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Hingabe ist ein Geschenk?

Hingabe ist ein Geschenk?
In vielen Profilen und auch hin und wieder im Forum taucht ja diese, für mich schwer verständliche, Hingabe ist ein Geschenk Sache auf.

Was ist daran ein Geschenk?

Aus meiner Sicht sme ich weil es mir Spaß macht, mir Freude macht, mich kickt. Also letztlich aus eigennützigen Motiven.

Sicher bin ich da auf dem Trip das es mir grundsätzlich Freude machen soll, das ich Spaß haben will dabei und mache letztendlich also auch nur Dinge die mir all das geben.

Was kann man da verschenken? Wenn ich also sme dann mache ich das doch freiwillig. Weil es mir etwas gibt und bringt. Dem Gegenpart dann sicher auch. Aber was hat das dann mit Geschenk zu tun? Ein Geschenk ist für mich keine Gegenleistung zu bekommen. Einfach Geben! Und das kann ich SMig nicht so wirklich entdecken weil doch auch für den unterwürfigen Part da etwas zurück kommt. Oder nicht?

Mir sind sehr viele Dinge in dieser Richtung immer schwer verständlich. Für mich ist BDSM eine Sache von Aktion und Reaktion, gemeinsam statt einsam. Alles was ich da mache das mache ich weil es mich erfreut und den Anderen eben auch. Weil das dann so gut passt.
Man gibt sich gegenseitig das was man braucht.

Es ist für mich immer ein Wir. Man gibt sich eben gegenseitig. Geben und Nehmen.

Bin ich vielleicht einfach zu nüchtern gestrickt um diese "Hingabe Geschenkesache" wirklich zu verstehen?

Ich würde gern wissen ob das einfach so ein Spruch ist der wirklich hübsch zu lesen ist oder ob da etwas dahinter steckt das ich einfach nicht nachvollziehen kann?
****oie Frau
3.356 Beiträge
du bist einfach zu unromantisch *liebguck*
****oie:
du bist einfach zu unromantisch

*lach* Ja, das wird es wohl sein.
*******geur Mann
21.214 Beiträge
Vielleicht ...
... verwechselst du nur einfach Submission und Devotion?

Werf mal einen Blick auf meine Homepage mit der guten Sub.
******ere Frau
2.876 Beiträge
Warum Hingabe ein Geschenk ist...
Grundsätzlich ist eines richtig: Jede Beziehung ist ein Geben und Nehmen. Altruistisch gedacht ist, ich gebe etwas, damit ich auch etwas bekomme und ich nehme, also gebe ich auch was, damit das so weiter geht.

Das ist nicht nur unromantisch, sondern fast geschäftsmäßig gedacht.

Nun beginnt aber die Sache mit den Gefühlen, die ich zu einem Menschen habe. Da wird es dann etwas komplizierter. Fühle ich für jemanden tiefe Zuneigung, ja, liebe ich ihn, denke ich immer weniger darüber nach, ob das Verhältnis auch ausgeglichen ist, ich auch immer etwas bekomme.

Devote Hingabe ist die Lust an der Lust des Partners. Sie entspringt aus einem tiefen Gefühl, das mich zu jemanden hin ganz öffnet, ohne Rücksicht darauf, ob ich mich nun auch verletzlich zeige. Sie ist auch dann da, wenn der Devote überhaupt nicht stimuliert wird. Je reiner sie ist, desto weniger ist es auch wichtig, ob diese Lust durch mich oder durch einen Dritten kommt.

Letztlich ist es immer der devote Part, der die Intensität, Nähe und Tiefe in einer Beziehung federführend zulässt. Dom kann die Bedingungen zu einem gewissen Teil schaffen, indem er sich vertrauenswürdig und empathisch zeigt.
Das Geschenk der Hingabe aber führt bis zur tiefen seelischen Vereinigung. Hat man das einmal erlebt, ist man süchtig danach und wünscht es sich immer wieder.

etrangere
******ier Frau
35.570 Beiträge
@Amarinta
Es ist ein interessantes Thema!

Ich habe nun eine Weile überlegt, was ich dir dazu schreibe,
und möchte dir nun empfehlen:
Lies doch bitte wirklich mal diese HP
https://www.joyclub.de/profile/homepage/1023682-144936.die_perfekte_sub_der_perfekte_dom.html
vom
Un_voyageur!
(Wenn du es nicht schon gemacht hast.)

Da ist alles gesagt!
Da brauche ich nun nicht nach eigenen Worten suchen.

Oder das vielleicht noch:
Bei mir gibt es wenig, was die höchste Wertigkeit hat!
Das ist:
Liebe, Gerechtigkeit, Dankbarkeit, Hingabe.

Ich grüße dich, und alle BDSMler, die hier drin lesen, in diesem Forum.
****usa Frau
2.692 Beiträge
*ggg*
Und ich dachte ich bin mit dem Gedanken so ganz alleine - Wehe man spricht das in der Sub Gruppe an *zwinker*

Weder meine Submission, Devotheit, Hingabe oder wie auch immer man es nennen möchte ist ein Geschenk.
Ich bin wer ich eben bin und ohne meinen Gegenpart bin ich nichts davon, erst der erlaubt mir zu sein wer ich bin und ich bin sehr Dankbar diesem Gegenpart gefunden zu haben *g* Zu geben, mich zu unterwerfen, hinzugeben ist da kein Geschenk sondern zumindest für mich ganz natürlich.

Ich behaupte , dass der dominante Part am Ende nicht weniger gibt als der devote. Jemanden zu Führen bedeutet viel Verantwortung.
********nder Mann
2.896 Beiträge
Ich verstehe es eher so, dass damit ein Ausdruck der Würdigung und Wertschätzung gemeint ist beziehungsweise beschrieben wird. Abgesehen davon gibt es genug Menschen, die schenken, weil sie eine Gegenleistung wollen. Und sei es nur ein "Danke".

Von demher mache ich es mir - außer in gewissen sozialen Kontexten - zu eigen nur dann etwas zu schenken, wenn ich von mir aus etwas schenken will. Erwartungsfrei und kann mein Gegenüber das Geschenk natürlich auch ablehnen.

Die Konklusio ist, dass es entsprechenden Profilinhabermenschen um etwas anderes zu gehen scheint: "Sei mir dankbar/würdige, dass ich dir etwas von mir gebe."

Ich bin mittlerweile an dem Punkt angelangt, dass ich mich selbst würdige, wenn ich etwas gebe (oder für mich behalte). Was nicht heißt, dass ich mich nicht über Annahme und Würdigung freue oder ich von (gewissen Formen der) Ablehnung nicht getroffen werden würde.

Long story short: Ich gebe mich privat nur noch mit reflektiert-egoistischen Menschen ab, die sich dessen bewusst sind, dass sich letztendlich nur alles um sie selbst dreht. Was keinen Widerspruch darstellt, im Gegenteil.

Abgesehen davon verstehe ich "Hingabe" auf globalerer Ebene. Wenn ich einem anderen Menschen mich selbst und mein Wesen offenbare. Was mit BDSM nur rudimentär zu tun hat und die dominanten Anteile mit einschließt. Von demher begegnet Hingabe idealerweise Hingabe - oder eben auch nicht.

*******re12:
Hat man das einmal erlebt, ist man süchtig danach und wünscht es sich immer wieder.

Wünschen ja, Sehnsucht vielleicht bis wahrscheinlich, süchtig nein. Zumindest bei mir. (Wobei hier ja fraglich ist, inwieweit die Wahrnehmung überhaupt auf beide zutrifft. Beziehungsweise das Bewusstsein, Ego, die Vernunft, Angst oft genug reingrätscht.)
****usa Frau
2.692 Beiträge
Zur Homepage:

Nein, es gibt sie nicht, die perfekte Sub.
Nein, es gibt ihn nicht, den perfekten DOM.

Aber es gibt die perfekte Konstellation von Sub und DOM:

Wenn beide sich achten, sich auf Augenhöhe begegnen können, ohne das Gefühl für das Machtgefälle zu verlieren.

Wenn er sich bewusst ist, dass er dankbar sein muss für das absolute Vertrauen, für die absolute Hingabe, vielleicht auch für die absolute Unterwerfung, die ihm geschenkt wird.
Wenn er sich bewusst ist, dass dieses Geschenk jederzeit zurückgefordert werden kann.

Wenn sie sich bewusst ist, dass er sein alleinige Ziel darin sieht, ihr Geschenk anzunehmen und zu ehren.
Wenn sie sich bewusst ist, dass auch seine Führung ein Geschenk an sie ist, dass jederzeit zurückgefordert werden kann.

*gaehn*
Jetzt weiß ich endlich wie BDSM geht
****ale Frau
4.612 Beiträge
Nö!
Danke für diesen Thread! *anbet*

Auch ich tue mich mit diesem "Geschenk" schwer.

Denn im Idealfall ist es doch so, dass beide Seiten vom Smen (was für ein Verb! *lach*) etwas haben.

Der Meine hat mir auch "sich geschenkt".
Damit meinte er, er hat mir seinen Körper, seine Lust, Liebe und seinen Gehorsam usw. zur freien Verfügung gestellt, um damit meinem Wollen, Wohlbefinden und meiner Lust zu dienen. Auch dann, wenn es seinem eigenen Wollen, Wohlbefinden und Lust entgegen steht.
Natürlich hat er was davon - es macht ihn glücklich.

Scheinbar gibt er also nur, und ich nehme mir nur, und zufälligerweise macht es uns beide glücklich. Er schenkt, macht, tut, gehorcht, und ich brauche nur genießen.

Bloss: So wird kein Schuh daraus. Nicht für mich.

Ihm entging nämlich bei dieser Sichtweise völlig, dass auch ich viel von mir gebe, und sei es, preis-gebe.
Auch ich bringe ihm Hingabe und Aufwand entgegen, auch ich habe ein waches Auge auf sein Wohlergehen (wenn auch eher indirekt), und ich übernehme Verantwortung, Konzentration, das Tun an sich und gebe die Richtung vor. Wenn ich "sme", gebe auch ich mein Innerstes preis, liefere ich meine intimsten Gedanken und Gefühle aus.
Aus meiner Sicht ist mein Tun zu unserem gemeinsamen Lieben und Erleben nicht weniger, wenns auch weniger weh tut.

Ich würde es so sagen: Er rudert, ich stehe am Steuerrad. Nur gemeinsam in diesen verteilten Rollen erreichen wir unser Ziel.

Klar kann der Ruderer sagen, er schuftet, während der andere scheinbar erholt dasteht. Doch der Steuermann hat sich die ganze Zeit konzentriert, übernimmt die Verantwortung für den Kurs und trotzt direkt dem Wind.

Wer jetzt wem was schenkt? Wir einander.
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Ansichtsache
für mich als Dom ist es das schönste Geschenk, viel wertvoller als alles, was man kaufen kann. Dabei spielt es für mich keine Rolle, ob diese Hingabe nur temporär stattfindet oder dauerhaft gedacht ist. Dieses Geschenk bedingt allerdings, dass man damit sorgfältig verfährt und dass man sich der Schenkenden verpflichtet fühlt.

Ist das nicht der Fall, verliert das Geschenk seinen Wert.
*******ain1 Mann
225 Beiträge
Wir schenken einander.
So seh ich das auch, so unterschreib ich das.
****ale Frau
4.612 Beiträge
*****lnd:
Dieses Geschenk bedingt allerdings, dass man damit sorgfältig verfährt und dass man sich der Schenkenden verpflichtet fühlt.

Und dann ists kein Geschenk mehr - sondern ein schlichtes Geben und Nehmen (was mir viel besser gefällt).
********nder Mann
2.896 Beiträge
****ale:
Und dann ists kein Geschenk mehr - sondern ein schlichtes Geben und Nehmen (was mir viel besser gefällt).

Ich persönlich verstehe es eher als "Geben, Nehmen und Bekommen". In dem Moment, wo ich gebe, nehme ich mir automatisch etwas. Außerdem sind sowohl Geben als auch Nehmen aktive Prozesse, während das Bekommen das "passive"/inaktive Erhalten miteinschließt. Gefällt mir persönlich besser, ist "Nur-Aktivität"... anstrengend. Egal, ob ich gebe oder etwas nehme. Manchmal möchte ich auch einfach nur haben/bekommen.
******ere Frau
2.876 Beiträge
ein Geschenk
ist eine Gabe ohne Erwartung des Zurückbekommens. Es gibt keine Spekulation, ob ich irgendetwas davon habe. Auch, wenn ich dann Freude, Glück oder ähnliches davon habe, gebe ich es nicht, weil ich das möchte oder damit rechne.
Es liegt nur der Wunsch inne, dem anderen zu geben, weil mich etwas Tiefes mit ihm verbindet. Was sich daraus ergibt und wie es dann nachher unterm Strich aussieht, ist dem Gebenden völlig egal.

etrangere
****usa Frau
2.692 Beiträge
Ich persönlich verstehe es eher als "Geben, Nehmen und Bekommen

*ja*
*******re12:
Nun beginnt aber die Sache mit den Gefühlen, die ich zu einem Menschen habe. Da wird es dann etwas komplizierter. Fühle ich für jemanden tiefe Zuneigung, ja, liebe ich ihn, denke ich immer weniger darüber nach, ob das Verhältnis auch ausgeglichen ist, ich auch immer etwas bekomme.

Oh, ich kann auch lieben*zwinker*

Und bevor ich sme ist für mich ein sehr tiefes Gefühl notwendig. Aber ich bekomme da ja auch Liebe zurück. Natürlich passe ich nicht akribisch darauf auf ob das ein ausgewogenes Verhältnis ist. Aber nur Liebe zu geben ohne dafür zu bekommen, würde mir dauerhaft nicht so gefallen.

*******re12:
Devote Hingabe ist die Lust an der Lust des Partners.

Hm, ich gebe mich hin weil es mir etwas gibt. Und dem Partner natürlich. Nur seine Lust würde mir nichts geben.

********nder:
Abgesehen davon verstehe ich "Hingabe" auf globalerer Ebene. Wenn ich einem anderen Menschen mich selbst und mein Wesen offenbare. Was mit BDSM nur rudimentär zu tun hat und die dominanten Anteile mit einschließt. Von demher begegnet Hingabe idealerweise Hingabe - oder eben auch nicht.

Das empfinde ich als schönen Gedanken. Das beide sich einander hingeben.

****usa:
Wenn er sich bewusst ist, dass er dankbar sein muss für das absolute Vertrauen, für die absolute Hingabe, vielleicht auch für die absolute Unterwerfung, die ihm geschenkt wird.
Wenn er sich bewusst ist, dass dieses Geschenk jederzeit zurückgefordert werden kann.

Also: Ich vertraue dem Menschen mit dem ich sme immer. Sonst würde ich diesen Menschen nicht gewähren lassen.

Aber ich verstehe nicht warum er dafür dankbar sein sollte? Er vertraut mir doch auch. Muss er doch. Er muss sich doch darauf verlassen können das ich mich melde wenn was falsch läuft, das ich nicht nachher losrenne und ihn anzeige(die böseste Variante)

Vertrauen gab es auch in meiner sehr, sehr unsmigen Ehe. Einfach weil ich diesen Mann liebte und mit ihm lebte. Es wäre, aus meiner Sicht, dämlich das mit einem Menschen zu tun dem man nicht vertraut.

****ale:
Ich würde es so sagen: Er rudert, ich stehe am Steuerrad. Nur gemeinsam in diesen verteilten Rollen erreichen wir unser Ziel.

Ein guter Vergleich. Für mich!
Ich sehe das Ganze als gegenseitige Ergänzung. Aus Devot und Dominant wird ein Wir. Jeder allein kann für sich mit seiner Phantasie spielen. Bei Wir kann man gemeinsam gehen.
**********r2013 Paar
26 Beiträge
wenn man sich anschaut, WIE schwieirg es allein schon ist, den "nomal" passenden Partner zu finden, der dann noch- als Sahnehäubchen des Lebens-.die passende Ergänzung zur eigenen Neigung ist- ist DAS eigentlich schon ein Geschenk.
Her steht mit beiden Füßen im Leben, ist stark und erfolgreich- ihre Hingabe, sich auf Neues einzulassen, "blind zu vertrauen", Schmerz zu ertragen, wird von him als Geschnek betrachtet....
Zu unserer Beziehung gehört extrem viel Kommunikation....sich verstanden zu fühlen, Dinge ansprechen zu können, die man sich in einer frühreren oder andersgearteten Bezeihung nicht getraut hätte - auch das ist ein Geschenk...

Natürlich kann man das auch anders betrachten: WIR sehen es so und wir sind dankbar und froh darüber (Ist BDSM wie Weihnachten- vielleicht ja! *smile* ) Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass wir uns erst so spät gefunden haben....
Tolle Thema...
... und um es mit den Worten von Aithusa zu sagen...

Wehe ein Top oder Dom hätte dieses Thema eröffnet *gg*

Eventuell kommt diese Aussage daher, um die Dommigen und Toppigen dieser Welt zu knechten... denn schließlich bekommt Top ja was geschenkt und wie ein riesiges Geschenk hat Top dieses dann auch zu behandeln... ja und Geschenkt ist Geschenkt...wiederholen ist gestohlen... oder so...

*floet*


In meinen Augen sagt das Wort "Hingabe" schon selbst alles aus.... Es ist eine "Gabe" sich entsprechend (hin)fallen lassen zu können... ebenso ist es mit dem Annehmen dieser Gabe...

Zudem ist Hingabe alles andere als ein Alleinstellungsmerkmal von tollen Subs.

Jede Frau gibt sich dann und wann ihrem Partner hin (zumindest denke ich das), lässt einfach passieren, genießt den Augenblick und lässt walten... noch besser ist es, wenn auch Mann (Dom) sich dann und wann hingeben kann, einfach genießen, alles um sich herum vergessen und so empfangen kann...

Hingabe ist kein Geschenk, viel mehr ein Zustand den beide genießen... zumindest für mich...

*wink*
****usa Frau
2.692 Beiträge
Wenn er sich bewusst ist, dass er dankbar sein muss für das absolute Vertrauen, für die absolute Hingabe, vielleicht auch für die absolute Unterwerfung, die ihm geschenkt wird.
Wenn er sich bewusst ist, dass dieses Geschenk jederzeit zurückgefordert werden kann.

Also: Ich vertraue dem Menschen mit dem ich sme immer. Sonst würde ich diesen Menschen nicht gewähren lassen.

Aber ich verstehe nicht warum er dafür dankbar sein sollte? Er vertraut mir doch auch. Muss er doch. Er muss sich doch darauf verlassen können das ich mich melde wenn was falsch läuft, das ich nicht nachher losrenne und ihn anzeige(die böseste Variante)

Vertrauen gab es auch in meiner sehr, sehr unsmigen Ehe. Einfach weil ich diesen Mann liebte und mit ihm lebte. Es wäre, aus meiner Sicht, dämlich das mit einem Menschen zu tun dem man nicht vertraut.

Lächel, das stammte nicht von mir sondern ist ein Zitat der angepriesenen Homepage und FÜR MICH persönlich absoluter Quatsch *zwinker*
****oie Frau
3.356 Beiträge
*******re12:
ein Geschenk ist eine Gabe ohne Erwartung des Zurückbekommens. Es gibt keine Spekulation, ob ich irgendetwas davon habe.

richtig.

und die sub möchte ich sehen, die für ihr "geschenk" nicht etwas zurück erwartet. denn die erwartungen, die bezüglich Doms oft formuliert werden, sind legion.

aufmerksamkeit - zuwendung - tabus akzeptieren - neigung befriedigen ... sind nur einige wenige.

soviel zum thema "geschenk ohne erwartung einer gegenleistung".
*******re12:
ein Geschenk
ist eine Gabe ohne Erwartung des Zurückbekommens. Es gibt keine Spekulation, ob ich irgendetwas davon habe. Auch, wenn ich dann Freude, Glück oder ähnliches davon habe, gebe ich es nicht, weil ich das möchte oder damit rechne.
Es liegt nur der Wunsch inne, dem anderen zu geben, weil mich etwas Tiefes mit ihm verbindet. Was sich daraus ergibt und wie es dann nachher unterm Strich aussieht, ist dem Gebenden völlig egal.

Richtig. So definiere ich Geschenk auch. Aber ich bekomme ja etwas zurück. Und wenn ich nicht zufällig devot wäre, dann würde ich mich einem Dominanten ja gar nicht erst hingeben. Für das was ich da gebe, bekomme ich sehr viel wieder.

Also kann ich meine Hingabe nicht als Geschenk betrachten.

Denn ich unterwerfe mich ja nicht weil ich muss. Sondern weil es meine Entscheidung ist. Weil ich etwas dafür bekomme.
@****usa

Sorry, ich habs aus Deinem Post kopiert weil es praktischer war als hin und her zu hüpfen.

Ich hatte Dich damit gar nicht ansprechen wollen.

Deine Meinung war ja deutlich*zwinker*
****oie Frau
3.356 Beiträge
*****nta:
Denn ich unterwerfe mich ja nicht weil ich muss. Sondern weil es meine Entscheidung ist. Weil ich etwas dafür bekomme.

so so ... du bist also egoistisch!

du willst tatsächlich von Dom was zurück.

DAS geht ja garnicht. ich meine ... wo bleibt deine submissive gesinnung ...

wolln wir uns mal zusammen mit Aithusa einen grundkurs "uneigennützige grundeinstellung für subs" gönnen?
****oie:
so so ... du bist also egoistisch!

Ja *schaem*

****oie:
wolln wir uns mal zusammen mit Aithusa einen grundkurs "uneigennützige grundeinstellung für subs" gönnen?


*lach* wie lange soll der denn gehen? Ob die Kursleitung soviel Zeit hat für Überzeugungsarbeit?*zwinker*
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