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Fuckbuddys - Wer hat einen?

nie im leben
noch nie gehabt und würde ich auch nie machen.

es ist doch eher wie ein mensch der versucht seine probleme mit alkohol zu ertänken.

für den moment gut 1 h später fühlt man sich doch wieder leer und allein.

für mich ein absolutes no go
*********unke Mann
1.459 Beiträge
*******rav:
ich könnte mir das nur bei 2 Gruppen vorstellen: bei noch relativ jungen Menschen, die einfach und zwanglos ausprobieren und sich noch nicht weiter festlegen wollen - und bei Beziehungsphobikern/-vermeidern.

Oder z.B. bei solchen Frauen, die eine lange einengende Ehe mit Kindern hinter sich haben - und sich jetzt richtig ausleben wollen. Männer, so viele man will, für jeden Zweck einen. Sich nicht (wieder) für einen einzelnen irgendwie binden müssen. Stets frei sein, und neue Männer bei allen Gelegenheiten kennenlernen (können).

Sicher - das ist nicht für jede Frau etwas. Aber für manche offenbar schon, und sie genießen es.

Nicht zu vergessen, ein Vorteil dabei: wenn ein Mann mal nicht so will - man bzw. frau hat ja noch ein paar andere in der Hinterhand.

Aber ich werte nichts.
*********chen Frau
2.590 Beiträge
..ein Widerspruch in sich
...guten geilen Sex mit dem Fuckbody?

Das geht nicht, es sei denn man steht auf Turnübungen, mechanisches Geschrabbe und das Kamasutra rauf und runter vögeln zu wollen.
Wer ist grösser, kommt besser, ist ausdauernder....


Aber, für mich berührt guter Sex die Seele, ich möchte mich vertrauensvoll mit dem Partner fallen lassen und uns gegenseitig stimulieren, geil machen und erfüllen.

Alles andere brauch ich nicht.

Grüssle

Stahlwittchen
*********ar69 Paar
4.753 Beiträge
Auch interessante Frage, wie sieht es bei Paaren aus?
...
Für einen Paar statt "Hausfreund/Hausfreundin" einen "Fuckbuddy" zu suchen, wäre die Lösung gewesen?

Wir machen genau das für unsere MMF oder HÜ Events.
Auch hier wollen wir vom Mitspieler lediglich den Sex sonst aber nichts, denn tiefe Gefühle haben wir in unserer eigenen Beziehung. In vielen Fällen kennen wir nicht mal den Namen und man hat oft auch sonst keine weiteren Daten. Für ein nettes belangloses Gespräch "vorab" das ein gewisses Niveau vermittelt sollte es aber dann doch reichen...

War so ein Event für alle Seiten erfüllend dann steht weiteren Treffen, wenn auch mit größerem zeitlichen Abstand, nichts im Wege.

Letztendlich gehen so, oder so ähnlich auch die Männer vor. Darüber aufgeregt wird sich meist nur wenn sich auch Frauen oder Paare so verhalten. *zwinker*

Nur der Begriff Fuckbuddy war uns bisher nicht bekannt.
Mir kommt das sehr kalt ,leer und berechnend vor . Meine Sache wär´s nicht ,ich würde kein "Termin - On/Off Bio/Alivesextoy" sein wollen . . Und ich kann mir vorstellen das irgendwann einer der "Buddies" leiden könnte. Aber wem´s taugt ,ok
********nder Mann
2.896 Beiträge
**********sting:
Wenn einem etwas emotional oder sexuell zu weit geht oder es sich nicht gut anfühlt, kann man sofort und unmissverständlich Grenzen ziehen – wobei ich ja sowieso alles direkt abbreche, bei dem ich mich nicht wohlfühle, auch in Beziehungen bzw. gerade da.

"Und täglich grüßt das Murmeltier."

Nicht, dass Abbruch eine schlechte Option wäre. Wenn's die einzige ist, ist es allerdings keine Option. Persönlich finde ich ja, dass es an den Grenzen erst richtig interessant wird. Da findet menschliche Entwicklung statt. Und vermutlich geht nichts über die Fähigkeit die Beziehung (zu sich selbst) immer wieder transformieren zu können.

Einige der geschilderten Sichtweisen und Annahmen sehe ich übrigens symptomatisch (im Sinne von "problematisch") für ungünstige Paarbeziehungen.
*******goe Mann
14 Beiträge
Interessant
Also ich könnte mir das schon vorstellen um meinen unbefriedigten Trieb zu stillen.
Allerdings, nicht mit jedem/jeder, ein kurzes Kennenlernen sollte schon sein, man muss ja auch Lust darauf haben können.
******986 Frau
3.096 Beiträge
Mmh wieso muss alles tiefgründig sein? Hat man dafür nicht Familie, freunde eventuell Partner?

Denke man muss nicht aus alles sonst was machen guter Sex reicht doch aus ohne das brumborium drum rum und ich denke nicht das der Sex dann schlechter, leere oder gar hohl ist.

Sex so und Sex in her Beziehung zu vergleichen ist wie Birnen mit Kirschen geht nicht... kann man schlicht nicht miteinander vergleichen!

Oder andersrum gefragt wenn fuckbuddys hohl und berechnende sind sind dann die die in alles immer total Gefühl und tiefe Emotionen reinpacken die "es mal böse ausgedrückt emotionsschlampen" die einfach alles was sie nehmen gefühlsmäßig einbinden wollen/müssen?

auch nicht oder?

Denke es ist wie mit allem im leben es lasst dem einen und dem anderen nicht ist aber trotzdem völlig ok!
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Von
lebenden Dildos war hier schon immer mal wieder die Rede. Offenbar wollte der Joyclub nun das dictionary erweitern, daher jetzt nach Cuckold, Sugar daddy und anderen Mc Donald´s-Spezialitäten eben auch der Fuckbuddy, oder wie der Hamburgerkönig texten würde Chans chöööön scharf.

Die Sache selbst ist alles andere als neu, wie auch swingerpaar69 beschrieb. Und selbst in meiner Jugend kannte ich Frauen, die sich das zuführten, was man heute fuckbuddy oder auch zur Abwechslung toyboy nennen würde.
****15 Frau
81 Beiträge
Fuckbuddys
hört sich wirklich nicht nett an und weckt keine schöne Vorstellung. Findet man eine angenehmer Umschreibung für etwas, was durchaus möglich ist?
Ich bevorzuge auch ein wenig Komunikation, wenn man sein Intimstes mit jemandem teilt. Man muss sich ja nicht gleich das ganze Leben erzählen.
Also für mich wäre es sicher nix!
..und auch in Umgekehrter Form, also sich als Kerl weibliche "Fickbuddy(s)" zu "halten"!!! *snief*

Da identifiziere ich mich eher mit dem für mich und meine Einstellung passenden Beitrag von frech_brav

Aber wem es Spaß macht, und wer sich gern dafür "als Toy benutzen" lässt - der darf das gerne tun!

Aber ich muss nicht alles selbst gut finden, was ich toleriere.. *zwinker*
...
@******986
erklär doch mal den Begriff Schlampen *zwinker*
wenn Emotionen da sind wäre es eher anders rum ...

Wer muss denn alles vorab in Regelung packen, damit Leben ja nicht fliesst und somit dann immer so wäre ...hört sich völlig unlebendig an!

Die Aussage das Sex ungehemmter wäre wenn man sich nicht kennt, teile ich so gar nicht. Die Frage dabei ist eher wieso brauch man Distanz und nicht Verbundenheit um sich selbst zu sein. Auch was insgesamt über Beziehung dort steht teile ich nicht als Allgemeingültigkeit, so wird es aber darin behauptet das es sooo ist.

Somit wird Ansicht vorgegeben. Nur weil die Ausdrücke kälter werden, heisst es nicht das schon sonst auch alle Formen gelebt wurden. Durch Sprache kann man aber die Welt verroden lassen, damit Verbindungen zerstören ...langsam und subtil...ohne das es viele mitbekommen ...wer profitiert davon? *zwinker*

Als rein Körper benutzen, ist doch in BDSM vorhanden.

Insgesamt klingt es eher wie ne Abspaltung zw. Körper, Kopf und Bauch. Dahinter liegen aber gerade Gefühle *zwinker* sei denn man ist soo abgestumpft das man gar nix mehr merkt...wäre dann funktional und unlebendig. Für einige sicher notwendig, für andere stumpfsinnig .
****tte Frau
23.758 Beiträge
Ich bekenne mich...
... zum begeisterten Fuckbuddy-Tum. Das Modell erfreut mich. Sehr sogar.

Ich bin Single. Aktuell gibt es in meinem Leben niemanden, dem ich das Attribut "Partner" geben würde - die Gründe dafür sind vielfältig und nicht Thema dieses Threads.

Aber ich möchte auf Sex nicht verzichten. Ich wähle nicht den anonymen und sehr bedarfsorientierten Sex im Club, den ich jederzeit haben kann, wenn ich als Solo Frau ein solches Etablissement besuche, sondern ich mach's mir - mit meinen Fuckbuddies nett.

Ja, Mehrzahl. Richtig. Ich nenne sie scherzhaft meine "Lover Supply Base". Sie sind in der Mehrzahl, weil für mich die Konzentration auf einen in diesem Modell nicht funktioniert.

Denn wie im Artikel so schön beschrieben: mal funktioniert es bei der Zeit nicht, mal passt irgendetwas anderes nicht. Und da habe ich dann gerne Alternativen, auf die ich zurück greifen kann. Ich mag dann nicht warten, bis es vielleicht in der nächsten Woche mal irgendwie passt. Neeeeeee.....

Alle Herren kenne ich schon eine ganze Weile, man kann tatsächlich nicht sagen, dass man nicht um seine Vorlieben wüsste und qualitativ ist das alles bestens. Es sind alles sehr erfolgreiche Modelle, die sich gelegentlich auch gemeinsam ergänzen.

Warum soll ich mich sexuell limitieren, weil ein bevorzugteres "Lebensmodell" gerade nicht verfügbar ist. Alle fühlen sich gut mit dieser Konstellation, man redet tatsächlich auch privat miteinander, teilt alltägliches und eigentlich wissen sie untereinander auch voneinander. Spätestens in der "Ergänzungssituation" (mehrere von ihnen zusammen mit mir) müsste ich ja irgendwie auch im Hinblick darauf ein kleines bissl die Hosen 'runter lassen. Manches lässt sich eben auch nicht mit einem charmanten Lächeln als das verkaufen, was es nicht ist *zwinker*

Ich gestehe jedem zu, der dies nicht zu seinem Modell machen möchte, das abzulehnen. Für mich ist es eine grandiose Einrichtung. Daumen hoch *top* - auch auf diese Zeit, in der Frauen dies ohne Scham und schlechtes Gewissen ausleben können. Können sie doch, oder? *zwinker*
*******rav Frau
13 Beiträge
Touché!
@****LL

Ich könnte Dich jetzt ganz fest drücken.
Eigentlich alle Deiner Sätze könnten auch meine sein.
Ich frage mich auch, was die Begriff-Klauberei soll und was dahinter steckt.
Aber es erschließt sich mir immer mehr - leider nicht mit postivem Anstrich.

Liebe MyraLL, allerdings kann ich Dir nicht zustimmen, was BDSM betrifft.
Hier geht es beileibe nicht um reine Körperbenutzung.
Das kann es sein. Es kann eine reine Inszenierung sein. Eine Show.
Es kann aber auch etwas sehr, sehr Tiefes sein, und das körperliche Geschehen ist schon fast ein Werkzeug der seelisches, tief gefühlten Vorgänge.

Jetzt wieder an die Welt:
Wenn ich an der Bezeichnung für die Beziehung zu einem Menschen so herumschrauben muss, dann stimmt etwas nicht. Dann will ich etwas aussparen oder in ein Korsett zwängen. Und trau Dich da bloß nicht raus!
Viel ist in diesem Zusammenhang auch von Erwartungen die Rede.
Ja, ja, die bösen Erwartungen...
Schon mal auf die Idee gekommen, dass die bösen Erwartungen
1.) Definitionssache sind (und zwar die des Ängstlichen)
2.) Es gar keine Erwartung geben muss, wenn zuvor schon ein (freiwilliges, herzliches) Angebot kam (z. B. vom Ängstlichen)?

Ja, die Liebe ist bedrohlich.
Wir müssen sie ein bisschen anders nennen und ihr die Flügel stutzen.
Das Doofe ist nur: sie wärmt dann nicht mehr so.
Im Magazinartikel ist ein sprachlicher Fehler. Es muss heißen "DAS Fuckbody". Wenn ich mir durchlese mit welcher Wahrnehmung vom Fuckbody man sich trifft, kann es sich beim Fuckbody keinesfalls um ein Subjekt handeln. Es muss ein Objekt sein. Als "Das Fuckbody". Scheint aber ein tolles Produkt zu sein, wo kann ich so ein gutes Stück kaufen?
*******rav Frau
13 Beiträge
*top*
Klar kannst Du das Lynette!
Jede(r) darf Heutzutage was er/sie mag!

Wobei das bei Deiner Beschreibung viel "sympathischer" klingt, als im Thread-Thema.

Und so wie Du es schreibst oder offenbar auch lebst, hört sich das für mich eher nach Polyamorie an?

Für mich sind halt aber z. B. einfach die Beitragsinhalte von frech_brav und MyraLL meiner Einstellung entsprechend.

Aber wie schon gesagt:

Genieße es, solange es allen Beteiligten gut tut - was sollte dagegen sprechen?
*********ar69 Paar
4.753 Beiträge
Es ist ja nun nicht so das jeder Mitspieler es nicht freiwillig macht und auch seinen eigenen Spaß und seine Lust aus der Situatíon zieht.

Letztendlich ist es immer eine Sache der eigenen Perspektive wer in dieser Situation wen "benutzt". *zwinker*
*******rav Frau
13 Beiträge
Und wenn...
...ich gar niemanden 'benutzen' möchte - denn genau darum scheint es (zumindest einigen) zu gehen?
@ Domsub_18209
Du triffst meinen Meinungsnagel auf den Kopf!!!

Auf Deutch könnte man in Klartext auch "Fickstück" übersetzen?
Und "das" kann weiblich oder männlich sein!

*smile*
*********ar69:
und auch seinen eigenen Spaß und seine Lust aus der Situatíon zieht.
Von der Lust des Anderen stand nix im Beitrag.
***xa Frau
577 Beiträge
Ich finde ihr lehnt euch weit aus dem Fenster, dass ihr Menschen die einfach nur Sex ohne Reden haben wollen, gleich mal als ein benutzbares, abgestumpfes Objekt benennt.

Befremdet das nur mich?
*******rav Frau
13 Beiträge
Mich befremdet die Abtrennung des Körperlichen.
Ich habe einen ganzen Menschen vor mir - mit seinem Herzen und seiner ganzen Geschicht und Gefühlswelt.
Ob ich das nun wahrnehmen möchte oder nicht.
@frech_brav
in Bezug zu
Liebe MyraLL, allerdings kann ich Dir nicht zustimmen, was BDSM betrifft.
Hier geht es beileibe nicht um reine Körperbenutzung.
Das kann es sein. Es kann eine reine Inszenierung sein. Eine Show.
Es kann aber auch etwas sehr, sehr Tiefes sein, und das körperliche Geschehen ist schon fast ein Werkzeug der seelisches, tief gefühlten Vorgänge.

Da hast du mich nicht verstanden....
nicht nur, kann es aber.
Ich schreibe nicht immer alles! Ich gehe davon aus so wie Du es schreibst das die jenigen es selber wissen.

@****tte
das ist aber doch nicht das beschriebene Modell. Sondern das Single Leben nur mit festem - flexibeln Kreis von Herren, indem zumind. wie es ausdrückst ja mehr stattfindet als Körpertreffen untereinander ;). Klar kannst Du Dich so ausleben *smile*.

Modelle sind ja nur Muster in der Theorie, die zur praktischen Ansicht dargestellt werden.

@***xa
da hast aber einges zusammengemischt ...was da nicht so steht ;). Also nicht verstanden.
Aber wenn ich doch genau der Anleitung folge?

Wenn ich den Verhaltenskodex so lese, so möchte ich nicht mal als wildfremder Mensch behandelt werden. Geschweige denn als Sexpartner. Und ich kann auch keinen Menschen auf diese Weise begegnen. Ich könnte mir nicht mehr in die Augen sehen und würde mich wie ein seelische Gruselkabinett fühlen.
Abgesehen davon, das ich in den Augen und den kleinen Bewegungen und Gesten eh viel zu viel sehe. Dann liegt die Person eh wie in offenes Buch vor mir. Auch nicht immer schön.
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