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Wie soll sich meine Sub in der Öffentlichkeit verhalten?

Wie soll sich meine Sub in der Öffentlichkeit verhalten?
... wenn ich bei ihr bin?!

Bin neu hier und auch in dem Thema ziemlich unerfahren. Sie ist meine Sub, aber nicht meine Freundin ( die trug als Zeichen nen Halsband) und ich nicht ihr fester Freund...

Habt ihr ne Idee, wie sie sich als Eigentum durch Taten oder Zeichen erkenntlich machen kann?

Chris
*****pus Mann
640 Beiträge
kretivität ist gefragt und keine allgemeinen regeln
eine übliche antwort wäre hier "jeder entscheidet selbst" wie seine
subbi sich öffentlich verhält.

denk ein wenig nach und stell dir doch vor wie sie in deinem "märchenbuch" aussehen und sich verhalten soll. du kannst ja auch gewisse spiele in die öffentlichkeit legen und dann ergibt sich ihr verhalten von alleine.

denk aber immer dran, es sollten keine dritte "nichteingeweihte" belästigt werden.

Szenen einer regelung kann zum beispiel sein, dass sie an einem bestimmten pubkt auf dich wartet ohne sich vom fleck zu bewegen... hände auf den rücken
wirkt optisch sehr "süß".

eine andere möglichkeit ist es, sie einfach mal zu fragen wie oder was sie sich vorstellen kann. wie sollen ihre regeln in der öffenlichkeit aussehen. diese kann dann alles geregelt werden, von der begrüßung "halböffentlich" bin hin zur "privaten" begrüßung zu zweit.

arbeite doch ihre regeln so aus, dass sie diese eigenwillig ausübt. du kannst sie dann mit kleinen aufgaben steigern und erschweren....

üben, kontrolle und dann die "nette" strafe oder die wiederholung bis es klappt :)))

lass das kleine herzchen schlagen und wenn du einen bestimmten blick
wirken läßt, dann kann sie an deinen augen erkennen wwas sie wann zu tun hat.

stell ih r doch mal die fragen wann es bei ihr kribbelt wenn sie in der öffentlichkeit ihre unterwerfung zeigt.

kopkino anwerfen... und ergebnisse speichern.

viel spass
lupus
*********l_st Frau
179 Beiträge
es kommt immer auf die situation an... wann wo und so weiter...

jeder hat seine nogos, die vorher abgeklärt werden sollten... und jeder hat sie an anderen stellen...

einfach mal austesten, wie sie reagiert....

sei flexibel und kreativ....

lieben gruss... devo
Eigentumsverhältnisse darstellen
Hallo Chris,
wenn es dir nur darum geht, die Besitzverhältnisse in der Öffentlichkeit deutlich zu machen, gibt es viele Möglichkeiten.
Angefangen bei der Warteposition, wie sie lupus beschrieben hat, sie immer einen Schritt hinter dir gehen lassen, sie nur reden lassen, wenn du es ihr erlaubst und ähnliche Spielchen, die das Machtgefälle deutlich machen. Eine weitere Möglichkeit, wäre auch, sie an der Leine zu führen, muss ja nicht an einem Halsband sein, wie wär ´s mit einem Kälberstrick?

Mike
****77 Paar
730 Beiträge
mit ihr...
... mal drüber reden, was sie denn sich so vorstellt ist doch mal ne gute sache... sicherlich ist die sub unterwürfig, aber dennoch ein mensch,der sich auch äußern kann. so siehst du schon schnell, was sie mag/machen würde... und an der umsetzung wird es dann schon nicht happern...
Allein wenn sie in deiner Gegenwart den Blick senkt, ihre Hände im Rücken faßt, das ist schon ein starker Ausdruck ihrer Untergebenheit.
Wie oder was genau, das müßt ihr absprechen, jeder Top hat genau wie jeder Bottom da seine eigenen Vorstellungen.
****_nw Mann
7 Beiträge
Wenn SIE sich Dir gegenüber in der Öffentlichkeit betont Aufmerksam und zuvorkommend zeigt und die üblicherweise Männern zugedachten Verhaltensweisen annimmt, wird das seine Wirkung sicher nicht verfehlen:

• beim Einkaufen trägt SIE die Taschen nach Hause

• wenn Ihr an eine geschlossene Tür kommt, öffnet SIE die Tür und hält sie Dir auf

• SIE hilft Dir beim An- und Ablegen der Jacke und trägt sie zur Garderobe

• SIE schiebt Dir am Tisch den Stuhl heran

• SIE bückt sich, wenn Dir etwas herunterfallt, gewollt oder ungewollt

und und und ...

Liebe Grüße,

TG71
*****pus Mann
640 Beiträge
muss ja jeder selbst entscheiden
aber wenn sie hinter mir herlaufen muss unddie alditüten* trägt wie eine türkische mutti ist das bestimmt sehr erniedrigend aber irgendwie nicht erotisch.

diese massnahmen des tür aufhaltens usw. mögen ja spannend sein
aber sind eher kleine strafen.
was wäre denn mit feuer geben, an bestimmten orten (schlecht einsehbar)
knien lassen oder sie darf bestimmte dinge nicht ohne erlaubnis machen.

sie muss sich stolz und selbstbewusst in ihrer rolle fühlen wenn sie diese dinge aus dem "innern" heraus für den TOP erledigt.

man sollte unterscheiden ob es eine allgemeine regelung gibt oder ob sie auf bestimmte zeichen handelt oder ob es sich um "sonderaufgaben" handelt die das zusammensein "aufpeppen" *g*

*kopftuch, trainingshose und langer mantel fallen in einigen großstädten nicht mehr auf *g*
*******e_st Frau
3.948 Beiträge
Nun, seine Sub in der Öffentlichkeit bloß zu stellen, bedeutet dies nicht, dass sich der Dom in der Fremdwahrnehmung Dritter dem Vorwurf aussetzen muß, mindestens uncharmant zu sein?
Sollten daher Zeichen, die eine Sub maßregeln sollen oder eine Maßregelung ankündigen, nicht eher für Dritte nicht wahrnehmbar sein?

Kann ja jeder leben, wie er will. Für manchen ist es sicher Erfüllung, zur Schau gestellt zu werden oder zur Schau zu stellen.

Wir hätten zumindest etwas dagegen, wenn andere unser Spiel wahrnehmen, die BDSM nicht mal im Ansatz verstehen.
Nun, da gibt es in unser Beziehungen zwei verschiedene Regelungen. Sofern meine Sub keinerlei Order von mir erhält, darf und soll sie sich ganz natürlich verhalten, wie in jeder normalen Beziehung.
Sobald Sie jedoch von mir ein Zeichen erhält oder ein bestimmtest Wort von mir hört, hat sie sofort ihre Rolle als Sub einzunehmen.
Wie sie sich wo und wann zuverhalten hat, haben wir durch einen Vertrag geregelt. In diesem Vertrag sind auch Kleidervorschriften usw. enthalten. Jetzt werden wieder einige von euch schreien: "Ein Vertrag ist null und nichtig!" Das mag sein, aber wir haben uns zusammen den Vertrag so geschneidert wie wir ihn haben wollten. Und wir fahren sehr gut damit.
Wie es schon TG71 in ihrem Beitrag ausgedrückt haben, es kommt auf die kleinen Feinheiten an. Es gibt noch sehr viel Möglichkeiten die hier genannt werden könnten. Lasst eurer Phantasie einfach freien Lauf und denkt euch kleine Spielereien einfach einmal aus.

Magic
****nLo Mann
3.522 Beiträge
ich für meinen Teil...
..."übertreibe" es i.d.R. nicht.
Kleinere Dinge, die ihre untergeordnete Rolle zeigen, den Blick senken, auf meinen Wunsch hin knien, Dinge nur mit Zustimmung tun zu können.
Aber ehrlich: Ich trage die Einkaufstüten sehr gerne selbst und finde nicht, dass ich mir da etwas abbreche.
********iebe Mann
9.865 Beiträge
Schau mal in meinen
"Sklavin im/trotz Alltag"-Thread, da sind schon einige ganz schöne und auch praktikable Anregungen drinnen - bedanke mich beim Forum dafür!

z.B. Halsband und/oder O-Ring tragen. Auf der Rolltreppe steht sub unter Top, wenn ihre Hände übereinander liegen, ist Tops Hand oben, sie redet nicht ungefragt bzw. unerlaubt, ihre Hände sind hinter ihren Rücken, ihre Beine sind immer leicht geöffnet, ebenso ihr Mund, sie darf nur mit deiner Erlaubnis auf die Toilette (man könnte dafür ihre Hose mit einer Kette und einem Schloss versperren) ...
Nicht zu bemerken aber sehr effektiv wären auch psychische Fesseln oder Knebel. Oder eine Bondage unter der Kleidung, vielleicht auch Liebeskugeln oder ein Dildo eingeführt.

Die Frage ist: soll die Öffentlichkeit es mitbekommen? Oder nur "Eingeweihte"? Oder gar niemand? Danach müsst ihr auswählen, was in Frage kommt. Es gibt z.B. Orte, wo es ruhig offensichtlicher sein darf (BDSM-Stammtisch oder Fetischlokal) und andere sind strikt tabu - wenn man überhaupt dort spielt, darf überhaupt nichts davon zu bemerken sein (Arbeitsplatz, Familie)!

Drachenliebe / Er
*****uns Mann
4.072 Beiträge
Sich Feuer geben zu lassen ist fein, doch wenn ich hier lese:

… beim Einkaufen trägt SIE die Taschen nach Hause

… dann reicht es bei mir noch nicht einmal für ein Hochziehen der linken Augenbraue.

Erstens missfällt es mir, Unbedarfte mit unserer speziellen Lust aufeinander im Alltag öffentlich zu bespaßen. - Dazu schätze ich viel zu sehr gute Umgangsformen und eine gewisse Diskretion. Und zweitens verdient es ein geliebtes Wesen nicht nur dort auf Händen getragen zu werden. Das intime Wissen um das andere Ende des Zuckerbrotes – die „Peitsche“ im Hintergrund ist prickelnd genug.

Die Dame an meiner Seite weiß sich im Licht der Öffentlichkeit auch zu benehmen wie eine. Darunter wäre es auch inakzeptabel für mich. Sie präsentiert Würde und Stolz und warum sollte ich das mit infantilen Peinlichkeiten unterminieren? Letztendlich würde das auch auf mich zurückfallen, no - den Spaß gönne ich Keinem.

Interessant wird es für mich erst in der überschaubaren, semi-intimen, halbdunklen Peripherie zur Öffentlichkeit.

van Bruns
******ion Frau
2.472 Beiträge
Also manche Beiträge hier *haumichwech* DANKE dass ich mal wieder richtig was zu lachen hatte!!

Wers nötig hat bitte sehr, ansonsten LaChatte, vanBruns - eben *zwinker*

Lizzy -die sicherlich nicht mit dem gummipuppendümmlichen geöffneten Mäulchen am Boden rumsabbern muss, damit sich Michael als Dom fühlen kann!
Wie soll sich meine Sub in der Öffentlichkeit verhalten?

So wie sie es will, oder fehlt es manch dominanten Herrn an Stil, ein Gentleman dessen Schatten Hörner und ein Schwanz hat, bedarf keiner öffentlichen Bekundungen. Wenn sie meint spielen zu müssen, dann muss sie auch die Konsequenzen tragen und diese sind ebenso nicht für die Kundschaft beim Bäcker oder der dicken Wurstverkäuferin bestimmt. Nur was die Kleidung angeht, die lasse ich schon hin und wieder nach dem Geschmack meines Auge anlegen.

narciss
**********Reyes Frau
33.664 Beiträge
Hmm, meine Ansicht ist:
Beide sind sich eigentlich immer einig was sein kann oder auch nicht!
Wenn Sub sich behandeln lassen mag wie auf den Baumwollfeldern,
ok, why not!
Wenn Dom meint er hat alle Rechte auf seiner Seite und fordert etwas ein, was für Sub nicht i. O. ist....hat er nichts verstanden.

Man ist zu Zweit und entscheidet so auch die Dinge,
die Beide als zufriedenstellend und erfüllend befinden!

LG. Serena.
********iebe Mann
9.865 Beiträge
Serena,
good posting!

Drachenliebe / Er
Auch ich stimme Serena zu. Auch wenn es manchen langweilig werden mag: das wichtigste ist "Save, Sane & Consent". Damit ergibt sich vieles schon von selbst.

Besonders in der Öffentlichkeit hat "Save" auch die Bedeutung, dass sich Sub sicher fühlt, nicht nur körperlich sondern auch psychisch. An der Leine geführt zu werden mag eine nette Fantasie sein, aber die Blicke in der Fussgängerzone können sehr verunsichern - ist also "unsafe". Es kommt aber dann eben darauf an, ob die Situation als Kick oder als Last empfunden wird.

Ich habe am Bahnhof mal ein Pärchen gesehen, bei dem sie ihn an der Kette herumgeführt hat. Ob es da nur um Aufmerksamkeit/Rebellion oder tatsächlich um SM ging, weiß ich nicht, aber die Blicke der Passanten waren den beiden sicher. Aber genau das muss Sub auch aushalten können. Das kann für Sub sehr viel Stress bedeuten und schnell kippen. Gewissermassen ist es fast wie ein Tunnelspiel. Dom kann die Leine wieder abnehmen, aber die 50 Passanten, die vorher gestarrt haben, können schon zu viel gewesen sein.

Wir hatten es auch einmal versucht. Wir sind übers Wochenende in eine andere Stadt gefahren und ich gehörte die ganze Zeit über meiner Herrin. Samstags ein Bummel durch die Fußgängerzone mit Halsband und genauen Regeln und Vorschriften. Nun - es ist nicht gut gelaufen. Die Vorstellungen lagen höher als das, was uns beiden umzusetzen möglich war. Daher auf jeden Fall langsam anfangen. Wenn sich beide mit den Situationen und Regeln wohl fühlen, lassen sich Grenzen weiter verschieben.

Natürlich hängt es sehr vom Umfeld ab. Ich würde nicht mit Halsband beim Bäcker um die Ecke einkaufen. Selbst Leuten die uns kennen, geht diese Ebene nichts an. Wir weihen sie ja auch nicht in andere intime Details ein, schon gar nicht in dem Bereich, der meist weniger akzeptiert ist.

Man sollte dabei einfach auch nicht vergessen, dass so manches von Unbeteiligten als Belästigung empfunden werden kann. In der Öffentlichkeit sollte man daher nicht nur Rücksicht auf einander nehmen sondern auch auf das Umfeld, die sich zudem der "Belästigung" nicht willentlich und absichtlich aussetzen.

Daher haben wir auch vereinbart, dass mein Verhalten als Sub in der Öffentlichkeit keinen Rückschluss auf unsere FemDom-Beziehung geben darf. Sofern eine gewisse Anonymität (eine andere Stadt) möglich ist, sehen wir das lockerer, aber offensichtlich soll es dennoch nicht werden.

Anders wäre es in Szene-Lokalen, Clubs oder Parties - da ist die Neigung Motto. Sollten wir dort jemanden Treffen, den wir kennen - na ja, da stellen sich die gleichen Fragen auf beiden Seiten. Ansonsten wäre es da eher möglich, die Neigung auch zu leben, weil die anderen Anwesenden dies auch tun, oder es zumindest sicher ist, dass sie sich daran nicht stören.
die richtige antwort wird es nie geben.vielleicht nur meinungen dazu.
das eine ist das sexleben,das andere die öffentlichkeit.ich finde schon,man sollte bestimmte dinge schon trennen.
für mich würde in der öffentlichkeit solche vorführungen überhaupt nicht gehen.da darf ich nicht dran denken.geht gar nicht.
wer natürlich keinen job hat und einem alles egal ist,kann ja so alles vorführen.
**********Reyes Frau
33.664 Beiträge
@Drachenliebe...@soeinpaar...
Freue mich über eure Zustimmung.
Für mich gilt das nämlich so.

LG. Serena.
auch ich kann Serena nur zustimmen. Im ganz normalen Alltag, verhalte ich nich so wie ich es für richtig halte. Natürlich kommt es hin und wieder auch vor, das plötzlich mein Mann / Herr mir ein Zeichen gibt und somit ein "Spiel" beginnt. Dann verhalte ich so wie wir es vereinbart haben. Z.B. Beim Einkaufen, halte ich ihm die Tür auf (sofern es keine Automatiktür ist), oder ich bücke mich mit durchgestreckten Beinen, gehe mit leicht gespreizten Schenkeln in die Hocke usw.

Jedoch sind viele Dinge die Dom vielleicht gerne in der Öffentlichkeit ausführen will, nicht immer angebracht oder es geht der Schuss nach hinten los. Auch ich würde mich nie an einer Kette durch die Stadt führen lassen, öder meinen Körper entblösst der Öffentlichkeit präsentieren. Auch wenn wir in einer fremden Stadt wären.

Was das öffentliche Spielen auf Playpartys anbelangt, so haben mein Herr und ich, weil ich den Wusch danach hatte, das erstemal hinter verschlossenen Türen gespielt. Heute sehe ich dies viel lockerer und habe nichts dagegen, wenn mir jemand zuschaut, wie ich bespielt werde. Auf privaten Playpartys wo man im kleinen Kreis sich befindet und sich sicher fühlt, fühlt Sub sich auch lockerer und unbefangen.


Melody
**********Reyes Frau
33.664 Beiträge
Magic_Melody
Genau...es geht darum was Beide möchten....
und ab(be)sprochen ist!

Stillstand muss ja nicht sein...wäre oede für Beide.
Grenzen erweitern...warum nicht....
solange erkannt wird, benannt wird...
"Bis hier her und nicht weiter im Moment"

LG. Serena.
**fi Mann
386 Beiträge
verhalten in der öffentlichkeit, naja, kommt drauf an was meine herrin verlangen würde.

wenn es mir zuviel ist, würd ichs nicht machen.

aber ich weiß, sie verlangt nix, was für sie, mich oder uns zuviel ist.
**********Reyes Frau
33.664 Beiträge
sie verlangt nix, was für sie, mich oder uns zuviel ist.

Gut so....so solls ja auch sein!
... genau Serena, es geht einzig darum was im Vorfeld abge(be)sprochen wurde. Natürlich kann es auch bei uns passieren, das ich plötzlich beim Einkaufen (habe es ja bereits schon einmal hier erwähnt), gesagt bekomme wie ich mich zubücken oder hin zuhocken habe, weil ich aus dem unteren Regalfach etwas heraus nehmen soll. Oder das ich beim betreten eines Geschäftes oder rausgehen, meinem Herrn die Tür zuöffnen habe, sofern sie nicht automatisch öffnet. Beide genannten Punkte gehören einfach schon irgendwie für mich zum alltäglichen Ablauf dazu. Dennoch möchte ich dies hin und wieder erneut von meinem Herrn hören und gesagt bekommen. Wie sagte doch Loeffelchen so treffend:
"Es gibt nix Schöneres als versteckt vor anderen in der Öffentlichkeit zu "spielen" aber mit Stil und Niveau. Ein irrer Kick *ggg* "
Wenn wir zum Stmmtisch gehen, verhalte ich mich wie eine normale Frau und nicht wie eine Sub oder Sklavin, die den ganzen Abend dann vielleicht kein Wort reden darf. Beim Stammtisch möchte ich mich wie jeder andere Teilnehmer auch, austauschen und unterhalten und nicht wie ein stummer Fisch nur da sitzen.
Bei privaten Partys oder Session, habe ich mich natürlich so zuverhalten, wie es mein Herr von mir erwartet. Dann achte ich auf seine Hände, seine Gestik, seine Mimik die mir dann zusätzliche Oder geben. Und dennoch bleiben seine Befehle, Anweisungen usw. in dem vorher zwischen uns vereinbarten und abgesteckten Rahmen.


Melody

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