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Pornos befriedigender als realer Sex - wie ändern?

So eine Beziehung wäre nichts für mich.

Jede Frau braucht das Gefühl begehrt zu werden.

Kurz und knapp...Ich würde mich trennen.

Win win Situation, Du hast die Möglichkeit einen tollen Mann kennenzulernen der dir die Seele aus dem Leib vögelt und er kann ungestört mit seinen medialen Liebchen Spaß haben.
***ay Frau
932 Beiträge
Der Kern liegt meiner Meinung nach beim nicht WOLLEN. Es gibt genügend, die nicht können. Aber das er nicht will und ihm egal ist, wie es dir dabei geht, finde ich sehr erschreckend.
Ein wichtiger Schritt
Bevor man sich vor anderen "outet" liegt meist eine Zeit voller Zweifel hinter einem. Vor allem Selbstzweifel. Der Partner redet am Anfang das Problem klein. Ausreden folgen. Der Ton wird schärfer, und man selbst wird vllt noch als das Problem hingestellt, weil man nach Jahren das nötige Einfühlungsvermögen nicht mehr an den Tag legen kann/will.

Du hast eine Entscheidung bereits getroffen. Glaub mir. Nur das du jetzt noch den Mut/Zuspruch brauchst, es in aller Konsequenz durchzuziehen.


Das ist nur meine Meinung.
Eine Lösung...
suchen! Nun eines ist, meiner Meinung nach, klar, wenn euer Sexualleben nicht bald besser wird und dein Freund anstatt der Pornos nicht wieder beginnt mit dir mehr Sex zu haben, dann dürfte eure Beziehung wohl oder übel enden. Ich würde deinen Freund klar kommunizieren, dass wenn sich euer Sexleben nicht wieder zum Positiven hin wendet, diese für dich zu ende ist. Versuche herauszufinden, warum er nicht mehr mit dir schlafen will, und vor allem was wirklich dahintersteckt, egal wie unschön die Wahrheit dann sein mag.
Biete ihm im Fall, dass er nicht mit dir reden will an, dass du auch bereit bist professionelle Hilfe zur Rettung der Beziehung in Anspruch nehmen zu wollen. Die Trennung sollte die letzte Lösung sein, wenn nichts mehr funktioniert. Viel Glück!
Männer: Kennt ihr solche Probleme vielleicht von Bekannten oder sogar von euch selbst?

Heikles Thema!
Zumindest kann ich dir aus eigenem Erleben berichten, dass Selbstbefriedigung zu gutem pornografischen Material deutlich bequemer ist und auch zielführender sein kann, als richtiger Sex.
Fängt damit an, dass man nur die Hand bewegen muss und dabei auch noch den Druck und die Stimulation bei jeder Bewegung besser an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann, als das die meisten Frauen mit ihrem Unterleib je schaffen würden.

Geht weiter damit, dass man im Internet an Filmchen von Frauchen heran kommt, mit denen auch die, die sich für "absolut nich die hässlichste" halten, nicht ansatzweise mithalten können... und das ganze völlig geruchsneutral, die langweiligen Stellen kann man überspringen und wenn man drei...fünf verschiedene Frauchen braucht, um erstmal in Stimmung zu kommen, dann ist das auch kein Problem. Keine von denen zickt, wenn man einfach weiter klickt.

Was ich damit sagen will: Der Ansatz "Ich bin doch echt und nicht hässlich, warum bin ich nicht gut genug?", der geht am Ziel vorbei. Der Vergleich hinkt.

Der wirkliche Vorteil einer echten Frau besteht in der Interaktion!
Und wenn diese Interaktion gestört ist, dann ist der Vorteil dahin.
Genau so ist der Vorteil dahin, wenn er sich vollständig daran gewöhnt hat, Sex mit sich allein und ohne jede echte Interaktion zu haben.

Wenn du es nicht schaffst, ihn spitz auf dich zu machen, dann wird es schwierig.
Denk mal darüber nach, warum er nicht gern an dir herum spielt und warum er nicht scharf darauf ist, wenn du an ihn herum spielst.

****ot2:
Erster spontaner Lösungsvorschlag:
Voreinander und miteinander masturbieren.

Ist sicherlich eine Option, geht aber meiner Erfahrung nach ein bisschen an der Lösung des Problems vorbei. Das Problem der fehlenden Bereitschaft zur Interaktion wird dadurch nur verdrängt. Das Risiko bei dieser Taktik ist, dass man sich auf so eine Art "Selbstbefriedigung am lebenden Objekt" einlässt und damit im Grunde nur die Nachteile von Sex und Selbstbefriedigung kombiniert.
Pornosucht?
Vielleicht handelt es sich bei deinem Freund bereits um eine Pornosucht?
Hier sollte man sich dieselben Fragen stellen wie bei anderen Suchtmitteln auch:
• Wie lange konsumiert er schon Pornos? Schon viele Jahre?
• Wie oft? Täglich? Wieviele Stunden am Tag?
• Braucht er immer mehr davon, hat er einen Lieblingsfilm, den er gerne schaut, oder muss immer neuer Stoff her?
• Kann er das Schauen noch kontrollieren, sprich entscheiden, ach, heute hätte ich mal Lust was Geiles anzuschauen, eventuell auch zu zweit, oder kontrolliert es ihn? Zieht es ihn zwanghaft zum Computer hin? Klingt fast so, wenn der Film interessanter ist als die eigene Freundin nebenan im Schlafzimmer.
• Beeinflusst der Pornokonsum andere Lebensbereiche negativ - z.B. Beziehung, (ist bei euch ja so), oder auch Arbeit, Freizeit, Finanzen, andere Interessen?

Pornos können süchtig machen. Übermäßiger Pornokonsum verändert die Gehirnchemie genauso wie andere Suchtstoffe auch.

"Es sind vor allem Männer, die von der Sucht, ständig Sexfilme gucken zu müssen, gepackt werden. Denn sie reagieren stärker auf visuelle Reize als Frauen. "Der Körper schüttet bei neuen sexuellen Reizen Dopamin aus. Dieser Botenstoff löst das Empfinden von Lust, Verlangen und Glück aus, sagt dem männlichen Gehirn sozusagen immer wieder: "Das ist eine super Erfahrung, die lohnt sich für Dich!"

Dieser Mechanismus wird beschrieben in diesem interessanten Artikel
http://www.rp-online.de/lebe … rno-veraendern-aid-1.5802125

Das Problem bei häufigem, suchtartigem Pornokonsum ist das, dass sich das Belohnungszentrum im Gehirn an die hohe Dosen Dopamin gewöhnt hat, "durch die ständige Überstimulation mit sexuellen Reizen ist das Belohnungszentrum und damit auch das sexuelle Verlangen unempfindlicher geworden. Das Gehirn hat sich sozusagen auf das sexuelle Schlaraffenland eintrainiert".

Da kommt keine normale Frau mehr mit. Im Gegenteil, die stört nur mit ihren Bedürfnissen und Interaktionen wie von https://www.joyclub.de/my/3755366.dermitdemseil.html schön beschrieben.

"In Folge dessen bleiben die Betroffenen bei normalen sexuellen Reizen kalt. Sie brauchen schnelle Reizfolgen, so wie sie nur vor dem Bildschirm zu haben sind. Der Partnerin gegenüber ist das Verlangen hingegen reduziert. Ist die Dopaminübertragung einmal gestört, kommt es dann bei realem Sex tatsächlich zu einem Lust-Verlust und Erektionsstörungen."

Du sagst, dein Freund ist zu faul für Sex. D.h. ihm fehlt der Antrieb. Wie ist es denn bei anderen Dingen, Arbeit, Sport, sonstige Interessen? Hat er überhaupt Interessen oder Leidenschaft für etwas oder ist er generell 'faul' und antriebslos. Dann könnte auch eine Depresssion zugrundeliegen, die ja auch meistens mit einer Störung des Dopaminhaushalts einhergeht.
*********f667 Mann
1.028 Beiträge
Überrasche
Deinen Freund ......
Mit einem guten Essen....
Einem Gläschen ......
Und einem porno den ihr zusammen euch anschaut...
Aber er sollte mit Handlung auf eure Situation hinweisen....
Sex ist sehr schön wenn ihn beide wollen...
******t73 Paar
1.342 Beiträge
Sorry aber
Wenn gerade mal nach drei Jährchen du luft raus ist sollte man sich schon fragen ob es der richtige partner ist.
*********f667 Mann
1.028 Beiträge
Wäre
es denn nicht einen Versuch wert...
Eine Trennung läßt sich bestimmt schnell vollziehen...
Ein Chance sollte man einräumen...
Er schreibt
Tut mir leid das so zu sagen. Das passt nicht so zu dem redemainstream.

Ich hab etwas ähnliches in meiner ersten Ehe erlebt.
Du schreibst das du schon unzählige male mit ihm gesprochen hast. Das hat nichts geholfen.

Du kannst Menschen beeinflussen in eine bestimmte Richtung zu kommen, aber du kannst ihr Wesen nicht ändern.

Tu dir das nicht länger an.

Beende die Beziehung und such dir einen neuen Partner der das Geschenk das du ihm anbietest zu würdigen weiß.
********ne10 Frau
2.040 Beiträge
Sex jetzt mal hin oder her.

1. Punkt: Du nutzt Sex als externe bestätigungsquelle (er will Sex, also bin ich okay, er will keinen Sex, also bin ich nicht okay) davon bekommt man sich, aus meiner bescheidenen Sicht, nie völlig frei, aber man muss es auch nicht zu groß werden lassen.

2. du hast brav den FrauchenVerhaltenskodex gelernt - bin ich schuld?! Muss ich was ändern!? Wie kann ich ihn animieren!? Wenn ich brav bin/ alles richtig mache, müsste doch auch Belohnung kommen. Kein Sex = keine Aufmerksamkeit = irgendwas mache ich falsch/ nicht gut genug. Schöner Kreisel. Füllt auch das Leven. Man hat immer eine Aufgabe.

Diese innere Haltung verstellt dir den Blick auf die Beziehung. Gibt dir unbewusst die Verantwortung und macht dich langfristig depressiv, weil du immer nur "verlierst" obwohl du nur das Beste willst - für Euch beide. Aber es fruchtet halt nicht. Reden hilft nicht. Für hin geht es vorüber, aber ändern muss er erstmal nix.

Bevor du die Energie weiter in einen faulen Mann stopfst. Stecke sie lieber in dich.
Diese 10-10-10 Überlegung íst großartig.
Die Frage - was hältst du von der Situation, wenn sie dir eine gute Freundin erzählen würde (perspektivwechsel) ist großartig.
Vergiss, dass du diejenige bist die liefern muss (kompromissbereit, ausgleichend, weich) überlege was beide liefern müssen für eine Beziehung und ob er seinen Teil auch beiträgt.
Lässt du dich von Freunden so behandeln (ich bin zu faul mich mit dir in Verbindung zu setzen) Nein? Warum "darf" er das? (Wie geht dein Vater mit deiner Mutter um? Wie ist deine Beziehung zu deinem Vater? Wurdest du ernst genommen als Mädchen? Bitte nicht in den sexuellen Kontext stellen. Aber hast du als Kind gelernt besonders viel Leistung bringen zu müssen, damit etwas Anerkennung rumkommt. Haben gute (schulische/sportliche) Leistungen überrascht oder wurden sie dir zugetraut? Oder warst du allein schon gut genug.

Kläre als aller erstes Deine Beziehung zu dir. Dann kläre deine Beziehung zu ihm.

Dann klärt sich auch die Frage warum du so einen Zustand so lange aushältst und ob du das weiter machen möchtest. Es kann Gründe dafür geben oder auch dagegen.
**********som91 Frau
114 Beiträge
Ich schreibe jetzt ohne die vorherigen Abtworten gelesen zu haben, weil mich das sehr an die Situation einer Freundin erinnert.

Seine antwort bzw. Erklärung ist jedesmal, es sei im zu anstrengend, er habe einfach keine lust.zu faul.

Ich cerstehe nicht wieso es da noch redebedarf gibt. Er sagt dir doch ganz klar woran es liegt: er ist zu FAUL auf etwas anderes als seine eigenen Bedürfnisse einzugehen.
Daher auch der ständige(?) Pornokonsum. Da gibt es keine andere Person auf die er währenddessen eingehen muss, deren Wünsche und Fantasien genauso dazu
gehören wie seine.

Es gibt nur ihn, 5 gegen Willy, ein paar Minuten Schrubben während ne Pornomietze rumstöhnt als wäre sie auf einem Exorzismen, ein dreckiges Taschentuch und das war's.
Danach kann er den PC aus und den TV einschalten und niemand "meckert" rum wieso er nicht kuscheln will oÄ.

Und das wird sich meiner Erfahrung nach auch nicht ändern. Er will es ja gar nicht anders. Er ist ein Sexmuffel.
Das wird sich auch bei einer anderen Frau nicht ändern, also rede dir bitte nicht ein, dass es an dir liegt, dass du nicht sexy bist, nicht gut riechst etc.
Er wird immer lieber alleine vor sich hinwichsen und Pornos anschauen als sich und schweisstreibenden, hemmungslosen Sex mit einer Frau einzulassen weil es ihm zu "anstrengend" und er dafür zu "faul" ist.

Wäre nichts für mich.
**********som91 Frau
114 Beiträge
Und schon wieder Rechtschreibfehler dank autocorrect *sorry*
********ne10 Frau
2.040 Beiträge
Und wenn Dir das Herz blutet wegen Rechtschreibfehlern kannst du deinen Artikel so lange korrigieren bis der nächste drunter steht..

Da ist so ein kleiner Pfeil neben dem Datum: Beitrag bearbeiten. Da gehts.
**********som91 Frau
114 Beiträge
vespertine
Danke, das wusste ich nicht
*********f667 Mann
1.028 Beiträge
zur guten Miene
sollte jeder der Rechtschreibfehler findet .. *smile*
diese auch behalten....
****ot2 Mann
10.356 Beiträge
Autismus?
Ich bin ja "nur" ein Mann, - kann insofern nur "männlich" denken.
Dies nur vorweg.
Stelle mir gerade vor, dass eine Partnerin eher ungern mit mir Sex hat, - ich aber feststelle, dass sie regelmäßig - durch Pornos angeregt - masturbiert.
Also ich weiß nicht.... Ich würde ihr wohl sagen, dass ich mir wünsche an ihrer Selbstbefriedigung teilzuhaben. Mit ihr gemeinsam "ihre" Pornos anschauen zu wollen. Von ihr wissen wollen, was sie dabei jeweils kickt. Mich für ihre Art bevorzugter Sexualität interessieren.
... nachdenk, - für mich hat "einsame Masturbation" zu bevorzugen auch irgendwie einen autistischen Aspekt, ein Begriff, der hier noch nicht gefallen ist.

break...

andere Möglichkeit bleibt natürlich, dass an Pornos irgendetwas kickt, was du ablehnst, oder von dem ausgegangen wird, dass du es nicht magst.
... auch nur so'ne Assoziation.
Ich hatte jedenfalls mal, als eine Partnerin sich wünschte, mit mir einen Porno anzuschauen, ein erhebliches Problem einen für mein Empfinden "frauenfreundlichen" Porno auszuwählen... *g*
**********enfan Mann
706 Beiträge
Ich habe mal einen Vortrag einer Sexualtherapeutin gehört, in dem dieses Thema angesprochen worden ist.

Es soll sehr häufig vorkommen und wird auch als Grund für die hohe Singlequote und damit einhergehend für die niedrige Geburtenrate angeführt.

Wie weiter oben von maracuja125 dezidiert beschrieben, ist es für den Mann einfacher. Darüber hinaus gewöhnt er es sich an, es tritt Gewöhnung ein. Er kann eventuell gar nicht mehr anders zu einem Orgasmus kommen, da läuft dann nichts mehr, da sich seine Methode für ihn eingespielt hat.

In dem Vortrag wurde noch ausgeführt, dass das manche Männer auch machen, weil sie den Sex mit der Frau nicht als befriedigend empfinden. Sie haben zwar einen Orgasmus, es ist vordergründig alles in Ordnung, aber sie sind hinterher genauso geil wie vorher. Sie wurden nicht befriedigt.

Naja, die Sexualtherapeutin hat als Lösung eine Therapie vorgeschlagen. Aber ob das hilft? Keine Ahnung.

Als ich bei mir glaubte Ähnliches feststellen zu können, habe ich mir bewusst einen Sexverzicht verordnet; so wie eine Fastenzeit bzw. wenn man sich vornimmt, man trinkt jetzt mal die nächsten zwei Monate keinen Alkohol oder isst kein Fleisch. Die ersten zwei Wochen sind die schlimmsten.
********ne10 Frau
2.040 Beiträge
Gernot: und das würdest du natürlich völlig selbstlos tun. Ihr bis an das Lebensende beim pornogucken und masturbieren zugucken und sonst nix weiter erwarten? Ernsthaft?

Darf ich mal ganz locker formulieren - du wärst nur neugierig, wie du Pornoinhalte in die Realität übersetzt bekämst, damit du auch endlich loslegen kannst.

Leider ist es so wie schon andere schrieben. Pornokonsum verändert das belohnungszentrum. Echter Sex wird anstrengend, weniger reizvoll.

Die Lösung wäre hier für gemeinsamen Sex: du spielst im Porno mit und sie guckt ihn sich an.

Sorry für's off Topic.

Aber alle diese herzallerliebsten Vorschläge sind für mich für die Tonne (verführe ihn, schau ob er irgendwelche besondere Bedürfnisse hat etc.) ja gut.... Das macht die Sache nicht besser. Die TE hat ihre Vorstellung von Sexualität, die sie mag. Die kommuniziert sie. Für seine Seite ist er verantwortlich. Er entzieht sich dem Dialog und lässt sie im Regen stehen. Unschöne Sache, da sie keinen postpupertären erziehungsauftrag hat - Wie verhalte ich mich zwischenmenschlich vernünftig. Leider kann man den nicht an die Eltern retournieren, sondern nur an den Partner.
********ne10 Frau
2.040 Beiträge
Selbstbetrug
Im übrigen steckt das Problem sowohl in der Überschrift als auch in den ersten beiden Zeilen des Fadens

Und zwar bin ich seit 3 jahren mit meinem freund zusammen.
SEX war von anfang an ein wundes thema bei uns.

Wer von Anfang an in eine Beziehung geht, bei der er denkt da müsste sich noch was grundsätzliches ändern (am Partner wohlgemerkt, nicht an einem selbst) sorry selber Schuld.

Sich den Mann/Frau zurechtbasteln, den/die man gern hätte ... Äh ja.

Er hat nicht geschummelt und der Faden sollte heißen - wie werde ich glücklich, wenn mein Mann Pornographie mir vorzieht. Eigentlich finde ich ihn geil und damit die Beziehung funktioniert müsste ich jetzt nur noch begreifen wie ich mich passend machen kann.

Ansonsten sollte man von vorn herein sagen - schade, aber 60% Kompatibilität sind mir zu wenig, weil die 40% die fehlen für mich megawichrig sind.
Ich finde Gernots Beitrag nicht falsch, nur mit dem Autismus bin ich skeptisch.

Vespertine hingegen verstehe ich nicht so ganz... hier ihre Rechtschreibfehler aufzuzeigen, finde ich allerdings bemitleidenswert!

Schlimm finde ich, dass die TE sich über mögliche eigene Fehler Gedanken macht.

Eine Lösung sehr ich hier auch nicht, ausser, sie probiert mal einen anderen Typen aus *zwinker*
********ne10 Frau
2.040 Beiträge
Was verstehst du nicht? Das man nicht in eine Beziehung loslaufen kann mit der Prämissen am Partner muss sich noch was grundsätzliches ändern und man dann entäuscht ist, dass das nix wird. Das ist etwas kurzsichtig. (Wer schwul ist wird noch hetero/ der Swinger bekommt den monogamieliebhaber in den Club, oder andersherum hinaus)

Das sie den Fehler in sich selber sucht ist in der Tat ungesund für ihre Psyche. Auch wenn sie die Grundsituation selber heraufbeschworen hat, indem sie in diese Beziehung gestartet ist. Das ist ein äußerst unguter Zustand, den sie für sich selber anpacken muss. Aber halt nicht darüber, dass sie ihn weiter ändern will. Dieser Weg ist eine Sackgasse. War er vom ersten Tag.

Das mit den Rechtschreibfehlern scheinst du falsch verstanden zu haben ?!? Hier regt sich keiner über irgendwelche dieser Art auf. Es ging nur darum, wie man sie korrigiert bekommt, wenn es einem denn selber wichtig ist und man sie ansonsten ignoriert.
Stimme maracuja125 zu
Pornkonsum als Sucht.
Mit allen Folgen der Sucht.
Das ist durchaus drin.
Da hilft nur eine Therapie.

Die Frage ist ob er sich auf dieses Thema einlässt.
***ay Frau
932 Beiträge
Ja, aber bisher wissen wir nur, dass er lieber Pornos schaut als Sex zu haben. Hier gleich eine pathologische Pornosucht zu diagnostizieren ist ja schon recht gewagt.

[Sarkasmus on] Da wäre ein Vitamin- und Eisenmangel auch eine Option. Vielleicht hat er einfach zu wenig Kraft. [Sarkasmus off]
Ich wäre auch zurückhaltender mit der Suchtdiagnose, denke auch eher, dass etwas grundsätzlich nicht stimmt...

@*******ine, Du hast Recht *zwinker*
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