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Windows Vista Ultimate

Wer sich mit Linux auskennt bekommt jede Hardware zum Laufen. Und wer sich sehr gut auskennt der kann mit DEBIAN machen was er will. Auch für sehbehinderte gibt es mehr Möglichkeiten unter Linux als unter Windows. Das liegt aber immer an dem der den PC auch bedient.

Wir haben:
1x Windows Vista Rechner
1x Windows XP Pro
1x Windows XP Media Center
2x Debian Linux
1x Open SUSE


Da zurzeit alle neuen PC's mit Vista ausgestattet werden dauert es nicht allzu lange bis es zum Standard wird. Leider gibt es bis jetzt nur sehr wenig Treiber und Software. Ich hoffe die Hersteller und Software Entwickler können diese Probleme bald beheben. Dann wir Vista ein vernünftiger XP Nachfolger


Gruß
Die_Siedler
*******rum Mann
59 Beiträge
1. Linux ohne Sicherheitssoftware (Antivirus etc.) zu betreiben ist mittlerweile genauso naiv wie unter Windows. Das gilt auch für Mac OS.

Na mit der äuserung wäre ich verdammt vorsichtig, welche "Sicherheitssoftware" sollte man den unter Linux brauchen? Eine Firewall? Auf einem System das per Default keine Dienste anbietet macht das wohl kaum sinn (siehe die Ubuntu Sicherheitshinweise im Wiki).

Ein Virenscanner? Wozu? Um nach Windowsviren zu suchen?

Sicherlich ist es möglich Viren für Evolution usw... zu schreiben, aber damit dieser Virus am System (nicht mit Anwenderdaten verwechseln!!!) was kaputt macht muss er schon ne lange Kette von Bugs ausnutzen!

Im allgemeinen halte ich von Tools wie z.B. ZoneAlarm absolut gar nix, warum sollte ne Firewall Pingversuche stopen?

2. Dass es zu jeder Windows-Anwendung eine vernünftige Alternative für Linux gibt ist genau so Quatsch und wird immer wieder gerne behauptet.

Es gibt nicht zu jeder Anwendung ne Alternative, das ist richtig, aber es gibt für Windows auch wenig alternativen zu vielen Linux Programmen... Auf diesem Level kann man Betriebssysteme niemals vergleichen! Und dank Virtualisierung ist das ja heute kaum noch ein Problem mehr...

3. Lass deine Tochter mal ein simples Spiel installieren ohne fertige Binairies (das ist nämlich in 90% der Linux-Software der Fall).

Das mit den 90% war vielleicht vor ca. 5 oder noch mehr Jahren so, heute kann man dank Paketverwaltung alle einfach grafisch installieren, inkl. saubere Upgrades (wofür Windows kaum bekannt ist!!!), und auch ohne reboot wenn man mal ein Programm installiert (Ausnahme: Kernel).

Ich spreche als gelernter und routinierter System-Administrator (der auch mit Linux arbeitet).

Heute behauptet jeder der ein SuSE oder Ubuntu installieren kann das der Admin ist, danach kann man heute schon lange nicht mehr gehen. Viele Computer-Bild Leser denken auch sie sind Administratoren...

So, und nun mal zum eigentlichen Thema:
Sprachsteuerung ist ne nette Sache, wenn sie funktioniert! Und es gibt kaum ne lösung die wirklich 100% funktioniert, das bekam IBM net hin, und viele andere auch net, und MS schaft das schon 3mal net... Sprachsteuerung ist gut wenn man probleme mit der Motorik hat, in allen anderem fällen rate ich zu einem On-Screen-Keyboard und einen Touchscreen. Sowas hat ein bekannter von mir (ehemaliger Schreiber, eine Hand fehlt, andere anderen "nur" der Daume, ist ne Arme Sau) nimmt jetzt auch Ubuntu. Schon alleine weil es für seine Zwecke besser läuft, und er kaum gezwungen ist mal die echte Tastatur zu nehmen.

Windows Vista wird bestimmt nocht besser, wie halt bei so ziemlich jedem Windows bei SP2 oder halt der "Second-Edition"...

mfg Betz Stefan
*****960 Mann
6 Beiträge
...leider noch nicht im Angebot.
Software von Billy Boy XP / Windows Vista wird einen ja förmlich aufs Auge gedrückt. Ich selbst bevorzuge auch Linux wobei der User bei Linux einfach umdenken muss. Leider ist mir keine Distribution bekannt die speziell für Behinderte Menschen erstellt wird.
Da sind doch die Freaks gefragt so etwas auf die Beine zu stellen.
Das man als Behinderter Mensch auch mit Linux arbeiten kann ist nicht die Frage sondern wer richtet so ein System ein.
Das Thema Sicherheit ist unter Linux nicht so interessant da man es sehr leicht in den griff bekommt. Das ist der Vorteil von openSource ist eine Lücke bekannt bekommt man sehr schnell Hilfe um die Lücke zu schließen. Billy Boy lässt den User lange warten.

Ich persönlich arbeite auf beiden Systemen. Warum ???
es gibt nur noch eine Hürde die mich davon trennen ganz auf Windows zu verzichten Photoshop sobald es etwas vergleichbares unter Linux gibt steige ich bei Windows ganz aus.
Für denn Rest gibt es bei Linux genau so gute Programme wie unter Windows.
Und wer sich einmal die Zeitungen für Windows und Linux angeschaut hat wird schnell feststellen
XP sicher machen, entschlagen XP Sicherheits Lücken und so weiter.
Bei Linux arbeiten mit der Shell, wie stelle ich mein System ein, neue Befehle.
Fazit:
Windows braucht viel Betriebsystem Pflege.
Linux braucht viel Zeit für die Einarbeitung.

Bitte jetzt nicht Gimp schreiben nicht schlecht aber weit entfernt von Photoshop.
*********mmel Mann
197 Beiträge
Photoshop läuft unter Linux
Entweder einfach aber nicht kostenlos mit Crossover Office oder kompliziert:
http://www.basimo.de/words/archives/2006/10/13/photoshop-unter-linux-benutzen/

bzw. der original Anleitung von publicidad pixelada folgen:
http://blog.publicidadpixelada.com/how-to-adobe-photoshop-cs2-on-ubuntu-10-steps/

Den Teil mit dem recode musste ich nicht anwenden, kann aber an der Sprachversion meines Windows liegen.

Funktioniert mit Photoshop CS2 und Dreamweaver MX/8.

Viel Spaß! *zwinker*

(Ich frag mich grad welche Firma mit mehr als 10 Mitarbeitern Vista verwendet?!)
*****960 Mann
6 Beiträge
Besten dank
Hallo bauernluemmel


Jo danke für denn Tipp ich werde mich für Cross over entscheiden.
Habe mir die Demo Version schon installiert und schau da es Funzt super.

Habe mich im Netz einmal umgeschaut und schau da die Freaks sind schon am arbeiten

Die Free Standards Group hat eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die Standards entwickeln soll, mit denen es Menschen mit Behinderungen erleichtert wird, Linux zu verwenden. Die so genannte Acessibility Workgroup fordert Linux-Entwickler auf, ihre Software so zu gestalten, dass sie auf einem Standard-Linux läuft. Diese wiederum soll mit Hard- und Software kompatibel sein, die für Behinderte entwickelt wurde, so Scott McNeil, Chef der Free Standards Group. Sie ist eine nicht profitorientierte Organisation mit dem Ziel, Richtlinien für Open-Source-Software zu schaffen. Sie wird unterstützt von namhaften Firmen, darunter IBM, Hewlett-Packard, Sun Microsystems sowie den Linux-Distributoren SuSE und Red Hat.

unter http://www.heise.de/newsticker/meldung/43856 erfahrt ihr mehr

BBBB (Bye Bye Billy Boy) taste the freedom use LINUX

best_greetings@all
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