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Ich träume davon, die Rollen zu vertauschen

**********idung Mann
7 Beiträge
Themenersteller 
Ich träume davon, die Rollen zu vertauschen
Seit langem möchte ich von meiner Frau benutzt werden, ich trage gern Damenkleidung. Sie toleriert das, findet es aber nicht anregend, auch nicht als Rollenspiel. Ich glaube Sie hat unterschwellig Angst daß meine weibliche Seite die Oberhand gewinnt; wobei Sie mir immer wieder bestätigt daß sie diese mental sehr schätzt. Was denkt ihr?
*********tWind Frau
3.579 Beiträge
Zitat von **********idung:
Was denkt ihr?
Über was?
*********_Rio Frau
10.238 Beiträge
??? Ich verstehe die Frage auch nicht *nachdenk*
Zitat von **********idung:

Sie toleriert das, findet es aber nicht anregend, auch nicht als Rollenspiel. Ich glaube Sie hat unterschwellig Angst daß meine weibliche Seite die Oberhand gewinnt

Du nicht? Damit könnte die Beziehung in die Brüche gehen.
Sei froh dass deine Frau dein "Fetisch toleriert" so selbstverständlich ist diese "Toleranz" eben nicht.
Ich würde an deiner Stelle nicht übertreiben.
******eat
455 Beiträge
Warum ist der Thread im Transgender Forum und nicht im Fetischbereich?
**********idung Mann
7 Beiträge
Themenersteller 
Danke für den Hinweis, ich hab das einfach geschrieben ohne joyclub zu fragen wo‘s reinsoll.
Wie du sagst, hat Deine Frau evtl. unterschwellig Angst.

Ob sie es hat, weiß ich natürlich nicht.

Wenn ich mich aber in die Sotuation hineinversetzen soll, dann käme ich zu dem Schluss, dass ich es auch nicht mal eben so auf Fingerschnipp könnte.

Letztlich habt ihr euch irgendwann mal kennengelernt und sie hat von dir als Mensch im Laufe der Zeit vielleicht ein Konzept entwickelt, dem du eben nun mal grade nicht einsprichst. Du hast dich als ein Stück weit in eine weitere(andere?) Richtung entwickelt.

Was ich gut finde: Sie toleriert ist. Wie hier schon steht, das könnte auch anders sein.

Inwiefern Du sie ggf. auch ein Stück mitgenommen hast, bei Deiner Entwicklung, das entzieht sich meiner Kenntnis.

Wenn tatsächlich unterschwellig Angst da ist, könnte das dafür sprechen, dass dein Weg dahin weitestgehend alleine erfolgte und sie gar nicht (spielerisch) dorthin mitgenommen wurde?

Weiterhin macht „neues“ vielen Menschen auch erst einmal Angst. Neues bedeutet Veränderung. In Veränderungen muss man auch erst einmal hineinfinden.

Ich glaube, erst einmal wäre wichtig, die Beziehungsebene zu „pflegen“.

Rede/Kommuniziere mit ihr, wie es ihr damit geht, ob sie tatsächlich Angst hat und was das dann für Ängste sind. Vielleicht kann man die Ängste dann nehmen und die Position wird eine ganz andere dazu?

Good Luck
********Snow Frau
2.795 Beiträge
JOY-Angels 
Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann möchtest du wissen, warum deine Frau dieses rollenspiel nicht mitmachen möchte, obwohl sie deinen Fetisch toleriert.
Du hast dir dazu eine Theorie zurecht gelegt und willst unsere Meinung zu dieser Theorie hören?

Also ehrlich gesagt halte ich nicht viel von deiner Theorie und vor allem davon, dass du überhaupt versuchst, eine Theorie dazu aufzustellen.
Du schreibst doch die Erklärung weiter oben bereits: "sie findet es nicht anregend!" Mehr erkkärung braucht es nicht.
Sie liebt dich offenbar wie du bist und toleriert und akzeptiert daher deine Neigungen, das ist doch großartig, und macht sie zu einer tollen Partnerin.
Aber dein kink ist nicht ihr Kink! Da gibt es nicht mehr dazu zu sagen, es macht sie nicht an.
Ich denke, für eure Beziehung wäre es wichtig, dass du auch das nun ohne wenn und aber akzeptieren kannst , so wie sie dich akzeptiert.
**********idung Mann
7 Beiträge
Themenersteller 
Ich danke Euch sehr für eure Antworten. Was ich bei meinem Text vergessen habe zu schreiben ist, daß ich anders als manche die Vorliebe für die Kleidung des anderen Geschlechts nie verheimlicht habe. Es gab den denkwürdigen Tag vor über 30 Jahren, als ich ihr meine Sachen aufs Bett warf (meins), und ihr weinend sagte wenn ich wiederkomme und sie weg ist versteh ich es. Sie war noch da als ich wiederkam. Und ja, eigentlich sollte ich damit, der überdimensionalen Dauer unserer Ehe und allem anderen zufrieden und glücklich sein.
******erb Mann
151 Beiträge
Hallo Themensteller. Wenn eure Ehe bestens ist, dann soll an so einer Kleinigkeit doch nichts scheitern. Bei uns wars notgedrungen und Not macht ja bekanntlich erfinderisch. Kurz erklärt vor 22 Jahren heirateten meine jetzige Frau und ich. Für mich wars die 3. Ehe für meine Frau die zweite. Die ersten zehn Jahre neues Haus und fast täglich normalo Sex. Dann gesundheitliche Probleme meiner Frau, kurz erklärt ohne Schmerzen war Geschlechtsverkehr für meine Frau nicht möglich. Ergebniss, Eifersucht und Minderwärtigkeitskomplexe. Ich sagte damals eher zum Spaß zu ihr, ich gehöre trotzallen nur dir, du bist meine Herrin, keine Sorge. Angefangen haben wir, in dem sie mich ans Bett fesselte. Kerzenwachs über Klammern und peitschen. Sie sagte nach einiger Zeit, dass gibt ihr Sebsvertrauen, ihr gefiehl mein Dominichen zu sein. Anfangs, wenn sie mich mit Wachs betropft hat, ich war an der Grenze, war froh wenns vorbei war, doch der Gedanke es für mein Domininchen zu machen, für ihre Befriedigung lernte ich was Lustschmerz ist. Vor ein paar Jahren ein Faschingsumzug. Mit meinen Dominichen ging auf einen Faschingsumzug. Sie hatte die Idee wir gehen beide als Frau, wir hatten Kleidung von einer Bekannten bekommen welche ihr viel zu groß war und mir passte alles. Ich gefielt ihr als Frau so gut und sie machte mich zu ihrer Sklavin, zur ihrer devoten kleinen Lesbe wie sie spaßhalber sagt. Wir sind Mann und Frau und wenn wir uns sexuell miteinander beschäftigen ist sie mein Dominichen und ich ihre kleine devote Lesbe und wenn meine Beine zum Beispiel nicht glatt rasiert sind dann bekomme ich die Peitsche. Ich hatte und habe kein Bedürfniss Frau zu sein, ich habe auch kein Bedürfniss Frauenkleidung zu tragen doch umso größer ist mein Bedürfniss und auch meine sexuelle Befriedigung für mein Domininchen Frau zu sein. Vielleich kannst du bzw. ihr mit meiner kurzen Erklärung ein wenig positives anfangen.
**du Mann
1.006 Beiträge
Hallo Schoenekleidung

Da bin ich im Kern bei Ailujs. Es kann gut sein, dass im erotischen Kontext für Deine Frau ein Mann physisch als Mann wirken sollte. Das ist m.E. eine sexuelle Präferenz, vermutlich stark, daher schlecht änderbar. Jeder Mensch hat seine sexuellen Anturner, Abturner und indifferenten Dinge. Gut vorstellbar, dass sie auch eine oder mehrere sexuellen Präferenzen hat, die Du nicht magst oder nicht teilst.

Es gibt für mich auch keinen Widerspruch, dass sie mental zwar Deine weiblichen Seiten mag, physisch aber weniger. Das Physische kann ja für sie quasi eine Kompensation sein. Tatsächlich toll für Dich, dass sie Frauenkleider an Dir toleriert. Es könnte mit Leichtigkeit anders sein.

Ob die von Dir genannte Angst vorliegt, kann sein, muss aber nicht.

Es kommt hinzu, dass Du von ihr benutzt werden möchtest, vermutlich im BDSM-Bereich. Hat sie denn ein Interesse an BDSM, ist sie dominant? Ev. alles nicht.

Kannst Du Dich als Frau "hergerichtet" mit anderen Frauen sexuell ausleben? Habt Ihr dies besprochen, ist dies erlaubt?
An BDSM-Parties sehe ich einige Männer als Frauen, auch mit Partnerin. Ich nehme an, dass diese biologischen Frauen dies mögen oder es für sie keine Rolle spielt.

Lg Pidu
**********idung Mann
7 Beiträge
Themenersteller 
Nach den Kommentaren, für die ich Euch wirklich danke, setze ich noch eins drauf. Das ist jetzt theatralisch, aber ich meins ernst. Ich liebe meine Frau, wir sind zusammen durch einige Krisen gegangen. Aber nicht deshalb liebe ich sie, sondern wegen allem. Kann sich jede/r was dazu denken. Und ja, als Sahnehäubchen akzeptiert sie meine „sexuelle Abweichung“. Wer von euch kennt Psychologen, die mich „heilen“ können, oder als Alternative, mit einer Paartherapie helfen können? Besser südöstlich von München…
******erb Mann
151 Beiträge
Hallo Themensteller
Heilt Euch lieber selber. Braucht ihr wirklich Psychologen, Wirrologen und sonstige Klugsch....

Ich schreibe das nicht als guten Vorschlag sondern als Denkanstoß
******eat
455 Beiträge
Zitat von **********idung:
Nach den Kommentaren, für die ich Euch wirklich danke, setze ich noch eins drauf. Das ist jetzt theatralisch, aber ich meins ernst. Ich liebe meine Frau, wir sind zusammen durch einige Krisen gegangen. Aber nicht deshalb liebe ich sie, sondern wegen allem. Kann sich jede/r was dazu denken. Und ja, als Sahnehäubchen akzeptiert sie meine „sexuelle Abweichung“. Wer von euch kennt Psychologen, die mich „heilen“ können, oder als Alternative, mit einer Paartherapie helfen können? Besser südöstlich von München…

Such mal im Netz nach nem Sexualtherapeuten der bei dir in der Nähe ist. Die Meisten machen auch Paartherapie.
Zitat von **********idung:
Nach den Kommentaren, für die ich Euch wirklich danke, setze ich noch eins drauf. Das ist jetzt theatralisch, aber ich meins ernst. Ich liebe meine Frau, wir sind zusammen durch einige Krisen gegangen. Aber nicht deshalb liebe ich sie, sondern wegen allem. Kann sich jede/r was dazu denken. Und ja, als Sahnehäubchen akzeptiert sie meine „sexuelle Abweichung“. Wer von euch kennt Psychologen, die mich „heilen“ können, oder als Alternative, mit einer Paartherapie helfen können? Besser südöstlich von München…

Mir stellt sich Deine Situation so dar:

Du trägst gerne Frauenkleidung, und möchtest gerne mit Deiner Frau Sex haben, während Du das trägst. Deine Frau toleriert dass Du Frauenkleidung trägst, möchte aber mit Dir keinen Sex haben, während Du das trägst.

Da gibts nix zu heilen, sexuelle Begierden sind nicht abstellbar, ausser mit nachhaltiger Einschränkung des Sexualtriebs. Und da gibts auch keine Paartherapie die deine Frau dazu bringt, dass sie Spaß daran hat. Wenn Dir die Beziehung mit Deiner Frau so wichtig ist, dass Du sie nicht verlieren willst, und deine Wünsche nicht nebenher erfüllen möchtest, dann versuch mit dem unerfüllten Wunsch zu leben.
*******orld Mann
58 Beiträge
Auch wenn zum letzten Beitrag ein größerer Abstand ist, möchte ich doch mal auf das Thema eingehen. Mir ging es damals genauso, ich wollte über ein Rollenspiel in die Rolle einer Frau eintauchen. Nach Gesprächen und einer gewissen Bedenkzeit lenkte meine damalige Freundin ein und so war ich mal beim Sex zumindest Kleidungstechnisch eine Frau. Ich trug von ihr eine Corsage, einen String und dazu passende Halterlose Strümpfe. Es war ungewohnt, fühlte sich aber keineswegs falsch an. Trotz des positiven Erlebnisses (O-Ton meiner damaligen Freundin) wollte sie es dann doch nicht mehr so. Ich aber merkte dann, was ich wollte, nämlich gewissermaßen meine weibliche Seite erwecken und ausleben. Nun da unsere Beziehung eh nicht mehr das wahre war, sondern eher Richtung Ende ging, ging ich also diesen weg alleine. Seitdem lebe ich zumindest im Privaten Bereich mein weibliches Ich aus und bereue nichts...
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