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Verbale Erniedrigung: Was sagt ihr?

@Lucutus
Da aber Menschen das in der Regel nicht alle so sehen wie Du,und alles was Kommunikation angeht das Zeitalter der Neandertaler hinter sich gebracht hat,wirst auch du vielleicht Irgendwann merken das es manchmal etwas komplizierter ist wenn einem nicht ALLES egal ist.
******s71 Mann
149 Beiträge
@ seelenfänger
Seh ich genau so! Du hast aber eben das Zauberwort genannt: KOMMUNIKATION!!!
Wenn man Grenzen nicht vorher auslotet oder abklärt oder die nötige Intuition und Emphatie fehlt. Dann wird das ne Kurze Session die keinem so richtig gefällt.
Lust zum spielen
*********pres Frau
41 Beiträge
Also mir gefällt das schon wenn mein Herr mich auch verbal erniedrigt und ich seine Gunst mir immer neu erarbeiten muss.

Einige Wörter mag ich allerdings nicht, die sind irgendwie blöd.
Das sind dann die,die den Unterschied machen.
*********ettin Frau
518 Beiträge
....
...so alle Weibchen die das jetzt toll finden kommen zu Tante Anja es gibt Tee und Zwieback *grins*

Ääähm... noch nicht überzeugt ?
Wie wäre es wenn ich noch einen Keks draufsetze!

Hah!

Entschuldigt ich älter schürzenjäger konnte es mir wieder nicht verkneifen *grins*

*zumthema*
Mein Herr erniedrigt mich verbal und die meisten Dinge die er zu mir sagt stimmen sogar, wie zum Beispiel : Schlampe oder Hure.
Mich erregt das sehr.
Klar manches kann eine Beleidigung sein, aber wer es geil findet soll es ruhig machen.
Interessant das nun auch der Aspekt des lächerlich machen dazu gestoßen ist.
Für mich hatte ich das gar nicht in Betracht gezogen bei meinem ersten Beitrag. Wahrscheinlich auch deshalb, weil es für mich nicht in Frage kommt.
Ich grenze das auch klar zur Erniedrigung ab.
Kommt drauf an
Ich denke das man da zwischen Alltag und Sex unterscheiden sollte. Es ist ein Unterschied wenn der Mann die Frau im Alltag denunziert als beim Sex.
Obwohl es das gleiche Wort ist,so kann es durchaus eine andere Bedeutung haben. Bsp:
Du miststück kannst nix und du gieriges kleines Miststück, ist zwar das gleiche Wort aber mit einer komplett anderen Bedeutung.
Gezielt eingesetzt ist dirty Talk sehr erregend.
Vor allem beim schriftlichen Verkehr *lach* Kopfkino!!!! *tuete*
Womit ich allerdings etwas Probleme habe ist, dass es für den Mann nicht wirklich Bezeichnungen in dieser Form gibt.
Komme zum Schluss...
Für mich ist es definitiv keine beleidigung, im Gegenteil, ich steh wahnsinnig drauf *zwinker*
Doch noch was
Gerade beim Sex hat doch jeder so seine Vorlieben. Wir machen uns zu viele Gedanken um die frage... richtig oder falsch. Ich bin der Meinung, egal was es ist, ob dirty Talk, ob ns, bdsm und und und.....wenn es Spass macht, kann es nicht falsch sein. Und was andere denken??? Interessiert das wirklich????? Die leben nicht mein Leben!!!! Mir muss es doch gefallen!!! Manchmal muss man abschalten und genießen. Die einen ihren kuschelsex, die anderen halt den harten. Ausleben statt verkneifen. Und nicht urteilen,wenn jemand anders ist, das ist meine Devise *omm*
Natürlich nur solange es in Einverständnis aller passiert!!!
*wink*
Erniedrigung
Bei einer Dom / Subbeziehung kar..

egal ob Schlampe oder geile Fotze .. gibt noch mehr Worte ..
Alles subjektiv
Die Erniedrigung entsteht nicht durch das Gesagte selbst, sondern dadurch, wie damit umgegangen wird. Unabhängig davon, ob es nun Beleidigungen, geflüsterte Unverschämtheiten oder ein "Endlich!" statt einem "Danke!" ist. Der Punkt ist, dass ein solches Verhalten im Alltag eine massive Gegenreaktion auslösen würde, da der angegriffene Mensch seine Ehre in Gefahr sieht. Er setzt sich also zur Wehr. Unabhängig davon, ob ihm das gelingt, zeugt alleine der Versuch davon, dass er wehrhaft ist und nicht alles mit sich machen lässt.

Anders verhält es sich im Spiel zwischen Dom und Sub. Hier muss letztere(r) die verbale Entgleisung hinnehmen, ohne sich wehren zu können. Dom kann sich alles erlauben und noch so unverschämt sein, Sub muss es hinnehmen, was das Machtgefällt zwischen beiden extrem verdeutlicht. Es ist so, als wäre Sub gefesselt und müsste körperlichen Schmerz ertragen. Nur ist hier noch gar kein körperlicher Kontakt entstanden. Und eine Machtdemonstration, die nur durch Worte stattfindet, ist noch deutlich beeindruckender als eine physische.

Was man letztlich genau sagt, ist sekundär, aber nicht unwichtig. Besonders gut zeigt sich das Machtgefälle, wenn es Dom auch schafft, Sub intellektuell auszukontern und Paroli zu bieten. Um das zu demonstrieren, eignen sich stumpfe Beleidigungen eher weniger.
Wenn Du das so siehst,wirst du objektiv betrachtet schneller singel sein als Du dein ganzes Magazin abgefeuert hast
Subjektiv allerdings könntest Du noch jemand in der Hinterhand haben,bei dem Du objektiv es besser durchleuchtest und feststellst das nicht jedes Wort auch wenn es ein/Ihr Dom sagt für die Sub das Machtgefälle wiederspiegelt.
@seelenfaenger4
Danke für deine Antwort, allerdings habe ich nicht wirklich verstanden, was du sagen möchtest. Jedenfalls habe ich nie behauptet, dass jedes Wort, dass Dom zu Sub sagt, der verbalen Erniedrigung dienen sollte, und das war auch nicht das Thema.
Ich meinte mit jedem Wort das Erniedrigung beinhaltet und nicht jedes Wort
du wirst kaum erreichen das jede Erniedrigung für sub in Kontext Machtverhältnis wahrgenommen wird
also ist nicht alles subjektiv
******uja Frau
6.914 Beiträge
*********nger4:
du wirst kaum erreichen das jede Erniedrigung für sub in Kontext Machtverhältnis wahrgenommen wird
Wie ich oben bereits sagte: es hängt von Absicht und Wirkung ab. Natürlich können Aussagen und Aktionen, die erniedrigend gemeint sind, auch in einem funktionierenden Machtgefälle wirkungslos verpuffen, weil Sub z. B. eine ausgesprochene Vorliebe für Ohrfeigen oder die Bezeichnung "Nutte" hegt, weil gerade ein Auto draußen vorbeifuhr und Sub deshalb den Satz einfach nicht gehört hat oder weil das Essen aus dem Napf nach dem 100. Mal einfach zur Gewohnheit wurde und der erniedrigende Aspekt gar nicht mehr wahrgenommen wird. *nixweiss*

*********ands:
Der Punkt ist, dass ein solches Verhalten im Alltag eine massive Gegenreaktion auslösen würde, da der angegriffene Mensch seine Ehre in Gefahr sieht. Er setzt sich also zur Wehr.
Das ist völlig richtig. Aus der Unmöglichkeit, sich wie im Alltag zur Wehr zu setzen, ergibt sich die gefühlte Machtlosigkeit – und umgekehrt ergibt sich aus der gefühlten Machtlosigkeit (aufgrund der Dom-Sub-Beziehung) eine psychische Unmöglichkeit, sich zur Wehr zu setzen. Also höchst effektiv. *g*
Erlaubt ist, was gefällt..
...auch abseits des "taktvollen Umgangs miteinander, was beide kickt, ist bestenfalls auch beiden klar.
Wobei das nicht immer gleich sein muss.
Beide Seiten sollten sich fallen lassen dürfen.
Ich verstehe durchaus die Bedenken: "Meint er/sie/es das wirklich so?!?" "Muss ich das jetzt auf meine Persönlichkeit beziehen?"
Nein, wenn es gut läuft und gut kommuniziert ist, musst du keine Bedenken haben, genieße die Lust deines Gegenübers, so krass sie sein mag, spiel das Spiel, und lerne deinen Partner kennen, mit all seinen Wünschen und seinen Phantasien.
Nur dann entsteht großes Kino...du musst geben wollen, dann kannst du (fast) alles tun, als Dom, wie als Sub.
Erniedrigung
Ich lieeebe verbale Erniedrigung.
Meine einzigste Grenze ist dabei mein Aussehen bzw die Makel die ich sehe.
Sonst mag ich mich nicht mehr ausziehen und/oder mich fallen lassen.

Ansonsten ist mir alles Recht das mich dazu bringt mich schlecht, hilflos, beschämt, wütend, beleidigt,.. zu fühlen.

Mit den Worten dumm, blöd, unfähig usw habe ich kein Problem. Ich weiß das ich klug bin *zwinker*

Leider ist Erniedrigung ein Feld auf dem es wenige Doms wirklich drauf haben...

LG *kuss2* Lena
Wenn ich mir als Sub so viele Gedanken darüber mache welche Titulierung des Doms als Beleifigung gesehen werden könnte, dann stellt sich bei solch einer Sensibilität die Frage ob so eine Beziehung überhaupt etwas für mich ist?

Wenn man sich auf eine Dom/Sub Beziehung einlässt, dann ist Sub nicht auf Augenhöhe mit dem Dom, sondern unterwirft sich diesem. Insofern steht es mir dem Charakter der Beziehung gar nicht zu zu entscheiden wie mich Dom tituliert. Ich finde es als Ausdruck der Dominanz des Doms reizvoll dass er mich benennt wie er will.
**********y1962 Frau
469 Beiträge
Verbale Erniedrigung
Warum so viele Gedanken machen? Das Spiel basiert auf absolut gegenseitigem Vertrauen. Mit vielen ehrlichen offen Gesprächen erübrigt sich diese Diskussion. Wer was "will" und wer was "mag". Nur die meisten haben verlern über das wirklich wichtige zu reden. Ich freu mich immer wieder darüber, dass wir das können. Es bietet und das Spiel in vollen Zügen auszuleben und zu genießen.
**********enity Frau
25 Beiträge
Erniedrigung findet für mich auf anderer Ebene statt
Ich brauche verbale Erniedrigung von meinem Herren nicht. Es kann vorkommen, dass mich "geile Schlampe" oder "Fickstück" in der richtigen Situation noch mal zusätzlich kickt. Aber dann bin ich schon in der passenden Stimmung. In der falschen Stimmung ist das für mich schnell total blöd (und damit der totale Lustkiller).

Ich empfinde es dagegen als so viel erniedrigender und bin damit sehr schnell in der passenden Stimmung, wenn ich vor ihm knien muss und ihm beichten muss, an welcher Stelle und zu welcher Zeit ich mich nicht an seinen Befehl gehalten habe. Zum Beispiel soll ich über einen gewissen Zeitraum von mehreren Tagen jede lustvolle Berührung meiner Pussi vermeiden (viel schwieriger, als man denkt, wenn es erstmal verboten ist). Und ich ihm gestehen muss, dass ich ich im Bett die Bettdecke nicht sorgfältig zur Seite geschoben habe während sie meine nackte Pussi saft berührt hat, was ich sehr genossen habe, ich meine Klitoris auf dem Bauch liegenden absichtlich (zwar kurz) über das Laken gerieben habe oder ich auf der Toilette öfter gewischt habe, als es notwendig gewesen wäre, weil ich das Gefühl so schön fand. Und er mir streng in die Augen sieht und ich nicht wegsehen darf. Wenn er dann nachbohrt und ich es noch mal und genauer und mit anderen vielleicht perversen Worten erzählen muss (Worte die ich sonst vielleicht nicht in den Mund nehmen würde.) Wenn ich beschreiben muss welche Gefühle ich dabei hatte und warum ich es nicht verhindert habe... Wenn er mich dann schlussendlich fragt, ob ich dafür eine Strafe verdient habe. Dann sagen zu müssen, ja, Herr, das habe ich.

DAS ist für mich erniedrigend. Ich versinke dabei vor Scham im Boden.
Oh verbale Erniedrigung ist ganz dünnen Eis auf dem Dom sich bewegt. Nichts ist so schwer aus meinem Gedächtnis zu tilgen, wie eine verbale Erniedrigung, die ich unbeabsichtigt mit in den Alltag nehme. Kritische Worte lösen bei mir schnell Selbstzweifel aus.
******gor Mann
1.200 Beiträge
Ich denke,die Erniedrigung ist eines der "heißesten Eisen" beim SM.
Die bösen Wörter,Schlampe ect.,mögen ein wenig wirken,die wirklichen
Erniedrigungen,die sich auf Verhalten,Lebenssituation oder Aussehen beziehen,
müssen sehr gut bedacht sein,da kann man sub,wirklich mit Schaden, oder
alte Gräben,aufreissen.
Ich lasse sub ihre "Sünden und Verfehlungen" in entsprechend devoten Haltungen,"beichten"
und setze da dann an,mit Kommentaren und verstärke dadurch ihr "missratenes Tun",
Strafe es evtl.auch ab,
was freiwillig über subs Lippen kommt,sehe ich nicht als
übermässig gefährlich,für ihre Psyche an.
Allerdings sollte ein verantwortungsvoller Dom auch bei Erniedrigungen,
seine Grenzen kennen.
*schimpf*
Verbale...
.. Erniedrigung,es macht mich verrückt,geil.
Damit zeigt mir eine femdom wer hier das Sagen hat
Und wer die Herrin und der Sklave ist. *top*
@thewastelands
Anders verhält es sich im Spiel zwischen Dom und Sub. Hier muss letztere(r) die verbale Entgleisung hinnehmen, ohne sich wehren zu können. Dom kann sich alles erlauben und noch so unverschämt sein, Sub muss es hinnehmen, was das Machtgefällt zwischen beiden extrem verdeutlicht.

Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen.
Es gibt Worte, die ich persönlich als Beleidigung auffasse und die unter die Gürtellinie gehen.
Das muß ich überhaupt nicht hinnehmen, denn ich breche das Spiel dann sofort ab.
Das hat für mich auch nichts mit Machtgefälle zu tun, sondern einfach etwas mit Achtung und Respekt.
@devoteseele
Ein Dom hat grundsätzlich keinen Freibrief.
Wer als Dom nicht verstanden hat, das Sub vorgibt, was ihm erlaubt ist oder nicht, ist in meinen Augen ein Dummdom.
Der spielt nämlich ansonsten alleine, wenn er keine Dummsub vor sich hat, die glaubt, sich durch ein Spiel quälen zu müssen. Ein Spiel hat grundsätzlich "Beiden" Spaß zu machen.
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