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Welche Tipps haben die Topfotographen für gute Fotos?

Womit wir wieder sehr schön bei der Ausgangsfrage sind. Denn ein "Topfotograph" muss kein Profi sein. Aber er macht sich VORHER über das, was er fotografiere will Gedanken. Selbst bei streetfotografie, obwohl die hier kein Thema ist. Das ist der mit entscheidende Punkt der aus meiner Sicht bei den Fotos fehlt, die vielleicht auch den TO zur Eingangsfrage bewegt haben.

Erst, wenn man weiß, was man fotografieren will, kann man überlegen, wie man es umsetzen kann. Und dann, womit. Die beste Ausrüstung hilft nicht, wenn der erste Schritt schon fehlt.
********sh90 Mann
26 Beiträge
Bester und einfachster Tipp. Kenne deine Waffe in und auswendig, mach dir Gedanken über Motive. Mehr brauchst du nicht *zwinker*
Dazu fällt mir auch noch was ein.

• Die immer wiederkehrenden Posen langweilen. Ausgefallene Perspektiven bringen Pepp ins Portfolio.
• Eine unnatürliche Haltung des Modells, während es ungeduldig die Linse beobachtet, langweilt. Lerne, deinem Modell entspannung zu vermitteln und lass es abwechselnd verschiedene Zustände annehmen. Ich animiere meine Modelle z.B. in einem Moment zum lachen und im nächsten ernst zu schauen. Lasse es übertriebene und alberne Dinge machen, um die goldene Mitte zu finden. Anders gesagt, provuziere Peinlichkeiten, um die sehenswerten peinlichen Momente einzufangen. Aber bitte mit Fingerspitzengefühl!
• Kontrastarme Bilder langweilen ebenfalls, mit wenigen Ausnahmen. Scheue nicht vor ausgefressenen und untergegangenen Konturen. Perfekte Histogramme sind was für Grundlagenkurse und Fotografieforen.
• Lerne deine Bilder während der Auffnahme entstehen zu lassen. Am PC findet nur das Feintuning statt.
Eine gute Übung für Anfänger ist, den Umgang mit dem Aufsteckblitz zu erlernen. Dazu ein paar Euros z.B. in Remote-Blitze oder Lampen investieren. Das Zeug kostet den Bruchteil einer tollen Kamera.
• Fotografiere direkt in JPG. RAW ist was für kommerzielle Fotografen, die den Notfall abdecken können wollen und für Ahnungslose, die glauben, langweilig belichtete Bilder am PC zu Kunstwerken bearbeiten zu können.
Wenn JPG zu ansprechenden Ergebnissen führt, kannst Du RAW wieder aktivieren...
• Üben! Dazu braucht es kein Modell. Wer einen Baum an der Strassenecke nicht interessant belichtet bekommt, bekommt das Andere auch nicht hin...

Das ist sicherlich nicht die einzige Wahrheit, aber bestimmt ein Anstoss für diejenigen, die es bisher anders machen und nach Anregung fragen.
**********ual69 Paar
61 Beiträge
Mir hat mal, vor vielen Jahren als ich anfing mich für Fotografie zu interessieren,ein alter nicht mehr aktiver Fotograf gesagt: "das Bild mußt DU sehen, sonst wird es nix". ( er hatte es selbst nie gelernt und immer mit der Technik seine Probleme - aber er hatte DIESEN Blick dafür )
Daher versuche ich immer seinen Rat zu befolgen: einfacher Bildaufbau, so wenig wie möglich Technik-Equipment und normale, natürliche Stimmung im Umfeld ist ganz wichtig.
Erste Erfolge spornen dann an und bringen die Motivation für die harte Arbeit die ein gutes Foto erfordert!
Probieren geht über studieren - im Handwerk das wichtigste!
Einmal RAW, immer RAW, möchte ich mal behaupten. Ist zwar von der Software anstrengender, sich in die Grundlagen einzuarbeiten (ich habe CaptureOne dafür), aber die Möglichkeiten des Feintunings, ohne das Bild im Wesen zu verändern, sind dramatisch besser als bei .jpg. Nicht umsonst sind die Dateigrößen bei RAW so erheblich. Wo RAW wirkt sind bei .jpg Fehlstellen...
So schwer ist es nicht, den Weißabgleich und die Belichtung bei RAW einzustellen. Ist auch nicht schwerer, als bei .jpg, aber qualitativ Welten Unterschied.
Just my 5 cent.
ProfilbildProfilbild
****el Mann
393 Beiträge
Hallöle,

also unter Topfotos versteht ja jeder was anderes *zwinker* von daher müsstest vielleicht auch ein paar Beispiele posten.
Zum anderen: es gibt kein Patentrezept!! Der ein oder andere hat ja schon geschrieben es hängt vom Model, vom Fotografen etc. ab. Das wichtigste ist aber Dein Kopf! Kreative Ideen sind gefragt!
Zur Technik: das hängt individuell ab: Blitzlicht, Tageslicht, Schatten, Regen, Nachts etc. wenn Du erwartest, dass hier jemand technische Feinheiten herausgibt...das geht nicht *zwinker*
ProfilbildProfilbild
****el Mann
393 Beiträge
Zitat von *****bam:
Dazu fällt mir auch noch was ein.

• Fotografiere direkt in JPG. RAW ist was für kommerzielle Fotografen, die den Notfall abdecken können wollen und für Ahnungslose, die glauben, langweilig belichtete Bilder am PC zu Kunstwerken bearbeiten zu können.
Wenn JPG zu ansprechenden Ergebnissen führt, kannst Du RAW wieder aktivieren...


Das macht meiner Meinung keinen Sinn. Warum erst in jpg experimentieren? Um wann RAW wieder zu aktivieren? Lieber gleich in RAW fotografieren und dann gleich lernen, wie man damit umgeht.
Und sorry das stimmt nicht, dass es was mit langweilig belichtete Bilder zu tun hat.
********isch Mann
2.053 Beiträge
Viele Details wurden schon angesprochen, daher möchte ich nur auf etwas Grundsätzliches hinweisen.

Egal in welchem Bereich man gute Ergebnisse erzielen möchte es braucht dazu Wissen und Erfahrung, so auch im Fotografenhandwerk.

Es bedarf jedoch auch einiger Grundvorrausetzungen die vielen Menschen in der heutigen Zeit schwerfallen.

Nur wenn man über Disziplin, Konzentration, Geduld und Leidenschaft verfügt wird man es zur Meisterschaft bringen.
Alles andere bleibt halt ein nettes Hobby.
Für Handy-Knipser: Licht, viel Licht und Komposition! Viele nutzen ja ihre Mobiltelefone und sind der Meinung, damit die allerbesten Fotos zu machen. So sagt es ja auch die Werbung. Das ist allerdings an mind. zwei Voraussetzungen gebunden, die in der Werbung nicht erwähnt werden und wohl von 99% der Nutzer auch nicht berücksichtigt werden: Licht an und Komposition meistern. Licht an ist einfach, trotzdem vergessen es die meisten. Oder sie verwechseln es mit dem Blitz (Blitz aus! Das ist nur was für Profis). Schwieriger ist Komposition. Damit entsteht Spannung und sie weckt Interesse. Als Anfänger kann man sich ja mal mit dem Goldenen Schnitt versuchen. Es hilft auch schon, gerade Linien im Bild zu haben: also keine schrägen Horizonte (sofern nicht beabsichtigt), keine schrägen Wände und Kanten. Was viele nicht wissen, obwohl sie eine Million Fotos am Tag mit ihrem Handy produzieren: Auch am Handy kann man ein Foto nachbearbeiten. Gerade mit der Standard-iPhone-App geht das recht gut. Farben optimieren, hier und da etwas Helligkeit hinzu, Bild auch mal beschneiden (Unwesentliches weg!) und gerade richten.
Es ist wie beim Sex: nicht nur einfach abdrücken, sondern auch mal die Fantasie walten lassen *zwinker*
Zitat von ******963:
Wir haben mittlerweile einige Bilder in unserem Profil veröffentlicht und bekommen viele positive Rückmeldungen.

Nun lese ich hier von Kursen, Technik und Blenden und Tiefenschärfe etc.. und spüre etwas Widerstand dabei.

Nicht, dass ich nicht „lernen“ möchte (ich habe eine neue Digitalkamera und versuche sie gerade zu verstehen), aber die meisten Fotos und Filme habe ich mit meinem Iphone bisher gemacht...

Jetzt ist ja nur die Frage, ob die positiven Rückmeldungen sich ganz objektiv auf das Foto beziehen, die Bildgestaltung, die Message, die Lichtstimmung, Schärfe und Unschärfe, goldener Schnitt, etc. Oder ob sich die positiven Kommentare deswegen einstellen, weil das Motiv anspricht, und manch ein Kommentator da sein Wohlgefallen ausdrücken möchte.

Ich möchte einem iPhone keine guten Fotos absprechen, aber in der Regel sieht man schon, ob da ein (Hobby)Fotograf am Werk war oder ein - nicht böse sein - Handyknipser.
Ich bin auch kein Toppfotograf und wollte mir nicht anmaßen, deine Fotos zu bewerten. Oder deine Künste mit der Kamera. So war das nicht gemeint.

Ich denke nur, einige positive Kommentare beziehen sich vermutlich nicht auf die "Fertigkeiten" beim Fotografieren. *zwinker*

Ich, als Hobbyfotograf, kann mich den bereits vielen genannten Tipps nur anschließen. Und zähle sie auch nicht nochmal auf.
*****cat Mann
776 Beiträge
Zitat von ******963:
Technisch sind unsere Bilder unter aller Kanone, aber sie sind authentisch!
Ich behaupte mal, das ein Topfotograf diese Art von Bildern nicht hinbekommen kann, allein schon wegen der Größe des Fotoapparates!

Da unterschätzt du gemeinhin den Profi. Wenn die Größe des Fotoapparates tatsächlich eine relevante Rolle spielt, dann wird er das passende Equipment akquirieren und auch zu nutzen wissen. Egal ob Lochkamera oder 600/4, ob Smartphone oder Großformat.

lg daniel, amateur
Hi -

grundsätzlich finde ich die Frage schon einmal widersprüchlich. Was zeichnet denn jemanden als "Topfotografen" aus? Am Ende des Tages ist dies ja etwas, was im Auge des Betrachters liegt und auch auf den persönlichen Geschmack ankommt.

Ich persönlich habe die besten Erfahrungen gemacht indem ich Shoots entsprechende Plane und vorher durchdenke. Für mich das A und O.
Wo und wie will man fotografieren? Equipment, Lichtsetzung, Outfits des Models, Location etc.

Darüber hinaus finde ich es auch sehr wichtig dass man mit dem Model auf einer Wellenlänge ist, sich gut versteht aber auch offen Ideen kommunizieren kann. Ist dies gegeben kommt der Rest fast wie von alleine.

LG
********isch Mann
2.053 Beiträge
@****lix
Das was Du richtig beschrieben hast und noch einiges mehr macht dann eben den Topfotografen aus. *zwinker*
******llo Mann
3.279 Beiträge
Hallo zusammen,
mir ist schon klar, dass Bilder nachbearbeitet gehören und das vieles drum herum, z. B. Die Location wichtig ist.

Aber ich denke nicht, dass alle, die hier Bilder, Videos hochladen und Live-Übertragungen tatsächlich tausende an Euros zuvor in Technik investieren.

Habt ihr eine Vermutung, wie die meisten Videos, Bilder und Live-Streams zustande kommen?
Sind wirklich die meisten mit dem Handy unterwegs?
Zitat von ****el:
Zitat von *****bam:
Dazu fällt mir auch noch was ein.

• Fotografiere direkt in JPG. RAW ist was für kommerzielle Fotografen, die den Notfall abdecken können wollen und für Ahnungslose, die glauben, langweilig belichtete Bilder am PC zu Kunstwerken bearbeiten zu können.
Wenn JPG zu ansprechenden Ergebnissen führt, kannst Du RAW wieder aktivieren...


Das macht meiner Meinung keinen Sinn. Warum erst in jpg experimentieren? Um wann RAW wieder zu aktivieren? Lieber gleich in RAW fotografieren und dann gleich lernen, wie man damit umgeht.
Und sorry das stimmt nicht, dass es was mit langweilig belichtete Bilder zu tun hat.

Klingt schon recht polarisiert.
Meiner Erfahrung nach setze ich mich umso mehr mit den Fähigkeite der Technik beim fotografieren selbst auseinander, wenn ich es nicht im nachhinein durch und durch am PC bearbeite. Ich habe daran zu einem gewissen Anteil gelernt, das Bild weitestgehend fertig aufzunehmen. Forenbuzzword: OOC.
Ich postuliere damit aber nicht, man müsse seine Kamera perfekt beherrschen. Nur den Teil, den man auch braucht.

Weißabgleich, Helligkeit, störende Bildartefakte usw. kann man alle am PC korrigieren. Gegenstände und Haare retuschieren, einen passenden Verlauf von Schattenkanten etc. nicht wirklich, weil sie mehr dazu dienen die Schlamperei während der eigentlichen Aufnahme zu korrigieren.
Ich denke dabei immer an ein bestimmtes Bild, bei dem das Modell auf weißem Tuch saß und der Fotograf in seiner pedantischen Manier begann das Tuch zu bügeln, anstelle die Falten und Wellen im Stoff zu retuschieren.

Deswegen: Lerne JPEG indem Du ausblendest, du könntest noch was retten. Gib verdammte Axt nocheins ALLES! um dein Bild direkt fertig aufzunehmen. Und wenn Du dann erkennst, dass nicht deine Motive selbt langweilig sind, sondern die Ausführung, fang an , dich mit den technischen Details der Nachbearbeitung zu beschäftigen.
Profilbild von mirProfilbild von mir
*********ker54 Mann
304 Beiträge
Zitat von **********eecke:

...
....
Deswegen: Lerne JPEG indem Du ausblendest, du könntest noch was retten. Gib verdammte Axt nocheins ALLES! um dein Bild direkt fertig aufzunehmen. Und wenn Du dann erkennst, dass nicht deine Motive selbt langweilig sind, sondern die Ausführung, fang an , dich mit den technischen Details der Nachbearbeitung zu beschäftigen.

Jahrzehnte (und auch heute noch manchmal) auf Analogmaterial fotografiert, kann ich dich verstehen. Ja wir Ambitionierten geben alles um dem gewünschten Endergebnis schon beim abdrücken möglichst nahe zu kommen.

Schon zu analogen Zeiten wussten wir wie die Ergebnisse auf Dia-Material von Kodak, Ekta, Agfa und Fuji aussehen und haben für Landschaft, Portrait oder Studio das dafür optimale Material gewählt.
... und wer mit analog Dia-Material sein Handwerk gelernt hat, weis das es nur "Gut" oder "Ausschuss" gibt, und zwar in allen Aspekten gleichzeitig.

Übrigens... OOC ist das überlassen der Bildbearbeitung an eine Software in der Kamera (passt scho). Ich mache das lieber selbst mit entsprechender Software am Computer.

Daher schätze ich die erweiterten RAW Möglichkeiten der Digitalfotografie um meinen Bildern den "look and feel" zu geben den ich möchte.
Ich fotografiere immer in RAW und der höchste Bit-Stufe um bei Bildbearbeitung keine Einschränkungen wie z.B. Farbabrisse bei JPG zu bekommen.

Gruß und wech
Zitat von *********ker54:

Übrigens... OOC ist das überlassen der Bildbearbeitung an eine Software in der Kamera (passt scho). Ich mache das lieber selbst mit entsprechender Software am Computer.

Gruß und wech

Deswegen das Forenbuzzword OOC.
Echte Fehler korrigieren geht ohnehin nur am PC.

Aber darum ging es hier ja nicht, oder?
Meine Botschaft war: lerne wie das Bild vor der Kamera später in der Kamera wird.
Und das lernt man nicht, indem man es am PC umbaut.
Was davon total reality oder handcraft oder whatever sein mag, ist nicht meine Baustelle.
*****cat Mann
776 Beiträge
Zitat von *********ker54:
Übrigens... OOC ist das überlassen der Bildbearbeitung an eine Software in der Kamera (passt scho).

Das wäre das Gleiche, als ob ich behaupten würde, dass du deine Bildbearbeitung einfach einer Software außerhalb der Kamera überlässt. Und es beweist einfach nur, dass du dich mit ooc nicht annähernd so intensiv beschäftigt hast wie mit deinem RAW-Konverter. Man hat da deutlich mehr Einfluss als die RAW-Community im Allgemeinen wahr haben will.

lg daniel
****65 Paar
2.214 Beiträge
Back to Topic.

Ich bin kein Topfotograf, auch kein Profi, bin einer mit einer Kamera *g* (Finde die Titeldiskussion so nett deutsch) *g* Aber als solcher habe ich nur ein Tipp:

Hör nicht auf Tipps !

So wie die o.g. Debatte RAW vs JPG. Es kommt wie immer darauf an was Du machen willst. Gehst Du z.B. Nachts in die City ist RAW sicherlich gut und richtig. Wenn da draußen im Abendlicht ein Auto abgelichtet werden will, bist Du sicher auch mit JPG gut unterwegs. Aber egal welches Format, je besser das "Licht" ist was in die Kamera rutscht, desto besser das Ergebnis *g* Soll heißen, Vorbereitung, Planung, Licht und Auge.

Aber, und es gibt immer ein "ABER". Ein paar Handwerkliche Dinge tun schon gut. Am Ende wird die Qualität des Fotos bestimmt durch Fotograf, Objektiv, Kamera und zwar in der Reihenfolge. Insofern kann es ein Knallefoto sein mit dem Handy oder der letzte Schrott mit einem Equipment was dem Äquivalent eines Kleinwagens entspricht.

Was soll mit dem Bild rüberkommen und ein "ich finde es schön so" ist völlig OK, solange man weiß was daran schön sein soll. Müssen andere ja nicht teilen die Meinung. Allerdings ist ein wenig Ordnung auf dem Bild schon OK. Da kann Mutti sich noch so sehr in die schönste Pose werfen, wenn das auf dem Sofa vor Eiche P48 auf der Patchwork Decke mit Bier und Aschenbecher auf dem Tisch ist, ...... wird die Argumentationsdecke mit "schön" wirklich dünn *g*

Wenn man es irgendwie gewitzter machen will, kommt man halt nicht drumherum handwerklich sich mit den vier Dingen wie ISO, Blende, Zeit und Schärfe zu befassen. Ich glaube immer noch daran, dass Nachtfotografien deswegen das beste Training ist, weil da gibt es das Ergebnis gleich brutal mitgeteilt und ohne manuelle Einstellungen geht es da eben nicht, aber das mögen andere anders erfahren haben. Was gut tut ist auf jeden Fall ein "Wissender" daneben, der die Geduld mitbringt das der Neuling sein Fehler machen kann und darf, seinen eigenen Blick hat und nur bei Fragen auch mal eingreift. Was nicht gut tut, sind Bedienungsanleitung und Lehrbuch Fetischisten die alles mögliche an technischen Daten runterbeten können, auf einem ansonsten bombastischen Foto zwei Pixelfehler entdecken und dabei selber noch nicht ein Foto zur Diskussion gestellt haben.
*****leo Paar
4 Beiträge
licht licht licht licht licht, lieber ein bisschen zu viel als zu wenig *g*
**********aeger Mann
1.151 Beiträge
Zitat von *****leo:
licht licht licht licht licht, lieber ein bisschen zu viel als zu wenig :)

Kommt drauf an wo und bei welchem Motiv.

Ggf ist weniger nämlich viel mehr!
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