Teil 8
Der Tag, vor dem Paul sich schon seit Wochen gefürchtet hatte war schließlich doch gekommen.
„Paul, wir müssen vor dem Urlaub noch shoppen gehen. Ich brauche dringen einen neuen Mantel.“
Na das würde wieder was werden. Stundenlang vor Umkleidekabinen rumlungern und so tun, als würde man nicht versuchen, in die Spalten zwischen den Vorhängen zu gucken. Und beim Mantel würde es ja nicht bleiben. Hosen, Shirts und Schuhe, Schuhe, Schuhe. Da würde er wohl für etwas Spaß sorgen müssen.
Im ersten Geschäft angefangen bestätigten sich seine Befürchtungen gleich. Statt nach Mänteln wurden erst mal T-Shirts ausgesucht.
„Das lilane hier ist doch toll, oder? Was hältst du von dem hier hier? Und das?“ So lange die irgendwie eng anlagen und vielleicht etwas Ausschnitt zeigten, war ihm eigentlich alles recht. Die Verkäuferinnen schauten ihn entweder mitleidig an, oder ignorierten ihn gleich. Außerdem hatten die Umkleidekabinen alle Türen, sodass man nicht mal die Hoffnung hatte, irgend eine andere Kundin könnte einen Spalt für Zuschauer offen lassen. Also blieb es für ihn beim freundlich Zustimmen und Tüten tragen.
Bis sie dann schließlich doch in ein Geschäft kamen, das schon Herbstmäntel ausgestellt hatte. Grüne, rote, braune, mit kariertem und mit flauschigem Innenfutter.
„Alle irgendwie gleich schön.“, befand Paul wenig hilfreich. Bis Frauke (laut ihrer Aussage) DEN Mantel gefunden hatte. Leuchtend orange, tailliert mit Gürtel und farblich abgesetztem Innenfutter.
„Guck mal, Paul. Der ist doch cool. Und warm ist er auch … Upsi. 800€!“ Frauke lächelte entschuldigend und war schon wieder auf dem Weg, das Teil zurück auf den Ständer zu hängen.
„Wenn du den wirklich willst, dann kauf’ ich ihn dir.“
„Echt, Paul? Aber das ist so ein teures Teil, das musst du echt nicht.“
„Will ich aber. Unter einer Bedingung: Ich wünsche mir, dass du mir alle deine Klamotten aushändigst, und den Rest des Tages nur noch in dem Mantel rumläufst.“
Frauke war überrascht. Sie hatte weder mit dem Zeitpunkt, noch mit der Art des Wunsches gerechnet. Da musste sie tatsächlich erst mal kurz schlucken. Auch wenn sie selbst gerne das Risiko suchte, so waren das bisher doch immer kalkulierte Orte mit großer Aufregung, aber kleiner Chance, tatsächlich erwischt zu werden. Hier waren sie mitten in der Einkaufsstraße einer kleinen Großstadt. Hunderte von Menschen und quadratmeterweise gut ausgeleuchtete Verkaufsflächen. Aber da gab es für sie jetzt nicht viel zu überlegen. Wunsch war Wunsch und unanständige Initiativen von Paul mussten unterstützt werden. Schließlich gab es bei ihm ein Ziel zu erreichen und die Richtung, in die sie ihn in den letzten Wochen mal mehr, mal weniger sanft geschoben hatte, stimmte offensichtlich.
„OK, Paul. Aber wie stellst du dir das vor. Soll ich mich nach dem Bezahlen irgendwo umziehen? Im Auto vielleicht?“
„Ne, wenn du den Mantel so sehr willst, dann willst du ihn sicher gleich anbehalten und die nette Dame an der Kasse hat bei dem Betrag sicher nichts dagegen, den Zettel auch so abzuscannen. Da hinten ist eine Kabine frei. Da ziehst du einfach alles aus, packst deine alten Sachen hier in die Tüte und kommst im Mantel wieder raus. Schuhe darfst du anbehalten.“
Frauke spürte ein Flattern im Bauch. Einmal, weil sie aufgeregt war, was der Tag noch so bringen würde. Was wäre, wenn sie irgendwelche Bekannte oder Arbeitskollegen treffen würden? Würde jemand etwas merken? Andererseits aber auch, weil sie stolz auf ihren Paul war. Endlich übernahm er mal so richtig die Kontrolle. Er dachte im langweiligsten Alltag darüber nach, wie er aus dieser Situation jetzt etwas sexuelles machen könnte und genau da wollte sie ihn haben. Jetzt noch die letzten Hemmungen abtrainieren und ihre Beziehung wäre endlich so aufregend, wie sie sie immer haben wollte.
„Na gut, Paul, du kleines Schweinchen. Du bekommst, was du willst.“ Frauke machte sich auf den Weg in die Umkleidekabine und ließ Paul alleine im Geschäft zurück.
Der konnte seinen Mut selbst kaum fassen und war froh, dass sie das einfach so mitmachte. Wenn sie Abenteuer wollte, dann sollte sie die auch bekommen. In seinem Kopf sah er schon genau das Bild, wie sie nur in dem Mantel aussehen würde. Für alle anderen wären es nur ein paar nackte Beine und sie würde wahrscheinlich denken, die Frau in dem leuchtenden Mantel hätte einen kurzen Rock drunter an, aber für ihn wäre klar, dass nichts zwischen ihrer nackten Haut und der kühlen Stadtluft sein würde. Da musste er aufpassen, dass er nicht mit einem mächtigen Ständer durch dieses Kaufhaus laufen musste.
In der Umkleidekabine versuchte Frauke, trotz Flattern den Moment zu genießen. Sie zog zuerst ihren Rock aus, die Strumpfhose und den Slip, dann das Shirt und den BH. Sie blieb einen Moment lang nackt in der Umkleidekabine und hörte genau in den Laden hinein. Durch die Tür waren alle Geräuschen etwas gedämpft, aber gleich würde sie diesen Menschen mit einem schmutzigen Geheimnis entgegen treten und sie konnte sich nicht mal wirklich verstecken, denn ihr neuer Mantel würde ihr wie eine Signalleuchte vorkommen. Hellorange und nach Aufmerksamkeit rufend. Eigentlich hatte sie auch schon öfter darüber nachgedacht, Paul in einem unbeobachteten Moment in einer dieser Kabinen zu zerren und ihm den Einkaufstag etwas zu versüßen, aber dazu wäre vielleicht ein andermal Zeit.
Als sie sich an die Nacktheit gewöhnt hatte, streifte sie sich den Mantel über. Das Futter war weich und warm auf ihrer Haut und mit diesem Kontrast zu vorher fühlte sich sich schon fast wieder angezogen. Das Gefühl verflog allerdings schnell, als sie den Schritt aus der Kabine wagte. Beim Öffnen der Tür war noch alles normal, aber als sie den ersten Schritt tat, fühlte sie die Blicke der Mitarbeiterinnen und der anderen Einkäufer auf sich. Der Mantel verlangte Aufmerksamkeit und die bekam er auch.
Dabei spürte sie, wie der Saum, der eine Handbreit über ihrem Knie endete, ein wenig nach hinten schwenkte und mehr preis gab, als sie sich gedacht hatte. Darauf würde sie achten müssen, wenn sie nicht jedem zeigen wollte, dass sie darunter nackt war. Also die Hände über der Front zusammenschlagen und los. Der Weg bis zu Paul fühlte sich wie ein Laufsteg an. In Wirklichkeit haben sie natürlich genauso viel Menschen angeschaut, wie wenn sie nicht ihre ganze andere Kleidung in einer Tüte, statt auf ihrer Haut getragen hätte, aber das Gefühl war ein anderes. Sie fühlte sich wie der Mittelpunkt des Geschäfts. Alle Augen auf sie, darauf lauernd, dass ihr ein Bekleidungs-Missgeschickt passieren würde.
Auch Paul beobachtete sie vom anderen Ende der Etage ganz genau. Als Auftraggeber wusste er natürlich, worauf er zu achten hatte, aber auch ihm zeigte sich erst mal nicht, was das Geheimnis der beiden ausmachte. Frauke war vorsichtig.
Bei ihm angekommen hakte sie sich unter und die beiden schlenderten auffällig unauffällig zur Kassenschlange. Dabei achtet Paul dankenswerterweise darauf, dass nichts herausrutschte oder hervor blitzte.
„Können Sie den Mantel schnell so abscannen? Mir gefällt er so gut, dass ich ihn gar nicht mehr ausziehen will.“ Die Kassiererin schaute ein wenig schräg, riss sich aber zusammen und fand schnell zu ihrer sehr professionellen Höflichkeit zurück.
„Aber selbstverständlich, die Dame. Sie müssten mir nur den Ärmel rüber halten. Der Zettel hängt da links. Dabei musste Frauke peinlichst darauf achten, dass sie sich nicht zu weit über den Verkaufstresen lehnte, sonst wäre der Dame wahrscheinlich aufgefallen, dass sie zumindest kein Oberteil trug. Deshalb hielt sie mit ihrer rechten Hand den Kragen oben zusammen, während Paul einen halben Schritt hinter ihr stand und damit verhinderte, dass jemand unter den Mantelsaum blicken konnte. In der Bewegung konnte sie trotzdem spüren, dass sie sich gefährlich weit entblößen musst, um ihre Aufgabe zu erfüllen, aber der Preis war es ja auch wert. Nicht nur der materielle Preis des Mantels, sondern auch der psychologische, denn Paul genoss es sichtlich, sie so zu sehen.
Nachdem das geschafft war, gingen die nächsten Schritte nach draußen in die gut gefüllte Fußgängerzone. Hier fühlte Frauke sich interessanterweise erst mal sicherer als im Laden. In der Hektik der Einkäufer achtete niemand auf sie und ihre minimalistisch Bekleidung.
„Kaffee?“
„Kaffee!“
Die beiden waren sich schnell einige. Frauke hätte sich bei allem Mut zur Öffentlichkeit natürlich gerne rein gesetzt. Hinten in die Ecke, wo sonst niemand sie bemerkt und wo sie Paul vielleicht mit einem taktisch gelüfteten Stoffstück etwas provozieren könnte. Doch der hatte andere Pläne und zog einen Stuhl am vordersten Tisch der Außensitzgruppe für sie nach hinten. Für die Öffentlichkeit die höfliche Geste eines Gentleman, für sie ein weiteres Puzzle-Stück in ihrem aufregenden Spiel. Die Kunst war es jetzt natürlich, sich so hinzusetzen, dass es kein Missgeschick gab und der Öffentlichkeit nicht zu viel verraten wurde. Also den Mantel ganz eng um sich schlingen, als ob es furchtbar kalt draußen wäre, mit den Händen alles zusammenhalten und langsam, ganz langsam hinsetzen. Geschafft.
„Einen Cappuccino bitte und für mich einen doppelten Espresso.“
Gut, die Bedienung hatte schon mal nichts mitbekommen, aber die achten ja selten wirklich auf ihre Gäste. Zum Glück war heute wenigsten ausnahmsweise mal niemand hier unterwegs den man kannte. Bis…
„Frauke?“ Verdammt!
„Oh, Elke? Ewig nicht gesehen. Paul, das ist Elke, die war früher mal auf dem selben Flur im Büro, bevor ich zu Neuro-Enhancement gewechselt bin.“ Warum musste die jetzt ausgerechnet heute hier unterwegs sein? Naja, hätte schlimmere ehemalige Kolleg*innen treffen können. Wenigstens war sie mit Elke immer irgendwie auf einer Wellenlänge gewesen. Die etwa 50-jährige Mitarbeiterin der Klaus Winter GmbH nahm sich ungefragt einen Stuhl und setzt sich zu dem Paar.
„Höchste Konzentration jetzt.“ Dachte sich Frauke. Bloß keine falschen Bewegung.
„Wie gehts euch? - Was macht ihr heute hier? - Ah, neuer Mantel. - Was treibt ihr da eigentlich in der Neuro-Enhancement? - Ach, immer noch geheim. - Naja, will nicht lange stören. Schön, mal wieder geplaudert zu haben. Meld’ dich doch mal wieder.“
Und als es fast geschafft war, passierte es dann doch. Vor lauter vorzeitiger Entspannung schlug Frauke ganz reflexhaft die Beine übereinander und konnte schon an der frischen Luft zwischen ihren Beinen fühlen, dass sie da mehr entblößt hatte, als sie eigentlich wollte. Hat Elke was bemerkt? War das nur ihre ureigene Freundlichkeit, oder steckte hinter dem Lächeln, das sie beim Aufstehen aufgelegt hatte, doch eine tiefergehende Erkenntnis, die sie gerade über Frauke und Paul gewonnen hatte?
„Tschüss, Elke, bis hoffentlich bald.“
„Puh, Paul. Ich glaube, sie hat nichts gemerkt. Wollen wir? Ich hab eigentlich alles, was ich brauche.“
Also auf zum geparkten Auto.
Im Parkhaus angekommen war es schließlich Zeit, das Abenteuer zu beenden. Paul war es ziemlich hieß und eng in der Hose geworden und sicherlich würden sie zu Hause erst mal ausgiebig vögeln und immer, wenn Frauke den neuen Mantel tragen würde, müsste er daran denken, wie er sie hat quasi nackt durch die Stadt laufen lassen.
Frauke lief vor ihm Richtung Auto und mit ein bisschen Fantasie konnte er sogar den Ansatz ihres Hinterns beim Hin-und-Her-Schwingen der Mantels erahnen. Aber statt zur Beifahrertür lief sie am Auto vorbei Richtung Kofferraumdeckel. Dort angekommen, mehr oder weniger versteckt zwischen der Wand und den anderen parkenden Autos legte sie ihre Hände auf das Autodach, stellte ihre Beine auseinander und streckte ihr Hinterteil raus, als wäre sie in eine Polizeikontrolle geraten.
„Was wird das jetzt?“, fragte Paul, obwohl er natürlich genau wusste, wohin Fraukes Ideenreichtum sie schon wieder führen würde.
„Na los. Ich hab gesehen, wie hart du in deiner Hose geworden bist. Ich bin schon den halben Tag feucht. Bring’s zu Ende, Paul. Du musst mich jetzt dringend ein bisschen ficken.“
Es hatte keinen Sinn, hier noch irgendwas auszudiskutieren. Nicht mit Frauke und auch nicht in seinem Inneren. Das würden jetzt ein paar aufregende und nervöse Minuten, aber am Ende würde sie ihn eh bekommen und sein Schwanz hatte die Entscheidung längst für ihn getroffen. Also trat Paul hinter Frauke, öffnete den Reisverschluss seiner Hose und entließ sein Teil in die öffentliche Tiefgaragenluft. Es tat gut, den unangenehm engen Druck in der Hose endlich hinter sich zu lassen. Eine Gelegenheit, die auch sein Körper nutzte, um noch ein bisschen Blut nachzuschießen. Paul fühlte sich selbst prall und selbstbewusst, obwohl er natürlich ständig mit Blicken und Ohren auf der Suche nach ungebetenen Gästen war.
Im Moment schien die Luft aber rein, also tat er einfach entschlossen und schob den Saum des neuen Mantels über Fraukes Po nach oben. Er wusste ja, was ihn darunter erwartete, aber der Anblick ihres prallen Hinterns und der feuchten Lippen, die man zwischen ihren Beinen auch im schummerigen Licht dieses Ortes sehen konnte, war das letzte Bisschen Anregung, das er noch brauchte. Um sicher zu gehen, dass alles im wörtlichen Sinne reibungslos ablaufen würde, fuhr er seiner Frau mit zwei Fingern durch ihre Spalte, drang bis zum ersten Gelenk mit sanftem Druck in sie ein und spürte dabei, dass sie nicht nur feucht, sondern vollkommen nass war.
Er zog seine feuchten Finger wieder aus ihrem warmen Inneren heraus, griff sich an den harten Schwanz und verteilte die glitschige Flüssigkeit auf seinem Teil. Damit war er bereit, in ihr reinzustecken. Dieses Mal war aber keine Zeit für sanftes und langsames Vordringen, für schrittweises Hineinschieben und intensives Fühlen jeder Falte und Rille. Jetzt war der Ficker in ihm gefragt und so schmutzig der Ort war, so schmutzig sollte auch dieser Fick hier werden.
Paul platzierte sein Teil am Eingang ihrer Pussy, hielt mit der anderen Hand ihre Hüfte fest, achtete dabei aber darauf, dass der teure Mantel nicht in irgendwelche gefährlichen Bereiche abrutschte und dann stieß er zu. Ohne Hektik, aber mit einer Bestimmtheit und einem Druck, der keinen Zweifel daran ließ, dass er mit dem ersten Mal sofort bis zum Anschlag in sie eindringen würde.
Frauke quittierte seine Bemühungen mit einem kehligen: „Mmmmhhhh!!!“, wobei sie schon jetzt sehr vorsichtig sein musste, nicht das ganze Parkhaus zusammenzustöhnen. Geil, genauso wollte sie jetzt genommen werden. Das hatte Paul offenbar richtig verstanden, denn schon war er wieder dabei, seinen Schwanz fast ganz aus ihr rauszuziehen, um dann mit einem deutlich hörbaren Klatschen wieder in sie zu stoßen. Die Intensität dieser Stöße fühlte sich verflucht gut an. Sie biss sich selbst auf die Unterlippe, um ihre Geräusche unter Kontrolle zu halten, musste aber doch immer mal wieder ein: „Mhh, ahh, mmmmmmhhh!“, von sich geben.
Paul gab sein Bestes, den intensiven Rhythmus beizubehalten, den er da angefangen hatte. Frauke gefiel der offenbar, denn sie streckte ihm ihr Hinterteil immer wieder im selben Takt entgegen und forderte sich so immer noch heftigere Stöße ein. Er konnte schon fühlen, wie es an seinen Oberschenkeln entlang, zwischen den Beinen hindurch, bis in seinen Sack begann zu kribbeln und zu ziehen. Dazu der Anblick seiner Uhrglas-Förmigen Frau, deren Kurven durch die Position noch deutlicher betont wurden, auch wenn ihr Oberkörper von einem flauschigen Mantel bedeckt war. Lange würde er die Nummer hier nicht mehr durchhalten. Zeit, Frauke ein wenig anzufeuern
„Na, gefällt dir das hier so dreckig gefickt zu werden?“ Wo dieser Satz plötzlich her kam, wusste er auch nicht, aber es fühlte sich befreiend an, so zu sprechen. Als hätte er gerade etwas neues über seine eigene Lust gelernt.
„Ja, Paul. Darauf habe ich schon den halben Tag gewartet. Komm, fester, ich bin gleich schon so weit. Mmmmhhh, jaaaaa, ohhhh, oh, oh, ohh, aahhhh!“
Paul steigerte seine Bemühungen nochmal und trieb seine Frau damit unaufhaltsam dem Höhepunkt entgegen.
Frauke fühlte die ungewohnt harten Stöße. Konnte das glatte Metall des Autos unter sich fühlen. Ihr Mantel hatte sich auch vorne geöffnet und so lag sie jetzt mit ihrem nackten Bauch und Brüsten auf dem Kofferraum. Der Kontrast zwischen dem kühlen, harten Auto und dem warmen Paul, der es ihr mit all seiner Macht von hinten besorgte, fühlte sich fast wie ein Schweben zwischen Zwei Welten an. Dazu der ungewohnte Geruch eines Parkhauses und im Hinterkopf immer noch der Gedanke an die Gefahr, dass jemand anderes sie beobachten könnte. Jemand anderes als die, die sie sowieso schon seit dem Kaffee verfolgt hatte. Noch ein paar Stöße und sie würde kommen. Alles in ihr spannte sich an und bereitet sich auf den Höhepunkt vor, der auf sie zurollte. Es begann in ihrer Pussy, dann rollte das ware Gefühl ihre Beine hinunter, ließ sie die Zehen anspannen, dann das Rückgrat hinaus, über den Nacken bis in die Kopfhaut, wo ihre Haarwurzeln kribbelten und sich aufstellten. Dann wie eine Explosion in ihrem Körper. Ihre Pussy begann zu zucken, ihre Ohren sausten und das Gehirn war nur noch ein Klumpen, der Glückshormone freisetzte.
Paul hinter ihr kam dabei gar nicht auf die Idee, langsamer zu machen oder aufzuhören. Er fickte sie brav durch ihren Höhepunkt durch und das gerade so heftig, dass das Klatschen seiner Oberschenkel auf ihrem Hintern nicht durch das ganze Haus zu hören war.
Als sie wieder einigermaßen bei Sinnen war, ließ sie Paul an ihrem Geheimnis teilhaben: „Guck mal da hinten in die Ecke. Da hat uns jemand verfolgt.“
War das nicht diese Elke von eben? Verdammt! Aber es war zu spät. Rausziehen kam nicht mehr in Frage - der teure Mantel - und abbrechen konnte er jetzt nicht mehr. Also lieber alles geben. Wahrscheinlich war das sowieso genau das, was Frauke wollte. Noch zwei heftig klatschende Stöße, ein tiefes Grunzen und er schoss ihr die ganze Ladung, die sich den Shopping-Trip über in ihm aufgestaut hatte, tief in ihre gierig wartende Pussy. Dabei kam er so hart, dass ihm fast die Beine wegklappten und er sich halb auf ihr, halb auf der Motorhaube abstützen musste. Er wagte es kaum, aufzusehen. Über die Konsequenzen dieser speziellen Zuschauerin musste sich das Post-Orgasmus-Paar Gedanken machen. Jetzt pumpte er mit den letzten Zuckungen seines Schwanzes die übrigen Tropfen in Frauke und als er endlich nach oben blickte, sah er nur noch, wie sich ihr Gast die beiden vom Kopf bis zu den Füßen betrachtete, Frauke kurz zunickte und dann mit einem wissenden, anerkennenden Lächeln im Treppenhaus verschwand.