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Tanzen heißt Hingabe

****man Mann
12.950 Beiträge
Themenersteller 
Tanzen heißt Hingabe
Hallo liebe Literaturfans,


heute wollen wir euch den BDSM-Roman "Tanzen heißt Hingabe" vorstellen. Dazu baten wir die Autorin Jana Feuerbach, ein JOYcub-Mitglied, zu einem Interview, in dem sie uns von der spannenden Dreiecksgeschichte ihrer Story berichtet und auf den Realitätsgrad solcher Dreiecksbeziehungen eingeht.

Zudem dürfen wir drei Exemplare des Romans verlosen.

http://www.joyclub.de/erotische_literatur/der_bdsm_roman_tanzen_heisst_hingabe.html

In diesem Sinne:
freeman
*****xxs Paar
19 Beiträge
Mehr Porno als Geschichte
Wir waren auf der Lesung und Hannover.
Nun entweder waren die Auszüge die die Autorin selbst vorlas einfach nur schlecht gewählt oder das Buch geht einfach mehr aufs Rein-Raus ein als auf wirkliche Handlung und Charaktere.
Leider widersprachen sich auch einige Aussagen "er liebt sie nicht"... "sie schaute ihn an und sah das er sie liebt" oder schlecht beschriebenes wie "Streck deine Hände aus, die Hände hoch" gemeint war offensichtlich "die Handflächen nach oben". Schreibstil, keinen unterschied zwischen SM und den restlichen Abkürzungen die zum BDSM dazugehören zu machen und Widersprüche ließen mich leider sehr oft erschaudern. Das Publikum schien zum Großteil aus Swingern und uneingeweihten zu bestehen.
Über Shades of Grey konnte ich noch lachen. "Tanzen heißt Hingabe" sorgte bei mir aber nur für Frustration, körperliche Anspannung und Kopfschmerzen.

Aber die Autorin sagte ja auch dass sie hauptsächlich für sich selbst schreibt. Darum muss es mir ja nicht gefallen, aber etwas Genauigkeit in Begriffen und Handlung erwarte ich dann schon. Das führt bei Unwissenden sonst nur zu falschen Eindrücken von (BD)SM!!!
Ich war ebenfalls bei der Lesung
in Hannover dabei und habe das Buch selbst nicht gelesen.
Die Lesung war spannend, auch (oder vor allem?) aufgrund der anderen Zuhörer.
Was ich jetzt aber im Interview lese, lässt mich ziemlich zweifeln:

Die Autorin sagte dabei anscheinend u.a.:
Das lässt ihn Jennifer gegenüber mitunter kalt wirken, obwohl er sie gern hat und auf seine Art immer sehr respektvoll mit ihr umgeht (außer in ihren Sessions).


Was bitte ist damit gemeint - sehr respektvoll AUßER IN IHREN SESSIONS???

Entweder scheinen wir sehr unterschiedliche Weisen des BDSM zu kennen/ wollen/ erleben oder die Autorin hat wenig Erfahrung mit BDSM?
Respekt ist gerade in den Sessions (für mich) von unglaublicher Wichtigkeit. Und das ist auch das, was ich bei anderen überwiegend beobachte.
******459 Mann
117 Beiträge
ich kann's empfehlen
Bei der Lesung war ich auch anwesend.
"Vielen Dank" nochmal an das Team von "Salt_Pepper_s" und dem Initiator
"Stefan_am_Marst", es war ein toller Abend. Im Weiteren möchte ich aber gerne
allein auf das Buch eingehen, da es hier ja eigentlich auch im Vordergrund stehen sollte.

Der SM-Roman „Tanzen heißt Hingabe“ ist für mich ein erotisches Roman-Werk, welches sich beim Lesen durchaus zur Flucht aus einem eher schnöden, der Norm entsprechenden Alltagsleben eignet und ist somit meiner Meinung nach, allein schon deshalb, auch jeden Cent wert.
Teile des Inhalts dieser Geschichte wurde ja schon im Interview und unter entsprechenden Links erläutert.

Sicher ... wohl im Bezug auf SM kein Buch für Personen, welche neben dem "höher,schneller, weiter" nur noch dem "fester, tiefer, härter" etwas abgewinnen können. Eher die softere Variante. Gerade für Personen, welche sich bislang nur am Rande mit SM beschäftigt haben bzw. durch gesellschaftliche Tabu-Vorstellungen eventuell irregeführte Personen, welche unter SM nur Schmerz und Folter in einer eher emotionslosen Welt verstehen ... mal eine etwas andere Darstellung, was SM/BDSM bedeuten kann.

Zwar sind die von "Schrexxs" genannten Fehler in seiner Kritik bei Szenen-Beschreibungen nicht zu leugnen, andererseits sind sie für mich eher kleine Fehler, welche man bei jungen Schriftstellern eben manchmal findet. Somit besteht, um noch einmal auf diese völlig überzogene Kritik einzugehen, absolut keine Gefahr, dass bei „Unwissenden“ deshalb ein falscher Eindruck über SM entstehen könnte.

Jana Feuerbach (alias DarkAmber) darf vielleicht noch als eine Knospe unter den schwarzen Rosen der SM-Roman-Schreibern gesehen werden, welche sich zur vollen Blüte noch entfalten muß .... aber man darf trotzdem sehr gespannt auf die weitere Entwicklung dieser Autorin sein.

In meinem Bücherregal hat dieser Roman jedenfalls seinen Platz gefunden und ich kann ihn mit gutem Gewissen weiterempfehlen. *top*
******459 Mann
117 Beiträge
@Sinnen_freundin
Ich denke, die Autorin geht schon davon aus, dass der respektvolle Umgang auch in den Sessions allgegenwärtig ist.

Die Autorin meinte wohl eher damit .... zugegeben etwas unglücklich ..... dass er seine Dominanz der Sub gegenüber in den Sessions soweit auslebt, wie die Sub es einem anderen Mann, welchen sie nicht als Dom akzeptieren könnte, wahrscheinlich nicht gestatten würde.
*****xxs Paar
19 Beiträge
Wo ist der Kuchen?
"Voll gemein dass sie ihr nichts vom Kuchen übergelassen haben."
War ein schöner Kommentar den wir gehört haben.

Nachtrag: Ach ja und unter Alkoholeinfluss zu spielen ist natürlich auch toll. Man muss sich ja besaufen, sonst kann man das ja nicht aushalten *baeh* vermutlich ein Hinweis für den Leser es ebenso zu tun.
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