22.11.2017

Facesitting
Facesitting in verschiedenen Varianten

Magazin

Das große Sex- und Erotik-Magazin mit vielen Anregungen, Tipps und Tricks wird dein Sex-Leben bereichern und aufregender machen. Immer wieder neu und aktuell!

Facesitting (kurz: "FS") ist eine sexuelle Praktik, bei der ein Partner auf dem Gesicht des anderen sitzt und sich dabei oral befriedigen lässt. Wir stellen euch verschiedene Facesitting-Formen vor und geben euch einen Einblick in einen Facesitting-Workshop.

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Varianten des Facesitting

Die Art und Weise des Sitzens bestimmt darüber, welchen Charakter das Facesitting hat. Denn es kann vom sanften Liebkosen bis zum harten BDSM-Sex reichen, wobei die Position des liegenden Partners und insbesondere seine Fixierung von Bedeutung sind.

☆ Sanftes Facesitting

Bei der sanften Variante des Facesitting lastet das Hauptgewicht der Frau auf dem Brustkorb des Mannes. Ihre Vulva reckt sie ihm hierbei soweit entgegen, dass er sie gut mit angehobenem Kopf erreichen kann. Der Mann hat Arm und Hände frei, so dass er die Sitzposition der Partnerin noch steuern kann.

In dieser Position wird die Frau zwar befriedigt, aber das Tempo und die Intensität werden vom Mann angegeben. Dem Mann obliegt es in dieser Position auch, ob er mit seiner Zunge die Vagina liebkost bzw. in sie eindringt oder versucht, die Frau durch Rimming zu reizen.

☆ Härteres Facesitting

Sehr beliebt bei vielen Frauen ist auch die etwas härtere Form des Facesitting. Hierbei setzt sie ihre Knie neben den Kopf des Mannes, der dadurch in seiner Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt ist. Die Vagina wird auf den Mund des Partners gedrückt, der mit fortschreitender Erregung der Frau darauf achten muss, dass er ausreichend Luft bekommt. In dieser Art und Weise ist Facesitting eine fordernde Sex-Praktik, die den meisten Frauen große Befriedigung verschafft.

Einige Frauen empfinden bei völliger Dominanz den Gipfel der Lust. Beim Facesitting lässt sich dies sehr einfach dadurch verstärken, dass dem Mann Fesseln angelegt werden. Er wird von der Frau zu einem wehrlosen Objekt der Begierde und der Befriedigung gemacht, was auch vielen Männern sehr gut gefällt. In dieser Domina-Variante des Facesitting sind auch Natursekt-Praktiken möglich, die sie an dem gefesselten Mann ausleben kann.

Wie fühlt sich Facesitting an?

Unsere Gastautorin Christine Janson war vor einigen Jahren auf dem Erotik-Festival Xplore in Berlin und nahm an einem Facesitting-Training teil. Was sie dabei erlebte und inwieweit sie dabei an ihre persönlichen Grenzen gegangen ist, lest ihr im folgenden Erfahrungsbericht.

  • Das Programm auf dem Erotik-Festival Xplore ist außergewöhnlich und bietet Gelegenheit, mit neuen Menschen tiefe Erfahrungen zu machen. Es geht bei diesem Erotik-Event nicht so sehr darum, zuzusehen und zu konsumieren, sondern jeder ist aufgefordert, zu experimentieren und die eigenen Grenzen zu erforschen. Man sollte keine Berührungsängste haben. Aber natürlich besteht niemals irgendein Zwang und wenn man möchte, kann man auch den ganzen Tag mit dem Partner zusammen verbringen.

    Wie langweilig ist das denn, immer alles nur mit dem Partner zu machen, hätte ich normalerweise gesagt. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich diesen ganz besonderen Workshop besuchte, der mich an meine eigenen Grenzen brachte.

    Auf zum Facesitting-Workshop!

    Im Programm wrude ein Queening-Workshop angeboten und sich wie eine Queen, also wie eine Königin zu fühlen, das hört sich auf alle Fälle gut an, dachte ich mir. In der Workshop-Beschreibung wurde erklärt, dass wir uns mit einer speziellen erotischen Spielvariante beschäftigen würden, nämlich mit dem sogenannten Facesitting.

    In unserem Workshop sollte es speziell um weibliche Dominanz gehen. Je nach Vorliebe, kann dabei die Frau den Mann sanft an ihrer Muschi lecken lassen, oder sich mit ihrem ganzen Gewicht auf ihn setzen und ihn in Todesangst versetzen. Letzteres hatte ich eigentlich nicht vor, aber natürlich spielt bei diesem Fetisch auch der Aspekt der Demütigung und der Hilflosigkeit des Mannes eine große Rolle.

    Mehr wusste ich aber auch nicht und dachte, wir machen vielleicht im Workshop ein paar Trockenübungen, lernen verschiedene Sitzpositionen kennen und tauschen uns über unsere Erfahrungen aus. Es war ein heißer Sommertag Ende Juli und ich schwitzte unter meinem kurzen Röckchen wie in der Sauna. Deshalb duschte ich vorsichtshalber nochmal kurz und zog mir dann eine Legging-Hose an, damit ich bei den Übungen nicht zu intim mit fremden Männern in Berührung kommen würde.

    Erwartungsvoll saß ich im Erdgeschoss dieser alten Fabrikhalle, die mit Teppichen kuschlig ausgelegt war, und schaute mich um. "Möchtest du mein Übungspartner sein?", fragte ich den jungen Mann in der Jogginghose zu meiner Linken. "Äh ... Ich weiß noch nicht so recht, ob ich mitmachen will", erwiderte er und starrte mich dabei wie ein erschrockenes Kaninchen an. "Kein Problem", sagte ich mit einem süffisanten Lächeln und inzwischen hatte sich auch mein rechter Sitznachbar interessiert zu uns gewandt. "Ich würde sehr gerne die Übungen mit dir machen", schlug er vor. Prima! Er sah eigentlich auch viel besser aus und wer nicht will, der hat schon.

    Auf was man beim Facesitting alles so achten muss!

    Jetzt betrat Caritia, unsere Facesitting-Trainerin, den Raum. Wow! Eine schokobraune Königin, eine wahre African Queen, die sofort ihr buntes Tuch zu Boden fallen ließ und sich in ihrer knackigen Schönheit breitbeinig vor uns aufstellte. "Ladies, ihr seid heute hier, um euch verwöhnen zu lassen. Die Jungs sollen eurer Lust dienen und die machen jetzt alles, was ihr ihnen sagt."

    Caritia, die Facesitting-Trainerin, zeigte Christina Janson und anderen Workshopteilnehmern Tipps und Tricks.
    Caritia, die Facesitting-Trainerin, zeigte Christina Janson und anderen Workshopteilnehmern Tipps und Tricks.
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    Gar nicht so einfach, dem anderen zu befehlen, was er zu tun hat, ging es mir durch den Kopf. Meistens mache ich mir Gedanken darüber, was meinem Partner gefallen könnte. Die Vorstellung, dass er etwas "nur mir zuliebe" macht, kann ich kaum ertragen.

    ... lasst ihn ein wenig an eurer Möse schnuppern.

    "Jetzt zieht euch erst mal aus, Mädels. Und setzt euch auf das Gesicht eures Partners und lasst ihn ein wenig an eurer Möse schnuppern." Hilfe! Dass es gleich so intim werden würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Hätte ich mal lieber meinen Freund mit in den Kurs genommen, aber der hatte sich für einen parallel laufenden Workshop entschieden, bei dem es um weibliche Ejakulation ging. Wahrscheinlich suchte er gerade den G-Punkt in einer fremden Muschi, die ihm vielleicht inzwischen gar nicht mehr so fremd war. Sexuelle Freiheit hin und her, so genau wollte ich mir das jetzt doch nicht vorstellen und verdrängte schleunigst diesen Gedanken an ihn.

    "Ich heiße übrigens Axel", flüsterte mir mein Übungspartner zu, als er sich die Hose auszog und sich brav vor mir auf den Rücken legte. "Sehr schön Axel, jetzt werde ich mich gleich auf dich setzen und du wirst mich gut lecken", befahl ich ihm und machte dabei ein strenges Domina-Gesicht. Der Junge musste ja nicht gleich merken, wie mulmig mir zumute war. "Wie machen wir das mit dem Safer Sex", fragte Axel ein wenig ängstlich. Hilfesuchend drehte ich mich nach unserer Lehrerin um, die mir ein Stück Plastikfolie überreichte. "Leg das über seinen Mund", wies sie mich an. "Hilfe, ich krieg keine Luft mehr", schnaubte Axel, als ich die Folie versehentlich über seine Nasenlöcher klebte.

    Facesitting: Einfach mal egoistisch sein als Frau

    "Jetzt zeige ich euch ein paar Tricks, wie ihr mit den Männern umgehen könnt. Am besten macht ihr auch gleich mit" forderte uns Caritia auf. Dabei setzte sie sich rittlings auf das Gesicht ihres Partners, den sie zu Demonstrationszwecken mitgebracht hatte. Während sie mit den Händen die Unterarme des Mannes über seinem Kopf auf dem Boden fixierte, wackelte sie mit ihrem schokobraunen süßen Po hin und her und ritt sein Gesicht wie eine geübte Dressurreiterin.

    "Christine, das musst du jetzt auch machen", nahm ich mir vor und schälte mich umständlich aus meiner Leggings. Dann streifte ich mein T-Shirt über den Kopf und jetzt blieb nur noch das Höschen. Sollte ich das jetzt wirklich auch ausziehen? Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass es auch Facesitting mit Jeans gab. Also eine ganz besondere Fetischvariante. Aber hier sollte ich ja jetzt nackt agieren. "Was brauchst du so lange", schien Axels Blick zu sagen. Reden konnte er unter der Plastikfolie ja nichts. Also auf jetzt! Mutig entledigte ich mich meines Höschens und platzierte meine Möse vorsichtig über Axels Mund.

    "Ich will, dass du mir jetzt Lust verschaffst, streng dich an!", befahl ich ihm und bemühte mich darum, möglichst arrogant zu klingen. Mit flinker Zunge begann Axel mich zu lecken. Die Plastikfolie war natürlich nicht unbedingt lustfördernd, aber trotzdem begann ich an unserem Spiel Gefallen zu finden. "Mach schneller!", forderte ich ihn auf. Wenn ich meinen Freund zum Cunnilingus bitte, dann achte ich immer darauf, dass es ihm nicht zu viel wird, dass der Arme keinen Krampf in der Zunge bekommt, er sich nicht überfordert fühlt. Und auf einmal musste ich feststellen, wie geil es ist, sich über solche Dinge keine Gedanken mehr zu machen.

    Es machte mir Spaß, mich nur meiner eigenen Lust hinzugeben. Ich begann mich zu entspannen, meine Hüfte begann sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen und ich presste meine hungrige Möse auf Axels Gesicht. Der Arme schwitzte bei dieser Hitze gewaltig unter seiner Plastikfolie und jetzt rann auch noch mein Saft über sein Gesicht. Aber eine echte Domina kann darauf leider keine Rücksicht nehmen! Sorry Axel.

    Positionen der Lust

    "Jetzt könnt ihr euch ruhig auch mal andersrum auf sein Gesicht setzen", forderte Caritia uns auf und platzierte ihren Hintern auf dem Gesicht ihres Partners. Dem schien das durchaus zu gefallen, denn sein Schwanz regte sich erwartungsvoll nach oben. "Ihr könnt jetzt auch eine Bondage mit seinem Penis machen", erklärte sie uns und verknotete ein dünnes Seil um seine Hoden und den Schaft.

    Ich glaube, das lass ich erst mal, dachte ich mir. Die Penis-Bondage sollte ich wahrscheinlich eher in Ruhe zu Hause üben. Ich hatte auch keine Lust, mich in diesem Augenblick umzudrehen, aber ich probierte aus, was ich als Top in dieser Position alles anstellen konnte. Ich ließ mich ein wenig nach hinten zurücksinken und griff dabei nach Axels Schwanz. Gott sei Dank! Der Junge war erregt und eine Weile machte es mich total an, ihn zu massieren und dabei meine Möse an seiner Zunge zu reiben. Ich genoss es, die Kontrolle über diese Situation zu haben, die Lust des anderen zu steuern und vor allem, mich auf meine eigene Geilheit konzentrieren zu können.

    Ich finde, ich bin meistens zu nett, will den anderen verwöhnen, anstatt mich selbst verwöhnen zu lassen. Wie weit konnte ich gehen? Ich presste meine Oberschenkel fester um seinen Kopf und setzte mich mit mehr Gewicht auf sein Gesicht. "Sag mir, wenn es dir zu viel wird", flüsterte ich. Oje, schon wieder kam die fürsorgliche Mutti zum Vorschein. Aber Axel schien noch nicht unter Erstickungsanfällen zu leiden, denn langsam tasteten seine Hände über meine nackten Brüste. Sollte ich jetzt wieder dominant sein und ihm diese Ungehörigkeit verbieten?

    Aber eigentlich genoss ich es, wie er so zart mit meinen Brustwarzen spielte. Also ließ ich ihn gewähren und anstatt ihn zu beschimpfen, begann ich laut und lustvoll zu stöhnen. Ich hatte auf einmal Lust, mich zu bewegen, andere Positionen auf ihm auszuprobieren. Ich stützte mich mit beiden Händen über seinem Kopf auf dem Boden ab und ließ mein Becken über ihm kreisen. Geil!

    Inzwischen verrutschte die Plastikfolie und klebte an seiner Nase. Seine Hände wanderten über meinen Po, griffen in meine prallen Backen und jetzt wurde er doch ein wenig zu frech. "Benimm dich!", schalt ich ihn und zur Strafe setzte ich mich fester auf sein Gesicht. Nicht mit dem ganzen Gewicht, das traute ich mich nicht. Aber Axel schnappte schon zwischendrin ein paar Mal nach Luft.

    Ein Spiel mit Macht und Ohnmacht

    Inzwischen war ich so richtig in Fahrt gekommen. Axel war ziemlich ausdauernd und leckte mich auch weiterhin brav und flink. Aber trotzdem wurde er mir zu langsam und ich erhöhte mein Tempo, wollte mehr, mehr, mehr… "Oh ja, Mach weiter so", spornte ich ihn an. Dabei sah ich mich im Raum um, beobachtete auch andere Paare und es war so schön, nackten Frauen zuzusehen, wie sie sich von den Männern das nahmen, worauf sie Lust hatten.

    Eine Rothaarige hatte ihren runden Po auf einen blassen jungen Mann gesetzt und er musste ihre Rosette lecken.

    Eine etwas fülligere Frau hatte sich mit ihrem ganzen Körpergewicht auf ihren Partner gesetzt und massierte mit den Füßen seinen Schwanz. Eine Rothaarige hatte ihren runden Po auf einen blassen jungen Mann gesetzt und er musste ihre Rosette lecken. Ich ging jetzt mal davon aus, dass die beiden sich schon eine Weile kannten. Neben mir stöhnte eine etwas alternativ aussehende blonde Frau mit langen Haaren, und ihren immer schneller werdenden Hüftbewegungen nach zu schließen, kreiste sie ihrem Höhepunkt entgegen. Einige Paare lagen sich engumschlungen in den Armen und andere schauten einfach nur dem seltsamen Treiben zu.

    Aber irgendwann fühlte ich, dass es komisch war, auf dem Gesicht eines fremden Menschen zu sitzen, von dem man grade mal den Vornamen weiß. Auf einmal kam mir das alles ein wenig peinlich vor und langsam stieg ich wieder von ihm ab und nahm ihn einfach nur in den Arm. Die Nähe, die wir vor unserem Facesitting-Experiment eigentlich hätten aufbauen müssen, holten wir jetzt ein wenig nach. "Wie geht es dir?", fragte ich ihn. "Ja, ganz gut", gab er ein wenig einsilbig zurück. "Es gab Augenblicke, die haben mich total angemacht. Aber zwischendrin hab‘ ich mir dann schon auch gedacht: Axel was machst du hier überhaupt."

    Jetzt war ich aber doch ein wenig enttäuscht, denn eigentlich hatte mir unser erotisches Spiel Spaß gemacht und ich hatte gehofft, dass ihm seine Rolle als Leck-Sklave auch Freude machen würde. "Wie war es für dich?", fragte er mich dann. "Du warst klasse", lobte ich ihn. "Ich fand es toll, dass ich mal nur an mich denken durfte und es mir völlig egal war, ob deine Zunge müde wird oder nicht." "Wahrscheinlich hätte ich mehr Spaß gehabt, wenn du strenger mit mir gewesen wärst. Ich hätte gerne deine Dominanz noch mehr gespürt", sagte Axel. Und dabei hatte ich mich doch schon so sehr angestrengt!

    "Was hätte ich denn deiner Meinung nach noch mehr tun sollen?", fragte ich nach. "Och … du hättest mir z.B. etwas Schmerz zufügen können. Du hättest mich mehr demütigen können. Ich mag es, wenn Frauen richtig fies sind. Wenn sie mir streng befehlen, was ich tun muss. Wenn sie mich fesseln. Wenn sie…" Moment mal! Beim Facesitting geht es doch eigentlich um MEINE Lust! Ich hatte einfach keinen Bock so streng zu sein, ich wollte von deinen Händen sanft gestreichelt werden, ich wollte einfach nur mal ausprobieren, wie es sich anfühlt in verschiedenen Positionen geleckt zu werden. Ich wollte einfach nur mal ich selbst sein dürfen in meiner Sexualität. Oder habe ich da was falsch verstanden? Darf sich der dominante Teil nicht auch mal weich und zärtlich fühlen? Muss er immer den Wünschen des Sklaven gerecht werden? Wer ist denn dann letztendlich der dominante Part?

    Mein Facesitting-Experiment hat viele Fragen in mir aufgeworfen. Und das finde ich spannend! Ich finde es schön, sich immer wieder neu zu entdecken und sich in ungewöhnliche erotische Situationen zu begeben. Das hält die Neugierde und die Lust am Sex lebendig.

Facesitting: Eine frauenfreundliche Sex-Praktik

Aufgrund der Dominanz der Frau beim Facesitting gilt diese Sexualpraktik als sehr frauenfreundlich. Deshalb wird sie insbesondere von Frauen gern praktiziert. Auch viele Männer empfinden großes Vergnügen und Lust dabei, wenn die Frau vor ihren Augen zum Orgasmus kommt, insbesondere wenn die Vagina der Frau sich hierbei vor ihrer Nase befindet.

Selbstverständlich ist Facesitting auch ausschließlich unter Frauen bzw. Männern eine lustvolle Angelegenheit. Es kann als Einleitung und erster Akt für den Sex praktiziert werden, ist aber auch sehr gut zur abwechselnden Befriedigung beider Partner geeignet.

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