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Um Zuneigung/Nähe kämpfen, betteln (= sich selbst aufgeben?)

*****eia Frau
4.395 Beiträge
Was mir als erstes auffällt ist, die Überschrift.

Könnte es sein, dass Du um was kämpfst. bettelst, was Du in Deinem Elternhaus nicht bekommen hast?
****Wo Paar
2.753 Beiträge
Selbstbestimmtheit/ bewusstes Handeln = erwachsenes Handeln
Fremdbestimmung/ impulsives Handeln = kindliches Handeln

Ob gut oder nicht ist eine anderes Thema...
(Er)
**********nit_A Frau
40 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *********enza:
Was mir als erstes auffällt ist, die Überschrift.

Könnte es sein, dass Du um was kämpfst. bettelst, was Du in Deinem Elternhaus nicht bekommen hast?
Ja, das ist leider gut möglich.
Aber das Gute daran wäre immerhin, dass ich selber etwas verändern kann.
****87 Frau
4.079 Beiträge
Ich würde mir das nicht geben. Absolut toxisch, sein Verhalten....aber du lässt es dir auch bieten .
Ich würde als erstes Mal das Gespräch suchen, warum er sich körperlich und emotional so stark von dir distanziert hat.
Wenn er dazu dann spontan nichts sagen kann würde ich ihm ein zeitliches Limit setzen bis zu
einer Aussprache bezüglich dieser Frage und ob er die Beziehung weiterführen möchte (und auch bereit ist darin etwas zu investieren...an Gesprächen etc) oder eben nicht.
Und bis dahin, würde ich den Kontakt komplett einstellen
*********1960 Mann
139 Beiträge
> es also "einen Sinn hat", dass wir zusammen sind.

es hatte seinen Sinn,
ihr habt euch beide weiterentwickelt durch den anderen.

Anosnten geht es euch wie allen,
wenn die Beziehung länger dauert:
Der Alltag verdeckt vieles.
Der Trick ist:
Freiräume und Zeiten für die erotsiche Zweisamkeit fest einplanen
und sich eine gemeinsame erotische Kultur zulegen.
Dazu braucht man MUT:
sich selbst zugestehen
und dann dem anderen sagen,
was man gerne noch erleben möchte
Und GLAUBE:
der/die andere wird nicht gleich schreiend weglaufen,
wenn er/sie meine weitergehenden Wünsche erfährt.
und PHANTASIE:
Was will ich eigentlich noch erleben?
Welche gemeinsamen Wege finden wir?

Wenn ihr es in dieser Beziehung nicht lernt,
dann kommt es in der nächsten auch wieder auf den Tisch.
*******070 Frau
1.140 Beiträge
Hab nicht alles gelesen, da schon der eingangspost in mir die frage aufkommen lässt " warum tut man sich so n stress an?"

Liebe?
Wenn beziehung mehr komplikationen mit sich bringt, denn freude. Mehr nerven kostet denn lust bringt.
Waer da schon längst weg.
Warum tust du dir das an?

Klar kann man nach paris.
Mach dir n plan, was du erleben und sehen möchtest. Aber ne reise mache in der hoffnung auf nähe,...vergiss es.
Kann man überall beobachten, und ja das tu ich gern, paare auf reisen. Herrliches spiel.
Ich bin jedesmal froh nicht fest gebunden zu sein.
Entweder paare schweigen sich nach 2 tagen an, oder diskutieren sich tot.
Die wenigsten geniessen einfach gemeinsame freizeit. Schade eigentlich.

Und das ist logisch, da auf ne reise / in urlaub sooo viel erwsrtungen gesetzt werden. Kann nur schief gehen.

Viel spass, wie auch immer du in zukunft DEIN leben gestaltest.
DEIN Leben!
*********Seil Paar
623 Beiträge
Um Zuneigung/Nähe kämpfen, betteln (= sich selbst aufgeben?)

Um Zuneigung/Nähe kämpfen - JA, auf jeden Fall! *top*
... betteln - NAJA, nur wenn es sein muss *zwinker*
... sich selbst aufgeben - auf keinen Fall *nono*

Zitat von **********nit_A:
...Aufgrund unserer Familiensituation, Arbeit und weiterer Verpflichtungen sind wir mitten in der "Rushhour des Lebens" und immer wieder starkem Stress ausgesetzt. Zudem sind wir beide in Familien aufgewachsen, die emotional stark belastet waren, wodurch wir beide manchmal destruktive Verhaltensmuster zeigen. Die Konflikte haben sich mehr und mehr zugespitzt und seit etwa 3 Monaten haben wir sehr wenig körperliche Nähe. Wir haben keinen Sex mehr und küssen uns auch nicht mehr.

Grundsätzlich ist das schon eine ziemlich verfahrene Situation.
Ein wesentliches Kriterium für eine stabile Beziehung ist eine gemeinsame, konstruktive Konfliktlösungsstrategie. Wie die aussieht ist im Grunde nicht so wichtig, solange man den Konflikt damit in einer überschaubaren Zeit (also deutlich weniger als 3 Monate) so weit auflösen kann, dass er die Beziehung nicht mehr belastet.

Dazu gehört aber auf beiden Seiten auch die Fähigkeit, den eigentlichen Konflikt zu versachlichen (also von der Person des Partners zu trennen) und dann halt auch mal die Interessen des Partners in die eigenen Erwägungen mit einzubeziehen.

Das kann man lernen.

Zitat von **********nit_A:
Mit der Paartherapie ist es so, dass wir eine begonnen haben, bisher aber nur alle 4 bis 6 Wochen Termine bekommen. Ab Mai sind mehr Termine möglich und die würden wir dann (voraussichtlich) auch wahrnehmen.

Unsere Empfehlung: Nehmt das erstmal wahr. Trennen könnt ihr euch später immer noch, wenn das nichts bringt.
Versuch mal, über deinen Schatten zu springen.
Stolz nützt wenig, wenn man damit wertvolle Zeit vertrödelt und nichts erreicht.
****p35 Mann
7.151 Beiträge
Liebe TE,

Ich finde Deine Darstellung sehr gut nachvollziehbar und reflektiert. Das beschriebene Problem kennen wohl viele beziehungserprobten Menschen, ich auch. Vieles wurde hier ja schon gesagt, aber auch, wenn ich ebenfalls einschätze, dass die Beziehung auf der Kippe stehen und eine ernst zu nehmende Schieflage erreicht haben dürfte (btw: fehlende Erotik ist m. E. n. oft nur ein Symptom von ganz anderen, häufig kommunikativen Distanzen, bedeutet aber nicht zwingend sofort, dass die Liebe bereits gänzlich erloschen sein müsste), würde ich noch nicht davon sprechen, dass die Beziehung schon nicht mehr zu retten wäre - jedenfalls, solange seine und auch Deine getrennt voneinander zu treffende Entscheidung für oder gegen die Beziehung noch nicht gefallen ist. Im Augenblick vermute ich Eure Partnerschaft beidseits eher wie auf Eis gelegt. Das tut auf Dauer nicht gut, muss aber noch nicht zwingend der bleibende StatusQuo sein, mit dem Ihr Euch entweder abzufinden hättet oder eben eine Trennung vollziehen müsstet - so mein erster Eindruck.

Wir Menschen sind meiner Auffassung nach nicht starre Wesen, die - ersteinmal vorgeprägt durch die Kindheit - dann immer weiter nur noch wie Marionetten ihres Schicksals durch das Leben taumeln und darauf angewiesen wären, den zu ihnen von Anfang an perfekt passenden Menschen zu begegnen, sondern ich verstehe Beziehungen als fortlaufenden Prozess, als gemeinsames Projekt. Bindungsstile sind auch meinem Verständnis nach weder absolut noch ausweglos vorbestimmend, sondern können als Ausgangspunkt für eine weitere Entwicklung gesehen werden (btw: Volker-Schmidt-Puristen mögen mir bitte meine für sie vlt anmaßend erscheinende Einschätzung nachsehen, aber grundsätzlich sind das eben mal alles Modelle, die in der mir untergekommenen Fachliteratur keine starren Zustände, sondern dynamische Tendenzen beschreiben):

Ich erlebe Menschen, die zur stetigen Weiterentwicklung fähig sind und lernen, sogar mit Mangelerfahrungen aus der Kindheit umzugehen, ihre Schwächen zu integrieren und dabei Stärken zu entwickeln. Allerdings: Diese Entwicklung kommt nicht von allein, sondern ist harte Arbeit und zu dieser Arbeit müssen wir Menschen nicht nur grundsätzlich bereit sein, sondern uns auch aktiv dafür entscheiden sowie manchmal uns auch begleiten lassen (Therapie, i. Ü. mitunter auch bei Trennung hilfreich - #Aufarbeitung und Trennung zwischen Mein und Dein, um nicht in nächster Beziehung weiterzumachen mit alten destruktiven Verhaltensmustern). Du schreibst, als hättest Du für Dich diese Entscheidung schon getroffen, Dein Partner aber noch nicht für sich bzw. vlt doch, aber dann hätte er sie Dir noch nicht gesagt (btw: Hast Du Deine Entscheidung dbzgl ihm schon mitgeteilt?). - Bedenkzeit ist im Rahmen der tatsächlichen Geduld ok (besser keinen Druck erzeugen!, aber hinhalten musst Du Dich auch nicht lassen), es bringt m. E. jedoch nix, die Kommunikation über eine bereits gefasste Entscheidung künstlich vor sich herzuschieben.

Du kannst Deinem Partner seine Entscheidung nicht abnehmen, das ist Dir eh klar. Um seine Zuneigung zu betteln macht demnach also tatsächlich die Situation voraussichtlich nicht besser, evtl sogar eher schlechter. Das einzige, was Du m. E. n. im Moment versuchen kannst, sehe ich darin, ihm die Entscheidung in Deinem Sinne für die Beziehung möglichst leicht und gegen die Beziehung möglichst schwer zu machen, wobei ich allerdings echt betonen möchte, dass dies vermutlich das genaue Gegenteil darstellen kann von dem, was Du Dir eigentlich für Dich selbst wünschen würdest (bedenke dabei: Er scheint auf einem anderen Stand zu sein, als Du, mit anderen Motiven und Bedürfnissen).

Als meine Idee formuliert:
1) "Willst Du gelten, mach Dich selten." - Paris Du alleine finde ich super! Mach Dir ne schöne und gib ihm für sich selbst Zeit!... Lass ihn Dich mal vermissen;) - Raum zur Selbstfindung, stabile Bindung braucht nicht nur Schnittmengen im WIR, sondern auch Abgrenzung von ICH und DU;
2) Destruktive Bindungsmuster... naja, da dürftet Ihr beide wohl dran arbeiten, aber das funktioniert erst nach der Entscheidung; als Ausblick spz. Kommunikation: Es geht oft weniger um einen alleinigen Focus auf Positives, aber durchaus um ein Ausgehen vom Gemeinsamen - auf Augenhöhe ohne Anklage und Rechtfertigung... wie gesagt aber: Jetzt ist das noch Zukunftsmusik, erstmal braucht es eine Entscheidung und Bereitschaft, an der Beziehung oder aber Trennung zu arbeiten;
3) Gönn Dir was Schönes, genieße das Leben - ganz ohne Selbstzweifel oder schlechtem Gewissen! Sei Dir selbst genug, liebe Dich um Deiner Selbst und feier, dass es Dich (jetzt mal nicht ihn, sondern Dich) gibt auf dieser Welt! - Vermutlich viele Männer finden sowas total attraktiv an Frauen, auch, wenn es manche zittrig macht, aber da müssen wohl alle durch;)
4) Lass ihm die Möglichkeit, von sich aus auf Dich zuzugehen, Dich zurückzuerobern! Mach's ihm nicht zu einfach! Wenn er Dich nicht umarmt: Sein Pech, dann gehste eben zu Deiner Freundin oder so;) - damit meine ich nicht eifersüchtig machen, das kann sehr leicht nach hinten losgehen! Andere Männer sind grad wohl besser tabu, aber das ist wohl eh klar.
5) Bleib bei Dir! Kompromisslos! Gib ihm mal nix, um was er nicht gekämpft hat *zwinker*

Das alles wird vermutlich nicht leicht fallen.

Ich wünsche Dir und Euch viel Kraft!
******h15 Paar
3.067 Beiträge
Applaus @****p35!!
*cheerleading* *cheerleading* *cheerleading*
*****ide Frau
368 Beiträge
@****p35
Das ist wunderbar formuliert. Dankeschön *knicks*
*******1978 Frau
6.344 Beiträge
Chapeau! @****p35 *hutab*
*******a85 Frau
27 Beiträge
Um Zuneigung/Nähe kämpfen, betteln (= sich selbst aufgeben?)

Ich würde euch beiden gemeinsam eine professionelle Beratung oder Therapie empfehlen. Nicht weil irgendwer krank ist, aber weil das doch sehr tiefgreifende persönliche Themen und Dynamiken sind und euch beide angeht, weil es euch beide betrifft, es ist Eure Beziehung. Definitiv würde ich euch empfehlen das als Paar zu machen um da gestärkt zu vereint voran zu kommen.

Alles Liebe
****Wo Paar
2.753 Beiträge
@****87
Sein Verhalten als toxisch zu bewerten aufgrund einer einseitigen Beschreibung halte ich für gewagt. Die möglichen Trigger, die ihn dazu geführt haben kennen wir nicht.
Kann Toxizität eigentlich ohne Gegenstück existieren?
@*********Seil
Wie gestaltet sich ein Kampf um Nähe/ Zuneigung?
*********Seil Paar
623 Beiträge
Zitat von ****Wo:
@*********Seil
Wie gestaltet sich ein Kampf um Nähe/ Zuneigung?

Mit den Waffen einer Frau *titten* (zum Beispiel).
Wenn man sich ein bisschen besser kennt, dann sollte man eigentlich nicht nur wissen, womit man den Anderen auf die Palme bringt, sondern auch, wie man den Anderen sexuell triggert.
Da scheint es uns durchaus legitim, ein bisschen manipulatives Potential zu nutzen, um den Anderen aus dem Schneckenhaus zu locken.
****87 Frau
4.079 Beiträge
Zitat von ****Wo:
@****87
Sein Verhalten als toxisch zu bewerten aufgrund einer einseitigen Beschreibung halte ich für gewagt. Die möglichen Trigger, die ihn dazu geführt haben kennen wir nicht.
Kann Toxizität eigentlich ohne Gegenstück existieren?
?
Es gibt immer einen der es macht und einen der es mit sich machen lässt.
Ich finde die TE muss hier ganz klar Grenzen setzen dass sie sich so nicht am langen Arm verhungern lässt.
Deshalb mein Rat; das Problem erst mal ansprechen und eine klare Entscheidung fordern. Für oder gegen die Beziehung. Fällt die Entscheidung für die Beziehung aus, dann erfordert das auch die Bereitschaft (beiderseits) daran zu arbeiten. Das umfasst Kommunikation, Offenheit, Umgang mit Konflikten, Bereitschaft zur Selbstreflexion, auch eigene Anteile zu erkennen und die Bereitschaft daran zu arbeiten. Ich würde das nicht zulassen, dass mich jemand so im Ungewissen hängen lässt. Dadurch entsteht natürlich ein total ungleiches Machtverhältnis. Und das ist toxisch
****Wo Paar
2.753 Beiträge
@****87
Sehe ich auch so. Frage ist bei einseitigem Einblick die Bewertung.
Ansonsten bin ich da ganz bei dir.
Du bist doch auch GfK affin, oder?
****87 Frau
4.079 Beiträge
Zitat von ****Wo:

Du bist doch auch GfK affin, oder?

Keine Ahnung...dafür musst du mir erst mal erklären was das ist *lach*
*******1978 Frau
6.344 Beiträge
Ich wäre auch daran interessiert, wofür die Abkürzung steht. *tuete* *lach*
****s_H Mann
4.854 Beiträge
Glasfaserverstärkter Kunststoff... zumindest war es das Mal

heute nennt man es
G ewalt
F reie
K onfliktbewätigung
*****n_N Mann
9.332 Beiträge
Wenn ich sowas lese, frag ich mich immer, sind solche Beziehungen für die Betroffenen normal/üblich?

Oder kennen die aus der Vergangenheit auch Beziehungen wie ich sie kenne...so mit kurz streiten, in Ruhe darüber reden, wenn sich die Gemüter beruhigt haben, wieder versöhnen und mit einem Kuss den Tag beenden?
Weil...wer das auch so kennt, der wird doch ein extremes Problem damit haben, wenn es derart anders ist. Außer man hat ein extremes Helfersyndrom und will den Partner "retten"oder ist selbst psychisch maso. *sorry* anders kann ich es mir nicht erklären.

Wenn solche Beziehungen normal/üblich für einen sind...dann sollte man für sich selbst Hilfe suchen...denn das ist wirklich nicht normal und ganz sicher für einen selbst weder gut noch gesund.
*******1978 Frau
6.344 Beiträge
Danke für die Erklärung. @****s_H *hutab*
*********Seil Paar
623 Beiträge
Zitat von ****s_H:
Glasfaserverstärkter Kunststoff... zumindest war es das Mal

heute nennt man es
G ewalt
F reie
K onfliktbewätigung

Eigentlich steht es für "Gewaltfreie Kommunikation".
Das Problem ist allerdings, dass der Begriff nicht geschützt ist und deshalb von verschiedenen GfK-Propheten recht unterschiedlich auslgelegt wird.
Am einen Ende stehen diejenigen, die "euphemistische Schönsprech-Regeln" propagieren, am anderen Ende Leute wie Markus Fischer ( https://www.youtube.com/@********esen ), die eher auf Empathie und Eigenverantwortung ohne Selbstzensur und ohne künstliche "4-Schritte-Sprache" setzen.
****87 Frau
4.079 Beiträge
Zitat von *********Seil:
Zitat von ****s_H:
Glasfaserverstärkter Kunststoff... zumindest war es das Mal

heute nennt man es
G ewalt
F reie
K onfliktbewätigung

Eigentlich steht es für "Gewaltfreie Kommunikation".
Ah okay ich stand auf dem Schlauch. Ja, ich bin Fan von gewaltfreier Kommunikation...unter Anderem. Ich bin im sozialen Bereich tätig und nutze solche Kommunikationstechniken. Ich vermittel sie auch an meine Teilnehmer die bisschen Unterstützung in sozialer Kompetenz benötigen
*****a69 Frau
129 Beiträge
Also in einer Beziehung um Zuneigung betteln zu müssen, wenn es nicht gerade eine BDSM Beziehung ist,
nein. Denn dann stimmt das "Machtverhältnis" nicht. Eine Beziehung sollte auf Augenhöhe sein.

[Sich selber aufgeben] bloss nicht, du bist du und du selbst warst der Grund warum er sich mit dir verbunden hat. Vielleicht reizt ihn dein angepasstes Ich nicht mehr. Sei du selber.

Das habe ich bei meiner letzten Beziehung gemerkt. Ich war nur noch eine Hülle meiner Selbst.
Und das hat bei mir zu einigen Problemen geführt. Das ist eine Partnerschaft, wo nur einer
drum kämpft nicht wert, sich selber zu verlieren.
*******019 Mann
106 Beiträge
Vielleicht hat er einfach nicht den Mut dir die Wahrheit zu sagen.
Setzt dich nicht herab und bleibe auf Augenhöhe.
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