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Die Erlebnisse eines jungen Mannes

*********ge82 Mann
31 Beiträge
Themenersteller 
Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
Zur Freischaltung

schön erzählt...
Wie gings denn weiter?
*********ge82 Mann
31 Beiträge
Themenersteller 
Schreib ich bald mal, wenn ich die Muse dazu hab.
*********ge82 Mann
31 Beiträge
Themenersteller 
Teil 2

Zu Hause dann konnte ich erst stundenlang nicht einschlafen, da ich noch sehr intensiv an das Tanzen mit Angela denken musste, das Gespräch, das ich mit ihr führte und die Sinneseindrücke, die ich von ihr bekam.
Ich spürte einerseits einen großen Stolz, dass ich es geschafft hatte, mit einer Frau zu tanzen. Andererseits musste ich aber auch ständig daran denken, wie ich rot geworden bin, als sie mich so tief ansah, nachdem ich kurz in ihren Ausschnitt geglotzt hatte. Die Pein dieser Situation spürte ich dann jedes mal, wenn ich daran zurückdachte von neuem aufsteigen. Auch in den nächsten Tagen kreiste mein Kopf fast ständig um das Erlebnis mit Angela herum. Natürlich lösten die Gedanken an sie auch sehr starkes sexuelles Verlangen aus in mir und ich spürte dann schnell mein hartes Glied, wenn ich nur an sie dachte. Ich hatte aber Skrupel dann zu onanieren bei Gedanken an sie und versuchte sie aus meinen Fantasien zu verdrängen, wenn ich es mir dann tat. Ich hätte es charakterschwach und primitiv gefunden, wenn ich das getan hätte, da ich sie sehr nett fand und ich auch nicht wollen würde, dass sie über mich schlecht denken würde. Natürlich war mir ja auch klar, dass es ja völlig belanglos wäre für sie, wenn ich erotische Fantasien hätte über sie beim Masturbieren, sie würde es ja nie erfahren. Ich bin aber wohl schon ein gewissenhafter Mensch und habe da so den Tick, dass ich mein Gewissen immer reinhalten muss. Oft malte ich mir aus, wie unsere Unterhaltung weitergehen hätte können oder wie es mit dem tanzen mit ihr noch hätte weitergehen können.
Als dann wieder das Wochenende kam war es klar für mich, dass ich wieder am Samstagabend in das Tanzlokal gehen würde, um sie vielleicht wiederzusehen.

Als ich dann dort war, setzte ich mich wieder an denselben Platz an der Theke. Ich spürte meine Nervosität, die eher noch größer war, als bei meinem ersten Besuch, den ich allein hier machte.
Immer wieder sah ich mich um oder schaute den Leuten auf der Tanzfläche zu. Angela konnte ich nicht sehen, doch es waren auch schon viele Leute hier und ich machte mir Hoffnung, dass sie irgendwo wäre, wo ich sie gerade nicht sehen konnte. Ich sinnierte dann darüber nach, dass es ja schon ein großer Zufall wäre, wenn sie auch heute wieder hier wäre, als ich plötzlich eine Hand auf meiner Schulter spürte, die mir jemand von hinten kommend auflegte und gleichzeitig die freundliche Stimme Angelas vernahm: "Hallo, mein junger Mann, hab ich es doch gewusst, dass ich dich heute hier treffe!"
Ich war zuerst etwas perplex und brachte kein Wort raus, doch Angela setzte sich neben mich auf den freien Hocker und begann ein Gespräch. Ich wurde dann entspannter und schaffte es auch ausführlichere Antworten zu geben auf ihre Fragen und halbwegs selbstbwußt zu wirken. Ich fragte sie selten etwas, auch wenn ich sehr neugierig gewesen wäre auf ihre Lebenssituation und ihren Beziehungsstatus. Einerseits wäre ich zu schüchtern gewesen, direkt nach solchen Dingen zu fragen, andererseits spürte ich aber auch, dass sie selbst von sich aus das erzählt, was sie preisgeben möchte und vermutete, dass sie nicht alles preisgeben wollte aus ihrem Privatleben.
Sie hingegen fragte viel, doch es machte mir nichts aus, ihr ehrlich und in ausreichendem Maße Antwort zu geben. Ihre Stimme klang immer aufrichtig interessiert an mir und auch ein mal ein wenig mitleidig, als ich ihr erzählte, dass ich keine Freundin hätte, nachdem sie danach gefragt hatte. Immer wieder kam es vor, dass ich sie aus Versehen mit "Sie" ansprach, obwohl sie mir schon mehrmals zu verstehen gab, dass ich sie duzen solle und sie dies bei mir natürlich auch von Anfang an tat. Mir war es dann immer peinlich und ich fühlte mich wie ein Versager. Sie lächelte dann immer und berichtigte mich dann als sehr freundlich. Sie spendierte mir dann sogar ein Getränk und wollte unbedingt, dass ich einen Wein oder etwas anderes Alkoholisches trinken würde, nicht ein von mir favorisiertes Cola. Ich trinke ja sehr selten Alkohol, so einigten wir uns auf eine Weinschorle für mich. Sie führte mich dann zum Tanzen. Ich war ein wenig mutiger, als das erste Mal, aber eigentlich war ja sie es, die führte. Wir tanzten dann stürmischer zu schneller Schlagermusik und ich drehte sie viel, wobei es mehr als ein Mal vorkam, dass sich unsere Körper unplanmäßig berührten an Stellen, mit denen man sich beim Tanzen normalerweise nicht berührt.
Einmal zum Ende einer Drehung streifte sie mich mit ihrer Brust an meinem Oberkörper. Ich muss sie wohl ziemlich erschrocken angesehen haben dann, aber sie lächelte sehr freundlich zurück. Zurück an unserem Platz redeten wir noch lange und es gelang mir schon ein wenig gesprächiger zu sein als am ersten Abend. Es kam vor, dass sie mir einmal die Hand tätschelte, als ich irgendwas erzählte über meine Arbeit und sie mich dann lobte für meinen Fleiß. Ein anderes Mal legte sie sogar für einen Moment ihre Hand auf meinen Oberschenkel, als sie mir eine zweite Weinschorle anbot. Es war nur für einen Augenblick, aber das Gefühl der bestimmt und sicher anfassenden Hand mit den gepflegten und teuer beringten Fingern auf dem Stoff meiner Jeanshose spürte ich noch lange am Oberschenkel. Ich war mutiger als in der letzten Woche und schaute sie auch immer wieder mal direkt an, bestaunte ihr dezent aber stilvoll geschminktes Gesicht, ihre vollen, blauen Augen und ihren Mund. Ich versuchte ihr Alter zu schätzen anhand des Vergleichs zu Frauen deren Alter ich kannte und einigte ich dann auf irgendwas um die Mitte 50 herum, wobei ich mir nicht sicher war, da Angela noch so beschwingt war, nicht nur beim Tanzen, wie es für Frauen in diesem Alter eher nicht mehr der Fall ist. Irgendwann dann bot sie mir an, sie könne mich ja nach Hause bringen später, damit ich das Taxi sparen könne.
Sie erwähnte auch, dass ihr Haus am Weg liegen würde zu dem Ort, wo ich lebte und ich ja auch kurz bei ihr hereinkommen könnte um mir ihre Bücher anzusehen, da wir davor schon über Literatur sprachen und feststellten, dass wir teilweise ähnliche Interessensgebiete besaßen. Sie erwähnte es wie nebenbei, doch ich spürte, dass es etwas Wichtiges wäre, etwas, was weitreichende Auswirkungen haben könnte. Natürlich war ich nicht mehr so jung und naiv, dass ich mir nicht vorstellen konnte, was eine Frau mit einem Mann tun will, wenn sie ihn spät in der Nacht zu sich in die Wohnung einlädt. Ich zog es in Erwägung, dass es sein könnte, dass sie vielleicht sowas wie Streicheln oder Küssen haben wollen würde, oder sogar mehr. Doch ich war zu ängstlich mir das wirklich vorstellen zu können, und glaubte, dass diese Vorstellung eher meinen Wunschträumen entspringen würde. Ich war aber sowieso viel zu ängstlich, schüchtern und abwägend, um zuzusagen und redete mich irgendwie heraus, dass ich selbst mit dem Taxi nach Hause gehen würde. Nach einigem Hin und Her aber ließ Angela dann von der Idee ab. Innerlich war ich total zerrissen, einerseits hätte ich so gerne zugestimmt und war sehr neugierig auf das, was gekommen wäre bei ihr zu Hause, andererseits war ich zu ängstlich, dachte, es würde sich nicht gehören und sie müsse mich noch mehr überreden mich heimzubringen, um sicher zu sein, dass sie es auch wirklich wollen würde. So hatte ich alles irgendwie vergeigt durch meine Ängstlichkeit und Angela sah sich nach einem anderen Mann um, mit dem sie dann tanzte. Ich verlor sie dann aus den Augen und irgendwann hatte ich die Hoffnung aufgegeben sie noch einmal zu sehen und machte mich auf den Heimweg. Draußen auf dem Parkplatz wartete ich auf das Taxi und sah sie noch einmal von weitem.

Es war eher so, dass ich sie erst lachen hörte in ihrer unverkennbaren heiteren Art. Als ich dann in die Richtung sah, aus der das Lachen kam, konnte ich sie auch in ca. 20 Metern Entfernung erkennen. Doch sie war zusammen mit einem anderen Mann, den sie an der Hand hielt und ihn mit ihrer schwungvollen und selbstsicheren Art hinter sich herzog zwischen zwei Autoreihen. Dann plötzlich erkenne ich vagem wie sie sich mit dem Rücken an ein Auto lehnt und den Mann um den Hals umarmt und an sich heranzieht. Sie küssten sich dann sehr leidenschaftlich. Im Schutze der Dunkelheit muss ich ziemlich doof geschaut haben, aber das Gefühl, wie es mir eiskalt den Rücken hinabfloss und ich Eifersucht und Schmerz aufsteigen spürte, vergesse ich nie mehr. Ich sah noch einige Augenblicke hin, dann wendete ich mich ab, zum einen fand ich es doof, so heimlich zu kucken, zum anderen tat es mir wahnsinnig weh.
Ich stieg dann in mein Taxi ein und schimpfte mit mir selbst. Ich fühlte mich wie ein dummer Schlappschwanz, war total selbst schuld, dass Angela sich einen anderen Mann suchte. Andererseits fühlte ich mich einfach zu jung und unerfahren, um mit einer fast noch fremden und soviel älteren Frau zu ihr nach Hause zu gehen, mitten in der Nacht. Zu Hause dann war ich dann immer noch hin- und hergerissen und hatte dauernd das Bild vor meinem inneren Auge, wie Angela mit diesem Typen heiß küsste. Ich stellte Vermutungen an darüber, ob ihre Zunge dabei in seinem Mund war und war mir ziemlich sicher, dass dies der Fall war, was die Eifersucht zusätzlich ankurbelte. Als ich dann im Bett lag musste ich daran denken, ob sie ihn zu sich mit nach Hause genommen hat und wenn ja, was sie dann wohl taten. War es möglich, dass sie mit ihm schlief, also, so richtig fickte? Bei dem Gedanken daran spürte ich dann meine Erregung, die aber schon eine ganze Weile eher untergründig vorhanden war. Dann musste ich mir auch den Typen immer wieder kurz vorstellen. So wie ich das im Dunklen erkennen konnte war er nur etwas älter, als ich, so 30 vielleicht und vom Typ her ein Orientale, vielleicht Araber. Das ließ mich zusätzlich zerknirscht werden, da ich diese Typen nicht so mochte und mich so einer sogar mal in der Schule zusammenschlug. Doch so wie es die Eifersucht anfachte, so fachte es meine Erregung an und die Fantasie und ich begann mich dann zu wichsen. Anfangs versuchte ich noch dagegen anzukämpfen, doch schnell kapitulierte ich und ich tat es mir schnell und heftig und dachte daran, wie Angela nackt auf dem Bett liegend diesen Typen zwischen ihre gespreizten Beine nahm, ihren Arm um ihn schlang, und dann heftig mit ihm vögelte. Ich merkte, wie ich mit dem Kopfkino und der Selbstbefriedigung die Eifersucht kompensieren konnte und war danach dann weniger geknickt. Ich begann zu akzeptieren, dass ich bei Angela eben das Spiel verloren hatte.
*****854 Paar
4.283 Beiträge
Verpasste Möglichkeiten kann mann nichtwiederhohlen
*********ge82 Mann
31 Beiträge
Themenersteller 
Teil 3

Meine Tante, die Schwester meiner Mutter kam dann öfters zu Besuch. Sie lebt nicht weit weg und meine Mutter und sie sind sehr gut befreundet und auch ich mag es immer, wenn sie da ist.
Sie weiß auch, daß ich Schlager mag und sie und Mutter mögen es auch und so schlug meine Tante dann mal vor, daß wir alle drei an ein Michelle Konzert gehen könnten, welches nur 1 Autostunde von uns entfernt stattfinden würde in ein paar Wochen. Wir waren alle einverstanden und meine Tante kaufte die Karten für uns. Ich war voll aufgeregt, da ich an einem Schlagerkonzert noch nie war. Meine Freunde interessierte sowas ja nie, allein wollte ich nicht gehen und auf die Idee mit Mutter und Tante an solche eine Veransstaltung zu gehen wäre ich nicht gekommen von selbst.
Zugegeben war der Gedanke auch ein wenig komisch mit meiner Mutter und Tante an ein Konzert zu gehen, erstens wegen dem Altersunterschied und zweitens weil sie eben Mutter und Tante waren und nicht nicht irgendwelche Freundinnen. 
Andererseits war ich ja bereits gewohnt mit älteren Frauen im Tanzlokal zu tanzen und mich mit ihnen zu unterhalten und fühlte mich da auch jedes Mal sicherer. So verging die Zeit bis zum Konzert mit viel Vorfreude und Spannung.
Meine Mutter  bekam dann aber eine hartnäckige Grippe und mußte zu unser aller Unglück absagen. Ich überlegte schon, daß ich zuhause bleiben würde, um immer wieder nach ihr zu sehen, den Haushalt zu machen und ihr Tee ans Bett zu bringen. Doch sie wollte nicht, daß ich auf das Konzert verzichten würde und so gingen meine Tante und ich alleine da hin.
Ich weiß noch, wie ewig ich brauchte um mich schick zu machen vor der Abfahrt. ich war am Tag davor noch extra beim Coiffeur, liess mir einen schicken Seitenscheitel hinschneiden, der mich fast ein wenig zu anständig und jungenhaft erscheinen liess mit meinem blonden Haar und den himmelblauen Augen. Ich trage ja keine Piercings oder Ohrringe, hab auch keine Tatoos, aber gleiche das gerne aus durch schicke und farbenfrohe Kleidung. Das Hemd war sehr bunt und ich liess die Knöpfe weiter offen, als ich das sonst tue. Ich zog mir eine dunkelblaue Partyhose an mit glitzernden Streifen an der Seite und Sternchen und Monden. Das Aufregendste aber für mich was dabei, daß ich am vorabend plötzlich in der Vorspannung den Einfall bekam, mich intim zu rasieren. Ich tat sowas noch nie, hatte zwar schon das ein oder andere Mal an sowas gedacht, aber war doch zu ängstlich um es umzusetzen. Doch an diesem Abend vor dem Konzert überschritt ich diese Hemmschwelle, ich setzte mich nackt mit gespreitzen Beinen auf den Badboden und setze den Rasierapparat an. Es war so aufregend ihn zu spüren, wie er an der Haut entlangglitt und das Haar auf die Fliesen fliel.  Ich hatte schon länger diese komische Fantasie, dass ich mir es vorstellte, wie es Frauen schön finden würden, wenn ich das täte. Michelle, oder die Freundin meiner Mutter, oder andere, immer sahen sie mir in meiner Fantasie zu dabei und lobten mich dann für das blitzblanke Ergebnis. Ich fand es dermassen erregend dann, dass ich es mir gleich auf dem Badboden heftig selbst machen musste in Gedanken daran, wie Michelle vor mir stehen würde und mir dabei zusehen. 
Meine Tante und ich  fuhren dann mit ihrem BMW zu dem Konzert und ich fand allein schon das Hinfahren mit ihr, dieser so toughen, schönen Frau sehr schön. Natürlich ist sie meine Tante, weshalb zwischen uns eine Art Distanz herrscht, verglichen mit den Frauen, die ich im Tanzlokal z. B. kennenlernte. 
Als wir dort waren war ich schnell sehr überrascht von der guten Stimmung, alle Leute waren nett und ausgelassen. Sicher, ich war ein selten junger Gast des Konzerts, aber das schien niemand komisch zu finden, im Gegenteil, viele, gerade auch die älteren Frauen lächelten mich oft an, wenn es Blickkontakt gab. Ich überlegte mir, was sie denken würde, wer meine Tante wäre. Wäre sie meine Mutter, oder meine Freundin, oder einfach  eine Begleiterin ? Vermutlich aber bemerkten die meisten gar nicht, daß ich mit ihr gekommen bin, da wir dann in der dichten Menschenmenge standen und es nicht mehr ersichtlich war, wer zusammen gehörte. Wir standen dann sogar weit vorne an der Bühne, direkt neben dem Laufsteg, der im 90 Grad Winkel von der Bühne weg ging in das Publikum hinein und auf dem Michelle dann gelegentlich gehen würde.
Ich fühlte meinen Puls dann hämmern, als sie endlich auf die Bühne kam und gleich mit dem ersten Lied loslegte. Sie trug ein glitzerndes,  blaues,  Kleid. Es war schulterfrei und weit ausgeschnitten in der Mitte und liess dadurch ihre Brüste stolz zur Geltung bringen. Unten reichte das Kleid nur bis mitte Oberschenkel und ich staunte darüber, ihre Beine mit ihrer herrlich dezenten Bräune so nah sehen zu können. Da ich so weit vorne war, waren ihre Beine ja direkt auf meiner Augenhöhe. Am meisten aber faszinierte sie mich mit ihrer Art zu singen, mit der Energie, die sie hatte und wie energiegeladen sie sich bewegte während dem Singen. Oft ertappte ich mich dabei, wie ich einfach nur den Mund offen hielt, wenn  ich sie begaffte. Manchmal sang ich mit, wenn ich den Text genau kannte und gerade Lust hatte dazu. Manchmal auch versuchte ich mich ein wenig abzulenken vom nach vorne Gaffen, und sah mir die Menschen um mich herum ein wenig an. Die meisten waren ja Frauen in meiiner Nähe, ich versuchte nicht zu häufig und direkt auf ihre im Takt des Tanzens wackelnden Shirts oder Tops  zu schauen, unten denen sich meist gut gefüllte BH Körbchen abzeichneten. Es kam aber mehr als ein mal vor, daß mich die Frauen ertappten sozusagen, wie ich darauf schaute. Ich fand es dann erleichternd und schön, daß die Frauen dann aber meist nett zurücklächelten, zumindest aber mich nicht zickend und boshaft anraunten, wie ich das von jungen Frauen kenne, die von irgendwelchen Männern etwas obsessiv angesehen werden. 
Es kam auch vor im Laufe des Abends, daß Frauen mich ein wenig aus Versehen anrempelten beim Tanzen, einige Male fühlte ich sogar eine Brust fest an meine Schulter oder Oberkörper drücken. Es löste jedes Mal ein blitzartig ein sehr energisches Gefühl in mir aus und mir war jedes Mal klar, daß das Gefühl der an meinen Körper gedrückten Brust sich sehr lange einprägen würde in meinem Geist und mich auch beim späteren Masturbieren sicher sehr intensiv beschäftigen würde. Die Stimmung wurde immer ausgelassener und gelöster, auch meine Tante begann oft mitzutanzen oder sich im Takt zu bewegen mit den Hüften. Immer wieder ging Michelle vor uns auf dem Laufsteg durch, ich bestaunte ihre sichere Art zu singen, ihre Bewegungen am ganzen Körper, den Hüften, das Wackeln ihrer sicher und fest verpackten Brüste, oder die feine Gliederung und Äderung ihrer Füsse, die in den Riemchenschuhen gut sichtbar waren.
Ich hüpfte manchmal auch mal eine Zeit lang im Takt mit, dann sang ich wieder stehend mit, doch meist schaute ich einfach Michelle zu. Wieder kam sie an mir vorbei und ich schaute mit offenem Mund zu ihr hinauf. Sie war da nur ca 3 Meter von mir entfernt und um 1,5 Meter etwa erhöht. Ich weiss nicht mehr, wie der Liedtext war, doch plötzlich blieb sie stehen, wandte sich mir zu, beugte sich leicht zu mir hinunter, zeigte mit dem Finger auf mich und sang "DU". Es gehörte eben zum Liedtext, sie lächelte mich für eine Viertel- oder Achtelpausepause vielleicht an únd drehte sich wieder singend weg. Es war fulminat und eine Begegnung wie ein Blitzschlag, aber sehr einprägend. Sie zeigte so direkt auf mich, sah mich so strahlend an. Ich konnte es nicht glauben. 

Später einmal, als das Konzert schon weit fortgeschritten war,  fühlte ich plötzlich wie sich ein Arm und die dazugehörige Hand fest um meine Taille legten und ich an einen recht molligen Frauenkörper zu meiner Linken gezogen worden bin auf eine gefühlvolle, aber auch bestimmte Art.  Zuerst war  ich etwas perplex und gaffte nur auf die Hand, die vorne an meinem Bauch seitlich anlag. Ich sah lange, rot lackierte Fingernägel und an fast jedem Finger einen Ring.  Die Finger lagen am unteren Saum meines bunten Hemdes, welcher ziemlich exakt am Gürtel entlanglief und manchmal auch einen Spalt freigab, an dem meine leicht gebräunte, straffe Haut dann sichtbar war. Als ich mich etwas vorsichtig leicht zu dieser Person dann hindrehte erkannte ich eine ziemlich auffällig geschminkte Frau, mit festem, vollem Gesicht. Ich glaube, manche Leute nennen solch ein Gesicht "vierschrötig". Auch ihr dicker Hals fiel mir  gleich auf um den eine goldene Kette hing, welche weit in das Dekollete hinein sichtbar war. Sie lächelte mich sofort sehr direkt und einnehmend an und stellte sich als Krimhilde vor. Immer wieder wenn es die Lautstärke des Konzerts einigermassen zuliess stellte sie mir eine Frage, die ich gerne beantwortete. Sie fragte wie ich heisse, wo ich herkomme, wie mir Michelle gefiele. Es waren eher belanglose Fragen, doch fühlte ich ihr Interesse an mir und fühlte, dass es zusammen mit ihrer festen Umarmung um meine Taille ein sehr gutes Gefühl gab. Sie war nicht besonders hübsch, etwa 10 jahre älter, als Mutter und Mutter oder meine Tante hätten sie sicher als sehr übergewichtig bezeichnet. Aber ich mochte das Gefühl ihres Körpers, dessen Seite ich deutlich an meiner spürte und sogar ihre Brust drückte sich einmal leicht an meinen Oberarm. Sie muss sehr wuchtig sein, dachte ich still in mich hinein. Ich sah dann einmal zu meiner Tante hinüber, die nur ca 1 Meter rechts  von mir entfernt auf der anderen Seite war. Es  hatte sich aber eine andere Frau zwischen uns geschoben, weshalb ich meine Tante nicht mehr so genau sah und sie mich ebenfalls nicht. Doch als ich mich etwas vorbeugte sah ich in ihrem Lächeln, dass sie sehr wohl sah, was Krinhilde machte mit mir und dass wir ein wenig plauderten. Ihr Lächeln bedeutete aber unzweideutig Zustimmung, ebenso das frohe Glänzen ihrer Augen. Ihr Lächeln war so in der Art, wie es als war, wenn sie bei uns war und im Gespräch mit Mutter irgendetwas gut fand und zustimmte. Das gab mir zustätzlich Vertrauen und als ich dann plötzlich wahrnahm, dass Krinhildes rot lackierte Fingernägel sich unter den Saum meines Hemdes geschoben hatten und mein Penis hart geworden war, da begann ich meine inneren Hemmungen etwas abzuschütteln und vor mir selbst zuzugeben, dass ich die ganze Situation sehr angenehm und erregend fand. 
Die Hand Krimhildes zog sich aber dann etwas zurück, ihre Umklammerung wurde schwächer und ich spürte, wie ich es schade fand ihren Körper nicht mehr fest zu spüren unter ihrem Kleid. Sie fragte mich dann in das laute Getöse hinein, ob die Frau, die ich gerade angesehen hätte und mir zulächelte meine Freundin sei. Ich spürte an ihrem plötzlich etwas unsicheren Tonfall, dass nun etwas anders war. Möglichst locker und kurz angebunden versuchte ich ihr zu erklären, dass es meine Tante sei in einer Art, als ob es nicht so wichtig wäre. Wieder kam Michelle vorbei, aber diesesmal ohne mich zu beachten, sprang sie singend an uns vorüber, sodass ihr Kleid sich etwas anhebte und man bis weit in die Oberschenkel hinauf sehen konnte. Krimhilde verwickelte mich dann in Fragen über meine Ansichten über Michelles Beine und entlockte mir dann auch die Aussage, dass ich ihre Beine sehr schön finden würde, auch ihre Füsse und als sie noch etwas weiterpickste mit Fragen entlockte sie mir sogar den Begriff "sexy" im Zusammenhang mit Michelles Füssen. Wieder spürte ich dann, dass sich nun  ihre ganz Hand unter mein Hemd schob und am Bauchnabel verharrte. Ihr kleiner Finger war dabei wohl nur wenige Zentimeter oberhalb meines steifen Penis, der gut verpackt in der Hose fest an den Stoff drückte. Irgendwann bemerkte ich, dass die Frau, die sich rechts von mir zwischen mir und meiner Tante befand sehr nett im Gespärch mit ihr war und auch, daß sie zu Krimhilde gehören musste, da sie mit ihr dann auch Worte an mir vorbei tauschte. Krimhilde stellte mir diese Frau dann als "Mandy" vor und ich fand es schon sehr aufregend, wie nett auch sie zu mir war. Sie hatte ebenso wie Krimhilde ein sehr ausladendes Dekollete und ich konnte es nicht unterlassen meine Augen ganz kurz darin zu vergraben. Ihr Blick war dann nur umso netter und es entwickelte sich dann ein Gespräch zwischen allen drei Frauen und auch mir. Immer mehr gewöhnte ich mich an die Situation, genoss das Gefühl so umarmt zu sein von Krimhilde, wieder ihren weichen Körper zu spüren, Mandys Dekollete manchmal etwas bewundern zu können, zu hören, wie sie meiner Tante Komplimente über mich machte und einfach die ganze schöne Stimmung.

Das Konzert ging dem Ende entgegen und nach einigen Zugaben ging Michelle nochmal überall an der Bühnenkante entlang und verabschiedete sich. Auch bei uns kam sie natürlich durch, immer wieder liess sie dem Publikum Küsse mit ihren Händen zufliegen. Es war herrlich. Als sie bei uns war, blieb sie wieder stehen vor uns, drehte sich zu uns zu und blies uns über ihre beiden nach oben geöffneten Hände einen langen Kuss zu. Wir sahen uns dabei direkt an, direkt in die Augen. Ich stand einfach da wie perplex. Nie hätte ich gedacht Michelle, mein grosser Star, so nah und direkt zu sehen.  Erst Augenblicke später bemerkte ich, dass einigen um mich herum es aufgefallen war, wie direkt sie mich ansah und dass der zugehauchte Kuss mir gegolten hatte, was durch ein kehliges Raunen aus einigen Frauenmündern bekundet worden ist.  Ich wusste nicht mehr, wo oben und unten war. Hörte auch nicht mehr, was um mich herum gesprochen worden ist. Erst viele Augenblicke später hörte ich wieder mit, wie Krimhilde und Mandy mit Tante redeten und der Begriff "Afterparty" fiel. Es gäbe gute Übernachtunsmöglichkeiten, nette Athmosphäre, Trinken, Kennenlernen, Geniessen und andere Begriffe wurden sehr überzeugend ausgesprochen. Irgendwann wurde ich wieder ins Gespräch einbezogen und mir wurde fast gleichzeitig von allen Dreien die Frage gestellt, ob ich Lust hätte an die Afterparty zu gehen. 
*********uple Paar
139 Beiträge
Sehr schön geschrieben. Bitte eine Fortsetzung.
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