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Begrifflichkeiten

*******ieTS Mann
249 Beiträge
Nach der GAOP bin ich eine Frau!!!
*******894 Mann
433 Beiträge
@*******ieTS

Also entweder bist du schon vorher eine Frau oder nicht. Du wirst durch die GAOP nicht zur Frau, du gleichst deinen Körper an.
*****110 Frau
721 Beiträge
Zitat von *******ieTS:
Nach der GAOP bin ich eine Frau!!!

Wer die GaOP als Lösung sieht, sollte nochmal in sich gehen.
Sie ist ein Teil des ganzen, aber nicht DIE Lösung
*****al6 Mann
531 Beiträge
@*******ieTS
Es ist eine Geschlechtsangleichung und keine Umwandlung. An Deinen Chromosomen kommst Du nicht vorbei. Frau zu sein entscheidet sich nicht durch eine GAOP sondern durch Deine Einstellung zu Dir selbst.
*********ature Mann
10 Beiträge
Ich finde der entscheidendste Unterschied ist ob man als ein anderes Geschlecht leben mag, weil nur das, sich richtig anfühlt, oder ob man das als Fetish auslebt, ... Was auch jeden Tag sein kann... Die Bezeichnungen zu definieren fällt mir schwer. LG *herz*
****way Frau
16 Beiträge
Irgendwie haben alle Kulturen ob jung ob alt Begriffe für Menschen wie uns gefunden.
Je nach Zeit ob vor Christus über die Antike bis in die Neuzeit haben wir uns immer irgendwie integriert oder sie uns.
Eins bleibt immer gleich: da ist ein Mensch dessen Gefühlswelt anderseits als die der Mehrheit. Jetzt muss dieser Mensch seinen Weg finden.
Heute gibt es so viele Namen und Begriffe, das es sehr verwirrend ist, nich nur für den Betroffen, auch sein Umfeld.
Für mich war es gut mich damals zu outen und so die Luft zu bekommen, meine Gefühle zu erforschen und dann meinen Weg zu finden.
Der individuelle Weg ist schwer in Worte oder Begriffe zu bringen.
Androgyner Lebensstil und Transgender treffen es wohl am besten.

Ich mag die Gruppierungen aus der Studie Transgender Phenomenon. Sie beschreiben die ist-Situation von uns Transgendern ganz gut.
*****a42 Frau
13.604 Beiträge
JOY-Team 
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Es geht hier um Klärung und Aufklärung von Begrifflichkeiten.

Begrifflichkeiten
Transgender, Transsexuell, Transfrau, Transmann....

Wie bezeichnet Ihr Euch selbst?

Wie empfindet Ihr diese Begriffe?
Welcher ist für Euch der annehmbarste?


Nun nach neuer Lesart bin ich eine Transfrau, gehöre selbstverständlich zu Transgendern oder trans* und habe eine Geschlechts-Idenditätsstörung.

Mir gefällt aber der neue Stempel nicht.

Genau wie früher gesagt wurde „der Diabetiker“, „der Herzkranke“ so heißt es doch jetzt: Der Mensch, der einen Diabetes hat oder der Mensch, der herzkrank ist/eine Herzerkrankung hat.

Der Mensch steht im Vordergrund!

Da ist mir meine medizinische Indikation transsexuell lieber, auch wenn sie hier als politisch unkorrekt angesehen wird.

Wie seht Ihr das?
Wie nennt Ihr Euch am Liebsten?


Mit liebem Gruß Tilly

Liebe Grüße
sandra42
JOY Team
****way Frau
16 Beiträge
Ich mag die 4 Gruppierungen
Migrating Transgender
Oscillating Transgender
Negating Transgender
Transcending Transgender

Das Buch oder besser die Studie die seit den 70er Jahren läuft, hat mir sehr geholfen mich zu verstehen.

Einige von uns integrieren sich in die Geschlechter, andere schwingen hin und her, einige negieren ihr aktuelles Geschlecht und wieder andere wachsen aus sich heraus in etwas Neues.

Ich habe ganz am Anfang den Mann versucht zu negieren, dann habe ich immer geschaut wie sehen mich andere. Wie akzeptieren sie mich. Dann lebte ich als Frau für eine Weile und heute sind die Anteile zum größten Teil integriert.

Der Prozess ist im Fluss.
Ich habe für mich entdeckt, den Weg voll und permanent zu gehen, würde meine aktuelle Lebenssituation so stark ändern, das ich das nicht will. Somit musste ich eine Alternative finden. Eine Art pendeln (oscillating). Es führte zu einem androgynen Stil, mit dem Ich und meine Umwelt gut leben können 😉😃🍀🍀🍀

Daher mag ich den Begriff Transgender, beruhend auf den eigenen Erfahrungen und auch zu einigen Teilen der Studie dankend.
****way Frau
16 Beiträge
*****l64 Frau
468 Beiträge
Leslie Fineberg hat es in den 90er Jahren einfach auf den Punkt gebracht: " Sex is between the legs aand gender is between the ears"

Selbstredend gibt es alle Abstufungen und Schattierungen allein in der Gruppe der Transgender.
Ich kann daher auch nur für mich sprechen. Ich lebe seit nunmmehr knapp 30 Jahren postoperativ auch körperlich als Frau. Ich habe auch nie Zweifel an der Richtigkeit meiner Entscheidung gehabt. Wichtig ist auf jeden Fall, das dieses radikale Vorgehen nur dann dauerhaft zu einem erfüllten Leben führt, wenn Selbstwahrnehmung und Leidensdruck dies als ultima ratio herauskristalliesieren..
*********ylon Mann
1 Beitrag
Hi, ich bin neu hier auf Joy, Natascha, 45 Jahre, verheiratet, Kinder und sehe mich selbst als Crossdresser. Ich bin in einem Lebensbereich angekommen, in welchem ich meine Leidenschaft gerne ausleben möchte und es aktuell auch kann, Körperlich (Weder zu jung noch alt), Gesund und Zeitlich jetzt freier. Ich finde tilly_anna´s Beitrag sehr gut. Es ist wie immer in unserem Land oder was generell gerade überall passiert, es wird alles verkompliziert. Gerade die Gendersprache ist da gerade ein wirklich großes Thema leider. Die deutsche Sprache wird zunehmend komplizierter und der Mensch neigt dazu alles analysieren zu wollen oder zu perfektionieren und verliert sich dann in Details. Am Ende blickt niemand mehr durch und es wird irgendwie dann einfach so gelassen einfach. Dann endet es meist kompliziert. Ich finde diese ganzen Begriffe einfach zu viel um das Trans, denn niemand weiß genau was dahinter steckt wirklich. Auch z.B. Crossdresserm Transgender und Dragqueen werden sehr gerne gemischt. Daher bin ich der Meinung, dass man diese Worte wieder stark reduzieren sollte, um die Sprache wieder einfacher zu gestalten. Gefahr dabei ist, dass man dadurch Personen evtl. in eine Schublade steckt, wo sie sich selbst nicht sehen. Ihr seht, tolles Thema, kann man kneten wie man möchte *g* Lg Euch
*********mone Frau
327 Beiträge
Es ist das eine, die Sprache "einfacher" gestalten zu wollen. aber trans Personen, Dragqueens und Crossdresser sind nun einmal nicht dasselbe und es ist für viele Menschen wichtig, das trennen zu können.

Dragqueens sind zwar nicht immer, aber doch überwiegend cis männliche, nicht selten homosexuelle Männer, die eine Kunstform ausüben. Wenn sie nicht in Drag sind, dann sind es einfach Männer.

Crossdresser sind weit überwiegend cis männliche, hetero Männer. Wenn sie nicht gerade cross dressing betreiben, sind es einfach nur... naja, Männer.

Trans Frauen hingegen sind immer Frauen. Egal was sie tragen, egal was sie tun, und egal was für eine Anatomie sie besitzen.

Diese drei Begriffe in einen Topf zu werfen, schadet Menschen. Eine (auch sexuelle) Neigung wie Crossdressing, eine Kunstform wie drag - das kann ein Mensch ablegen. Seine Identität, sein Geschlecht aber nicht. Wenn wir das alles vermischen, wie transfeindliche Personen es gerne tun, dann sagen wir im Grunde nichts anderes als "trans Frauen sind auch nur Männer im Kleid" und das ist einfach nicht wahr!

Mal ganz abgesehen davon, dass in fast jeder Diskussion überwiegend von trans Frauen gesprochen wird. Es gibt aber auch trans Männer, nicht binäre trans Personen die man überhaupt nicht in eine der uns geläufigen binären Schubladen stecken kann (und sollte). Diese werden immer irgendwie unsichtbar gemacht.

Wieso sollte man Begriffe reduzieren, wenn sie dazu beitragen sollen, Klarheit zu bringen? Und ich muss Dir widersprechen. Die Aussage "niemand weiß genau was hinter trans steckt" ist auch nicht korrekt. Die hier anwesenden Menschen, die auch trans sind, wissen mit Sicherheit besser über ihre Identität und ihr Geschlecht Bescheid, als alle anderen Menschen. Wir müssen nicht zwangsläufig erforschen, warum es cis Menschen, trans Menschen oder auch inter Menschen gibt. Aber endlich anfangen zu respektieren, dass die Identität einer Person nur genau von dieser auch festgelegt werden kann.
*****l64 Frau
468 Beiträge
Exakt so sehe ich das auch. Madame_Simone trifft den Nagel in vielerlei Hinsicht auf den Kopf. Ich habe 25 Jahre mit meinem Partner, einem Trans-Mann, gelebt. Daher weiß ich auch sehr genau, das die Integration in der "normalen Gesellschaft" für die Männer deutlich einfacher ist. Die Jungs bekommen ihr Testosteron, der Stimmbruch und der Bartwuchs folgt. Sie gehen in die Mucki-Bude und solange der Pensaufbau nicht erfolgt ist, kann man die entsprechende underwear basteln. Und spätestens seit Marlene Dietrich sind Frauen in Hosen ( so wirken Trans-Männer optisch am Anfang der Transition ) kein Problem mehr und deshalb auch nicht spektakulär.
Eine Trans-Frau hat in dieser Hinsicht einige Probleme mehr zu bewältigen. Der Bartwuchs wird mühselig und teilweise schmerzhaft reduziert bzw. unterbunden. Der Stimmbruch ist irreversibel und hinterlässt bei aller Mühe und Sprechtraining oft Fragezeichen. Ganz abgesehen davon, dass kleinere Männer weniger argwöhnisch betrachtet werden als große Frauen. Ich bin mit einer cis-Frau gut befreundet, die ebenso wie ich 1.87 m misst. Wenn wir zusammen ausgehen, werden wir gleichermaßen von unten schief angesehen, als hätten wir grüne Haare. Was wäre die Menscheit ohne Argwohn und Vorurteile ?
*********nita Mann
44 Beiträge
Moin, ich bezeichne mich ganz einfach als Mensch und das müsste für jeden ausreichend sein..
Lg Maria-Isabel
*********elle Frau
211 Beiträge
Ich bezeichne mich selbst einfach nur als Frau oder als weibliche Person.

Die Transition ist ein Teil meiner Biographie, aber sie definiert nicht wer ich bin.
*****l64 Frau
468 Beiträge
Zitat von *********elle:
Ich bezeichne mich selbst einfach nur als Frau oder als weibliche Person.

Die Transition ist ein Teil meiner Biographie, aber sie definiert nicht wer ich bin.

Genau so ist es !
*********nita Mann
44 Beiträge
Kann ich nur unerschreiben
******der Mann
84 Beiträge
also ich bezeichne bzw. sehe mich als divers...hab schon als Kind sowohl als auch gefühlt....
kleiner funfact: viele meiner mixtapes hießen diverse
*****ara Frau
5 Beiträge
Zitat von *********mone:
Es ist das eine, die Sprache "einfacher" gestalten zu wollen. aber trans Personen, Dragqueens und Crossdresser sind nun einmal nicht dasselbe und es ist für viele Menschen wichtig, das trennen zu können.

Dragqueens sind zwar nicht immer, aber doch überwiegend cis männliche, nicht selten homosexuelle Männer, die eine Kunstform ausüben. Wenn sie nicht in Drag sind, dann sind es einfach Männer.

Crossdresser sind weit überwiegend cis männliche, hetero Männer. Wenn sie nicht gerade cross dressing betreiben, sind es einfach nur... naja, Männer.

Trans Frauen hingegen sind immer Frauen. Egal was sie tragen, egal was sie tun, und egal was für eine Anatomie sie besitzen.

Diese drei Begriffe in einen Topf zu werfen, schadet Menschen. Eine (auch sexuelle) Neigung wie Crossdressing, eine Kunstform wie drag - das kann ein Mensch ablegen. Seine Identität, sein Geschlecht aber nicht. Wenn wir das alles vermischen, wie transfeindliche Personen es gerne tun, dann sagen wir im Grunde nichts anderes als "trans Frauen sind auch nur Männer im Kleid" und das ist einfach nicht wahr!

Mal ganz abgesehen davon, dass in fast jeder Diskussion überwiegend von trans Frauen gesprochen wird. Es gibt aber auch trans Männer, nicht binäre trans Personen die man überhaupt nicht in eine der uns geläufigen binären Schubladen stecken kann (und sollte). Diese werden immer irgendwie unsichtbar gemacht.

Wieso sollte man Begriffe reduzieren, wenn sie dazu beitragen sollen, Klarheit zu bringen? Und ich muss Dir widersprechen. Die Aussage "niemand weiß genau was hinter trans steckt" ist auch nicht korrekt. Die hier anwesenden Menschen, die auch trans sind, wissen mit Sicherheit besser über ihre Identität und ihr Geschlecht Bescheid, als alle anderen Menschen. Wir müssen nicht zwangsläufig erforschen, warum es cis Menschen, trans Menschen oder auch inter Menschen gibt. Aber endlich anfangen zu respektieren, dass die Identität einer Person nur genau von dieser auch festgelegt werden kann.

Exakt das hier, kann das Wort für Wort unterschreiben. Ich würde nur ein Detail hinzufügen: Bleibt mir weg mit den Kürzeln "TV" und "TS". Ich weiß insbesondere die ältere Generation benutzt die gerne auch als Selbstbezeichnung, und das ist auch deren gutes Recht, aber wenn ich z.B. hier so Eventankündigungen sehe wo diese als Fremdbezeichnung verwendet werden, krieg ich das kalte Kotzen.
*******894 Mann
433 Beiträge
@*****ara
Exakt das hier, kann das Wort für Wort unterschreiben. Ich würde nur ein Detail hinzufügen: Bleibt mir weg mit den Kürzeln "TV" und "TS". Ich weiß insbesondere die ältere Generation benutzt die gerne auch als Selbstbezeichnung, und das ist auch deren gutes Recht, aber wenn ich z.B. hier so Eventankündigungen sehe wo diese als Fremdbezeichnung verwendet werden, krieg ich das kalte Kotzen.

Dann sei doch mal so nett und sag mir wie genau die Eventankündigung aussehen müsste die deinen Ansprüchen genügt.
Was genau sollte da als Bezeichnung für die gewünschten Zielgruppen angegeben sein.
*****ara Frau
5 Beiträge
Zitat von *******894:
@*****ara
Exakt das hier, kann das Wort für Wort unterschreiben. Ich würde nur ein Detail hinzufügen: Bleibt mir weg mit den Kürzeln "TV" und "TS". Ich weiß insbesondere die ältere Generation benutzt die gerne auch als Selbstbezeichnung, und das ist auch deren gutes Recht, aber wenn ich z.B. hier so Eventankündigungen sehe wo diese als Fremdbezeichnung verwendet werden, krieg ich das kalte Kotzen.

Dann sei doch mal so nett und sag mir wie genau die Eventankündigung aussehen müsste die deinen Ansprüchen genügt.
Was genau sollte da als Bezeichnung für die gewünschten Zielgruppen angegeben sein.

Zum einen sollten die verschiedenen Bezeichnungen nicht in einen Topf geworfen werden, zum anderen geht es um Vermeidung von Othering. Kleines Beispiel:

"Auch für trans Personen gilt dies."

vs

"Selbstverständlich sind cis und trans Personen gleichermaßen gemeint."

Man sollte sich aber stets fragen, wann überhaupt eine explizite Erwähnung vorgenommen werden soll und ob diese notwendig ist. Ich bin hier schon über einige Eventankündigungen gestolpert, wo es völlig überflüssig war einen Halbsatz über "TV und TS" einzustreuen.
Ganz besonders furchtbar sind dann solche Floskeln wie "Willkommen sind sowohl Männer, Frauen, als auch TV/TS" - vermutlich inkludierend gemeint, aber im Endeffekt das Gegenteil, da zum einen trans Personen aus den Kategorien "Männer" bzw. "Frauen" ausgeklammert werden, Crossdresser mit ihnen in einen Topf geworfen werden, und nicht-binäre Personen auch noch komplett vergessen werden.
"Willkommen sind Menschen jedes Geschlechts, cis wie trans, auch Crossdresser*innen" wäre hier z.B. eine deutlich bessere Formulierung, wobei ich dennoch eher die explizite Erwähnung von trans Personen auslassen würden. Ich fühle mich ja nicht erst angesprochen wenn von trans Menschen explizit die Rede ist; ich bin eine Frau, dass ich trans bin ist in den allermeisten Fällen nur ein Detail am Rande (ja, auch nackt), und jede Formulierung die Frauen implizit meint ("Alle Menschen") oder explizit nennt ("Damen und Herren") meint selbstverständlich mich exakt auf die gleiche Art wie eine cis Frau auch.

Und was die Begrifflichkeiten an sich angeht:

• Crossdresser*in: Person, welche durch Kleidung, Makeup, Verhalten usw. zeitweise das Erscheinungsbild eines anderen Geschlechts annimmt und evtl. auch in eine entsprechende Rolle schlüpft (veralteter Begriff: "TV"), aber dabei nicht wirklich dieses Geschlecht ist bzw. sein möchte.

• Drag King/Queen/Quing: Person, welche eine überzeichnete Kunstfigur mimt (oft, aber nicht immer, eines anderen Geschlechts als die darstellende Person hinter der Figur), sehr oft als künstlerische Performance, z.B. auch auf Bühnenshows.

• trans Person: Person, welche ein anderes Geschlecht hat als ursprünglich zugewiesen (veralteter Begriff: "TS").
*******894 Mann
433 Beiträge
@*****ara

ich will dich nicht ärgern aber deine Formulierung:

"Auch für trans Personen gilt dies."

vs

"Selbstverständlich sind cis und trans Personen gleichermaßen gemeint."

trifft dann also für mich nicht zu.
Ich bin nicht trans, also nicht auf einem Weg sondern zwischen den Geschlechtern. Absolut okay für mich.
Also wie müsste denn dann die Eventankündigung aussehen damit ich nicht ausgeschlossen wäre und es für dich richtig formuliert wäre ?
*****al6 Mann
531 Beiträge
Sorry, als Betroffene finde ich das hier Haare gespalten werden und um Deutungshoheit gestritten wird. Etwas weniger Pingeligkeit würde auf allen Seiten zu mehr Entspannung im Umgang miteinander und sich selber führen.
*****110 Frau
721 Beiträge
.“Willkommen sind Menschen jedes Geschlechts, cis wie trans, auch Crossdresser*innen" wäre hier z.B. eine deutlich bessere Formulierung“

trans ( und auch Crossdresser) ist kein Geschlecht!
*****ara Frau
5 Beiträge
Zitat von *****110:
.“Willkommen sind Menschen jedes Geschlechts, cis wie trans, auch Crossdresser*innen" wäre hier z.B. eine deutlich bessere Formulierung“

trans ( und auch Crossdresser) ist kein Geschlecht!

Ja eben, daher die Formulierung. Der erste Teil spricht alle Geschlechter an. Der zweite Teil verdeutlicht, dass bezogen auf das jeweilige Geschlecht kein Unterschied zwischen cis und trans Personen gemacht wird. Der dritte Teil stellt klar, dass außerdem Crossdresser*innen kommen dürfen. Man könnte vor dem dritten Teil auch einen Punkt machen um die Unterscheidung deutlicher zu machen. Es gibt natürlich nicht nur "die eine korrekte" Formulierung.
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