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INANNA; oder auch: Galaxie der Amazonen.

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*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
INANNA; oder auch: Galaxie der Amazonen.
Prolog.

Als Göttin Inanna vor Jahrtausenden sich voller Zorn von uns Menschen abwandte, fand sie im Ozean des Universums eine neue Hoffnung. Eine Sterneninsel wie die, in der wir leben.

Zweieinhalb Millionen Jahre braucht das Licht für diese Reise. (Das sind in km eine 2,3 mit 19 Nullen hinten dran. Mit der DB kaum zu schaffen, bei deren ewigen Verspätungen. Also für diese Reise bitte kein 9.-€ Ticket kaufen!)

Inanna schaffte es in nur einem Jahr.
...
Bild ist FSK18
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Unsere Astronomen nennen diese ferne Sterneninsel „Andromeda“. Kein Mensch wird sie wohl je besuchen können.
...
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Dort gleicht vieles dem unseren bis aufs Haar. Vieles wiederum nicht.
Inannas Augenmerk galt den Humanoiden, die dort schon eine Weile ohne göttliche Fürsorge lebten. Durch die Launen der Evolution gleichen sie uns sehr. Dennoch sind sie mit uns nicht im Geringsten verwandt.

Inanna nahm sie in ihre mütterliche Obhut.
...
Bild ist FSK18
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*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Im Gegensatz zu uns hat sich dort seitdem das Matriarchat in vielerlei Ausprägungen manifestiert. Es herrschen also die Frauen. Mütterlich sanft, erbarmungslose Kriegerinnen und alles dazwischen wurden sie. Immer jedoch erotisch und möglichst verlockend anzusehen. Dank Inanna!

Sie erschuf aus purem Vergnügen viele humanoide Mischwesen, oft mystisch und sonderbar. So als wären sie unseren uralten Legenden entsprungen. Dazu stiftete sie all ihren Zöglingen den Glauben an ihre mütterliche Fürsorge und Trost in schweren Zeiten. Dank Inanna!

Ein Sammelsurium von realen und von ihr frei ersonnen Kulturen ist seitdem in ihrem Refugium entstanden. Bisweilen vermengt in lustvollem Chaos. Dank Inanna!

Gänzlich fremdartige Lebensformen tummeln sich in dieser Sterneninsel natürlich ebenso herum. Damit hat Inanna jedoch nichts zu tun. Andere Götter sind für diese Geschöpfe verantwortlich.

Inanna beschaut aufmerksam ihr Werk. Nicht noch einmal wird ein dahergelaufener seniler, männlicher Gott ihr die mühsame Arbeit von Jahrtausenden total vermurksen!

Sie sieht:
Skizzen, Szenen und Kurzgeschichten aus der Galaxie der Amazonen.
...
*******n69 Mann
6.333 Beiträge
Lieber Roland,
ich bin ja begeistert von Dir Neues lesen zu dürfen und wieder mit herrlichen Bildern. Danke dafür und ich bin in der Hoffnung *gg* das es weiter geht.
Eine tolle und kreative Woche.
Peter
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*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Danke lieber Peter. *happy*
Es geht hier als nächstes mit einer Kurzgeschichte weiter. Eigentlich ist sie schon fertig. Aber ich will sie noch ein paarmal durchkontrollieren.

Vielen Dank auch an alle anderen Danksager. *hutab* das Freut mich, wenn mein Zeugs ankommt. *happy*
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Die Wanderer.
Eine Kurzgeschichte.


Die einsame Welt Ininnea. Im dünnen und fast noch sternenleeren Rand der fernen Sterneninsel Andromeda.

Dreitausend Jahre sind vergangen, seit Inanna hier ihren neuen Olymp gefunden hat.

Die Populationsgröße der von Inanna liebevoll mütterlich Umhegten liegt inzwischen bei etwa einhunderttausend. Eine mit ihnen konkurrierende Spezies mit ihnen gibt es nicht auf Ininnea. Dank Inanna!

Sie selbst nennen sich INANNARI.
Wohl fühlen sich alle in ihrer Obhut. Alle glauben an sie und danken ihr in vielen Festen und auch sonst so. Die Gemeinschaft wächst langsam zwar, aber die gedeiht. Naturzyklus um Naturzyklus werden es ein kleinwenig mehr. Dank Inanna!

Ihr Sinn für penible, reinliche Körperkultur ist inzwischen sehr hoch entwickelt! Weit, weit höher als die der Menschen zur Zeit der Sumerer! Dank Inanna!

So etwas penetrant Patriarchalisches wie den Sündenfall ist ihnen unbekannt. Dank Inanna!

Sie befinden sich am Beginn der Sesshaftigkeit. Eine Hochkultur gibt es noch nicht auf Ininnea.

„INANNA sagt:
Liebt und pflegt euren Körper als euer höchstes Gut! Ihr habt nur diesen Einen!
Liebt und pflegt Ininnea wie euren eigenen Körper! Ihr habt nur diese Eine!
INANNA ist eure liebende Mutter. Ininnea ist euer Geschenk von mir.“
Diesen Vers rezitieren alle Kinder der Inannari bereits im Alter von drei Naturzyklen fehlerfrei.

... Fortsetzung folgt ...
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
In den gemäßigt tropischen Gefilden dieses verblüffend erdähnlichen Planeten namens Ininnea.

Illvari, die Jägerin vom Stamm der Samtschari, ist auf der Suche nach Wild und anderem Überlebenswichtigen für ihre geliebte Gemeinschaft.

... Fortsetzung folgt ...
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Sie ist eine gute Jägerin! Nur für Nachwuchs konnte sie selbst, leider bisher nicht sorgen.

Im Alter von nur dreizehn Naturzyklen hatte sie bereits die erste tiefe Vereinigung. Mit einem Jungen von siebzehn, der sich noch in seiner Reifeprüfung befand. Sie war auch seine erste tiefe Liebe. Bald danach hatte sie ALLE damaligen Jungen des Stammes in sich gelassen und alle, die nach ihnen folgten. Des Weiteren die, aller befreundeten Nachbarstämmen und beileibe nicht nur einmal. Sie war und ist die Ungezügelte des Stammes.

Bei ihr lernen die Jungen am meisten. Was das Jagen betrifft und wie sie als reife Wanderer eine Stammesfrau lieben sollten. Sie liebt den Rausch der Lust bei der tiefen Vereinigung. Auch wenn sie wieder mal die Erste eines tollpatschigen Jungen ist, bekommt sie diesen Rausch, der sie durch und durch in wilde Verzückung bringt. JEDER geschlechtsreife Junge will es mit ihr tun! Wenigstens einmal. Aber es folgte nie eine Schwangerschaft daraus.

Über zwanzig Naturzyklen ist sie nun Jägerin mit viel Erfolg bei der Suche. Dieses Suchen und Finden tut sie mit Leidenschaft! Sie wittert paarungswillige Wanderer tausend Schritte weit! Sie zählt die tiefen Vereinigungen mit ihnen schon lange nicht mehr. Dennoch folgte daraus keine Schwangerschaft. Dieser quälende Umstand plagt sie häufig. Dabei wäre sie völlig gesund, versichert ihr die Medizinerin immer wieder.

... Fortsetzung folgt ...
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Das Aroma eines lustgeplagten Wanderers umschmeichelt plötzlich ihre geübte und feinfühlige Nase! Sie öffnet deren Flügel noch weiter. Zieht auch die Luft genüsslich zwischen den Zähnen hindurch! OH! ... Sogar von zweien! Sie schmeckt sie deutlich auf der Zunge und im Gaumen! So als hätten sie beim Spiel der Liebenden ihren Mannessaft in den Mund gespritzt! Der eine etwas herb, der andere leicht salzig. Voll im fruchtbaren Mannessaft stehend! Nicht weit von hier können sie sein! Ihre Chance!

... Fortsetzung folgt ...
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Sie folgt der betörenden Duftspur, die Wanderer mit ihrem Wasser immer wieder abgeben, um von Jägerinnen wie sie, gefunden zu werden. Sie war gespannt, deren äußerliche Manneskraft zu erblicken und deren erregte Beschaffenheit. Sie liebt sie lang, dick und schwer die Bälle!

Es geschah so selten! So manche hitzige Nacht träumt sie davon. Erwacht triefnass zwischen den Schenkeln, mit zwei Fingern in ihrem sehnsuchtsvollen Lustkelch und zwei umkreisen dessen geschwollene Perle. Es ist zum Verzweifeln.

... Fortsetzung folgt ...
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Der Geruch der Wanderer nimmt stetig leicht zu. Sie ist also in etwa auf ihrer Spur. Dieser verführerische Duft erregt sie mit wachsendem Feuer im Unterleib.
Sie befinden sich nun im großen Revier ihres Stammes. Das ist sehr wichtig, um nicht der Wilderei auf fremdem Territorium bezichtig zu werden!
Vielleicht wissen die Wanderer von ihrem kleinen Dorf? Vielleicht gehen sie zielstrebig dorthin? Dann wäre ihre Jagd leider unnötig. Hmm ... Darauf will sie sich nicht verlassen. Ihr Lohn der erfolgreichen Jagd ginge dabei verlustig. Genau den aber braucht sie! Unbedingt!
Auch die männlichen Inannari besitzen den gleichen sensiblen Geruchsinn wie die weiblichen. Wenn das nicht so wäre, würden Inannari sich in der weiten Wildnis so gut wie niemals finden. Es ist ein gegenseitiges Rufen, mittels des Dufts des kurzen Glücks. Das lange Glück begeht man besser nicht in der Wildnis. Es könnte mit größter Wahrscheinlichkeit für mindestens einen der beiden Liebenden tödlich enden!
Einige Zeit später, Ininnimeea hat schon lange ihren höchsten Stand bei ihrem Himmelslauf überschritten, findet sie die Stelle, an der BEIDE Wanderer ihr Wasser des kurzen Glücks für eine Jägerin hinterlassen haben. Somit steht fest, die Wanderer wissen nichts von ihrem Dorf und wünschen sich, von einer Jägerin gefunden zu werden.
Illvari riecht deutlich: Die beiden Wanderer sind im besten mittleren Alter. Sie sind nicht nur eine reine Zweckgemeinschaft, sondern echte Liebende. Ihr Wasser des kurzen Glücks haben sie sich gegenseitig verschafft und hier vor dem großen Baum, für sie auf dem Boden verspritzt. Wie stark deren Lust dabei war, kann sie auch riechen, denn noch nicht lange war es her. Der bildliche Gedanke daran erregt sie! Das tut es auch, wenn sie sieht, wie die Jungen im Dorf es miteinander üben. So lernen sie ihren Körper kennen und für das lange Glück mit den Frauen, zu beherrschen.
Bild ist FSK18
Möglicherweise haben die beiden auch schon ihren paarungswilligen Duft in der Nase. Jetzt beginnt die Phase des gegenseitigen Findens mittels des kleinen Glücks, welches die Duftspur erheblich verstärkt. Dieser sagt auch einiges über den Verspritzenden aus! Die beiden haben eine tiefe Vereinigung bitternötig!
Es sind erfahrene Wanderer. Das Wasser des kleinen Glücks hinterlässt man mit einem möglichst breiten Baumstamm im Rücken! Mit guter Fluchtmöglichkeit hinauf. Im Rausch des kurzen Glücks ist man stets der Gefahr ausgesetzt, von einem Zhukutt gefressen zu werden. Die haben sich auf unachtsame Jägerinnen und Wanderer spezialisiert und sind immer hungrig. Widerliche Kreaturen! Dennoch liebt INANNA auch diese. Zumindest deren Weibchen. Keinen Stinkgeruch dieser Tiere kann sie wittern. Nun ist es an der Zeit, dass sie ihren eigenen Duft setzt! Außerhalb ihrer Stammesgrenzen ist es Jägerinnen strengstens untersagt!

Wundervoll schwebt dieser der beiden Wanderer Duft um sie herum! Er hüllt sie mit sinnlicher Wärme ein. Der Duft hat große Macht über ihren wollüstigen Körper!
Sie schärft ihren Geruchsinn noch mehr! Ein kurzes Glückszittern durchfährt sie, so stark durchbraust das männliche Aroma ihren bereitwilligen Leib!!
Rasch entledigt Sie sich ihrer Bekleidung, um ihren Körper intensiver liebkosen zu können. Das gibt ein stärkeres kurzes Glück mit mehr Duftwasser. Den Speer immer griffbereit nah neben sich.
Sie geht sie in die Hocke exakt an der Stelle, an der die Wanderer sich gegenseitig liebkosten. Der Duft ist stark und inzwischen klopft die Lust nicht nur im Herzen, sondern im ganzen Leib. Erst spritzte der Eine, danach der Andere. So konnte kein hungriger Zhukutt sie überraschen. Der Baum in ihrem Rücken bietet etliche perfekte Klettermöglichkeiten zur Flucht, sollte er zu groß sein für den Kampf mit dem Speer. Riechen kann man diese Biester erst, wenn es fast zu spät ist!
Bild ist FSK18
Dann beginnt sie ihren Körper zu streicheln, die Brüste und intensiv ihren inzwischen tropfend nassen Schoß. Außen und innen.
Bild ist FSK18
Der Duft der paarungssuchenden Wanderer führt sie in weniger als hundert tiefen Atemzügen zum kurzen Glück. Ihr Bauch zuckt heftig! Die starke Lust dabei schreit sie aus vollem Hals hinaus in den Wald! Aber wahrscheinlich sind sie noch zu weit von ihr entfernt. Eine gute Handvoll Wasser des kurzen Glücks verspritzt ihr Schoß, vor ihr auf den Boden. Genau da, wo der Wandererduft am stärksten noch aufsteigt.
Auch ihre Schreie der Lust müssen echt sein und nicht nur lustfrei vorgetäuscht. Wanderer haben feinsinnige Ohren! Nur echte Lust, führt bei beiden Geschlechtern zum langen Glück! Die Wanderer wollen nur dieses. Dass sie dabei Kinder zeugen wissen sie zwar, aber interessiert keinen. Die Frauen würden im Übrigen nichts anderes zulassen. Was die Frauen in ihrem Körper mühsam gebären, gehört ihnen auch!
Bild ist FSK18

... Fortsetzung folgt ...
**********45138 Mann
17.865 Beiträge
Danke für deinen Beitrag der tollen Bildgeschichte.
Bin gespannt auf die Fortsetzung.
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Während Illvari sich vom Rausch ihres kurzen Glückes erholt und wieder der Jagd nachgeht, bleibt Zeit für wichtige Erklärungen:

Vorne weg: Allem übergeordnet, ist die symbiotisch-biologische Natur und Dominanz der weiblichen Inannari! Dank INANNA!

Das kurze - oder auch kleine – Glück einer Inannari kommt dem Orgasmus menschlicher Frauen sehr nahe. Was die Intensität und Dauer betrifft, kann es ebenso unterschiedlich ausfallen. Klares Drüsenwasser mit komplexen Lockduftstoffen ejakulieren sie aber immer. Dies alles mehr oder weniger, je nach Lust und Paarungsbereitschaft.

Bei männlichen Inannari verhält es sich exakt ebenso. Deren Ejakulation ist gleich den Frauen. Sie beinhaltet jedoch keinen Samen wie bei den männlichen Menschen! Somit haben sie keine Erschöpfungsphase und können so oft ejakulieren wie sie möchten.

Bei beiden Geschlechtern setzten nur die körperliche Konstitution, Psyche und Gelegenheit dabei die Grenzen.

Das lange Glück bekommen beide Geschlechter ebenfalls im gleichen Maße.

Nur bei der tiefen Vereinigung empfinden sie das lange Glück und ist ein viele Minuten währender multipler Orgasmus mit minimalen Erholungspausen dazwischen. Ausschließlich bei diesem Vorgang findet der weibliche Eisprung statt und wird von einer gesunden Inannari nur geringfügig bemerkt. Blut fließt auch nur in wenigen Tropfen. Nicht mehr als ein kleiner Nadelstich an der Fingerkuppe. In der großen Menge der Lustsäfte, die nun strömen und spritzen, sind sie kaum zu entdecken.

Dieser komplizierte, symbiotische, biologische Prozess löst die hocherregte Inannari mit einem intensiven, orgasmischen Sinnesschub selbst aus. Nur dann gelingt er, wenn sie von dem männlichen Inannari in ihr, denn überhaupt befruchtet werden möchte. Stets nach dem ersten Orgasmus beider ineinander ist ihr das erst möglich. Ein vorangegangenes Liebesspiel beschleunigt ihren ersten Orgasmus enorm! Oft kommt er explosiv, kaum dass ihr Liebespartner mit der dicken Peniskuppe in ihren erregten Lustkelch eingedrungen ist!

Während weiterer fünf bis sieben Orgasmen beider, werden die Männer von ihrer Liebespartnerin Duft-sinnessymbiotisch dazu stimuliert, ihren reichlichen Samen nach und nach in sie abzugeben. Dieser dicklich-trübe Saft ist nun den bei Menschenmännern nahezu gleich. Er befruchtet geschwind ihr gelegtes Ei in quirligem Schwänzchenzappeln. Eine glückliche Schwangerschaft nimmt ihren Anfang.

Danach ist sogleich für zehn bis fünfzehn Tage wieder Schluss mit Fruchtbarkeit. Auch für beide Geschlechter gleichermaßen.

Einen schmerzhaften Fruchtbarkeitszyklus der weiblichen Inannari gibt es nicht. Dank INANNA! Das war eine üble Idee des neuen, senilen, männlichen, Gottes der Menschen! Das haben sie nun davon! Hätten sie weiterhin ihr gehuldigt, hätten sie diese Schmerzen schon lange vom Hals. ... Äh, vom Unterleib. Und Migräne auch keine.

INANNA wäre nicht INANNA, wenn der biologische Fruchtbarkeitsprozess der weiblichen Inannari nicht noch weitere bemerkenswerte Auswirkungen für die Männlichen hätte! INANNA sorgt für ihre (weiblichen) Kinder besonders!

Einer, der damit nur bedingt zu tun hat, ist der Selbstschutz vor Vergewaltigung.
Ist sie noch bei Sinnen, kann sie per Sinnesschub in ihrer Vagina ein Sekret ausschütten, das den männlichen Peiniger übelst fühlen lässt, als hätte er seinen Schwanz tief in einen frischen Brennnesselbusch gesteckt! Dieses Gefühl lebendig zu verbrennen, breitet sich in Windeseile über seinen gesamten Körper aus! Bevor er sich vor ihr wieder entkoppeln kann, ist er bewusstlos und sie erschlägt oder erwürgt ihn vor Ort. Darin kennen Amazonen keine Gnade. Sie selbst sind völlig immun gegen dieses Sekret.

Die weiteren Gaben werden wir nun wieder hautnah miterleben.

(Allgemeine Info: Wer von der (realen) sumerischen Göttin Inanna noch nichts gehört haben sollte, wird im Internet fündig.)

... Fortsetzung folgt ...
IntoInto
*********ld63 Frau
7.996 Beiträge
Tolle Geschichte, wundervoll bebildert, lieber @*******W49! *top*
*********ynter Frau
9.520 Beiträge
Klingt nach einer (fast) perfekten Welt.
Liest sich gut und ansprechende Bilder. 🤗
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *********ynter:
Klingt nach einer (fast) perfekten Welt.
Liest sich gut und ansprechende Bilder. 🤗

Perfekt ist sie keineswegs *happy* Auch Frauen machen Fehler und böse Dinge. *floet*
Diese begehen sie nur auf andere Weise als die Männer. Subtiler / indirekter meist, vielleicht auch emotionaler. Töten tun sie jedenfalls weniger als Männer, wenn möglich.
Inzwischen kommt man in der Historienforschung zu der Meinung, dass die alte patriarchische Forschung das Rollenbild der menschlichen Frühzeit voereingenommen untersucht hat. Mann jagt, Frau sammelt, scheint so nicht gewesen zu sein. Auch was die Kunst betrifft (Höhlenbilder etc.).
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Den Duft des kurzen Glücks setzt Illvari noch ein zweites Mal.
Dies geriet dermaßen stark, dass in ihrer unaufmerksamen Zeit, drei freche Ininnit die Bekleidung stehlen. Diese kleinen Biester sind zwar harmlos und dumm, aber sehr lästig. Auch im Dorf stehlen sie alles, was unbeobachtet herumstand. Was sie nicht fressen können, werfen sie irgendwann wieder weg. Die Chance, ihre Bekleidung wiederzufinden ist gering.
Ihre Nacktheit ist zwar nicht schlimm, aber sie ist verärgert über den Verlust. Mehr noch ärgert sie sich über ihre eigene Dummheit! Sie sollte es besser können! Aber die Jagd muss weitergehen! Sie ist den Wanderern ganz nahe!
Bild ist FSK18
Nach einem weiteren Tagesviertel entdeckt sie T‘zuwataa! Die Jägerin des ungeliebten Nachbarstammes der Vallataa. Umgeben von den beiden Wanderern, die so verführerisch nach Mannessaft duften. Einer von Norden und einer vom tiefen Süden! Etwas Besseres ist nicht vorstellbar! Erst wenige Augenblicke zuvor mussten die beiden Wanderer dieser im Schoß vertrockneten T‘zuwataa ahnungslos in die Arme gelaufen sein! Welch eine Katastrophe!
Diese elende Schlampe katte keine Duftmarken des kurzen Glücks gesetzt und konnte somit von ihr auch nicht bemerkt werden! VERFLUCHT sei sie!
Schon häufig haben sie beide sich im Kampf gemessen. Stets zufällig des Weges und einmal vor dem Großen Rat der Stämme. Diese abgrundtiefhässliche und fette T’zuwataa wird von ihr immer geprügelt. Aber stets fair, wenn man so will. Ihre Konkurrentin ist frech, respektlos und regelwidrig. Sie sind sich zutiefst unsympathisch!
Und jetzt wildert diese Missgeburt auch noch in ihrem ureigensten Revier! Sie hat die gültige Grenze ihres Stammes ignoriert! Das wird schmerzhafte Folgen haben, für dieses deformierte Weib!
Bild ist FSK18
Versteckt sieht Illvari, wie T’zuwataa ihren Speer und die Bekleidung wie ein Blitz so schnell fallen lässt. Die treuherzigen Wanderer stechen die Speere in den Boden. Danach küsst sie BEIDEN ungefragt intensiv den Mund. Ihre nasse Zunge umschlingt fast deren Nasen! Die sofortige Reaktion der Wanderer ist unübersehbar! Sie lassen ebenfalls die Lendenschürze fallen und ihre Lustäste erwachen rasch. Dieses Weib hat auf die Wanderer Lust und will von ihnen eine tiefe Vereinigung erzwingen! Bestimmt sogar zu einem langen Glück! Einer nach dem Anderen! T’zuwataa ist jung und wird es sogar zweimal hintereinander schaffen.
Sie sind zu dritt. Somit kann einer Wache vor eventuell anschleichenden Zhukutts halten. Diese Schnalle ist hemmungslos! Sie ist Zeugin einer zweifachen Vergewaltigung und Samendiebstahl an Wanderern! Das kurze Glück wäre ja noch verzeihlich.
Bild ist FSK18
Ihre verhasste Konkurrentin gibt sich mit dem südlichen Wanderer zu einer tiefen Vereinigung hin! Genauer gesagt, sie ERZWINGT sie! T’zuwaaras süßlicher Fruchtbarkeitsgestank und der himmlische eines langen Glücks, umhüllt schwer diese ganze schreckliche Szene. Der andere Wanderer riecht himmelweit nach quälender Mannesslust. Deutlich anzusehen ist es ihm! Es fällt ihm schwer, zu warten. Das war unfair von T’zuwataa, ihn bereits jetzt dermaßen zu stimulieren! Er muss fürchterlich leiden, bis er endlich an der Reihe ist! Die pure Gier nach beiden hat sie das tun lassen! Ein echt schlimmes Vergehen! Das wird sie bei nächster Gelegenheit dem Rat der Stämme vortragen!
Bild ist FSK18
Der Wanderer in T’zuwataas Lustkelch tut seinen Dienst echt gut! Er hat schnellen Rhythmus und Stoßkraft! Obwohl diese unansehnliche Schlampe darin kälter ist als das eisigste Gletscherwasser auf dem hohen Berg Enki! Grausig krächzen und blöken tut sie bei ihrem ersten Lustgipfel, wie ein qualvoll sterbender Grunch! Einfach widerlich! Nun ist ihre schlimmste Feindin bereit für den Samenempfang. Sie fühlt sich von INANNA gefordert, die beiden atemraubenden Wanderer vor diesem leibhaftigen Elend zu schützen!
Bild ist FSK18
Der nördliche Wanderer blickt plötzlich irritiert um sich. Er scheint ihren weiblichen Paarungsduft gewittert zu haben. Kein Wunder. In ihrem Unterleib kocht es mächtig über, bei solch erregendem Anblick! Ihr Liebesnektar wird jetzt für lang anhaltende Steife seines Astes in ihrem Lustkelch sorgen! Auch ihr Mund produziert nun Speichel, der JEDEN Wanderer widerstandslos zur tiefen Vereinigung gefügig macht. Bei allen weiblichen Inannari ist das der Fall. INANNA sei Dank! ... Bei T’zuwataa leider auch.
Ilvari steckt voll Zorn den Speer in den Boden und verlässt ihr Versteck. Dies ist der Weg der Entscheidung!
Bild ist FSK18

... Fortsetzung folgt ...
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Noch bevor der südliche Wanderer seinen wertvollen Mannessaft in diese grässlich deformierte Kreatur namens T‘zuwataa sinnlos verspritzen kann, tritt sie energisch ein! Im wahrsten Sinne des Wortes. Der südliche Wanderer lässt von ihrer aller ärgsten Widersacherin sogleich ab. Er hat wahrhaft die Wunschgröße ihrer nassen Träume! Das spornt sie mächtig an!
Bild ist FSK18
T‘zuwataa kommt schnell wieder zu sich. Es entsteht ein heftiger Zank um die beiden Wanderer! Sie schreien sich gegenseitig an! Sie versuchen, sich gegenseitig vom Schauplatz wegzudrücken und -schubsen! Denn T‘zuwataa macht sich lustig über ihre Nacktheit und will auch nicht ehrlich mit ihr teilen. Der Ehrencodex der Stämme schreibt in solchen Fällen einen fairen Kampf der Jägerinnen vor. Gänzlich nackt und ohne Waffen. Die Wanderer wären glaubhafte Zeugen bei eventuellen Streitigkeiten vor dem Großen Rat der Stämme. Kein Problem! Das kann sie gerne haben! T’zuwataa verlangt mal wieder nach heftigen Prügeln von ihr! Dabei ist sie selbst das friedfertigste Wesen unter Inannas gnädigen Augen! Niemals würde sie einen Streit beginnen! ... Nun, bei T’zuwataa ist das vielleicht eine kleine Ausnahme. Eine Verzeihliche obendrein. Solch eine Missgeburt darf sich nicht leichtfertig vermehren!
Bild ist FSK18
Hässliche Flüche, unflätige Worte und wilde Schreie hallen nun über den Kampfplatz! Laut ist das Aneinanderklatschen ihrer Leiber und Glieder!
Erlaubt ist nur, heftiges Aneinanderprallen, schmerzhafte Stöße und Tritte, das Niederringen. So lange, bis eine von ihnen erschöpft aufgibt.
Bild ist FSK18
Diese Kämpfe können lange dauern und geraten häufig in emotionale Glut! Blut darf jedoch nur wenig dabei fließen und absichtliches Haare ausreißen ist streng verboten!
Bild ist FSK18
Bild ist FSK18
Die beiden Wanderer schauen ihnen derweil teilnahmslos und stumm zu. Mehr tun dürfen sie auch nicht! Ein Anfeuern einer oder beider Kontrahentinnen gilt unter aller Würde. Große Schmach vom Großen Rat würde über sie niederkommen! Vielleicht sogar würden INANNAS Zornesblitze sie in Flammen aufgehen und zu Asche werden lassen! Der überaus verheißungsvolle Anblick der beiden Wanderer schenkt ihr große Kräfte!
Bild ist FSK18
Illvari obsiegt, wieder einmal.
Bild ist FSK18
T‘zuwataa zieht tränenreich von dannen. Nun hat sie gar nichts für ihren Stamm gewonnen. Deren Stammesmutter wird sie bitterlich rügen! Geschieht ihr völlig zu Recht! Deren Bekleidung hat sie als Trophäe ihres Sieges für sich behalten. Ihre Erzfeindin wird viel Hohn und Spott erdulden müssen. Den Speer lässt sie ihr. So kann T’zuwataa wenigstens den gefährlichen Heimweg überleben. Fairness zu jederzeit ist ihre Devise.
Ihr jedoch tun alle Knochen weh. T‘zuwataa wird bei jeder Begegnung besser im Kampf. Die blauen Flecken am ganzen Körper werden gleichwohl im Stamm große Ehre zur Folge haben! Ihre Chancen stehen gut, eines Tages die Stammesmutter zu werden!

... Fortsetzung folgt ...
******_AS Mann
8.890 Beiträge
@*******W49

Großartig gezeichnet und illustriert ....... *top*
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Die beiden Wanderer erkennen Illvari als ihre rechtmäßige Jägerin an.
Bild ist FSK18
Erwartungsvoll stehen sie vor ihr. Prächtig ist der Anblick. Der nördliche Wanderer heißt Ulmanat, der südliche Susumet. Sie scherzen eine Weile miteinander.
Dann bitten sie, zu ihrem Stamm geführt zu werden. Für einen Naturzyklus lang möchten sie Zeugungsdienst am Stamm leisten. Als Zeichen ihrer vorübergehenden Zähmung werfen sie ihre Lendenschürze weit ins dichte Gebüsch. Sie brauchen diese nicht mehr. Als Dank werden ihnen beim Abschied vom Stamm Neue geschenkt.
Bild ist FSK18
Illvari kann ihr Glück kaum fassen.
Wie es üblich ist, hat eine erfolgreiche Jägerin ihrem Fang die Vorhaut ihrer Mannesäste hinter die Eichel zurückzuziehen. Dort verbleibt sie auch während der gesamten Zeit ihrer Zeugungsarbeit am Stamm. Aus status-, hygienischen und erotischen Gründen. Keine stammesfremde Frau wird sich ihnen unerlaubt nähern, die dies an einem Wanderer erspäht.
Ulmanat und Susumet genießen ihre überraschend zarten Hände.
Bild ist FSK18
Erfreut führt sie ihre grandiose Beute zu ihrem Stamm. Dass diese beiden Wanderer Stammesarbeit machen möchten, ist beileibe nicht bei jedem der Fall. Vielen von denen genügt es, nur mit Jägerinnen kurzen Spaß zu haben und schnell wieder zu verschwinden. Sich einem Stamm für längere Zeit unterzuordnen mögen sie nicht. Deshalb ist die Tätigkeit als Jägerin unter den Frauen sehr beliebt. Aber alle Stammesmütter halten streng ihre Hand darauf. Auch die fleißigste Jägerin kann niemals so viele Nachkommen gebären, wie für einen Stamm gebraucht werden. Praktisch alle Stämme sind permanent personell unterbesetzt. Selten mehr als eine Jägerin je Stamm kann vom Dienst am Stamm dafür befreit werden. Der Weg zum Dorf wird bis in den übernächsten Tag dauern.
Bild ist FSK18
Ein Teich mit klarem Wasser zum Baden ist zum Glück nicht weit. Das tut ihrem geschundenen Körper gut! Die Wanderer haben auch wieder ein Bad nötig. Inannari baden mehrmals am Tag.
Bild ist FSK18
Die Zeit des Weges ist wundervoll! Bis zur Ankunft im Dorf darf sie sich als Jägerin mit ihrer Beute so oft und lange vereinigen, wie sie es möchte. Keine Stammesmutter darf ihr das verbieten, denn dies ist der Lohn ihrer erfolgreichen Jagd. Im Dorf herrscht ein strenges Reglement, wer sich mit den Wanderern vereinigen darf. Jägerinnen sind da außen vor. Sie wird die Wanderer bei der Stammesmutter abgeben und schon bald wieder auf Jagd gehen.
Bild ist FSK18
Sie weiß einige ruhige und sichere Plätze vor den gefährlichen Zhukutt.
Die Wanderer können ihren sexuell stimulierenden Küssen natürlich nicht widerstehen. Sie wollen es auch nicht. Sie geben ihr fruchtbaren Mannessaft bis zum Überlaufen und im Gegenzug bekommen sie Erregung für unzählige Lustgipfel!
Bild ist FSK18
Illvari schwebt im Glück. Die erfolgreichste Jagd in ihrem bisherigen Leben!


... Fortsetzung folgt ...
******_AS Mann
8.890 Beiträge
Schade, dass die verpixelt sind ...... *traurig*
*******n69 Mann
6.333 Beiträge
Mister_AS.
Ne sind sie nicht, auf meinem Bildschirm 24" sind sie einwandfrei. Allerdings brauchst Du eine Ab18 Freigabe.
******_AS Mann
8.890 Beiträge
..... Achso ! *idee*
......
*******W49 Mann
754 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *******n69:
Mister_AS.
Ne sind sie nicht, auf meinem Bildschirm 24" sind sie einwandfrei. Allerdings brauchst Du eine Ab18 Freigabe.

Das ist leider so. *snief* Jugendschutz. Den Text versuche ich jedoch davon freizuhalten.
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