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Erfahrung mit Seelenrückführung / Reinkarnationstherapie

Erfahrung mit Seelenrückführung / Reinkarnationstherapie
Hallo zusammen,

ich setze mich derzeit sehr mit mir selbst, meinem derzeitigen und auch bisherigen Leben auseinander. Das sehr viele Fragen aufwirft. Wieso, Weshalb, Warum bin ich so als Mensch, Mann geworden, was hat mich dazu gemacht der ich heute bin und wie könnte mein Leben in der Zukunft aussehen, was kann ich verändern, besser anders machen... Ich habe einige Bücher zu Selbstfindung gelesen um mich von anderen inspirieren zu lassen

In einem Buch war von der Erfahrung mit Seelenrückführung / Reinkarnationstherapie die Rede.

Ich finde es sehr interessant noch weiter "zurück" gehen zu können, als ich mich bewusst an die Vergangenheit und das was ich positives und auch negatives erlebt habe zu erinnern und habe auch etwas Angst davor.

Da ich nicht weiß was mich erwartet, und ob das was ich "sehe, erlebe, spüre" mir auch gefällt. Fände es nicht berauschend, herauszufinden ein schlechter, böser oder krimineller Mensch und das dazugehörige Leben vorher geführt zu haben, klar kann nicht jeder ein Prinz oder eine Königin gewesen sein.

Natürlich werde ich es nur herausfinden, wenn ich diesen Schritt selbst gehe um so selbst die Erfahrung zu sammeln. Dennoch möchte ich dieses Forum nutzen um Dich nach der eigenen Erfahrung zu fragen.

• Wie war eine Seelenrückführung für Dich?
• Hat sie Dir geholfen?
• Hast Du Auswirkungen und / oder Nebenwirkungen gespürt?
• ... Deine Erfahrung dazu, muss keine der oben stehenden Fragen beantworten.

Danke im Voraus für Deinen Beitrag
*****har Paar
41.021 Beiträge
JOY-Team 
Im Rahmen einer Reinkarnationstherapie hab ich natürlich einige Rückführungen erlebt. Sie waren sehr interessant und aufschlußreich und haben mir so einiges erklärt.

Doch weil ich ein diesen Dingen gegenüber zwar aufgeschlossener, aber auch kritischer Mensch bin, war es mir wichtig, ein paar der angeblich früheren Leben auf den Grund zu gehen. Zwei dieser Vorleben waren zum Glück durch Recherchen und dabei gefundener handfester Beweise überprüfbar, die anderen leider nicht.

Die Überprüfungen haben zu meiner Verblüffung und Freude ergeben, dass vieles von dem, was ich in der Rückführung "erlebt" habe, tatsächlich so stattgefunden hat; die entsprechenden Menschen und Geschichten haben in der Tat so stattgefunden, auch wenn ich vorher davon keine Ahnung hatte.

Ob natürlich wirklich ich bzw. meine Seele das damals war, kann und darf angezweifelt werden, ist und bleibt für mich persönlich aber zweifellos zutreffend und richtig. Mir hat es genügt, mich zu fragen, was in mir dazu geführt hat, gerade diese Vorleben zu "sehen" und keine anderen, falls es nur eine unbewusste Phantasie gewesen sein sollte. Und keines dieser Vorleben war eines, das besonderer Erwähnung bedarf; es waren alles eher alltägliche Leben, die jedoch alle eine bestimmte Richtung zu haben schienen.

Leider hab ich später oft genug erfahren, dass unfassbar viele Menschen bei solchen Rückführungen sich selbst als Cleopatra oder Cäsar, als Napoleon oder sogar als Jesus erlebt haben - was aus meiner Sicht natürlich Quatsch sein muss. Und deshalb bleibe ich trotz meiner positiven Erfahrungen weiterhin skeptisch gegenüber Rückführungen, einfach weil es auf diesem Bereich neben einigen seriösen "Therapeuten" leider auch zahllose Quacksalber, Wichtigtuer und Scharlatane gibt.

Insgesamt hab ich daraus für mich und mein Leben und - man höre und staune - auch für meine Erotik zumindest wertvolle Impulse und und ein paar einleuchtende Erklärungen gefunden.

(Der Antaghar)
********eter Mann
109 Beiträge
Esoterik
Man sollte sich überhaupt erst einmal fragen, ob diese Form der »Therapie« überhaupt eine stabile Grundlage hat.

Meines Wissens nach, ist diese Idee der Reinkarnation der Esoterik zuzuordnen – basiert also auf dem Geheimwissen der Eingeweihten. Echte, belastbare Daten über den Erfolg oder Misserfolg solcher obskuren Wissenschaften gibt es naturgemäß nicht. Allenfalls Berichte über das persönliche Erleben derjenigen, die sich so einer Praxis unterzogen haben – und das ist nicht objektiv.

Persönlich halte ich es mit der Esoterik, wie mit der Religion oder Homöopathie – es schadet nicht, wenn man es nicht übertreibt, es kann helfen, wenn man dran glaubt, aber es kann auch gefährlich sein, wenn man zu blauäugig und unkritisch damit umgeht.

Als Hobby zur Freizeitbeschäftigung und zur Erweiterung des eigenen Horizontes kann die Beschäftigung mit Themen abseits eingetretener Pfade durchaus lohnenswert sein. Jemanden, der ernste Probleme hat und Hilfe sucht, würde ich jedoch immer empfehlen anerkannte und erfolgreiche Therapien auf Grundlage evidenzbasierter Wissenschaft und Medizin in Anspruch zu nehmen.
Die allerwichtigste Erkenntnis in meinem Leben war, dass die Ursache all meines Leides die Bewertung ist. Glück und Zufriedenheit kann ich nur erfahren, wenn ich ALLES, was ist, einfach als "es ist" erkenne. Es ist nicht richtig und nicht falsch, es ist. Wenn ich will und es in meinen Möglichkeiten liegt, kann ich es verändern, aber die Bewertung an sich ist für nix nütze.

Es akzeptieren und annehmen, es integrieren. Du bist, wer du bist, mit all den positiven und negativen Anteilen. Wenn du schon vorher die Idee hast, es könne in der Vergangenheit etwas geben, was du ablehnst, dann nur, weil du in gut-und-schlecht-Kategorien denkst.

Die wichtigste Voraussetzung, sich selbst zu erkennen ist, nicht zu bewerten.
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Ich schließe
mich Antaghar an und verweise auf Thorwald Dethlefsens Bücher.

Ich hatte das Werkzeug für Rückführungen im Studium erworben, weigerte mich aber das anzuwenden, weil ich es für "Humbug" hielt. Und auch heute habe ich mir eine gewisse Distanz bewahrt, weil die inzwischen miterlebten Dramen anderer Menschen die Frage aufwarfen, ob man Vergangenes nicht besser ruhen lassen sollte. Wie weit nützt das Wissen, wie weit schadet es im Hier und Jetzt? Wenn auf diese Weise ein Karma (ich bewerte nicht, was Karma ist, es gibt kein schlechtes, alles hat seinen Sinn) aufgelöst werden kann, gerne. Was auf jeden Fall gut ist, dass man seinen eigenen Horizont weitet, immer mehr verstehen lernt, was uns "Ich weiß, dass ich nichts weiß" sagt.

Was weiß das Ameisenheer von mir, was sieht es von mir, der unachtsam seinen Fuß in ihre Straße stellte? Genauso rätselhaft ist mir der Kosmos, alles was ihn bewegt, die Unendlichkeit, Gott. Ich kann mir nicht anmaßen, davon auch nur das Geringste zu verstehen, kann nur Mosaiksteinchen eines höheren Wissens finden.

Mein Ausgangspunkt, mich umzubesinnen, war ein Klartraum, der sich eine Zeit lang ständig wiederholte und nicht wie übliche Träume im Dunkel der Nacht versank. Es war alles real und eines Tages zeigte mir eine zufällig eingeschaltete Kultursendung auch den Ort des Geschehens in Kroatien. Alles stimmte überein, nichts war anders außer die Mode der Menschen von heute. Im Traum war ich in anderer Körperhülle in zerfetzter Landserkleidung auf der Flucht vor Partisanen (die vielen Details des Traumes lasse ich weg) schließlich in die Franziskanerkirche und dort auf die Empore gelangt. Irgendwann schaute ich vorsichtig hinter einer Säule vor, Mündungsblitz, Kopfschuss, AUS. An dieser Stelle wechselt der Traum zur Verlobten des Landsers, aber das spielt jetzt keine Rolle für den Bericht. Als ich den Ort kannte, habe ich das nachprüfen lassen- und siehe da, das war tatsächlich geschehen.

Nun hatte ich nicht nur Rückführungen geleitet, sondern mich selbst bis ins 11. Jahrhundert zurückführen lassen, ob davor etwas war, ich wollte es nicht mehr wissen, hatte genug über mich erfahren. Witzigerweise kam bei allen Probanden, wenn man an die Schwelle zu einem neuen Leben gelangte, die Seele sich zu neuen Eltern auf den Weg zu machen hatte, sinngemäß der Satz "Verdammt, nun geht die Scheiße wieder los!" was mich dazu brachte, den Mythos Fegefeuer als Erdenleben zu begreifen. Und auch das Klapperstorchmärchen gewann für mich neue Dimensionen.

Es ist faszinierend, packend, aber oft auch gruselig, was man von Probanden erfährt. Aber ein Irrglaube muss von mir noch angesprochen werden. Es handelt sich nicht um Leben als Pharao, Königin oder gar berühmte Figuren der Geschichte, es geht um ganz normale Menschenschicksale, also Geschichten, die das Leben schrieb und nicht aus Geschichtsbüchern abgeguckt sein konnten.
*****ka9 Frau
809 Beiträge
Ingerman
Also ich kenne das eher in der Art von Sandra Ingerman.
Was schamanische Wurzeln hat. Ich habe jetzt nicht im Kopf ob sie die Methode so entwickelt hat, oder diese ursprünglich von Indianern oder Schamanen aus anderen Teilen der Erde stammt. Denke mal sie hat es weiter verfeinert.

Im Prinzip geht es darum, dass sich in einer unerträglichen Situation Teile von Deiner Seele abspalten können. Die Dir dann fehlen, was wohl Unwohlsein oder anderes hervorrufen kann. Ein sich nicht komplett fühlen. Erst seit kurzem oder schon länger. Ich hab es so verstanden, das diese Qualität von dem Teil dir nicht zur Verfügung steht und/oder ein Mangel erzeugt.

Der mit dir dann schamanisch arbeitet, geht in Halbtrance auf die Suche nach diesem Teil von Dir. Nachdem sich vorher herausgestellt hat das sowas jetzt sinnvoll wäre und angebracht ist und Du es erlaubst.

Wenn er es findet (in der Paralellwelt in der er sich durch Trance begibt) bittet er es mit zurückzukommen. Dieses Teil der Seele kann eine Gestallt haben z.b. ein Kind (Du als Kind). Davor wird mit diesem Wesen gesprochen und nach den Bedingungen gefragt unter denen es zurück kommt und auch wieso es gegangen ist. Es kann Antworten geben oder auch nicht. Kann auch sein, das es nicht oder noch nicht mit zurück will. Ingesamt vermittelt der Mensch der mit dem Seelenteil kommuniziert das die Gefahr vorüber ist, falls es z.b. ein Unfall war. Doch es gibt keinen Erfolgszwang.

Alles in allem ein Prozess der nicht so easy ist. Ich kann mich eher an die Male erinnern, wo ich das selber bei einem Menschen als Aufgaben hatte. Was sehr berührend war.
Mein Gegenüber konnte dann mit dem was ich ihm zu erzählen hatte sehr viel anfangen. Und ich hatte auch Wünsche mitgebracht die den Teil heute dableiben lassen - das kann manchmal sowas banales sein wie geh wieder tanzen etc.

Ich habe das ganze nur bei einem Lehrer in einer festen Gruppe bei mir selber erlebt und auch mit geübt.
Ingesamt kann ich die Methode sehr empfehlen, da sie mir zur jeweiligen Zeit geholfen hat. Ist nun allerdings auch schon wieder ein paar Jahr her. Und ich selber habe viel in Halbtrance getan (zuvor formulierte Aufgaben erledigt), so das sich diese Geschichten und erhaltene Aufgaben, wenn ich dran denke, vermischen.

Bezüglich Reinkarnathionstherapie kenne ich nur Menschen die das getan haben. Mir war es jetzt noch nicht so wichtig zu wissen was vorher alles war. Es war bei den auch immer eher eine Sucht. Sie waren total aus dem Häuschen nach dem erlebten Stunden und sammelten ihre "Leben".

Natürlich ist für einige Schamanismus Esoterik oder Humbug.
Mir war es nur wichtig an seriöse Lehrer zu geraten, denn es kann auch großer Schaden abgerichtet werden. Von meinem Gefühl her. Und wichtig auch nach so Sitzungen unbedingt das der Lehrer/Therapeut erreichbar ist und auf den Geldbeutel achten...
off topic
sehr interessant ein wenig mit zu lesen .......

Eine interessante Dokumentation über Schamanismus, wobei ich persönlich auf die ersten 10 Minuten schwöre! Und man erfährt was Durchfall mit Selbstfindung zu tun hat!


*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Ehrlich
ich habe mir das nicht weiter als 10 Minuten angetan. Ich frage mich wieder mal, warum man das auf sich nimmt, so als ob es bei uns keine Heiler gäbe, auch Schamanen mit weniger Brimborium. Und dass darunter auch eine schwerstkranke Frau ist, entsetzt mich.
Auch ehrlich .....
kann ich verstehen .....

man bedenke allerdings das diese Welt für jeden anders funktioniert!
Ich schwöre auf AYAHUASCA! Aus eigener Erfahrung!
schwerstkranke
Die dame war aus freien stücken dort ... und wurde geheilt!

Fremdschämen ist daher nicht angebracht! Alles Erwachsene Leute mit eigenem Willen!
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Das nimmt ihnen keiner,
das darf jeder. Ich behaupte keinesfalls, dass dieser Schamane nichts taugen würde, ich schreibe nur, dass man dazu nicht so weit fahren müsste, um das Gleiche zu erreichen. Was der Film über die Heilung der Frau sagt, weißt Du ob es stimmt, also ob eine nachhaltige Heilung eingetreten ist?

Aber ich denke, dass das auch am Thema vorbei schrammt, das sich auf Reinkarnationstherapie bezieht. Ich zumindest unterscheide Heilen von Reinkarnationstherapie.
...
ich beschäftige mich bereits mehrere Jahre mit dem Thema und kenne auch persönlich Leute die geheilt wurden!

Wie auch immer! ..... könntest du etwas konkreter werden, mit dem was du da behauptest, oder hast du nur Lust am Wiederspruch! Ich diskutiere sehr, sehr gerne. Aber bitte dann mit Arguementen und Sachlichkeit und nicht mit irgendwelchen, schwammigen Aussagen zu denen man nicht wirklich Stellung nehmen kann.

Mag sein das das ganze rund herum für dich brimborium ist ......

... es ist aber absolut notwendig für diese spezielle Art der Heilung!

lg
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Nein,
über das diskutiere ich nicht, dafür habe ich meine Gründe. Ich bin weder Missionar für alternatives Heilen noch Ablehner. Das ist in allererster Linie Glaubenssache und auch ich finde, dass ein wirksames Placebo besser ist als ein mit starken Nebenwirkungen wirkendes Medikament.

Und dieser thread gibt eine Diskussion über alternatives Heilen nicht her.
*****har Paar
41.021 Beiträge
JOY-Team 
@ wildwing70
Ayahuasca (mit dem darin enthaltenen DMT, der sogenannten "Götterdroge) ist zwar eine Pflanze für schamanisches Reisen etc., hat aber nur wenig mit Reinkarnation zu tun, so wie Schamanismus überhaupt allenfalls am Rande zu diesem Thema passt.

(Der Antaghar)
....
Der Ersteller des Threads war sehr interessiert daran. Und das was du schreibst ist deine Sicht der Dinge ... und erzähl mir bitte nix über Ayahuasca ... Da kenne ich mich besser aus als du
*****har Paar
41.021 Beiträge
JOY-Team 
Du lehnst Dich da ziemlich weit aus dem Fenster, mein Lieber. Woher willst Du denn wissen, welche Erfahrungen ich mit Ayahuasca habe und wie gut ich mich damit auskenne?

Da ich im Eröffnungsbeitrag eben nicht die Frage des TE nach Ayahuasca bzw. DMT finde und auch keine Frage nach dem Gebrauch bestimmter Drogen, um damit Rückführungen einzuleiten, schlage ich vor, dass wir wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren. Einverstanden?

(Der Antaghar)
...
drauf würde ich es ankommen lassen ... lach

ist klar ....

ich beteilige mich eh nicht mehr an öffentlchen forumsbeiträgen, antworte nur mehr ........

das ist mir bei weitem zu schräg hier, was da immer so an reaktionen daher kommt ....
und damit mein ich gar nicht diesen faden ...........

wohlan .... ich bin dann mal weg ....
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Für mich
wäre es interessant, wie Andere die Nützlichkeit solchen Wissens über Reinkarnation sehen. Ich hatte mich ursprünglich gegen Rückführungen gewehrt, weil im Fernsehen davon fast nur Promis (naja von D an gegen Z) berichteten und diese natürlich schon in der Antike Promis waren (Cäsar, Kleopatra), allesamt Personen, deren Geschichte nachlesbar war. Das setzte alles in ein falsches Licht.

Sehr eindrücklich schilderte eine ORF-Sendung Fälle, die nachrecherchiert waren und offenbar zu einem aufzulösenden Karma führten. Geschlechtswechsel kamen vor, nicht zuletzt ein vermuteter Grund für das Sichimfalschenkörperfühlen.

Für mich persönlich kam eine Erkenntnis, was meine Partnerinnen anging, ans Licht. Da gibt es eine, die mich seit der ersten mir bekannten Lebenszeit immer in irgendeiner Funktion an meiner Seite war, mich also ständig begleitete, Freud und oft genug Leid mit mir teilte.
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