen. Was macht sie in meiner Wohnung wenn ich nicht dabei bin? Wenn ich mich bei meinem Partner zu Hause oder wenn er bei mir wäre nicht 100% wie ich selbst fühlen würde , dann wäre er nicht mein Partner.

Es gibt diese Kontrollfreaks aber nicht nur in Partnerschaften. Wenn meine Eltern für ein paar Tage meine Schwester besuchen, hat sie die komplette Zeit vollkommen durchgeplant. Das schlimmste ist dann, dass sie selbst immer darüber meckert, wie anstrengend das für sie ist. Dabei hätten meine Eltern gerne mal ein wenig Zeit "zur freien Verfügung".

Bisher war es bei mir immer so, dass es Überschneidungen gibt bei den Interessen und man dass gemeinsam macht. Andere Sachen macht man halt alleine. Es ist schließlich eine Beziehung und keine Ganztagsbetreung. Ich kann aber auch wunderbar in einem Zimmer sein und trotzdem für mich sein, z.b wenn er am PC ist und ich ein Buch lese.
**********tarii Mann
3.373 Beiträge
Respekt Gernot!
Deine Nächte sind durchgeplanter als meine Tage...

16.00-16.05 knutschen
16.05-16.20 Autofahrt
16.20-18.20 spazieren
18.20-18.35 Autofahrt
18.35-20.35 Grillen & Flasche Wein
20.35-22.45 Film
22.45-23.00 Konversation
23.00-0.30 vögeln
0.30 schlafen...

Mir geht es jetzt nicht um Bewertung, sondern einfach mal um das hinschauen und ob du es wirklich so willst?

Am Sonntag um drei würde ich meine Sachen packen und gehen (nach diesem Programm), hatte ich auch schon (kombiniert mit Kind, welches um diese Zeit auftaucht und absolut nicht begeistert ist, dass Mama Aufmerksamkeit teilt). In diesem engen Raster hätte ich auch eine Herausforderung mit einem Menschen zusammenzuleben.

Persönlich liebe ich es, wenn zwei Menschen ihr Leben leben und dabei den anderen gerne teilhaben lassen und die Zeit teilen. Mal auf dem Sofa liegen, lesen, schreiben und den anderen spüren, gemeinsam einkaufen (oder auch nicht), gemeinsam kochen (oder halt mal nicht). Was tue ich wenn ich keinen Partner habe? Würde ich ihn mitnehmen? Was würde ich tun, wenn der Partner was erleben will (ich bin nicht sein Eventmanager!)? Würde ich mit gehen?

Delta
*********ancer Frau
1.748 Beiträge
Ich gehöre zu den Menschen, die den Partner gerne viel um sich haben.
Und ich glaube, dass ihr das mit dem Tagesablauf zu streng seht - knutschen und ficken stehen ja nicht terminmäßig auf dem Programm, das sollte im Normalfall etwas sein, was aus dem Moment kommt. Ich nehme stark an, dass das beim TE so ist.
Auch lebe ich total gerne mit meinem Partner zusammen, wie sind nach 3 Wochen zusammengezogen.
Aber obwohl wir in Seiner Freizeit sehr viel zusammen machen und Zeit miteinander verbringen, machen wir viele Dinge auch solo.
Er treibt alleine Sport, während ich mich mit dem Baby häufig mit anderen Mamis treffe.
Und die Zeit, die wir miteinander verbringen, ist häufig "passive" Pärchenzeit. Er liest, ich sitze am PC. Einer bespaßt den Zwerg, der andere kocht. Er liebt Seine Freiheit deutlich mehr als ich, aber ebenso gerne wie Er mal alleine rumhängt, schläft Er neben uns, während ich irgendwas arbeite oder nen Film schaue.

Die Geschichte beim TE hört sich einfach nur unpassend an. Da fehlt es mE an konstruktiver Kommunikation und Gemeinsamkeiten.
Was soll bitte schlimm dran sein, nach einem gemeinsamen WE ein paar Stunden für sich zu brauchen, zumal für die Arbeit.
Außerdem fühlen sich die Worte des TE für mich nicht besonders gefühlvoll an. Es klingt einfach so, als wäre da ein Paar total inkompatibel. Wenn man richtig verliebt ist, stellt sich die Frage nach dem "richtigen" Maß gar nicht. Man klärt das miteinander, geht mit seinen Bedürfnissen aufeinander zu, so dass es für beide passt. was andere machen und was nicht, sollte egal sein.
*****ka9 Frau
809 Beiträge
Such Dir doch eine Frau die für ähnliches brennt wie Du. Neben anderem was jeder für sich tut.

Mir reicht von der Zeit mind. 1x Treffen die Woche - oder gerne öfters.

Bei mir ist es so, wenn das nur "nett" miteinander ist und an der Oberfläche bleibt und ich mich in der Tiefe nicht sofort zuhause fühle....hält das ganze max. ein Wochenende. Da hat dann vielleicht der Sex gepasst, oder die Gespräche. Doch ingesamt zu wenig.

Wenn der andere mit dem was er ausstrahlt und er so tut eine Bereicherung und auch Herausforderung für mich ist und ich glücklich leuchte, dann will ich mehr. Dafür müssen viele Ebenen passen - Herz, Geist, Sprache, Musik, Essen, Reisen, Bewegung, Träume, ...

Wie viel Zeit zusammen - das hat sich über die Jahre geändert. Früher (mit 19) bin ich an meiner geliebten Inspiration und König geklebt. Heute will ich auch Zeit für mich und habe die auch. Gerne kann der andere dann auch mal in der Nähe sein, solange er mich meins tun lässt. Ich suche bewußt Nähe und Distanz und Stille. Zu symbiotisch macht mich eher blind und wird zu viel.

Auch hab ich über Kampfkunst sozusagen 2 zusätzliche Familien die mir Halt geben und entlasten, da diese immer da sind und Hilfe bieten. Und für diese nehme ich mir auch Zeit.
Es ist Sonntag, 15.00 Uhr.
.... eigentlich haben wir uns nichts mehr zu sagen. Alle Gedanken ausgetauscht, alle Gier aufeinander ausgelebt.

Also, ... wenn ich ehrlich bin, - wäre es mir das liebste, wenn Du jetzt gehst.
Ich den Restsonntag für mich habe.

Was mir besonders bei dir auffällt ist, dass du immer wieder darauf rumreitest, dass du nicht zusammenziehen möchtest . . . wer das bei deinen ganzen Beiträgen über Jahre hier im Forum noch nicht mitbekommen hat, ist des Lesens nicht mächtig!

Das was du hier beschreibst hat sehr wenig mit Beziehung zu tun. Man mag sich auch gar nicht vorstellen, wie solche Wochenenden bei dir enden, wenn du alles bekommen hast was du wolltest.
Selbst in einer NUR auf Sexualität ausgerichteten Konstellation gibt es sicherlich mehr als übereinander herzufallen, im Garten zu grillen oder ne DVD (über zwei Flachbildschirme möglich, man muss es ja erwähnen) zu schauen.

Man mag sich auch gar nicht vorstellen wie du die Frauen danach behandelst. Es gibt an einem Sonntag wohl kein dämlicheres Alibi - als eine Präsentation - die man am Montag halten soll. Wenn dir die Frau was wert ist, die am Samstag vor der Tür steht, hat man die Präsentation bereits erstellt.

Über Berlin
Wer 5 Tage - in einer Beziehung - in die Landeshauptstadt fährt, hat sich vorher über das Programm schon längst seine Gedanken gemacht. Das was du beschreibst und wie du es beschreibst lässt für mich nur eine Interpretation zu, dass sich die Menschen NICHT kennen, die da im Hotelzimmer übereinander hergefallen sind . . .

VG Cloud *mail*
@ Gernot
Deine Wochenendbeschreibung hinterlässst den Eindruck, dass Du schon tagelang vorher PLANST wie das ablaufen soll.... Das wiederholt sich dann bei den nächsten Treffen ähnlich... "Hmmm ... was mache ich denn nun nächsten Wochenende mit der Frau ?" .....

Wenn man schon monatelang zuammen ist, hat man eine Vertrautheit,die auch über die Bettkante hinaus geht. Dann hat man täglich Kontakt, auch wenn man nicht zusammen lebt. Da kommt per WA ein lieber Kuss zum Morgen, man sagt sich gute Nacht und wenn es zeitlich passt, telefoniert man und da kann man auch mal über den Altag reden, aussprechen was einen geärgert oder gefreut hat an dem Tag, den Partner fragen "wie war dein Tag ? ... wie ist dein Vortrag angekommen ? wünsche dir viel Spass heute Abend mit deinen Freunden .... usw. Man kann den Altag auch leben, wenn man getrennt wohnt.

Hat man gemeinsame Freizeit, wird abgesprochen was man unternimmt ... oder ob man einfach nur mal ohne Plan zusammen ist. Ein so "durchorganisiertes" Wochenende wie von Dir beschrieben sagt mir, das hat mit "Beziehung" gar nichts zu tun, das ist ein reines Sexdate nach Plan !
Wenn Deine Freundin nichts einbringt, keine eigenen Ideen hat, sich für nichts Anderes interessiert, dann ist es die Falsche für einen Beziehungsversuch. Bei Euch fehlt mir die allgemeine Kommunikation untereinander, das ist wie ein abgespultes Pflichtprogramm .... das kann auf Dauer nicht funktionieren !

Um auf Deine Ausgangsfrage zurückzukommen "wieviel Zeit braucht eine Beziehung ..."
Das was Du versuchst und so WIE Du es versuchst wird keine Beziehung, da ist es also egal wie lange Du dieses "Spiel" betreibst ..... es wird immer wieder mit Frust und Langeweile enden.... da prickelt nichts mehr !
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