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Das Ja-Jahr

*******lau Paar
32 Beiträge
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******560 Paar
363 Beiträge
Schöne Geschichte, da sind ja alle möglichen Fortsetzungen möglich. Wir feuern uns schon. *freu*
*******lau Paar
32 Beiträge
Themenersteller 
Ja, mal sehen, was den beiden noch so einfällt. Ich kann schon mal verraten, dass es wild wird.
*******iner Paar
152 Beiträge
Freue mich schon auf eine Fortsetzung
*******n69 Mann
7.433 Beiträge
Sehr schön und tolle Idee.
Ich wünschte, dass es nach einem wahren Erlebnis geschrieben ist.
Schönes Wochenend.
Peter
**********henke Mann
9.564 Beiträge
Das ist sehr viel besser als andere, voller Geilheit lustlos in die Handyspracherkennung diktierte Wortreizungen. Das ist ein Text, der spricht!
*******lau Paar
32 Beiträge
Themenersteller 
@**********henke Danke für das nette Kompliment. Ich habe es mit einer guten mechanischen Tatstatur in einen Mac getippt. *g*
Ich mag Frauke *top2*
*******lau Paar
32 Beiträge
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**********n5572 Mann
804 Beiträge
Freue mich auf die nächsten 51 Wochen!
Wirklich netter Plot - spannend fände ich, wenn man bei dem ein oder anderen Wunsch später auch noch ein bisschen die Innensicht/Motivation der weiblichen Hauptfigur einflechtet. Ich meine damit aber weniger die detaillierte Beschreibung wie und wann sie zum Orgasmus kommt, sondern eher das ganze drumherum ihrer 52 Wünsche ...
In jedem Fall Daumen hoch und gespanntes Warten auf Fortsetzung
*******lau Paar
32 Beiträge
Themenersteller 
@*******olf Danke dir. *g* Ja, das ganze bekommt auf jeden Fall noch mehr Hintergrund und soll nicht nur eine Aneinanderreihung von Sexakten werden. Aber am Anfang wollte ich die beiden aber mal ihre erste Geilheit ausleben lassen.
*******ark Paar
1.327 Beiträge
Tolle Geschichte und tolle Idee die sich ja auch real umsetzen lässt.
*******lau Paar
32 Beiträge
Themenersteller 
@*******ark Stimmt. Wenn man genügend unerfüllte Wünsche hat. *g*
*******lau Paar
32 Beiträge
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*******lau Paar
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*******lau Paar
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*******lau Paar
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*******lau Paar
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*******lau Paar
32 Beiträge
Themenersteller 
Teil 8

Der Tag, vor dem Paul sich schon seit Wochen gefürchtet hatte war schließlich doch gekommen.

„Paul, wir müssen vor dem Urlaub noch shoppen gehen. Ich brauche dringen einen neuen Mantel.“

Na das würde wieder was werden. Stundenlang vor Umkleidekabinen rumlungern und so tun, als würde man nicht versuchen, in die Spalten zwischen den Vorhängen zu gucken. Und beim Mantel würde es ja nicht bleiben. Hosen, Shirts und Schuhe, Schuhe, Schuhe. Da würde er wohl für etwas Spaß sorgen müssen.

Im ersten Geschäft angefangen bestätigten sich seine Befürchtungen gleich. Statt nach Mänteln wurden erst mal T-Shirts ausgesucht.

„Das lilane hier ist doch toll, oder? Was hältst du von dem hier hier? Und das?“ So lange die irgendwie eng anlagen und vielleicht etwas Ausschnitt zeigten, war ihm eigentlich alles recht. Die Verkäuferinnen schauten ihn entweder mitleidig an, oder ignorierten ihn gleich. Außerdem hatten die Umkleidekabinen alle Türen, sodass man nicht mal die Hoffnung hatte, irgend eine andere Kundin könnte einen Spalt für Zuschauer offen lassen. Also blieb es für ihn beim freundlich Zustimmen und Tüten tragen.

Bis sie dann schließlich doch in ein Geschäft kamen, das schon Herbstmäntel ausgestellt hatte. Grüne, rote, braune, mit kariertem und mit flauschigem Innenfutter.

„Alle irgendwie gleich schön.“, befand Paul wenig hilfreich. Bis Frauke (laut ihrer Aussage) DEN Mantel gefunden hatte. Leuchtend orange, tailliert mit Gürtel und farblich abgesetztem Innenfutter.

„Guck mal, Paul. Der ist doch cool. Und warm ist er auch … Upsi. 800€!“ Frauke lächelte entschuldigend und war schon wieder auf dem Weg, das Teil zurück auf den Ständer zu hängen.

„Wenn du den wirklich willst, dann kauf’ ich ihn dir.“

„Echt, Paul? Aber das ist so ein teures Teil, das musst du echt nicht.“

„Will ich aber. Unter einer Bedingung: Ich wünsche mir, dass du mir alle deine Klamotten aushändigst, und den Rest des Tages nur noch in dem Mantel rumläufst.“

Frauke war überrascht. Sie hatte weder mit dem Zeitpunkt, noch mit der Art des Wunsches gerechnet. Da musste sie tatsächlich erst mal kurz schlucken. Auch wenn sie selbst gerne das Risiko suchte, so waren das bisher doch immer kalkulierte Orte mit großer Aufregung, aber kleiner Chance, tatsächlich erwischt zu werden. Hier waren sie mitten in der Einkaufsstraße einer kleinen Großstadt. Hunderte von Menschen und quadratmeterweise gut ausgeleuchtete Verkaufsflächen. Aber da gab es für sie jetzt nicht viel zu überlegen. Wunsch war Wunsch und unanständige Initiativen von Paul mussten unterstützt werden. Schließlich gab es bei ihm ein Ziel zu erreichen und die Richtung, in die sie ihn in den letzten Wochen mal mehr, mal weniger sanft geschoben hatte, stimmte offensichtlich.

„OK, Paul. Aber wie stellst du dir das vor. Soll ich mich nach dem Bezahlen irgendwo umziehen? Im Auto vielleicht?“

„Ne, wenn du den Mantel so sehr willst, dann willst du ihn sicher gleich anbehalten und die nette Dame an der Kasse hat bei dem Betrag sicher nichts dagegen, den Zettel auch so abzuscannen. Da hinten ist eine Kabine frei. Da ziehst du einfach alles aus, packst deine alten Sachen hier in die Tüte und kommst im Mantel wieder raus. Schuhe darfst du anbehalten.“

Frauke spürte ein Flattern im Bauch. Einmal, weil sie aufgeregt war, was der Tag noch so bringen würde. Was wäre, wenn sie irgendwelche Bekannte oder Arbeitskollegen treffen würden? Würde jemand etwas merken? Andererseits aber auch, weil sie stolz auf ihren Paul war. Endlich übernahm er mal so richtig die Kontrolle. Er dachte im langweiligsten Alltag darüber nach, wie er aus dieser Situation jetzt etwas sexuelles machen könnte und genau da wollte sie ihn haben. Jetzt noch die letzten Hemmungen abtrainieren und ihre Beziehung wäre endlich so aufregend, wie sie sie immer haben wollte.

„Na gut, Paul, du kleines Schweinchen. Du bekommst, was du willst.“ Frauke machte sich auf den Weg in die Umkleidekabine und ließ Paul alleine im Geschäft zurück.

Der konnte seinen Mut selbst kaum fassen und war froh, dass sie das einfach so mitmachte. Wenn sie Abenteuer wollte, dann sollte sie die auch bekommen. In seinem Kopf sah er schon genau das Bild, wie sie nur in dem Mantel aussehen würde. Für alle anderen wären es nur ein paar nackte Beine und sie würde wahrscheinlich denken, die Frau in dem leuchtenden Mantel hätte einen kurzen Rock drunter an, aber für ihn wäre klar, dass nichts zwischen ihrer nackten Haut und der kühlen Stadtluft sein würde. Da musste er aufpassen, dass er nicht mit einem mächtigen Ständer durch dieses Kaufhaus laufen musste.

In der Umkleidekabine versuchte Frauke, trotz Flattern den Moment zu genießen. Sie zog zuerst ihren Rock aus, die Strumpfhose und den Slip, dann das Shirt und den BH. Sie blieb einen Moment lang nackt in der Umkleidekabine und hörte genau in den Laden hinein. Durch die Tür waren alle Geräuschen etwas gedämpft, aber gleich würde sie diesen Menschen mit einem schmutzigen Geheimnis entgegen treten und sie konnte sich nicht mal wirklich verstecken, denn ihr neuer Mantel würde ihr wie eine Signalleuchte vorkommen. Hellorange und nach Aufmerksamkeit rufend. Eigentlich hatte sie auch schon öfter darüber nachgedacht, Paul in einem unbeobachteten Moment in einer dieser Kabinen zu zerren und ihm den Einkaufstag etwas zu versüßen, aber dazu wäre vielleicht ein andermal Zeit.

Als sie sich an die Nacktheit gewöhnt hatte, streifte sie sich den Mantel über. Das Futter war weich und warm auf ihrer Haut und mit diesem Kontrast zu vorher fühlte sich sich schon fast wieder angezogen. Das Gefühl verflog allerdings schnell, als sie den Schritt aus der Kabine wagte. Beim Öffnen der Tür war noch alles normal, aber als sie den ersten Schritt tat, fühlte sie die Blicke der Mitarbeiterinnen und der anderen Einkäufer auf sich. Der Mantel verlangte Aufmerksamkeit und die bekam er auch.

Dabei spürte sie, wie der Saum, der eine Handbreit über ihrem Knie endete, ein wenig nach hinten schwenkte und mehr preis gab, als sie sich gedacht hatte. Darauf würde sie achten müssen, wenn sie nicht jedem zeigen wollte, dass sie darunter nackt war. Also die Hände über der Front zusammenschlagen und los. Der Weg bis zu Paul fühlte sich wie ein Laufsteg an. In Wirklichkeit haben sie natürlich genauso viel Menschen angeschaut, wie wenn sie nicht ihre ganze andere Kleidung in einer Tüte, statt auf ihrer Haut getragen hätte, aber das Gefühl war ein anderes. Sie fühlte sich wie der Mittelpunkt des Geschäfts. Alle Augen auf sie, darauf lauernd, dass ihr ein Bekleidungs-Missgeschickt passieren würde.

Auch Paul beobachtete sie vom anderen Ende der Etage ganz genau. Als Auftraggeber wusste er natürlich, worauf er zu achten hatte, aber auch ihm zeigte sich erst mal nicht, was das Geheimnis der beiden ausmachte. Frauke war vorsichtig.

Bei ihm angekommen hakte sie sich unter und die beiden schlenderten auffällig unauffällig zur Kassenschlange. Dabei achtet Paul dankenswerterweise darauf, dass nichts herausrutschte oder hervor blitzte.

„Können Sie den Mantel schnell so abscannen? Mir gefällt er so gut, dass ich ihn gar nicht mehr ausziehen will.“ Die Kassiererin schaute ein wenig schräg, riss sich aber zusammen und fand schnell zu ihrer sehr professionellen Höflichkeit zurück.

„Aber selbstverständlich, die Dame. Sie müssten mir nur den Ärmel rüber halten. Der Zettel hängt da links. Dabei musste Frauke peinlichst darauf achten, dass sie sich nicht zu weit über den Verkaufstresen lehnte, sonst wäre der Dame wahrscheinlich aufgefallen, dass sie zumindest kein Oberteil trug. Deshalb hielt sie mit ihrer rechten Hand den Kragen oben zusammen, während Paul einen halben Schritt hinter ihr stand und damit verhinderte, dass jemand unter den Mantelsaum blicken konnte. In der Bewegung konnte sie trotzdem spüren, dass sie sich gefährlich weit entblößen musst, um ihre Aufgabe zu erfüllen, aber der Preis war es ja auch wert. Nicht nur der materielle Preis des Mantels, sondern auch der psychologische, denn Paul genoss es sichtlich, sie so zu sehen.

Nachdem das geschafft war, gingen die nächsten Schritte nach draußen in die gut gefüllte Fußgängerzone. Hier fühlte Frauke sich interessanterweise erst mal sicherer als im Laden. In der Hektik der Einkäufer achtete niemand auf sie und ihre minimalistisch Bekleidung.

„Kaffee?“

„Kaffee!“

Die beiden waren sich schnell einige. Frauke hätte sich bei allem Mut zur Öffentlichkeit natürlich gerne rein gesetzt. Hinten in die Ecke, wo sonst niemand sie bemerkt und wo sie Paul vielleicht mit einem taktisch gelüfteten Stoffstück etwas provozieren könnte. Doch der hatte andere Pläne und zog einen Stuhl am vordersten Tisch der Außensitzgruppe für sie nach hinten. Für die Öffentlichkeit die höfliche Geste eines Gentleman, für sie ein weiteres Puzzle-Stück in ihrem aufregenden Spiel. Die Kunst war es jetzt natürlich, sich so hinzusetzen, dass es kein Missgeschick gab und der Öffentlichkeit nicht zu viel verraten wurde. Also den Mantel ganz eng um sich schlingen, als ob es furchtbar kalt draußen wäre, mit den Händen alles zusammenhalten und langsam, ganz langsam hinsetzen. Geschafft.

„Einen Cappuccino bitte und für mich einen doppelten Espresso.“

Gut, die Bedienung hatte schon mal nichts mitbekommen, aber die achten ja selten wirklich auf ihre Gäste. Zum Glück war heute wenigsten ausnahmsweise mal niemand hier unterwegs den man kannte. Bis…

„Frauke?“ Verdammt!

„Oh, Elke? Ewig nicht gesehen. Paul, das ist Elke, die war früher mal auf dem selben Flur im Büro, bevor ich zu Neuro-Enhancement gewechselt bin.“ Warum musste die jetzt ausgerechnet heute hier unterwegs sein? Naja, hätte schlimmere ehemalige Kolleg*innen treffen können. Wenigstens war sie mit Elke immer irgendwie auf einer Wellenlänge gewesen. Die etwa 50-jährige Mitarbeiterin der Klaus Winter GmbH nahm sich ungefragt einen Stuhl und setzt sich zu dem Paar.

„Höchste Konzentration jetzt.“ Dachte sich Frauke. Bloß keine falschen Bewegung.

„Wie gehts euch? - Was macht ihr heute hier? - Ah, neuer Mantel. - Was treibt ihr da eigentlich in der Neuro-Enhancement? - Ach, immer noch geheim. - Naja, will nicht lange stören. Schön, mal wieder geplaudert zu haben. Meld’ dich doch mal wieder.“

Und als es fast geschafft war, passierte es dann doch. Vor lauter vorzeitiger Entspannung schlug Frauke ganz reflexhaft die Beine übereinander und konnte schon an der frischen Luft zwischen ihren Beinen fühlen, dass sie da mehr entblößt hatte, als sie eigentlich wollte. Hat Elke was bemerkt? War das nur ihre ureigene Freundlichkeit, oder steckte hinter dem Lächeln, das sie beim Aufstehen aufgelegt hatte, doch eine tiefergehende Erkenntnis, die sie gerade über Frauke und Paul gewonnen hatte?

„Tschüss, Elke, bis hoffentlich bald.“

„Puh, Paul. Ich glaube, sie hat nichts gemerkt. Wollen wir? Ich hab eigentlich alles, was ich brauche.“

Also auf zum geparkten Auto.

Im Parkhaus angekommen war es schließlich Zeit, das Abenteuer zu beenden. Paul war es ziemlich hieß und eng in der Hose geworden und sicherlich würden sie zu Hause erst mal ausgiebig vögeln und immer, wenn Frauke den neuen Mantel tragen würde, müsste er daran denken, wie er sie hat quasi nackt durch die Stadt laufen lassen.

Frauke lief vor ihm Richtung Auto und mit ein bisschen Fantasie konnte er sogar den Ansatz ihres Hinterns beim Hin-und-Her-Schwingen der Mantels erahnen. Aber statt zur Beifahrertür lief sie am Auto vorbei Richtung Kofferraumdeckel. Dort angekommen, mehr oder weniger versteckt zwischen der Wand und den anderen parkenden Autos legte sie ihre Hände auf das Autodach, stellte ihre Beine auseinander und streckte ihr Hinterteil raus, als wäre sie in eine Polizeikontrolle geraten.

„Was wird das jetzt?“, fragte Paul, obwohl er natürlich genau wusste, wohin Fraukes Ideenreichtum sie schon wieder führen würde.

„Na los. Ich hab gesehen, wie hart du in deiner Hose geworden bist. Ich bin schon den halben Tag feucht. Bring’s zu Ende, Paul. Du musst mich jetzt dringend ein bisschen ficken.“

Es hatte keinen Sinn, hier noch irgendwas auszudiskutieren. Nicht mit Frauke und auch nicht in seinem Inneren. Das würden jetzt ein paar aufregende und nervöse Minuten, aber am Ende würde sie ihn eh bekommen und sein Schwanz hatte die Entscheidung längst für ihn getroffen. Also trat Paul hinter Frauke, öffnete den Reisverschluss seiner Hose und entließ sein Teil in die öffentliche Tiefgaragenluft. Es tat gut, den unangenehm engen Druck in der Hose endlich hinter sich zu lassen. Eine Gelegenheit, die auch sein Körper nutzte, um noch ein bisschen Blut nachzuschießen. Paul fühlte sich selbst prall und selbstbewusst, obwohl er natürlich ständig mit Blicken und Ohren auf der Suche nach ungebetenen Gästen war.

Im Moment schien die Luft aber rein, also tat er einfach entschlossen und schob den Saum des neuen Mantels über Fraukes Po nach oben. Er wusste ja, was ihn darunter erwartete, aber der Anblick ihres prallen Hinterns und der feuchten Lippen, die man zwischen ihren Beinen auch im schummerigen Licht dieses Ortes sehen konnte, war das letzte Bisschen Anregung, das er noch brauchte. Um sicher zu gehen, dass alles im wörtlichen Sinne reibungslos ablaufen würde, fuhr er seiner Frau mit zwei Fingern durch ihre Spalte, drang bis zum ersten Gelenk mit sanftem Druck in sie ein und spürte dabei, dass sie nicht nur feucht, sondern vollkommen nass war.

Er zog seine feuchten Finger wieder aus ihrem warmen Inneren heraus, griff sich an den harten Schwanz und verteilte die glitschige Flüssigkeit auf seinem Teil. Damit war er bereit, in ihr reinzustecken. Dieses Mal war aber keine Zeit für sanftes und langsames Vordringen, für schrittweises Hineinschieben und intensives Fühlen jeder Falte und Rille. Jetzt war der Ficker in ihm gefragt und so schmutzig der Ort war, so schmutzig sollte auch dieser Fick hier werden.

Paul platzierte sein Teil am Eingang ihrer Pussy, hielt mit der anderen Hand ihre Hüfte fest, achtete dabei aber darauf, dass der teure Mantel nicht in irgendwelche gefährlichen Bereiche abrutschte und dann stieß er zu. Ohne Hektik, aber mit einer Bestimmtheit und einem Druck, der keinen Zweifel daran ließ, dass er mit dem ersten Mal sofort bis zum Anschlag in sie eindringen würde.

Frauke quittierte seine Bemühungen mit einem kehligen: „Mmmmhhhh!!!“, wobei sie schon jetzt sehr vorsichtig sein musste, nicht das ganze Parkhaus zusammenzustöhnen. Geil, genauso wollte sie jetzt genommen werden. Das hatte Paul offenbar richtig verstanden, denn schon war er wieder dabei, seinen Schwanz fast ganz aus ihr rauszuziehen, um dann mit einem deutlich hörbaren Klatschen wieder in sie zu stoßen. Die Intensität dieser Stöße fühlte sich verflucht gut an. Sie biss sich selbst auf die Unterlippe, um ihre Geräusche unter Kontrolle zu halten, musste aber doch immer mal wieder ein: „Mhh, ahh, mmmmmmhhh!“, von sich geben.

Paul gab sein Bestes, den intensiven Rhythmus beizubehalten, den er da angefangen hatte. Frauke gefiel der offenbar, denn sie streckte ihm ihr Hinterteil immer wieder im selben Takt entgegen und forderte sich so immer noch heftigere Stöße ein. Er konnte schon fühlen, wie es an seinen Oberschenkeln entlang, zwischen den Beinen hindurch, bis in seinen Sack begann zu kribbeln und zu ziehen. Dazu der Anblick seiner Uhrglas-Förmigen Frau, deren Kurven durch die Position noch deutlicher betont wurden, auch wenn ihr Oberkörper von einem flauschigen Mantel bedeckt war. Lange würde er die Nummer hier nicht mehr durchhalten. Zeit, Frauke ein wenig anzufeuern

„Na, gefällt dir das hier so dreckig gefickt zu werden?“ Wo dieser Satz plötzlich her kam, wusste er auch nicht, aber es fühlte sich befreiend an, so zu sprechen. Als hätte er gerade etwas neues über seine eigene Lust gelernt.

„Ja, Paul. Darauf habe ich schon den halben Tag gewartet. Komm, fester, ich bin gleich schon so weit. Mmmmhhh, jaaaaa, ohhhh, oh, oh, ohh, aahhhh!“

Paul steigerte seine Bemühungen nochmal und trieb seine Frau damit unaufhaltsam dem Höhepunkt entgegen.

Frauke fühlte die ungewohnt harten Stöße. Konnte das glatte Metall des Autos unter sich fühlen. Ihr Mantel hatte sich auch vorne geöffnet und so lag sie jetzt mit ihrem nackten Bauch und Brüsten auf dem Kofferraum. Der Kontrast zwischen dem kühlen, harten Auto und dem warmen Paul, der es ihr mit all seiner Macht von hinten besorgte, fühlte sich fast wie ein Schweben zwischen Zwei Welten an. Dazu der ungewohnte Geruch eines Parkhauses und im Hinterkopf immer noch der Gedanke an die Gefahr, dass jemand anderes sie beobachten könnte. Jemand anderes als die, die sie sowieso schon seit dem Kaffee verfolgt hatte. Noch ein paar Stöße und sie würde kommen. Alles in ihr spannte sich an und bereitet sich auf den Höhepunkt vor, der auf sie zurollte. Es begann in ihrer Pussy, dann rollte das ware Gefühl ihre Beine hinunter, ließ sie die Zehen anspannen, dann das Rückgrat hinaus, über den Nacken bis in die Kopfhaut, wo ihre Haarwurzeln kribbelten und sich aufstellten. Dann wie eine Explosion in ihrem Körper. Ihre Pussy begann zu zucken, ihre Ohren sausten und das Gehirn war nur noch ein Klumpen, der Glückshormone freisetzte.

Paul hinter ihr kam dabei gar nicht auf die Idee, langsamer zu machen oder aufzuhören. Er fickte sie brav durch ihren Höhepunkt durch und das gerade so heftig, dass das Klatschen seiner Oberschenkel auf ihrem Hintern nicht durch das ganze Haus zu hören war.

Als sie wieder einigermaßen bei Sinnen war, ließ sie Paul an ihrem Geheimnis teilhaben: „Guck mal da hinten in die Ecke. Da hat uns jemand verfolgt.“

War das nicht diese Elke von eben? Verdammt! Aber es war zu spät. Rausziehen kam nicht mehr in Frage - der teure Mantel - und abbrechen konnte er jetzt nicht mehr. Also lieber alles geben. Wahrscheinlich war das sowieso genau das, was Frauke wollte. Noch zwei heftig klatschende Stöße, ein tiefes Grunzen und er schoss ihr die ganze Ladung, die sich den Shopping-Trip über in ihm aufgestaut hatte, tief in ihre gierig wartende Pussy. Dabei kam er so hart, dass ihm fast die Beine wegklappten und er sich halb auf ihr, halb auf der Motorhaube abstützen musste. Er wagte es kaum, aufzusehen. Über die Konsequenzen dieser speziellen Zuschauerin musste sich das Post-Orgasmus-Paar Gedanken machen. Jetzt pumpte er mit den letzten Zuckungen seines Schwanzes die übrigen Tropfen in Frauke und als er endlich nach oben blickte, sah er nur noch, wie sich ihr Gast die beiden vom Kopf bis zu den Füßen betrachtete, Frauke kurz zunickte und dann mit einem wissenden, anerkennenden Lächeln im Treppenhaus verschwand.
*********nDoe Mann
158 Beiträge
Wow 🤩 sehr geil geschrieben. Mußte gleich zweimal das Kapitel lesen. Ich freue mich auf das nächste Kapitel
*******lau Paar
32 Beiträge
Themenersteller 
Teil 9 - Sprechgebot

Frauke war in den letzten Tagen außergewöhnlich wortreich. Sie plauderte nicht nur viel mehr als sonst, sie wollte auch alles - wirklich alles - über seine Begegnung mit Susanne wissen.

„Denkst du manchmal noch an ihren Mund?“ - „Ja.“
„Fandest du es geil, mal in eine andere Frau zu spritzen?“ - „Klar.“
„Hättest du sie an dem Tag gerne gefickt?“ - „Ne, zu aufgeregt.“
„Würdest du sie gerne irgendwann mal ficken?“ - „Glaube schon.“
„Hast du mit so einer Überraschung gerechnet?“ - „Nein.“
„Wie bist du eigentlich auf die Idee in der Stadt gekommen?“ - „War so ein spontaner Einfall.“
„Ach Paul, jetzt lass dir doch nicht so die Würmer aus der Nase ziehen. Wir haben es ja schon weit gebracht, aber das bringt uns doch alles nix, wenn wir nicht befreit darüber reden können. Weißt du was? Ich wünsche mir, dass du heute Abend alles mit mir anstellst, was du willst, aber du musst es mir vorher genau beschreiben.“

Puh! Nackt vor irgendwelchen Fremden, Sex in der Öffentlichkeit, Sex vor und mit anderen, wilde Fantasien und Praktiken, das konnte Paul inzwischen gut wegstecken, aber diese Runde würde eine echte Herausforderung für ihn werden. Hier würde er nochmal ganz andere Grenzen überwinden müssen, aber Wunsch war schließlich Wunsch und ein Ablehnen war in ihrer Vereinbarung nicht vorgesehen, also musste er da jetzt ran. Egal, wie unangenehm er sich damit fühlen würde. Aber wie? Paul war zwar inzwischen an die Versautheit seiner Partnerin gewöhnt und hatte sich von ihr schon so einiges anhören dürfen, aber er selbst konnte sich in dieser Rolle noch nicht sehen. Was sagt man denn da so? Darüber würde er sicher den ganzen Tag grübeln und üben müssen.

Frauke war sich dagegen sicher, dass das ihre Pläne mit Paul in die richtige Richtung treiben würde. Seine Gedanken würden sich den ganzen Tag nur um eins drehen und damit war er genau da, wo sie ihn haben wollte. Zeit, ihn in die Welt draußen zu entlassen. „Viel Erfolg auf der Arbeit. Ich hab dir schon Kaffee gemacht und geh’ jetzt erst mal duschen. Tschüss!“

Paul schnappte sich seinen Kaffeebecher (seinen, großen, prallen, warmen Kaffeebecher? - Oh Mann!) und machte sich auf den Weg Richtung Bushaltestelle, ohne dabei wirklich mitzubekommen, wie er durch den Morgen stolperte. Im Bus hatte er etwas Zeit, sich Gedanken über den Tag zu machen (den langen, harten Tag?). Nein, das würde so nichts werden. Das war alles zu grob und gar nicht er. Bei Frauke musste er so etwas anders anfangen.

Beim Abendessen war Paul heute ungewohnt still. In Fraukes Kopf drehten sich die Fragen um den weiteren Verlauf des Abends. Hoffentlich musste sie ihn nicht an seine delikate Aufgabe erinnern. Wenn sie ihn aber so betrachtete, dann lag schon die Vermutung nahe, dass sich in ihm etwas bewegt. Seine Finger wirkten angespannt, wenn er nach dem Messer griff und seine Beine konnte er auch nicht still halten. Sie fragte sich, was von seiner Anspannung er ihr gleich zeigen würde.

Nachdem Paul fertig gegessen hatte, atmete er noch einmal tief durch und richtete sich an Frauke: „Ich hätte gerne, dass du schon mal ins Schlafzimmer gehst, dich frei machst und dich aufs Bett setzt. Ich komme gleich zu dir.“ Seine Stimme klang ruhiger und selbstbewusster, als er gedacht hätte. Frauke sah ihn noch kurz an, dann stand sie auf.

Paul räumte schnell das schmutzige Geschirr weg, dann entledigte er sich seiner Kleidung, bevor er zur wartenden Frauke ins Schlafzimmer ging.

„Ich möchte, dass wir uns gegenseitig anschauen. Mach deine Beine noch ein bisschen weiter auseinander. Ich mag es, dich so zu sehen.“ Paul ließ seinen Blick langsam an Fraukes Körper hinuntergleiten und erzeugte damit eine zarte Gänsehaut. Dabei bemerkte er auch, dass sich ihre Haltung änderte. Die Beobachtete streckte ihren Rücken, nahm eine kerzengerade Haltung an und schob damit automatisch ihre Brüste nach vorne. Ihre Nippel hatten sich ein wenig aufgerichtet und verrieten schon, dass er den richtigen Ton getroffen hatte. Ihre Brust hob und senkte sich unter ihren leicht beschleunigten Atemzügen.

„Ich spüre, dass du dich gerne zeigst. Sehen wir mal weiter.“ Sein Blick senkte sich über ihren Rippenbogen, den Bauch bis zu dem Dreieck, das zwischen ihren Schenkeln lag.

„Noch ein bisschen weiter, bitte!“, ließ er sie wissen. Und als sie sich ihm noch etwas mehr öffnete, konnte er erkennen, welche Wirkung er bei ihr erzeugt hatte.

„Du wirst schon feucht.“, stellte er fest.

Was Paul da mit seiner immer ruhiger und tiefer klingenden Stimme so offenbar selbstsicher festgestellt hatte, war für Frauke erfahrbare Realität geworden. Sie war feucht - und das ganz ohne eine einzige Berührung von ihm.

„Ich mag es, wenn du langsam meinen Schwanz reibst und er in deiner Hand hart wird. Streck doch deine Hand aus und spiel mit mir.“ Seine Stimme klang noch etwas tiefer, ruhiger und langsamer als zu Anfang.

Frauke reagierte fast automatisch. Es tat gut zu spüren, dass er wusste, was er wollte und es tat gut es ihm zu geben. Sie streckte ihm ihre Hand entgegen und schloss ihre Finger langsam und mit leichtem Druck um seinen Schwanz. Er war schwer und warm und fühlte sich vertraut an. Sie begann damit, ihre Hand langsam an ihm entlang gleiten zu lassen. Bis zur Wurzel hinunter und wieder rauf Richtung Spitze.

„Genau so, Frauke.“ Paul beobachtete ihre Bewegungen. Sie lehnte sich etwas zu ihm nach vorne. Kam ihm näher, öffnete ihren Mund leicht und schloss die Augen für einen Moment. Sie begann im Takt ihrer Handbewegungen zu atmen und ihre Gänsehaut legte sich wieder. Dinge, die er mit seinen Worten bewirkt hatte.

„Rutsch ein bisschen nach vorne, ich will dich fühlen - wie feucht du geworden bist.“ Frauke bewegte ihr Becken auf ihn zu. Sie hatte genau verstanden, was er von ihr wollte.

Paul ließ seine Hand über ihre Schulter, ihren Arm und ihre Hüfte in Richtung ihrer Mitte gleiten.

„Ich möchte deine Lippen berühren. Sie mit meinem Finger teilen. Ich werde mit dem Zeigefinger langsam in dich hineingleiten und deine Erregung spüren.“

Frauke konnte spüren, wie es feuchter und feuchter zwischen ihren Schenkeln wurde.

Auch Paul fühlte die körperliche Wirkung seiner Worte. Wie er mit seinem Mittelfinger langsam ihre Spalte entlang glitt. Langsam und mit sanft kreisenden Bewegungen in sie eindrang. So, wie er es ihr vorher versprochen hatte.

„Und jetzt möchte ich mit dem Daumen deine Clit umkreisen. Ich weiß, dass dich das erregt und dir ein leichtes Stöhnen entlocken wird. Darauf freue ich mich schon.“

Frauke wurde klar, wie gut Paul sie inzwischen kannte. Er war ein aufmerksamer Liebhaber und konnte ihre Reaktionen präzise vorhersagen.

„Mmmhhhmmm!“ Es kam genau, wie Paul es angekündigt hatte. Die Kombination seiner Finger an ihrem Lustzentrum ließ sie kaum noch stillhalten. Fast schon unterbewusst intensivierte sie gleichzeitig ihre Berührung an ihm. Auch er hatte eine vorhersagbare Reaktion.

„Mmmhh, ja, Frauke. Du machst mich ganz hart. Ein bisschen Schneller!“ Paul genoss einen Moment das Gefühl, das Frauke ihm mit ihrer Hand bereitete und die Reaktion, die seine Worte und Bewegungen in ihrer Pussy hervorgerufen hatte, bevor er sich entschloss, das Spiel etwas weiter zu treiben.

„Ich möchte so gerne deinen Mund spüren.“ Mehr Anweisung brauchte Frauke eigentlich gar nicht. Sie spürte, wie er in ihrer Hand noch härter wurde bei dem Gedanken daran, dass sie gleich an ihm saugen würde, aber das würde er ihr beschreiben müssen.

„Was genau wünschst du dir von mir?“

„Ich will, dass du zuerst mit deiner Zunge die Spitze umkreist. Das fühlt sich jedes Mal fantastisch an.“ Paul wartete ab, bis sie seinen Wunsch erfüllte. Dabei konnte er die Spucke fühlen, die ihr im Mund zusammengelaufen war. Anscheinend freute sie sich genauso über die Aufgabe, wie er über die Ausführung.

„Jetzt nimm ihn in den Mund. Saug ein bisschen dran. … und jetzt langsam rein und raus. … Mmmhhh, jaaa, genau so.“ Paul genoss und beobachtete, wie Frauke seine Worte in Taten verwandelte. Wie sie langsam das Tempo steigerte. Ihre Spucke lief an seinem Schaft entlang. Sie saugte ihn immer wieder in ihren Mund, wurde dabei schneller und schneller. Frauke verlor sich immer mehr in ihrer Gier nach ihm.

Paul fühlte ihr gedämpftes „Mmmhhhmmm, mmmmhhhhmmm, mmmmmmhhhhmmmm!“, an seinem Teil vibrieren.

Er zog seinen pochenden Schwanz aus Fraukes Mund und betrachtete seine Geliebte noch einen Moment. Ihr Gesicht war von ihrer eigenen Spucke verschmiert, ihre Nippel standen steif. Sie atmete tief, aber in einem deutlich angeregten Rhythmus. Das feuchte Glänzen zwischen ihren Beinen verriet ihm, dass sie bereit für ihn war.

„Ich will dich jetzt spüren.“

„Gerne, Paul! Wie willst du mich haben?“

„Dreh dich um. Heute will ich dich erst von hinten.“

Frauke ging auf dem Bett auf die Knie und beugte sich nach vorne, um ihm ihr Hinterteil zu präsentieren. Paul dachte und tat genau, was sie von ihm wollte, also räkelte sie sich vor ihm und ließ ihn alles genau betrachten.

Er trank mit den Augen jede Kurve ihres Körpers. Er registrierte jede Falte und jeden Tropfen ihrer Pussy. Als er sich hinter sie kniete und ihren Hintern mit seiner Hand streichelte, konnte er die Wärme spüren, die von ihr ausging. Bevor er in sie eindrang, wollte er noch einmal erfahren, was seine Worte mit ihr gemacht hatten.

„Ich will noch einmal fühlen, wie nass du jetzt bist.“ Damit fuhr er mit seinem Mittelfinger einmal durch ihre Spalte, teilte ihre Lippen leicht und schob seinen Finger ein Stückchen in sie hinein. Sie war bereit für ihn.

„Schmecken will ich dich auch.“ Er schob sich seinen eigenen Finger in den Mund. Schmeckte den Saft, der daran klebte. „Gut!“

Paul positionierte sich jetzt direkt hinter Frauke. „Ich möchte ihn dir jetzt langsam reinschieben. Sag mir, was dir gefällt.“

„Ja, Paul, ich will dich in mir spüren.“

Er führte seinen Schwanz zu Fraukes nasser Spalte und schob mit der Spitze langsam ihre Lippen auseinander.

„Oh, Frauke! Du bist wirklich nass für mich.“

Paul spürte ihre Wärme. Er genoss die weiche Enge und das intensive Gefühl. Dabei ließ er seinen Schwanz langsam in sie hineingleiten. Mit sanftem Druck stieß er immer weiter in ihre Höhle hinein, bis er schließlich ganz in ihr steckte.

„Das fühlt sich wahnsinnig gut an, Frauke. Und jetzt werde ich mich langsam in dir bewegen.“ Damit begann Paul, sich ein Stück aus ihr zurückzuziehen und ihn im selben Rhythmus wieder hineinzuschieben.

„Ja bitte, Paul. mmmhhhhmmm“

Frauke konnte fühlen, wie Pauls Schwanz ihr Innerstes dehnte und ausfüllte. Paul spürte intensiv jede Falte und Struktur in ihr. Er fühlte, wie sie leicht zu schwitzen begann. Mit der Lust steigerte sich auch sein Rhythmus, als sie seinen schneller werdenden Stößen entgegen kam.

„Das gefällt dir also. Dann gebe ich es dir noch ein bisschen härter.“ Er spürte, dass Frauke ihm daraufhin ihren Hintern noch mehr entgegenstreckte. Paul ließ jetzt mit jedem Stoß sein Becken gegen Fraukes Po klatschen.

„Uuuuhhhh, mmmmmhhh, ahhhhh! Paul.“ Fraukes Reaktionen waren unmissverständlich. „Ooooohhhhh, ich komme gleich!“

„Ja, Frauke. Komm. Aahhh, aaaah, aaahhh!“, stöhnte Paul im Rhythmus seiner Stöße. Frauke begann unter ihm zu zucken und zu zittern.

„Aaaaaaahhhhhhhh, jaaaaaaaaa!“ Der Orgasmus überrollte Frauke geradezu.

Paul fickte sie weiter im gleichen Takt. Klatsch! Klatsch! Klatsch! Bis ihr Stöhnen sich in ein sanftes Seufzen verwandelt hatte.

Er gönnte ihr ein paar Momente zum Durchatmen.

„Wie willst du mich jetzt?“

„Leg dich auf den Rücken!“ Paul stützte sich über Frauke auf die Unterarme. Er genoss die Nähe, die diese Position für sie beide brachte. Spürte ihre Wärme, fühlte die beiden verschwitzten Körper aneinander kleben.

„Ich will dir dabei in die Augen sehen. Will dich küssen, während ich in dir bin.“

Mit einer Bewegung seiner Hüfte brachte er sich in Position. Dieses Mal glitt er mühelos in sie hinein.

„Halt dich an mir fest. Zeig mir, wenn es dir gefällt.“

Frauke legte ihre Hände auf Pauls Hintern. Als er sich zu bewegen begann, packte sie zu. Je schneller er wurde, desto fester. Paul fühlte, wie sich ihre Fingernägel in seine Haut drückten und dabei einen leichten Schmerz verursachten.

„Ich mag es, wenn du zupackst. Mmmhhhh…“

Paul blickte Frauke noch einmal tief in die Augen. Dann drückte er seine Lippen auf ihre. Ließ seine Zungenspitze in ihren Mund gleiten. Dort begannen die beiden einen Tanz. Dabei verlor er um ein Haar den Takt, besann sich dann aber wieder.

„Mmmmhhh, aaaahhh, mmmhhhh, …“ Wieder entwichen ihm mit jedem Stoß Laute, die seine Lust untermalten. Er blickte zwischen sich und Frauke hinunter. Sah, wie ihre Brüste sich mit seinen Stößen bewegten.

„Gleich bin ich soweit.“

„Nimm dir, was du brauchst, Paul. Ich will deinen Saft. Wohin willst du kommen?“

„Mmmhhh… Möpse!“

„Oh ja!“ Frauke drückte ihren Brustkorb nach oben und schob ihre Brüste mit den Händen zusammen. „Feuer frei!“

Noch ein… „Aaaahhh!“, zwei… „Uuuuuuhhh!, drei… „Mmmmhhhh!“, heftige Stöße und für Paul gab es kein Zurück mehr. Er zog seinen pulsierenden Schwanz aus ihrer Spalte, rutschte nach oben und platzierte ihn zwischen ihren Brüsten.

„Nimm du ihn in die Hand.“

Frauke griff nach seinem Teil und begann zu pumpen.

Ein letztes „Uuuuhhhh, jaaaa!“, und Paul schoss Ladung um Ladung auf Fraukes wartenden Körper.

Paul ließ sich auf die Seite neben Frauke ins Bett fallen.

„Wow!“, fasste er seine Gefühlslage kurz zusammen.

„Wow?“, fragte Frauke mit leichter Sorge in ihrer Stimme nach.

„Na das war eine ganz schön heiße Nummer. Ich fand’s toll, wie wir uns die Zeit genommen haben. Das, was du mit deiner Zunge an meinem Schwanz gemacht hast war ganz fantastisch. Ich finde wir hatten heute einen extrem guten Rhythmus. Das hat sich echt natürlich angefühlt. Und ich muss wirklich sagen, dass du unfassbar geil aussiehst, wenn du mit den spermaverschmierten Brüsten so neben mir liegst. Wenn ich nicht so super hart gekommen wäre, könnte ich bei dem Anblick fast schon wieder. Außerdem…“

Frauke lächelte zufrieden und gab Paul einen dicken Kuss.
*****nwr Mann
146 Beiträge
Sehr schön zu lesen, macht Lust auf mehr.
Wäre toll wenn die Geschichte weiter geht 😉
*******rand Paar
219 Beiträge
Eine wirklich tolle und fesselende Geschicht. Die geht richtig gut in den Kopf. Und inspiriert zu eigenen Spielen.
LG Annerose und Mathias 😉
******_nw Mann
129 Beiträge
Also, wer auch immer von euch beiden diese Geschichten schreibt- vielleicht ja auch ihr beide zusammen - verdient ein großes Kompliment! Soo anregend, soo anschaulich, soo eine angenehme Wortwahl! Ich habe mehrere Folgen hintereinander gelesen und wollte mein Handy gar nicht mehr zur Seite legen, so sehr hat mich die Erzählung gefesselt! Chapeau! Ich hoffe für Euch, dass auch ein wenig Autobiographisches dabei ist, und für uns, dass ihr bald Zeit findet, eine neue Episode zu schreiben und zu veröffentlichen!
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