![]() | 04. November 2008 Swingen, auch wenn man in der öffentlichkeit steht???!!!! liebe joyler, nach meinen neuen uni start stell ich mir im hinblick auf meine dozenten immer wieder die frage ob ich diese mal im swingerclub treffe??? also was dies für menschen sind! meine eigentliche frage richtet sich daher an menschen, welche ein öffentliches amt bekleiden bzw. mit vielen menschen in kontakt stehen, welche sie nicht näher kennen! also z.B. an professoren, geht ihr trotzdem swingen, oder habt ihr angst erkannt und kompromitiert zu werden????!!!! gruss yazzu (w) |
![]() | 05. November 2008 Arbeiten in exponierter Position Wir arbeiten in exponierter Position in einer Kleinstadt. Dummerweise sind genau aus dieser Stadt extrem viele Joyler angemeldet. Deshalb haben wir nur wenige Bilder auf unserem Profil und besuchen SC nur, wenn sie mind. 100km weg sind. Wir fürchten die Doppelmoral der Leute nach dem Motto: "stell Dir vor, was ich gehört habe!" |
![]() | 05. November 2008 Auch wir sind beruflich exponiert. Zwar bekleiden wir nicht öffentliche Ämter, haben aber beruflich mit vielen verschiedenen Personen zu tun. Bekanntlich ist die Schweiz ein Dorf und wir haben schon bei verschiedenen Gelegenheiten Leute aus unserem geschäftlichen Umfeld getroffen. So what? Die machen ja nichts anderes als wir. Ausschliesslich weit entfernte Clubs zu besuchen ist u.E. keine Lösung - das machen alle und dann trifft sich die Kleinstadt eben dort |
![]() | 05. November 2008 wir stehen zwar..... beruflich nicht in der Öffentlichkeit, kennen aber einige Paare die dies tun. Die Meinungen gehen dort aber einheitlich in die Richtung, dass sie lieber unerkannt bleiben (verdeckte Foto`s) und meiden eher SC in der Nähe ihres Wohn- und Arbeitsortes. |
![]() | 05. November 2008 Mein Mann ist kein unbekannter Geschäftsmann.... Hallo ihr Lieben , auch wir haben genau so ein Problem, mein Mann ist in unserer Region ( Niederrhein ) ein bekannter Geschäftsmann mit einem umfangreichen Kundenkreis und aus unserem Freundeskreis sind zum Teil auch Geschäftspartner vorhanden. Dies ist auch bei uns der Grund dafür, das nur Ich in unserem Profil vertreten bin und mit nur wenigen Fotos ohne Gesichtsaufnahme. Wir haben in den letzten 4 Jahren trotzdem zahlreiche Swingerclubs besucht, aber das ist auch einer der Gründe dafür, daß wir jetzt lieber private Sexpartys in der letzten Zeit bevorzugt haben. Wir müssen da schon vorsichtig sein. Wir haben bisher Glück gehabt, keine dieser entsprechenden Leute getroffen zu haben, man weiß ja nie was aus solcher brisanten Situation entstehen kann. Wir sind zwar mittlerweiler locker drauf und richtig aufgeschlossen geworden, aber unser eheliches Sexleben sollte schon unsere intime Angelegenheit bleiben und Diskretion ist da schon eine wichtige Sache, dennoch geht man als Swingerpaar ein gewisses Risiko ein, doch irgendwann mal diese Leute zu treffen die man aus dem Geschäftsleben kennt und so eine Situation zu auch meistern muss. Wir lassen uns allerdings den Spaß am Swingen dadurch nicht verderben und werden weiterhin einen Weg suchen mit anderen Leuten uns sexuell lustvoll auszutauschen. Liebe Grüße Martina |
![]() | 05. November 2008 Ich habe ... täglich bis zu 300 Kunden und trotzdem ist es mir egal ob man mich erkennt oder nicht. Bisher gab es jedenfalls noch kein negatives Feedback. Andererseits haben wir im Bekanntenkreis ein Swingerpaar bei dem Sie in einer Kirchlichen Einrichtung mit Kindern arbeitet und Er ein Rechtsanwalt ist. Auf Grund der leider vorhandenen Doppelmoral also durchaus verständlich wenn diese sich nicht offenbaren. |
![]() | 05. November 2008 also,diese komische Doppelmoral warum sich verstecken ??? wir fressen doch keine kleinen Kinder sondern haben Spaß am Sex und denkt ihr wirklich die anderen träumen nicht auch mal davon die Sau im Club rauszulassen ?? Denkt ihr wirklich die liegen abends nur zum beten im Bett ??? uns wär es egal,wir stehen dazu was wir machen,wenn man etwas verheimlichen will und es kommt dann raus,dann kann es ja nur peinlich werden und wer über 100 KM fährt,der trifft garantiert dort die Leute aus seinem Dorf,weil die genauso denken und in eurem Dorf reisen dann die anderen aus 100 KM Entfernung an wir haben hier in der nachbarschaft ja ein Bordell,da ist das gleiche immer zu beobachten,keine Nummernschilder aus unserer Stadt,alle von ca. 30 KM Entfernung,dafür die aber alle gleich.... |
![]() | 05. November 2008 gesundes Mittelmaß Ich zeige mein Gesicht auch nicht im Profil, denn im Internet "verirrt" man sich ja leicht auf eine Sexseite und Niemand aus meinem Berufsleben soll mich hier erkennen. Ich arbeite als Empfangsdame für eine kirchliche Einrichtung mit relativ viel Puplikumsverkehr. Das hätte mir noch gefehlt, das Jemand mich hier erkennt und meinen Arbeitgeber (Pastor) darauf aufmerksam macht. Dafür erzähle ich einfach zu viel Intimes und Privates im Joyclub, das meine Arbeitgeber sicher Nichts angeht (ich bin polyamor) Aber: Wenn ich in einen Swingerclub gehe, dann in den "um die Ecke". Warum? Ganz einfach: Wem ich dort begegne, dem ist es mindestens genauso peinlich wie mir!! Ich denke, da ist dann Verschwiegenheit auf beiden Seiten ein MUSS! Außerdem bin ich felsenfest davon überzeugt, das meine Kollegen nicht in den Club "um´s Eck" gehen würden. Und mal rein statistisch gesehen: Man kann tagelang im Café sitzen, ohne Jemanden zu sehen, den man kennt, also wieso sollte es dann ausgerechnet im SC passieren... |
![]() | 05. November 2008 Ich sehe das nicht so eng.Ich bekleide ein Amt und habe dennoch ein Bild im Profil.Was tue ich den hier? Ich bin alt genug und wenn sich erwachsene über sex unterhalten ist doch nichts dabei. Im Job zu behaupten mann oder Frau würde NIE erotok seiten anschauen finde ich viel verlogener. Gruss Detlev |
![]() | 05. November 2008 @sahnemops Du hast ja so recht ... Bei meinem zweiten Clubbesuch überhaupt sind mein Begleiter und ich aus rein logistischen Gründen getrennt angekommen. Am Ende eines richtig netten Abends steige ich aus den Heels und in die Gesundheitslatschen und ziehe ein Mäntelchen über mein Outfit. Darauf die Betreiberin: So willst Du fahren? ich: klar, muss doch nur zehn km die Straße runter. sie: wie, du kommst von hier????????? Falls ich da jemals wen Bekanntes treffe, werde ich es Euch vermelden. Aber eigentlich fühl ich mich total sicher Lange Rede, kurzer Sinn: wenn ich was tue, steht ich da auch zu. Und bevor Ihr mault: Du hast ja auch kein Porträt im Profil ... stimmt, habe ich nicht, denn es gibt insgesamt nur sehr wenig Fotos von mir |
![]() | 05. November 2008 Wir stehen beide in der Öffentlichkeit und unser männlicher Teil wird sich in naher Zukunft auch um ein politisches Amt bewerben. Daher wirken wir der Doppelmoral un d eventuellen Erpressungsversuchen absolut entgegen. Hier kann uns jeder der will erkennen. Es ist jkein Geheimnis wie wir leben und bisher sind wir auf keinerlei Widerstand gestoßen. Weder im Beruf, noch im Amt, noch im Ehrenwamt. Es ist den Leuten schlichtweg egal. Man sollte allerdings nicht damit hausieren gehen und auch nicht versuchen, sein Leben zu verstecken. Beide ist von übel. Je normaler man damit umgeht, desto unverfänglicher ist es. Wir binden keinem auf die Nase, das wir samstags abends im Club sind. Aber wir parken auch nicht um die Ecke und wenn uns jemand samstags zu einer Party einlädt können wir halt nicht, weil wir in den Club gehen und uns die ganze Woche darauf freuen. |
![]() | 06. November 2008 Das Internet vergisst nichts .....grundsätzlich muss jeder Wissen was er macht. Ich würde jedoch, wenn ich ein öffentliches Amt antreten will oder schon hätte weder meinen Namen noch mein Wohnort geschweige denn mein Gesicht in dieses Forum stellen, welches ich persönlich jedoch sehr schätze. Ich denke der Job hat mit dem privaten Sexleben rein gar nichts zu tun. Wenn ich mir vorstelle, meinem nächsten Kunden gegenüber zu sitzen und er mir mitteilt, er kenne mich vom X- oder Y-Forum und er wüsste meine Lieblingsstellung könnte ich keinen Abschluss mehr umsetzen, das passt einfach nicht, das hat auch nichts mit Doppelmoral zu tun. Zukünftige Politiker auch auf lokaler Ebene mit Bild im XXX-Club = Overkill, wer das vorhat, der macht keine Karriere, zumindest nicht im öffentlichen Bereich und wer behauptet, daß dies der Karriere eher förderlich sei der hat keine Ahnung vom seinem zukünftigen Job. Ich persönich liebe die Anonymität dieser Foren und Treffpunkte, da ich, obwohl im öffentlichen Leben stehend, unerkannt meinen Wünschen und Träumen nachgehen kann, und die gehen keinen was an, außer ich äußere mich dazu. Sollte ich jeh einen Kunden oder Geschäftspartner auf einer Party o.ä. treffen würden wir vermutlich schweigen und es genießen, den es hätte keiner was davon die Information auszunützen, da der andere in der selben Situation steckt. Ciao Andy |
![]() | 06. November 2008 @ andy zum teil muss ich mich dir anschliessen. das internet vergisst nichts. es eröffnet aber auch viele möglichkeiten für zukünftige politiker(siehe us-wahl),und daher mag auch die motivation ,genau in diesem moment,einiger kommen,dieses jetzt selbst einmal auszutesten. ich bin auch der meinung:abgekupfert ist schnell, dann sollte man aber all seine spuren verwischen. nicht das der schuss dann nach hinten losgeht. wenn ich persönlich bürgermeister auf dem land werden wollte,dann würde ich versuchen nicht allzuviele spuren im netz zu legen. denn einige "moralapostel" und "rechthaber" mit anderer ansicht oder meinung ,wären sicher froh um jede munition gegen mich. die gefahr in einem club erkannt zu werden,denke ich,ist hier aber auch gegeben. (es gab hier mal einen fred über "promiverpetzen") |
![]() | 06. November 2008 Nur mal angedacht Eigentlich hat doch jeder von uns Bekannte und jeder hier ist in irgendeiner Firma tätig, wo es einem lieber ist das von den (vielleicht peinlichen) Neigungen keiner etwas erfährt. Deshalb verstehe ich nicht ganz, warum nur Personen im öffentlichen Dienst, von der Scham betroffen sein sollen. Warum soll es dem Verputzer am Bau, der Verkäuferin im Hertie, nicht genauso peinlich sein, wenn sie "aufgespürt" werden? Jeder hat doch ein Privatleben, das er von dem Geschäftsleben trennt, oder? Ich habe noch nie erlebt, daß man sich in aller Öffentlichkeit über seinen letzten Swingerclubbesuch ausläßt. |
![]() | 06. November 2008 freue mich über das rege interesse!!!! @ ceyenne natürlich haben wir alle in privates leben, und wären wahrscheinlich von scham betroffen, wenn der nachbar gerade am club mit dem hund spaziereen geht und einen reingehen sieht. ich fragte deshalb explizit nach einem öffentlichen amt o.ä. weil ich mir vorstellen könnte, das ein uniprof der garde seine frau in einem club betrügt doch sehr anfällig wäre für eine erpressung. ich persönlich bekleide auch eine position in einem katholischen kinderheim. wenn mein chef auf der matte neben mir liegt, müsste er sich wohl mehr sorgen machen, da er der absolute prediger ist und ich nicht viel zu verlieren hätte. blöd wäre es allerdings wenn ich von diesem in unserem dorf beim betreten des clubs gesehen werden würde. das würde mich meinen job unter vorgeschobenen gründen kosten. trotzdem haben wir hier gesichtbilder. viele grüsse yazzu w |
