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Ist Freundschaft zwischen den Geschlechtern möglich?

*******nep Frau
15.337 Beiträge
Blödsinn
Ich habe einen Freund seit ettlichen Jahren, wir haben nie Sex gehabt, weil es einfach nicht gepasst hat für mehr als Freundschaft. Und wir haben tolle Momente gemeinsam erlebt. Sogar mit meinen Kids zusammen.
Wir schreiben hin und wieder, ab und an kommt er zum Kaffee vorbei. Es geht auch ohne Sex.

Einen Freund habe ich seit noch mehr Jahren (20 Jahre oder mehr); wir hatten zwar Sex, aber zu einer Beziehung ist es nie gekommen, weil er entweder vergeben war oder ich. Der Kontakt besteht zwar immer noch, aber auch da schon seit 16 Jahren oder so ohne Sex.

Ich hab zwar noch Bekanntschaften, bei denen ich gerne eine Freundschaft hätte, aber die muss ich auf Distanz halten weil die mehr wollen, ich jedoch nicht.
*****lnd Mann
27.796 Beiträge
Heute genau
sind es 12 Jahre dass ich meine Freundin gefunden habe, die mein Leben auf immer wieder tolle Art bereichert hat. Anfangs hatten wir Sex, aber da sie Blümchen mag und ich BDSM, schalteten wir um auf reine Freundschaft.
Deine These
werter TE, ist falsch.

Und das sag ich daher so selbstbewußt, weil ich deine These selber einmal vertreten haben, um dann eines Besseren belehrt zu werden.
ProfilbildProfilbild
**********itekt Mann
935 Beiträge
Natürlich sind Freundschaften zwischen Männern und Frauen möglich - so wie Gleichgeschlechtlich!

Ich hatte in meinem Leben vorwiegend Freundschaften zu Frauen. Freundschaften müssen sich, wie auf ganz natürlichem Wege entwickeln und wachsen.

Heute ist mein einziger wirklich bester Freund eine Frau und Mann.
*******_hh Frau
957 Beiträge
Ist Freundschaft zwischen den Geschlechtern möglich?
Ja, ist sie. Ich habe sehr viele männliche Freunde und möchte keinen von ihnen missen. Sie sind mir wichtig und genauso eine Stütze wie meine Freundinnen.

Freundschaft zwischen Mann und Fau gibt es nicht.

Ich stelle die These auf,das eine solche Freundschaft nur pseudo ist,weil einer von beiden irgendwann mal mehr wollte,dies aber nie zustande kam und um den Menschen nicht zu verlieren nimmt man eine "Freundschaft" in Kauf mit ewiger Hoffnung auf eine Gelegenheit das Blatt doch noch zu drehen.
Da zeichnet du aber ein ziemlich armseliges Bild auf. Völliger Quatsch, sicherlich gibt es Menschen, die das so halten, aber die tun mir nur leid und viel Respekt habe ich dafür auch nicht.

Das erinnert mich ein bisschen an einen anderen Thread über das „Bruderphänomen“. Viele Frauen stellten fest, dass sie nicht mehr für einen Mann (meistens guten Freunden) als Bruderliebe empfinden konnten und bejammerten dies teilweise. So als müsste man jetzt unbedingt auf Teufel komm raus etwas mit einem Mann anfangen können, weil man sich auf der einen oder anderen Ebene versteht. Und das würde @****yn’s Theorie bestätigen: Das alles waren Frauen, die zur Zeit keine anderen Optionen hatten und sich deswegen im näheren Bekanntenkreis umsahen.

Ja, ich bin eine heterosexuelle Frau, ergo stehe ich auf Männer, jedoch bedeutet das nicht, dass ich auf alle Männer stehe. Dieses ganze „Frau und Mann passen zusammen und ergänzen sich“ ist auf individueller Ebene Schwachsinn, aber genau dort setzt eben eine Beziehung an.

Freunde suche ich mir unter anderen Vorraussetzungen aus und viele meiner männlichen Freunde finde ich sexuell nicht anziehend und attraktiv, deswegen sind sie nicht weniger Wert.

Und selbst wenn ich für einen Freund mehr empfinden sollte, so kann ich trotzdem respektvoll damit umgehen, so etwas mindert nicht den Wert einer Freundschaft.
*******elb Frau
715 Beiträge
Tja
im Leben ist eben nicht immer alles schwarz oder weiß...grau kann auch eine sehr interessante Option sein!
Ehrliche Freundschaften können ein ganzes Leben halten...wenn man sie pflegt und lebt!

Ich stelle allerdings auch mal eine Theorie in die Gruppe:
Diese Freundschaften werden immer dann auf die Probe des Überlebens gestellt, wenn ein Lebenspartner eines Freundes auftaucht.
Da gibt es bestimmt auch die Aussage "Die/der oder ich?!"
So offen ist unsere Gesellschaft dann nämlich doch nicht...oder?
***up Frau
16.014 Beiträge
Ich kann nicht nachvollziehen, warum für manche es unmöglich ist, eine Freundschaft mit jemandem vom anderen Geschlecht zu haben: Ich habe schon immer sowohl Frauen als auch Männer als Freunde gehabt und habe nie einen Unterschied gemerkt.

Ich stelle die These auf,das eine solche Freundschaft nur pseudo ist,weil einer von beiden irgendwann mal mehr wollte,dies aber nie zustande kam und um den Menschen nicht zu verlieren nimmt man eine"Freundschaft"in Kauf mit ewiger Hoffnung auf eine Gelegenheit das Blatt doch noch zu drehen.

Ich denke, der beschriebene Fall ist eine sehr spezielle Situation, die aber nicht so oft vorkommt.
******376 Frau
1.394 Beiträge
Für mich ist es ernüchternd… Ich hatte mein Leben lang immer viele männlichen Freunde. Ich habe immer gedacht Freundschaft zwischen Frauen und Männern ist möglich. Ich habe das vertreten. Laut stark. Ich habe mit vielen vielen Männern enge Beziehungen gehabt die keinerlei Bezug zu Sex hatten, die absolut menschlich waren…

Was weiß ich heute – Nahezu jeder dieser Männer war eigentlich in mich verliebt. Viele fühlen sich von mir eingeschüchtert, sexuell getriggert. Auch wenn sie es nie zugegeben haben – damals – sie wollten immer mehr.

Und was denke ich davon heute – Männer und Frauen können keine Freunde sein.

( wenn diese Ebene geklärt ist, kann man aber durchaus befreundet sein. Mein Exfreund, meine erste parallelBeziehungen zu meiner Ehe, ist mir heute so da wie kaum ein anderer Mensch auf dieser Welt)
Ja, es ist möglich. Allerdings habe ich es auch oft erlebt, dass Männer nur "auf Freundschaft gemacht" haben, weil sie glaubten, doch mal zum Zuge kommen zu können... das war immer sehr anstrengend. Aber ich habe auch "echte" Freundschaften mit Männern - tatsächlich machen auch hier einige keinen Hehl daraus, dass sie sich sofort auf Sex einlassen würden, wenn es die Chance gäbe, aber das beeinträchtigt die Freundschaft nicht.
*******elb Frau
715 Beiträge
Üps
gibt es hier nur verliebte Männer oder ist diese Diskussion für Männer nicht interessant?
**C Mann
11.896 Beiträge
*******elb:
Da gibt es bestimmt auch die Aussage "Die/der oder ich?!"

...würde ich vor diese Wahl gestellt, würde ich mich mit größter Wahrscheinlichkeit für die Freundschaft entscheiden. Echte Freunde, nicht zu verwechseln mit guten Bekannten, würde ich nicht aufgeben.... Ich denke, es ist leichter eine neue Partnerin zu finden als einen wirklichen Freund...
Meine beste Freundin ist ein Mann und das seit 15 Jahren. Es funktioniert bestens, ohne das jemals das Gefühl bei einem aufkam, mehr zu wollen.
Deshalb eine ganz klare Antwort...

JA, DAS GIBT ES WIRKLICH !!!!
*****aer Mann
336 Beiträge
Klar geht Freundschaft zwischen den Geschlechtern
Ich habe langjährige (20 Jahre) Freundinnen, mit denen ich nie Sex hatte und wo wir gegenseitig nie verliebt waren.
Auch das andere ging. Gute, langjährige Freundin, mit der ich ein entspanntes erotisches WE hatte, gerade weil wir seit Jahren sicher waren, dass wir nicht zusammen passen würden. Der Freundschaft hat das nicht geschadet.
Wenn sich vorher beide ehrlich selbst reflektiert, klappt das schon.

Allerdings gibt es keine Garantie *lol* Aber das war ja nicht die Frage *lol*
****ody Mann
11.280 Beiträge
Mein Freundeskreis besteht etwa zur Hälfte aus Frauen. Freundinnen, mit denen ich schon Sex hatte, Freundinnen, mit denen ich niemals welchen hatte und eine meiner besten und längsten Freundinnen ist bis vor 26 Jahren meine Geliebte gewesen. Ich sage, na klar kann es Freundschaft zwischen Mann und Frau ohne Sexbezug geben.
...
Vor (?) ... einiger Zeit *ggg* traf ich mich mit einem Mann für ein Wochenende im Hotel. Wir wollten Sex. Das klappte einfach nicht. Wir wollten Sex, weil wir uns so nahe waren und so gut verstanden und weil wir beide Sex wollten. Blöderweise halt nur nicht miteinander. *snief*
Wir hätten so auseinander gehen können, hatten wir auch überlegt, weil das mit Sex, das, was wir wollten, würde halt nichts werden. Wir verstehen uns aber einfach zu gut und sind uns zu nahe, als dass es das dann gewesen sein sollte. Deshalb sind wir jetzt Freunde. Ohne + *snief* ... Damit möchte ich schon die These als falsch bewerten ... Es gibt ja nichts sexuelles zwischen uns.
****ma Frau
3 Beiträge
Schmarrn
Also wirklich, so ein Unsinn. Natürlich gibt es Freundschaften ohne Hintergedanken zwischen den Geschlechtern. Wenn jemand ständig insgeheim prüft, ob der Kumpel/die Kumpeline nicht doch für Sex in Frage kommen könnte, ist das ja fast schon zwanghaft *ggg* Aber wie sagt man so schön - die Gedanken sind frei. Gut, dass man nicht in die Menschen reinschauen kann...
Ist Freundschaft zwischen den Geschlechtern möglich?
Wieso sollte eine Freundschaft zwischen den Geschlechtern nicht möglich sein??

Alles ist möglich. Es gibt so viele Schnittmengen die Menschen zusammen führen können. Das Leben besteht ja nicht nur aus Sex.

Es ist aber aus meiner Sicht auch gar nicht verwerflich, wenn man unter Freunden auch intim wird. Wichtig dabei ist nur, dass es für beide passt, niemand nervt, drückt oder zieht.
**C Mann
11.896 Beiträge
...dass aus einer, warum auch immer gescheiterten Beziehung, Freundschaft werden kann, ist überhaupt nichts ungewöhnliches. Ich glaube, aber dass die These des TE in eine andere Richtung geht, nämlich ob eine Freundschaft zwischen den Geschlechtern ohne dass es jemals ein sexuelles Interesse gegeben hat, möglich ist. Auch diese Bruder/Schwester Verbindung gibt es häufig, vor allem wenn man sich bereits als Kinder im Sandkasten kennengelernt hat und man zusammen aufgewachsen ist, oder man hat sich über ein gemensames Hobby, gemeinsame Freizeitaktivitäten gefunden....
Bei mir wandern Menschen, die keine sexuelle Anziehung auf mich ausüben und an denen ich kein romantisches Interesse habe, in die "Freundschaftsschublade". Und wer da drin ist, bleibt da auch drin - so was wie "Freundschaft+" gibt es daher für mich nicht. Entweder, ich habe sexuelles Interesse an einem Menschen - dann wird er mit Sicherheit niemals mein "Freund" - oder halt nicht. Dann wird er eben niemals "mehr" als nur ein Freund. Und umgekehrt wird jemand, der eine starke sexuelle Anziehung auf mich ausübt, auch niemals mein "Freund" sein können. Das geht für mich in dem Fall auch nicht - da würde ich ja bei jedem "freundschaftlichen" Kontakt insgeheim leiden *g*

Sollte ich also sexuelles Interesse an jemandem haben, der mich aber nur als "Freundin" sehen, würde ich den Kontakt aus Selbstschutz abbrechen. Dafür kann ich natürlich mit einem Mann, der seine sexuelle Anziehung aus irgendwelchen Gründen verloren hat, nach einer Partnerschaft befreundet sein. Die Sympathie und geistige Anziehung bleibt ja, wenn auch eben die romantische und sexuelle Anziehung nicht mehr da ist.

Da ich bi bin, habe ich natürlich männliche und weibliche Freunde, an denen ich keinerlei sexuelles Interesse habe und auch nie hatte. Wäre ja auch übel, wenn nicht *gg*
Umgekehrt ist das bei männlichen Freunden durchaus so, dass diese schon gern würden, wenn ich wollte. Da ich aber nicht will, stellt sich die Frage überhaupt nie. Und mit meinem besten Freund habe ich auch schon einige gemeinsame Übernachtungen im selben Bett hinter mir, ohne dass da jemals irgendwas passiert wäre. Also es geht sehr wohl, dass Mann und Frau "nur" Freunde sein können. Außerdem gehen Beziehungen meistens eh in die Hose, Freundschaften können aber für immer sein. Deshalb sind mir meine männlichen Freunde auch sehr wichtig *g*
Ne
also ich habe einen Kumpel aus der Schulzeit und der war für mich nie sexuell anziehend und anders herum auch nicht.
Wir unterhalten uns offen über diese Themen da er sich auch manchmal bei mir Rat holt wenn er eine neue Frau kennen lernt.
Ähnlich wie ein Bruder bei dem hat man ja auch keine sexuelle Anziehung.
Wobei das sicherlich auch Menschabhängig ist ähnlich einer Vorliebe oder so.
Man muss nicht immer alles sexuallisieren.
*****y_b Mann
581 Beiträge
Möglich schon, aber selten.

Die meisten gescheiterten Freundschaften sehen meiner Erfahrung nach so aus, dass der Mann (es ist fast immer der Mann) sich zwar mit einem platonischen Kontakt zufriedengibt, aber eigentlich etwas anderes will; oder im Verlaufe der Freundschaft tiefergehendes Interesse entwickelt, was letztlich auf dasselbe hinausläuft. Die "Freundschaft" plätschert dann so vor sich hin, bis es irgendwann dann zum Gamechanger kommt - der Mann platzt irgendwann doch mit seinen Gefühlen heraus (fällt ggf. damit zusammen, dass die Frau gerade frisch Single ist), oder er kommt selber in eine Beziehung und auf einmal nimmt das Interesse an der Freundschaft sprunghaft ab.

Bei den gelungenen Freundschaften war es dagegen in der Regel so, dass der Typ entweder kein Interesse hatte (sei es, weil die jeweilige Frau nicht sein Typ war, sei es, weil Frauen ganz allgemein nicht sein Typ sind); oder weil er grundsätzlich keine Probleme hatte, was Frauen angeht: Entweder er war in einer glücklichen Beziehung, oder er hatte keine Probleme, willige Frauen zu finden (sodass eine mehr oder weniger, bei der er nicht landen kann, auch keinen Unterschied macht); aber trotzdem noch Interesse daran hatte, diese Freundschaft zu pflegen.

Mit Kerlen dagegen, für die die Freundschaft letztlich ein Sprungbrett zu einer intimen Beziehung darstellte, klappt es dagegen nicht. Aber übrigens auch nicht mit Frauen, die (ob bewusst oder unbewusst) solche Freundschaften anstreben, eben weil sie in der Regel doch einige Vorzüge bieten, die symmetrische Freundschaften auf Augenhöhe nicht haben.
**********angis Mann
684 Beiträge
Wahre Freundschaft
ist ganz grundsätzlich rar

...

ob mit Mann oder Frau

...

ich habe auch Freundschaften
zu Frauen die ehemalige Affairen sind ...

und solche die niemals in diese Richtung gingen

... Ich glaube dass das völlig wumpe ist ...

... Einzig

... wer einen Freund findet (m/w/d)
...

... liebevoll kümmern und behalten
.... solange es geht und gut ist
*****sin Mann
7.918 Beiträge
Selten:

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass eine "Friendzone" nichts bringt. das ist aufgezwungen.

So ist keine Freundschaft möglich.

Ich finde eine Freundschaft sollte auch von beiden Seiten so gewollt und gesehen werden, das heißt auch, dass beide das entscheiden sollten, nicht nur einer das bestimmen. (Ich verkrampfe dann und kann dann mit so einer Frau in so einer Situation nicht mehr entspannt umgehen, da ich dann immer zu viel beachten muss)
Auch sollte keiner mehr wollen als der andere.

Bei Frauen komme ich besser mit ner Freundschaft zurecht wenn die vergeben sind oder streng homosexuell. Da weiß ich auch dass es entspannt ist für mich. Ist dann so wie bei einer Freundschaft zu einem Mann, da weiß ich dass da nix läuft.

Hatte ein Beispiel: da wollte ich eine kennenlernen, ich brauch da ne Weile um rauszubekommen, in welche Richtung es gehen kann. Und diese Zeit brauch ich auch selber. Und sie hatte mir gleich die Freundschaft gesagt. Das war für mich zu früh, da habe ich mich unwohl gefühlt. ich konnte dann auch nicht mehr locker mit ihr unterhalten, auch wo ich meine Freundin bereits schon ein Jahr hatte.

Und Beispiele, wo ich in eine Frau verliebt war und sie mir nur gesagt hatte "Lass uns doch nur Freunde bleiben" da fühlte ich mich verletzt und empfand das nicht richtig, sodass ich mich entschieden habe "Nein,. lass uns einfach Fremde bleiben"

Zu einem Homosexuellem Frauenpaar und zwei anderen Frauen habe ich eine gute Freundschaft und zwei gute Kontakte über FB hab ich auch.

Also selbst für mich ist es da nicht ganz unmöglich.

Ich finde halt da muss halt auch Raum her. und wenn man "gefriendzonet" wird, hat man den nicht.
****yn Frau
13.441 Beiträge
JOY-Angels 
Ganz ehrlich, mit jemandem, für den eine Freundschaft "weniger" ist, als eine Liebschaft - jemand, der enttäuscht davon wäre, "nur" mit mir befreundet zu sein ... Mit dem will ich gar nicht befreundet sein. Zwischen Mann und Frau kann mehr passieren als Sex. Wer das wirklich nicht auf die Reihe kriegt und unfähig ist, zu dem Geschlecht, zu dem er sich hingezogen fühlt, eine platonische Freundschaft aufzubauen, mit dem macht es gar keinen Sinn, überhaupt eine Freundschaft anzustreben.
*****sin Mann
7.918 Beiträge
@ Kailyn
Sag ich doch.

Und das Ding ist ne Freundschaft mus von beiden auch gewollt sein. Und passiert einfach, beidseitig. Ich rede von dem einseitigen Zeug... Friendzone. Wenn einer sie dem anderen nur vorsetzt also aufzwingt möchte ich keine Freundschaft.

Ist das gleiche, wie wenn ein Mann einer Frau ne Beziehung oder Sex aufzwingen will.

Muss ja auch auf mich achten und wie ich mich dabei fühle. Und wenn ich mich eben damit nicht wohlfühle, dann ist das eben so.
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