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Angst

Angst
Hab Angst
Hab Angst einen Fehler zu machen.
Hab Angst dich zu verlieren.
Hab Angst dass du mich plötzlich nicht mehr liebst.
Hab Angst dass du uns keine Chance mehr gibst.
Hab Angst dass ich dich bald nicht mehr erkenne.
Hab Angst wieder verletzt zu werden.
Hab Angst um uns...

Hab einfach Angst!!
Einsame Nacht
Nacht umfängt mich,
Dunkelheit ringsum.
Schlaf ich oder wach ich,
Gedanken taumeln in meinem Kopf herum.

Sehnsuchtsvoll streckt sich die Hand nach dir
und findet dich, du liegst ja neben mir.
Heiße Haut, Lippen suchen sich zum Kuß.
Oh bitte, laß mich nicht mehr los.
Unsere Körper sich jetzt aneinanderwogen,
Herzen, die ineinander dicht verwoben,
sich voller Liebe finden
und miteinander eng verbinden.
Leidenschaft gibt sich uns preis
und dir und mir wird heißer, heiß.

Und plötzlich bin ich aufgewacht,
und in kühler Nacht
gesellt sich Einsamkeit mir zu
und traurige Erkenntnis: Nicht du!
Gefangen
Meine Hände sie suchen nach Dir,

doch sie greifen ins Leere!

Meine Augen öffnen sich, suchen Deinen Blick,

doch es ist dunkel um mich!

Meine Ohren sie lauschen nach deinem Atem,

doch es ist ganz still!

Meine Sinne wollen Deinen Körper spüren,

doch du bist nicht da !

Ich bin allein!

Ein Schrei er klingt durch den Raum!

Einsamkeit breitet sich aus!

"Der Schrei nach Dir", kannst du in hören?

All meine Sehnsucht bricht aus mir aus!

Ich bin Gefangen in einer Welt voll Gefühlen,

doch so kalt und einsam.
Träum dir eine heile Welt
Träum dir eine heile Welt
Eine, die für immer hält

Keine leisen Schreie hören
Wegsehn, wenn ein Fremder stirbt
Lasse dich von nichts mehr stören
Flieh vor dem, was Glück verdirbt

Hör nicht hin, wenn Rufe hallen
Rufe die um Hilfe flehn
Lasse nie die Maske fallen
Geh nur weiter, bleib nie stehn

Lasse auch die Träume liegen
Hoffnungen an Angst gestaut
Denn sie würden dich besiegen
Deine Maske bräche laut

Träum dir eine heile Welt
Eine, die dir Beine stellt

Baue dir eine Fassade
Eine, die dich ganz verdeckt
Kein Verlust sei dir zu Schade
Wichtig nur, du bist versteckt

Lasse keine Schwäche kommen
Mal dir die Fassade an
Jede Farbe sei genommen
Nur das Schwarz soll nicht daran

Doch was ist, wenn Farben blättern
Tränen waschen Reste fort
Wind und Schall reisst an den Brettern
Nur das Schwarz ist dann noch dort

Träum dir eine heile Welt
Die dann auf dich niederfällt
Jetzt,
da ich wieder denken kann,
fängt alles ganz von vorne an.

Träume,
aus längst vergangenen Tagen,
hören nicht auf,
mich zu plagen.

Hoffnungen,
die ich mir mal gemacht,
kommen zurück,
mit aller Macht.

Ich beginne die Therapie zu verfluchen,
denn jetzt,
fange ich wieder an zu suchen.

Nach Liebe, Glück und Harmonie,
erreichen,
werd ich es wohl nie.

Jetzt
kommt es wirklich auf mich an.

Was
fang ich nur mit meinem Leben an?

Wer
wird mich jetzt begleiten?

Jetzt
und zu allen Zeiten?

Ich weiß es nicht.
Das macht mir Angst.

Jetzt
ist da Licht!

Hoffentlich...erlischt es nicht!
Leere Augen
Schaut nur gut! Seht sie euch an!
Was habt ihr Ihr nur angetan!?

Wisst ihr noch, in jener Zeit
In der das Kind noch in ihr war?
Kennt ihr noch die Fröhlichkeit
Mit der sie diese Welt gewahr?

Ihr habt’s vergessen, gebt es zu!
Kennt nicht mehr ihre leichte Ruh!

Könnt ihr euch denn noch erinnern?
Wie sie ohne Sorgen blickte?
Kennt ihr noch das helle Schimmern
Mit dem sie ihre Augen spickte?

Und was bleibt heute noch zurück?
Nur Trauer aus zerstörtem Glück!

Habt ihr das Strahlen schon vergessen?
Das sich auf ihrer Mimik fand?
Habt ihr die Bilder aufgegessen?
Zerstört mit dem Realverstand?

Hört ihr die Stimme die sie rief?
„Komm mein Kind, sei nicht naiv!“

Und sie wurde größer, älter
Begann die Welt nun zu verstehen:
Ein großer Illusionsbehälter,
Gestützt auf euch, die niemals sehn!

Und der Behälter fing an zu saugen,
Zurück blieben nur leere Augen
Angst
Ich denke die ganze Zeit an dich
träume von dir
Liebe dich.

Doch du hast keine Ahnung davon.

Ich weiss es genau
ich werde nie den Mut haben
dir meine Liebe zu zeigen.

Einfach aus Angst
wieder verletzt zu werden
wie damals.
Angst
Jeden Tag sehne ich mich danach
wie es wohl sein mag
mit dir zusammen zu sein.

Ich weiss du liebst mich
und ich weiss ich liebe dich.

Doch die Angst dich als guten Freund zu verlieren
ist zu groß.
Es ist nicht einfach für dich
genauso wie für mich.

Eines tages ist meine Angst weg.
Ich hoffe ich muss nicht so lange warten.
Angst
Mein Stolz ist gebrochen,
meine Offenkeit hat sich verkrochen.
Mein Vertrauen ist verschwunden,
ich habe keine Hoffnung mehr gefunden.
Leere im Blick, stille im Schritt.
So lauf ich durchs Leben,
kann selber nichts mehr geben.
Bis auf die Angst ist alles verloren,
ich werde wohl kein zweites mal geboren.
Ich weiß das sich nichts mehr lohnt,
die Angst ist bei mir Zuhause, man kann sagen das sie bei mir wohnt.
Zum Kämpfen fehlt mir jeder Mut,
immer dachte ich alles wird gut.
Ich habe zu lange nichts getan,
nun wird er wohl gewinnen mit seinem Plan.
Ich habe wahrscheinlich schon aufgegeben,
aufgehört zu Leben.
Mit Tränen in den Augen,
kann ich es kaum glauben.
Ich friere, mir ist kalt,
und ich weiß, er hat mich in seiner Gewalt,
kann nichts dagegen tun, habe nur noch einen Wunsch.
"Ich möchte für ewig ruhn"
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