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Kowalschik, der dominante Wüstling - 2. Teil

Dieser Beitrag wurde als FSK18 eingestuft.
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...
dieser wüstling .-)

alle werden ihn vermissen ...

lg la ama
*******_be Frau
225 Beiträge
Wunderschön
mein Kompliment und Achtung zu gleich.
Mit kräftigen Worten eine faszinierende Erzählung...

Dank für diesen Beitrag!

Salute
Bacione
Orange SessionOrange Session
*********katze Frau
8.077 Beiträge
Lieber Roman,
ich bin mal wieder sprachlos ....

Ich wünschte, es wären sechs Frauenhände gewesen. Mit meinen!

Danke für Deine Geschichten. Danke!

Sub
Bitte meldet euch...
Ich schreibe und stelle die Erzählung nicht zur Selbstdarstellung ins Forum, sondern viel mehr um Reaktionen zu provozieren und Kritik zu kassieren, denn ohne Kritik können Künstler nicht leben.
Also bitte sagt, was ihr bei diesem Text nicht richtig, überzogen oder einfach blöd findet.

Liebe Grüße an euch
und bitte schreibt eure Meinung dazu

RomanR
*********1986 Frau
213 Beiträge
Na gut ich fand den schluß ein bisschen lahm, ich bin schon viel gewöhnt (sry) aber hier war das ende richtig fad.
Aber sonst WOW toll geschrieben.
lg
Sandra
danke für diese Kritik
Liebe Sandra,

danke für die Kritik. Wie schon gesagt haben Künstler mehr von einer ehrlichen Kritik, denn von zuviel Lob, obwohl das manchmal auch gut tut.

Ich habe mir daher nochmals die Passage mit der Rache der beiden Frauen angesehen und den Schluss davon verändert. Würde der dir den faden Nachgeschmack nehmen?

Liebe Grüße und herzlichen Dank für die Anregung
Roman

Also:
DER LETZTE ABSCHNITT MIT DEM NEUEN SCHLUSS:


Eigentlich saß Kowalschik gar nicht, er kauerte – linkisch geduckt – unter der alten Birke. Hinter ihm gurgelte das Moor und weißgraue Nebelschwaden hüllten die zu sanften Hügeln gewellten Weiden vor ihm in gespenstisches Licht.

Rosalinde würde von dort vorne kommen, denn durch das Moor wagte sie nicht allein zu gehen. Kowalschik starrte auf den Punkt im grauen Grau des Nebels, wo sie gleich erscheinen musste.
Doch Rosalinde kam nicht von dort, sondern aus dem Moor. Und sie war auch nicht allein. Die beiden Frauen standen so unerwartet und leise hinter Kowalschik, dass ihm keine Zeit blieb das offene Messer aus dem Versteck zu ziehen.

Die Plastiktüte, von vier Frauenhänden ihm über den Kopf gestülpt, nahm ihm die Luft. Panik überfiel ihn. Doch da sie blitzschnell die Schlinge eines Stricks um seinen Hals gelegt hatten, hatte er nicht den Hauch einer Chance. Er zappelte kurze Zeit hilflos in der Falle. Dann sackte er vornüber...

Als die beiden Frauen den leblosen Koloss ans Moor zogen und tief befriedigt seinen gurgelnden Abgang verfolgen wollten, schoss eine überdimensionale Frauenhand aus dem Moorschlamm empor, ergriff den Körper Kowalschiks über dessen Hüfte als wäre der nur ein kleines Würstchen. Es war totenstill, nur das rülpsende Geräusch des in Aufruhr geratenen Moores ließ die beiden Frauen schaudern, doch dann übertönte ein grausames Geräusch - als wenn man Tonnen von uraltem Brot unter einer Walze zerdrückt – die Totenstille. Wie aus einem Horrorfilm kopiert, zerbröselte Kowalschiks lebloser Körper zwischen den riesigen Fingern der unsichtbaren Frau. Und genau in dem Moment wo von ihm nichts mehr übrig sein konnte, drang Kowalschiks Stimme unheimlich aber ganz deutlich wie durch einen Trichter aus dem Moorschlamm herauf:
„Rosalinde, das war nicht artig. Ich komme wieder und dann bekommst du deine Strafe, deine Strafe, deine Strafe...affffff...afff...

Rosalinde stand erstarrt neben der anderen Frau. Sie wirkten wie Zwerge vor der riesigen Frauenhand, die immer noch wie ein Mahnmal aus dem Moor ragte...
*********1986 Frau
213 Beiträge
@Roman
Jetzt hast du genau meinen geschmack getroffen woher wusstest du das *ggg*.
Ne so find ich ihn besser, weil es einfach dann sozu sagen kein ende gibt und das mag ich sehr. und dann noch das übernatürliche.
SUPER.
lg
Sandra
Ja Sandra...
... warum wohl habe ich deinen Geschmack getroffen?

Ich kenne dich, du bist doch die hübsche Freundin von Axel...

Na gut, Spaß bei Seite. Ich hatte in euere Seite geschaut und gesehen wie herrlich jung ihr seid. Und da dachte ich mir, dass der Schluss einfach etwas jugendlicher sein kann, sollte, muss...

Weißt du, ich bin als Schriftsteller im Literaturbetrieb mehr im ernsteren Fach zu Hause. Aber das ist eben nur eine Schublande in die man mich bisher steckte. Und meine Schreiberei ist – besser gesagt – war bis vor kurzer Zeit weit entfernt von erotischen Geschichten. Verlegerwille prägt natürlich auch.

Doch dann begann ich hier eine "weitere Schublade" für meine Kritiker einzurichten und ich bin keineswegs traurig, wenn junge Leute sagen: "Hi Grufti, kannst net mal was schreiben, das in unsere Zeit passt!"

Du hast es mir deine Kritik viel netter verpackt und ich habe deine Kritik gerne gehört.
So einfach und schön kann Zusammenleben zwischen den Generationen sein!

Liebe Grüsse
auch an deinen Axel
Roman
*********1986 Frau
213 Beiträge
Wir würden gern von dir mehr lesen (soweit ich es gesehn hab, auch bin ich manchmal blind) müssen es nicht immer erotische geschichten sein. So normale aus dem leben lesen wir doch sehr gern.
Weiß zwar nicht ob man hier nur erotische rein machen darf, aber über NORMALE geschichten aus dem leben würde ich (sandra) doch sehr freuen.
lg
Sandra & Axel.

P.S: danke lieben gruß zurück zu dir.
********eden Frau
14.455 Beiträge
Sprachlich hervorragend
eine kleine Anmerkung nur: es wirkt ein wenig unstimmig, dass Kowalschik, den alle fürchten, nach dem plötzlichen Verschwinden seiner Frau nichts unternimmt. Wie Du den Mann die ganze Zeit beschreibst, würde er, meiner Meinung nach, ganz anders reagieren, wenn es seine Frau wagt, ihn einfach so zu verlassen.

Gruß
Eva
Tja, das ist so eine Sache...
... der Kowalschik - liebe Eva – ist übel und zwar ist er so übel, dass ich ihn einfach nicht so ausleben konnte, wie ich sonst mich in meine Protagonisten einlebe. Also – und das hat Evchen ganz richtig gespürt – ist da über einen gewissen Zeitablauf etwas zuviel Roman drin.

Aber liebe Eva – pssst – nicht das es die anderen hier auch noch merken und sie mich zerreißen!!!

Alles Liebe
*kuss*
Roman
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