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Bestimmt das schönste Gedicht zum Thema: Erotischer Frühling

Welches Gedicht vereint deiner Meinung nach die Themen Erotik und Frühling am besten?

Umfrage beendet
****man Mann
12.950 Beiträge
Themenersteller 
Bestimmt das schönste Gedicht zum Thema: Erotischer Frühling
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Ab jetzt kann abgestimmt werden! Es sind Mehrfachnennungen möglich! Wählt eure Lieblingsgedichte zum Thema Erotik und Frühling!


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Hallo liebe Dichter und Denker,

heute begeht die Welt den Tag der Poesie und lässt die Schönheit der Sprache hochleben. Wir wollen da nicht nachstehen und starten einen kleinen Gedicht-Wettbewerb. Postet in diesem Thread EURE Gedichte zum Thema "Erotischer Frühling" und der JOYclub wird im Nachgang abstimmen, welche Gedichte die Themen Erotik und Frühling am besten vereinen konnten.



In diesem Sinne:
Viel Spaß beim Dichten!
freeman
Genuß
buntschillernde Elefanten
alles hüpft und springt
Achterbahn der Gefühle
ich lebe im Rausch
Düfte sind vom Wind hervorgelockt
Farben erquicken
lausche dem Leben
Sinnestaumel erstrebt mit Wollen
Erneuerung
Genuß


© Leahnah
*******piel Mann
72 Beiträge
Narrenfrühling
Narrenfrühling

Das Frühjahr macht uns stets begehrlich
und seien wir doch einmal ehrlich,
auch wenn wir noch so harmlos tun,
... im Lenz da sind wir nicht immun.

D’rum warne ich euch auch ganz ehrlich,
grad’ alte Schlingel sind gefährlich.
Sie sind und bleiben flatterhaft,
weil Möglichkeit oft Liebe schafft.

So mancher wird zum Hormonator
und hängt danach am Inhalator.
Denn geht es nicht mehr von allein,
darf’s schon mal mit Viagra sein.

Und auch so manche alte Schachtel
versucht mit Farbe und mit Spachtel
die Fassade zu lackieren
und als Teenie zu verführen.

So ist’s nun einmal liebe Leut’,
das wußte schon der Sigmund Freud,
wenn die Hormone frühlings drücken,
dann wollen wir halt einfach ... wieder jung sein!
Frühling
Der Valentinstag hat sich verdrückt
Die Hormone spielen verrückt
So wie die Vögel sich lieben
Die Bienchen Blümchen begrüßen
Raupen zu Schmetterlingen mutieren
und die Blumen aus dem Boden sprießen
auch die Maikäfer kommen zum Vorschein
das kann doch nur eine Jahreszeit sein!
Erotischer Frühling
Die Mädchen sind willig,
die Jungs haben `nen Ständer;
es ist Frühling nach dem Kalender.
Kontaktfreudiges Aller-Gen
Nach dem Winterschlaf – traumhafte Zeit,
gähnt verträumt die Frühjahrsmüdigkeit, *gaehn*
trotz der warmen Sonne vor dem Haus,
will aus dem Bett man nicht so recht raus…

Lieber die Kopfkissen zerwühlen,
und kuscheln mit Frühlingsgefühlen,
der Lenz den ganzen Leib durchzuckt,
wenn’s in der Hose und in der Nase juckt… *hatschi*

Ob zarte Knospen oder kräftige Triebe, *fiesgrins*
neue Wege, neue Ziele, neue Liebe,
Frühlingserwachen in der Natur,
natürlich auch Lust auf Leben pur…

Ein Kribbeln - in Worte kaum zu fassen,
wenn Pollen den Fruchtstempel verlassen,
und jenen, die die Saat begehren,
Leben und Freude so vermehren… *floet*

Wir öffnen Fenster, Herzen, Türen,
lassen vom frischen Wind uns führen,
der launisch bläst durch alle Blusen,
Blick frei gibt auf der Natur prallen Busen… *bunny*

Das gleiche Schauspiel jedes Jahr,
und dennoch immer anders war,
gilt es stets das Neue zu entdecken,
wenn Lüste unsere Neu-Gier wecken…
*anmach*


© Real_Undertaker, 21.März 2014
****58 Frau
3.420 Beiträge
Frühlingsfesselung
Frühlingsfesselung

Blätter ranken um mich an dich zu binden
Aronstab erfüllt meiner Blüte Kelch mit Wonne
Lustgedanken entsprießen deinem Munde
Feuchte Wärme erfüllt meiner Blüte Lust

Fesselung mit frühlingshafter Blütenpracht
Gebettet auf dem Lustaltar der Ersten Strahlen
Frühlingssonne meines Herzens
Lockst mich aus meiner inneren Höhle

Besteigst mich aus Voller Lust
zu zeigen mir ich sei dein Weibe
Empfange deine Stärke um zu erfüllen
wie jedes Jahr aufs Neue im Frühjahr

Natur geben meine unsere Lust
nicht im verborgenem sondern
Fesselung im offen sein

Vom Frühling gefesselt immer auf`s Neue

einfach Dein


© Hexe58/A.S. 21.03.2014/Amelie von Blomberg
Frühlingserwachen
Der Frühling erwacht ,
die Knospen springen auf.

Die Latte in voller Pracht,
na was hast du da gemacht?

Feucht wie eine Wiese im Regen,
wird es zwischen den Beinen Ihr beben.

Die Blüte öffnet sich,
der Stil ganz steif.....oh Gott oh Gott
jetzt ist sie reif.

Ein Guss aus warmen Tropfen,
da wächst auch Malz und Hopfen.

Im Heu da haben sie´s getan,
seht euch mal die Gesichter an.

Strahlend wie ein Frühlingshimmel,
schläft er nun der kleine Pimmel.

Sie ganz sanft in seinem Arm,
ach die Sonne strahlt an mich so warm.

Was ist nun die Moral von der Geschicht,
der Frühling der Frühling da iss er der Wicht.
*******789 Frau
1.539 Beiträge
Erwachen
Wie die Saat im kühlen Boden, warte ich auf dich.
Warte auf Deine Wärme, die mich umfängt,
auf dein Licht, das mich erweckt.
Warte, dass deine Kraft die meine wird,
mich aufbricht und mein Sein enthüllt.
Warte, dass du auf mich niederrinnst
und mit sanften Tropfen weich umfließt.
Dann geh ich auf,
ströme Dir meine frischen Triebe entgegen,
öffne meine Blüte
und umfange Dich mit meiner Lebenslust.
*******a_DD Paar
553 Beiträge
Jung sein...
Jung sein in Frühlingstagen
Heißt lieben!
Heißt mit Körper, Seele, Geist
Nicht nur leben, sondern lieben!
Heißt am Abend, in der Nacht,
Statt des Schlafes, an sie nur denken.
Heißt, zu allen Zeiten,
Dein Herz an sie verschenken!

Jung bleiben in Frühlingstagen
Heißt lieben!
Heißt die Körper zu verbinden,
In dem Tanz von wilder Liebe!
Heißt am Abend, in der Nacht,
Statt des Schlafes nur Liebe machen.
Im zerwühlten Bett am Morgen
Neben Liebste aufwachen!

© Ad_astra_DD, 21.03.2014
*******rebs Paar
713 Beiträge
Hasenfrühling
Vielen Dank für die schon geschriebenen Verse, haben mich zum Schmunzeln gebracht. *g*

Hier nun meines...

Hab ich eigentlich eher zu Ostern geschrieben, aber vielleicht passt es hier auch rein.
Hat ja auch was mit Frühlingsgefühlen zu tun...allerdings eher den Hasen betreffend, stellvertretend für die Menschenhäschen... *smile*



Der Frühling kommt mit großen Schritten
und zeigt uns seine ganze Pracht.
Auch Ostern lässt sich nicht lang bitten,
mal schauen, was der Has so macht.

Der Bursche treibt sich noch herum
und denkt nicht im Geringsten dran,
Dies Jahr macht er sich nicht krumm,
soll doch mal ein andrer ran.

Immer diese schwere Kiepe,
die zu schleppen Mühe macht,
raucht viel lieber seine Piepe,
hudelt rum die ganze Nacht.

So, dass die Hühner sich schon grämen,
über seine faule Art,
der Bengel sollte sich was schämen,
denn Ei und Pinsel steh` n parat.

Bis zum Fest ist ´s nicht mehr lange,
alle warten auf die Eier,
Er denkt nur an seine „Stange“
Has, das geht doch nicht…au weia.

Zügel deine wilden Triebe,
bis die Arbeit ist vollbracht,
hinterher gibt massig Liebe,
tagelang und auch bei Nacht.

Es warten viele Hasenbräute,
mit ihrer vollen Weibespracht,
dann hast du wirklich leichte Beute
jede, wirklich jede Nacht.

Du darfst sogar an Nachwuchs denken,
wenn du die Eine hast gefunden,
sie wird dich reichlich auch beschenken
mit Häschen, die die Welt erkunden.

Doch vor der Kür kommt erst die Pflicht,
drum reiß dich vorher noch zusammen,
frivoles Lungern geht jetzt nicht,
auch wenn die Lust schon steht in Flammen.

Schwing den Pinsel mit Gefühl,
halt Ohren steif und nicht den Sch…..
Ist draußen doch noch viel zu kühl
für den Hasen-Paarungstanz.

Mein Nest hab ich schon aufgebaut,
drum leg mir bitte bald was rein.
Nur sei beim Kommen nicht zu laut,
sonst stellt mein Mann dir noch ein Bein.

Zeig mir, wie der Hase läuft
und sei bloß kein Hasenfuß…
Ach je…
Osterhasen gibt ´s doch gar nicht,
deshalb ist hier jetzt auch Schluss.

Krebs

Das Copyright liegt bei Krebs
Frühlingserwachen
Im Traume träumte ich voll Wonne
Von der ersten Frühlingssonne
Welche schon sich aufgeschwungen
Und von den Vögeln wurd' besungen

Der grüne Wiesen Wiederschein
Spiegelte in den Fluß hinein
Dort wo ich auch mein Abbild fand
Wie es lachend dort dann stand

Lust erwachte einer Knospe gleich
Entdeckte der Sinne holdes Reich
Trank viele Tropfen vom Begehren
Um der Sonne Geschenk zu ehren

Von manchem Baum stahl ich die Frucht
Und manchesmal gelang die Flucht
Manch eine Blüte ich auch pflückte
In warmer Nacht dann an mich drückte

Mit den Jahren der Frost dann kam
Und alle Wärme mit sich nahm
Doch im Traum träum ich allein
Von des Frühlings Sonnenschein
****on Mann
16.108 Beiträge
Blüten-Eicheln
Im Winter gerade noch wars
ganz lähmend fahl und starr im Garten,
wenig fühlte ich meinen Harten
pulsieren wie den Speer des Mars.

Nunmehr aber schwellen aus dem Boden
die Tulpen wie Phalli ohne Hoden,
und mit dicken Blüten-Eicheln
wollen sie den Augen schmeicheln.

Spargel aus warmem Grund
geilt heraus an die helle, frische Luft.
Gleich einem weichen Mund
Darüber ein Frauenrock voller Duft.

Lassen sich wirklich nicht mehr aufhalten
meine Gedanken an süße Spalten;
immer schwächer wird mein Protest,
der Frühling wird mein Fickefest!
Ficken, ficken, im Frühling, ohja!
Der Frühling ist so wunderbar!
Fühle mich ausgefüllt von Spargel und Gurke
Nun fehlt er mir nicht mehr, der menschliche Schurke
Das Gemüse im Garten ersetzt mir den Mann
Weil das, was dieser, jenes viel besser kann!
Draußen ist Frühling
Draußen ist Frühling und ich fühle mich so allein
Ich gehe raus um mich von dir zu befreien
Noch dunkel und nackt stolpere ich
In ein Rinnsal und bleibe liegen

Draußen ist Frühling und ich fühle mich so allein
Der Regen kühlt noch meine Wunden
Die Stirn nun blutet
Mein Körper geschunden
Meine Seele kaputt

Draußen ist Frühling und ich fühle mich so allein
Die ersten Vögel zwitschern
Während du einer anderen die Ketten anlegst
Fühle ich die Pein
Ich stehe auf und falle

Draußen ist Frühling und ich fühle mich so allein
Schon hellt es auf
Ein Hund kommt näher und leckt meine Wunden
Dann geht er weg
Und während du kommst und lachst
Liege ich hier im Dreck
Und verreck
**********bidum Frau
290 Beiträge
(outdoor-haiku für fesselspieler)


Handschellen im Gras
Wo Schlüsselblumen spießen
Befrei dich vom Kleid!
Frühlingsabenteuer
Ein Mann, woll'n wir ihn Friedrich nennen,
wünscht mit ner fremden Frau zu pennen.
Der Frühling lässt die Lenden beben
und er will endlich was erleben.
Im Ehebett läuft fast nichts mehr,
drum muss eine Affäre her.
Flugs setzt er sich an den Computer,
nennt sich im Internet „SehrGuter“,
verspricht Niveau, Potenz und Stil,
und hofft, der Resonanz sei viel.

Die Resonanz ist eher spärlich,
doch eine Frau scheint echt gefährlich.
Die „Rote Venus“ tut's ihm an,
er fühlt sich schon als ganzer Mann,
als sie die ersten Zeilen schreiben.
Doch dabei soll es ja nicht bleiben.
Zwar hat er kein Gesicht gesehen
doch weiß er, er wird auf sie stehen.

Ein heißes Weib! Auf diese Brüste
hat Friedrich mächtige Gelüste.
Fürs erste Date, inkognito,
erwählen sie den „Wilden Floh“.
Erkennungszeichen: eine Primel,
das spart unnötiges Gepfriemel
Sie wollen sich ja gleich erkennen
und nicht verwirrt im Viereck rennen.

Am Tage X rückt Friedrich an,
kaum dass er es erwarten kann,
den Primeltausch zu zelebrieren
und „Venus“ ins Hotel zu führen.
Geschniegelt läuft im „Floh“ er ein,
wo mag denn nur das Blümchen sein?

Da hinten! Da sitzt sie alleine,
und Friedrich macht sich selber Beine
und fühlt sich erst noch ganz famos.
Doch plötzlich ist der Schrecken groß.
„Venus“, die so nach Liebe schreit,
ist Olga, die er einst gefreit.

Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind reiner Zufall ...

In einem Meer von Tulpen
In einem Meer von Tulpen

möcht ich liegen

von Farben erschlagen

vom Erdenduft betäubt

von Sonne durchstömt

vom Wind gestreichelt

nackt

allein.



Geöffnet

ganz

wie diese Blüten selbst

kraftvoll

von schlichter Schönheit

schutzlos

mit allen Sinnen

dem Frühling preisgegeben.



[aus mir herausgefallene Zeilen vom Früh_Frühjahr 2014]
Frühlingsreiz
Die Hos' verbeult, die Schultern breit,
nun ist es wieder Frühlingszeit.
Im Kopf dreht sich nun alles rund ums Poppen,
wer bringt da seinen Ständer noch zum Stoppen?

Die Frauen wollen nur noch reizen,
beginnen mit dem Stoff zu geizen.
Schon tun sich Männer schwer beim denken,
weil sie den Frauen ständig Blicke schenken.

Wie gut das wir den JOYclub kennen,
dort kommt so mancher Trumpf ins Rennen.
Die Zeiten werden abgestimmt,
malsehn, wer uns als nächstes nimmt.

© Erotikpaar4852
Osterspaziergang
Ostern


Morgendlicher Osterspaziergang


Raue Rinde an meinem Bauch
Der modrige Geruch des vorjährigen Laubes
In das sich meine Hände krallen
Meine Knie versunken im nassen Moos

Ferne Glocken rufen die Menschen
Zur Andacht, andächtig warte ich,
zitternd nicht nur vor der morgendlichen Kühle
den Blick nach vorn gesenkt

Vor meinen Augen der nackte Wald
Kalt, neblig, feucht, abwartend
Kleine Äste brechen unter deinen Stiefeln
Du stehst vor mir, einen Zweig in der Hand

Tannennadelig, harzig, kratzig
Streichst Du langsam über meinen Rücken,
Meinen Hintern, meine Schenkel
Zarte, fast kitzelnde Berührungen

Die Intensität steigernd, beginnst Du
Mich zu peitschen, nadelnd verliert der Zweig
Sein Polster, seine nackten Ästchen
Kratzen, Du ziehst ihn durch meine Pospalte nach oben

Nutzlos geworden, wird er weggeworfen
Verschmäht liegt er vor meinen Augen
Zerbrochen seine Mitte, wie zerfleddert
Liegt er auf braunen Blättern

Ein scharfer Schmerz auf meiner Haut
Eine dünne, blanke Holzgerte
Tanzt, wischt die Tannennadeln von mir
Krähen beantworten krächzend mein leises Flehen

Die Hitze vertreibt die morgendliche Kühle
Meine Lust flutet mein Denken
Nach Luft schnappend verdränge ich den Schrei
Den der fliegende Bussard für mich ruft

Tropfen laufen über mein Gesicht
Neblige Tränen verwischen den Dreck
Ich schmiege mich dichter an den Stamm
Krieche fast hinein, werde zur Dryade

Die Dich aufnimmt, Deine Stöße erwidert
Deren Stöhnen sich mit Deinem Keuchen mischt
Deren Nässe die Erde unter ihr befruchtet
Und sich schlussendlich wieder zur Menschin wandelt

Die schmutzig, nass, klebrig, ihren Körper
Wieder in Jeans und Gummistiefel hüllt
Sich Schlamm und Tränen aus dem Gesicht wischt
Und, den Blick durch die Bäume nach oben richtend
Die Sonne begrüßt………


Novotna
*******r2b Mann
501 Beiträge
Ja, ja der Frühling
Nach langem Schlaf bin ich erwacht,
und merk, wie schön die Sonne lacht.
Wie ich so aus dem Fenster schau,
kein Wölkchen da, der Himmel blau,
weiß ich's, und überleg nicht lang:
Ja heute ist: Frühlingsanfang.

Ich freue mich, weil ich das mag:
Mit Sonne starten in den Tag.
Da gleitet auch mein Blick hinunter,
aha, da ist noch jemand munter.
Mein kleiner Freund ist hoch erregt,
der Schlafanzug wird abgelegt.

Mit Stolz geschwellter Brust und ' Penis
geht's zum Balkon, weil da grad schön ist.
Vorhang weg, Tür auf, geniessen,
wie Frühlinggefühle sprießen.
Vorbei des Winters kühler Frust,
jetzt spür' ich pralle Lebenslust.

Ach herrlich ist's sich so zu ahlen,
Mich streicheln tausend Sonnenstrahlen
an Brust, Bauch, Penis und den Händen,
ein frischer Wind weht um die Lenden.
Die Vögel zwitschern in den Bäumen,
Ich schließ die Augen um zu träumen.

Doch plötzlich hör ich ein Geräusch,
die Nachbarin ist auch nicht keusch.
Nackt räkelt sie sich in der Sonne,
das ist ja eine wahre Wonne.
Manch Leute fänden's unerhört,
was offensichtlich sie nicht stört.

Sie muss wohl auch die Pflanzen lieben,
denn sie schaut unentwegt nach drüben.
Der Frühling nimmt grad seinen Lauf
Forsythienblüten gehen auf,
gelb strahlen sie im Sonnenlicht,
und sie bemerkt mich dabei nicht.

Am Kirschbaum rosa jede Blüte,
überall spriesst es, meine Güte.
Alles erwacht zu neuer Lust,
die Knopsen auch, an ihrer Brust.
Erneut wächst alles vor der Tür,
Das Wachsen spür' ich auch an mir.

Mit der Geduld ist es jetzt aus,
ich wage einen Schritt hinaus,
hol ganz tief Luft, dass sie es hört,
und sie in ihrer Andacht stört.
Ganz cool dreht sie sich rum und schaut,
sie mustert mich und laut ganz laut.

Ich schau auf meine Erektion
und sie erklärt mit ruhigem Ton,
die Atemluft, die ich verschlungen
sei in den Penis eingedrungen.
Ohne zu zögern, sag ich just,
"Bei Dir da steckt sie in der Brust."

Geschmeichelt lächelt sie zurück,
sie fand es gut zu meinem Glück.
"Von allem Schönen auf der Welt
sag ich: " der Frühling mir gefällt.
Und jeden Tag wird unentwegt,
was neues Schönes freigelegt."

Was ich da sage macht sie froh,
sie meint, sie denke ebenso.
Plötzlich flüstert sie herüber,
"Vögeln mag ich aber lieber,
frisches Futter aufzutischen,
und die Pflänzchen aufzufrischen."

Dann sag ich: "Wir können nun,
dies alles gemeinsam tun.
Doch ich muss ein Nest behüten,
weil die Amseln draussen brüten."
Ja, so ist es Frühling draussen,
und wir werden drinnen schmausen.

Joyclub-Bonus-Strophe:

Vielleicht habe ich ja Glück,
auf 'nen schönen Frühjahrs-Fick.
Sicher steht sie auf auf Lecken,
um bei ihr die Lust zu wecken.
Und mein Stiel wächst steil nach oben,
bis man uns beim Sex hört toben.

Gulliver2b 21.03.2014
******num Paar
362 Beiträge
Spiel der Natur
Seht Ihr diese Blüte
Wie schön Sie sich in der Sonne räkelt
Von einer Seite auf die andere dreht
Immer der Sonne entgegen
Damit sie rundum die Wärme spürt

Seht ihr diese Knospe
Wie sich sich der Sonne entgegenstreckt
Immer der Sonne zugewandt
Und Bereit für jeden Sonnenstrahl

Spürt ihr die Wärme und Hitze
Wie die Sonne die Blüte aufspreizt und erweckt
Wie sie dürstet nach ein kleinem bisschen Feuchtigkeit

Seht ihr den kräftigen Stengel der Blüte
Wie sie in festhält und sich der Wärme entgegenstreckt

Seht dieses Spiel der Sonne mit der Blüte
Der Knospe mit der Wärme
Und dem Stengel der alles zusammenhält und der Sonne entgegenstreckt

Seht ihr er kommt immer wieder
Der Frühling
*****y_I Frau
7.670 Beiträge
der Frühling erwacht...
von weiß auf grün färbt sich das Blatt
wer das nicht genießt
der ist noch nicht satt

am Morgen der Tau auf den Lippblütlern sprießt
wenn man sie mit dem männlich`Tröpflein begießt

von zartrosa bis rot die Wangen erglühen
wer das nicht erkennt
kann vor Geilheit nicht sprühen

am Abend der Kuss auf den Brüsten gelingt
wenn man sie zum herrlichen Beben bringt

oh Frühling , oh Frühling was hast du getan
geliebt wird jede Maid fortan
Verloren in uns selbst
Die Begegnung, ersehnt, nach langer Zeit, endlich im Arm dich halte.
War es nicht gestern, dass ich dich sah? Nein die Zeit steht still.
Nur der Blick in die Augen ermisst Tiefe und Entbehrung.
Arme umschlingen, Münder finden sich, du bist bei mir, endlich.
Die Umgebung verschwimmt in dunstigem Grau, Küsse so innig;
für jedermann zu sehen und doch alleine zu zweit.
Kann es nicht erwarten, können es beide nicht erwarten.
Ein rauer Wind bläst, doch die Hitze in uns verspürt es nicht.
Hier und jetzt muss es sein, alleine der Lärm der Straße reißt uns zurück.
Gehen vereint in unser Refugium, welches unser zu Haus für die nächste Zeit.
Tür schlägt heftig, wir sind allein, aller Unbill bleibt außen vor.
Keine Sekunde vergeudet, kein Raum zur Orientierung, Herzen schlagen laut.
Hitze staut sich unter Kleidern, Zungen vereinigen sich, die Welt ein Trugschluss vermeintlicher Realität.
Alles ist real und doch wie ein Traum; das Warten hat ein Ende.
Ungestüm unsere Bewegungen, grobmotorisch das Handeln, Reißen von Stoff
die Atmosphäre erfüllt.
Können nicht lassen, Lippen sind wie verklebt, Blicke so heiß und fordernd.
Kein Denken mehr möglich, Unterbewusstsein regiert über alles.
Finger ertasten, Speichel benetzt jedes Antlitz, erstes Zittern stellt sich ein.
Zittern der Hände, Zittern der Leiber, die immer noch bekleidet;
oh lass diesem Moment niemals zu Ende gehen.
Vereint wie ein Knäuel, zwei Körper erstürmen die Bettstatt,
Ort der Liebe und Lust, nicht wahrnehmbar alles andere im Universum.
Nur du und ich, alleine in uns, kein Ding welch´ uns stört.
Vereinigung der Zungen, Gerüche erfüllen den Raum, die Macht der Sinne ergreift uns im Sturm.
Küsse so tief und endlos scheinend uns dahin raffen im Taumel des Wiedersehn´s.
Höre dein Jauchzen, leise und doch unverwechselbar Signal der Bereitschaft.
Tiefe so süß, ertaste durch schweren Stoff, Feuchte durchdringt alles.
Lenden pulsieren spürbar heftig, göttliche Härte stellt sich ein.
Innig im Kusse vereint, zarte Finger den Weg in die Tiefe finden.
Druck wölbt entgegen, ach befrei mich endlich von Fesseln.
Oft schon erlebt, doch heut´ alles anders, Vertrauen gewachsen nimmt mit die Angst,
zu tun etwas Falsches, zu handeln ohn´ Reu.
In dieser Erkenntnis Gedanken verschwimmen, alles weit weg, was zählt bist nur du.
Auf Wanderschaft Hände über Körper erregt, kreisen umher und bereiten nur Freud.
Nur kurze Momente, genutzt zum entkleiden, weiter geht der Forscher Reise.
Übermächtig dein Duft überall, grenzenlos und raumerfüllend.
Zarte Beeren als Krönung deiner Weiblichkeit, so fest und doch so sanft.
Weißer Busen, den die Natur dir gab, lässt erschauern dich gegenwärtig meiner Berührung.
Stöhnen deiner Kehle sich entringt, berührt habe ich deine Tiefe,
so feucht, so heiß, gleich einem Brunn´ unerschöpflicher Quelle.
Lippen sich trennen, erforschend den Hals, so zart, so göttlich, so rein.
Merke dein Zittern, leise und fordernd, Schenkel reiben sich.
Kaum Zeit ist vergangen, doch Lust uns erfasst, ein erster Schrei dir entfleucht.
Kann nicht mehr erwarten, dring tief in dich ein, das Spiel, es beginnt erneut.
Körper verschmelzen in unsäglicher Lust, verloren in uns selbst.
Nichts ist mehr wichtig, es gibt nur uns zwei, zu stören uns niemand vermag.
Zeit verrinnt, wir merken es nicht.
Lust zu geben, Lust zu nehmen als Prämisse des Augenblicks.
Muss sie jetzt sehen, muss sehen die Venus, gegeben dir um Freude zu spenden und Glück zu empfangen.
Ein Lächeln mir entgegen schlägt, nicht dein Mund, nicht dein Antlitz, es sind deine Lippen so zart in tiefer Schlucht; wohlfeil geöffnet, bereit zu empfangen.
Feucht glänzt Nektar deiner Liebe, einladend und fordernd, kein Entrinnen, ich muss.
Tief sauge ich ein, was du mir geschenkt, ein nimmer versiegender Strom,
und während ich gleite in unsägliche Tiefen, dein Herz schlägt laut, vereinigt mit Zunge und unwiderstehlicher Weiblichkeit als süßes Band der Seelen.
Fühl´ deine Hände in meinem Haar, unnachgiebiger Druck, es gibt kein entkommen.
Mit Macht du ziehst mich in dich hinein, lässt mich nicht mehr los, droh´ zu ersticken, aber es ist mir egal.
Erst hernach letztes Zittern sich legt, dein Körper kommt zur Ruh´ kann tragen ich dein´ süßen Geschmack zu dir hinauf. Zungen vereinigen sich aufs neu´, Puls steigert den Rhythmus, kein Ausruhn in Sicht.
Ein Ruck, du stößt mich weg, doch nicht weit. Federleicht du in Sekunden über mir schwebst. Feingliedrige Finger umfangen mein Geschlecht mit wohliger Wärme.
Spüre deine Beine mich drücken, deine Zunge mich liebkosen; sanftes Kreise auf Warzen treiben ihr Spiel zur Ehre meiner Lust.
Sekunden ziehen vorbei, du bist einfach überall.
Steigerung des süßen Wahnsinns, Konturen verschwimmen, Lenden machen sich bereit.
Nimmst auf meine Finger in deinem Mund, benetzt sie voll Wollust und Gier.
Den Weg ich suche in deine Tiefe und zart ich erkenne, wie über du quellst. Hab´ nicht genug Hände, all´s zu ertasten und scheine zu schweben in Drehung einer längst nicht mehr vorhandenen Welt.
Gemeinsam entladen Gefühle so stark, Wellen über uns zusammen schlagen; irdisch nicht mehr existent, eins im Universum der Unendlichkeit.
Herzen schlagen ruhiger, Blut pulsiert gleichmäßig im Takt. Zeit zur Reinigung, doch der Weg währet nicht sehr lang.
Drei Schritte nur wir überbrücken und deine Lippen suchen die Meinen. Szene wahnsinniger Gier, stehend im Flur, gelehnt an den Rahmen der Tür. Sanfter Druck dich nicht entkommen lässt. Fordernde Glieder dringen in dich ein. Ein kurzer Moment genügt zu benetzen meine Hand in nie gekannter Feuchte. Während du herausschreist Erregung so stark, ertrinken Finger in sich öffnenden Schleusen. Heraus bricht ein Ozean, sich windend hinab an Schenkeln so herrlich und rein.
Ohn´ es zu merken herein tritt die Nacht, Zeit ist nicht mehr existent. Längst die Zeiger der Uhr ihre Macht haben verloren. Kein Zeichen von müde, Adrenalin hat uns längst im Griff; Hormone spielen verrückt, erwandern gemeinsam neues Terrain.
Für mich nie gekannt du wendest dich zu, der kleinen Öffnung in mich. Eng verbunden mit dem Spender der Lust und doch getrennt.
Erst misstrauisch ich fühle, was so nicht erfahren, doch es ist gut. Vertraue dir endlos und gebe mich hin. Werd´ es auch versuchen bei dir meine Göttin, du kommst mir entgegen ohn´ Furcht.
Erleben zu zweit eine Spielart so schön, ganz anders und heftig, so neu. Verschwind´ für Sekunden von dieser Erde und will wohl niemals zurück.
Diese Nacht nur ist für uns gemacht mein Lieb´, lass alles andere außen vor. Versunken in uns selbst genügend für alle Bedürfnisse dieser Welt.
Erschöpft wir wachen auf, haben wir geschlafen überhaupt? Ich weiß es nicht, wir wissen es nicht.
Ein kurzer Blick nur in das Jetzt zeigt, dass verlassen hat uns die Nacht. Längst der neue Tag ist angebrochen, doch Zeit bei uns keinen Platz besitzt.
Nur kurze Stärkung unterbricht, kein´ Zeit zum denken, zum orientieren. Turbinen der Lust beginnen von neuem zu drehen ihr mächtiges Rad.
Es wiederholt sich das Spiel, doch keine Kopie, alles ist irgendwie neu. Ein Tag noch vergeht in Süße der Liebe und neigt sich endlos nie.
Wie füreinander geschaffen, Seelen im Gleichklang. Ich bin du und du bist ich, kein Unterschied zu erfassen. Harmonie der Körper im Segen der Natur, nie mehr ich will von dir lassen.

c by rlppaar
Frage an den freeman:
Nicht per cm, evtl. ist die Antwort auch für andere interessant:

Postet in diesem Thread EURE Gedichte

Ist das wörtlich zu nehmen - können mehrere Gedichte eingereicht werden?

Erotische Frühlings-Gedichte schreiben liegt mir, habe ich gerade festgestellt.

Danke für den Wettbewerb, ich habe gerade schon riesig Spaß damit *g*

*blume*
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