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Trans* während Corona

******eat
455 Beiträge
Themenersteller 
Trans* während Corona
Guten Morgen,

wie geht es euch? Habt ihr derzeit speziell wegen der Transgeschlechtlichkeit Probleme? Vielleicht können wir diesen Thread nutzen um uns gegenseitig zu helfen und uns gegenseitig zu unterstützen, während die Welt da draußen ein bisschen anders ist, als letztes Jahr um die Zeit.


Zu mir:
Durch Corona kann ich derzeit nicht nach Berlin reisen. In München, durch sehr konservative Strukturen, leide ich sehr unter der cis-Normative und dem Passingdruck. Deswegen schaffe ich es mental derzeit auch nicht mich als Mann zu identifizieren, sondern fahre ganz gut mit dem schwammigen Begriff „queer“. ABER irgendwie schaffe ich es gleichzeitig trotzdem weiter an meinem GaOp Antrag zu arbeiten und irgendwann wird er durch gehen. 💪 Gestern nein Termin bei Dr. Schöll in München für die Mastek gehabt. Super netter und sympathischer Doktor. Morath und Schöll, sind neben Planegg und Bogenhausen die Orte für die GaOPs hier unten im Süden.
Das mit den Hormonen geht auch ganz gut, hoffe wir bekommen da keinen Engpass in naher Zeit.

Hab euch lieb und euch weiterhin ein schönes Wochenende.

XOXO

Inked
*****ven Frau
7.235 Beiträge
Hey Inked,

es tut mir leid, dass es dir momentan nicht gut geht. Falls du mit Englischen Videos etwas anfangen kannst .... hier ein paar Youtube-Ressourcen, die dich vielleicht aufmuntern oder ablenken können: (Vielleicht kennst du sie ja noch nicht).

https://www.youtube.com/c/Jammidodger94/videos

https://www.youtube.com/channel/UCobLPOgCMMWVwkOjcDOHqjw

https://www.youtube.com/c/TeaTimeWithTBoys/videos

Alles Liebe, red
*****110 Frau
720 Beiträge
Du musst überall klar kommen, auch in München.
Denn sonst ist es weiterhin immer nur ein verstecken und das Sinn und Zweck des ganzen ist wage ich zu bezweifeln.
Lass doch die Leute liegen, was kümmern sie dich? Oder hast du auf Arbeit Probleme?
Geh raus wie du es für richtig halst und nicht weil andere denken...
Selbstsicherheit ist der Schlüssel!
Die musst du dir aneignen. Hast du die...alles easy.
Ich kann es immer nur wiederholen, ich hatte nie Probleme egal wo ich bisher gewesen bin, selbst in Dresden und noch tiefer nicht. Und die eine die damit auf Arbeit nicht klar kommt...ihr Problem nicht meins.

Ich kenne es, man macht sich einfach viel zu viel den Kopf um alles. Raus damit!
LEBE DEIN LEBEN!

und

" i was looking for a place to be..i found it inside myself "

in diesem Sinne...schönes WE
******eat
455 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *********ophie:
Du musst überall klar kommen, auch in München.
Denn sonst ist es weiterhin immer nur ein verstecken und das Sinn und Zweck des ganzen ist wage ich zu bezweifeln.
Lass doch die Leute liegen, was kümmern sie dich? Oder hast du auf Arbeit Probleme?
Geh raus wie du es für richtig halst und nicht weil andere denken...
Selbstsicherheit ist der Schlüssel!
Die musst du dir aneignen. Hast du die...alles easy.
Ich kann es immer nur wiederholen, ich hatte nie Probleme egal wo ich bisher gewesen bin, selbst in Dresden und noch tiefer nicht. Und die eine die damit auf Arbeit nicht klar kommt...ihr Problem nicht meins.

Ich kenne es, man macht sich einfach viel zu viel den Kopf um alles. Raus damit!
LEBE DEIN LEBEN!

und

" i was looking for a place to be..i found it inside myself "

in diesem Sinne...schönes WE

Das ist sehr lieb von dir. Ich bin bin neurodivers (Hochempath) und München zieht einen bestimmten Typ Mensch als Stadt an, der mir nicht gut tut. Ich versuche so gut es geht bis zu meinen Bachelor einfach durchzuhalten und durch zu ziehen, Chaka!

Ich liebe meinen Job und meine Kommilitonen und Kolleg:innen, die ich aber alle derzeit theoretisch nicht sehen darf. In der CampusUni keinen Kontakt zu anderen. Ich muss hier nur mit Mensch, Stimmung und einer anderen indirekterEn Form der Abwertung lernen umzugehen. Mit Beleidigung etc. komme ich seit Anfang an gut zurecht. Aber dieser unterschwellige Sexismus, toxische Maskulintät, die mir förmlich aufgezwungen wird hier und die drei Jahre Antragswahnsinn wegen der Kostenübernehme Mastek... sind anstrengend.... So als Erklärung.
Berlin habe ich ne Art Safer Space wo ich nicht die ganze Zeit meinen Mauern oben haben muss.

Aber ahhhh das sollte gar nicht Thema sein.

Es ging weniger um mich, ich wollte an sich nur bisschen nahbarer wirken, indem ich mitteile, dass es bei mir durch Corona auch derzeit immer wieder „mäh“ ist und schauen, ob ich irgendwo bissel helfen kann. *g*

Ob wer was braucht, mit jemanden reden möchte oder Hilfe wegen Anträgen, Passing etc. vielleicht braucht.
Ne gleichzeitig anderen die Chance geben, hier zu Hilfe zu suchen und zu geben. ^^
*****al6 Mann
530 Beiträge
Jetzt bin ich doch mal ein bisschen perplex. Als ehemaliger Münchner sehe ich das aber gaaaanz anders - es gibt kaum eine weltoffernere Stadt. Die Münchener sind schon schwer tolerant, da gilt leben und leben lassen. Ich weiß ja nicht wo Du gelandet bist - falls im Wohnheim der Jungen Union - dann such Dir ne andere Butze.
****59 Paar
1.726 Beiträge
@*****al6
Stimme dir absolut zu, schon weil man in München keinen bayrisch sprechenden echten Bayern antrifft.
Wer sich einbildet in München ist nichts los der muß mal nach Dresden kommen *gaehn* ( nur was die sex. Szene betrifft, alles Andere ist Top in *sachsen*)
Tut mir leid das sich so spät erst reagiere, ich hab das Thema für mich nicht gesehen.

Zitat von *****FtM:
München zieht einen bestimmten Typ Mensch als Stadt an, der mir nicht gut tut.

Das kann ich verstehen, und nachvollziehen. Diese Bräsigkeit, dieses "ich habs ja..." Als ich damals studierte, dacht ich auch, ich bin die einzige die es nicht hat in der Stadt der Angeber, Poser und Überflieger. Es ist auch eine Tatsache, München ist die Stadt Deutschlands, in der die meiste Zeit darauf verwendet wird, die eigene Armut zu verstecken. Gauweiler hat damals die Obdachlosen aus der Stadt raus karren lassen, damit man sie nicht sieht. Bis ein oder zwei erfroren sind.

Zitat von *****FtM:

Ich muss hier nur mit Mensch, Stimmung und einer anderen indirekterEn Form der Abwertung lernen umzugehen. [...] Aber dieser unterschwellige Sexismus, toxische Maskulintät, die mir förmlich aufgezwungen wird hier

Ob das typisch münchnerisch ist, weiß ich nicht. Aber das Zelebrieren von Männlichkeit und Tussigkeit zu bestimmten Events ist schon auffällig. Gehört irgendwie zur künstlichen bayrischen Bodenständigkeit, bzw. Identität dazu. Ich muss da immer lachen, wenn die Buben in Tracht auf Holzknecht machen, und die Tussis die pinken Dirndl rausholen, in einer Mischung aus Ernsthaftigkeit und Verkleiden. Denn, wenn ich nicht lachen würde, müsste ich weinen, wegen des Feierns der alten Rollenmodelle. Es gibt aber, nicht so sichtbar, aber auch Nischen die das grade nicht tun.

Ich bin nicht jung genug um intensive Kontakte zu pflegen, aber ich hab bei den Leuten von Diversity eine lebendige Queerligkeit festgestellt, grade gar nicht macho.

Der Verein transmann ist auch eine ziemlich große Gruppe. Dass die dort, vor allem die Vorstände, eine geballte männliche Spießigkeit demonstrieren ist allerdings wahr. Aber ich hab die als sehr umgänglich erlebt, wenn man mal mit denen am Tisch sitzt.

Ich kenne schon einige Männer in München die sehr sanft, empathisch, menschlich kompetent auftreten. Grade im Kreis um die Organisatoren der Transtagung sind einige Männer, die dem konventionellen Bild nicht nachlaufen.

Zitat von *****FtM:

Berlin habe ich ne Art Safer Space wo ich nicht die ganze Zeit meinen Mauern oben haben muss.

Vielleicht empfindest das so, weil Du in Berlin nicht lebst, bzw. überleben musst? Oder weil Du da eine ausgewählte Blase hast, die Du in München noch nicht gefunden hast?
******eat
455 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von *********londe:
Tut mir leid das sich so spät erst reagiere, ich hab das Thema für mich nicht gesehen.

Zitat von *****FtM:
München zieht einen bestimmten Typ Mensch als Stadt an, der mir nicht gut tut.

Das kann ich verstehen, und nachvollziehen. Diese Bräsigkeit, dieses "ich habs ja..." Als ich damals studierte, dacht ich auch, ich bin die einzige die es nicht hat in der Stadt der Angeber, Poser und Überflieger. Es ist auch eine Tatsache, München ist die Stadt Deutschlands, in der die meiste Zeit darauf verwendet wird, die eigene Armut zu verstecken. Gauweiler hat damals die Obdachlosen aus der Stadt raus karren lassen, damit man sie nicht sieht. Bis ein oder zwei erfroren sind.

Zitat von *****FtM:

Ich muss hier nur mit Mensch, Stimmung und einer anderen indirekterEn Form der Abwertung lernen umzugehen. [...] Aber dieser unterschwellige Sexismus, toxische Maskulintät, die mir förmlich aufgezwungen wird hier

Ob das typisch münchnerisch ist, weiß ich nicht. Aber das Zelebrieren von Männlichkeit und Tussigkeit zu bestimmten Events ist schon auffällig. Gehört irgendwie zur künstlichen bayrischen Bodenständigkeit, bzw. Identität dazu. Ich muss da immer lachen, wenn die Buben in Tracht auf Holzknecht machen, und die Tussis die pinken Dirndl rausholen, in einer Mischung aus Ernsthaftigkeit und Verkleiden. Denn, wenn ich nicht lachen würde, müsste ich weinen, wegen des Feierns der alten Rollenmodelle. Es gibt aber, nicht so sichtbar, aber auch Nischen die das grade nicht tun.

Ich bin nicht jung genug um intensive Kontakte zu pflegen, aber ich hab bei den Leuten von Diversity eine lebendige Queerligkeit festgestellt, grade gar nicht macho.

Der Verein transmann ist auch eine ziemlich große Gruppe. Dass die dort, vor allem die Vorstände, eine geballte männliche Spießigkeit demonstrieren ist allerdings wahr. Aber ich hab die als sehr umgänglich erlebt, wenn man mal mit denen am Tisch sitzt.

Ich kenne schon einige Männer in München die sehr sanft, empathisch, menschlich kompetent auftreten. Grade im Kreis um die Organisatoren der Transtagung sind einige Männer, die dem konventionellen Bild nicht nachlaufen.

Zitat von *****FtM:

Berlin habe ich ne Art Safer Space wo ich nicht die ganze Zeit meinen Mauern oben haben muss.

Vielleicht empfindest das so, weil Du in Berlin nicht lebst, bzw. überleben musst? Oder weil Du da eine ausgewählte Blase hast, die Du in München noch nicht gefunden hast?

Gebe dir in allen Punkten recht und ja meine Berliner Blase ist in der Tat eine ziemliche Blase. Vielleicht finde ich hier in Mücken, so lange ich hier noch lebe, ja auch eine ^^

Mit dem Transmann e.V. arbeite ich ab und zu zusammen und gerade das Paar, dass hier in München alles organisiert ist unheimlich lieb, aber wie du schon richtig merkst sehr traditionell männlich.

Das mit den Obdachlosen habe ich schon mal gelesen gehabt. Sehr traurig, dass das Image einem hier manchmal wichtiger ist, als die Menschlichkeit.


Ich habe mir jetzt letztes Wochenende etwas gutes getan und habe meine Freunde in Berlin besucht. Jetzt bin ich zwei Wochen in selbst auferlegter Isolation, aber dafür geht es mir mental viel viel besser.
Ich habe gar nicht gemerkt wie viel Fernweh ich dann doch im letzten Jahr entwickelt hatte.
*****al6 Mann
530 Beiträge
Zitat von *****FtM:
Ich habe gar nicht gemerkt wie viel Fernweh ich dann doch im letzten Jahr entwickelt hatte.

Das ist jetzt zwar off Topic aber trotzdem - da bist Du ganz und gar nicht alleine. Ich denke das sehr, sehr viele Leute momentan einen Lagerkoller light in Verbindung mit Coronablues haben. Und die danach lechzen endlich mal wieder zu verreisen, etwas anderes zu sehen und zu erleben - oder sich wahnsinnig darüber freuen würden nur mal wieder, wie in alten Zeiten, mal wieder essen gehen zu können.
In diesem Sinne : welcome to the club !
Für mich ist die Zeit seit dem Beginn des letzten Jahres kaum anders, als sonst.

Ich arbeite im Gesundheitswesen und bin dadurch weder durch Kurzarbeit, noch Lockdown betroffen.
Ich muss raus und arbeiten.
Vorteil: es war wegen Lockdown recht wenig Verkehr auf den Strassen.
Beim Einkaufen kam es mir sehr entgegen, dass Leute mir nicht mehr so sehr auf die Pelle rücken.
Durch das eigentlich ganztägige Tragen einer Maske, weniger Stress mit Makeup.
Durch das vermehrte Tragen von Handschuhen können die Nägel auch mal ein paar Tage ohne Lack auskommen und Desinfektionsmittel kam nicht mehr so oft an die Haut.

Soziale Kontakte habe ich ohnehin nicht sehr viel, daher haben mich die Kontaktbeschränkungen auch nicht so strak betroffen.
Privat habe ich ganz gerne meine Ruhe. Ich habe mehr als genug Leute um mich herum, wenn ich arbeite.

Dass die Restaurants und Theater geschlossen waren, war manchmal nicht so toll, aber es war ja nicht für immer.

Im letzten Jahr ein Haus gekauft und mit Umbau und Renovierungen habe ich auch genug zu tun und oft nicht genug Freizeit, denn durch die Pandemie habe ich wesentlich mehr gearbeitet, als sonst.
********iara Frau
668 Beiträge
So gesehen, hat sich durch die Pandemie nicht sooo viel für mich geändert.
Kurzarbeit hat mich zum Glück nicht getroffen und als Informatikerin kann ich / konnte ich seit jeher vieles von zuhause machen.

Nur den Beginn meiner Transition hat es etwas betroffen.
Ende 2019 einen Therapeuten gefunden, längere Wartezeit bis Mitte 2020 bis die Therapiegespräche losgehen konnten. Zwischen drin war dann nicht immer klar, ob ein Termin jetzt stattfinden darf oder nicht.
Aber das hat sich mittlerweile auch alles eingependelt und läuft wunderbar.

Was München angeht... Ja, das ist ein seltsames Pflaster... Und das sagt eine Bayerin. ^^
Wobei ich in der Münchner BDSM- und Fetisch-Welt viele aufgeschlossene, offene und sehr liebe Leute kennengelernt habe.
Aber das "normale" München ist schon irgendwie seltsam... Man wird schon schief anguckt, wenn die Leute irgendwie merken, dass man "von außerhalb" ist. Selbst wenn man nur ca. 80 km von München weg ist... Keine Ahnung... Da kommt nicht so ein "Willkommen"-Gefühl auf, wie ich es in Berlin oder Hamburg schon erlebt habe.

Ich weiß nicht, wie es bei dir mit BDSM, Fetisch, usw. aussieht, aber du könntest evtl. trotzdem mal zu JungeSMünchen Stammtisch oder dessen Substammtisch Queerspiel gehen.
Auf ersterem bin ich selbst immer mal wieder und viele des Queerspiel sind da auch. Gehören ja irgendwie zusammen.
Und ich denke, auch wenn man so für BDSM nichts übrig hat, kann man da mal hinschauen, um unter verständnisvolleren Leuten zu sein. Die Leute auf dem JungesSMünchen Stammi mag ich ziemlich gerne. *g*
Meist quatscht man auf den Stammtischen eh über eher alltägliche Dinge. *g*
Seit dem Beginn der Krise sind die Leute da auch online gut organisiert und letzten Monat war auch wieder ein Treffen in Real. Vielleicht findest du da für dich eine kleine sichere Blase.
********bian Frau
149 Beiträge
Zum Glück halten sich die Probleme mit der trans-Thematik gut in Grenzen. Hier und da mal etwas zu knabbern, aber insgesamt geht es mir, auf trans bezogen, relativ gut. Hormone hab ich, alles andere klappt sowieso.

Was am meisten schlaucht ist noch immer der generelle Mist, der mit einer Pandemie halt so einhergeht. Die Depression gab's dann noch oben drauf. Mit der hadere ich aktuell auch deutlich stärker als mit allem anderen.
****el Frau
217 Beiträge
Ich sags mal so. Corona ist für Niemandes Mental Health gut aber...

rein auf mein Trans sein bezogen, hatte es seine Vorteile.

Ich meine, meine Transition begann mit dem ersten richtigen Lockdown mehr oder weniger und die Maskenpflicht war für mich ein Segen. Vorher hab ich mich ohne Make up nie rausgetraut aber Maske? Wenn niemand den Teil meines Körpers über den ich die größte Dysphorieh habe sieht...das war ein Riesengewinn. Und weil alle Masken tragen mussten bin ich ja garnicht aufgefallen.

Generell, dadurch dass alle zu Hause waren hat das die Transition irgendwie entspannter gemacht.

Sicher durch die soziale Isolation sind auch viele Möglichkeiten sich auszuprobieren verloren gegangen aber auf eine weirde Art und Weise konnte ich die "anstrengendsten ersten Transition Monate" überspringen.

Ein großer Vorteil war, dass ich einen Heilpraktiker gefunden habe der auch im Lockdown lasern durfte. Vom Infektionsschutz her ein bisschen iffy aber für gender confirmation treatment würde ich noch ganz andere Gesetze brechen wenn ich müsste.

Also ja alles in allem..jetzt grade geht es mir "nicht gut" aus verschiedenen Gründen die auch mit Lockdowns und co zusammen hängen. Aber speziell im Bezug auf die Transition war Corona...kein Segen aber hatte seine Vorteile.
*******894 Mann
431 Beiträge
Für mich ist das alles nicht so schön.
Ich bin keine von den Menschen die sich zuhause in Klamotten werfen . Da mag´s ich es lieber leger. Dadurch das ich durch Corona in den letzten 2 Jahren nur sehr wenig ausgegangen bin hab ich das Gefühl das mir Zeit und ein Teil von meinem Leben geklaut wird.

Klingt vielleicht doof aber so empfinde ich es .
****el Frau
217 Beiträge
Zitat von *******894:
Für mich ist das alles nicht so schön.
Ich bin keine von den Menschen die sich zuhause in Klamotten werfen . Da mag´s ich es lieber leger. Dadurch das ich durch Corona in den letzten 2 Jahren nur sehr wenig ausgegangen bin hab ich das Gefühl das mir Zeit und ein Teil von meinem Leben geklaut wird.

Klingt vielleicht doof aber so empfinde ich es .

Du das versteh ich vollkommen. Ich sitz hier auch grad in einem Jumpsuit^^. Viel ist natürlich untergegangen aber...irgendwie...ich schätze, Corona war echt auch eine "günstige" Zeit für eine Transition. Beziehungsweise für den Anfang. Für Op's und co wirds wohl ein graus gewesen sen nehme ich an.
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