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bondage shooting

bondage shooting
hallo liebe liebenden...grins

wir haben schon seit einiger zeit die idee ein bondage shooting zu machen. dabei sollte unsere "sie" das model.....unser "er" der fotograf sein.

wer hätte interesse daran, unsere dame zu diesem zweck in einem fotostudio ästhetisch-kunstvoll zu fesseln?

wir freuen uns über alle ernstgemeinten tipps und vorschläge. viele liebe grüße.

die nachbarn


wir hängen mal ein beispielbild an damit man sehen kann was wir ungefähr umsetzen möchten.
so in etwa
....
Danke für die Anfragen/Vorschläge bisher!! Wir versuchen alle schnell zu bearbeiten, freuen uns aber weiterhin über kreative Beiträge und Ideen!!

LG von den neighbours *wink*
VertigoVertigo
******ure Mann
80 Beiträge
Interessante Idee, aber das Modell hat leider das falsche Geschlecht *zwinker*
*******ster Mann
105 Beiträge
Warum wollt Ihr Euch um das Vergnügen bringen ...
... dass Er selbst Hand anlegt.

Ich kann in Eurem Fall die Bücher und Videos (einfach 'mal googeln) von den 2 knotty boys und von twisted monk zu dem Thema als Einstieg nur empfehlen.

Dann könnt Ihr etwas ausprobieren, was Euch genau entspricht.

Zumindest sieht das was Ihr da angehängt habt nicht besonders kompliziert aus.
Das sind wenige Grundknoten und ausreichend Seil.
Beim Ausprobieren kommt Ihr sicher noch auf ganz andere Ideen.

Wer mit seiner Vorstellungskraft solche Bilder gestalten kann, der wird mit ein bischen Bondage sicherlich nicht überfordert sein.

Ich möchte wetten, dass ihr dann bald Bondage mit in Eure Vorlieben aufnehmt. *zwinker*

Viel Spaß dabei!

Jester
VertigoVertigo
******ure Mann
80 Beiträge
@****er: Ich möchte nicht unhöflich sein, vielmehr darauf hinweisen, dass die ganze Sache so einfach nun auch wieder nicht. Künsterlische Bondage, insbesondere bei ambitionierter Fotografie, ist kein Pappenstiel, schließlich greife ich auch nicht zur Knippse um mal eben schicke Lowkey-Bilder zu machen weil das ja nicht so schlimm ist *zwinker*

Nichts für ungut *zwinker*
*****n_N Mann
9.304 Beiträge
@Reraizure
mit viel Geduld, etwas Vorstellungskraft und einem geduldigen Model, bekommt man das auch als Leihe hin *zwinker*

Ok, die Knoten sind sicher nicht Korrekt aber schaut nett aus und das Mädel lebt noch *aetsch*

VG
Gordon

@*******urs
Danke noch mal für den netten Anruf.
*******ster Mann
105 Beiträge
Natürlich ist Bondage nicht ungefärlich ...
... wenn man keine Vorstellungskraft hat und/oder das Modell die Zähne nicht auseinander kriegt, wenn es weh tut oder einschnürt.
Was bei den Beiden wohl nicht zutreffen dürfte ... unterstelle ich 'mal.

Schau Dir die Arbeiten von den Knotty Boys einmal an.

Wenn er die Frau nicht zu einem Ring "biegen" bzw. an die Decke hängen möchte oder ähnliche ambitionierte Projekte vor hat, kann er schon mit den gut kommentierten Vorschlägen der Beiden "out of the box" arbeiten.

Das Angebot an ästhetisch anspruchsvollen Knoten die Du in den Büchern der Knotty Boys findest, lässt viel Raum für Variationen.

Und Jemand der professionell Bondage macht, nutzt auch nur genau diese Knoten ... und nichts anderes.

Bei den Meisten steht dann auch nicht der künstlerische Aspekt im Vordergrund, oder aber sie fotografieren selbst. Womit der Kreis sich schließt.

Jester
LoboLobo
*****obo Mann
63 Beiträge
Ich möchte ...
... an dieser Stelle (wieder einmal) der gängigen Vorstellung widersprechen, daß es möglich sein soll, gleichzeitig Fessler und Photograph zu sein.
Während der Fesselnde sich ausschließlich und fortwährend um das Wohl des oder der Menschen zu kümmern hat, die sich in seinen Seilen befinden, hat der Photograph genügend damit zu tun, sich um Lichtsetzung, Bildausschnitt, Perspektive und ähnliches zu kümmern, um ausgelastet zu sein.
Dies gilt besonders für den Fall, daß in Seilen ungeübte Models beteiligt sind.
Hunderte von Beispielen, die alle sagen: 'Das hab ich aber gemacht, das geht prima' sind kein Gegenbeweis, der Umgang mit Gesundheit und Psyche eines Menschen verpflichtet zu Sorgfalt und Umsicht.
*******ster Mann
105 Beiträge
Ich halte eine Bondage Session die...
... zum Ziel hat gute Bilder zu erzeugen mit einem Model, welches keine Ambitionen hat ihrem/seinen Dom um jeden Preis zu gefallen, für eine auch hinter der Kamera absolut beherrschbare Situation.

Das der Kontakt zwischen Model und "Fessler" vital ist ... gut, hätte ich nochmal drauf eingehen sollen.

Da ich kein Fotograph bin, kann ich die Auslastung nicht abschließend beurteilen.

Andererseits schätze ich die Situation so ein, dass man die Beleuchtung grob vorher feslegen kann.
Schließlich ist die Bewegungslosigkeit des Models gerade der Inhalt des Shootings.
Danach sollte genug Raum sein um die kontinuierliche Kontrolle des Gesundheitsstatus in die Kontrolle der Lichtverhältnisse, Objektpräsentation, Objektivwahl ... mit einzubeziehen.

Wie bereits gesagt. Ist ein Vorschlag. Wer würde an diesem Modell nicht gerne selbst ein paar Meter Seil "abmessen"?!

Ich befürchte allerdings, dass ich als "Fesselnder" einen viel zu verschiedenen Blick auf das Modell hätte um die Vorstellungen des Fotographen zu seiner Zufriedenheit umzusetzen.

Zumindest sind eigene Bondageerfahrungen des Fotographen in jedem Fall hilfreich.

Jester
*****n_N Mann
9.304 Beiträge
@Der_Lobo
Hunderte von Beispielen, die alle sagen: 'Das hab ich aber gemacht, das geht prima' sind kein Gegenbeweis,
Wenn nicht das, was dann???
Ist der eine, bei dem es dann mal schief geht der ultimative Gegenbeweis? *haumichwech* ich möchte nicht wissen wie viele Pannen beim fesseln in heimischen Schlafzimmern schon passiert sind.

Das ist doch... machen wir uns nix vor. Scheiße laufen kann immer und überall was. Ganz gleich ob beim Bondage für ein Shooting, beim Spielen im SM Club, im heimischen Schlafzimmer oder beim knipsen das Model auf ihren 12cm Absätzen die Treppe runterpurzelt.

Als anwesender hat man immer eine Verantwortung, egal bei was auch immer.
Ziel muss es immer sein sich um den geschädigten zu kümmern und die richtigen Schritte einzuleiten.

Wie mein Vorschreiber es schon geschrieben hat...ums Licht, Objektiv, Belichtung etc kümmert man sich vorher, man hat ja schon das Bild im Kopf und natürlich kommuniziert man beim Shooting ja schon recht viel miteinander und wenn es "Aua" macht, dann meldet sich auch das Model.
Ein Bondage macht man meist, wegen der Abdrücke, zum Ende eines Shootings und bis dahin hat man schon eine Kommunikationsebene gefunden und die scheu was zu sagen ist abgebaut.
Denn, wenn man den Knipser nicht vertraut, lässt man sich sicher auch nicht von ihm fesseln. *zwinker*
In dem Sinne, viel Spass bei was auch immer.
VG
Gordon
@*****n_N

Die heimischen Schlafzimmer sind wohl eher ein schlechtes Beispiel. Pannen und Unfälle dort geschehen doch zumeist aus Unkenntnis und Übermut. Auch das Beispiel mit den 12cm-Absätzen paßt nicht wirklich, denn das Modell hat zumindest theoretisch die Möglichkeit, die entsprechenden Schuhe auszuziehen, wenn sie merkt, daß es zu unsicher ist.

@**l
Es mag gewisse Bondage-Varianten geben, bei denen die Doppelrolle in einer Person vertretbar ist. In einem Fall, in dem ich dies selbst erlebt habe, hielt ich mich zumindest für gut aufgehoben.

Ich hege jedoch große Sympathie für die Sichtweise von Reraizure und DerLobo und die Art und Weise, in der die Threadersteller ihre Ausschreibung gestaltet haben.

Der gesundheitliche Aspekt sollte für den Rigger - abgesehen von seiner Kunst - im Vordergrund stehen. Das Modell erfordert gerade aufgrund der gewollten Unbeweglichkeit mancher Gliedmaßen volle Aufmerksamkeit. Denn Modelle sind manchmal geneigt, für ansprechende Bilder eigene physische Grenzen zu überschreiten oder entsprechende Warnzeichen während einer Session zu ignorieren.

Ein Hängebondage zum Beispiel halte ich für eine Doppelrolle für völlig unverträglich.

Aufgrund der Schwerkraft drückt das Eigengewicht nach unten. Das ist geeignet, die Blutzirkulation soweit zu beeinträchtigen, daß es zu einer Ohnmacht kommen kann. Daher sollte dem gesundheitlichen Aspekt hier besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Hinzu kommt, daß ein Hängebondage nicht notwendigerweise statisch ist. Gerade die Interaktion mit dem Rigger erlaubt bei aller Bewegungsunfähigkeit eine beeindruckende Dynamik. Dabei geht es nicht nur darum, den Schwung in nur einer Position auszunutzen. Vielmehr erlaubt das Lösen und Wiederverknüpfen von Seilen im Rahmen einer Performance ganz unterschiedliche Bewegungen im "Netz" des Riggers.

Ich denke, dieses Beispiel veranschaulicht den Vorteil von zwei Personen, die sich jeweils auf ihre Arbeit konzentrieren. Alles anderen wäre zumindest in dem genannten Beispiel, wenn nicht beimGanzkörperbondage generell, unverantwortlich. Bondage bedeutet ja nicht nur ein "schlichte" Verseilung des Oberkörpers.

So,
bei den Threaderstellern entschuldige ich mich dafür, daß ich hier an der eigentlichen Frage vorbei geschrieben habe. Als "Wiedergutmachung" möchte ich auf die Gruppe "Bondage" verweisen, die ihr aber vielleicht schon kennt:

Bondage

tacones
*******ster Mann
105 Beiträge
Auch ich hege für die Sichtweise ...
...von Reraizure und Der_Lobo eine große Sympathie.

Es kann nicht falsch sein die größte mögliche Sicherheit beim Bondage zu propagieren.

Die Nachbarn reden aber nicht von Hängebondage.

Das Bondage auf dem angehängten Bild ist sicher nicht unkritisch.
Die Arme hinter dem Rücken, gefesselt in dieser Position haben potentiell nur noch wenig Freiheitsgrade und sind schnell abgeschnürt.
Das gilt es ständig zu beobachten.
Soweit D'accord.

Wenn die Suche Erfolg hat und ein oder mehrere Kandidaten sich als Rigger (irgendwie benutze ich dieses Wort nur ungern) vorstellen, welche Kriterien benutzt man zur Auswahl?
Es geht schließlich darum das Liebste was er hat (davon gehe ich dreist aus), wirksam vor Schaden zu bewahren.
Ist nicht (normalerweise) der Beste für den Job, Derjenige, der diese Verantwortung sowieso für sich angenommen hat?

Ich schaue sogar einem ausgebildeten Arzt mißtrauisch über die Schulter.
Welche Ausbildung hat jedoch selbst der Professionellste zum Thema Bondage genossen?

Dazu kommt noch, dass jeder Mensch verschieden empfindlich auf Druck an bestimmten Stellen reagiert.

Selbst die längste Session dauert nur Stunden. Wenn ich mich langsam herantaste, kann ich über Monate ... anfangs nur wenige Minuten, später vielleicht einmal eine Stunde lang beobachten wie mein Partner reagiert, während ich als Nebeneffekt selbst einiges lerne ... nicht nur über die Technik, sondern auch einiges darüber meinen Partner einzuschätzen.
Im Zweifel, stelle ich vielleicht fest, dass ich doch besser Jemand anderes für den Job abstelle. Aber zumindest habe ich dann ein Gefühl dafür wie es aussehen muß, wenn er/sie es richtig macht.

Wenn ich einen Rigger (Gänsehaut) die ganze "Flechterei" machen lasse, würde ich ihn jedenfalls sofort wieder vor die Tür setzen, wenn er sich nicht erst einmal mit den Eigenheiten des Model's vertraut macht.

Insofern haben wir sicher alle die gleiche Meinung im Bezug darauf, dass man bei Bondage sehr behutsam vorgehen muß.

Ich habe nur eine andere Vorstellung davon, wie dieses Ziel zu erreichen ist.

Jester
VertigoVertigo
******ure Mann
80 Beiträge
Liebe Güte, so einen Elefanten wollte ich aber auch nicht aus der Mücke machen *zwinker*


Das einzige, was ich sagen wollte, ist: Schickes Bondages für ein tolles shooting ist ein bisschen mehr als nur mal so eben was ausprobieren, genausosehr wie Fotografie mehr als mal eben Knippsen ist.


Nichts für ungut.
mal so ein kleiner zwischenkommentar
hallo und schönen guten morgen zusammen!!!*wink*

zunächst erst einmal vielen lieben dank für eure lieben und ausführlichen beiträge zu unseren gedanken. hätten nie mit so ausführlichen post`s gerechnet.
wir wollen hier mal eben ein paar sachen erklären.....damit unser vorhaben und unsere gründe uns dazu "hilfe" zu suchen klarer werden.

wir fangen mal mit dem einfachsten an. mit dem fotografieren. wie ihr sicher anhand unserer gallerie sehen könnt, beschäftigen wir uns beide schon ein bißchen intensiver mit dem thema fotografie. die fotos würde darum also unser männlicher part machen. (micha)

einer der gründe warum wir uns unterstützung suchen möchten ist einfach der, das micha sich eben auf``s fotografieren....aufs licht usw konzentrieren möchte. das sehen wir genau wie "der lobo".
der nächste grund hat mit einem handycap von micha zu tun. er hatte 1997 einen schweren motorradunfall...und kann seitdem seinen rechten arm nicht mehr bewegen. iss also nix mit selber knoten machen. (versucht euch mal mit links `ne schleife am schuh zu binden*haumichwech*)

wir haben eben mit dem binden und knoten noch keine wirkliche erfahrung. wir haben uns eben nur gedacht, das es nicht "mal eben" geht.....das man eben jemanden braucht, der sich mit der materie schon mal intensiv beschäftigt hat.

ansonsten....klar....wir möchten ein schönes foto machen. aber das sicherlich auch nicht um jeden preis. wir sind nicht s/m mäßig drauf....und weh tun sollte das ganze nicht. ein bißchen zwicken...klar.....aber es soll bei der sache in keinster weise um schmerzen gehen.

soviel jetzt erstmal zum verständniss unserer gedanken. wir bedanken uns nochmal ganz hgerzlich für die bisherigen beiträge....gedankenansätze und anregungen. viele liebe grüße und ein schönes wochenende


tricha und micha
*******ster Mann
105 Beiträge
Wenn man das weiß...
Hier in der Gruppe Bondage zu suchen die tacones vorgeschlagen hatte, halte ich für einen guten Ansatz.

Das Problem liegt eher in der Beurteilung ob Jemand den man dann ausgesucht hat tatsächlich für den Job geeignet ist.

Ein paar Kriterien hatte ich ja schon angedeutet.

Wenn nach der Begrüßung schon gleich (wie beim Friseur) eine Vorlage ausgewählt und die am Model auf biegen und brechen auch genauso ausgeführt werden soll ... dann war er's wohl nicht.

Niemals davon blenden lassen was auf Beispielbildern geht. Selbst bei ansonsten sehr beweglichen Menschen gibt es unterschiedliche Grenzen in dem: Was, wie, wie weit, wie lange, verbogen werden kann.

Wie das letztendlich genau abläuft ist sicher individuell verschieden, aber so ein paar Trockenübungen ohne Seil zur Beweglichkeit sollten dabei sein, als auch möglicherweise ein paar Teilbondages um Wirkung und Beweglich-/Empfindlichkeit auszuloten.

In der Phase baut man natürlich kein ganzes Set auf, aber ein paar Kontrollaufnahmen mit der z.B. Digitalkamera ... na gut, ich werde einem Fotographen sicher nicht seinen Job erklären ... bin schließlich selbst Laie.

Was ich eigentlich sagen will ist, dass Ihr mit dem Rigger (Klingt so nach Schiffbau) auf dem richtigen Weg seid, wenn sich in entspannter Atmosphäre langsam aber aktiv ein Gesamtbild von dem was möglich ist aufbaut.

Wenn Ihr Jemanden findet der nah genug dran ist, hat das den Vorteil, dass sich das über einige Treffen ohne Hetze entwickeln kann und auch zukünftig Jemand greifbar ist.
Je mehr er/sie mit dem Model vertraut ist, desto ungefährlicher ist das Bondage.
Naja, .... statt einem Rigger einen guten Fotographen zu finden wäre leichter.

Lasst Euch von den tollen Aufnahmen die Derjenige schon gemacht/begleitet hat, von den flinken Fingern die beeindruckende Knoten knüpfen können oder von seiner/ihrer Bekanntheit aus Film Funk und Streifenwagen nicht einwickeln ...
Wenn die "Chemie" nicht stimmt, hilft "Götzenverehrung" auch nicht weiter, dat wird dann nix.
Aber, auch das wird einem Fotographen sicher nicht unbekannt vorkommen.


Das ein Bondage bequem zu sein und nicht einzuschnüren hat, gilt auch für den BDSM-Bereich (hier sogar ganz besonders).
Das Seil selbst ist niemals(!) das schmerzverursachende Element.
Höchstens die Position die durch das Seil erzwungen wird ist unangenehm, niemals aber schneidet das Seil irgendwo ein oder schnürt etwas ab.
Auf Feinheiten bei den "Reizen" die ein Seil sonst verursachen kann, gehe ich nicht ein, da die für Eure Zwecke unsinnig sind.
Insofern solltet Ihr mit jedem Rigger der sein Handwerk versteht klarkommen.

Die Mitarbeit des Models, die ständige Kontrolle, durch Nachfragen und Beobachten ist dabei esentiell.
Aushalten wollen, weil er/sie sich schon so viel Mühe gemacht hat ist schon viel zu häufig böse ausgegangen.
Lasst Euch niemals erzählen, dass das nicht anders geht und das sie für das Foto da jetzt durch muß.
Jemand der so etwas sagt, sollte daran gehindert werden einer lebenden Person auch nur die Schnürsenkel zuzubinden. Meine Meinung.

Manchmal gibt es die Situation, dass eine nur aufwändig zu entknotende Stelle sofort entlastet werden muß.
Achtet also darauf, dass neben dem Seil eine Schere, nicht nur da sondern auch griffbereit ist.
Ein Rigger (schon wieder dieses Wort), der nicht selbst eine geeignete Schere mitführt, genießt mein volles Mißtrauen.


Viel Erfolg und Spass bei Eurer Suche.
Es wäre nett, wenn dann das ein oder andere Foto den Weg in Euer Profil findet.
Denn die bisher dort vertretenen Arbeiten machen "Lust auf Mehr".

Jester
Na so ganz nachvollziehen kann ich die Diskusion ja wieder nicht ...
Tricha und micha hätten sicher einfach schreiben sollen : suchen Bondagekünstler für ein Shooting, die ihr Handwerk verstehen *g*
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