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erfahrene SUB mit unerfahrenem DOM

******e68 Frau
25 Beiträge
Themenersteller 
erfahrene SUB mit unerfahrenem DOM
Hallo,
wie geht man als erfahrene SUB mit einem DOM um, der ganz neu in der Szene ist und alles nur von Pornos kennt. Wie führt man ihn in die richtige Richtung was eine SUB braucht und geben möchte, wenn sie richtig dominiert wird.
Wie vermittelt man den Unterschied zwischen gerechter Strafe und Demütigung im unterschied zu Schmerzen, die beim Sex zugefügt werden und ihr Spaß machen.

Danke für Infos und Vorschläge

Euch ein submissives Wochenende
Bild ist FSK18
*****lis Mann
691 Beiträge
Kommunizieren
Generell kann das sehr gut gehen, ist halt nur ein wenig Arbeit:

Er muss schauen, dass er sich von Klischees löst, die es aus den Pornos hat.

Kleine Schritte machen, echte Erfahrungen machen.
Dann kann man lernen / spüren, worum es geht.

Miteinander reden kann* sehr hilfreich sein.
Was magst Du und vor allem warum magst Du etwas?
Dann kann er hinter das Äußerliche kommen - und wenn er das begriffen hat, kann er auch selbst dahin steuern und die geeigneten Mittel und Wege dorthin finden.

• KANN, nicht muss. Manches passt nicht in Worte und man kann es auch totreden.
Tun ist wichtig.


Feedback
Er muss spüren, was wann bei Dir passiert.
Schrecklich wäre eine stumme Sub, eine die die Zähne zusammenbeißt um alles zu ertragen - oder eine die sich in sich selbst zurückzieht, so dass der Kontakt abbricht.
Er braucht klare Signale (stöhnen, sich winden, seufzen, was auch immer), damit er sich orientieren kann.


Vor allem letzteres hat mir bei meinem Einstieg (in genau so einer Situation) enorm geholfen. In Deiner Erfahrung kannst Du ihm klar zeigen was gefällt.
Dann kann er dieser Erfahrungen auch machen und mit etwas Empathie lernt er, was passt.

Und dann wird alles gut.

**********atien Mann
520 Beiträge
... erfahrene SUB mit unerfahrenem DOM ...
@****y68 ...

Zumindest sollte man sich da sehr viel Zeit nehmen miteinander, über sehr vieles reden, darin versuchen dann auch eigene Gefühle darzustellen.
In den Pornos ist sehr viel gestellt, kaum dass es wirklich mal echtes vorhanden ist, weil man die Filme mit gewisse Einstellungen dreht ... Momente und Augenblicke diese dann man zusammen schneidet zu einem Film, so dass er wie echt rüberkommt im Auge des Betrachters.

In der Wirklichkeit sieht es ja meistens anders aus, darin sollte es fließend sein... und Emotionen sind dann wesentlich echter und Tiefer dabei.
Wie schon gesagt wurde, sehr viel reden miteinander, Vorstellungen, Wünsche und Verlangen klar assozieren, damit derjenige Gegenüber sich darin rein versetzen auch kann und auch eventuell mitfühlt.

Dann kann man Schrittweise vorwärts gehen, immer ein wenig mehr und ich denke sowie glaube auch, wenn er es ist, findet er sich von ganz alleine dann rein mit Lust und Hinabe dir genauso gegenüber, wie du zu ihm.
Wenn natürlich noch Gefühle vorhanden sind gegenseitig, kann es noch viel leichter werden für euch Beiden ...

Des wäre meine Meinung dazu

LG
Wenn er auch schon einiges in Sachen SM von Pornos kennt und (!) sich Dominanz für sich ganz gut vorstellen kann, dann lohnt es sich, mal gemeinsam auf eine einschlägige Party zu gehen, mit der Absprache, dass man erst einmal lernender Zuschauer sein würde.

Zwar sind Parties auch noch nicht das, was ein Zuhause ausmachen sollte (es wird auch dort noch viel geschauspielert), aber es unterscheidet sich von Pornos doch schon sehr stark. Vor allem sieht er dort die liebevolle Komponente des SM und der Dominanz schon einmal und nicht nur die "strafende".

"Klein anfangen" ist ja prinzipiell das Motto der Wahl. Pornos kennen kein "klein". Also musst du ihn wohl oder übel fragen,was seine Vorstellung von SM ist, was davon ihn anmacht. Um ihm dann zu sagen, was dich daran kickt, was dir etwas gibt.
Das ist dann schon einmal eine ganz gute Grundlage für so einen Partybesuch, da man sich dann die richtige Party aussuchen kann. Bringt ja nix wenn z.B. er Spanking ganz toll findet, du zwischendurch eigentlich auch ganz dufte, ihr euch aber eine O-Party ausguckt, bei der der Fokus auf dem Dienen liegt. *zwinker*
*******dor Mann
5.906 Beiträge
Whoops
Schwierig.
Für Top: weil man ständig schon offene Türen einrennt.
Für Bottom: weil bekannte Räume schnell durchschritten sind.

Was helfen kann: Anfängergeist auf beiden Seiten.
Reden? Sowieso.
*****n_N Mann
9.432 Beiträge
Seine Fragen beantworten
und sonst einfach klappe halten *baeh*

Wenn man jemanden alles auf dem Silbertablett liefert, bleibt kein Freiraum für die eigene Entwicklung.

Es sein denn du willst es genau so, wie du es bisher kennst.
Dann kann man ihm natürlich genau beschreiben wie, wann, wo und warum.

Schwärmen vom Ex-Spielpartner ist im übrigen ganz übel...zum einen weil er keiner von denen ist und vermutlich auch nicht sein will. Und zum anderen wird im dadurch bewusst wie weit er hinterher hinkt...das demotiviert sein ego vermutlich mächtig.

Seine Fehler einfach mal hinnehmen (ok, lebensbedrohliche nicht) aber am besten lernt man aus Fehlern die man selber gemacht hat.

Als Sub kann man im übrigen auch mal um eine Strafe bitten, wenn er damit nicht von alleine kommt und ihm so zeigen wann es angebracht wäre *zwinker*

Feedback auf sein Handeln ist immer besser als Geschichten was man so erlebt hat oder wie es zu sein hat.

Ihm viel Zeit lassen!!! Bis man sich als Dom entwickelt hat dauert es meist wesentlich länger als das bei Subs der Fall ist.
****nLo Mann
3.566 Beiträge
Re: erfahrene SUB mit unerfahrenem DOM
SMartie68 erfahrene SUB mit unerfahrenem DOM
der ganz neu in der Szene ist und alles nur von Pornos kennt.
Ist ambivalent:
Einerseits sind Pornos ganz hilfreich, sieht man dort Dinge, die interessieren könnten und auf die man so nicht gekommen wäre.
Andererseits funktionieren die meisten Menschen meiner Erfahrung nach nicht so, wie in den Filmen dargetan.

Ich würde versuchen, etwas stärker in die "Realität" zu kommen, die Filme aber nicht wegzulassen.
Auf einen Stammtisch zu gehen, zu Veranstaltungen, wo auch mal "real gespielt" wird, wo er zuschauen kann, sieht, wie Menschen reagieren.
Bringt natürlich für Deine Person nicht sonderlich viel.
Vielleicht gibt es einen Ex-Dom Deinerseits, der ihm in Deiner Anwesenheit etwas zeigen könnte?

Jedenfalls würde ich die Virtualität, Pornos, mit etwas mehr Realität koppeln.

Wie führt man ihn in die richtige Richtung was eine SUB braucht und geben möchte, wenn sie richtig dominiert wird.
Dann entwickelt er sich aber so, wie Du möchtest und nicht, wie er möchte oder sein kann.
In genannter Hinsicht bzgl. "Entwicklung" kann am Ende stehen, dass ihr zwei als Dom und Sub inkompatibel seid.

ein submissives Wochenende
Was das sein soll, frage ich mal nicht.
nicht ganz das Selbe...
aber im Grunde Ähnliches habe ich vor knapp 4 Jahren erlebt:

ich, seit über 30 Jahren in der SM-Szene

er, SM beruflich kennengelernt aber nie sexuell basiert (nicht fragen, einfach mal glauben...)

habe ich zu Beginn noch geprotzt mit Sprüchen wie: "Mach mal, an meine Grenze kommst DU eh nicht!"
habe ich schnell gelernt, dass Interesse, Kreativität und ein gewisses Maß an Brutalität ausreichen um sich weiter zu entwickeln.

Mein Rat:

Lass ihn mal SEINEN Weg gehen und greife nur da ein, wo es gefährlich wird oder Deine Tabus angekratzt werden.
Die Frage ist ja auch, welche Sorte Porno er als Grundlage hat. Da gibt es ja auch riesige Unterschiede.

Selbst bei den "SM-Pornos". Da gibt es von ganz billig und eher Porno als SM bis hin zu reinem SM und rein gar nichts an Sexuellem absolut alles. Bis hin zu Wollfetischfilmen, in denen sich Leute nur in ihren Wollpullovern rumkuscheln und sonst gar nichts passiert (es aber unter "SM" angeprisen wird *floet*) ...

Außerdem gibt es neben dem SM ja auch noch normalen Sex, oder? Wie läuft der denn dann so? Ist ja auch mal spannend auszuloten, wie er dort so drauf ist. Vielleicht ist er sexuell ja eh schon immer Dom gewesen und braucht gar keine "Nachhilfe" - lediglich eine Erweiterung seiner Möglichkeiten durch Spielzeuge, Wissen um deine eigenen Vorlieben oder auch einfach nur neue Ideen.

Diese, neue Ideen, kannst du ihm auch selbst erzählen.
Aber Obacht, sei vorsichtig was du dir wünschst, es könnte wahr werden ...
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Für mich
schließe ich das aus, weil ich schon erlebte, dass Subs trotz meiner Erfahrung mich zu steuern trachteten, indem ich zu hören bekam, der X hat das aber so gemacht, der Y hat etwas Anderes immer so angefangen.

Hier ist die geschilderte Situation eine andere und kann daher funktionieren. Er kann lernen, wie Herr X das und Herr Y jenes gemacht hat. Irgendwann wird er daraus für sich mit den damit gemachten Erfahrungen eigene Schlüsse ziehen. Wenn er überhaupt geeignet ist als Top und das auch lernen möchte, wird es ihm nicht schwer fallen, sich in diese Rolle zu begeben und darin wohlzufühlen.

Als ich begann, hatte ich schon virtuelle Vorerfahrungen. Aber als mich dann eine junge, selbst allerdings unerfahrene Frau bat, ihr Herr real zu sein, musste ich auch darauf bestehen, Fehler machen zu dürfen und gemeinsam (auf Augenhöhe) zu lernen und an ihr als willige Sklavin zu üben. Das machte wahnsinnig viel Spaß, weil es einfach passte.
der X hat das aber so gemacht, der Y hat etwas Anderes immer so angefangen.

Wer mir so käme, würde ich sofort sagen "Ich bin aber nicht Mr. X und nicht Mr. Y. Ich bin ich. Und wenn dir das, was ich tue, nicht passt, dann kannst du es mir auch ohne Mr. X und Mr. Y sagen."

Anders wäre es, wenn Top selbst fragt. Wenn ich als Top beispielsweise fragen würde, was sie bislang gekickt hat und sie dann sagen würde "Herr X hat zu Anfang immer das mit mir gemacht und das fand ich total geil", dann ist es etwas anderes. Denn da geht es dann nicht um Herrn X sondern um das, was er tat.
Allerdings sagt man dann ja doch eher "ich wurde xxx, ich habe xxx erlebt" und hält andere Namen ja doch raus.

Der Satz mit der Erfahrung gilt im übrigen auch für Subs: Egal wie viel Erfahrung sie haben, mit ihm haben sie keine! Er kann noch einmal völlig neue Ideen haben, bringt eine ganz eigene Persönlichkeit ein. Selbst wenn er exakt dasselbe wie seine Vorgänger täte, selbst dann wird es etwas völlig anderes sein. Möglicherweise schlechter, möglicherweise besser, auf jeden Fall aber anders.

Ich rate deswegen auf jeden Fall, die Erfahrung nicht zu sehr zu betonen. Sie ist am ehesten hilfreich, indem man seine eigenen Tabus und Vorlieben schon kennt. Mehr aber auch nicht. Einem unerfahrenen Dom hilft man am ehesten, indem er die eigene Erfahrung völlig für sich vergisst und einfach macht. Die Erfahrung höchstens als Vertrauensförderer wertet, dass Sie sich schon melden wird, wenn irgend etwas nicht stimmt oder er in die falsche Richtung geht.
*******dor Mann
5.906 Beiträge
Sag ich doch
Anfängergeist. Zum Beispiel

Novotna
Interesse, Kreativität und ein gewisses Maß an Brutalität

@****tna: Was war dein Beitrag?
*******dor:
@****tna: Was war dein Beitrag?

Sorry, ich verstehe Deine Frage nicht! *nixweiss*
*******dor Mann
5.906 Beiträge
Naja, ...
Novotna
Sorry, ich verstehe Deine Frage nicht!

zum Fügen, zum Spiel gehören nun mal (mindestens) zwei. Und das zwischen Ihnen.
Wie bist du der Tatsache begegnet, einen Rookie als Herren zu akzeptieren? Oder war das gar kein Thema?
Rookie... netter Begriff *smile*

Lies noch einmal mein Posting - er war kein Neuling was SM-Praktiken anging - er kannte sie nur nicht in sexuellem Zusammenhang.

Nebenbei: ich würde niemals jemanden als meinen "Herrn" akzeptieren - ich habe ihn als Menschen akzeptiert.
*******dor Mann
5.906 Beiträge
Herr ... (@Novotna)
... oder wie auch immer und überhaupt die Augenhöhe ... klar. Man ist ja kein Abrichter, zumindest in den meisten Fällen.

Falls ich aber ein Top in seine Rolle entwickelt, Mut fasst, ausprobiert, kleine Schritte gehen will ... was macht dann, was braucht dann die geneigte Gegenhälfte?
*******dor:
Falls ich aber ein Top in seine Rolle entwickelt, Mut fasst, ausprobiert, kleine Schritte gehen will ... was macht dann, was braucht dann die geneigte Gegenhälfte?

In erster Linie wohl Vertrauen und auch Mut - nämlich den Mut, ihn auch Fehler machen zu lassen.

Wenn ich dauernd an einem Menschen herumkrittel und verbessere zerstöre ich u.U. seine Kreativität und seine Neugier.
****710 Frau
226 Beiträge
****tna:
Wenn ich dauernd an einem Menschen herumkrittel und verbessere zerstöre ich u.U. seine Kreativität und seine Neugier.

ich würde in dieser Aussage noch weiter gehen : ich zerstöre u.U. seine Dominanz mir gegenüber. Nicht seine Dominanz ansich, sondern seine Lust daran mich dominieren zu wollen.

LG
Gilt doch für jede Art von Beziehung. Wenn ich immer etwas an meinem Partner, egal ob Dom, Sub, Liebespartner oder Affäre, rumzukritteln habe, dann leidet sein/ihr Selbstbewusstsein automatisch irgendwann.

Und dann wundet sich der Nörgelnde, warum die andere Person auf einmal "langweilig" ist. Jaja ... *kopfklatsch*
**********atien Mann
520 Beiträge
... erfahrene SUB mit unerfahrenem DOM ...
Jeder sollte sein Leben leben und sich nicht von Anderen beeinflussen lassen, wer damit beginnt schon, dem kannst du gleich Aufwiedersehen sagen, da jeder anders denkt wie auch anders fühlt und dadurch auch völlig anders ist, was eh jeder Mensch ist von uns, anders als alle Anderen.

Miteinander lange reden, Tiefen erkennen, Gefühle ausloten, den Alltag mit berücksichtigen, wie man dazu kam, was einen dazu machte und vielem mehr.
Wünsche und auch Traumvorstellungen sollte man sich eröffnen, lange reden darüber miteinander zueinander, nur so kann der Eine vom Anderen etwas erfahren und sich in ihm hinein versetzen auch. Erfahrene geben ihr Wissen, ihre Erlebnisse doch gern weiter, auch ein Dominanter kann was erlernen was er nicht weiß, solange er Er ist auch dann und keine Hemmungen darin hat, diese Rolle des Führenden zu übernehmen, Kontrolle und Verantwortung zu zeigen und dementsprechend auch Handeln können, wenn Grenzen erreicht sind.

Über solche Dinge redet man, schenkt sich gegenseitig Offenheit, Ehrlichkeit und dadurch kann auch tieferes Vertrauen entstehen, kann wachsen und miteinander verbinden, weil dies wohl das Wichtigste überhaupt in allem ist.

Alles andere erfolgt bestimmt mit der Zeit im tun... wenn man Schritte vollzieht und merkt dann, es ist so wie man sich gerne empfinden mag und lernt von mal zu mal immer mehr dazu. Danach sollte man auch reden miteinander, wenn man tausendmal etwas macht und keiner sagt es ist schlecht, wird man nie wissen was gut werden könnte....

meine Meinung dazu erneut

LG



****ce Mann
13.766 Beiträge
Unfug
Neptunia:
Ich dom und weiss wie umstelen was vornehmen will
Dieser Unfug wurde gelöschen.

Bitte habt Verständnis dafür, daß die Folgepostings ebenfalls bereinigt wurden.


LG Pierce
JOY-Team
hanjie mal wieder Top!
Ich finde, das diese Dinge die sind,
die man schlecht im Web klären kann.

Es kommt ja auf den Charakter des Herren an
und ob er über die erforderliche Empathie für seine Sub verfügt.
Und Empathie hat ja nicht nur mit SM zu tun.

Pornos, nenne ich die Filme von Master Costello nicht gerade,
ich habe aber schon mal einer Sub 20 Minuten zusammen geguckt
um ihr den Umgang zwischen Dom und Sub zu vermitteln.

Ich finde seine Filme sehr anregend, weil er eben "ordentlich" mit den Subs und Sklavinnen umgeht. Immer mit einer gewissen Höflichkeit aber bestimmt.
So mag ich es auch, hierarchische Distanz schließt weder körperliche Nähe aus,
noch das Wohlbefinden der Sub oder Sklavin.

Wobei ich aber auch einen klaren Strich zwischen "Spielzimmer"
und realem Leben ziehe.
Eine Sub muss schon außerhalb des "Spiels" gewachsen sein (Augenhöhe),
dann läuft es auch im Spielzimmer.

Kleiner Tipp, ein Tagebuch der Sub hilft auch dem Dom zu verstehen....
*******dor Mann
5.906 Beiträge
[Räusper]
hanjie
dann leidet sein/ihr Selbstbewusstsein automatisch irgendwann.

Automatisch? Wo steht das denn? Ich kenne genug, die hören sich sowas nicht zweimal an ...
Ebenfalls
Hallo Saasy68,

ich kann dich sehr gut verstehen, da ich selber zur Zeit in deiner Lage bin.

Wir reden viel, vor und nach einer Session.

Natürlich ist es schwer, da man seine Bedürfnisse und Erwartungen erstmal zurück schrauben muss.
Aber ich finde es schön mitzuerleben wie er sich entwickelt, immer neue Grenzen überschreitet.
Ihm auf seinem Weg zu begleiten, ihm zu helfen und zu unterstützen seine Neigungen die er solange vernachlässigt und unterdrückt hat auszuleben, ist etwas wundervolles.

Auch ist die Nähe und das Gefühl der Zugehörigkeit viel intensiver.

Es ist nicht unbedingt meine devote Ader die nicht befriedigt wird, sondern meine masochistische.
Da ist es natürlich etwas schwieriger. Da heist es klein anfangen und Schritt für Schritt immer mehr.


Aber wie heist es so schön: Der Weg ist das Ziel!

Irgendwann ist er der Dom den du brauchst um Sub zu sein.
**********esign Mann
2.972 Beiträge
Auch wenn ich damals mit einer unerfahrenen angefangen habe diese Welt zu entdecken war mein Weg genau andersrum:
Zuerst habe ich meine sadistische Ader befriedigt, und damals hab ich deutlich "härter" gespielt, als ich es heute mache.
Heute bin ich SEHR viel kuscheliger unterwegs, und statt ein "Fehlverhalten" zu "bestrafen" versuche ich meine jetzige Partnerin soweit zu "bekuscheln" und zu ermuntern dass sie dann von sich aus an Dinge rangeht, die sie sich eigentlich nicht traut, oder die ihr unheimlich sind.

Auf jeden Fall bin ich deutlich ruhiger geworden, und Schmerzen gebe ich nur noch wenn ich es will, und nicht wenn frau mich provoziert.
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