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Pegging: Geschlechter im Rollentausch - eure Erfahrungen?

Deamouring ist generell ein „so sensibel / einfühlsam vorbereiten, dass Körper und Geist ein Eindringen wahrhaftig erlauben“. Kennt man auch von Yonimassagen und explizit vom Streicheln/Massieren der Cervix (Muttermund) = Cervix-Deamouring. Kommt aus der Auflösung von Blockaden/Traumata, was hier im Spiel eher auf das Erlaubnis und Entspannen abzielt.
*******ango Mann
36 Beiträge
Zitat von *********enza:
Was ist denn Anal Dearmouring?
Anal Dearmouring ist der zauberhafte und hoffentlich einfühlsam vorgenommene Alt der ersten Analen Öffnung. (Danke diversion_mas) Er ist tatsächlich mit der Auflösung viele tief liegender Emotionen verbunden. Ich habe geweint wie ein Schlosshund und war glücklich wie ein Kind. Aber es geschieht nur einmal und meist ist dann ein neues Land der Liebe gefunden. Es lohnt sich also durch und durch. Heute ist es mir ein besonderer Genuss anal penetriert zu werden. Dankbar bin ich immer noch für Vorsicht am Anfang. Pegging ist ein Bestandteil meiner Liebesfähigkeit geworden.
*****eia Frau
4.395 Beiträge
Ich dachte, dass der Begriff "Dearmouring" auf Blockaden, die mit Traumatas (Körpergedächtnis) zu tun haben, gemünzt ist.
*****gst Mann
22 Beiträge
Was für ein interessanter Thread, da bekomme ich richtig Lust, das bisher unbekannte Pegging auch mal auszuprobieren. Und wie praktisch -mein „Kleiner“ kann währenddessen sogar im Cage bleiben
DAS würde ich auch zu gern mal erfahren wollen. Anale Stimulation finde ich schon sehr geil. Aber die Vorstellung vom kompletten Rollentausch macht mich an.
Bei Interesse *anmach* bitte melden *grins*
******rce Mann
11 Beiträge
Der Thread bringt mich dazu, in der Vergangenheit zu schwelgen. Keine Ahnung, ob das jetzt so hier reinpasst, ist ja auch schon alt, der Thread...

But here goes. In meiner ersten richtigen, ernsten Beziehung kam das Thema relativ schnell auf. Ich hatte damals (2008 oder 09, ich war ca. 21, sie ca. 18) ziemlich unbeholfen das Thema Analsex angesprochen, was zu Unmut und Ängsten bei meiner Partnerin geführt hat.

Letztenendes haben wir auf ihre Initiative hin einen Deal abgemacht: Ich darf bei ihr, wenn sie bei mir darf...

Wir sind dann irgendwann in einen Beate Uhse-Shop und haben uns Gleitgel und den billigsten Strap-on gekauft, den es gab. Aus heutiger Sicht ein fürchterlich minderwertiges Ding, aber so war das damals eben *ggg*

Jedenfalls. Ich hatte davor schon Erfahrungen mit Männern gesammelt, aber irgendwie hing da trotzdem noch so eine verinnerlichte Homophobie und Angst vor einer "Entmännlichung" und Demütigung mit dran, obwohl das ja bei uns ohne Dominanz oder so ablief. Das drüber reden und das Ausprobieren hat mich alles eine riesige Überwindung gekostet. Mich darauf einlassen, mich da "so" zeigen zu müssen usw. war damals regelrecht furchterregend, aber auch so aufregend, dass ich gezittert habe.

Also erst vorsichtig mit den Fingern geübt und so... und naja, eine meiner (und unserer) liebsten Erinnerungen an die Zeit ist, wie ich beim ersten Ausprobieren auf ihr sitze <3

War ein echt heftiges Gefühl, also positiv, dazu dann irgendwann noch der handjob von ihr. Brutal.

Haben das danach immer mal wieder gemacht, dann mit einem Dildo mit dem passenden Namen "Bend over Boyfriend".

In späteren Beziehungen habe ich auch immer wieder mal damit experimentiert, aber es hatte nie mehr den krassen Reiz, wie bei den ersten Malen. Ab und zu hab ich aber trotzdem wieder Lust darauf.

Für mich steht dabei defintiv die physische Stimulation im Vordergrund. Das Ausprobieren hat mich sowohl kurz-, als auch langfristig (vieles wirkt ja noch etliche Jahre nach und so...) erlöst von einem riesigen Batzen Scham und Unsicherheiten, von einem arroganten und trotzdem total selbstunsicheren Bild von Männlichkeit und hat mir gezeigt, dass es ok ist, so, hm, verletzlich zu sein und dass es Menschen gibt, die das mit einem leidenschaftlich teilen möchten. Waren für mich damals alles völlig neue Eindrücke.
****ker Mann
12 Beiträge
Zitat von *********5645:
"ein bisschen Bi..."
Das ist ein absolutes Vorurteil! Reine Kopfsache Analverkehr in die Homo- oder Bi- Szene zu drücken! Jeder Mann hat mehr erogene Zonen, als nur den Penis! Wenn Mann sich drauf einlässt und nicht gleich Angst um seine "Männlichkeit" hat, dann würden das viel mehr Paare praktizieren und Spaß dran haben!

Es muss nicht jeder mögen, aber bitte nicht davon ausgehen, dass das ein "richtiger Mann" nicht macht!

Da kann ich nur zustimmen . Ich bin auch nicht Bi oder schwul. Ich finde es einfach geil die Rollen zu tauschen und von einer dominanten Frau gefickt zu werden.
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