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Eine Tour ins Grüne (an eine ganz Spezielle Freundin :-) )

**st
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Orange SessionOrange Session
*********katze Frau
8.077 Beiträge
hmmm....
Meine Lippen tasten sinnlich lächelnd über Deinen Körper. Ich erkunde eine erogene Zone nach der Anderen und freue mich über Deine Reaktionen. Gänsehaut. Wohliges Beinestrecken. Lächeln. Seufzen. Ein flehender Blick.

Schließlich starrt mich die "einäugige Schlange", vor der mich meine Oma immer gewarnt hat, vor Erregung zitternd an. Auge in Auge sozusagen.
Meine Hand umschließt sie. Ich höre, wie Du den Atem scharf herauspresst.
Ganz langsam bewegt sich meine Hand. Ich beobachte jede Regung in Deiner Mimik, während ich sanft fortfahre.

Ganz zart lecke ich über Deine Eichel. Das Freudentröpchen ist meins! Du seufzt. Mit einem Fingernagel gleite ich an Deinem Schwanz herunter. Streichle sanft Deine Eier, um sofort wieder zuzupacken.

Dein Schwanz scheint wirklich bis zum Explodieren gespannt zu sein. Ich küsse ihn. Sauge ihn langsam in meinen Mund. Ich spüre, wie sich Dein Becken spannt und zustoßen will. Doch ich gleiche Deine Bewegungen aus! Ich beuge mich über Dich, lasse dich in einem Kuß deinen eigenen Geschmack kosten und vollführe einen sanften Tanz deiner Eichel mit meinen Brüsten.

Dein leises "Komm...bitte!" quittiere ich mit einem ausgiebigen Blow-Job. Immer kurz vor Deinem Orgasmus aufhörend. Unsere Erregung ist unglaublich. Alle Sinne aufs Äußerste gespannt. Als sich meine Lippen wieder einmal von Deinem Schwanz lösen richtest Du Dich auf, packst mich um die Hüfte und drehst mich um. Mit genau dieser Wildheit die ich mag. Du fickst mich so hart, so zart, so tief und so wild. Immer wieder das Tempo wechselnd.

Als mein klägliches "Bitte! Weiter!" zu hören ist, lachst Du leise.

Sekunden der Stille. Der Spannung.

Du ziehst mich an Dich und vollendest unser Spiel. Ich sehe in Deinen Augen daß es soweit ist. Dein Lächeln zeigt mir, daß Du das Selbe in meinen Augen entdeckt hast. Wild und tief und hemmungslos und lachend und weinend überlassen wir unserem gemeinsamen Orgasmus den Schlußsatz.
wow
eine tolle geschichte... von beiden wunderschön erzählt.. man kann es sich real so vorstellen... sieht es im "kopfkino" ablaufen...
ich hoffe ihr macht mal weiter... denn irgendwann mußtet ihr doch "zurückfahren"..??? *g*

in freudiger erwartung.. grüße von susi und jörg
wow
eine tolle geschichte... von beiden wunderschön erzählt.. man kann es sich real so vorstellen... sieht es im "kopfkino" ablaufen...
ich hoffe ihr macht mal weiter... denn irgendwann mußtet ihr doch "zurückfahren"..??? *g*

in freudiger erwartung.. grüße von susi und jörg
Ein paar Wochen später...
Es ist wieder einmal ein Samstagmorgen,

an dem du meine Maschine hörst und da wir uns seit einiger Zeit nicht mehr gesehen haben, läufst du voller Vorfreude die Treppe hinunter. Als du die Türe öffnest, treffen sich unsere Blicke und merkst, wie es wie bei einem Gewitter knistert. Ich steige von dem Bock ab, schmeiße meinen Helm auf den Gehweg und Küsse dich Leidenschaftlich. Es tut so gut dich in meinen Armen zu halten, deinen Geruch ein zu Atmen und deine Wärme zu spüren. Du willst mich ins Haus ziehen, weg von der Straße, doch ich halte dich am Arm fest. Das einzige was du brauchst ist deine Jacke, flüstere ich dir zu und meine blauen Augen Fixieren die deinen. Schnell bist du wieder unten und du fragst mich, wo es denn hin gehen soll. Shoppen, sage ich nur, zwinkere dir zu und gebe dir einen Kuss. Deine weichen Lippen , lassen mich Erschauern und ich würde uns beiden am liebsten hier und jetzt die Klamotten vom Leib reißen , aber ich Beherrsche mich , gebe dir einen Klaps auf den Hintern und bedeute dir , dich zu setzen .

Wir fahren schon ein ganzes Weilchen und du rutschst ein wenig nervös auf dem Sozius herum. Die wenigen Worte und die Ungewißheit, wohin es denn geht, lassen dich ein wenig Zappelig werden. Als wir dann mit dumpfen Motorengrollen in die Fußgängerzone einer, in der näheren Umgebung liegenden Stadt einbiegen, weist du noch immer nicht recht mit der Situation umzugehen. Als wir absteigen, willst du mich Fragen, doch ich verschließe dir wieder deinen Mund mit einem Kuß. Du läßt es dabei bewenden und du merkst wieder dieses Knistern, als ich dich an meine Seite ziehe und dir meine Hand auf deinen knackigen Hintern lege. Du Lächelst und willst sie beiseite schieben, aber ich lege sie wieder dorthin, dorthin wo ICH sie haben will und mein Blick lässt keine Diskussionen zu. Errötend nimmst du dies zur Kenntnis und ein dir wohl bekanntes, warmes Gefühl macht sich in deinen Lenden breit. Nach einigen Metern gehen wir in ein größeres Kaufhaus und fahren die Rolltreppe hinauf.
Das Schweigen fällt mir ebenfalls schwer, aber jedes Wort würde den Augenblick verscheuchen und ich will, daß deine Sinne bis zum Anschlag geschärft sind. Plötzlich stehen wir vor der Damenwäsche Abteilung, du suchst meinen Blick, doch ich nehme deine Hand und ziehe dich mit mir mit. Vor einem „Rotem Hauch von Nichts“, bleibe ich stehen und diesmal sollst du das Feuer sein. Ich bin der Sturm, der dich noch mehr entfacht und ich sehe an deinen Augen, daß du dieses Gefühl ganz in dich aufnimmst. Dein Mund ist vor Erregung ganz trocken und so nickst du nur. Ich nehme das sündige Dessous und wir gehen zu den Umkleiden. Eine junge Verkäuferin schaut uns hinterher und denkt sich wohl im Stillen, „die Schöne und das Biest „ als wir so dahin schlendern. Du gehst in die Kabine und willst gerade den Vorhang hinter dir zu ziehen, als ich mich mit in die Kabine zwänge.
Du schaust mich zuerst Fragend, dann Belustigt an. Der Verkäuferin ist dies nicht entgangen und ein wenig Verdutzt schaut sie mich an, als ich ihr Diabolisch zu zwinkere und ich den Vorhang schließe.

Die Luft ist drückend in dieser Enge und ich ziehe dich an mich. Meine Erregung ist kaum noch zu Übersehen und ich knöpfe langsam dein Kleid auf. Es ist wieder ein herrlicher Anblick, deine Brüste mit dem, vor Erregung steifen Brustwarzen. Ich beuge mich zu ihnen nieder und streife dir wie Zufällig, dein Höschen herunter. Langsam küsse ich deine Brüste, deinen Hals, Streichle dabei ganz zart deine Scham und bemerke deine Gänsehaut. Leise stöhnst du auf und du erschrickst, als dir bewußt wird, daß wir nicht alleine sind und uns jeder hören kann. Du schließt die Augen, versuchst einen klaren Kopf zu behalten, aber das mein Fräulein, werde ich nicht zulassen. Langsam knie ich mich hin und lege meinen Kopf zwischen deine Schenkel. Du bist vor Erregung Naß und ich genieße den Anblick deiner Geschwollenen Schamlippen. Als ich meine Zunge an die Innenseite deiner Schenkel und hoch zu deinen feucht, glänzenden Lippen lenke, krallen sich deine Fingernägel in meine Schultern. Dein Wimmern wird zu einem heiseren Stöhnen und jetzt endlich läßt du dich Vollends gehen. Ich höre draußen verwirrtes Tuscheln und eine etwas Ältere Frau, so um die Mitte-Fünfzig, schaut vorsichtig durch einen Spalt des Vorhangs. Ich lasse kurz von dir ab und schaue ihr direkt in die Augen.
Es muss ein wundervoller Anblick sein, wie du dich mit beiden Händen an mich klammerst und ich zwischen deine Schenkel knie. Zuerst etwas verwirrt, dann fasziniert läßt sie diese Szene auf sich wirken, um dann leise den Vorhang ganz zu schließen. Du hast von all dem kaum etwas mit bekommen und als ich erneut Anfange dich mit der Zunge zu verwöhnen, stöhnst du um so lauter auf. Plötzlich stößt du mich zurück und deine Beine zittern, als du mich zu dir nach oben ziehst. Deine Zunge dringt in meinen Mund und wir küssen uns wild und Leidenschaftlich. Du reißt mir mit einem Ruck das Hemd auf und die Knöpfe fliegen im hohen Bogen durch die enge Kabine. Deine Finger graben sich in meine Schulterblätter, während du in meinen Hals beißt. Deine Hände gleiten nach unten und über das Leder, nach dem Gürtel tastend. Mit flinken Fingern hast du mir die Hose geöffnet und sie mir bis zu den Knöcheln herunter gezogen. Ich schließe meine Augen und ich sehe Sternchen, als deine weichen Lippen sich um meine Eichel legen. Von deiner Anfänglichen Besonnenheit ist nun nichts mehr zu spüren, als sich deine Lippen weiter vorschieben und ihn fast ganz umschließen. Deine Hände streicheln über meinen Bauch, fahren hinunter zu meinen Schenkeln und wieder hinauf zu meinem Phallus. Sachte massierst du meinen rasierten Hodensack und nun ist es an mir, laut auf zu Stöhnen. Das Getuschel vor der Kabine wird immer lauter und ich sehe, da sich der Vorhang bei all den Aktionen wieder ein wenig aufgezogen hat, wie die junge Verkäuferin auf unsere Umkleide zusteuert. Ein zwar Höfliches , aber ziemlich Verstörtes ,
„Kann ich ihnen helfen und geht es ihnen gut?“ dringt an mein Ohr und ich genieße es, daß du trotz alledem weitermachst. Die Stimme wird immer Unsicherer, je lauter wir werden und als es mir kommt, ich mich auf deinen Brüsten verteile und meine Lust heraus Schreie, gleicht sie eher einem willenlosem Wimmern. Ich komme gerade wieder zu Atem, als du dich mit ein paar Tempos sauber gemacht hast und dabei bist dich wieder anzuziehen. Mit zittrigen Beinen und rot glühenden Wangen, treten wir aus der Kabine. Die Verkäuferin steht mit hoch roten Kopf vor uns, stammelt irgendetwas von wegen Öffentlichen Ärgernis und Unverschämtheit, usw. Noch während ich mir die Hose zuknöpfe und du das Dessous über den Arm nimmst, lächle ich ihr zu und hauche ihr ein Küßchen auf die Wange. Wir beehren sie bald wieder, grinse ich sie an und wir lassen die wild Gestikulierende und Debattierende Masse hinter uns, nachdem wir an der Kasse bezahlt haben. Als wir die Rolltreppe hinab fahren, schauen wir uns an und fangen wie wild an zu Lachen und ich nehme dich in den Arm. Was nun ? , fragst du und kneifst mir in den Hintern. Jetzt gehen wir erst mal was gutes essen, antworte ich dir, ich habe nämlich einen Bärenhunger.

Die Nachmittagssonne brennt vom Himmel und wir suchen uns eine lauschige Bodega. Bei einem guten Wein und noch besseren Gesprächen, vergeht die Zeit wie im Flug und ehe wir uns versehen, ist es auch schon Abend. Wir gehen noch ein wenig spazieren und die Wärme, weicht der kühleren Abendluft. Als wir an meiner Maschine vorbei kommen, nehme ich die Satteltaschen ab, schmeiße sie mir über die Schulter und wir gehen gerade- Wegs auf ein kleines, schnuckeliges Hotel zu. Der Wein und die viele frische Luft, haben uns ein wenig müde gemacht und so gehen wir nach kurzem Einschecken, direkt auf unser Zimmer.
Ich werfe die Satteltaschen in die Ecke und wir durchstöbern das kleine Zimmer. Im Bad angekommen, lasse ich sofort die Wanne voll laufen. Du hast dich auf das Bett geworfen und liegst mit geschlossenen Augen da. Leise gehe ich zu dir, fahre dir zärtlich durch dein Haar und küsse dich ganz sanft auf deine Nase. Du lachst, denn mein Bart kitzelt dich und du schlingst deine Arme um meinen Nacken. Während ich dich küsse, öffne ich dein Kleid und ziehe es von deinen Schultern. Der Geruch deiner Haut läßt mich fast Schwindelig werden und ich Genieße dieses Gefühl in vollen Zügen. Wie eine Katze, liegst du da in meinen Armen und es fehlt nur das Schnurren, um die Illusion komplett zu machen. Sanft hebe ich dich auf und trage dich ins Bad.
Eine Flasche Sekt aus der Minibar ist schnell geöffnet und so steigen wir in die Wanne. Das warme Wasser tut gut und so lehnst du dich mit dem Rücken an meine Brust. Zärtlich küsse ich deinen Nacken und meine Hände massieren deine Schultern. Du reckst und streckst dich, wobei das Wasser bedrohlich nah am Rand schwappt. Deine Hände streicheln meine Oberschenkel und ich spüre wieder dieses Verlangen nach dir. Meine Fingerspitzen streicheln über deine Hüften, nach vorne zu deinem Bauch und hinunter zu deinem Venushügel. Du lehnst deinen Kopf auf meine Schulter und genießt meine Hände auf deinem Körper. Die eine Hand auf deinen Brüsten, die andere zwischen deinen Schenkeln, so verwöhne ich dich eine ganze Zeit lang. Leises Stöhnen verrät mir, daß du dieses Zusammensein in vollen Zügen Genießt und du von heute Morgen noch nicht genug hast. Also hebe ich dich aus der Wanne, trockne dich ab und lege dich auf das Bett. Du räkelst dich auf dem weißen Laken, als ich noch mal schnell aufstehe, um den Sekt zu holen. Tropfen für Tropfen lasse ich in deine Nabel fließen, du lachst weil es so prickelt und so läuft es an den Seiten herunter. Ich bedecke deinen Körper mit Küssen und deine Brustwarzen stellen sich steif auf. Langsam und vorsichtig dringe ich in dich ein und halte dabei deine Arme fest auf das Laken gepreßt. Dein Atem geht stoßweise, als ich den Takt erhöhe und das Schmatzen deiner Lippen und dein kehliges Stöhnen, ist wie Musik in meinen Ohren. Immer schneller bewegt sich dein Becken und du versuchst deine Arme aus meinem Griff zu winden, doch ich halte dich fest und ergötze mich an deiner puren Geilheit. Als ich einen Augenblick unachtsam bin, bekommst du einen Arm frei und schlägst deine Fingernägel in meine Seite. Nun lasse ich auch den zweiten Arm von dir frei und du krallst auch diesen in mein Fleisch. Mit einem Ruck wirfst du mich ab und setzt dich sofort wieder auf mich. Tief stößt du herab und du schreist dabei deine Lust heraus. Nun schießen meine Hände vor und drücken dich ganz nieder, so dass du kaum noch Spiel hast. Du wimmerst und flehst mich an, nicht auf zu hören und dein Becken kreist hektisch hin und her. Ich ziehe dich nun mit dem Oberkörper zu mir herunter, nehme deine Warzen zwischen meine Zähne und knabbere erst ganz leicht, dann immer fordernder an ihnen. Meine Arme liegen wie Schraubzwingen um deine Hüften und ich beginne erst langsam, dann immer schneller in dich einzudringen. Als du dich verkrampfst und aus deinem Mund nur noch ein heiseres Krächzen kommt, ist der Augenblick da. Mir wird schwarz vor Augen, als ich ebenfalls inne halte, dich fest umklammere und mit dir gemeinsam komme. Wir liegen nun bestimmt schon zwei, drei Minuten so da, ineinander Verschlungen, nach Luft japsend, wie Fische auf dem Trockenen. Als du dich langsam wieder aufsetzt, noch mit mir in dir, schauen wir uns an. Der vollkommene Moment, Zufriedenheit, Erschöpfung, Geborgenheit, dies alles strahlst du aus und als du mir einen innigen Kuß gibst, wünsche ich mir, daß dieser nie vergehen möge.
wow...
nicht übel... wirklich toll geschrieben...
und jetzt bin ich auf die antwort gespannt *ggg*
gruß jörg
Orange SessionOrange Session
*********katze Frau
8.077 Beiträge
Was....
...könnte ich antworten? Was?????

Gib mir eine Zigarette...bitte.

Sub.

Knorkischatz, Du bist einfach gut.
Hmmmm
soso liebste Sub..du möchtest also eine Zigarette?

[b]Im schweren Englischem Clubsessel sitzt und den Cognac schwenkt...die Reitgerte auf dem Schoss liegen hat[/b]

Ich glaube deine Bitte war nicht annähernd "Standesgemäß", meine Teuerste *fiesgrins*




Freut mich das dich/euch diese Geschichte ein wenig ..gefesselt hat...

to be continued *cool*

Sire Knor-Kater
cognac im ohrensessel..???
du wirst doch nicht dort sitzenbleibèn???? ich bin sicher, die geschichte findet eine "fortsetzung".... *cool*
Hi Sub, hi Knorke!

[b]dickenapplausklatsch[/b]
Habt Ihr ganz toll geschrieben!!! Auch der Humor kam nicht zu kurz, wenn ich an diese Verkäuferin denke. *haumichwech*

Bleibt uns allen erhalten! *zwinker*

lg,

Matthias
Schööön :-)
das ihr Spaß am Lesen habt..ich habe sie beim Schreiben...und was die teuerste Sub angeht...*klatsch* du bist ... *lach*

Muss glaube ich mal wieder n bisschen shoppen gehen...kommt wer mit? *zwinker*

Grüße...und es geht weiter,

knorke
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